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Wiener Morgenzeitung · 1920-04-04 · Heft 432 (4.4.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 432 (4.4.1920)
Date
1920-04-04
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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JWHTT’'-— Wttn. SomM" i 3 1 'W»! fl'eWW“rtPSS*SS¥*PS9!,5W..L... ,;* . - .!.|I!I!J.MM|I" <■■■ Sogesbetidji s j Deirv^erstcho tzyszgefchWy. '• Bei der niederösterrelchischsn LqndöSholzstelle siestm vor rknger Zeit Frachttriefe und TranSpüMoschemitzungen ein, »eiche Mit dem gefälschten Stämpiglienaufdruck »Broyflholz ncher Kontingent. Diese Brennholzfendnnfl unterliegt stjner Inanspruchnahme durch das Büzirkswirischastsamt, Stelle 8. »er Gemeinde Wien. Niederösterreichifchß AantzeMyW?lle" 'ersehen waren. Diese Dokumente waren von einer Halzr «andZpsirma im 1. Bezirk, HaPZbuxgggsse, - pxgftnsis^ vorder. Durch die polizeilichen Erhebungen wurde der Verdacht» >ch'se Fälschungen verübt ZU haben, auf den ützsährigen ehtz» nakigen Bankbeamten Dr, Gipses PosenfeId, zn Vede«? »urg geboren, nach Naab zuständig, 2. Bezirk Praterstrahe vohnhaft, gelenkt. Der Beweggrund der betrügerischen Handlungsweise konnte nur daxin zp suchen sein, daß, stzö änen Waggon Holz, der vor der Inanspruchnahme durch ne Gemeinde Wien gesichert war, ein Mehrerlös von 10.000 bis 15.000 Kronen zu ssxzisssen spar, Dr. Nosirrfeld hat jm August p. I, den Holzhandel mgenreldet. Zu diesem Zweck hgt ex sich mit der eMShUst« Handelsgesellschaft in der Habsburgergasse verbunden und hr das geschlagerte Holz ah Verladestation abgekapst» Dg; ganzen sind bis jetzt 105 Waggons durch seine Hänhx gerangen. Er hat Jrachtpriefe und TrqaspoxtWine mit Hein lefälschten Stampiglienaufdruck versehen, dex pse tzief^rpn^ ren vor der Inanspruchnahme seitens der Gemeinde Wien chüht?. Ileberdies fälschte er aber auch die Wressen der Empfänger und die Gattung des zur Persenhung gelangenden Holzes. Rosenfeld leugnete zuerst hartnäckig, die Fälschungen überhaupt verübt zu haben, später fchxitt ex zu einery sesi? reisen Geständnis. Er behaupteie, xr habe hie Stampiglien »an zwei ihm uribetamiten Männern, die er zufähig sg pex Landesholzstelle getroffen, uin. Kronen gekauft- Cr htz- »auptet ferner, der Grund, waeaur er die Frqchthrsefe Mschtß rnd mit dem gefälschten Stämpiglienaufdrucke versah, fei ^lnn selbst nicht pecht klax gewesen. Gs habe sich, meint er, vielmehr nur um eine bloße „Spielerei" ßßhgndelt LeLrigens waren die Stampiglien gps seinem gyMch hßp, Igelten Schreibtisch verschwunden. AM dsfüx wußte Kgstgx-. kosenfeld pipe Aufklärung: Er sßi sW Bupssgu gekpinmk« rnd habe gesehen, patz in dex Zwischenzeit sein GchrZWsch «PN -er Polizei amtlich versiegelt tpchr; ssp hgbß nun gß? »acht, daß sich jemand einen Scherz mit ihm erlaubt habe- Patzer Hab: er sich