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Wiener Morgenzeitung · 1920-04-04 · Heft 432 (4.4.1920) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 432 (4.4.1920)
Date
1920-04-04
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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m*rmw<r -- 'i+Mfuifin vf,i»p tzn. M MflifH«Mchv§0 Kirche bsgsnn sie zu verfolge vnfe »W Mer, 'stach Ptbirton, .wo sie auKgehchute Ackerbau« totale» -gegründet haben, fo an der Wolga, im Uralgchiot/ taM« tairkasischen Verggn und in Sibirien. Als 1917 bt? flqpMtftn aüsbrach, MhmeN feie Gerim infolge der Vropäe zapfe«, tzak Mischen Schriftstellers Ansktz offen das Andsn» tu« e«, Mimen sich jehoch in feer Liturgie des Russischen, vio ffefte fW&l schon in der dritten Generation und es Mt zaM Otäfele, die ausschließlich von diesen Konvertiten de- WreE^MörgWzeKmt^ vchnt sind. Ws flßster Bnhapefter Petzachprevigk. . ...Wtos, tz»r vieles vereinigt sich hienieden'« unssrm VM tzmchß Scheu zu erschweren und uns auf Wsich ÜWM tzj-nzudränsen, Unser: Hertz ist von allen Ketten verwundbar, überall uml-gsW »ps drohend Feiche Wxer inneren und äußeren Ruhe, Eigrnutz und Herrschsucht, Ün- MLchHM und PeMeMW HßimWe -nch Hatz Men mW Weg ein höchst trauriges und niederschlagendes Schauspiel dar. jedes irdische Mchtztirm ist unsicher, jüdes Erhen- ME PrsSrbar und bei alledem ist die Zukunft so dunkel > »E der Mensch so ohnmächtig.©in ÜenschwNNg der tzffentsichW Zustände hat im HaterlaM ^siatttzesuNden , itnfe, alle feft HchiW und ÄnMchtigkMn^Üe seit WMMchex tzeit die MhrMl sener Angehörigen drückten, sind zu Grabe gez<W^u, M, M noch stärke re und unsss rochiere LMch ttvW fee« wiß Mtzen, er ist nsH wie pvr gebt ist bell.'.Dis Tonne feer FreMt ist Mr Millionen »ufMgqmen und weckt sie zu einem neuen, fröhlichen Sehen, auch unser Geist ist erwacht, aber ans unser Leben ist bis jetzt kein Strahl dieser Sonne gefallen, für uns hat sie bis Mr Speeche nur herbe Früchte MM, nur die alten Unge? isiuw Waubeußhsß, ynduldsamkeii,. religiöse und usüsuale MyrrW sieU: belicht und verjüngt... Auch.in unseren Lggen wird ja jenes Vorhaben laut und oft. genug gegen »«S StzKyospstychen, bekommen wir eß ja oft genug zu hören: - Aw WstÄktt' «W ■ snsMlchftfftn und gurückgefeht hleihen,. i»W Wm RBsw» ihn außschlicht, weil sein VhaxWer ihn »ASpexflich macht. Btzi der rücksichtslosesten Gehasstgtoit, feie gegen nns hervortritt und dir sogar hie und fea in' mittel* ÄLerliche Persolgung ausartet, führt man noch Gott und die M der Grunfe htepsn. nicht gemeine voShett und alt eingewurzelter Hatz sein, sondern die M daß allgemeine Beste, welchem von dem Menschenfeind sichen Grift fees Mischen Glaubens und von der sittlichen feoS Wischen Shamtterff Gfffahx und Anheü Mtznr, ich hon einem Wanken in der Glauben Dlahrs ftBMm' Mglchsm wir uns unter den obwaltenden M. stNfeen zu bewahren haben,-so habe ich keineswegs die Versuchung zur Untreue im Sinne, die für so manchen in der ungünstigen Beschaffenheit dieser Umstände und in dem Ge- M. in leichter MMentzfthche zu können, Wch Gchün/das Wsind Selbstgefühl m&efet eä unmöglich. eine heilige Sache wie eine feile Ware ön behandeln, läßt es ihm nicht zu, sich feer rohen Willkür und ÄMatzung zu fügen und einen Trrutzxuch an seiner lieber- SMM.O begehen... . Lassen wir uns daher, meine Brüder, ven dem feind? sichen Geiste, der