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Wiener Morgenzeitung · 1920-04-03 · Heft 431 (3.4.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 431 (3.4.1920)
Date
1920-04-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Mte L' Men. Samstag Wiener Msrgenzeitnns * Aprll 1920 Äfc «T Dr. KmMarsch' Bekenntnis zu Oesterreich Dokumente aus -er Haftzeit. Politische Nundschau. Spiegelfechterei in Angarn.! NuS Budapest wird uns geschrieben: >, Das. was sich jetzt in Ungarn auf offener Svene NaUonafversammlung oder hinter den geschlossenen Türen der Parteitlnbs täglich abspielt, erinnert lebhaft m die in ec« äbitzblättrxn bis zum Ucberdruß Variierten Aeschichte vom cnfanr terrible der Kinderstube. Die besorgte Mutter, die ihre Rangen genau k.nnt, erwartet. Gäste. Onkeln und Tanten, kritisch veranlagte Herrschaften, und die Mutter quält sich mit ihren ausgelassenen Spr'östlingen stundenlang ab, um ihnen wenigstrns für die kurze Dauer t>es Jours Lebensart beizubringen. Der Jour dauert aber den Kindern zu lange und gerade beim Abschied, Vater und Mutter wollten .schon erleichtert aufatmen, da platzt das ensant terrible mit einer Bemerkung heraus, wie etwa: „Tante Martha, ist es wehr, was Papa sagte, daß d" nicht sterben wirst, wenn man dich n'cht erschlägt? . . 1 Seitdem Graf Apponyi jenen berühmten Brief nach Ungarn richte:«/in welchem er seine wildgewordenen Landsleute bat. doch nicht zu ver-gessen, daß die Erltente von all den Ausschweifungen des Hasses und der Mordgier, welche Ungarn seit der Herrschaft des Weißen Terrors täglich entehren, Kenntnis erhält Md daß sie ihre Leidenschaften wenigstens bis zum Abschluß der Friedensverhandlnngech meistern mögen, sind die wenigen geschulten Politiker, deren Wart heute in Ungarn noch etwas gilt, eifrig bemüht, der aufhorchenden Außenwelt eine Schwenkung zur Nüchternheit, ein Abrücken von den Mördern, ein ehrliches Bestreben, ht Ungarn wieder Rocht und Menschlichkeit Eingang z« gewähren, vorzutcttftchen. Aber zu groß ist die Zahl der ensants ternbles in der magyarischon Familie und zu lange ließ man diese zügellosen, verhätschelten. Rangen das ganze Haus beherrschen, zu oft haben Kater und Mütter, Vettern und Basen aus vollem Herzen gelacht, wenn diese ausgelassenen Lieblinge im Hause alles kleinschlugen, zu lange hat man ihnen das f^piel mit Menschen aus Fleisch und Blut gewährt, als baß es möglich wäre, ihnen mit einem Male Zügel stnzulegen und sie zur Vernunft zu bringen. Vergebens war die Mahnung Apponyis. vergebens jirid die Anstrengungen des Miniflerpräsid.nten Slmonyi-Semadam, einen halbwegs zivilisierten. Don in den Vermehr der einzelnen Parteien miteinander zu bringen, aber es geht nicht. Im Gegenteil. Jeder Dag bringt.Neue Enthüllungen, neue Anwürfe der Parteien gegeneinander. Jeder weiß über den anderen irgend etwas Gemeines, Entehrendes und summiert man all die Anklagen, die im Parlament, in der Presse und in den Klubs gegen.führende Persönlich beiden des heutigen Ungarn'erhoben.werden, Anklagen, für deren Nichtigkeit die Ankläger einzustehen bereit sind, so wird man erst gervahr, wie der christlichnationale Kurs Ungarn in .eine einzige