für berechtigt gehalten, die Siegel abruxsiZen und die Stampiglien msizunehwßN und ftziner Schwester, einer in der Praterstraße wohnhaften Papstr- Händlerin, zur Vernichtung zu übergeben. Dr. Nosenfeld vurde gestern dem hiesigen Landesgerichte eingtzlißfert. Ru«e rnteryatronale Vchneyzyzzp. Das Verkehrsamt ist von dem Bestreben geleitet, die sicwrnationalen Beziehungen möglichst lebhaft zu gestalten, und darum bemüht, an einer Erweiterung deß Schnellzugs«? Verkehrs mit den auswärtigen Staaten intensiv mitzugrheiten. Es beabsichtigt, außer dem dreimal wöchentlichen Aagesschnellzug van Wien nach Budapest über Bruck an dsp Leithg in ziemlich kurzer Zerr eint? - tägliche SchrisslZugKvervindung zwischen London und Wißn über Osteydss, »lein, Frankfurt am Kain, Nürnberg und Pafsan ein-? Zusührcn. . Gegenwärtig wird auch der Fghrpsay für hegt S r in m e r v e r k e h r ausgearbettet. Es ist beabsichtigt, Wege ihrer Entfaltung. Die mißglückten Vorbildungen waren nie — und sind es noch weniger — ha? Ureibende, denn es wäre nicht einzufehsn, warum gerqbe fis und nicht etwq spätere, entwickeltere Formen von ebensalcher bestimmende? Wirkungskraft sein^ sollten/ Dieser grundsätzliche Irrtum scheint urir eine Folge zu sein der stark überschätzten Analogie zwischen der Entwicklung der Kulturgeschichte nnh dem Seelenleben eines Neurotikers. Möglich, daß bei einem Individuum ein wirkungsreiches Erlebnis dep frühesten Jugend für hgs ganze übrige Leben von unauslöschlicher Bestimmungskrgft bleibt. Dasselbe kann vom geschichtlichen Menschengeist, der immer wieder stirbt, vergißt, sich erinnert und nepgebqren wirb, der in zahllosen »Geschlechtern, durch mannigfaltigste lebendige Ereignisse abgelenkt, sich von ihnen befreit, nicht gelten. Bedeutungsvoll kann diese von der Determini-runtz der Triebe ausgehende Methode erst bei dex Untersuchung der Entartungen und Ausschreitungen des religiös bekannten Mtuals werden -? ftet gilt sie in esnem ßanz flnbexsn Grade als in der Religion selber. Ritu? upd Resigson wird von Psychologen ahnungslos mft Selbstv«rst2?chlichkest identtsiziert; in Wahrheit aber sind es zwei yerschiedene, voneinander wenig abhängig«, unter A'nstäudßu sich sogar ausschließende Bezirke. Es fehlte in der Psychologie picht au widersinnigen Versuchen, die Religion qus dem RituJ qh»- guleiten — per aus ein Quentchen religiöser Ersahrung Aurückblicken kann, wird dirsrr absurden AbsestuM ksipss. Bßs Achtung schenken können. Uuh es braucht picht erst hesopdsrs betont zu werden, daß einzig religiös Bergylggteu, auß ihren religiösen Erfahrllugen heraus, in der psychologischen Ergründung religiöser Ecscheinungen tzxfölg heschiehtzn sein kann. Kein un künstlerischer Geist würde eß wgghn, den. Problemen der Kunst oder ihrer Psychologiö mit Forfchevk absichtcn zu nahen, keinem unwissenschastsichen Geist würde man cs gsstatten, sich über die Probleme der Wisseuschqft und ihrer Psychologie ein Urteil astzumaßen. Solsttz sich zur Ergründmrg der höchsten Kunst und dex höchsten Wsiien» schast, der Religion oder ihrer Psycholog'.:, ein Geist, der fie nie erfahren hat, irgendwie eignen können? Wien. .Keic Wiener. 