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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-20 · Heft 417 (20.3.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 417 (20.3.1920)
Date
1920-03-20
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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dk. 417 Men,Samrtag Wr«ar»ersamml«ng des Jüdische« , N«tt»«alrates. . ^ektetär erstattet ciueu Tätigkeitsbericht ärs LstreauS, au? welcheru namentlich die Aktion für die Mmbesördcrung dör' Kriegsg-siang.nen hervSrzu- .^lbgevr-msir , Hpriäor - berichtet itbe,r feine Londoner Reise, soweit sie bfh Nationale t betrifft. 8si dem Momente, wo sich,in Heu.einzelnen Ländern : oes. Umsturzes Rationalräte gebildet Habens. ^uKem .«inerrr.• gejgnden; Instinkt folgend, , tme Shells geschaffen, welche eine -Kext-etvttg aller dieser Räte bildet, närnüch das Komitee der jüdischen Deleßatiomn Ui der Friedenskonfsrenz, Dieses hat?es sich sur Aufgabe gemacht, während der Friedenskonferenz für die Juden aller Länder zu intervenieren und deren ßorheruntzer. Wr der Friedenskonferenz und dem Völkerkunde W vertreten. ,...>. Wir Zivnisten haben immer betont,.daß wir Berkve^r des jüdischen Volkes sind. Deshalb haben sich Huden aller Parteifärbungen um Rat und Beistand an Ms gewendet. ES wäre den Jilten einfach unbegreiflich, - wenn die Zivnisten erklären «bürden, daß die Fragen. welche die Juden br. den Exilländern betreffen, sie nicht intev- Dierten, und haß ihr Augenmerk, nur auf Palästina gerichtet sei. UM aber die politischen und Wirtschaft'-' lichen Interessen der Huden wahren zu können, ist ks Unbedingt nötig, daß eine ke.g itiMier te Ver-- tretung der Juden vor der Friedenskd ni erenz, respektive dem Völkerbünde LeschäIen Daraus ergibt sich hie Konsiquenz, baß wir in Oesterreich alles davansihen müssen, um die .Idee des' Nationalrates bestehen zu. lassest,Unsipe Aufgabe. muß es sein, immer in Verbindung Mit dem Komitee de^ Delegationen''her.jüdischen Mt.ionalväte in Paris zu bleiben und die jüdische Bevölkerung aufzuklären. Wie wichtig die Schaffung einer logitimiertenVewtekmrg der Juden der Dipsporä ist. Die Geschichte der Rationalräte ist fast überall dieselbe. Anfangs waren im Nationalrat alle Par Leirichtungen vertreten» später sind die Poale Zion und der Jübrstch.: Bund ausgetreten» bloß in Beßarabien sind bis heute alle Parteien im Nationatrat vertreten. Ueberall hat es sich gezeigt, daß die Zionisten fallächlich die. S t L. tz e 'n der p o l i t i s ch e n Ar b. e i t sind. Wir müssen trachten, daß auch in Zukunft zwischen ups und der Delegation in Paris Pie regste Kommunikation bestehen bleibt. Unsere. Parole: ist: SchgffUNS Einer legitimierten ' Vertretung der Juden bei der Friedenskonferenz und beim Wllerbuitde. .'''* -Die - Wahl der NätMakrMflirr die elstzelnen Länder ist in London besprochen worden. In allen Lsinhern sollen auf Grund des allgemeinen, gleichen, direkten und geheimen Wahlrechtes beider Geschlechter Nationalräte gsschassenwe.den, die-in Paris als Vertreter der Juden ihres Landes auftreten können. Außer ly Deißrutzland.wodie Wahlen nach Angabe dortiger Vertreter jeden Tag ausgeschrieben werden können» be* stehen in allen anderen, Ländern. Gründe, die dafür sprechen, dpß die Wahlen gegenwärtig nicht durchgeführt wevderr sollen. Daß wir nicht in. Pari? vertxesin sind» hstt.fcimn Grund darin, daß das feindliche Ausland npch nicht zugelassin wird. . Für l ü Gew e r h e s e kt i o. n berichtet. Ingenieur Ar je, toelcher.den TätigleiGberirht erstattet. In der verflossenen Arbeitsperiode hat die G?werhesektivn sich bemüht, die einzelnen Ahteitungen ausznbaüen und Vst Gewerbesektion als solche, sowohl in.den nationalen als -guch inten nicht jüdifchnationalen Kreisen bekanntzumächen. Der Berufsberatung ist es gelungen» den seit lange, vermißten te chn ische ue Beirat endlich zu schössen. Wir sind nun in der Lage, die sich an unsere Br'rMberatunüSabteilung. wendenden jungen Leute fijr die allerverschiedenstenBerufs kategor icu beraten zu lkönnsn.