gr.oße Kloate verwandelt hat, in welcher trur giftige, alles ringsum verpestende Sumpfpflanzen gedeihon können. Eine Interpellation ans dem Lager der kleinen Landwirte verlangt genaue Rechnungslegung über die ungezählten Millionen, welche das Wiener Komitee der G-ogcnrcvolution unter Führung der Prvnay und S-mrccsany. vergeudet habe, wobei die schwerwiegendsten Jnvektiven gegen die weißen Komiteterer geschleudert worden, „die es fr^lich leicht halten, in Wien beim Sacher durch zu halten". Der Finanzminister stammelt einig: Worte von langwier'gon Untersuchungen und dergleichen und daß sich das hohe Haus geduld-'n muss?. Die Zahl der Unter,'uchungskomnüssionen und Ehrengerichte wächst von Tag zu Tag und in Ungarn weiß man heute schon, daß eben diese Untersuchungen »nd Gerichte genau so wenig zutage fördern werden wie die, Untersuchungen gegen die bezahlten Mörder, bfe in den verschiederttlicheu Brach'.alformationcn noch immer ihr Unwesen treiben, mit dem Unterschiede bloß, daß in der letzten Zeit eine verschärfter^ Ueberwachung Her Berichterstattung über die Grenze eingeführt wurden ' Ist es unter solchen Umständen nicht Spiegel- ^'chterei und muß es nicht als Mitschuld au den Ber- 'brirfr.n der Horthy-Magyaren qualifiziert worden, wenn das einzige groß? deutsch geschriebene Blatt in Budapest, das aucb im Auslände' gelesen wird, der „Pester 2t o u d". von Anzeichen eines neuen Kurses, von der nftmälstichen Wiederkehr der Besinnung usw. faselt? Ist o.:;: „Pester Llovü" und seinem Chefredakteur Deszi noch immer nicht genug, daß Hunderte jüdischer Studenten. die zum größten Teile im Kriege verwurrbed wurdrH-. wegen des weißen Terrors das Land verlassen und?•: Oesterreich und der Tsch cho-Slowakei Zuflucht und Gastseenndschafr suchen müssen, in den Ländern, gosten welche der „Poster Lloyd" nach wie vor bis nutz -chm'ichste - Politik betreibt? Ist es ihm nicht gs!!:g daß noch immer, ein Jude bei Einbruch der .Durftet'! itseines L bens nicht sicher ist, daß alle Mischi. .Künstle: von Weltruf ins Atisland flüchten, fe-fc; \fdj€ Lehrer im Ausland brotlos der öffentlichen Äol-lliitigkeit zur Last fallen, daß jüdische Karssleute und Angestellte unter dem Drucke drS amtrjchen Boykotts jetzt von Land zu Land pilgern, bis re ) ö.ldz zLlsammeiibrechen? Hat denn diese altliberale .Presse nicht die Empfindung, daß ihr im AuSlande mr>;! mehr Glauben geschenkt wird und daß. »venn ihr ad&uitt würde. tzü-L nur. LUL MKMüL. der. Prag, 3. April. (Tek.-Komp.) Die beiden Prager tschechischen sozialistischen Blätter ..Pravo Lidu" und ,CeSke Slopo", veröffentlichen .heute ein Dokument aus der Haftzeit des Dr. Kramarsch, mrd zwar ein Gesuch an den Kaiser Franz I asep h um Einstellung des Strafverfahrens gegen Kramarsch und dessen Mitverurteilte. Das Original diese» -Aktes befindet sich im liquidierenden Landes« erteidigungSministerium in Wien und wurde am 22. Oktober 19i6, einige Tage nach der Ermordung StürglhS, der Kabinetts* kanzlei überreicht. , Das Gesuch lautet unter anderem: Eure kass-rliche und königliche apostolische Majestät, allergnädigster Kaiser mrd Herr! Mein Verteidiger hat sich erlaubt, für mich und meine Mitverurteilten