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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-30 · Heft 427 (30.3.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 427 (30.3.1920)
Date
1920-03-30
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien. Dienstag •t Wiener Morgenzertniry 30. März l«26 Nr. 427 Verfahren niedergeschlagen werden sollen. Die Strafkammer in Oppeln hat den Anmestiecrlaß insoweit für rechtsunwirksam erklärt, als er mit den deutschen Gesetzen in Widerspruch steht, wonach gerichtlich anhängige Verfahren nur im Wege des Gesetzes niedergeschlagen werden können. Das Recht der Gesetzgebung steht aber der interalliierten Kommission nach dem Friedensvertrag nicht zu. 4. Als Antwort auf dieses Urteil-entsetzte die interalliierte K.mun'ssion den Vorsitzenden der Strafkammer Oppeln seines Amtes und wies ihn aus d.m Abstimmungsgebiet von Obexschlesien ans. Die deutsche Reichsregicrung hat durch ihren Bevollmächtigten in Oppeln sowie durch die deutschen Vertretungen in Paris uyd London gegen das Verfahren der in erat liierten Kommission nachorücklichst Einspruch echoben. Die Vorgänge in Deutschland. Die Verfolgung der HochverrLter. . B rlin. 39. März. Der ehemalige Unterstaatssekretär v. Falkenhausen ist verhaftet worden. Gleichzci.ig wurde die Vermögensbeschtagnahme gegen alle am Kopp-Putsch B. Lei litten angeordnet. In Kiel wurde eine Reihe von am Hochverrate beteiligten Persönlichkeiten verhaftet. Rach einer amtlichen Verlautbarung wurden mehrere Ofsichere, darunter Maerker und Lettow Vorbeck, verabschiedet.. Eine genaue Prüfung des Verhaltens dieser Offiziere während des Putsches ist eingeleitet. , Gegen.General v. Lüttwitz ist ein Haftbefehl erlassen worden.. Er ist weder in s-einer Berliner noch in seiner Landwohnung auffindbar. Die Steckbriefe werden in den Tageszeitungen sowie an den Anschlagsäulen veröffentlicht werden. Für Mitteilungen, die zur Fest na hum dieser Personen führen, fnib' Belohnungen bis 10.000 Mark'^ ausgesetzt worden. ' Berlin, 29. März. (Wolfs.) Rach Mitteilungen des Oberreichsanwalts wurde-der Unterstaatssekretär a.D. v.'Fülkenhausen in Brandenburg verhaftet und dort gerichtlich einvernommen. Falkenhausen wurde am 25. März nach Leipzig gebracht und vom Untersuchungsrichter vernommen. Die Vermögensbeschlagnahme gegen die An geschu ldigten im Kapp-Lüttwitz-Prozeß ist am: 25t März vom ersten Strafamt des Reichsgerichtes beschlossen. worden. . ^ie^orderrrngen der rheirrrsche« KoMMttmfte«. ' B'rltn. 29. März. Wie das „Berliner Tageblatt" aus Essen meldet, haben gestern in einer Vollversammlung der Votizugsräte des. Industriegebietes die RedMr-. erklärt, die Arbeiterschaft werde die Waffen nicht' au^ der Hand geben und. nur auf dem Boden der derzeitigen Gefechtsläge verhandeln. Würden Re'chswehriruppen in .das Industriegebiet einrücken, so würde -unverzülsch der Generalstreik für Deutschland ausgerufen werden. In einer zur Annahme gelangten EntschließuNgt wird die Entlassung und Auflösung 'aller Truppen, die Bildung von Arbeiterwehren und die Herwahrung sämtlicher Waffen unter ständiger Kontrolle der Arb Literräte verlangt. . ' Dss Treibe» der Kommurnften in Plaue«. DreSde», SS. März. (Wolff.) Der Kommunisirnführer HÄt erschien gestern mit einer bewaffneten Bande von 80 Mann iy Plauen, zerstörte die Einrichtungen der „Neuen Vogtländischen Zeitung^ and erpreßte von einem Kaffeehausbesitzer 100.000 Mark. Die Konzentration der Reichswehrtruppen. " Berlin. 