Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 431 (3.4.1920)
- Date
- 1920-04-03
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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AHt« 4 Wien. Sam-las Wltnti M-rgenzettmch mm Die alte Hagadah. j P^'n Nahum Sntrolow. j Ein Weib, eine Mutter, in Gefangenschaft, die Sonde rücklings gefesselt, gefesselt die Fütze, der ganze Korver in Folterqualen — und dieses Weib beugt sich vornüber, um einem Säugling die dürre Brust zu reichen. Dieses Künstlerwerk Stephan Smdings, das die Macht der Liebe, die an äußerste eislung grenzt, versinnbildlicht, ohne die Linie der Schönheit zn überschreiten, ist uns kein neuer Vorwurf. Arm und unglücklich, welk und traurig ist unsere 'Sag. dah. Nicht so erzählt ein glückliches Volk feine Geschichte, nichtso fliegen die Adler der Phantasie eines Volkes, welches emporschaut zur Sonne. Hier, in dieser Hagadah. flammen nicht die Blitze Jesaias auf, hier verspüren wir nicht den würzigen Zedernduft der Psalmen, nicht gähnt uns hier in schauerlicher Pracht der Abgrund Hiobs entgegen. Hier ist alles zwerghaft . . . Nachwuchs! . . . Wie der Josiphen gegen Jofephus! Wie Al-Cbärisi gegen einen Von Gabirol! Epigonen . . . Schweiß und Tränen finden wir hier und die m - bekannten Seufzer. Das Lied des Golns, das mit einem Male kasuistisch oder homiletisch wird, weil Schlauheit In ihm ist die Schlorrkieit des Golus. Erst wenn wir bei einigen Bibelwerkesi anlangen, die zwischendrein zitiert werden, atmen wir frei auf. Sie stehen da, wie ein Fels inmitten schlammigen Bodens. Perlen von Klassikern, eingestreut in die Langatmigkeit und den Willst der späten Nachahmer. Und findet sie schon die Schwimcftraft und den Ausbruch des Protestes, und schreit sie schon einmal auf: „Sch'focb chamosfcho!" („Gieß aus deinen Zorn!"), dann beeilt sie sich, eine mystische Wolke darüber zu ziehen und schenkt schnell Elijohu Hanow' 'men Becher ein. Gefangen und gefessel: unsere Golus-Hagodah. gefangen und gefesselt auck Freiheit, die „Cbeirns", wie sie sie versinnbildlich! Trocken ist der Stil der Hagadah, und nur Spuren alter Schönheit, entschwundener Pracht finden wir in ihr. Aber in dieser Armseligkeit stillt sie den Säugling, bas Volk, das Kind, Geschlecht nach Geschlecht. Denn das Volk kann nicht mehr den Tau einsaugcn und den! Eichcnsast, gärenden und schäumenden Most — höchstens Tropfen davon kann man ihm einflößen in einem grotzen Maß, lauwarmer und süßlicher Milch. Und das Volk wird entlvöhnt. und es sieht seine gefangene Hagadab, wie sie sich, die Hände nach hinten gebunden, vornüberneigt, es zu kräftigen. Und manchmck regt sich in ihm der Gedanke, da es vielleicht möglich Ware, auch ohne diese Hagadah Kraft zu finden. Aber, was wäre es ohne diese Hagadah? Und hätte es überhaupt leben können, wenn die Hagadah es nicht bis fetzt wenigstens mit der lauwarmen Milch gestillt hätte? Und wer weiß, ob es noch jetzt ohne diese Hagadah leben könnte? Ob es überhaupt schon entwöhnt ist? Hagadab, du unsere Hagadah! Daß du einen Lichtpfeil entsandt hast in unteren Sbettokerker, daß du einen dunklen, armseligen Wurm onfgerichtet hast, damit er wenigstens auf einen Augenblick h'maufstrebe ans dem schmutzigen Erdreich... sei gesegnet dafür' Gesegnet dafür, daß du das Gewebe warst, das unser Geist in Trüben gewoben, der dunkel- Uebliche Nebel, der die Goluslnft dichter machte. Daß du der irrende Lichtstrahl warft, der über unserm Himmel. schwebte, der Glanz eines fallenden Sternes, der hinabsank in den Grund des Meeres! Daß du uns gewiegt hast wie kleine Kinder in der Wiege, daß du die Saiten berührt hast, die ewig stumm waren, weil keiner es verstanden hat. Laute ans ihnen hervorzulocken! Daß du uns das Geflüster stiller Bangigkeit gegeben hast, daß wir, dank dir, für einen Augenblick geglaubt haben, Eren Widerball des Gesanges der goldenen Sonne zu