Dr. Alois Raschin und Bir^enz Czervenka Eurer Majestät die Bitte zu unterbreiten, Eure Majestät mögen anzuordnen geruhen, daß das Strafverfahren gegen uns eingestellt werde. Es drangt «ich, Eure Majestät um die gütige Erlaubnis zu bitten» diesem Gesuche meinerseits einige Worte beifüge» zu dürfe«. Ich kann es Eurer Majestät nicht verhehlen, wie tief ich ge» troffen wurde durch die Behandlung, die mir zu teU ge* worden ist, um so tiefer, je weniger ich sie verdient habe. Die leitende Idee aller meiner politische» Vestrebunge« war, die Interessen meines Volkes mit jene» der Monarchie in eine unzerstörbare Harmonie zu bringe», die Wunsche und Forderungen, die dar politische Denken meiner Volksgenossen ausmachen, in Einklang zu bring» mit der Machtstellung der Monarchie. Rein Ziel war nn» entwegt das Glück meiner Ration in dem durch innere« und äußeren Frieden nach außen mächtigen Reiche. DaS war mein ehrliches Streben, dem ich — emöge mir erlaubt sein, dies sagen zu dürfen — selbstlos mein ganzes Lebe» geweiht habe. Sollten aber meine Beziehungen zu ausländischen Politikern, die sich anmeiner Stellung in der Politik naturgemäß ergeben haben, zu meinem aufrichtigsten Bedauern das Mißtrauen Eurer Majestät namentlich infolge der durch die KrirgSzeit ouSgelösten Empfindungen verletzt haben, so kann ich zwar mit ruhigem Gewissen versichern, daß sich dieselben' im Rahmen meiner ganzen oben gottverlassenen christk'chnatiorralen Clique Beiträgen müßte, dir schon vor Ungeduld brennt, endlich einmal die Friedensverhandlungen überstanden zu haben, um dann, trotz Apponyi und trotz der Entente, sich wieder nach Herzenslust auStobcn m können? Das ‘ alles ist Josef Wszi genau so bekannt, wie uns. Aber er denkt nicht daran, in dieser schwevrn Krise ein ernstes, aufrechtes Wort zu sprechen; er ist zu stark mit jenen hunderten jüdischer Millionäre verbündet, die. als die Judennot am größten wurde, unter schwere» Geldvpfern sich einen Platz im Christentum erkauften und heute mit einem Freibrief deS Fürstprimas in der Tasche selbst einer Leibes Untersuchung ohne Furcht und ohne Scham entgegen sehen. Josef VeSzi hat Besseres zu tun, als die Position der Mörder zu schwächen, er leistet ihnen lieber Helfersdienste, indem er sich mit dem getauften Redakteur deS „Az Est", dem berüchtigten Andor MikloS, reete.Klein, verbündet und mit ihm gemeinsam die Zionisten als Batcrlandsverräter denunziert. Die Zionisten waren die einzigen, die programmgemäß in allen Phasen der Revolutionen und Gegenrevolutionen sich auf ihr jüdisches Programm zurückzogen und allen Gefch hnisfen gegenüber Zrengste Neutralität bewahrten. Die Entwicklung der Ereignisse hat ihnen recht gegeben. Dieselbe Haltung nehmen auch die Jüdrschnationalen in den ehemals ungarischen Gebieten der Nachfolgestaaten ein. Auch dort habe» sie recht behalten. Und weil nun die Stebenbürg^ Jüdischnationalen in ungarischer Sprache — .nicht etwa für eine rumänische — für eine jüdische Nationalschule Propaganda machen, denunzieren. Jo.ses BeSzi und Andor Miktos-Klein in Budapest die Zionisten als Vaterlands» Verräter. Betrübender und zugleich' leb-sicher ist aber di« Tatsache, daß