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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-21 · Heft 418 (21.3.1920) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 418 (21.3.1920)
Date
1920-03-21
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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'Nr. 418 Wien. Sonnrag .. "trii "■1 ■ "• "■1 -. Er ist „selbstverständlich" ein Trinker. , ' Rudolf Hausner ist m der Lrderbranche brschästipt. St'ne Natt» Marie brachte Beim ZivillundeSgkricht die Klage auf krennung der Ede ein. In der Klage führte sie aus. >'r 8aUe sei rin Trmker. De» dcr heMigett Berdandlung sia> e »er Nichler, ob duse Vvrbrmgnnqen auf Wahcheit benur-.n, darauf der Beklagte anino.tete: »Allelst erlogen, nur eines ift vahr: »ich bin ^stlbstvrrsiändlkch" ein Trinker das bringt mein Beruf a l S 8 e d e r h 8 n d l e r mit sich teils bm uh von Natur aus damit veranlagt". Ter Beklagte »er nur schwer feinen Rauschzustand vor dem GnichtSjofe verbergen konnte wurde vom Borsitzendcn wegen ferner «r fchrerendüen Tone abgegebenen Erklärungen mehrere Malt «rechtgewrefen. Tie Verhandlung wurde vertagt. Aus einer Grneralversammlung der „Rvhö". In fortge'etzter Verhandlung beschäsugle sich gestern das Hesirksgeucht Josesstadt abermals mit der Ehrenbelerd gungs" läge» weiche der Drrellvr der ^Rohö", Herr Schreier, und »er Revisor Dr. Hugo B l e y e r gegen Fmn Kenolne W i l S h e ck erheben hatten. In der Generalversammlung hatte Frau Karolme Wilsheck geichrun: »Die Bilanz rst grsälscht!" Ter ÄS Zuige vernommene DneltioliSlelnIär Franz Bolton gab an, daß dir Walenzrinrole ein vollkommen selbständiges Gebilde war. Mit den Bilanzen der anderen Ableidingrn bade er nichts m tun gehabt. Der Richter beschloß, zur Durchführung der noch amecht erhaltenen BeweiSanträge die Verhandlung zu vertagen. Gehe« Sie auseinander!! Die Schncidermeistersgattin Josefa Krnvanck hatte gegen ihren bedeUitnd jüngeren G.itten Anton und gegen ihre eigene Locher Marie Fried! beim Bezirksgericht Leopoldstadt nur Anzeige wegen Ehebruches und unsittlichen Berlehr unter nahen Ver- »andien erstattet, in der sie ausfi'chlte, daß ihr Gat e seit dem Jahre 1914mit ihrer Tochter nt rnlimes Vrrhälinis unlrrbalie. dem ein süuljahriges K,nd entsproß. Die beiden Bescliuld g'cn laben zu. daß vor Jahren Brz ehungm zwischen dem Gatlctt und der Stlcflochker statttanden. dem auch ein Kmd cn.stamme. Seit «m Umsturz seren de Beziehungen abgebrochen. Alle drei bewohnen gemeinsam rin jj-mmer, das zugleich d:e Weilsiatt ist, schlafen gemeinsam und te len den Raum noch mit einem Dcttgehcr. Die Anzrigerin erklärt, sie dulde die Begehungen nicht weiter. Cie wolle als Flau behandelt sein. Die Tochter rief: »Aber Sw haben mich z»un Berhäluns gezwungen. Hätten Sie m ch in Bödmen gekästen. Bis zum 22. Lcberislahre haben Sie sich nicht um mich peliintmcrt. dünn habest ''Sie darauf bestanden, daß ich zu Ihnen komme." Mutter-. »Ich hab's gut gemeint, aber das muß em Ende haben." Tochter: »Das sage ich auch." N r ch t e r : »E nrs »st sicher. Co kann das nicht wetrr geben! Das sind ja tcha überhaste Verhältnisse» gehen Sre a « S e i n a n d e r!" Da die Gattin schließ! ch sich der Z ugrn* aussage entschlug, ging der Richter be-üglich beider Angeklagten Mit einem Freispruche vor, da der Ehebruch be.der bereits verjährt ist. Aebertragrrng d?r MitttArstraffälle an die Jivilgerichte. In der in den letzten Tagen stattgefunbene» Sitzung des HauptauSschustes der Nichterveretnigung wurde bekanntgegeben, Wiener MorgenzeltnnA daß die A « ff» e b u n g derM i l i t 8 r g e r i ch ts b a rke > t unmittelbar bevorstehe, u»id daß die bisherigen Agenden der Münanlrasg.ri«ütr an bie Zimlstrafgerichte übertragen werden. Anier der Anklage des Kindesmordes. Ei» Freispruch der Geschtvortien. Bor dem Schwurgerichte unter dem Vorsitze d S Land-S« ger'ichtsrat.s Di-. B i z i st e hatte sich gestern d e 3 jahuge HauSg h'.lsin Mane Krummer w gen Kindesmoed-S ,ut verantworten. In der von StaalSanmali Dr. S o o 5 v rtretenen Anllagr wmde der K>ammer zur Last gelegt, daß sie in der Nacht vom 18. zum 19. November v. I. ihr nenget-nires Kind erwürgt und de Leiche in enum Holüclmpfcn verstecht halt. Tie von Dr. Fuch t V r'iid gte, geständige Angrllaate ga!