uns entgegentrttt, nicht irre machen, weder an flntz sMetz noch -n' tznfttzM Glauben. Die Spräche, die WfyhrunMmse, dw Mn sich in rohem Üebermut, imhoffärtigen Gefühle der siebermacht und M n tz e r^a n t w o r t l i ch k e i t gegen uns erlaubt, ist wahr-, lichMit Mignoter» Mg in unserer GlaübenStreue zu be- W E dache zu erschüttern, Solcher Verleugnung Oßhe, glley Wahrheit, «llep GsrechtiMt gegenWer mutz es uns ja noch klarer werden, datz feer perheitzeno 'GotteSbote an die Menschheit, der dem Reiche der Lüge und der Bosheit auf Erden eip Ende machen soll, noch nicht erschienen sei, daß die, welch« sich die Freien nennen, in einem Noch höheren Grade der inneren als wir der äußeren Erlösung bedstrfW,., Mft Wfee, aus der wir hier das wichtigste im Auszuge bikiirgen, wucke von einem Poster Rabbiner anläßlich doH Petzachfestes gehalten, und zwar im April t84öl Grsie.Mer drucken, das Titelblatt lautet: Lassen wtx ur>ll nicht wankend und irre mache«. An Wort, M Feit gesprochen im israelitischen Tempel zu Pest gm erste» Lag fees P-rhachfestes SM (1848) und gerichtet;«» alle seine Gsauhenshxüder in Ungarn pon L. Schwab, Ober« P. I. D. Letzte Nachrichten. Dr. Renner gegen Kommuniamns und Anarchismne, HeBch. 3. Aprft. StaatSkanzlex Rennev sprach heute m der Gängerhntle in der An Yyr einer piklt«us.'ndkSpsigen Zuhörerschaft über die Politik der Arbeiterklasse in Oesterreich. Dr. Renner verwies eingangs seiner Ausführungen auf die fteft Erregung, die jetzt durch hie Arbejftrschaft nicht nur der besiegten Länder, sorchgru auch tu den Siegerstaaten gehe. Die Entschechnngen de« Wett, sagt« n, liegen nicht Hl uns. sondern in Rußland und Enabanb. Für Oesterreich gilt v«r asienr. hgA Bott und insbesondere die Arbeiterschast Äber Wasftr zu halten, bis dis MttentschLidung geftlftn ist. Bis dahin muss der Weg des ruhigen Ausbems des freien Staates und seine allmähliche Durchdringung mit den Idyerr des Sozialismus eingehalten werden. Alle, Vorzüge der Arbeiterschaft wären gefährdet, wenn die Arbeiterschaft sich zerreißen und verwirren ließe durch eine kommunistische Propaganda. Mag sie auch in Rußland recht haben, bei uns hat sie unrecht. Aber auch die russische Bewegung kehrt heute immer mehr zu unseren Methoden zurück. Die Arbeit der Partei werde auch gefährdet durch anarchistische Elemente, die sich Kommunisten nennen, etz aber nicht sind, die sinnlose Zerstörung predigen und die blinden Leidenschaften aufpeitschen. Wir müssen unsere Bewegung behüten vor anarchistischen Treibereien. Die Arbeiterbewegung muß ihre Einheit und ihre moralische Haltung gegen sie der- Leidigen. 3m Mädchmheim. Einen Haushalt, der in Auflösung hegriffen ist, immer ein Hauch von Maßlosigkeit. Der Zustand wird nicht besser, wenn statt her Wohnstätte einer Familie das Heim einer galnzen Gruppe aufgelöst wich. Und das geschieht jetzt mit dem kleinen HM für Meinstchend« Miihchen, das ein paarmal varftgt worden ist und schließlich am Esteplatz untergebxacht wurde. Sicherlich waren gewichtige Gründe maßgebend g'ewcftn, als man beschloß, düse Heimstätte zu Herren. Mer trsurtg bleibt es. 6g junge Mädchen, hie allein im Leben stehen oder doch allein den Gefahren der chwßstadt ausMeftrt find, verlieren ihre Züfknchts-- ftttttc, ihr sicheres Hbdach. Ostjüdinnen hie meisten, in deren Adern das Blut rasch pulsiert und hie von der großen Angst der heutigen Jugend gepeinigt sinh: zu spät M loMNM. Sie werde» grwiß einen Untax- Wupf finden, aber es ist sehr fraglich, ob sie NW jenen sittlichen Hglt, ftne Stabilisierung des MMtEk^enö sifldM wechM, die ihnen das Heim gebNu 'hat- UebWD nehmen hft jungen Mädchen Mst hif Sach« lMswegs allzu tragisch. An paar A Zionistische Bezie»«sekti»R Bvigitttenau. Mit w o ch den 7. Avrü sihr vachmittas wird mt« balbjährige I e.k 0 % ü c X.