Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 418 (21.3.1920)
- Date
- 1920-03-21
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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2B fettet Morgenzettuag Tette'8" _ Oien, Sonntag 21. Äläkz 1920 Rr. «8 ScWciett betätige ich mich nicht öffenMch — ist der nämliche jüdische Internationalismus, dem die beiden GeflnnungS* Hitat Schiller und Beethoven huldigten, als sie ihr .Seid umschlungen Millionen, diesen Kuy der ganzen Welt" sangen, ist derselbe jüdische Internationalismus, dem der Kesinnungsjude Mozart den Menschheitstempel seiner .Zauberslote" baute. Herr Psitzner verlangt »ein Auflodern, »cm Daß, Rache und Empörung des gesamten, fest zusammen» erschlossenen Sie^ig-Millionen-BolkeS, gegen welche der Haß »es Äleists^n Hermann eine leise Andeutung wäre." EL nutz den, Menschen Psitzner überlassen bleiben, da zu hassen. »o er hassen zu müssen glaubt. Eines aber ist sicher: der Künstler Psitzner wird an solchem Hatz verarmen, er ist rs schon, wie dieser Pamphlet zeit. Hatz macht unfruchtbar snd tötet. Die Kunst aber bedarf nicht des Hasses, sondern der Lieb«, jener tiefen Liebe, die fruchtbar macht. Der Tempel »er Kunst steht weit außerhalb, unermeßlich weit oberhalb »ener niedrigen Regionen des Pölkerhafses, in die Psitzner tzn herunterzerren möchte. Und »In diesen heiligen Hallen kennt man die Rache nicht". -- Stadtthtatev. Zum erstenmal: »Herb st sturm*. Komödie in drei Alten von Daniel Fob. Bor der Premiere erschien in einem Wiener Blatt rin enthusiastischer Aufsatz Franz Molnars über das Stück und den Autor, der sein Landsmann ist. Außerdem und überdies wurde durch Abbildungen sehr nachdrücklich auf d'en Dichter aufmerksam gemacht Nach der Premiere war Herr Direktor Jarno über laut gewordene MiHfallskundgebungen recht ungehalten und fühlte sich zu der folgenden, nicht alltäglichen Ansprache an das Publikum bewogen: „Ich danke Ihnen für den großen Erfolg, den Sie dem Stücke bereitet haben. Wenn die sine Hälfte zischt, während die andere Beifall klatscht, w ist das immer das Kennzeichen eines großen Erfolges." Vergessen wir beides: Die Trompetenstöße vorher und sie Ansprache nachher und mahnen wir uns zur Objektivität. Jobs Komödie ist die recht gewöhnliche Geschichte -irrer unglücklichen Ehe. Ein Magnat kaust sich eine um fast dreißig Jahre jüngere Frau, schließt sie von aller Welt ab, behandelt sie brutal als seinen Besitz und läßt It in diesem noblen Hause, in welchem nur widerliche Mummelgreise verkehren, nach Liebe verschmachten. Ein trmger Mann, der die schöne Frau seit Jahren heimlich mb stet, gesteht ihr seine Gefühls. Ein stilles Glück erblüht ihr, aber der Gatte kommt dahinter, belauscht die werden, benützt, was er hinter dem Vorhang gehört hat 'daß ihn nämlich der Dritte, wenn nötig, mit Gewalt beseitigen will) und ist der Herr der Situation. Annas Beliebter muß das Feld räumen, sie seihst in dem goldenen Käsig bleiben. Bis hierher ist die Geschichte ganz annehmbar, trotz peinlicher Längen und banaler Sentimentalitäten. Ja, )re Gestalt der Frau ist gelegentlich mit feinen, edlen Linien gezeichnet und die Gesellschaft der ekelhaften alten Herren im zweiten Akte ist sehr gut getroffen. Wa8 aber letzt kommt, ist der unfreiwillige