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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-26 · Heft 423 (26.3.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 423 (26.3.1920)
Date
1920-03-26
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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«t. 428 Wien. Fttktag Telegramm^ Späte Erkenntnis. Paris, 25. März. (Havas.) Die Kammes verhandelte die Interpellationen über die äußere Politik. B a r h o u stellte die' Schwierig ke it e n des gegenwärtigen Augenblicks fest. Die ftänzösische Oeffentlichkeit verliere däs Bertrauen in den F r i e d e n s v e r t r a g weg^r feiner Mängel» wegen -es Widerstandes Deutschlands und insbesondere wegen der unvorhergesehenen Schwierigkeiten seitens der Verbündeten und Freunde. Barthou erklärte weiter, es wäre Wahnstnn, Dentsch-!and zerstören zu wollen. Man müsse Deutschland gegenüber einePolitik derBilligk e i t betreiben, die es chm gestatte, sich zu entwickeln, Wer unter der Bedingung, .dgß. ein Teil seines Wohlstandes zuv Wiedergutmachung der Schäden, die es wrichtete, diene. Eine Aufstandsbeweguttg in Japan. j;/ Brrlstr, 25. März. Der „Vosfifchen Zeitung wird ichs Kopenhagen telegraphiert: Die Pekinger Zeitung ^Pecking Leaders veröffentlicht eine Reihe aufsehenerregender Code-Telegramme, die die Wirkung der Au fstrtndsbe wogung in Japan schildern. Es sei noch Ungewiß, ob sich die Unruhen über das ganze Land verbreiten, oder auf die Hauptstadt begrenzt seien. Anscheinend seien Soldaten an dem Entstehen der Unruhen beteiligt. Der Falt des Kabinetts, sott unmittelbar Levorstehe«. , . *. Der srnerttanische Marinevorschlag angenommen. . rvashingto», 25. März. (Fmksptuch.) Das RkprLskNl arten- Sans hat gestern ohne namentliche Abstimmung denManne- Vorschlag für 1920/2 t mit 425 Mrllionm Dollar bewllligr. Für die Fortsetzung heg BauprvgrammeS von ISIS und dir Erhöhung des MaunschastSstandes sind 125 Millionen Dollar vvrürsehe«. Der Geiamwersovalstand der Marine soll 143.000 Mann betragen, dürste jedoch heute noch nicht erreicht «erdeu. Die Adriafrage. Washiugto», 25. März. (Fuukfpruch.i eWorld" tritt «st, dtß Präsident Wrlson in seiner letzte» Note über die Adyafrage dir Ministerpräsidenten von England, Frankreich rnrd Italien susgefordert habe, ihrf Verhandlungen o s s e« mb r e d l i ch tk führen. Die Türkei protestiert gegen die Besetzung Konstantinopels. r?--*’ V»ttdo», 25. März. <Tel.-Komv.) Dir Blätter nickdr» Md Könstavtinopel: Dir türkische Aetziermsg überreichte dem hohen Kommissär der Entente ei»m formellen Protest gegm dir Vesetzuug der Stadt durch die alliierte« Streitlräste. Ausnahmszttstaud in Dublin. Berlin, 25. März. Der ^Doüy News" zufolge ist über D » bli » der verstärkte AnSnahmSzustand verhängt worden. - Hitcheock — Prafid entschaftskgndid at. Berli», 25. Marz. Der Washingtoner Korrespondent des »New York Herold" meldet, daß ernstlich do» einer Präsibentichaftskaudidatm H i t ch c o ck S die Rede sei. Die Polttisch-rusfischsttFeiedettsverhLndluttgeir. \ Loiutzmr, 25. März. (Del.-Kvmp.) Die „Times" smekbet aus Warschau, daß die polnische Antwort aus das Friedensangebot der Moskauer Regierung nunmehr abgefLndet wurde..Tatsächlich.muß diese.Antwort als ein Versuchsballon bezeichnet werd-en, denn sehr viele BolkskÄnimissäre such dagegen, aus der heutigen Basis eine Waffenruhe oder sogar einen Frieden zu schließen. Die polnischen Forderungen gehen viel weiter/als ihre berechtigten Ansprüche. England ist jedoch, wie die „Times" Hört, bereit. Polen Hilfe zu leisten, weil Frankreich hierzu prinzipiell, nicht mehr jn de« Lage ist. Polnische Angriffe Znrückgeschlagen. Maska«, 26. Marz. (Funkspruch.) An der Wrsisr-nb wurde» bei P tz