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Wiener Morgenzeitung · 1920-04-04 · Heft 432 (4.4.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 432 (4.4.1920)
Date
1920-04-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Bette T Wen. Sonntag i Politische^rm-schau. Kramarsch' Bekenntnis z« Oesterreich.! ÄnS P r a fl wird berichtet: Zu dem von den beiden joziäkistischen Blättern gestern veröffentlichten Bittgesuch des Or. Kramarsch an Kaiser Franz Foseph schreibt heute Doktor ttuschin, eS handle sich um einen »verbrecherischen Angriff" »uf Dr. Kramarsch, und führt -eS weiteren aus: Im Lauft tes Prozesses gegen Dr. Kramarsch, Men Mich und tziedak- >eur Cervenka sollte der Pwzeh dreimal eingestellt werden, ks wurde wiederholt der Versuch unternommen, uns zu der Erklärung zu bewegen, wir hätten UNS nie Änet strafbaren Handlung schuldig gemacht. Man verlangte auch von uns, ixrß wir unsere Loyalität gegenüber dem Herrscher zum llusdruck bringen und durch einen neuerlichen Eid die Treue gegenüber' dem Staat und der Dyuastie kundgeben sollten. Vir lehnten dieses Ansinnen rundweg ab. Der dritte Versuch wurde in den Tagen vom 18. W 81. Oktober Witz unternommen. Ministerpräsident Gros Stürgkh wollte ^ber de« Kostf der maßgebenden Kreise hinweg de« - Prozeß einstellen, denn Dr. Körner, der Verteidiger Kramarsch, 1« einem Ge» such um die Einstellung des Strafverfahrens bitten würde. Außerdem sollte Dr. Kramarsch dem Ministerpräsidenten stürgkh ein für den Kaiser bestimmtes Schreiben mit der Pitte um Einstellung des Verfahrens übergeben. Wir einigten Lns dahin, daß Dr. Kramarsch dieses Gesuch zu überreichen ^abe. Das war das gestern von den sozialistischen Blättern veröffentlichte Gesuch. Den Entwurf dieses Schreibens sollte Dr. Körner am kl. Oktober 1916 um 3 Uhr nachmittags im M nisten« tsprüsr» drum, wo er mit dem Grafen Stürgkh eine Zusammenkunft vereinbart hatte, übergeben. Hier erfuhr Dr. Körner, daß Graf Stürgkh eben erschossen worden sei. BaS Gesuch wurde den Militärbehörden vochelegt, vom Obersten Militärgerichtshofe aber abgewiefen. Ueber die Art, stie bas Dokument zur Kenntnis der Prager Matter > gelangt sei, schreiben die .Rawdni Lisch", es sei den sozialistischen Blättern gelungen, sich eine Abschrift deS Dokumentes rus Wien zu verschaffen, da die österreichische Regierung ein Interesse daran habe, daß' bei den in der Tschecho-Slowakei bevorstehenden Wahle» nicht ein einheitticher nationaler Block, durchdringe. Der tschechische Bevollmächtigte kr Wien Dr. Flieder gehöre der nationalsozialistischen Partei an, Hz Chefredakteur deS „Cesko Slovs" Rajmann fei Vorstand Hs sogenannten .geheimen Kabinetts". Daraus sei leicht zu ersehen, auf weiche Weise das Dokument nach Prag gelangte. Der tschecho-flowakische Bevollmächtigte in Wien, Dvllsr Flieder, erklärt kategorisch, daß dvese Meldung nicht auf Wahrheit beruht, da es im fernesteht, seine amtliche Stellung £öt Karteizwecke und -kämpfe zu mißbrauchen. Die magyarischen Bluthunde. Die Leibesvifibation. r- - Vor