29. März. Wie das „8-Uhr-Abendblatt" aus Münster meldet, sind die vor der'Stadt'liegenden Reichswehrtruppen, auf eine Stärke von 35.000 Mann angewachsen. . iTagesbericht. Herr Riehl auf dem Kriegshfäde. Gestern - gab der - alldeutsche Chauvinist, Landtagsabgeordneter > Dr. Riehl, eine Vorstellung - in' dev Voltshalle. Jtn Rahmen einer 'Versammlung der nationalsozialistischen Partei betrieb Herr Riehl eine antisemitische Hetzpropaganda und machte das Eingeständnis, daß sich die Antisemiten vorläufig sammeln müssen, denn sie seien noch lange nicht so stärk,' daß sie' zum Angriff übergehen könnten. Herr Riehl begab sich sodann auf das Gebiet der Außenpolitik und erzählte, was für schlechte Politik Dr. Nenner mache. Das Schicksal Oesterreichs — sagte Dr. Niehl — kann niemals mit dem tfchecho-slowakischen Staate verknüpft, werden, der uns dreieinhalb Millionen nationaler Brüder geraubt hat. Mag uns an den inneren Ver- Mtnissen Ungarns manches nicht gefallen, in außenpolitischer Hinsicht müssen ' wir uns ibie Freundschaft Ungarns und Englands erwerben als Abwehr gegen unsere'"Erbfeinde, das Nord-- und Südslawentum. - Die Freundschaft Frankreichs' und der'Tschecho- Dlowakei gereicht uns nur zum Schaden. Sodann ging 'die Hetze gegen die - Ostjuden los und Riehl verlangte, daß den Juden, an der-Grenze der Einzug in den österreichischen Staat' verwehrt werden muß. Eine Entschließung verlangt, daß gegen Schieber, Schleichhändler, Wucherer, Prasser und Glücksspieler ryit der'Todes- oder Prügelstrafe vorgegangen werden soll. Ferner sollen: die Vermögen konfisziert und die Geschäfte gesperrt werden. Nach Verbüßung der . Freiheitsstrafe sollen die Bestraften zur Zwangsarbeit und Gemeinschaftsarbeit verurteilt werden. Nichtösterreicher sind sofort nach Verbüßung der Strafe auszuweisen, ihre Wohnungen invaliden Heimkehrern jetzt zu überlassen. Die Namen der Abgestryften sind amtlich bekanntzngeben. Fremdländische Juden sind sofort abznschaffen und ihnen in Hinkunft der Uebertritt an unserer Grenze zu verwehren. Prinz Kavier von Parma hat Wien verlasse«. Wie wir krähten, hat Prinz X„vßr von Parma, besten Aitsenlhül m Wien vnl besprochen wurde und Anlaß zu einer. Jntetpellot'vn gab, gestern Wien verlassen und sich von hm nach Paris begeben. : Die Brotversorqurig Wiens. Die amerikanische Hilfe. Die Einläufe an Brotmehl. und Getreide rechtfertigen die Hoffnung, daß in dieser Wache in Wien und Niederosterreich die Brot- und Mehlration im-bisherigen Ausmaße wird verabfolgt werden können. Dagegen läuten die Nachrichten über die weiteren Verladungen und Transporte, aus denen ver Bedarf der am 5. April beginnenden Versorgungswoche zu decken wäre, sehr ungünstig, und wenn nicht rascheste Hilfe kommt, wird es .in der betreffenden Woche mit der Brot- und. Mehlversorgung schlecht bestellt sein. Das Ernährungsamt hofft jedoch, noch im Laufe des Monats Mai die volle Brot- und Mehlquote wiederherstellen zu können, .dpch hängt dies allerdings von der Menge des Schiffsraumes ab, den England für die .amerikanische Aushilfe zur Verfügung stellen wird. Es läßt sich deshalb im Augenblick ein verläßlicher Termin noch nicht feststellen, Amtlich ist am So n tag mitgeteilt worden, daß die Ankunft der ersten Mehlsendungen '.sü4 Ende April in Triest zu erwarten wäre. Sie würden also anfangs Mai nach Wien kommen. Der Abdan der Sparmaßnahmen. . Eine soeben erschienene Vollzugsanwcimng der Landesregierung regelt von neuem die Einschränkungen beim Verbrauch von .Gas, Elektrizität und Brennstoffen. Außer den von uns bereits nntgeteilten Erleichterungen — Torsperre 10 Uhr, Kasieehaussperre tztzlSUHr, Gasthanssperrr V-12 Uhr, Straßenbähnschluß V-10 , Uhr — schreibt die Vollzugsirnweisung folgendes vor: '; Die Raum h e i.z.