t alotvo und R i «sch t tz a p o l« is ch e AutzrisfSvrrfuche z v r ü ck g e f ch l a g e n. An der Kaukasüsfrönt wurde Ekatrrinodar erreicht. Nördlich der Stadt Muilop wurde» 1000 Gefangene gemacht, 17 Geschütze, 30 Maschinengewehre, drei Millionen Geschosse, fünf Millionen Patronen und ein sehr großes Gewehrlagrr «ebst vielem anderen Material erbeutet. GrLndnng einer AuÄerfabrik in vber-ftereeich. Linz, 84. Mär-,. (Privat.) Unter massenhaft« Beteiligung ovS hauerlichen Kreisen wurde hier eine Bereinigung gegründet, die in S u bt n die erste oberö st er reich i s ch e Zu ck e r s a b r i k errichten wirb. M0 BatzeckhabetzHch bereits zum Anbau von Rübe», auf einer Gesamtfläche von 8000 Joch verpflichtet. Statt Kohle soll für d»e Feyerickg Torf dienen. Zur Arbeit sollen auch StrSflmge bcr Sträsapftatt Guben herangrzogen werden. Die Neugrüubuutz wird ei» auSgesprocheutS Bauunternehme« werde». Ein Berliner Munitionsdepot in vie Lust geflogen. Berli», 25. Marz. Heute nachmittags sind fa'. dtt» Berliner Vorort Lankwch zwei Baracke», m denen eine große Menge Artilleriem»nitro« untergrbracht war,, i» d r e L «f t geflogen. D»e benachbarten Häuser, das RaihauS und d'.: Kerche wurden schwer iu Mitleidenschaft g^ogeu. 18 Arbeiter sind verletzt worden. Die EntstrhuntzSursache der Explosion ist biShn noch mcht ausgMcr. . Menrr Mvrgen-errnntz Fnsammentritt der deutschen Nationalversammlung. ^B-rÜ», 28. März. Molff.) Nach einem Beschluß des Aeltestenausschusies wird die nächste Sitzung der Nationalversammlung Freitag den 26. d. M. um 3 Uhr nachmittags stattfinden. Man rechnet mit einer dreitägigen Tagungsdauer. Gespannte Lage in Halle, Berlin, 25. März. <Tel.-Komp.) Die Lage in Halle ist äußerst gespannt. Standrechtliche Erschießungen seien erfolgt. Die Erregung der Arbeiterschaft soll so groß sein, daß sie gestern in 10 überfüllten Versammlungen die Fortsetzung des Generalstreiks in verschärfter Form beschloß. Wesel von der Roten Armee erobert. BmeU», 25. März. (Tel-KomP.) Die Blätter melde» aus Esse«:' D;e Leitung der Roten Armee läßt durch Straßenredurr bekanntgebt«, daß Wese! gefalle» sei «ad die Rote Armee bereits ihren Emzvg in die Stadt gehalten habe. Die Kampfe dauerten gestern den ganzen Tag über an. Die sozialistische Revolution darf nicht Unterdrückt «erde«. London, 25.. März. (Tel.-Kornp.) De« »Dailtz Herald" zufolge «klärte der Arbeiterabgeordnete Trr v elltz an, daß di« organisierten Arbeiter die Pflicht hätten, zn v e r - i n d e rn, daß die sozialistische Revolutio» in Deutschland unterdrückt werde. Ablehnung des Ssterreichischen Friedens- Vertrages durch Amerika? Berlin, 25. März. (Korr.-Bur.) Der .Deutschen Allgemeinen Zeitung" wird ^us Basel berichtet: In amerikanischen Senatskreisen wird es fiir sicher gehalten, daß auch der Friedensvertrag mit Oesterreich abgelehnt werden wird. Die Banater Frage. Die diplomatische Vertretung des Königreiches der Serben, Kroaten und Slvvenen ist ermächtigt, die Nachricht des Rumänischen Pr<ßbureaus, wonach der Oberste Rat in der Banaler Frage zugunsten Rumäniens entschiede» hätte, daß die Mündung der Maros, ferner die Städte Werschetz und Ungarn sch-Weißkirchen an Rumäuien fallen sollen, als absolut uubegrüud e t auf des entschiedenste zu dementieren. Tagesbericht. j Landmarfchav a. D. Alois LiechLenster» gestorben. Gestern vormittags ist hier der vormalige Londmarschäll i« Rirderöstri.reich. Alois 8 i e ch t r» st e i «, i« 74, Lebensjahre »ach laug« Kraukheit geyorbr». , - Alois Liechtenstein, de» die politische Umwälzung um seinen prinzlichen Titel und um die Würde des Länd- »tarschattS von Niederösterreich gebracht hat, ist einer brr beste» Köpfe der christlichsozicklen Partei gewesen. Er hat, was in