> an. daß si^ die Tat at,S Angst vor ihrem B>wr begangen t» t’>c. D:e Gcschtvornen beaniwoteten die Schuldsiage mtt acht Stimmen .New" geg.n vier Stimmen »Jo". worauf der Borsi'.'ende den Freispruch der Krammcr verkündete, den sie vollkouimen apa hisch cn'gcgrnnahm. Wer IM ganze Lose oder lOOFünftellosc ctvs? nnb derselben Serie zeichnet, sichert sich für die nächsten zehn Jahre eine LprüMiige Verzinsung, da et nebst den Zinsen von 4000 Kronen, . M 800 Kronen jedes Jahr, mindestens einen Gewinn von 1000 Kronen, bezw. 200 Kronen machen Must. Bei Zeichnung gegen Bargeld stellen sich die Kosten von 160 ganzen Losen auf zirka 85.000 Kronen, von 100 Fünstellosen auf zirka 17.000 Kronen, die Rentabilität berechnet sich daher mit 688 Prozent. Dazu kommen noch die Aussichten auf höhere Gewinne. goss ML« Eure Krone ---- 2.65 Centimes. Gestern stell?e sich in Zürich die österreichische Krone auf . . . . . 2.^5 (3.55 am 19 Marz die tschechische Kroue auf . . . . . 7.8^ 8. mit1'*. Marz die Mark auf ......... . 7.40 tf.CO äm iS. Mä>z DLe Notenabstemjielüng in Ungarn. Bon FriÄ To'vetk» Nach der tschecho-slowakischen und österreichischen Republik geht nunmehr auch Ungarn au die Abstempelung der dort im Umlaufe befindlichen Noten als Vorstufe zur ScTjaf* -21. März 1920 ßtiMTf fung einer eigenen Währung. Mit dieser NokenabstempeluwK soll,'so wie in der Tschecho-Slowakei, eine Art Zwang»» a n l e i h e verbunden werden, indem lO Prozent als Gebühe abgezogen »mb 40 Prozent von den zur Abstempelung gl» langenden Skoten zurückbeljalten uiü) hierfür mit 4 Prozent verzinsliche AnloihetitreS ausgegeben werden, welche z» Steuerzahlungszwecken verwendet werben können. DaS ist i«c wesentlichen das alte AuSkunftsmittel von in Finanznötv« befindlichen Staaten, das man Steuerantizipationen nennh, welche ähnlich wie eine Vermögenssteuer wirkte Diese Zwäng»» auleihe soll angeblich zur Einschränkung des in Ungar» allerdings sehr großen Notenumlaufes diynen, det ebenso eine Folge der wilden Papiergeldausgabe unter der 8!ätereg!erung, wie der ungarische FManzminister Varoü Koranhi behauptet» ^ber auch der zahlreichen Schiebungen der mit einem Agi» kursierenden ungestempelten Valuta nach Ungarn sein dürfte. Aber die gewünschte Einschränkung des Notenumlaufes i» Ungarn dürfte durch die jetzt im Gange befindliche Noten» abstempelung nicht erreicht werden. Das ungarische Publikum hat sich natürlich sofort nach Bekanntwerden des Abstempe» lungsplanes auf alle nur irgend.erreichbaren Werte gestürzt, auf Waren, ans Börsenpapiere mtfr Devisen, von denen letzteregeradezu sprunghaft im Preise stiegen. Eine Menge ungestempelter Noten wird wohl auch nach dem letzten Geltungsgebiet der ungestempelten Kronen nach Polen hinübergebracht worden sein. Die Kaufleute, die ja die Hälfte des zur Abstem» pelung gelangenden Geldes gegen fragwürdige ÄnleihetitreK hecgcben müssen, haben die Preise entsprechend, meist auf das Doppelte deS früheren Preises, hinaufgesetzt,^ wenn sieti nicht vorzogen, ihre Geschäfte überhaupt geschlossew zu halten» um nicht gegen Bezahlung in ungestempelten Kronen -ver»> kaufen zu müssen; alles Erscheinung-n, wie sie sich auch bet der Abstempelung in der Lschecho-Slowakei zeigten, wie über», Haupt die ungorische Notenabstempelung im wesentlichen eine Nachahmung der tschechischen Notenabsternpolung darstellt.