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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-26 · Heft 423 (26.3.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 423 (26.3.1920)
Date
1920-03-26
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seit . b Mdyrn \wm X imb’ 3 Sonnt Völker: 8^-l'n g'-s-tzt- '9 BvlkvN Md s M-ruk Don d ruycg. des g indisch streng« her- S müß.e mit & Stove er 3in6e'r- C poln'.s ifen 6' wie; 6 öleibe; Ruhe direkt Juden und i haben nichts fö^irUi gajtgl- Handc d ie \ : empsv ftmnit Statu Hudey diesen er s chein leb U. schen werde $m$c s jühru rurrg men. noch Volk k>«Lß € btt \ saute; ruhk die Abge und l Argu schen verw daß; Pole; sche„. hatte am < reich auch nicht dies sich schri! B.'Jti am lichs; lief;' daß so |< die; zugu die voll) Beg'. Hiö jedö in $ jiibv wo nach; viel) Vorsicht schel M! Sekte 4 -*—1* Wien, Frettay Wiener Movge«zettA«K Eingefendet. 8rittanivn.k»laUv. fflüaren?«teaMee«, ttrlscde LLKne, alle Llldar^eeeastLnd» verksuken 8>e »m besten direkt dem Juwelier und Goldarbeiter 8. Holzapfel Wien, Vi.. MariahiHerstrtim 79 oder Werkstatt«: U WoUzelle 17/13. so» z»rutr»vvL»roDrsr»»,a»ruraixavaV«r»»d«rmiiA' r~m 1——— * LtobeofLlle. Aus London wird gemeldet: Dir de-' Ah«te Echriststrllrrm Hunrvhretz Ward ist hi« ßestvrbeu. — Ans Berlin wird berichtet: Der Altmeister der Bnlmer Phtzsivlogm, Geheimer RegiernngSrat Zuutz. ist ,m bst. Lebensjahre verfchiedeu. * LrichrnbegSnsnlS. Unter großer Letrilignnvs» ßdllege» und GemeinderatSfunktionärett mit Bizebkirgerenelster Vi nter an der Spitze wurde gestern der Kvvunuuülbericht- «statter de- .Reuen Wiener Tagblati", Redakteur ÖSlnr B a ck, Mt de« Zrutrakfriedhvfe zu Grabe getragen. ' * Die A«sz»hl«»s Vee SvnahrnnO»Keit»Lg«. An» de» Amte dediplomatrsche« Vertreterder tfchichv - jjls » e kislh e» Republik in Wien: In -tr letzten Acht iß eS vorgrkvmmr«. daß einzelne Personen die Auszahlung der EmährnngsbritrSgr mit dem Hinweis« daß ihr Mann m dem »ktive» Militärdienste stehle oder daß er sich in der Grsaagenschast nab dergleichen befindet, verlangen, obzwar diese Angabe» der Wahrheit nicht entsprechen. Bo« nun an werden aste Ansprüche Off die Ernährungsbeitrage sowie die diesbezüglichen Dokumente st r e n g e ü b e r p r it s 1 werden. GMtvedständKch wird daß eine» kurz«, A » fs - « d der Auszahlung zur Folge habe«. Gegen olle, »eiche ungerechtsertigt die Ernähr ungrbernäge •aBrctet, solche beziehen und gegen die, welche falsche Dodnnente vor weisen, wird sofort strasrechttiche-Betfahren nngrkeitrk »erden. Alle, die aus irgend einem Grunde den Anspruch ans die Arnahrnngsbertrage Verloren habe«, sind verpflichtet. ihre Zahlnngsß-ge» unverzügkich dem RechnnngK-Departemmt dtS Amtes deS diplomabsche» YertrelerS der tschech»--sls»alifchen Repubül in Wim, Loblowitzpkatz S, einzusenden. J * Der neuerliche Lohnkamhf ine Friscurgewerve. Die Ge- Ulfen wollen streiken, die Meister wollen aussperren. Zn Vftern wrrd nichts rastert und frisiert. Am Sonntag fällt die Entscheidung. Die Friseurgehilfen verlangen eine Iwprozen» z^^ohnerhohung, während die Meister nur eine 50prozentige nÄrähren wollen. Die Merster erklären, wenn die Gehilfe» nicht nachgeben, dann