diesen Kreisen nicht sehr oft vorgtzkommen ist, eine umfassende Bildung besessen, was ihn aber me gehindert hat, mit Lueger und Bielvhlawek zusammen alle Krruzzüge gegen die Wissenschaft mitzumachen. ' Gr hat auch eine gute Feder geführt und in zahllosen Zeiümgsartikel» die Grundsätze feiner Partei' verfochten. Sein Eingreifen in die österreichische Politik, das ihm den Beinamen „der schwarze LoiSl" eintrug, ist dem Dtaat so verhängnisvoll geworden, wir die ganze christlichsoziale Partei/ die die Monarchie in den fkrieg Hineingetrieben hat. Die Judenfrage hat Alois Liechtenstein stets nur aus der Greisler-Perfvektiv« gesehen. Seine Retzen und Aufsätze bewegten sich stets nur um den Angelpuntt: „An' allem ist der- Jud' schuld!" Cr war eben zeitlebens der Äalksburger Jesuitenzögling, ein Schulkamerad Apponyis. Liechtenstein gehörte als Vertreter von Hernals laüge Zeit dem Abgwrdnetenhause an. Als er im Juni 1211 baS Mandat verlor, wurde er in baö HerreuhauS berufen. Die Bntzapester Aerzte fürchten sich znr Nacht-- oistte zu gehe«. Aus Budapest wird uns berichtet: Hier ist jetzt kein Arzt für eine Nachtvrsite zu Hubert. Die Aerzte, zum größter! Teile Juden, fürchten sich, des llöachts die Wohnung zu verladen. Das sozialdemokratische Organ „Nepszava" glossiert diese traurige Folgen chMlichnatronaler Kultur und fragt ironisch: „Bor rvem fürchten, sich diese lammsfrvmmen, stets konservativen A-rzi? Wer bann ihnen denn gram sein- Waren denn uiE sie eS, zu denen draußen auf dem Schlachtfeld und im Kriegsspital der Soldat mit Liebe, mi?bittendem, ängstlichem Vertraue» emporblickke? Und als sie selbst mitten im Feuer der Granaten, im höllischen Kugelregen lebensrettende Operationen vottzogeu, hat man etwa, von ihnen vorerst einen Taufschein abverlanstt, ehe man ihnen gestattete, sich dem Kranken oder Verwundeten zu nähern? Warum fürchten sich also die braven, lieben Aerzte? Ihnen wird doch sicherlich kein Leid geschehen, wenn sie nachts zu einem Kranken eilen . ..? Dpr .denkt doch jeder an seinen Vater, an seine Mutter; wie leicht können diese auch eines Arztes bedürfen?! Wir leben dv/h in, einem Kulturstaat, unbegreiflich diese Furcht. . „Ja," möchte man bet „Repszava" , die Frage jm*üjd’fjcbe;n4 „warum tcaut ckr euch 26. *ma«i»Bo 9Urr inin'--- 7.wmmmmmmOr-’r ... deutlicher zu schreiben? Ihr wißt es doch, baß fchoU eine Anzahl Aerzte des Nachts auf dem Wege M Kranken, selbst zu Wöchnerinnen, von den Osztenburg»^ Huligans halb totgeschlagen und ausgeraubt wurden^ Ja> „wir lebe» in einem Kulturstaat"! Plantns hat Lnternehmnugssetfl. Der ^Gründer-dem Lanvesgericht ei«geli«fe»t. - Der 57jährige Kaufmann Hugo PlautuS, k.8. Be» zirk, Währinger Gürtel 119 wohnhaft, ist wegen Veruntreuung und Betruges , wicherhvlt ab gestraft. Im Sommer vorigen Jahres hat er der Privaten Elviru- Kvpcinsly, 19. Bezirk, Grinzingerstraße 65 wohnhaft^ eingeredet, er habe die Absicht, ein großes Lebensmittelgeschäft zu gründen und wolle sie mit einem bedeutenden gewinn beteiligen, ^r wußte der Frau mit dieser Aussicht 90V0 Kronen zu entlocken. Er scheint in der letzten Zeit tvieder an solche Unternehmungen gedacht zu häben, denn er hat vor einigen Wvchen wieder eine Zeitungsaunonre emrücken lassen, in der er für ein' zu gründendes Lebensmittelgeschäft einen Gesellschafter mit einer Miudesteinlage von 30.000 Krone« sucht. Auf die Annonce erhielt., er wohl “ zahlreiche Zuschriften; zu einer Bertragsabfchließung ist es aber bisher nicht gekommen. Plautus wurde am 23. d. M. - hier verhaftet und dem Landesgerichte eingeließert. Das Krrsgsfahr 1823. Eine Meile haben sie geschwiegen. Jetzt melde» sie. sich wieder zum Wort, die schreibenden Propheten. Und sie sehen wieder Wunderzeichen im Himmel