einigen Tagen wurde der GeN-rusrepräsenkltlL der „Generali" in Budapest, Jakob 'Äoros. auf dem Wege von seinem Bureau zu seiner Wohnung von einer Patrouille der Brachialgewalt zur „Ausweisleistung" »»gehatien. Er wollte irgendein Dokunrent h^rvorhole». tJ$)u schdinst so ein st.Jude zu sein! Emkleldckk" schrie ihn der Offizier an. BowS tat angesichts der Uvbermacht wie ihm befohlen wurde. Zutn Ankleiden Latn eS nimmer, denn die Brach'.alhüttr chrlstlick)tzr Ordnustg in Budapest fielen über den „übersühr^n" Bows her, verprügelten ihn iinbarmheezig, wobei rhllt Zwei Nippen gebrochen wurden. Zum Abschied erhielt ti noch einen Bajonettstich. Nun schwebt et zwischen N>d und Leben. . . Ottenburg, Abschied von Budapest. Am Donnerstag abends «ahmen die wüiMe» Gardisten des allmächtigen OberkomMandanten O st e n b u r g Abschied vom Schauplatz ihrer Heldentaten — von Budapest. Angeblich nur auf kurze Zeit. Anläßlich ihres Abschiedes täte« sie sich.» entsprechend den Traditionen her Brachialgewalt, besonders hervor. Sie pöstierwn M »fit 10 Uhr abends an verschiedenen Punkten des Erzsebet-körnt, nahmen Aufstellung und erwartete» dir gegen das JndekrvieE flutenden Bürger. Auch drei Patrouillen wurden ausgestellt. Die erste sammelte und kontvolliette Mit der Untersuchung des Unterleibes die Opfer. Ms etwa 20 bis 35 Juden zusammen waren, begannen die jämmerliche» Püffe und Schläge; mit besonderer Borliebe applizierten sie Frauenleibern dis Fußtritte. D-.« Männern schlugen sie die Zähne aus. Ungarische Fäuste arbeiteten rund um jüoische Augen. Als sie mit der ersten Gruppe ihre gründliche Arbeit verrichtet hatten, schritten sie an das Ein,'rurmein der zweiten. Unter den unbarmherzig Geprügelten blieb ein herzkranker Univecsitätshö.ec namens Schwarz bewuß.Los aus dem Asphalt liegen. Die Mutter eines jungen Mannes, Frau Wasinger, blieb in Verteidigung ihres Sohnes auf dem Platze, die anderen taumelten bluttriefend weiter, fast frrh, daß sie den Krallen der Bluthunde verhältnismäßig billig entkomme» waren. Jh « Fkeade aber war verfrüht. Vor dem Lass Ncw-Iork kampierte die zweite -Patrouille. Neue Schläge, zwei neue Opftr: Rvth und Klein. In diese Gruppe gelangte zufall g ei« christlicher Beamter aus Terwesvar namens Barga, tzttÄL Arm aebrocke» mim». Mwe. bkitds. LstrpzÄlr. _ Wiener _ Sir Herbert Samuel über Palästina. Große ZukunftsmSgUchkeiten. London, 2. April. jPrivat.) Glr Herbert Samuel, den bekanntlich die englische Retziernnq als Berater des Generalgöuverueurs nach Palästina entsandt hat» ist von dort ab» oeresst nnd bereits unterwegs «ach England. Bor seiner Anreise gewührte er den tretern der Presse eine Anterrednna. in welcher er si^ über die Lage ln PaWtina üntzerte. D-e Finanzlage findet er ßu« frieden st eilend. Die wirtfchastliche Entwicklung des Landes hängt von der Lölung der Frage der *u schaffenden Staats» gebilds und von der Zusammenarbeit aller Bevölkernnqsschichten ab. Die Möglichkeiten für dke Zukunft Nvd frB r g r o st. Bei dem h?uti en Stande erweist sich