\ n in m <U n e NN Same Walleustnnstmße 72 stat«finden. Togesochliung: l. Berichs des Präsidiums unh der Meferentkfl. I, Referat« feer Herren Wht T>sUbeS Ds. Leopylv Pi-schkes und Szaja Horywsi^ Hfttvitt haben Damen und Herren, N feeveit# der Monistischen Organisatton nngchoren. Separart Eintodnngm ergeben nichk. * Wechsel in vor Kxftnng des PolfzerkommtssMot». Alsergenud, Mit 81. Wn d. I. ist der bisherige Besixfslnter fees Potz-eilmmmsiartais Wergrund Hoßat Ennl Brüst nach mehr als 35j(rhrmer Dienstuit in den Nnhestanfe getreten. VW RaWser als PolizecheuMeUer ans dem Mn'gmnd ist strglrmngsrat Pr. Anton Klose, feer, in verhältnismäßig . Jahren.stehend, auf rme ganz besonders ersfeneßliche TnNgkeit zurückbllckl. « Der Stratzenbahntarif «m Ostermontag. Am Ostennomag gilt nach fern FabrwrisbkstimnMMn der Sonntagsiarif; b*c tm Vorverkäufe gelosten Früh- Hmunfe RÜcffahrscheine haben daher keine Gültigkeit. ES kosten ahev gn diesem Feiertage Fahrten, die zwischen Betr,eb«btginn und l2 Uhr mittags angetreten werden, ohne Rücksicht auf die Zonengrenze , 4 his 5 K 2.—. S rre ck enknrtev siud u n- 6 Ü U i g. * Untergang eines Dampfer-. Aus Prag wird..he*, richtet i «Narofeni vtib11 meldet, daß rin mit Chiltialpeter beladener, für dtk TtchWo-Slowakei bestmuntrr Dampfer in der Mittagsstunde zu Hause und hocken auf den Hachbarbetten um eine Kameradin herum, die krank im Bett liegt. Mährend Wienerinnen dieser glücklichen Altersstufe natürlich längst auf dom vertrauten Duzfuß stünden, Herrscht hier noch das feierliche „Sie" und „Fräulein". Das ^Fräulein", dar im Bette liegt, zuckt hie Achseln bei der Frage nach ihren Znkunstsplänen. Sie stammt aus. Ostgalizien« hat weder Baten noch Mutter, nur zwei kleine Schwestern, irgendwo in einem Waisenhaus. Ihre Sehnsucht ist; gesund werden und eine Stellung annehmen kö:men -^- gleichgültig welch;. Arbeiten vnh nicht allein sein — kann ein Muschi öcscheidanep wünschen? Wer auch die bescheidensten Wünsche gehen nicht immer in Erfüllung und das blonde Mädchen mit den sanften Zügen gehört, so fürchte ich, zu den Stiefkindern hes Schicksals, die nie anspruchslos genug sind. Lebenskräftiger, und resoluter sieht eine schlanke schwarze Jüdin aus Polen aus, die in Hut und Jacke aus dem Bett hockt, eben heimgokehrt von der Uuwexsität. Dort studiert sie in ihrer freien Zeft Philosophie, während sie vormittags in einem Bureau arbeiwi, „Zu welchem Zwecke sie studiert^ „Philosophie," bemerkt dft Studentin weise und rümpft das fei** Rüschen über die ungewaschene Frage, „Philosophie kann man immer brauchen." Gut gebrüllt, Kämet In zehn JMMn^ wenn du, wie wir hoffen wollen, ein paar kleine Kerlchen an der Nockfalte hängen hast, wollen wir uns wieder nach der Notwendigkeit und Nützlichkeit der Philosaphie erkundigen. Gewaltig ernst nimmt auch die üppige Blondine das Lernen. Sie wandert im Hintergrund des Saales auf und ab und man hört sie englische Vokabeln murmeln. Wozu sie