« n g mit Gas und elektrischer Energie ist v e r b 0 t e n, arrßcr in Spitälern und ärztlichcnOrdlnalionZziuimern. . In Fabriken und gewerblichen Betrieben darf der Grsamlve'rbrauch von Gas 'und Strom 7 ö $ .1; 0 $ .e.nxJb, e f Berbra u ch e § 'um Monat September 1919 n t ch t, ü b..ex schreiten und dürfen die' Räume von 5 Uhr nachmötags bls 7'Uhr früh nicht beleuchtet werden Erngesendet. Dölü Itnlerp Was jtiiftnun Tarnopo.l Hüsiatyn empfehlen sich ÄLs Verlobte. Wien, im März 1920. rssa 8km Mim A. LesPld Am Rechtsanwalt B e r l 0 b t e. Wr.-Nmstadt, im. März 1920. . m Jüdischer GesangSYerein .... , Wian. l., KonierthaaB. Mittwoch den,.31. März .1929 findet im Pestsaale des Hotel Post, Fleikchmarkt 23, eine mit anschliessender TANSREUNION statt. > Erstklassiges Programm! Mitwirkung des Gesamtorchesters unter der Leitung des Chormeistera Prof; Leon Erdstein. Beginn */a6 Uhr abends. Entree IC 1.5.—, an der Kassa IC 20.— Restliche Karten bei der Abendkassa. . 2664 Brillanten, Platin,Münzen Perlen,Uhren, falsche Zähne, alle Sil bergegenstände verkaufen Lid am besten direkt dem Juwelier und Goldarbeiter S. Holzapfel Wien, VI., Mariahilferstrasse 79 oder Werkstätte: I., Wollzeüe 17/13. vor ZabltböobstoFroiao^afäreigsaoVdrarbeltanff Juwelier Better VII., MaTiahilferotruna» SS. — Telopbo>a 33080, EX IST ‘VEJEIEI^.TJE Tägllob Oo 1 g anb ei takftnf«! 0 Merken Sie sich £ die Adlergasse Nr. J| Dort können Sie Ihre Juwelen gratis einscliatzen lassen. Für fi 1 CI in ■fotfii ^er'en> Oold, Silber, Platin, falsche öl 1 II dSfi Zähne zahle die höchsten Preise. Einlind Verkauf von Schreibmaschinen. W' Lande. Für Ladengeschäfte, BerkausSlokal* Und Magazine gilt tue ple che Ve brauchsmenge; di« S ch n u f e n st e r ö e l e u ch t u n g ist unjeifagt. Kanzleien und Kontors tdmunier auch di, on,tlichen> dürfen 5 0 P r o z' e n t dcS Verbrauchs ,m gleicheV Monat dcs Borjalirc's n i ch t ü b e r s ch r e i t e n. In H a « s h a l t u n g e n r Gasverbrauchs» menge, woi kein andere' Kochherd vorhandm, d r e i K u b i f« me t e r. sonst ein Kubikmeter; Strom ver» brauch höchstens z w e i H e k t o w a t t ft u n d e n. - A e r zte n, A v o t h e k e r n und H e i m arb eitere kann im Bedarfsjalle eine höhere Berbrauchsmengr bew lligj werden. Die seit 4. Dezember 1918 gewährten Eileich.erungI bleiben auch weift'hin and echt. Die Vollzugsanwelsung tritt mit 3. A p r i l in Kraft. . Di? S'cherheitszustande in Budapest. Mihhandlung österreichischer Bürger. Die Exzeßlust der magyarischen Soldateska,, dian jeLermäun, der irgendwie einen jüdischen Eindruck macht, unter allen Umständen ihr Mütchen zu kühlen sucht, fragt^ natürlich nicht erst nach der Staatszuge. Hörigkeit. Wiiedierholt schon haben.grnndlose Mißhand« langen österreich-scher Staatsbürger stattgefunden, ohne, daß die österreichische Negierung ein Wort des Protestes . gefunden hätte. Ein uns bekannter Chef eines Wiener - Großhandlungshauses schreibt uns: „Während der letzten Wochen weilte ich geschäftlich in-Budapest und speistt. dort in einem Restaurant in der Rombachgasse. Als ich Montag den 22. d. gegen halb 8 Uhr abends das Gasthaus verließ, wurde ich, zwei Schritte voni.- Restaurant entfernt, von zwei Offizieren und sechs. Zivilisten rücklings überfallen, welche sich mit dem - Rufe: „Haut den Juden!" auf mich stürzten uitd mich, mit Stockhieben am Kopf und Rücken derart verletzten, daß ich,'beinahe bewußtlos, im Restaurant gelabt werde« - mußte. Als Deutschösterreicher und öffentlicher Gesell«. sellschafter einer langjährigen Wiener Firma habe ich diesen'Vorfall dem österreichischen Konsulat in Buda« 'Pest bekanntgegeben." — Wir find überzeugt davon, daß. die österreichische Vertretung nichts nach Wien gemeldet hat, weil sie die Wiener. Ansichten in dieiei Frage kennt.' Die Red. Eine Million Krone« heransgjelockt. Zwischen dem 10. und 12. d. M. erhielten zwei Mene! Bankinstitute und ein Wiener Bankgeschäftsinbaber von der Kroatischen Handelsbank in Agram Anweisungsbriefe, in dsuen den drei Stellen; angeküngdigt wurde, daß sich bei ihnen der Bankbeamte-MlcchcDZr.o v pfi e und der, Kaufmann- JettzK, Oh radovlc einfinden undsich mitdenordnungsmäßigaWestMM.