Humor der Komödie. §in Freund des Tigers von Gatten weiß ihn plötzlich rmzustimmen, indem er ihm —» beinahe wörtlich — folgendes beibringt: „Wenn sich zwei junge Leute gern haben, dann läßt sich einfach nichts machen." DaS sieht See Herr Baron Hummel ein und läßt Frau Anna mit ihrem Andreas Christin ziehen. Dieser dritte Akt erschlägt das Stück. Frau Konstantin hat eine edle, milde, resignierte, energielose Dulderin zu spielen, also nne Rolle, die nicht füsie geschrieben wurde. .Um so be« »undernswerter ist das Gelingen. Diese Frau — man hat es gestern mit Rührung erlebt weiß wir selten -ine, hoheitsvoll zu sein und in verhaltenem Leiden die Stirne zu neigen. Herr Jarno lieh der Schablonenngur des rohen, nüchternen Gatten scharte äußere Konturen. Die Kenntnis des Textes schenkte er sich. > Auch die sonstige Allsführung vortrefflich. Besonders genannt feien die Damen Schleinitz und Karo ly sowie Herr R i ch t e r, der erfreulich einfach r,nd vornehm ist. Der Dichter erschien wiederholt vor der Rampe. O. A. „Peer Gynt" im Deutschen VolkSt eatse. Zu Ibsens Geburtstag wurde gestern «Peer D y n t". von Direktor Bernau inszeniert, zum ersten Male gespielt. Der Abend gehörte zu den ganz großen Ereignissen im Wiener Kunstleben. Das Publikum war von der Wiedergabe der Dichtung enthusiasmiert und rief Herrn Direktor Bernau, seine ausgezeichnete Künstlerschar und Herrn Kapellmeister Martin Spörr. der Griegs Musik dirigierte, immer wieder vor die Rampe. Zum Schluß dankte Bernau in einer warmen Ansprache, der neue Beifallsstürme folgten. Wir kommen auf den Abend noch näher zurück. _ . Dis nächsten Nenaufführnngen. JmBurgtheater ist nächsten Mittwoch Prem eren» obrnd. Schnitzler- Komödie »DieSchwesiern* geht erst« mal»- in Szene. Das Werk bicft früher »Casanova in Gpa*. Dm Casanova stielt Herr Tretzler. ---Im Deutschen BolkStheater wird noch ivr diele Saison eine völlige Neuinszenierung des ..Wilhelm Dell* vorbereitet« Dm %<U wird Herr Everth spielen. — In der N e n s N W i e n e r BÜh'ne gelangt als nächste Nov tat Dienstag bm 80. d. M. »Pharisäer". Komödie in btti tUtxi von Franz Dlobvda, «r Aufführung. SPORTKLUB „HAKOAH“, WIEN (KulhiMbteilung1) Donnerstag den 1. April 1920, prSzise 6 Uhr abends Im grossen Konzerthanssnal« 1. ORCHESTER-KONZERT Mitwirkend: Konzertmeister Josef? im bl er, das Orchester der KnUnr« Abtennnir unter Ueitnug seines Dirigenten 8. BIUSUAVSK* PROGRIMWj w« BraslaTShy: Ouvertüre E*moII (Dem Orchester gewidmet) Mendelssohns Symphonie A-moll (Schottische) Mozarts Violinkonzert D’dur (Konzertmeister Zlmbler) Mozarts Ouvertüre awa „Die Entführung ans dem Serail“ Kartenverkaufs R. Löwit, 1., Rotcnturmstr-, Hirschler & Co., Rabensteig u. im Sekretariate d.Hahoab,I„Werdertorg- 3 Aus den Theatee». - ftmVnrstbeater gelangt morgen.Montag Unruhs Tragödie »Ei« Geschlecht zur Aufführung. Beginn */,7 Uhr. Der Spittplon de? Opernthe all e r S für d'k kommende Voche lautet! Montag dm SS.: ,Oihellv.* «Othello: Herr Georg Schmieter vorn Dentichm LandeKthfater in Prag als Gast. Anfang 5 Ukr.) — Drenktaa den 83.: »Die Kran ohne Schatten.* (Anfang Uhr.) — Mittwoch dm 84.: »Tiefland.* (Sebastiane: He,r Dr. Emil Schipper vom Natwnaltheater in München als Gast. Anfana V»S Uör.l — Donnerstag den 25.: .Siegfried.