werden sie zu Ostern ausgesperrt. Das fei zwar sehr bedauerlich, weil viele Kunden dann zu den Feiertagen unrasiert herumgehen müßten. — Am Sonntag den 28. März findet im Prater eine große Versammlung der Gehilfenschaft statt, in der die Entscheidung fallen werde. » «ichtisstellNng. Das Komi,re des Hochichiitir-SrühliE Halles ersucht uns um die Ausnahme folgender Notiz: Der Hoch- ^chUer-Frühlmgshall wird von eine« auf den Einladungen de' lanntgegebrne» Avmitse. auS Damen und Herren der GäMchast deranficktet und hat nichts Gemeinsames mit. her in der Notiz sttA jüdische» HochschulansschnsseS angegebenen »objkurm Leitung eines Hochschülenwsschuffes^. » * Kur- und Babebetrieb in Salzburg. In der Salzburger Landesregierung wurde eine Versammlung der Fremden, verkehrSrnteressenten und Vertreter der Gemeinden und Körperschaften abgehqlten, in der die Entschließung gefaßt wurde, daß der Eröffnung'des Kur- und Vadebetriebes und brr Zulassung des Fremdenverkehrs im Lande Salzburg unter btt Bedingung Zugestimmt wurde, daß die Regierung die Be, Neferung der einheimischen Bevölkerung mit Lebensmitteln gewährleistet.. * Eine Hilfsaktion zur Forderung brr stzmphovischrn ßKufik in Wie«. Am das Weiterbestehen des finanziell schwer Sedbängten shmphomschen Orchesters des Wiener Konzert, Vereins 1 und des Wiener Toukünstlerorc^sterL zu sichern, haben sich Freurrde der Wiener Musik zu einer Hilfsaktion zu. fammengeschlossen und die Bildung eines großen Komiteezur Förderung symphonischer Musik rn Wien vorbereitet. Die gründende Versammlung dieses Komitees sstrdet Samstag den 37. d. M. um 6 Ahr abends im großen Festsaale der Aniversitat, Franzensring, statt. 7 FSdifche Ml«» in Dentschtaud. Außer dem E ß he r s i l« sind in Deutschland jüngst zwei neue Film- »it jüdischem Inhalt her gestellt worden: De» eine behandrli di^ Rilnalnrordhetze, der andere, «il de« Titel .Die Gerechtigkeit^, dürfte, da Rudolf S ch r l d k r a u t die Titelrolle mimt, be' ffabert» Interesse begegnen. * Me eine Zeitung entsteht. Präsident Dr. E. W e » g r a f spricht über drescs Thema am Samstag den 87. d. M. um 4 Uhr nachmittags im Technische» Museum. * Das Barttragen der Geistlichen verboten. Au- B * o fl wird grinrldel: Der Fürstb'sch^f von B r e - l a u. Kardinal B e r t r a «. hat sich «ach Rom um avthrnriicheN Bescheid wegen de-Barttragens der Geistlichen grwcudet. Dle Köugregat on antwortete: Auch nach hem neue« Grsrtzbuche ist de» Weltgeistlkchen da- Barttragen nicht freigefiellt. Die Bischöfe habt« das Recht, beziehungsweise die Pflicht, dag hrsher bestehende Verbot -des BarttragerS der Geistlichen aufrecht |# bottea, * De^ Jtlnf* von Stalle« und die Sude«. SBfe .TribM S«iv^ rnrtteilt, äußerte sich der Könzg dyn Italien in eine« Interview folgendermaßen über die italienischen Iudeil: Wir sind glüdlich, kiine jührsche Frage M habe«. Wir hege«'keine Vorurteile gegen sie uird ich habe niemals ein Zeichen der Feindseligkeit gegen sie auf irgendnnem Gebiete des Lebens demerft. Bet einer Bevölkerung vö« 8ö Millionen haben wir Mr OM Juden, und sie geben dem Lande meh c h er« vor ragen de M änner, al» eS im Verhältnis zu ihrer -Zahl fett. Letzte Nachrichten. . Revolutton