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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-21 · Heft 418 (21.3.1920) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 418 (21.3.1920)
Date
1920-03-21
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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,3te Mllf /Men, Sonntag' ' Me Notwendigkeit Misch-kultuEr Arbeit. In der VebattSe wtrrkie namentlich über die Stellung zur jüdU schen Nationalität ausführlich gesprochen. Dabei «Mb sich, daß die mährischen Delegierten für den Wischnationalen Standpunkt eiritrakn, während Prag diesen Schritt noch nicht tun wollte. Es wurde beschlossen, zwei Zentralen zu errichten, die im engen Kontakt miteinander stehen sollen, eins jüdischnationale Ar die mährisch-schlesischen Ortsgruppen und eine nicht nationale für Böhmen und die Slowakei in Wag, Ein neuer Grubenhund des „Telegraf^. Pas Mittagblatt dvv .Deutschen Volksblatle»". der »Telegraf", besten politische Ahnungslosigkeit wohl kann» ükertroffen werden kann, läßt sich angeblich aus London nachstehende Schauernachricht melden: Jüdische Aokfchewtke« 1« England. (Eigenbericht des „Telegraf".) Die bolschewikische Propaganda nimmt in ganz England einen beunruhigenden Umfang an. An der Spitze der Bewegung stehen natürlich auch hier wieder die Juden. Nicht nur die russischen jüdischen Emissäre, sondern vor allem der bekannte jüdische - Schriftsteller Z angw ill. /Um seinen Einfluß und seiner zersetzenden Tätigkeit entgegenzutreten, haben die weltbekannten Schriftsteller Rudyard Kipling und Ridder Hoggard «ine FveiheitSlig« ge. gründet, die den jüdischen Agitatoren das Handwerk legen will : und einen ausgesprochen antisemitischen - Charakter hat. vorausgesetzt, daß dieser «Eigenbericht" nicht in der Josefsgaffe fabriziert wurde (WaS sehr wahrscheinlich rst), wäre dem „Telegraf" zu empfehlen, sich seine täglichen Grubenhunde etwas genauer anzusehen und zu bedenken, däß'eine antisemiüsche Freiheitsliga und ein Bolschewik ZangwiK zu den tollsten Blüten arischer Gerüchteifiattung gehören. Die Bekämpfung der Är-slt-nnlnft. In der letzten Nummer des „Oesterreichifchen Volkswirt" ist über diese« Thema ein interessanter Artikel von Philipp K n a b enthalten. Der Verfasser hat, um die Wurzeln der Arbeitsunlust kennen zu lernen, selbst in einem Braun« kyhlenwerk gearbeitet, berichtet nun seine Erfahrungen, und erwägt die Vorschläge zur Behebung des UebelS. Er sieht nur eines, die erziehliche Kraft dev Beispiel». Wie e« in Deutschland schon, mit vielem Erfolge geschehen ist, sollten Angehörige geistiger Berufe zusammen mit Handarbeitern Arbeit^- und Giedsungsgomeinschaften bilden, die von der Regierung durch Uebevlassung von Grundstücken und Bauhilsen unterstützt werden sollen. Rur die Macht der Idee, da» Wirken der'sittlich geistigen Kräfte, von denen belebend? Erier« gien ausgehen, können gegek die Arbeitsunlust mir Erfolg wirken. Es kommt darauf an,.„die schlummernden geistigen und sittlichen Kräfte unseres Volke» zu wecken und zu entbinden. Und das geschieht am besten durch , die zwingende Rqcht.despersönlichen Beispieles." ES ist von großem Interesse, einen deutschen Intellektuellen,, der die Arbeit und die Psyche der Arbeiter aus eigener Erfahrung kennen gelernt hat, Gedanken ausspe-echen und Vorschläge machen zu sehen, die an Wort und Tat der Arbefterpirmier in Erez Israel erinnern. Wie oft haben Pie sogenannten »Praktiker" jene Zionisten verspottet, d'e von dtzr. Macht des Geistes alle» , erwarten i Hie« kommt ein Praktiker aus eigener Erfahrung zu demselben Gedanken. Sein rhktttes klingt dem Zionisten wie eine ungewollte Ouvertüre zur H a.p o e l H a z a i r - K ä n s e r a n z, die in den nächsten Tagen in Prag stattfinden wird. Glücklicherweise verfügt da» jüdische Volk, wie die Erfahrung in Palästina beweist über ein» große Zahl von Menschen, deren'sittliche und geistige We sie zu beispielgebenden Erziehern der jungen Genera- LiM.heMrgt. An »Arbeitsunlust" wich deshalb das zionistische Werk nicht scheitern. - AEsemMSirmS im Varietee Wir erhalten folgende bemerkenswerte Zuschrift, der ttsy nichts hinzuzufügen haben,; •Die neuerMqndenm Varietees haben sich zumeist zu wahren Brutstätten des AntisomitismuS ausgebildet. Ihre Apostelsind Artisten, wie Carlo Böhm, Klein, Gifenbach, Brod usw., die in ihren Vorträgen fast ausschließlich den Juden und die Min verhöhnen und dem öffentlichen Spotte aussetzen. Daß von ihnen Dargebotvne übersteigt sehr oft auch dieses Maß und geht zur offenen Hetze gegen unser Volk über.! Nicht genüg davon kann sich Carlo Böhm tun, der jetzt seine Hetze im «Fürstenhof" fortsetzt (nachdem ihn nach einigen Abeckden das Varietee «Gaudeamus" deswegen nicht weiter auftreten lieh). - Wogen der Vorträge des Carlo Böhm kam es im Cafe ..Fürstenhof" am vergangenen Samstag zu vor« einzelten Gogenkundgebungtzn, welche bei einem großen VaÜ des jüdischen Publikums Zustimmung fand. ' ES ist höchste Zeit, daß diesem Treiben von Artisten Anhalt geboten wird. In den Varietees wird allabendlich dsr Antisemitismus gepredigt. Namentlich in der AsopoldstM vor einem zum größten Lei! jüdischen Publikum werden selbst die Kosten hierfür bezahlt, ' Man kann nicht genug energisch und frühzeitig gegen dW ÜLerhandnebnlenden Auswüchse im Variete« auftrst-N. Da sich die Artisten an das Verbot des Artistenv-reines. di« Men zu verhöhnen, nicht halten, weil U «ch Huden oftenbar Mt fürchten — aus Furcht vor WienerMmegenzettunF den Tschechen haben sie die Verhöhnung derselben bereits gänzlich äufgegeben ~~ müssen die bewußten Juden zur Selbsthilfe greifen. Es muß an die Varietees, die Künstler sowie die Organisationen herangetreten werden. Nötigenfalls mutz dieser Aufforderung der erforderliche Nachdruck verliehen werden, indem einerseits dis Juden zum Verlassen der Varietees bei derartigen Produktionen und Meldung derselben veranlaßt werden, andererseits ein besonderer Dienst behufs dieser Ueber* wachung und Verhinderung derartiger Produktionen eingerichtet wird. Das wäre eine Aufgabe für die jüdische Studentenschaft, die der Unterstützung der jüdischen Organisationen sicher sein darf. Hoffentlich verhallt dieser Appell bei allen maßgebenden Faktoren nicht ungehört. ■" vi-v! y£ Dr. B, K »«».«.»•»r» Eine intsrnatronale Volkshochschule. Im Dienftsdo« Bölsirrversöhnung. Im klassischen ' Lande der Volkshochschule, m Dänemark, wird gegenwärtig ein bedeutsames Werk geplant: man will hier.die Volkshochschule in den Dienst der internation-alen Verständigung und der Annäherung der Völker stellen. Wie Ansgar Meyer in der bei Herder in Freibürg t.' Br. erscheinenden Monatsschrift „Stimmen der ßeft" mitteilt., ist Pe t. Könnt ch«, der Leiter der VolkShochschulkurse für die Ar- ^tte^vSlkeruna KovenbagenS, mit hem Plan einer internationalen Volkshochschule bexvoraetreten. Der Charakter der Schule soll sich im wesentlichen den bewährten Formen der dänischen Volkshochschule anschließen. Es werden aber in dieser Anstalt nicht nur geborüe Dänen, die mehr als eine Art Bindeglied gedacht sind, sondern hauptsächlich junge Leut« au« dem Ausland« ausgenommen, um dadurch gegenseitige- Verständnis und Sympathie unter den verschiedenen Nationen zu wecken. . Der Aufenthalt der jungen Leute auf der Schule soll ein Jahr dauern. Neben den historischen und literarischen Fächern wird hauptsächlich in sozialen und verfassung-politischen Fragen unterrichtet, und man hofft, daß sich Hervorragende Kenner der Sozialpolitik und Gelehrte aus den verschiedenen Nationen.finden werden, die hier zu den Mrtretern anderer Völker sprechen und auf fte wirken. Um das Zusammenleben und die Annäherung enger und sozusagen naturnotweudig zu gestalten, werden nur Ne Lehrräume in einem Zentralgebäude zusammenliegen, die einzelnen Schüler sollen in Gruppen von 10 bis höchstens 34 in kleineren Häuschen unter' einem Hausvater' zusammenwohnen. Auch der körperlichen Arbeit, besonders der