der Präsident deS jüdische» Landesverbandes. Baron Po lnap, diese Schmach mit seinem Namen deckt. Große Hoffnungen wurde» a» den Ernst deS Landesverbandes, in welchem sämtliche jüdischen Fraktionen, auch die Zionisten vertreten sind, geknüpft. Man dack'le an eine Musterorganisation, die in her schweren Zeit deS UcberganzeS auS dem ChaoS ln güordnetcre Verhältnisse gemeinsame jüdisch« Arbeit zu leisten vermöchte. Aber die Katze kann daS Maiksen nicht Lassen. Polnay hat sich nicht alS der selbständige, geistig unabhängige JFuden erwüs'ir, er hat sich ebensowenig vom halbjüdtschen „Pester Lloyd" deS Jvftf BeSzi zu emanzipieren vermocht, wie die übrigen aus seinem alten GesellschaflSkreiS. die fahnenflüchtig geworden find. Sein UebergangSjudeNtum hat nicht einmal die erste Belastungsprobe bestanden. Wie alles in Ungarn, waren alle Debatten, die er im Landesverband über den Zionismus inszenierte, an deren Schluß er sich dann überzeugt erklärte, daß der Zionismus nichts UnpatriotischrS anstrobe, lauter Splegelfechstterei, Unehrliche assimilatorische Mache. Die Denunziationen haben toeber den Siobenbürger, noch den ungarischen Zionisten ernstlich geschadet; gebrandmarkt erscheine» nur diejenigen, die sie in Szene gesetzt haben. > '.'vv-’.refl* * angebeuteten Politik bewegt Baten, und «ndttS M» j» mein schwerer Kampf für Mäßigung gege» «tz Regierung in Böhme« unlogisch und unverständlich^ aber ich kan» nur auch fagw», daß ich durch meine jetzt beinah« eineinhalbjährige Haft eine gy» nügeud schwere Strafe erlitten hwbe, auch wenn eS wirlllch Verfehlungen gewesen wären. Und doch hatte ich de« ballst» Glaube« an Gerechtigkeit nicht verlöre«. Ich kann «ir nicht vorstellen, daß ich mit meiner politschen Bergangenhett kchne zwingende Beweise, welche doch auch da» eineinhalLMrtM. Verfahren mchr erbracht hat, verurteilt werde« könnte. Leider hat sich dieser mein Glaube. nicht erfüllt. Die «ritt* tärischen Kreise, welche über mich zu urteile« hat», strßcht dem poliüschen Leben völlig fern und könne« sich, imwfc sie auch den festen Willen dazu hätten, i« dessen für de« Fernstehenden unentwirrbares Gedankenmtb GefühlSled» schwer hiuemdenken, v«d dies um so weniger itt ditec &Ü, wie eS die jetzige ist. Eure Majestät allein haben in der langen, von inner» und äußer» Stürm» und von friedlicher Arbeit erfüllten RpgierungSzeit als oberster Führer der Kriegsmacht und greichzeitig als oberster Lenker des gesamte« staatlich» Letens die Möglichkeit gehabt, daS Seel», leb» der Völker und einzelner aller Klassen und Stände tiefer als selbst jemand anderer zu schau» und zu erkenn», und die allseits tekamtte Milde und Nachsicht, die ger^e Eure Mqj». stät den verschieden» Strömung» und Wünsch» »tgeg». brachten, spreche« ein beredte» Zeugnis dafür, wie großherzig Eure Majestät vermöge dieser höher» Einsicht das öffentliche Steten trotz seiner manchmal so unliebsam» Om fcheinung» zu beurteil» wissen. Dieflößt mir auch da- Vertrau» ein, Sure Majestät werden im Geiste dieser groß, herzig» Auffassung der Erscheinung» de» öffentlichen L-benS auch die durch meine« Verteidiger unterbreitete Bitte beurteilen. In dankbarer Erinnerung an