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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-24 · Heft 421 (24.3.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 421 (24.3.1920)
Date
1920-03-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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"Seite 2 .... Wien. Mittwoch Wiener Morgenzeit««- Mo.gen Sitzung der Nationalversammlnng. Berlin. ZF. März. Der Senlorcukonvent hat beschlossen, die nächste Sitzung der Natic naiver, samrnlurig am Donnerstag abzuhalten. Vor Ostern sollen nur kleinere Vorlagen aus die Tagesordnung geletzt werden. General SeeKL an Stelle NosKeZ. Berlin, 23. März. (Tel.-Komp.) Der bisherige Öberkommandierende des ReichswehrgnippenkomMandoS 1, General v. Seekt ist an Stelle des zurückgetretenett Ministers Noske mit der Führung der Geschäfte des Reichswehrministers betraut worden. Die Berliner Blätter erscheinen. Berlin, 23. Mmz. (Prvat.) Die Berliner Zeitungen werden morgen früh wieder erscheinen. Das Exil des dentschen Ex-Krvnprinzen. Amsterdam, 23. März. Telegraf' me'det ans dem .Haag: Der morgen erscheinende „Otaatskcnrant" wird eine königliche Botschaft bringen, in weicher dem vormaligen dentschen Kronprinzen die Insel Wieringen' als Aufenthaltsort in den Rleder.l.r.'0eN zugewiösen wird. Aktionen des Ksmitees der jüdischen Delegationen. Bon unserem Korrespondenten. Bari s. 19. Mär;. (Privat.) Da? Komitee der jüdischen Delegationen hielt unter Vorsitz des Generalsekretärs Motzkin in der letzten Woche mehrere sehr wichtige Sitzungen äb. an denen auch einige auswärtige Mitglieder, (so Redak» teur I d e l s o h n, London, G o l ö st e i n, London, Ab'-' geordneter Grün bäum, Warschau usw.)- und eine Reihe vorr Gästen, die mit öffentlichen Missionen betraut waren, teilncchmen. Auf Grund eingehender Berichte über die Lage in den einzelnen Ländern und über die Arbeiten des Komitees wurde Von neuem sestgestellt, Sah das Komitee noch Monate hindurch die Aktionen, welche im Zusammenhang mit de« Friedens» konferenz stehen, zu vollbringen haben wird. Mehrere der Gäste batten Gelegenheit, über ihre öffentlichen Missionen, die mit der Läge der Juden in den Landern der großen Katastrophen verbunden sind, M berichten. So war von großem Interesse der ausführliche Bericht, welchen die Herren Mass l und KrtMaikh, die sich als Vertreter des Hebrew Sheltering and Immigrantnid Society of America nach Polen, LftyUen UNd Rumänien begeben, über ihre Aufgabe erstatteten. Diese einzigartigen Missionen, die Familien von Zehn-' tausenden Juden, die aus Polen, Ukraine, Litauen usw. schon bot deM Krieg nach Amerika übergesiebelt sind, zu den Ernährern jenseits des Ozeans hinüberzubringen, soll öürch die jüdischen Delegationen jn jeder Weise gefordert werden. In einer späteren Sitzung wurde' ein Beriet der ostgalizischen Delegation entgegengenommen, . bestehend äus den Herren Dr. Pachtmann, Direktor Eisler, Redakteur Froftig und Dr. Tenenbaum, die sich nach Amerika begibt, um für die Rekonstruktion des jüdischen Wirtschaftslebens von Ostgülizim zu arbeiten. Auch anläßlich der Diskussion Über dieses Problem zeigte sich, wie wichtig die allgemeine jüdische Hilfskonferenz ist. Auf Grund einer vom Generalsekretär vörgenommenen Zusammenfassung der Einzelheiten über den jetzigen Stand der Arbeiten für die Hilfskonferenz konnte die Beziehung des Judentums gegenüber deM Plan also . formuliert werden: Fast sämtliche demokratischen und nationalen Elemente des jüdischen Volkes betrachten die Hilfskönferenz als eine Lebensnotwendigkeit. Insgesamt waren bislang 45 Hilfskomitees, 5 Gemeittdeverbanöö, in deren Programm die Hilfsarbeit,singe» schlossen ist, 2 jüdische Kongresse, 4 Nationalräte und 5 allgemeine jüdische Organisationen (Alliance Jsraelite, Jewish ColoNisation