- Aber die Voraussehrrngen waren dort ganz anders als i»: Ungarn, und so dürfte auch der Erfolg ein ganz anderer seitu Vor allem ist Ungarn mit seinem doppelt so großen Notenumlauf im Verhältnis zur Tschecho-Slowakei von vorn-- hecein im Nachteil (7 Milliarden, tschechische Kronen gegen 18 Milliarden ungarische Kronen). Wenn schon die Tschecho- Slowakei genötigt war, die eingezogenen Noten zu stempeln und zu Zahlungen des Staates zu verwenden, so dürfte bie®-' bei Ungarn, das sich überdies noch sehr verspätet an die Notenabstempelung macht, in' noch viel stärkerem Maße b«fc' Fall sein. Aber auch sonst wagt sich Ungarn unter viel un- ' günstigeren Bedingnngen als die tschechische Republik an diese- 1 Experiment. Die Tschecho-Slowakei ist ein mdustriell hoch ' entwickeltes Land, während Ungarn eine künstlich entwickelte Industrie besessen hqt, der jetzt provisorisch und durch den Fried^rSvcrtrag wahrscheinlich definitiv der größte Teil ihrer Kohlenquellen. ihre Erzvorkommen, ihre Hochöfen und außerdem noch wirtschaftlich hochwichtige Gebiete, wie z. B. die Weingegenden, entzogen werden. Die Tschecho-Slowakei ist eine unerläßliche Vorbedingung für die Stützung und' Auf»- rechterhaltung einer eigenen Gold- oder auch nur Goldkern-' Valuta, ein sehr ausfuhrfähiges Land. Man denke nur an dir tschechischen Zuckerexporte. Vvn Ungarn kann man das nicht behaupten. Und schließlich gehört die tschecho-slowakische Re»^ publik zu den „alliierten und assoziierten" Staaten, derett Wirtschaftsleben durch den 'Sieg der Entente stark angeregt' wurde, Ungarn dagegen hat den Krieg verloren und überdleS e noch eine Reihe von gewaltsamen Umwälzungen hinter sich und befindet sich heute trotz aller Schlagworte von „christlich- ' Zentrale Pressbnrg° Filiale Wien, l.,Wlppll< gmirassB 24-26 aTe!ep an 12358,18296.17468 p———«"i“-iMi — ii.'.ixw «I I IM..—1 -■ «'■ ' I . -■ . I Ium Besortrtm? aller baakgeschättl. Transaktionen. Ent* , gegeennalime ron (* liieinlagron. Ausgabe von Einlagesbiieheru. Uebornalime ron Vom'.igousvorwaltangftii. Warenabteilung. Export vor» Serlenmobeln a. lamlwirtscbaftl. Geräten, a Import von deatseben Uoizmatcrialien ctc. □ Dle Eholera. Er ädlung von I. L. Pevez.') . (Aus dcm Jüdischen von S i e g j r i e d Schmitz.) ., I I, ' »,Si^ kommt! . . . Sie ist schon ganz nahe! . . . In den' nächsten Dörfern tvü'.et der weiße Schrecken! ...Herr im Himmel, hilf!..." Der Name des Schreckgespenstes wurde n'cht genannt, das durfte man nichts Doch jeder wußte, was gemeint war und die Angst lastete wie ein Stein auf allen Herzen.'Tag rum Tag kam sch'immere Botschaft: „ . . . In Apta "!) ist ein Wasserträger auf der Straße tot hingefalle»!^ „In Ostrvwitza*) hat man ztv:i Ju^en vbduzüert!"... ^,Jn BraSlow*) haust ein Arzt mit einem Studenten «aus Warschau!" . . . „Nachow*) ist abgespeert; niemand kann hinaus, niemand herein! ... „Navotv*) ist mit einem Kosäkenring ' umschlosssn!" . . . „In Tusistterz*) sterben die Leute wie die Fliegen! — baß Gott erbarm!" . . , ' Handel und Wandel im Städtchen sinkt, und bis Fröminigkrit wächst. Die Gstroidehändle« fürchte», übel Land zu fahren. Der tauge Jos'el, der Fuhrmann, hat Pferd und Wagen verkauft. ES ist schabe'um den Hafer!