d» für mich unvergeßlichen Beweis Hx große« Gute, den mir Eure Majestät schon einmal m schwerer Stunde gegeben, lege ich getrost mein Schicksal in die Hände Eurer Majestät in tiefer aufrichtigster Ehrfurcht Eurer Majestät allerunt». tärügst ergebener Karel Kramarsch. Die ge«fsh Vsaed »f D-pntkeüber die Luge der I«de» i« Ung«rn. I«terv»tko« Si, Gtueet Oamnek» »ei der »nglffche» Regier»««. Da- Londoner jüdische Korrefponbrnzbureau richtet: In der am 8t. Mörz stattgehabten Monatssitzung der Jewish Board of Deputier gekangte «k» Gericht der Kommission für ar«Swärtige Angelegenheiten über die furchtbare Lage der Jude» in Ungarn zur Verhandlung. In der Diskussion lieferte der aus Ungarn stammende Dr. GchSnfeld authentische Einzelheiten über die schmckliche» Mordtaten und Mißhandlungen, die feit der Herrschaft des weiße» Terrors an de» Juden in Ungarn verübt wurden und noch immer verübt werden. In einer einzige» Stadt sind 120 Juden ermordet worden. Er legt ein umfangreiches Tatsachenmaterial über die Ermordung von Juden vor, die er persönlich gekannt hat. Ebenso unterbreitet Dr. Schönfeld, der als Führer der Misrachigruppe in England ein eifriger Zionist ist. eine Liste der Städte, in denen die Judenermordungen sich zngetragen haben, und die Namen der O f f i z r e r e, die an den Morden beteikigt waren. Die Inden in Ungarn befinden sich in einer trostlose» Lage, da weder di« nächsten Verwandten, noch die jüdischen Gemeinden aus Furcht für ihr eigenes Leben es wagen, in dieser Angelegenheit Schritte zu unternehmen. Der Vorsitzende, Gir S t u a r t S a m u e l. der. wie bekannt^ seinerzeit im Aufträge der englischen Regierung in 8fngelegenheit der dortigen Inden eine Reise durch Polen gemacht halte, erklärt« unter allgemeiner Zustimmung, daß er auf Gnmd -es vorliegenden Datenmaterials bei der englischen Regierung im Interesse der verfolgtest ungarischen Jude» unverzüglich die erforderlickest Schritte unternehmen werde. Inland. Der StaaEemzler reist Nach Nom. Auf Einkadung der itattenMen Nkgikrung deg dt sich d« Slastgtavrler Dr. N e „ n e t im Laufe der nächste« Woche, rtfcifef von Staatssekretären wirtschaftbchw Ncfso>tS. nachRv«. Der Zweck der Reise ist der gleiche «n* jener der sernerudigev Recke «ach P r a g, hie Aufnahme. der yrieden-beziehimgev zwischen de« hechen Nachbarstaaten und dir (ftnfontvfl jener Per« einbamagen, dre dazu diene« sollen, den yriedensvnlrag «ov Taint-Ettmai« durchzu'Ühre». Ucker die Einzelheiten der Reis« finde« noch Berhandßlngkn zwischen dem Duirinal und de« IraatSümt fstr Aeußeftstatt. Die Polnische Korrespondenz schreibtScho« seit geraumer Zeit »ntenteU unser Außcnanck sowohl mb V e l g r a d akauch mit R o m über di« endliche Aufmbrm der Ariedmsbeziehungm. Die Reise de» SlaotSkauzlest! Dr. Renner «ach Belgrad wstr schon sess-efttzt, als ei« Rkgicrung-wechfel «ntia^ dcr cnck dre TßchandsuMt ptv rögered tmwlckte. Indisch«« näherlt« sich dw Bckvttchungcn mit, der üalmtikchey Gesandtschaft dc» Abschluß» du Emladnüg jfl nunmehr vo« Asm aus «riokgl. — Du Rcksr kommt iemtswegl , HmMwd. Sr A ick stmsm «ödftdt «ch »«tzenckk Mtcktz

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