Assüliation. Zionistische Organisation, Agudas Israel, Bnei Brith) öingeladen, worden. Schon, gegenwärtig sind drelundfünfzig Delegierte zur Konferenz angemeldet Und von einer Reihe anderer Organisationen, deren Teilnahme außer Zweifel steht, sind weitere zwanzig Delegierte zu erwarten. Ein Dutzend weiterer Delegierungen sind sodann nur bedingt in Aussicht ge» stellt, aber auch deren Teilnahme ist mehr als wahrscheinlich. Ablehnend, messt damit Motiviert, daß der Plan verfrüht sei, haben bis jetzt Nuk einige Organisationen geantwortet, aber es mutz gleich bemerkt werden, daß diese Organisationen im wirtschaftlichen LöbtzN des Judentums eiiw große Rolle spielen und über üutzerordentl'che Machtmittel verfügen, weswegen auf ihre Teilnahme ein großes Gewicht gelegt wird. Es bandeltsich ir.n American Jewish Relief CoMmitteS. Allrätttt Jsraelite und die Jewish ColoNisation Assüeiatiött. Gleichuwhl würden auch schon heute die zirka achtzig Delegierten, welche mit Bestimmtheit an der Hilsskottferön,', tcilnehmen wollen und sich aus fast allen Ländern (darunter aiich den Bereinigten Staaten. Südafrika, Kanada) rekrutieren, ganz hervorragende Finanzmittel reprä Untieren und andere hervorrnlcn. Gleichzeitig ist äus Grnnd der letzten Berichte, welche von dem Nbgesandten des Komitee-), Dr. Salkind, aus Amerika eingelaufen sind. erhoffen, daß änch diesenigen anicrikon:'y<;n Organisationen, die sich gegenüber der MaeMstnen tüdiiche.u MtäkoMrem Meünend ver.» Krieg zwischen Peru und ' Bolivia? Lima, 23. März. In offitzkeüen Kreisen ist man der Ansicht, dah die Ansprüche Bolivras auf einen Zugang zum Meere unerfüllbar feien. Man glaubt, daß Bolivia angesichts * des entschlossene« Widerstandes Perus auf seine Ansprüche verzichten werde. Amsterdam- 23* März. Wie drahtlos aus Buenos Aires /«meldet wird, drohe der Ausbruch eines Krieges zwischen Peru und Bolivia. halten, schlietzlich ihre Gesinnung ändern und auf den Plan eingehen werden, der ebenso eine Notwendigkeit ist, wie er den VolkswjÜen der Juden widerspiegelt. In den.Beratungen des Komitees herrschte im allgemeinen mit bezug auf die Hrlfskonferenz eine fchr o p t i m i st i s ch y und entschiedene Stimmung: Dies kam in einer Resolution zürn Ausdruck, welche das Festhalten an der Hilfskonferenz betont und nur hinsichtlich des Zeittermins eventuellkleine Zuge» ständnisse sanktioniert, einen Aufschub über den Juni, hinaus jedoch nicht zulätzt. Einhellige Zustimmung fand folgende Resolution- „Die Plenarsitzung .. -es Komitee der jüdischen . Delegationen beschließt, daß das Komitee unverzüglich an die Aktionen zugunsten der Verwirklichung des „Waad Hnarazoth" (Ständiger Länderrat. Red.) herantreten soll. - Das Komitee hat demnächst die Ankunft Neuer Mandatare aus 'Südrußland (Temkin, Dr. Schwarzmann, den Vorsitzenden der Odessaer jüdischen Gemeinde sowie andere Delegierte) zu erwarten. Schließlich nahm das Komitee die Mitteilung des tschecho-slowakischen jüdischen NattonalrateS zur Kenntnis, wonach dank den Verhandlungen des Komitees sowie der tschecho-slowakischen jüdischen Delegation in Paris mit der Vertretung des tfchscho-slswaklschetr Staates vor der. Friedenskonferenz im Herbste 1919 und dank den Arbeiten des tschecho-slowakischen jüdischen Natiönvlrates die jüdische Nationalität als nationale Minderheit in der Tschechö-Slowakei anerkannt worden sei, Das Komitee nahm diesen Bericht des Jüdischen Nationülrates der Tschecho-Slowakei und seinen speziellen Dank an düs Komitee mit der größten Genugtuung entgegen. Politische Rundschau. General de Toftrnads eines Sinnes mit dem Grafen Apponyi» Aus BUdape st wird uns berichtet: Während der Besetzung der Stadt S z e g e d i n wurde der französische General de Tour na de von der Centente zum Kommandanten der Stadt eingesetzt. Nach dem Abzug der Rumänen