11 ... 'j'-x-' ,i.', ^,—jg1"1—■j.r"!?—■—.. ' wenigste,^ dcreiuG! wöchentlich einen Schnellzu.g von Oiip« wwiüitij rav. nach Badgastein ppd Mch den böhmische« Bädern zu führen und den ZugSverkehr nach Tirol \ »B $rn -ü'Otz zu gestalte*. Gestattest s es die KohlwMpWW.is^ bpxch H?lsexe SufuhM, so werde« die Schnellzüge vielleicht noch' häufiger Verkehren können. In Pr.qg H?M map auch eine Vermehrung des, Schnellzug'sverkehrs vpn Wen nqch Berlin. Gegenwärtig geht bek-nntlich der SchnellSirg Kon Wien nach Herlin übe? Prag Mputag, Donnerstag und. Sgmstag'. DB M««e« Verkehrsamt wird selbstverständlich gern diesen VchnellzuA noch Ausiger führen lysse», weyn es von Prag nfeljt Kphlm» erhHtt. Per Hey Beratungen ip Prag werden auch di? fragen bezüglich dxx Erleichterung b?S Gpenzv«rkehras in bezug guf hie Zoslrepisiofl neuerlich zur Gprgche komme« Aep gegenwörtiP KohlMeistMf hlkO «MsW 60 Prozent des MdgrfeA. Die PtqgtsbahMrektiy« Wken-Norhost keilt mit: Laut Mitteilung her M-y-Direstion yjxd di§ «eue Gchnestzugss Verbindung Pudflpest—Men-Hfchahn.yyf e r st m <? l sg * an? Ms twoch he» 1, d> W. all Zug P IQ, Wen^Dahühpf ft« 3 Uhx 45 Mi Wie« «achmsitags, t« her Gegenrichtung erstmalig «m Kognerstag de« 8. h. M. als D-Zug, Wten- Ostbflhuhpf gh 2 Uhr «achmistags, i« Verkehr gefetzt. , Keinss MfKkhchNNß d-K Mret-pfchVtz^fytzes. ^» letzter Zeit wurde to wtöwm Vezipfspertretungen wfe guch im Wmesndergw durch Anfragen dypübex Wz« terlung gemacht, daß tWtz des Mch-N-- dex Wißtekschutzverardnungen namßäfte KetziMteigerunge« pargmwmmeu wgxde«. Vielfach wird die Vshauptuflst auSgßstxent, i« nächster Zeit W die AMehpng der WseterschutzpMrdyWg jia erwarten und dürften daher j$p Parteien, welche sich mit her vorgenommenen Mistzinssteigerung nicht sinvexstanhefl e& klären, die ersten sein, die von, der Kündigung ihrar ge» mieteten Wsknung bstxgffen werden. DemsesenWer sei nachdrücklichst betont, daß nicht der geringste Anlaß vorhanden ist, die MieterschutzveWchpang apfzuhßhsp, tzwil die Lage des Wohnungsmarktes derzeit noch viel ungünstiger ist als zur Zeit der Erlassung her gestenhe« Dproch««ng. Die Mieterschutzverordnpng gW jedem Miaiex daß Recht, im Falle einer Mietzinststeigerung das Mietgmt deß stetreffendsn NsAjxksss apzurpfW. Bei einer allfKlltgen gerichtlich«« Kündigung »ich daß Vezixkßtzßricht die Unwirksamkeit einer splcheq Wudi« gang aussprechen, insofern der Hauseigentümer nicht nach» weistdaß ein besonders wichtiger Grund hierzu gegeben war, Boraussstzung ist natürlich, datz der von der Kündigung bßtrgffens Mieter innerhalb de? auf dem KÜndig^ngSfoxmulaxe exsichtlichen ^eitbsim Bezirksgerichte M st Mich odpr schriftlich Eistwendungen exhoben hat. " V!