hören, der zitternd Hereinklang ins Dunkel . . . Sei uns Lasur gesegnet! Wir verzeihen dir, daß du uns nicht vernehmen ließest das Gebet der Felder, der Wälder und der Berge, die in Farbenpracht erstrahlen, das Gebet des Tales Saron und des hoben Libanon! Du. unsere Hagadah! Du hast uns nicht aeü'ihrt durch Abgründe von Wanderungen in das Land der Blumen und der Ge>-''nge kein Herocnlied hast du uns angestimmt. Dir lehrtest uns schen, einen Augenblick sitzen noch der Weise der Freiheit, aber zu geben nach der Weise der Freiheit Haft du uns nicht gelehrt. Du, unsere Hagadah! Tu konntest nicht anders sein, als du bist. Eine wunde Tanbe... Wir, die Jungen und Kräftigen, die wir hinausziehen auf Scblachfteld der Zukunft, wir gehen an dir vorbei. Kampfgerüstete, und wir neigen vor dir unsere Fahnen. Hagadah, du unsere Hagadah! Passah und Nationalfonds. Bon Adolf Vishm. Das Fest der Befreiung erinnert uns daran, daß bk jirdische Geschichte eine einzigartige Beurkundung für k>en ewigen Kampf des Juden um Freiheit ist. Gerade jetzt stehen wir in einer bedeutsamen Phase diese? Kampfes. Der Zionismus ist im Begriffe, daS jüdische Volk in seine Heimat ^urückzubringen, damit es dort ein freies Leben führe. Frei lein im urjlidifch biblischen Sinne bedeutet nicht nur, daß Lfeme.. naimßte UnlsgttOtfunfc herrscht, fo daß bas. Kolk Zwd ipassablteber von Gtts Abele«. (Aus dem versbuch des Autors: „Die Genesung", welches dieser Tage im Verlage R. LSwit erscheint.) Msssbnacbt. Schmückt den Tisch mit gold'nen jprrmelstenren, Mt des Kirschbaums weißer Slüteirxracht, Krii«3t die §ederschüße1 mit Violen: Uederreich an Düften sei die Nacht« Trinktk — Doch z'hlt mir nicht die Lecher Uitd des Weines süßer purpurschaum Netze euch die Blätter der Hagadah: Freudetrunken selber passahtraum t Durch der Stube gastlich weite Türen Klinge hellster htindersang hinaus. Glaubt mir: Wenn ihr also feiert, Zwingt ihr euch den Frühling in das Hans! « flDanna kiel. . . Nehmt dar Maß und sputet euch i In -er Nacht siel leise, Rings im Land auf Flur und A«, Mit dem kühle« Frühlingrtau Lins Wunderspeise. Leset emsir Koro für Kor«, Köstlich ist d,e Labe. .. Tragt sie,sörgsam in dar Havr, Teilt mit vollen Händen aus von derHimmelsgabe. * \(v Fühlt ihr. wie sich in der Brust * - - - Frohe Kräfte regen? - ^,4 Bruder sieh! Lin neues Gluck .' y' Strahlt aus deines Kinder Mick Schwestern, schmücket Haar und Stir v.„; >H• Singt ein Hosiannah! n Lieder, Knospen, Maienluft, Sonnenschimmer, Glanz und Dust, Bracht» dieses Mama. In die ärmste Lnge strömt - - Hange Morgenröte: Sei gepriesen, teure Kost, Die der^ertzwind aus dem Gst Nach dem Norden wehte! von dem Gottessegen.. ,*h: <• sich in seiner Eigenart unbehindert entwickeln kann, sondern auch, daß innerhalb des Volkes-Freiheit walte, so daß keiner den anderenzur»' Knecht machen darf. Die Gcschgeblmg Moses ist erfüllt von diesem Geiste. Sie enthält außer den besonderen sozialen Geboten eine grundlegende Sicherung für die Volksfreiheit: die Statuierung des Verfügungsrechtes der Gemeinschaft am Boden. „Das Land darf nicht endgültig verkauft werden, den mein äst daS Land" (llll Mof., 35., 23). Die Einrichtung des Jobeljahres mit ihren näheren Bestimmungen sollte dies verbürgen, indem sie so gedacht war, daß ein Verkauf von Land im Wesen nur. hie Grundrente betreffe, nicht den Boden selbst. Der berufenste Kenner der Bodenreform, Adolf Damaschke, urteilt deshalb Über de« Zweck der mosaischen Bodengesetzgebung wie folgt; ' «Der Grundgedanke aller dieser bodenrefvnnerifchen Gesetze war, alle Glieder des Volkes für alle Zeiten vor Elend zu' schützen. Jedem Bürger und seinen Nachkommen sollte unverlierbar ein gleicher Anteil an dem Nutzungsrecht der natürlichen Quelle aller Produktion, dem Baden, gesichert sein . . . Nicht Eigentumsrecht, sondern nur das Nutzungsrecht am Boden war dem einzelnen Bürger