das Land «och als unkultiviert und unter» bevölkert. Die feindliche Stimmung ge<*err den Zionismus lieqt nich^ tief and hat i^ren Grund in falsche« Gegriffen über den Zionismus und feine Bestrebungen. Das Land bietet breiten Rannr für arvtze Bevölkerun^sschichten. D'e Einwanderer werden aber der steistigen, fori« keschriLtenen Klaffe anqehSrrn muffen« wie fie in de« jüdischen Kolonien zu finden sind, welche das Laad bewohnt habe«. Der Zionismus mutz die Mohammedaner «ad Christen als integrierende, permanente Elemente PnlWinaS anerkermmu Werzmann und Ussischkin ers Netzen einen Aufruf weaen ausnahmsloser Teilnahme au de« Wahle» für die Nationalversammlung. wachte an der Ecke der Nepszihaz-utcza über Ordnung und Ruhe. S'e taten der heru.rströmcnäen Menge nichts zuleide. Sie hieß 'sie sich bloß entkleide». Dis gemachte Kriegsbeute wies 174 Winltzrröcke, 39 DamenpelzgarniMren, SchmÄckgegenstände Und 270.000 Kronen bar Ms. OstenbnrgS Po gvoMpeSktkamarr»« f* Nuhlmeltzenb«-. Ostenburg, der blutrünstige Bandit, mit seiner 8« allem fähigen Macke hat nach «ngedrohiem Bvykstt MM der rnMchtzU Arbeiterschaft sich d»a der Hauptstadt zurückgezogen und in SzekessiHetteat sei« Haup'quartier aufg schlagen- Kapitän Mteribürg und seine Ors.'llen D2ltÄ''-ÄDäLstvig ' ^diL" lüdDßM" Bewohnet Bubaprsts in Hangen nnd Bange». Wir der» süM über ein reiches Wweismaterial von de» ir» PalacekeMe voltzogewrn Jnqjn'litvoNcn-, von dm «« hunderten Juden verübten Verstümmlungen und Strrtzcul.'gitaUatiünSzWaUg, vsU RZubcrtotcU, dvll Verschleppung.'« und von sonstize« väNdalifche« Greueln. Ostendurg «nd seine Garde drückte» s.ch «ach waä^r geleisteter Ardett aus Budapest. Bor ihrem Einzugs i« SzekcSfchervar vorBreikets« fit NaffkUchaste Ausrufe, filnkäte* und FluLschriste« U«M die Menge, so Wie LrirpÄsweiss de» stlgeKoen fämosm AüfrÄs': Rer waren die Mörder J-.sn Christi — Dst Juden! Met sind m BAAaM M mm, M sich an fJto Fs'te Msten? Ditz tzüdent Wer sM Atz dr« Krieg «Mt Sri#* mochte n? *— Dte Juden! Schriften! UnUarnk BrNttk Osttuburg» das Schreckgespenst der Jadeit EvmM. UEt «ns «ptzL drc Held deS Kreuzes f.inen Wohnort nehme«. Krcka» pests »Jyrdane" höbe« Mo« feine efferne Must tza spüren bekommen. Auch Hirt sauft das Schwort der WMs^it nieder. — Mit Thc.swublut ib7aMch^M die Juden, ihre Oster» zu feiern. — Christen, seid bereit! Die Abschaffung der Rechtsbegrenznnge« gegen die Inden tot Polen. In Pobm ist doch emr Wide von btt Rechte der Inden bWckzendrN G.fchev in Ärklst, d« noch zur Zeit deS zar itischeu Reg meS in Rußland gn'chai'en wvrdc» waren. Ucber Borichlag der Od^chr« Adqevtdnekr» k der Mn,sch»»sOMsMlvkriammüms bischsftGt sich der R r ch r S a » S sch n ß m t Vieser Anpelkgenbeit, der den jüdiichen Adgetzrdvrten Hartglas mit dem Metartz bktrrwte. Auch daS MMerwve deS Innern hat zum Swdkvm der Frage einen e'genm Mcvem«lanSschuß eingesrtzt. In einer vor wenige« Tagen MgchÄren«! Bciarimg des Mgrordneren Hartglas mir Vrckw Rekrenlenausschich wurde »n«8M feüMM» dckß d>r polnische Negierung