-'-'jugosldMchen/H'ässen legitinsicren werden; es! seien ckhnen.hei dev,,einett Bank 460.000 Kronen, bei .der anderen 300.000 -und bei dem Bankgeschäft 285.000 Kronen auszubezahlen, die aus Rechnung der Kroatischen Handelsbank ^zu schreiben seien. Tatsächlich fanden sich zur angegebene« Zeit zwei Männer bei 'den drei Stellen ein und wiese« ordnungsmäßige, Pässe' vor. Anstandslos wurden die ange« forderten Beträgeausbczahlt. Erst im Wege der spätere« Korrespondenz wurde festgestellt, daßdie Briese gefälscht, waren.: Die Betrüger sind flüchtig. F-reirvilligen-Koxps für bte sr6)äologifche« Arteiten i« Palästina. Aus London wird uns gemeldet! Wie berests berichtet, hat sich der Direktor der British School Archaeology vf Jerusalem bereits nach Palästina begehen, »n daselbst die owchöologischen Arbeiten in Angriff zu nehmen. Wü nun der Direktor des British Museum, SirFrederic K e n ho n in einem Ausrvf nutteilt. würde es das Organisationskomitre du bezeichneten britischen Anstalt für Archäologie begrüßen, wenu sick Freiwilliges melden, würden, die bereit waren, an den im Sommer dieses Jahres durchzuführenden Ausgrabungsarbeiten teilzunehmen Solche Freiwillige Wüßten Gradmerte einer llmversität fein solche, die in PaMma oder Mesopotamien gedient haben genießen-den Vorzug und müffen vollkommen gesund sein. Seht erwünscht ist es auch, daß die sich meldenden über ein Motvcyrb verfügen. Anmeldungen stnd zu richten an das Sekretariat de. British .'Schoyl of Archaelogh of Jerusalem, H, Hinde Sdrtg Manchester Square W. l. London, woselbst auch. alle erforderlich« Ausiünste erteilt werden. Eine BestechUttgsgeschichte. Die Oesterreichischi Krirgsgetreideanstalt eistatkete die Anzeige, daß der Einkäuiv der Wirtschaftsstelle, S ch i m a t o m i t s ch. sich an einen Beamte» der Krieasgetreldeanstalt gewendet und den Versuch unternommen habe, ihn zu besteche«, um eine großcre Kartvffellieserunz zu er-alten. Hinzugcfügt wurde, daß der Verdacht bestehe, daß d« bis Ende Februar d. I. als Abteilungsleiter der Kriegs« getrndeanstalt angesteU gewesene Beamte Adolf Pordei tchon früher Bestechungsgelder angenommen hat. Bs der : Einvernahme des ersteren gestand er, gemeinsan Mit dem Leiter der Wirtschaflsstelle namens Theener sei! ungefähr 1'/, Jahren dem Beamten P o r d e s Beträge in^dy Höhe von zusammen K 200.00" gegeben zu habe. Theiner und Bordet wurden' ebenfalls vnhastet. Die E> bedungen ergaben, daß Pordck ungefähr eine Mill.on an BestechungSgeldern erhalten hat. währeni Theiner und Schimatowitsch, jeder für sich, etwa K 100.000 angenommen haben. Um diele Summen hcreinzubringen, wurden auf de» Preis d«-'- Kartoff'-ln tz'i,- daS Kiloarnmm K i.so da>ausge'chlaaen * Wiener Beth-Hamldrqsch, 2. Bezirk, FerdlnandSstratze 23. In den Vorstand des Beth-Hamidrasch-Vereines wurden "vor kurzem die Herren Oberrabbrner Dr H. P. C hajeS und Edntund Löwi kooptiert. Die Vorlesungen werden auch rm Sommer fortgesetzt , werden. In das Dozqnten-Lkollegiumsind neu eigctretcn die Herren Rabbiner Dr. Feüchtwang, der vom Beginn des Sommersemesters (in der Woche nach dem Pessachfeste) . jeden Dienstag von 6 bis 7 Uhr Jesaja, von 7 bis 8 Uhr Pesikta vortrayen wird, und Rabbiner Dr. Funk, der jeden, Sanistag nachmrttags von 4 bis ö Uhr Pirke Aboth lesen wird. Rektor Dr, Schwarz wird jeden Donnerstag von 6 bis 7 Uhr Mischna, Dr. A. Kaminka Montag ühh

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