« Dolk«zShkq«g, Bedenkend e Abnahme. Die Bearbeitung der Volkszählung vor« 31. Jänner 1920 ist nun so weit fortgeschritten, daß ei« erstes vorläufiges Ergebnis für den ganzen Gtagt-mitgsssM werden kann. ES wnrdßu 8,071.878 Vewohnsx gezählt, dqs hepeuwt eine Abnahme von M.sttl oder Po« Pragynt. Bpn den Ländern haben nur Oberöfterreich und MM eine geringe Annahme aufzuweifen, Riederösterreich und Vorarlberg dagegen beträchtliche Apnatzmen. tzm Bßrgteiche zu Igs4 haben aste tzanpsv ahgsnommen. Am grötzwy ist dis Abnahme in Wien. tzn Richevöstsrxeich mit Wie« wurden PSW gsWt 3Mß.h1Q Bewohner. Das bedevtet gegen 19st) eine Ahstqhmß vßn Hs8.M gd«r st.yg Pr?Mt< »A«- mV find j« d»ch And«»,..« GE» Hrkstznitz «n* «Sinep BsvpfHPpaxis. Begonnen hflt die Geschichte wie tziefff antzm Wpl, liche. Ein Jude heiratet ein begütertes ChkistemnüdchM Daß Mädchen wird diesethalben von ihren Angehörigen verstoßen nnd enterbs. Per Ehe entstammen zwei Kinder, die über Wunsch der Mutter ln hex christlichen Religion erzogen werden. Run saßt baß Schicksal tzteseß romantische Eheleben mit rauher Hand an. Hex Mgnn zieht in den Krieg, nnh während gr draußen im Feltze seine Haut auf hvn Markt fragt, rafft eine tückische Krank? heit dgheirn hie Frau hinweg. Kep christliche Batßk hex Frau, ein Mitwer, blecht auch den Wstisenkinndern gMN' über unerbittlich biß zu sessielN/^ode, tzar dessen Eintritt er sich auf dmn Totenbette noch rasch mit einer Mißen Frau trauen lieh, um die Kinder seiner Tochter sicherer um ihr Erbteil zu bringen. Dchliehlich kamen dis Kinds« zu Verwandten ihres Paters, gnten Juden in der unga» rischen Provinz, welche sie echt jüdisch erzogen, Nach dem Umstürze kehrt her Pater pam Felde zurück und findet auch zu seinem VM heim. One brane Mdin wird seine Gattin und den Kindern eins Lstto MuttSk, die sie jüdisch erziehen wist. Md nun setzt die Pmsik des Lebens ein. Rach den bestehenden Gesetzen Mntzn Kinder im schulpftichtigen Alter nicht nur hie Mißion nicht wechseln, sondern sie müssen an dem M e l t g j P n 8unterricht jener Kanfessipn teilnehms«. weicher sie zustesprechen sins- Dis Kinder, hie hej den M-wandtm daß Gchoma Jißroel Wen und mehr als Grsßstgdt« kinder vom Judentum erfahren haben, müssen nun den katbalischen statechißmus nachsprechen. Mt M'Men Augen kommen die Kinder heim und jammern: „Gis sagen alle, wir sind Christenr wir sind ja dach Juden, wir beten ja täglich haß SchenmJisrach" Und die zweite Mutter eilt zum Oberlehrer der Schultz, um wenigstens eine Dispens Pom Besuchs dal ßsfenttichen Neliaionsunterrichtes zu erwirken. Der aber begnügt Qiggcfcvtiet, Wanst Kammermann Leo VrylpW Wkm» im Wstn ifto Dr. Alfred Spirer, AttM in Jaste meist AwMtft* in fi»KtztdA-49S«!