Gartenarbeit, wird mehr Zeit gewidmet werden als sonst auf der Hochschule, weil nichts die Menschen einander näherbvingt als gemeinsame Arbeit, und weil dadurch auch zugleich betont werden soll, daß unsere Zeit nur durrb Arbeit gebessert werden kann. Die Gründer und Beförderer dieses Werkes, zu denen führende pädagogische Fachmänner Dänemarks und Englands gehören, glauben, daß «in solches friedliches und segensreiches Zusammenleben von Angehörigen der jetzt im Haß einander «ntfremdeten Völker viel zur. Verbreitung des wirtlichen Friedens beitragen könne. ■ Ein Horthy-Offizier. Ein Freund unsere» Blatte» erzählt uns eine charakteristische Episode, die sich auf einem Bonaudampfer zutrug und deren Zeuge er war: % Gin ungarischer Offizier, der die Reise mitmachte, rühmte sich öffentlich, wieviel Juden er schon in» Jenseits befördert habe. Dabei geriet er in einen erregten Wortwechsel mit einem anscheinend jüdischen Passagier, der sich wmgette, den von ihm eingenommenen Platz zu verlassen. Als ein SchiffSoffizier herbeigerufen wurde, um Ordnung zu stiften, erklärte er, der Herr habe eine Aeußerung getan, er würde e» sich etwa» kosten lassen, wenn er in Budapest wieder die rote Fahne sähe. Die darauf eingeleitete hochnotpeinliche Untersuchung hätte für den Mann üble Folgen gehabt, wenn sich in deren Verlauf nicht herau»gestellt hätte, daß er — römisch-katholisch sei. Aber sofort erklärte der wackere SchiffSoffizier, er könne sich in der Person geirrt haben, da die Aeußerung in der Dunkelheit gefallen sei. Diese Episode spielte sich am 7. März auf dem der Donau-DampfschlffahrtSgesellschast gehörigen Dampfer „Schönbrunn" ab. Kv«mzspnrde« hei jüdischen BegrSbnissen. Herr Armenrat Josef Beer, Schriftführer de» Ber, bandes der Delegierten der „Chewra Kadischa" schreibt unS: „Als Delegierter der „Chewra Kadischa" führt mich mein Dienst sehr oft auf den Friedhof. Dort mache ich leider die Wahrnehmung, daß bei den stattfindenden Leichenbegängnissen noch immer zahlreiche K r ä n z e und Buketts die Särge bedecken. Abgesehen davon, daß unsere Religion derartiges direkt verbietet, glaube ich, daß e» in der jetzigen Zeit, wo soviel Not und Elend zu lindern ist, angezeigter wäre, wenn dje Hinterbliebenen. Freunde und Bekannten de» Verstorbenen die schon so oft gestellte Bitte, die jetzt so enorm teueren Blumen, deren Schönheit mit dein verausgabten Betrage nicht im entferntesten im Einklänge steht, n i ch t m e h r zu kaufen, nicht überhören würden, sondern dies« Betrage den bestehenden Wohltätigkeits-Institutionen widmen würden. Im Zeremonirnsaale auf beiden israelitischen Friedhöfen befinden W KrayzablölunMüch«; und, durch DntraLurm einer. 21? März 1920 ffWii %eäe^ ZIGARETTENPAPIERE ZIGARETTENHÜLSEN Sie Bt^irtrefTen ssldrl die höi ten Erwartung» . de» Raucher»* S.;A* 6» entsprechenden Spende kann unseren Armen in dieser schwere« Zeit ungemein viel genützt werden. Auch bei Jahrzeit^ feiern und sonstigen Besuchen der Friedhöfe wird Geld füv Blumen unnötigerweise quSgegeben. Wie ungleich mehr toür«j den diese Beträge nützen, wenn sie der „Chewra Kadi^ scha" und dem zionistischen Nattonalfonbs (Wrenl 2. Bez., Zirkusgasse 33) zugeführt oder in die auf den israelm tischen Friedhöfen befindlichen Armenbüchsen gegeben werde» würden. Cs sei deshalb die Mahnung wiederholt: Nicht foMr unnötige Ausgaben machen, sondern bei traurigen Vorfälle« der in Not befindlichen Brüder gedenken! DaS wird auch meHH im Sinne de» Verstorbenen sein!" ■*; HM D öVrÜ Eine -merißranische Mission beim meister. Gestern erschienen «nter Führung des Major und des Captain S m i t h s o n die Mitglieds der omerika' nischen Roten Kreuzes Robert E. OldS, Eliot WadSworth mi Willoughbh. A. Walling bei Bürgermeister Reuman«, «m ihm die Mitteilnug zu machen, daß sie zum Zwecke des S t u d i umß der Wiener Bechältniffe hierher gekommen seien. Bürgerwüsttt Rmmann gab de» Herren an der Hand der verschiedene» Berichte über die Gesundheitsverhältnisse, die