hat auch er die Stadt verlassen und aus diesem Anlasse den militärischen und Zivikbehördm der Stadt, deren Kommandant er acht Monate lang ibar, ein Bankett gegeben. In seinem Lrinkspruch dankte er zunächst den Behörden für ihre Unterstützung während der Zeit feiner Kommandantur in Szegedtn und gab der Hoffnung Ausdruck, daß das Land nunmehr bald wieder anfblühen werde. Diese Hoffnung könne sich über -* führte der französische General weiter aus — nur dann erfüllen, Denn das Land den Ratschlägen des Grafen A p p o n y i, mit dem er eines Sinnes sei, folgt und Ungarn der Welt zeigen würde, daß es seine Wieder» gebürt in der Arbeit und nicht in der Zerstörung erblickt. Pjlsudslli —- Marschall der politischen Armee. Warschau, 23.Marz,(Poln Stimmen) Die BeufikaiionsköMMtssion dkr.polnischen &imei wandte sich aN P lsudSki m>t btr Bitte, rt m8ge den Diel eines Marsch Ms der polnische Armtt snnelnnen. Stüatsöberh.mpt P lludski Nahm de Würde an und wmdk vom Mitt'sier fÜr Heelwkstn» unter dessen FlilirüNtz du KsmMtssion beim Staatsoberhaupt ttschitnm Mt, als det «sie Marschall Pöleus begrüßt. * Dle Böhastdlrmtz bcr TNkkei, Paris, 2|t März. (Fttnkspruch.) „Petit Parisim" meldet aus m n d o n, daß Lloyd George abermals eine Abordnung indischerMöhammedaNöt vorgespröchen und ihn ersücht habe, dahin zu wirken, daß die Türkei nicht zerstückelt Und der Sttltan nicht aus Konstantinopel vertrieben werde. Lloyd George antwortete, er verstehe nicht» daß die Mohammedaner für die Türkei Straflösigökit MläNtzeN. Cs sei nicht beabsichtigt, gegen die Türkei deshalb strenge vorzugöheN, weil sie ein mohannnedanisches Reich sei. DSU MvsliMs sei zuerkannt worden, über alle den Islam betreffende Fragen gehört zu werden, was aitch geschehen fei. Die türkische Frage sei ztvar durch die Meinung der indischen Mohammedaner beträchtlich beeinflußt, es könne ihnen jedoch nicht zugestanden werden, daß ein mohamwedam» sches Land im Friedensvertrag anders behandelt werde als die christlichen Staaten Dentschland und Oesterreich, mit denen Cnglünd gleichfalls im Kriege stunde . 24. Mrrrz rvsst «t.«r Inland. Znr Erhöhung der KaA»-4*Ntz«tda». Bon Dr. Heinrich Der NnterstaatsselretSL für Unterricht, Herr Nl 8 hebt in seiner Verlautbarung tu den TageSblätteru hervor^ die Vertreter der Studenten feien deshalb nicht zu deü Beratungen bezüglich der Erhöhung der Kollegiengelder heran» gezogen worden» wetl trotz seines Wunsches eine solche Mi» tretung nicht bestehe. Wenn wir auch von den dtverseni HochschulauSschüsse« absehen, die große teile drr gesamieN Studentenschaft repräsentieren» so muß denn doch untersucht werden, durch wessen Schuld die Errichtung eines Studetttenparlamentes gescheitert ist. Die BeehaMttngen bei Herrn Glöckel waren seinerzeit schon, so weit gediehen, daß es nur des ernsten Willens bedurft hätte, um daS Projekt: in die Tat umzusrtzen. Den Einflüsse» der deutsch arischen Studentenschaft und des nicht weniger alldeutschen Professoren!- kollegiums scheint es aber in der letzten Stund«» da die Wahlplakate bereits an allen 'Säulen der Aula prangte», gelungen zu sein, die^ Wahlen ad kalenbas graecas zu vev»! schieben. / . s Wie der jüngste Vorfall, die Drmvftsiration gegen bi« i Erhöhung der Kvllegiengclder, beweist, wußte die deutscharisch« Studentenschaft wohl» was sie ttt, Sie fürchtobv ein StudenteuparlaMent, > in dem sie wohl Via Majorität bilden, wo aber auch ändere sich als Bertteter der Studenten, girieren würden. Heütt gilt jede Aeußernng und jede«! Beschluß der Deutschnätivnaleri als Beschluß der Studenten schlechtweg. Veranstalte« sw einen Deinonstrattonsbummet, gegen Herrn Glöckel unter der Gpitzmarve „Gegen die Gra Höhung der Kdllegisngelder"» den sie vpr dem VwatSamt für Unterricht mit antiseniitischen Abzugrufe» beschließen» so bringen tagsdarättf