* (B'.ünlnldr: Frau Helene Wilhbrunn vom Opern» Hanfe in Berlm; Sieasrird: Herr Georg Schmieter vom Denlschen kandesthcater in Prag, als Gäste. Anfang */,4 Uhr.) — Freitag den 86.: .R'golirto.* (Rigoletto: Herr Dr. Emil Schivver vom Rmiongstheatcr in München als Gast. Anfang V«6 Uhr.) — Samstag dm 27.: „Tosea* (Anfang Uhr.) — Sonntag beit 28,: »Gäiterdönnnerunfl - Briinhilde: Mrau Helene W:ldhwnn vom Opk'nhanst in Berlin; .Sieghied: Herr Georg Schrystter vom Deutschen Landesthrater in Prag, als Gäste. Anfang 3 Uhr.) Dem artistischen Sekretär der Oper. Herrn Karl Lion, wurde der Titel eines DittktiynSrclleS verliehen. S p i e l p l a n d e S W i euer Stadttheaters: Heute Sonntag, nachmittags 2 Ubr, »Der Hütlenbelitzcr", abends § Uhr -Herbststnrm*; Montag den 92. d. M-, abends 6 Ubr, »Der Pater"; Dienstag dm 83. d- M.. abends 6 Uhr. »Der Hüitmhesttzer"; Mittwoch den 84. d. M.. abends, »He bststmm*: DsmierStag den SS. d. M.. nachmittags S Uhr. »D r Hüttendrsttzer". abends 8 Uhr. »Herbststmm*; Freitag den 2<t. b. M-, abend- 6 Uhr. »Das Wc,d und der Hampelmann*; GamStag dm 27. d. M . abends 8 Uhr, ^Hnbststn'm*'. Sonntag den 2(1. d M., nachm,itagg 8 Uhr, »Der Hüttenbrsitzer*, abend- 8 Uhr .Heibststurm*. ' -eopvldmr Konstantin, die sowohl hei der Erstausführung als auch bei der gestrigen Wiederholung d r Novität »H e r b fl ft u x m* am Wiener Stadttheater mit einer staikm Heiserkeit zu kämp'en hatte. wi,d tu ihrer Erholung Montag und D , e n S t a a /sfi «h t f S» t«£ e n; An diese» beiden Abenden warb Montag dm 89. »D e r Bäte r" - von August Strindderg und Dirnstag dm 28. »D e r H ü t t e n h r s i tz e \m von Georges Ohnet gegeben. Direktor Bernau widmet der grvlantm Ehrengabe für den Dichter-Ph'.losophen Jolef Povver-Ltznkens, eme Peranstaltung im D e u t s ch e n B o l k s t H e a t e r. die als Matinee am 4. Apnk unter M"w'rkung der Damm Rolland M'd Wagner, der Herren Dnno und Kchildkraui und de8 D i, t r i ch. O u o r 1 e t t - vor sich gebt. Die ein* leitende» Worte spricht Dramaturg Heinrich G l ö ck S m a n n. In der R e n a i s s er rr c e b ü h n e bleibt der Schnitzler-' sche EinMerzhklns »Komödie d e r W o r t e" d:e ganze künft'ge Woche aus dcm Eptclvlan. Beginn der Vorstellungen 8 Ubr. Donnerstag. '/s3 Uhr nachmittags, gebt «D e r G'w r f f e n S w « r m* mit Ferdinand B o n n in SMe^ Im DeutschenVolkstheater gelangt Montag den ss. d. M. TrillparzrrS dramatische- Glicht »S a p v h o" mit Herrn Ludwig A n d e r i e n von den Bereinigten Bühnen sn Graz a - Pbaon zur Aufführung. Fäk diese Vorstellung gelten volkstümliche Prelle ohne BormerkgebÜhr. Direktor H-Nerina von W \t n 11 Ä o m 8 b i «»<• -ans bat für. die nächste Novität »Das Sv «r x* kechserl". Buch von Rodert Blum und AUretz G t ü u<- w a l d. Musil von Robrrt Stolz, den bekanuten Tenotlltm Wtlltz B a « r r als Gast verpflichtet. Wettbewerb für plastisch« Entwürfe. Um die Bcstrebnngeu z»r Hebung de- Absätzevon Werken der Kleinplastik im Ln- und Auölande zu fördern, bat das Untrrrichtßamt einen allgemeinen WettSewc« für A,beiten dieses KunstzweigeS ansgeschtirben und für WettbeMd-vreise t nett Betrag von & 80.000 *ur Verfügung gestellt. Der Weit* brwerb ist ans österreichische Künstler heschr-nkt, die Konkurrenz« entmsttfe sind b-s