*StflfeC<tca Möbel a. öekoraliOR J 'HJUIK I«r KGWM?T SALONS VW WERKSTÄTTEN FÜR UPYSMS mW* v ßAßfW^cm RICHARD ROSENFELD TELQOHQT* <itt( BASVWfeCHB.TSnbM m »J L SÄ«a verkaufen M am besten direkt dem , »' weDer und Goldarbeiter §. Hojupfel ien, V!., WariaWl'er^rasfe 7# od«i;m.iroB1" n.Ri. im. mmW m iuj;i.gRui .'it\ ..jülm .ms,«.1 ■!/v die AUI^rgaSSe Nr. p@rt Sailen $1$ Jfir* l«i pMI« ssnschßstrn stDM. W kklllsnten NLNASW ßim Wck Sfeüml von I atfflA KchxeZtzmtzsstzjpen, m ju4üj 1 Ile Palästinamst MismÄer Hebräisc.» Englisch, Ar^biscfi, FranzösiscH. YeutseK sowie astß j ' . Vereinigten Fftr Anifag&t nnck Ymmbrtowvy ~~ J m kür ÄS Miung: pr* fl»- GoiRwrMr-, | Sanatorium MSdllng bei IHImi TilaphOR BOdilns 454. 151» Verwaltung: B. DoM - Acnrtliche l-eftvox: Dr. Mn Seheiapflag M&ckat #fr $tr§i#»abaha W'9Herti«Umin9> 1- Anrtl 1W >«sM» tw* n »Mm, «»»-«»-» AI», rBwnwjwai ".'.www.-’u.w <»mu mw'IHIWP sich nicht, auf die BMmmmigen del EsschsS 8»s«- weisen und bemM ssnz erstaunte „Was tun penn, liebe Arau, W raubsn ja tm Äinhsm das Glück, die tznkunst.* Hach dis Frau hat eine Wders ßlnMung vsm Glück und wisi dsn Kindsm dis Sksligion, w tzW fie sich wähl sühlW, rrhgitrn. As Tragik -rl-öht sich nach dtzduktb. dak diese Sirnder such nach dem rabbini«ch^ Gkundiatzs dtzm Judentum nicht angchSrsm Nhsr der Mmemnßaußhruch hex Kinder will doch> mm i» unserem Dbr verklingen; „Wir sind ja doch Fudmf M, Gsttftied tzpeudMgnU. wFeieern Nf A«-speiisrms dey „GozßMW AttfSgsmelnsck»aft Anjtta Müllers ZWitsst nutz KgmStstz atzsnhtz wardin tzxx WKs _Ißsstßllß Grchtz MhWNMfls, die Unter i)?r hewGrt?« SeMwni pan Mnlßin Mkwsrntk steht, ftzk big GchützstM Ht AaMsn Hstsssemeinschaft ünHio tijBflkt ei« Wrtlchcx Mkr Wßbßg. Wo» mn Z W bsganu Pst MgOfc dtt chptziM an \m, Mfta? Ussey Wmschsls« WWhnt y«d, In dem festlich und ft-undljch^qnber eiMrlchstte« SprW sssts festst West Fra» Unistg WM? mit ergxetstudck Wkctqn heg Skhentz sin. Ajp -kimbW-hox fantz jüdisch- HtSksuf Pitz tzSßchH' lNMtMSSU, Gau« kpfsigtt ch MWMmm die Zpelfang von mehr als wusvnd Wien, hm tzSNöSN wuxds m beiden NbsnW hip GpeisenfokK: fch kim fKnftMftnd HsrsoNW aW^Mhrn und so tzißksn WAS« Mifchtz« Aamtsiest. dst HpW um biß strtzNP EinhastUSS dtz? PassqhftW m hsestr schweren sich ghgonommen, Auch l« dsn wkistrsn PgssghwPN wird die PasschW ptzWbxeichß f^sycanTrrnr^rrrxTT , S?q» de« »Wkim« m Rlchistich. Wt-I i>M Mim bfä >Ws4m Soutoni hi« M Blicke nach Palästina richten, gibt es auch di? fogensnnts« «Wrirn*. Es sind dies die KüttMtsisn MM Judentum, deren Zahl in Ruhlsud. aus iMM Mschßtzt wird. Ursprünglich üiMyp> Misst«, wandstu ist sich dem YMnwm r« Uvd hMMtzst dm Gahhgt sttengp W Shobachstn. AnfqnzS bsiedm sie dabki Wen, nahmen jepoch später die jüdischen Bkäuchs

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