lernt, weiß diese Gtudenttn ganz genau? Sie lernt für die Schuft, denn sie ist HHverin der Exportakademi«. NehrigenS ist sie unter he« An» weftnden die einzige, der noch Vater und Mutter lebend irgendwo in einem Städtchen der Bukowina. Der Krieg hat die Familie auseinandergerissen -*-> fest fünf Jahren hat das Mädchen seine Mutter nicht gesehen. Man bedenke, was dabei einer Achtzehnjährigen bedeutet. Wir werden die Sünden des Krieges nimmer gutmachen können. Unwiederbringliches ist diesen Kindern verloren gegangen. Eine andere hat wohl ihren alten Vater in Wien, aber sie wird doch nicht zu ihm ziehen. „Papa, wohnt mtt einigen Herren beisammen", sagt sie ei» bißchen geziert, Ich bin mir nicht ganz klar, ob daL Versorgungshaus oder Massenquartlev bedeutet, lieber- Haupt ist es unendlich! schwer, von diesen jungen Geschöpfen Auskunft zu bekommen- Die harew loseste Frage wird mißtrauisch geprüft und zögernd, unendlich vorsichtig» so unbestimmt als möglich beantwortet. Bei jungen Menschen gewiß kein sympathischer Zug, ist der erste Eindruck. Aber wieviel Böses und Bitttves müssen diese Mädchen erfahren haben, uw so vorsichtig und vertrauenslos geworden zu sein! . A. M. - * Instizminrftep «. D. Dr. Schoner gestorben. Grstexq vormittags ist tut Mgemrmm SranknMs m Boas- Vera her gewesene Jnstnmmcker Dp. Hugo Schauer an feen Folgen einer gestern plShbch -ufgetrelene» Gedärmverwicklungestorben. ' « Beerdigungen gm heutigen Tage, Alter F x i e d fe o f r v Uhr Hmfee Gallrt, »/,10 Uhr Em 10 Uhr Marie Kohn. n Uhr Thense Ahples, n Kulka. — Neuer Friedhof: S Uhr M Min Kreiner, 9 Uhr 40 Min. Jfea Freund, 10 Uhr Abraham Schemiaer. 10 M 20 Mm. Hermann Gryhtopf. 10 Uhr 40 Min. Berta Hock, 11 Ubr Dr. Myr Urfe g ch. U Uhr 20 Mm. Marie Groß, 11 Uhr 40 Min. Helme Apprl, 12 Uhr Meier Welt, DSblinger Friedhof: N Uhr Mathilde Lchvmgnn. * Dre Rqftnrstrefk. Pi« Aussichten Wf Veileguna des Rasturstreiks h«ben sich sehr verschttckuerk. Gegknwärtlg »st der Dsnd fees Streifs ferrart. daß er P)M ftM ioxdsee gesunken ist. Der Dampfer halte eine Lrldnng vyn 6600 Tonnen Chilisqlpcter. * Viktor Blrfthgen gestpphen. Oie der ^LManzrign* meldet, ist der Dichter Viktor B l ü t b g e n »m 76. LeberMtzhH gestorben. Biisthaens Schaffenszkit liegt weit Wtlick. Kr Ml sich mit sangbaren Krnderlicdern uufe anmutigen Jugendschriflen feekanntjgemacht. Die fleißige« Straßevbahudiede. In der Zeit von, 84, bi- 30, v. M. wurden »n StraßeybahnMm acht Personen die goldenen Uhren im Werte von etwa fl 6B.Q90 gestohlen. ♦ Berschwundene Perlenschnur. Der Malvine Weiß, Borlausstraße 6, ist eine aus 187 Perlen bestehende Schnur mit goldener, mit drei Brrllanle» besetzter Schließe, fl 80.000 wert, abhanden gekommen. * „Hamsterer" als Bauhmövde«? Rach einer!&* phonifchen Mitteilung des Gendarmernpostenkommändoß m Svitz a. d. Donau wurde am 2. d. Mum.'/,8 Uhr früh in M i t t e r p d o r f ym I a u e r l i n g der Seschflestch. * Diebstahl ans tzev Slvsa«ddüh«e. Asm Hvfersntm der Rolandbsihne winden am 27. v. M. zwei Hyyrgptmstghsi rohre im Werte von fl iooa gestohlen. * Vtadnech. Am 28, v. M. wurde feie Wohrmng drS IM P i« k a S. U. Meine Gchtffgaffe 8, erbrochen. Gestohlm wurden Juwelen, 3 silberne Eßlöffel und fl 700 bar, zusammen etwa L 10V.00V wert. * Lebensmüde. Die 28jährige Beamtin Marie SLaffler «ahm gestern wegen unglücklicher &<% m ihrer Wohnung, lX., Wefkngaffe 83, Lysol und wurde ins Kngememe Krankenhaus gebracht. , 0 Erhöhung der Bieeprefte. Wie feie Genossem'chaftävorstehuug der Gastwirte mittejlt. trrtt am heusigen Ostersonntag eine neMlrche BterpresSerßöhWy in KrÄt. Die neuen, von den nrefee» Österreich,fche» Lanhegregterung genehmigten AnSschanwrelse betragen für t/, tziier lrchtch Bierfl 8.