i. Ignt l. I. beim UnurrichtSamt (h, Minoritw' Platz •*>) anonym einzure chen. DaS Preisgeiicht besteht auden Plosefforrn der Alademre her b Idenden Kijnstv Rudolf Bacher und Hosiat E d m v n p Hellmer, dem Professor der Wiener Kunstaeiverbeschule RegierungSrai Joses Hoffman« und den 'Bildhauern Karl Stem ol a f und K a r l Wollet. Die näherm Modallläten der Wett« brwnbSanSschrelbung sind der amtltchru »Mener Jeitung* vom 20. März l. I. zu entnehmen. Eine ffSienee Operetten «Anthologie. AuS Merlen von G tz s k e r. y a n. 8 e h g r, P t r g » s und den anderen namhastrn Wiener Overcitenkomponisten ,st eine Anthologie der Wiener O P e r e t t e, in Ws Bänden mit Vorworten von Fred Heller soeben «rschrenen. Die Blinde enthalten die besten Stücke der bekanntesten Operetten auden Verlagen Döblinger und Karezgg. Die Duapendlerung Schmatze« atefgetzotze«. Kammersänger S ch m 't h e 9 wurde seitens der Direktion der Oper mck« geteilt, daß feine SuSvendiernng a n f g e h y d r n lei, falls er auch fernerhin in keinem Ranchtheater «Mete. Hko Gchnihlvr-Bvemierg yerschohan. DK Premiere von Schnitzler- Vuftkp'el »D i e S ch w e st e r n" stndel nicht wie ,m Revertoire angegeb-n Mittwoch, sondern erst y x e, t a fl statt. Den Casanova sptett Herr T r e st l e r. m den übrige« Haupnoll.» sind Herr D ch - t U bi« DiM»n MghlSkMNtd andAkngv driMtutt» Sport. Die h-utZgen Ftttzbarrwettsplelr'. Hguto wirb kn sämtlichen Klassen dfle Dreisterschaft fortgesetzt. In der ersten Klasse kommen sechs Spiele zur Austragung. Das Hauptinteresse nimmt das Treffen des ftihrendenAm«Jeur-Sportvereingegen W. A, C. in Anspruch, das im Prater vor sich geht. Die Amateure haben ge^en W. A. C. immer schwer gekämpft; sie erlitten auch ihre bisher einzige Niederlage in der Meisterschaft im Herbst durch die Pratermannschaft. Wenn man auch den Violetten die besseren Siegesaussichten einräumen muß, so ist doch ein Erfolg, des W. A. C. nicht ausgeschlossen. — Rapid tritt m Hütteldorf gegen Hertha an und sollte die Punkte in Sicherheit bringen können. — Einen interessanten Kampf werden sich Wacker und Simmering liefern. Der AuSgang des Treffens ist ungewiß. ■— Eine schwere Aufgabe hat Sportklub in Floridsdorf gegen A d m i r a zu lösen. Durch die Gewinnung eines der zur^ Vergebung gelangenden Punkts könnte Abmira feine Stellung wesentlich verbessern. Vienna wird in Dornbach dem FloridSdorfer A. T. ein ebenbürtiges Treffen liefern. — N u d o l f S h ü g e l hat den W. Ä. F. zu Gaste. Papisrformgemäß müßten die Hausherren das Wettspiel gewinnen. In der zweiten Klasse gelangen sieben Spiele zur Austragung. Hakoah tritt im Prater neuerlich gegen die C r i ck e t e r an. die sie am letzten Sonntag im Cupspiel 4:0 besiegte. Heute kann die Hakoah nur eine geschwächt« Mannschaft herausbringen. Wenn die Blarran dak Wettspiel vom Anfang an ernst nehmen, so ist ihnen der Sieg nicht zu nehmen, Außerdem finden noch folgende Spiele statt: Ostmark—Sportfreunde, Blue Star--Slovan, Germänia—Vorwärts. . Ober- St. Veit—Red Star, Donaustadt-»OtLakring, N. A. C.«- Sturm. Vom Vivo es Athlattkar-Llub Budapest. Der B,vo eg Arhlctllai-Clad absolvierte in der letzte« Woche zwei Meisterschaftsspiele. Am ll. d.M. spielte die Mannschast gegen W e k e r l e t e l e p i S v o r t - C l« tz fiffite nach i>b',lkgmkp Leistung 2:0 (t: 0). Die Tore erzielte«. GtoSz und Nligy. Das Melle Spiel wurde ^am 14. d. M.