in China? Amsterdam» 25. März. Wie die Blätter melden, berichtet „Eastem Service" aus T v kt i ö, daß dort Gerüchte über eine AevolutioninChina im Umlauf seien. Auf allen Linien der chinesischen Ostbahn herrsche ein Aus st and, der bokfchewikrischen Charakter trage. Tausende von chinesischen Soldaten hatten da« Sorviet« Heer verlassen und aus ihrem Wege nach China sibirische S t8die geplÜnd ert, dir sie an der chinesischen Grenze entwaffnet wurden. Wilson und der Sonderfriede mit Deutschrand. Die türkische Frage. Paris, 25. März. Der Washingtoner Körte« spondenr des ^Echo de Paris" berichtet, in politischen Kreisen glaube man, daß Wilson gegen einen Beschluß des Kongreffes auf Erklärung 'des Friedens- Auslandes mit Deutschmnd Stellung nehmen und wegen, der Ratifizierung des Friedensvertrages an das ganze Land appellieren werde. Ueber die Haltung VMsons in der türkischen Frage erklärt der gutuntecrichtete »Philadelphia Ladger", auf die Anfrage der Alliierten über seine Ansichten bezüglich des türkischen Vertrages werde Wilson verlangen, daß der Türkei kein europäisches Hebiet zuerkannt und einem demokratischen Rußland ein Ausgang zum Mittekmeer gewährt werden soll. Der Danknotrnnmtansch in Ingo« - slawien. Belgrad, 25. Marz. Eine Verordnung des Finanzministers verfügt, daß die staatlichen Kassen die Banknoten, deren Amtausch verlängert wurde, 5 Tage vor der Versallssrist nicht mehr annehme«. Sonlit werden die Hundertkronennoten vom 10.2lpril an bei den Staatskaffen nicht mehr angenommen und uutyetanfcht. ' Literatur ». Wissenschaft. Siegfried I«e»hs«ha; Da, Jahn de, Buhne. Achter Band 1918,19. Ösiyheld L So.DsTlaz. Vnlm 19t9. Theaterkritiker ist, wer dir Schaubühne empfinden kann; wer sieht, hört vnh Wst; tz-s Theater fühlt. Und den Gehars«, Gesichts-, Gesühlseindrnck tndßöll>S >M Wort ivirdergeden kann. 'Alle ander« smd Theaterrrvarter. Solche SrlbstnrrAändlich!e't mS -esqgß. fein, ttt» Jac-bsohn M ch-raktepfinrn. EMTHtatM kritiker, weil er ein ordentlicher Mensch'wit vrdevtsichm StnnG Werkzeugen, einem Stück Menfchenserle und einer Fülle von- Jmagmatro» ,st. Kerr' ist «m rnckeqdes Renmibünhel, das u»r in kleine«. Dosen bekömmlich ist, ohne > .sMsasien aus die Nerven?,« gehe«. Jacobsoh« ist Empfiudn»tzsp,eaich' Ohne köustlrche Hochspannung, ivstmftstchcr,,. aber auch gnchqit, geschickt, aber auch mcvschsich-uoiv. Dghrp.ist er auch imstande, dir Wckcheaftrrr zu empfinden (was m srnnr ^Wchhühnr" jedem anständiM M strichen selbst zu sindm vq« Nutz und Fromme« sei« wrrd). Das Theater aber ist ftip tägliches Erlebnis. Das er iedoch tck durch de« Tag sieht, sondern dstrch sein WnsÄttem. Davon Wt alle-, »aS er bisher über das Theater geschnche« bat, Zmßnis. YmBesondrreunoch düsesachte ^ffahrderPsthnr". in dem ans «de« Seite drr^Pchmerz des Mmiche» »ider du Ent' aeistiguug seinnUmwelt deutlich wird. Entflstst'gunß dB deutsch», Theaters, Eutgerfliguns der deutsche« NevMiyp. Beides ist dasselbe. Der Jude Jaeobsohn Hst -die Distanz dazu. Er ist der gehyrne Kritiker des TheaserS auf Bühne und Lßlft, Die ihn noch immer nicht erfaßt hohen, mögen qnfhyren, rh« zu lesen. ll.8. Jüdisch« PUstpenspielo. r. Folge. Verlas « a g I v d