Sterblichkeit, Tttberkulosr nsw. erschöpfende Aufklärungen über die m W» herrschenden traurigen Verhältnisse.' Er dankte dm Herren « warmen Worten für ihr hilfsbereite- Wirke». Die Mitglied« der Kommission erNLtte« daß das amerikanische Rote Kreuz zwar selbst keine Mittel zur Verfügung hätte, sonder« sie um die Verteilung dessen in die Wege zu leiten haben, waS d« amerikanische Bevölkerung in Betätigung ihrer Sympathie ffie Wien hrrzlichst spevdm- Der Bürgermeister daylte ihmn herMst. Der jüdische Oberleutnant und die LebeuaH rettnng. ’ Es war in einer kleinen Iudenstadt bri PetrikM iw glorreiche« Sommer 1916, da österreichische Truppen da» Gebiet besetzt hielten. Der Name des Städtchens ist säm gleichgültig, denn einer dieser Orte sieht wie der a«dere o«S und in einem findet man dasselbe wie im andere«: Schmutz! Elend und Judenhaß, wilden, wütenden Judenhaß. I» dieser Stadt war mit vielem anderen Militär auch ' ei« Wrener Reserveoffizier stationiert, der in der Einwohnerschaft allgemein als dev „jüdische Oberleutnant" bekannt war. Den« « hatte rotes Haar und hielt eine« polnisch-jüdischen Burschen, eine» der gelungensten und amüsantesten Spitzbuben, die je des Kais«» Rock getragen. Eines Tages, gerade während einer JnsPektionSfahrt des jüdischen Obrüeutuants. verbreitet» sich in der SW ein furchtbares Gerücht: ein jüdischer Soldat hätte eine« polni° Nische« Bauern erstochen. Man muß die Stimmung ei»« russisch-polnischen Kleinstadt kennen, um zu wissen, waS daS bedeutet. Dort Kraucht es eigentlich nur eiueS kleinen Anlasses M> , Pogrom — bereit, seelisch bereit ist man iunner dazu. Die Jude« schloffen alle Läden und harrten bange in ihrer« HSusem deS Fortganges der Ereignisse. Kundmachung aus Kundmachung ep schien und strenge Untersuchung des- Falle» ward feierlichst ^verheißen. Der arme Teufel > von Verbrecher, dii blutjunges Bürschchen, saß hinter Schloß Md Riegel und dß Gendarmerie lud, in wohlverstandenem Auftrag, ausschließlich Belastungszeugen, lauter Bauern «nd nicht eine» Jude«. Iw zwischen war der jüdische Oberleutnant zurückgekehrt, wurde ab« zu dem Verbrecher nicht mehr hinemgelaffen. Der ganze Offizi«»- sreiS, aus dem der Gerichtshof gebildet, «erden sollte, war maßlos erbittert und erklärte einmütig, ein Exemprl statuiere« zy wolle«. , Da begab es sich, daß der rothaarige Oberleutnant ühen den „Rvnek". dm Ringplatz, fchlenderte. Ein Kastanjude gesellte sich bescheiden zu chm und ssüsterte ihm zu, er sei doch auch ein „jüdisch Kind" und er möge um Gottes willen unaufsMig in ein bestimmte« HauS kommen. Dort iandk« sich eine Anzahl aufgeregte» Männer ein, die dem ^Oberleutnant-Leben" ausführlich den Her,wng der Mordtat erzählten. Der Bursch^ hatte einen dienstlichen Auftrag an einen der Bau«« gehabt, war von diesem unter Bessallsgejohl der anderen beschimpft' und tätlich bedroht worden. In Notwehr, zu Bode« geschlagen) hatte er da» Bajonett gezogen und den verhängnisvollen Stich geführt — er konnte als Soldat und als geängstigter Mensch nichts anderes tun. Jetzt hatte der Offizier seine GutlastuugSzeugen. Er wandte sich an» DivifionSgericht, er ließ sich eine „Nase" «ach der ayderr« erteilen ynd ruhte nicht, bis die Bow erbrbungrn in einen anderen Ort verlegt wurden. Be! der Be» Handlung wurde der Soldat, wie nicht anders möglich, freigesprochen. Da» batte er nur dem Zufall zu verdanke», daß W ^jüdische Oberleutnant" für einen Juden gehalten wurde. Id Wirklichkeit war er nämlich ei« waschechter Christ »nd Arier, d« rote Haare hätte. Cs war eines jener Wunder, von denen tzch weise Naihan spricht, eine Nase, „so oder kbeqso geschwungrml > Die roten Haare und der menschenfreundliche Sinn seines Dov gesetzte« hatten dem jüdische« Knaben das Leben gerettet. Umgibt (ß aber Leute, die dieses System, in dem das Lebe« eines Menschen von so lächerlichen Zufällen abhängig war, ja «S M Juden, uud Unterdrückte, ty« dieses System Mrückwünscht»^?^

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