gegen dtr Avschastung der rrikriminiertett Gesetze Ntchks emzuwrndc» bade. Ivrdern stduch. daß die ü«ki Grrttkd cknrS Wfa: zaMiichm Gesetze nach «rSbattenden Schuld« fös kt Pstege j von Mischen Ktliriftn in den Lsfrnckche« Epirülrr« «ndrdmB ' etnMfttd«l werden» Vs di« Gtrrichvng dies» Pvst in dem Budget d« NrMrmg ck» «mpMlichrs DefiK vor* »-! fache» würrr. AdgrHiduewr H a r l g l a s Vchmch jedoch vamcnS dtr Misch« Fiakliv« aus der StreiMmg. d» - eine tzordttang. die «ä G.rmd rineS UnmotÄlischr» GeschcK ' entstand« »st» entweder völlig «iMwi oder von der Gtzsa md-, h e »X der Kölnisch« BwMkiuntz und nM von den ZUden > allein grdcckl weck« «Äße. Dir tzorderung. um die eS stch h,er becht, «Mand mN^r des Gesetzes» w6chrß tm IrLen eine , eigrue He itvv g Ssteu er « tzallr ihrer BchaMuutzin .. tarn MeütUckM Spital vsMrick. %. «pm vm Schrlftlriterpolitik traft Berfassmig», cefontt. Von «ttferew P«la«e«t»SeelchteAwttee. , Kaum daß die KationalverfammkuUg aus OsterWck gegangen war, begann in den ProvinzhanplstLdtiM VMM. wieder die Grüppchen- und Ko-nventikelpottttk Üfte Kreist tz» ziehen. Diesmal gintz« -ur WstbechstaNtz Utz KEduB^ voran. War da tttft reichtzdeuffchem Gell» fftte neue drucke» Tageszeckmg .Ulpvulaud" gegründet wmLen, bst den schon vorhandenen Vier LsstckblKttern nach dt» pompös tlnkündignAgen, Ae stveM Erscheinen vorar^iNA«, scharstr AMkurE zu «erden versprach. NSch bevor Vst Numw« des .Älpeulvnd" cherwaska«» ist«« die geber der »Innsbrucker Aach richten' von de« der »Alpenländler" Wind bekonnnkn, «Mtz BolkSWbMMNMW über die Frage des Anschlusses Tirols an Dapevn chir best anstalten. Die »I n n S b r u cke r R a chrichten* legst» S»ch selbst mit einer solchen loS und brachst« osch etw>«s Üb« rooow Grimmen für den Aufannnonsthstch «tt Sem tzoWst scheu Aachbarlande auf. Im Zusammerchangr mit dies« Agitation erinnerte man sich dann daran, dckß der Äoirdtag und der LndeSrat sich ebenfalls schon für «en Anschluß au*, gesprochen hatten, und schickte die bekannte Drei-Männer- Abordnung noch Wiest» ttm tot höchst persönlich die Bitte vorzutragen, der Friedensvertrag punkw Altschlußverbot abzuärckern. DaS RefuS, das sich die drei Tiroler bei den Ententeuusiioneu hätten, war voratiWisthe»^ ja hatten diese drei Parteiführer auch sicherlich sehen, stber den unentwegten Schriftleiter«, von denen ^zv auch mancher das sür to Hirnentwicklung der Tirole wichtige M. Lebenöjichr fchst» errtzichi hst, «stßte wtllf werden» Damit hat die Sache aste noch nicht ihr Bewende« noch bevor sich die SchcisLei tung der Konkurrenz befürni, mit neuen Mtiosspläve« oufgewart«. Da wurde in demsübe» Znnvbrucker Blatte wird« die Idee lchtz AstWuGeS a« Italien propagiert, die scheu wühvestd der Keilst deuSderhaDdlungen aufgetaucht ist» /I DeS JnnSbvockor Bestpiöl hat mtstecksnd gewirkl uM nach Oft«« wollten auch die EalKuLger eine SbordnwM mit einet» rwschdchmemovandM» nach Die« schicken. {& sie mit Rücksicht a«ck den Vtttzersslg der Dirostr Deputatstch von ihrem wenig «mssichistocheu