zuerlannt. Ueber düses Nutzungsrecht konnte jeder: Bürger frei verfügen, aber auch nur in einer gewissen Zeit während seines Lebens und für eine bestimmte abgegrenzte Zeit nach seinem Tode." Das Grundprinzip des Jüdischen Nationalfonds, den Boden Palästinas in das Eigentum des jüdischen Volkes zu bringen und dem Einzelnen nur ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht im Wege der Erbpacht daran zu geben, entspricht daher seinem. Sinne nach völlig dem Geiste der mosaischen Gesetzgebung. Sogar die Einrichtung HobeljahreS wird in einem gewissen Matze dabei erneuert: Wenn die Erbpacht vom Jüdischen Nationalfonds auf 49 Jahre vergeben werden wird, so kann im fünfzigsten eine Neuregelung des ganzen Pachtverhältnisses eintreten nnd der Jüdische Nationalfonds nach den Bedürfnissen der Gemeinschaft Aenderungen vornehmen. Auch die spezielle NechtSform der „Erbpacht ist, was Dr. Nathan be« Nathan auS dem Talmud kürzlich nachgewiesen hat, durch Jahrhunderte in Palästina von den Juden angewendet worden und dieser Autor läßt die Frage offen, ob sie nicht eine im Judentum selbst entstandene Justitution ist. Allerdings fällt ihr Gebrauch in Palästina erst in die Zeit vom zweite» Tempel angefange«. Im alten Staate sind die „Sozialen Sterntafeln" — wie Max Nosenfeld die soziale Gesetzgebung Moses' genannt hat — sehr bald mißachtet worden. Durch allerlei Gewaltakte haben j sich Einzelne in den Besitz großer Dodenflächen gesetzt und; dadurch sind, soziale Schäden eingerissen, die mitschuldig waren an dem Untergange des Staates. Wuchtige Anklagen haben die Propheten gegen jene Bodenkapitalisten geschleudert: „Oh über die, welche Haus an HauS rücken, Feld an Feld reihen, bis kein Platz mehr bleibt, daß ihr allein die Bewohner bleibet im Lande", so ruft Jesaia (5., 8) aus. Wolle» wir verhüten, daß ähnliches sich im künftigen jüdischen Gemeinwesen wiederhole, dann ist es unsere Pflicht, den Jüdischen Nationalfonds zu befähigen, alles Land, tatsächlich alles, das für die jüdische Kolonisation, erlangbar sei» wird, in feinen Besitz f» »ring«, das heißt ii» bas Eigent«ß m jüdischen. Solle». Die Welt ist heute burchbebt von schwere» SämpstzG bei denen vielfach Jude» die Führer im Streite am sozieGß Gerechtigkeit sind. Die Ausstrahlungen dieser Kämpfe M «uch in der zionistischen Bewegung z« spüre«. Bo« radikaler Sette wird behauptet, für die „jüdische Bourgeoisie" sei der Zweck des Zionismus, baß sie in Palästina jüdische Arbeit« ansbeute« könne. Darauf gibt e» «r «ine richtige Antwort: daß die Zionisten dem Jüdische» Nationalfondmit «och heißerem Bemühe«, als je zuvor, ihre Aufmerksamkeit z». tvendest, ihre Kräfte und Mittel zur Verfügung stellen. Gewiß ist daS Volkseigentum am Boden nicht die allein genügende Sicherung dafür, daß jede Ausbeutung unmöglich gemacht wird. Aber sie ist eine der allerwichtigsten. Selbst Karl Marx hat dies ausgesprochen. Er sagte: JDie Ex« propciation der Bokksmasie von (Seitab und Loden bildet die ^Grundlage der kapitalistischen Produktionsweise. Das Wesen einer freien Kolonie besteht umgekehrt darin, daß die Masse des Bodens nrch Bol seigentnmtst." (KapitelBand Mit welchem Energieaufwand die Monistische Organisation das Prinzip des Gemeineigentum» am Boden durchführen wird, dar wird deshalb der Gradmesser für ihre» Mllen zu sozialer Gerechtigkeit sein. Jeder Fußbreit Bodens, tzvi der' Jüdische Nationalfonds in Palästina «rtdirdt, sichert für ewige Zeiten denen, die ihn bebauen, ein anSbeutungSfreres Lebeu. Jeder Fußbreit BodenS, den der Jüdische NaNnälfonbs in Palästina erwirbt, bietet dem Juden, der sein Lebeu auf seiner Arbeit Lasiere« will, eine Möglichkeit dafill. Das jüdisch« Volk ist heute reich an solchen Elemeuien. In allen Ländern schwillt die Zahl derjenigen Jugendlichen immer mehr an, deren Ideal die Arbeit auf dem Boden Palästinas ist und die den Sozialismus. al» Problem des