und i*üf« Erden, nämlich Blut, Feuer und Rauchdamvf. Und sie gehen hin und weissagen einen neuen Krieg für das. Jahr 1925. Diesmal ist es die „Aciion Francaise", die die Flammenzeichen des neuen Krieges rauchen sieht, Ihr Prophet ist Daudet, der als KriegSschwirrurer und: Delttschenhasser bekannte Maurice Daudet. Er!M, .aus „verläßlichster Quelle" natürlich, erfahren und kündet es jetzt aller Welt, daß Deutschland den Revanchekrieg für das Jahr 1925 vorbereite. Der Jnitiatür der Bewegiung sei Ludendorff plus Noske. Dex, deutsch« Vorstoß werbe wieder gegen, Belgien und England gm? setzen, und. man hoffe („man" ist selbstverstandl^ Deutschland), mit Hilfe gigantischer Zerstörüügsmittel»/ die man geheinr halte, London innerhalb kürzester Frist, destt Erdböden gleichzumachen. Man sieht: der Text ist alt, die Melodie nicht neu, aber auch die Zeichen, die nicht trügen —- Ludendorfl plus Noske — sind nicht mehr ganz unbekannt. Kürz/ alles genau nach dem Muster unserer modernen Propheten.'- So wenig ernst man dieses Geschlecht der in der Zeitung weissagenden Skribenten auch nehmen kann, so hat ihr geschriebenes Wort dennoch in unserer Zeit so' verheerend gewirkt und allenthalben so viel Uvhsrl go-! stiftet, daß man gemäß der Mahnung des jüdische»' Propheten . die Menschen vor diesen falschen Aeichendeüten warnen muß. ,7. Wir kennen diese Weißsager von hüben und drüben' noch pon den ersten Jahren , des Krieges her, wo daS Weissagen Mode geworden war, Mode wie seinerzeit! her Expressionismus, der Futurismus, der KubismunS,. wie jetzt der Dadaismus, wo die Weissagungsmanie unt sich griff und selbst eine Art von verzücktem Dadaismus tvard, ein Stammeln von den Dingen, die da kommen^ sollen, ein Kinderlallen, das sich vermaß, die Geheimtttffe; des Weltgeschehens zu entschleiern. Wie kennen diese Weissager noch von den erste» KriegZjahten her, diese leichtfertigen, mit dem Worte' ach so leichten Propheten, die alles voraussaheu, vorauf sägten, verkündeten und das Prophetenamt nahezu spart-', mäßig betrieben. Wir haben sie noch in Erinnerung, diese Znkünstsseher, deren Blick im Leben nicht weit über ihre eigene Nasenlänge reichte, und die kein denken trügen, sich als wöitschauende Kriegspropheten M. etablieren. ■ In einem alten kabbalistischen Zauberbuche ist ei« Mittel angegeben, wie man zur Prophetie gelange«- kann. Das Verfahren ist furchtbar einfach: Man braucht' bloß 101 Mal sagen: Das und das wird geschehen -~?lnd es geschieht. Die Wirkung dieses Mittels, das u»‘ Grunde kein Wundermittel ist, scheint die Erfahrung: zu bestätigen. Probatum eft. Nicht!mß sie Unheil krinden, sondern daß sie. eS hundertundeinrnal künden — darin liegt das Verhäng» uisvoüe im 'Wirken unserer schreibenden Propheten. Aetch»tt»»fev«»z drr Bn»ram»L»»LiliML' fTiSs«»VoudkkommrffLr< per Jüdischen N «.r i.s » a ü f o'»> K fiir-Oesterreich iun SS. März »«de« die uiÄir.w-V' prr Post befördk«. Dieu)e!«ßieite» »erde« gedele«, ye D::r. ÄnaiMyr« vüukrlich m erscheinen und rhr«Leizüim»tto»e« im.rBures« deS Jüdischen NatisualsvndS, Wre«, ll., ZnckrKv aqsi< 5Z. während der ÄrntSsimrsm »der vor der K»»streuz Schcke«. - ' * StztterUche BnrfchteLmis ve» Htztt»K. D:e für Frütaa «ibrrmmtt gnveseve und «ck SamStag vnschodeue. Schang deK GemrinderaleS «urdr »rnerlich «tz AlLvsiag deu ZV. d. W. verschöbe». s . » Vrer»rO««g<» «« leg«. .%Ü*i i? t,t«b6of: S llhr. Wei»er El»»; 10 Uhr. Lonveuchch N;dro»; 1! lldr, Jostrtz Adolf. — Ne»erKrr«db»ft A .ÜYr'.SO Mm.. Lve»rnbach Cbai«; 9 Uhr 40 Mi»^ Gr«» ßnuiimcl; 10 Uhr, Deuljch Paul; 10 Uhr 20 Mm., Ta«qn Msiiy10 Uhr 40 Mm. B andltt Send«; n Ufa, D»kw» Schvffrr Alfred; H Uhr SO Wdr, Maünssrt N sas« ‘iQfhtvi

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