UnstrfMge« ablaffe« west» de», ist stoch nicht Stotz» Die Doatzwstvistdusttz stoch B»t»rL«s fchestck stcht W «WLuschter WeGs zu ft»M«»ieve». sonst hLtte der B«Ebiergtt BststdrSveL sticht Hefter» — juft nach dem AbwiMe» dst Wien« EsttorMwettEr an die Innsbrucker, och« sreM paftead Mm geftritzr-n D^eSdaLum beließen Ulster Berufung «stf d«st LandMßSbeMatz Sb« da» beWmMÜngWecht de^ Mstdes ein MenowondM» megeü Hw» der SMMckigkeü Vorarlbergs dem- VÄMto» r«s ’atteiMt &aamm der «achrr« awrrmfllit» M [sie». '• I LveMtzer «LS «6 «wwCr Vw IBQPv aMsrM^. die ein«« Wchbar« Mo», ton sie sich toschlttchM kSststten, sind bftr St eitet, die m« dir Wahl Msch-n Ungarn und Jugoslawien Hütten. Die LtMrÄHWÜichßM Wh chrWWMe» BaMchmchtoatoieS M ««8«W -eine» avM Ach« «tttw», M « ist M u rE ck wm Astststchr dtztz dcr NchMieftcnsttz «vweiMNde« Baue« HMgest woM wich HMi tzM ustarfi sieststdÄt stmrdtz. LMftvht «S EM SWOttmt Kt ftuCQ «CHI aKUrtwcC UiD OiR iul^lCÄ WH ^SW3ÄqPC MRivD^nllOf vCt VvllCu Wt JMhatzÄ bft MM astwestnde» BststdvlMe ohne UM«- schsid der OckM verprÜMw, nicht M tz» wesi Her sei« kttn, Mchttt He dMstvch, Me« gegenüber dest Mlbest Mbst« hst spM». Me chrtMWtttftlftn Mmdütoe drchen mtt der MderltzWng W»r HvttlvnÄvttH»MMMMn«chate, westst sticht dir PerftjsMgS^ftrM nach den Wünschen der HSstdto pölMftr chkftMs Wmochi wird. Me ftMtzemokrst^ch« MwdaMrLgcr hÄbett weg« dn HorWe sin Grazer Hach» haus D°e StockÄ-e der LattdeSpürkviverrrLtsNtz zur ftzgung MM. Um dw MM der MregMg zu tzMstMch hat sich der StaatZ^nKer Dr. Renner in Perftm in die SmerstE bsgbbdn. Äuter svlHön ÄmftSndö» echchöttck «S nicht lich. doch dir Listzrr siS«derts«-serentz, von vor dia Erleuchtung in der BerfassangSfrag« tomaw« si»ü» um sicken Läge, das ist auf den 20. Aprsi. verschöbe« wurto Soweit sich die Dmge jetzt ftberLlichm laffen, wtttz dM wieder brr MvetsttM m das Matz dar gchst» to die Länder dem BundrWaare AmMeven «Mm» Wesst Streck muß Mm müßig stscheiste«, die wWm» wie «Mg Macht die Länder selbst bMM, wie schwach die Lachst. «AierumM selbst Mg« die kleinen LtodbürgSUveiWe «ch geM «Ke rostü« Wq«e« sind. Die Länder sich autzttstachch wckMchtz Macht ton Staate tost der $cn!to2äte$mraa gu dvw leihen, che sticht et« Arrfba» der EemMst M« «rtvn «ch kh« «WWhie Dbttv und Lmsrottmantz MWÄ ch. Diese KonstruWon Wirb Hrsn Anfang davon Wchmön mDftn, dch sie die WmMÄrtzer «icht SS Mrutner, BorMder-Zer oder wie Äst «Msttz Faftdn htzht MMchUitton Wechm sÄl» als OdttWittr ddtt MemMstMer» scstton M dMg gleiche MMsschMe AurchtM der BuMMmM «üMi. Bellmrsitz bemerkt sch daß Aur Gchüffung dich» Dtolus-fchMg vuch eine Aendementz des MonwäMgen BechMntswt»NWD«S M> HS«, dick Mt seinen «äf hie MdürfMr der Mvi Hrvtzm PEÄtz» -ugeschutttoton ÄMbeMe dir MchestMen «M» z« «uWziktt. GS «Wo um «ach dem MiMc das M dck TWchvM«v«M tzMmdm Wüyltzvsches Mch m. AweM» S39^tntot «c to AochKch«Mn WimmwüfU rn an WJßw« «SNYMMMN M llWWWf gvetot m M-ridecheck Echt Ne Wvr T^MmMMsGchl Bst VUWMNMSN LUiMVAe EirWÜ««,

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