positiven Aufbaues, nicht bloß al» ei» Kampsdogma, verstehen. Dieser idealistischen Arbeitsarmee ist die jüdische Gesamtheit er schuldig, ihr den Zugang zum. Arbeitsfeld, zum Boden, zu geben. Die zionistische Bewegung hat dieses Ziel von allem Anfang an als das ihre proklamiert. In allen, selbst den früheste» Konzeptionen des Zionismus ist immer wieder de: Gedanjke des Rationaleigentum» am Boden ein wesentlichn Bestandteil feiner Ideologie gewesen. Wir finden ihn schon her dem orthodoxen Rabbiner Hirsch Kalischer, ebenso wie fa dem Sozialisten Rose» Heß und dem Schüler der Has Mlah, Leo PinSker. Dies kann uns et» Beweis u»d eine 1 Bürgschaft' dafür sei», daß der Gedanke der Wiedergeburt des jüdischen Volkes in Crez Israel, in welcher Form immer ' er auftaachen mag, stet» untrennbar verknüpft ist mit der,! . ' Ideal eines freien Volkes auf freiem Grund. Die Schaffung , des Jüdischen Nationalfonds', die schon am ersten Songres: von einem alten Chowewe Zion, Hermann Schapira, vor geschlagen und spät^i? von den Politischen Zionisten durch« geführt worden ist, hat jene» Ideal die Verwirklichungs. Möglichkeit geschaffen.Nicht durch. Zwang, nicht .durch Sequestrationen und Beschlagnahmen, sondern durch freyvMge ' und freudig Opfernder gesamten Judenheit hat der JMsche Nationalfonds bisher feine Mittel aufgebracht. Seme beispiellose Popularität beweist, daß die ideale» Ziele, die er au« strebt, im Herzen der Jude» aller. Klassen ein Ach» gefunden haben. Der große Augenblick, in dem unserem Vol-c dl« Tor« Palästinaeröffnet werden, wird deshalb lete an Opferfreudigkeit kleines Geschlecht finden. Deshalb ist gerade heuer die Pier des Befreiung-festes der richtige Moment, um den Alben zuznrufe»: Gedenket des Jüdischen Nationalfonds! ' Und Moses sprach . . . Don Juli», LSmy. Als die Aeltesten aus ganz Gosen auf dem weiten Md« versammelt waren, trat Moseauf einen Stelu und redete also zu ihnen: «.Josef, unser Ahne, Jakob- Sohn, hat diese» Land ge^ ordnet. Gr hat, als e» hungerte, feine Vorräte gesammelt und an die Hungernde^ gerecht verteilt. Gr fand wenig Dank. Die Reichen zürnten ihm, weil er sie mit den Armen gleich« stellte, die Armen, weil er dis Reichert nicht «och schlechter behandelte. Men aber war er verhaßt, weil er au» fremdem Stamm war. Und al» er dann feinen Vater und seine Brüder mit ihren Familien zu sich rief, da wuchs der Haß noch stärker. Man zischelte sich zu, er habe sich aus de« Bor. räten des Lande» bereichert und wolle jetzt diese» Vermögen mit seinen Verwandten teilen. Josef starb, der Pharao, dem er treu gedient, starb, und eS kam ein neuer Pharao, der den/ Joses nicht konnte. Der war noch jung und unerfahren. Und seine State sagten ihm, die Familie« der Fremde«, di» in Gosen zu einem ganzen grotzen Volk geworden waren und fette Rinder und Schafe aufzogen, seien ein Schaden für das ägyptische Land. AuS ägyptischem Geld stamme ihr Ber. mögenauS ägyptischem Gra» die Nahrung ihre» Viehes Dieses Volk ziehe de» leichten Gewinn der Viehzucht her Arbeit vor. Man müsse e» deshalb zur Arbeit zwingen. Auch glaube e» nicht an die Götter, an-die Hunde, Katze« und Krokodile, sondern verehre einen unsichtbaren Gott, sinb dt'r Pharao hörte auf diese Reden und bestellte Vögte für dir Juden. Seitbrm — fuhr MoseS fort und es war Hofe Stille um ihm — lebt dieser ägyptische Staat von der jüdischen Arbeit. Juden treiben die Schöpfräder de» Nils, Judttt treten die Mühlen des Königs und seiner Grotzen. Juden bauen die ^.rabmäler» die Mauern, die Festungen. Aus jüdischer Muhe entstanden Pitom und Namfes, Juden bebauen di« Felder, Juden singen das Lob de» Pharao und seiner Grotzen. Jaden.sind diese» Lande» Stütze und Kraft. Und dieses Land, dessen Beamte unfähig und bestechlich sind? diesdS Land, in d:m inan den Toten Geld in den Mund legt, -arnii ihnen OjiriK ein gnädiger Richter Lei, dieses Sand, d-rS afyig