^ gegen den I o nse ivar o fi A t h leti kai- Ctse« anögetragen. Obwohl B,yo mit drei Ersatzleuten antmt, blich er t: 0 (1:0) siegreich. In diesem Treffen konnte die Stürmer» rcihe nicht befriedigen, mn so besser arbeitete die Berteitigvp^ Die Backs Pollak und Klopfer über boten sich selbst. In der Fiül,j>,hrssa,son hat Vivo 5 MeiKttschaMpitl« ausgetraoen, von denen v er gewonnen wurden, eines ««betete unentschieden.. Elf rrzirltm Toren steht em erhaltenes wen* ö br. Die leichtathletisch-« Veranstaltu«--« des Frühjahres. Vorlausig hat der Ocsterre-chische Leichtalhlelilverband für das Fl Wahr folgendes Programm zusammrngestelltr M8rz: Sb.: L-S. B.. interne- Meeting. — SS.: W. A, F-, Mannkchaschlaufen. April:4.:W. A. F.. 1» X160 Mel«. -U.:V. A. C.. internes Meeting. 25.: Rapid« MegschkidersPräS (10 Kilometer). Rapid. Jnniore«-.vllrgabemeeting> -- M a i; Rapid. Mtttgehen. W. A. F., MMckschlller. - 16,: Oe. L. B.' Ho' .er-Prels. — 23.: W. A. F. 10X M Meter. -- S0.r 8Y. U. C., Ambros G, af-Mchrkamvs. — Juni: 6.: Rapid, Straßenlaufen. — IS.: Oe. L. B., Ouer durch Wien. — 27. biS ss.r Oe. L. B.. Melsterschaften. - Juli: 4.: Oe. L. B-, Wien- Berlin. - 11.: W. A. C.. mtetnationalks Mett ng. Germania— Schwechat. Sttaßenlaillen. Anz.Milik8rmeisterlchafien.— August: 1.: W. A. F., internationales Meeting. Nationales Neulkngsrsugrn. Der DevtschSsterrsichisch« Ringsporl-Beiband bringt heute nachmittags das Neulingsringen in fünf Gewichtsklaffen jm Klubheim des Wiener Sportklubs, XVH., Nötzergaste 6, zur Austragung. Da» MeldeergedniS übertrifft alle bisherigey gleichartigen Veranstaltungen, da 'n»gesavtt bi Meldungen einliefen, darunter von emigen Hakvghnern. dll mit ante« Aussichten in den Kampf geben. Die Wettbewerbe beginnen um 2 Uhr. Es wird gleichzeitig ans zwei Matte» ege die im gerungen. , Vaptrag tzea Aizebllraermrlfter* Winter. Vizebstrgermeisier Minier ist von lemerReise zurücksekchrt, ss daß hie anäckündifite Bersammlung des B. A. S., m der der Bittdürgermetster im Saale fl., KSni-seygaffe 10, über »«piek, Spott und Stadion" sprechen wird, ffsitisindet Jftr da» Referat des Biztbürgersneisters wird sich eine Diskussion knüpft«, die sehr iniercffant *u werden verspricht. Gerade mit Rücksicht auf dre Diskussion wäre eine möglichst rege Teilnahme von Sportleuten höchst wünschenswert. Hockey. Heptß spiest die. Hakoah in Mvijd-dors M« */•!! Uhr gegen die K a t b o l s s ch e n H o ch s ch ü 1 e t. — Weiterspielt der Hockevklnb -uf simem Platze Sthrerfpvrtpereinigung und der W Prater gegen den B. s. P. / Da» Ki-pesti V. £<, der ,« Ostern -e spielt, bat wöhttnd der ganzen FrWahMmson nv erhalten. Dt« Hq»«ah tritt morgen in folgender UMestun T r i ck e t an; Halprrn r Scheurk, AwituS \ Aich», Lumck; Katz, Sluyky. Gansl >l, (Nansl l, Häusler. '-- _ Spiel findet auf dem Prater Sportplatz statt und beginnt um 78 Uhr. Md. Turnverein wakkatzi, 99l»tt, H« Montag dm 22. d. M. findet ml Tmlifaale, tt., yköPoldSgaste S, um « Uhr adrndS eme D.inonstuemug de» »S a n tz o w» S » st e m durch dm Mayttuer Jnmnleux Wafchenkv M DnMchMV»! ranm hieltst an diesem.Abeutz iSa DamttraektzMt. eilMtLM« tm eff