a", Prag, EtsfanSsafie Sh. Mit her Heranszsbe dieser »Puppenspiele" hm der Lt>lqtz der bekannten Krnderzeitschrtst »Jung Juda" eine laug empfuredeye Lücke unsrrer Jugendliteratur auSzufüllen begonnen. Wird auch alljährlich eine große Anzahl von Werken aller Art für daß jüdisch empfindende Publikum auf den Markt gebracht, so fehlt es bisher doch s,hr an geeigruttr Jugendliteratur und besonders an Theatf.siückm für ein jüdische- Puppen- oder K-ndertheater. Die Bedeutung solcher Theaterstücke, die dem jüdischen Kinde in lebendiger Form Stoffe und Begebenheiten aus der Geschichte unserer Bäter^vor Augen führen, ist eine viel werter gehende alS d>e «uer noch fo guten Erzählung. Denn die wird nur gelesen und leicht- > verseifen, während da- Theater in dem Gemüt de» Kinde» einen starke», die Phantasie nnregmden Eindruck hlnterläßt, Für diesenicht »u unterschätzende Er«, ziehnngsminel hat dir Bnla» .Jung Juda* einige Stücke zusammeagestellt, die teil», wie .Jose! und seine Brüder^, für da» Puppentheater, teil» als Pantomimen vnd Reigensviele (Arche Noah-, David und Goliath) und als Borleiungsstoffe am bestm mit Bildem. wie die Erzählung „Ter Auszug aus Aegypten". ver« »endet werdm können. Dieser erste Versuch verdient alle Fürdelung. Dü Frage der jüdischen Jugendliteratur verdient erne «ük größere Beachtung a!S sie ihr bisher geworden ist, und auch die sät Jahre« in Prag erscheinende Kinderztttschrift «Jung Iad»- wüßte in viel stärkerem Maße al« bisher de« Weg ins jüdische Haufiudm. _• Adolf dLand-Stiftu«^. Mr. erhielten sür die Adolf Ltoad^Sk ftung dw »W-e«e Morfirnzeriunst" von Hrnn Grers-Brberberg L 2ü.—. Bchder gelaNte» L 24A66.—. .26. März ISA Rr. M , _ mtm lil Verei«S«ochrrcht»». (Nachrichten vonBereinenerscheineAaA-* vahmsloSnuramTagederBeranstirltung.) j Heute: Zlonjstrfche B ezirkSsektro nBrigetkena«, 7 Nhr abendreftr>e>en Dr. P l a s ch k e S und S. Prcker im Bekhqü8ve,ei«e, XX.. Traunfelsgaffe 9, Über: Sollen sich die O r r h ö d - x e« vom Zlonl-muS loSsagen? I u g e« d« gruppe, her Zronrstrschen O r,g a n r s a t r o « B r i g r t 1 e» a u. 3 Uhr, nachmittag wichlrge Komitresibuvg, Besprechung Mi, Dr. E. Stein über Bilduag emrr BlaN'WertzarUdve Brraittenan. Sport. Hakoah schlagt W. A. «. 3:1! Die mit großer Spannung erwartete Begegnung Hakoah—W. A. C. endete mit dem sensatio» Nellen S i e g d e r H a K o a h v o n 5:1 (Halbzeit 0:1). Wir werden über das Wettspiel mveaen ausführlich berichten. LSeiter« Wettspiele, Amateure—W. A. F. 2:0 (Meisterschasr),. Rapid ' —Simmering 8:2, Sportklub—Nußdorser A.E. 8;Ö, Admira—Cncket 1:0, Rudolfshügel—Dienna 6; 1, Wacker—Slovan 3:1. Die Ernährung. Stockungen in der Brot- und Mehlversorann«k. Der Bedarf »ne »N* die FrirrtaA« ««deckt. In den letzten Wochen, sind durch vie Ereigni'':-; in Düntsch^nh aie G^treiLwzuschüb-, und zwar ssw'.