—, für »/l0 Liter lichtes Bier fl g.^7, für *1» 8»ter dunkles Bier fl 3.20 und für V** vüm dunkles Bier fl 2.20. Die Flasche lichtes Bier kostet nnnigehr fl 3,70, feie Flasche dunkles Bier fl 4M 9 Aus Wildwest. AuS Mexiko wich gemeldet, daß außerhglb der Hautztstafet ein Zyg von Rebellen zum Entaftsicu gebracht wuche. Der Zug wurde susgeplündert. Die mjtreinttden Frauen stüchtete« sich m de« Wald, ftcher feas Schicksal des ZngSbegleitpersonalr ist nichtbekannt. pWetavum — ©#lfe* tDie Hasterie mit dem Rrre»- feeften) die beste Mome«tbele,chtu«g. OstersrStze «s de« Flngzeuge werden, mserem Bernehmen «ach, an eenem der bceden Feiertage dem Wieyec Publikum zugefandt wrrde«. Damit tritt nun auch bei uns ddS Flugzeug wiederholt m die Reihe der «eunitlechen Wechemitsil, deren sich der l t e f f e* ZigarettenhWcnfabrik bedient. 9 FSv da» Frühjahr «nd de« Sommer. Gestrickte DamemWoAchlÜvfbluse« in de« modernste« Farbe» stets imneer lagernd, bei I a-ko b G r l l e s, Spez ia list für Strumpf nutz Werkware», 1., Kothgasie 1 (Aukerhoj). m ZlMWf Telephon D«» Ganat«rtnm Hinterferühl bee Wim (ChefarN Dr, 9. Peros) hat den dieGHsigen Saisynbelxich wieder agsi genommen. Erstklassige BerpffegMg. UuStünste durch feie Direktion oder den Chefarzt, IX., Währingerstraße 18, Telephon 4471/Vl 9 9« der beliebten Schule Gutsch, II., Leopold» gafle 26, wirb jetzt außer i» Stenographie, MMinscheeiben, kaufmännischen Fächern n«d Sprache« auch Nachhilfeunterricht sir Volks-, Bürger- «nfe Mittelschüler erteilt. Gewiffenhafte Vorbereitung für die AumahmSpeAung. . Stenern, Zeitschrift für Stenerwesen, Herausaehee Rechtsanwalt Dr. Emil Kotlek, hringt in ihrer Aprilnummep bemerkenswerte Aussätze gns der Feder erster Fachleute Aber feer neuen Steuern und den Aktienbesitz, feie befoiebeie Erwerbsteuer, fern Wertzuwachs an Vorräten, die Krieassteuer der Gesellschaften, die VertztägenSabe, die neKtkontrollbezeechnettfl züngsten Entscheids < schrlft zeichnet sich ebenso belehrenden Inhalt ous siraße Ssi. durch ehre« reichhaliigen Penvaünng Wik«, l„ reiks d L''SrNM MWt. dLv riMM dW- » AufnahMSvrüsvns i« fee« SNettelschnle«. Nach de« ne»« BesiemmunM des SeaaiSawtrS für Unterricht weck bee der Aufnahmßprüfung in heg Miktckschule» besonderes Auge»- merk der geesttgen Selbständegreet der Bewerber -«gewendet. Diese soll sich besonder? e« der Prüfung aus feem Deutsche« erweisen, die aus ganz neue Grqndlaatn gestellt wurde. — Im Borjabre hat sich d-e hedauerl,che Tatsache ergchen. daß sonst geistig ^'weckte Schüler diesen Änftrfecrungen nicht genügten, weil ft* große Mangel w der Handhabung feer ferWchen Sprache aufwiesen. Besonders gelt dies von feen Kinder« der in feen letzten Jahren nach Wien zugezogerien Eltern. — Diesem Uebelftandr abznhelfen rst der AusnahmSpeüfungskurS (Professor Weil r Dr. Gplfefe ergex) bestimmt, weshalb wü Elterpf d;e feer Zurückweesung ihrer Knaben und Mädchen «gs oplgrm Ginnde vermeeden wollen,. auf die diMrüaliche'%% verwMp-

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