di« Blätter aller Richtungen di» Nachricht von «inet Aktion der Studentenschaft. Werdaw AüSlaübSaitidniSr - unternommen, so ordnen und sortier«« Couleurstudenten jener Richmng» die in den Orelversammlungen zu seheü sind, vor dier Neitoratskanzlei die Gesuche, und weisen nicht „Bodenständige" nb. Der schwedische Kdnsul teilte jüngst mit, eine EpenbS von 60.000 schwedischen Kronen sei deshalb der deutsche Mensa zugedacht gewesen, Mil dahin 'informiert worden schi» die Mensa aeädemiea jubaieä sei zur Gnüge dotiert und nur die deutsche Mensa sei bedürftig. Daß ihm disfe Information von dmr angeblich Bedürftigen selbst zuging» konnte er nicht wissen, dann ihre Ueheber bezeichneten sich wohlweislich als Vertreter deö Stüdenteuschaft, ohne jebm Zu» und Beisatz. .' \l Dies alles könnt« nicht Vorkommen, wenn auch Albt Gelegenheit hätte«, rechtzbititz ^.uttd nicht erst nachher vv« allen Aktionen oder Gägsnaltivnen Kenntnis zu «vhalteA und für unß zü sprechen. &>«* jüdisch« z Hochschulausschutz vertritt beute üntzesüyr^ StüdenW -aller FakullliAch darf also wohl die Berechtiguns fite sich in AnfprSch nehmen, in Hochschulfragen entscheidend mitzusprechen. - diese Berechtigung werden wip itt,den nächsten Dützen dßw> Herrn Unwtstaatsftktetäie neuerlich verweisen und dies endliche endgültige Ausschreibung der Wählen für bas Hvch»^ schülparkament fördern. Herr Glöckel wird also Gelegenheit! haben, die Vertretung, der gesamten Studentenscheft, M«! auch wir sehr vermissen, zu schaffen und sie bann bet! Fragen, die die Studentenschaft bßtresfen, zu beftsgeN m*i zü Rate zu, ziehen. } Wir ioetben hierbei selbstvsrstätldlich darauf nicht Mhtz! eingeym können, die Wähle« ist zwei Kategsrien», in tzD' und Aüsländer, einzuteilen. Au einer Univetsität kann für uns eine solche Teilung nicht in Betracht kommen, ftrie! Wissenschaft bars sich Nicht datum kümmern, ob » ihvt! Jünger dem öder jenem Lände, der über jene« Nationalitößangehören. Ebensowenig wie diese« Umstand einen Mast» stab zum Beispiel , für die Gerechtigkeit der Klüssiftkatton Sei Prüfungen bilden dürfte» darf er bei Aktionen ntütytefety' bte Nicht für eine bestimmt^ Gruppe bestimmt sind. - Die Sachdemöbilisirr««^ Einsttzung einer Untcrs«chuatzskommissi«n. Der Haupiausschuß Le« Naftvnnlver''ammlung hak gestern b.eschÄsfttt, zu« Prüfung d-er GeöaLvnß ßick der SachdemiobilifteLüng kitten sftbenglisdrlgntt yav» lament^rischen UntIpsuchungsaurschusj zu wählen. Die Kommission hat ftst^ustellott, ob. u-nd inwieweit der Haüplttnstalt SuchabrÜstuttgSgütvt durch Verjü^ttngeis der GtoÄtsbehörden» dev LüttdesregiLrungLlt» der Gemeinden, anderer Körperschaften, Anftal en oder Par» sonen entzogen worden sind und inwieweit dam Staate Forderung?« aus eigettmüchtiger Entziehung von Sach» abtüstüngsgtttern erwachssn flub. Ferner hjttb fast» zttstekttn ftttt, welche. lveierütt Perwaltungszwelg« lmd Anstalten einer MlaMEtMischett Utttersuchutttz de. öütflitz sind, und btf NalionalversaMMlung erfspber. ttchetts!rll<ss Antrüge-ttkwr bk Erweiterung des Kreises der zü untersuchenden Gegenstände und über die Ga» WährUUh b-tsottkerer gefttzlicheL BsfUgnisse an dw KoM» missivü zu sMett. Die StaatSregterunsi wirst üli^ sörbert und ki; Lundes re p ie run gen wcrdctt ersucht, der Kömmt sion alle er'ürd.'rNche Un e stützuttg zu g-'wühren.inr insbrso:,fer,'di<' Wi-ireu igen Ä.,s?Mft< zu tzebtzn ,iud die nvoosttdigen Behelfe beizusteltett. Westyakb der unterschied in btt Behandlung der Stüttts» regierung und d^r Landcsregierungett? Ausschutz für Erzieh UnK und Äutevrtch-» Inder gksirmenGMung bt-Anrfchnsse« für E>znhuNg »Nd Unnklicht wmdr Zunächst nach swtzM eMstbkndkN kitefeiare deß AbtzevrdUtttn Dt. S ch st e l d e k d»S Gisch M R»gelang de, .. 'f**^^.*^#*.***'»-»«

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