^l auf dem Gahn-r als auch ans dem Wasserwege üb-.'r-aus ungünstig beeinflußt morden. Aus den gle'.chün Gründ>'.n hat sich dev Transport der von uns in Hptsanh ang:-' lausten 8000 Waggons Aartpffeln verzöKrrt. Nur bicFcu Ausfall wettzmnachen. mußten während dieser Zeit di.p . Transporte aus Triest sa sehr forciert^.werden. nunmehr der Abtransport der über Triest versü^l^r gewesenen Menge zur Gänze beendet und die Zuschi;: aus dem Süden erschöpft sind. ' Die allgemeine Situation wird durch jugofläwische Lieferungen, die unregelmäßig und in unzureichend nr Maße einlangen, nicht erleichtert. Mit den aus bssm Siiden^ anvollenden und den disponiblen Gehreidemengün ist bei den derzeitigen eingeschräntten Mehl- und Brotrationen die M-ehl-, und Brotversorgung gerade nock) dis nach den Osterhagen zur Not gedeckt. Eine sühibs^ Besserung ist bis jetzt nicht erzielbar. Die Regierung hat sich bereits vor längerer Zeit dringend sowohl <w die Neparationskommission in Paris, als direkt an die itaTenische Mgiervng mit dem Ersuchen gewendet, aus italienischen, insbesondere in Triest und Venedig lagern» den Beständen Vorschüsse aus die später einlangendcn kreditierten Lieferungen in der Weise zu gewähre», daß die notwendigen Getreide- und Mehlinengen sofort von Italien nach Oesterreich auf dem südlichen Zrlfahrtwegv abtransportiert werden. Nach vorliegenden Meldungen ist die italientsche Regierung bereit, diesem An-- suchen zu Entsprechen. Die Verhandlungen über oje Mengen und den Zeitpunkt des Abtransportes btcTor Vvrschüßliefevulrgen werben andauernd geführt, so dos; erwartet: werden kann, daß eine Unterbrechung in d'r Mehl- und Bvotversorgung nicht eintritt, obwohl' Stockungen nicht «ausgeschlossen sind. ,Ditz Passah-Pcktsou der Abteilung Wien des Amerrean Aoint Distribution ^ommittse. Das Zentralbilveau der Abteilung Men hes American Joint Dlstrihntton Committee teilt mit: ' I. . 'An Personen,' die bei uns im fortlaufenden Leb?,nZ^ rnittelbezuge' stehen, gelangt am 30. d. M. "(statt' frle' früher. MgetM gm 39. d. W.) und am K, April die doppelte Nochcr,nleüge unseres, amerilanisitzen wschcr-.i Fleisches, has ist je S0 Dekagramm pro Kopf, zur lipcn^ geWchen Äihgghe. ' . Yy-!; "; . II.; ' ' “;; - Personen, die her uns im fortlaufenden LebexrSinittr^ bezuge stehest und sich zum Kazzothbezuge ongtzmeldet haben-, erhalten an Stelle der apf den Monat April entfallender^-' - Lebenötstittelaushilse unentgeltlich nachstehende. Zubußen <tn\ passahkoscheren Lebensmitteln: }: :a) Fett im SsuWaße von je % Kilogramm pro Perf-urs . . b) Zucker lapt folgendem Verteilungsschlüssel:! Personen. Kilogramm;. Familien von 2 bis einschließlich 4 Personen Va Kilogramm, Familien von 5 bis einschließlich. 7 Perfone«. % Kilogramm, Familien von L Perfonap aus« wär/ts^ . KUogrgrnm. ■ Y, . Die Zubuße gelangt im 2. Bezirk. Tempelgo-sc 3,^ zup Pexteilmrg,' .. ' ' ' iv. Zertpnntt der Abgabe. / " . a> Bgn N. «Gsihnt«»'Perftnvn -rtzstt-.inr jenlgen/ welche 'auch' au^rhchh der Passah-Woche . einen rituellen Haushalt führen und sich .rechtzeitig haben, 'seilend brr Mstzzvth-ÄersorgUttgSschkle eilte besond-r^ Ävrladünß zmst Bezüge"der' FMubuße per Post zpgrsckickt,", Diese' Börladüng 'berdchtigk auch züm BeMe' der' Zucke.-"' Zubuße.' Die ist her Bortaöpttg angegebenen' Tage uuv Stündest sind genarlesteus einzuhalten. -) All« übrigen Personen, die bei unS in? forrwusen^ den Lebensmittelbezug« stehen und sich zum Mazzothbezugy anaemeldet daben^ erhalten die erwäLute» Z»k»uben w d«!

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