- Die Guschästsleubs -gürten sich täglich fester» nicht etwa zur Reise, sondern um den knurrenden Magen zu beruhigen. Die Wohnungen werden Woche um Woche kahler. Denn an jedem Donnerstag wandert rin anderes Möbelstück ins Leihhaus des kommenden SabbalS wegbn. Dis Handwerker sprechen sich häufig Mut zu mit einem Glase Branntwein. Sie haben eS/vssenbar sehr nötig. Doch dem Schenkwirt ist damit ') Aus. dem im R. Löwit ttichiemnett G.'schichtcw buch ».AuS öieict und itneu Seit*'. L- Lüduche KlLttOädtcheA hr Musiijch-Pülcu. wenig geholfen. Denn ein Bauer ist eine seltene Erscheinung im Städtchen geworben. Dagegen hört man seltsame Dinge: Ein stadtbekannter „ketzerischer" Austlärev hat seine Schriften verbrannt und betet täglick) Pfaltnen. Die Magd des ^Badepächters ist zum Rabbi gekommen, um sich Sündenbuße auferlegen zu lassen: sie hat — nämlich an jedem Frci'ag unbernerkt durch einen Spalt ins Männerbad geguckt. Die Schnci' er liefern unglaublich große Stoffreste ab, wenn sle Stoff für Kleider verarbeiten, und die Fleischer wägen ohne Knochenzuwage! Nur d-er Wucherer Jeruchem tst kons quent geblieben: Er nimmt nicht einen Deut we itger als »ehn Prozent lm M.nat. Das ist ein K'eselherz baß Gott erbarm'! . . . Die Gesichter sind bleich und die Lippen blaß, die Augen umschattet und die Köpfe gesenkt. Die Straße ist still. Hier und dort ballen sich kleine Menschenlnäuel zusanlmen, da Männer und dort Frau-n. Sie sprechen nicht; sie flüstern nicht einmal, sondern schütteln die Köpfe, zucken mit den Achseln und blicken alle mit trübfeuchten Augen zum bleigrauen Himnrel empvr, der Wie eine Steinplatte auf dem Städtchen lastet. . . Auch in der Schul' ist es jetzt still, selbst in der Z.it zwischen Nachmittag- Und Abe edgebet. Da ist Von Pslitik kötne Rede Mehr . . . Dafür ist jetzt täglich der Frauenraum der Schul' drückend voll und alle Attgenbltcke dringt ein Jammerfchvei durch das Gitter des Franenvaumes» daß den Männern darob die Haare zu Berge stehen. Und Tränen fließen wie am D'rsühttUngsrage. Ratlos und htl'loS steht das Städtchen da und erwägt Mittel zur Aülvehr der Gefahr. Jemand erzählt, in Warschau seien zur Abwehr der S uche Teehallen und Bolkstuchen errichtet »rordett —« so stcht es in der Z.itu::g! . A b, da3 ist die W-.'b"ä 'ge it der „An- , deren"! £)Ls im, S.ädtchen Aiöi es andere Wobitaten. Tie Spendcnbüchsrn werden reichl'ch bedacht, der Rabbi j ran Bclz *) befragt. Man denkt sogar schon an „starke.. Mittel"; ans Gräbermessen, ans Begraben l-eever,' Sürge. Man will zwei Waisen Hochzeit machen. DaS / sind alt rprobte Dinge; doch, doch nach der letzte»- Epidemie war der Marktplatz mit Gras bewachsen und nur in der Mittee war ein kahler, grauer Pfad^' anSgetret-cn von der Begräbnisbrnderschaft! Die Gefahr ist furchtbar, doch noch surchtbarerl das, was in ihrem Gefolge einhergeht: Da droht' DcSinsekiion, Jfo'alion und —-'daß allsrfchrecklichste. — die Obduktion! Gott, du Herr der Welt! Kein'' Mensch lebt ewig. Doch Tod und Leben liegt in deiner mitleidsvollen Hand! Da hilft Weinen, Beten UnJ>Y Buße, Wohltaten und gute Werke. . . Doch da, dat s - liegt die Macht iw fremden Händen! Blutsteuer wird' gezahlt — und dann kommt die Obduktion: sie zer-- schneiden den Toten in Stücke, durchwühlen ihn gierigl — und dann begraben sie ihn, ohne Totenhemd, iu siete..dem Pech! ... Und B.tt'eug wird verbrannte Gift den Kranken eingeslößt und eine Kosakenmauev'' erstickt die Stadt, baß sie Hungers stirbt oder einer den anderen fr-istc ... Hu! Das Schrecklichste'droht. Es gilt, keine Zeit zu verlieren! Es muß etwas geschehen, um den böfen Felad zu bannen! Dindfadcn sind für daS GtäberMütz bereit. Der. Gcmcindcdiener sammelt Geld für die Waifenhochzeit'. .... Doch der Schrecken wächst und das UügW kommt immer näher.- , *) Chassidlfche Nabbinen sind die wichtigsten Berater! der Judeil m allen Anciclegenheiteil. Iß rem Wirken wirb besonoere Wunderkrast beigemessen. Es ist Pflicht jedeL Chas.id, weaigstctts dreimal im Jahre zum Rabbi fahren. lKortsetzirua lolat.) z o

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