• , . .. ■■■.' Die Mesamtsumm« der von unserer. Berufsbeva» 'tuNgSabteilung eingehend Beratenen ist schon recht te« trächtlich> Die ineisten dieser jungen Leute haben sichdem Äe.werbe gewidmet,.und zwar vornehmlich, dem Bang ewerbe, .in welchem sie sich auch besonders bewährt haben. Viele.haben auch Berufe wie Elektro« technik, Schlosserei und überhaupt der Met a llv « rar beitu ng ergriffen.. Viele haben sich auch den Bekleidungsprofessionen und besonders dein Schneider- Handwerke gewidmet. Di« Erfahrung lehrt, daß sich die, wenigsten der von. unserer .B-ernfsberatungsstelle Be'faten?u fchüeWch... fett. freiest..Berufen. widmen.. Unser Arbeitsnachweis erfreut sich bereits allgemeiner Popularität, was. darin zum . Ansdruck kommt, daß sich viele.A.rbaitgeber bet uns melden und bei uns Arbeiter, anfvrdern.. Es ist uns somit bereits zum großen Teile getustgen. das Bvrur teil zu beseitigen, welches jüdischen. Arbeitern entgegengebracht wird, . .. .Bisher: haben sich.bei uns .ungefähr 3Q0 Arbeitgeber gemeldet, und zwar sind die meisten Anmeldun» MN erst/i« dtzr letzten Wderwigt. Unter den Arbeitgebern .befinden sich bereits solche, welche ausschließlich unseren.ArbLitSNachwei-8 in Anspruch nahmen und zu den . regelmäßigen Abnehmern unserer Arbeiter tze« hörön, . ..,•/■■ . ' . Bei Betrachtung d-r Verteilung dieser Vermittlungen :aUf die einzelnen Br rufe ergibt sich,, daß die MMn Bewerber ia der Land- und ForstwirtsAisi MWer MorgeidW»- . Die angeblichen judenfeindlichen Exzesse in Palästina. LMd-on. 12. Wärz. (D:l. der „Wiener,.Morgenz-?itung".) Jrn e'nglischeu llnterhause richiete der.Deputierte Ormöby-Gore an die Regieriing eine Anfrage wegen der angebglichen. judeuseiMichen Wesse, die sich in istyMer Zeit' in ^Palästina zugeiragen hab-n sollen, Nmnens-der Regierung.antwortete'' bet Pärsameuissekttztär im Kriegsministerimn» Sir A. William sott/büß deni K r'i e g s m i n i ft c t Tu m keine Mitte i fu rt g zptzskommen sei, welche die vom Fragesteller behaupteten Vorgänge bestätigen würden. Es sei auch gar nicht anznnehmen, daß Llusschreitungen gegen Juden borgekommen seien, da sie sonst ohne Zwcisel vom kommandierenden Gerteral in Paläst gemeldet worden tpäten. Sollten .aber dem Fragesteller konkrete Daten über Ausschreitungen bekarmt sein, so möge iöt sie der Regierung mittellsst,' worauf eine strenge Untersuchung eingeleitst werden würde. P esvndere Instruktionen seien an den kvmm.andierenden Geneüal in Palästina micht e r g a n g e n, da solche.nicht notwendig erscheinen, nachdem der Kommandant in Palästina über die Palästinapolitik der Regierung genau informiert ist und sick auch strikte darnach richtet. Auf den Zwischenruf des Oberstleutnants M a l o n e: ,Müre esmöglich, nähere Mitteilungen über' die Politik^ der Regierung hinsichtlich 'Palästinas zu erhalten?" ist eine Antwort nicht erfolgt. . (Dst Ende Februar erfolgten Ängriife von Beduinen aus die. jüdische Kolonie Met ullah richteten sich gegen die fkakzöslsche Okkupation, in dtreb' Bereich Metullah liegt. Sie trugen keiften'antijüdischen Charakter, doch sind während des Feuergefechtes sechs jüdische Kolonisten erschossen worden. — Dst Red.) uytergebracht wurden, in zweiter Reih« steht daS Baiogewerbe, in welchem sich unsere Arbeiter besonders bewähren. Dies konnten wir .aus verschiedenen Schreiben her Arbeitgeber ersehen, welche ^ihre besondere Zufriedenheit äußerten. Sehr viele Arbeiter sind auch in der Papierindustrie, in der Oekkeidüngsindustrie usw. unü'vgebracht. Unser Arbeitsnachweis wird größtenteils von solchen Stellungslosen in Anspruchs genommen, welche sich der manuellen. Arbeit widmen. Unser BetusZkataster, welcher eine striterlage für unsere Arbeiten bildet, entivickelt sich immer mehr. Er hat bereits einen Umfang von 11.560 starten evveicht; es wird interessant, sein, das Materiül dieses Berufskatasters wisstnschästlich zu bearbeiten, um zu zeigen, daß sich die 'dprchW.MtzdMÄ behauptet. ,wirh,^,Mtz^DEN^'' den freien Berufen widmen. Wir sind bestrebt, diesen. VerüssWäster aüszubauen und werden darin' tatsächlich das Material für eine wichtige MLsse«schttstkWs...ÄHelt>W7.^tzjst-Gebieteder Hörufsschichtung ter Inden DentschöstcLveichs besitzen. r; Während dsr letzten Taiigkeltsperiode hsr Cewerbestktivn hat es sich gezeigt, daß diese bereits, als zentrale Organisation in jüdischen Gewerbeangelegenheiten' bei den jüdischen Vereinen anerkannt wird. Eine vom ' Verein „Jischuw Ctez Israel" aus unsere Befürivortung vom ,^Zoiyt" errichtete Schlosserwerkstätte im 20, Bezirk ist heute in der Lage, zum Beispiel Schlösser und Schlüssel ziemlich vollständig auszuführen, dieman als Massenartikel ab setzen kann und in den Handel bringen könnte. Erwähüt sei besonders, daß in dieser Werkstatt^ fast ausschließlich Arbeiter im Alter von über 35 Jahren beschäftigt sind, welche früher nie auf dem Gebiete eines Gewerbes tätig Äaren. Es sind dieo r t h v d v x e Juden, welche aus ihrem Äeußern nie auf eine gewerbliche Tüchtigkeit.schließen lassen würden. Die Erfahrung hat gelehrt, daß viela Institutionen iü letzter Zesi ebensalls auf den Gedanken ga- Lommen sind, dzd Förderung des Gewerbes in ihren Tätigkeitsbereich' anfzunehmen. Dadurch ist eine Zersplitterung der Arbeit eingetvetrn. Aus. dieser Erwägung heraus hat' das Präsidium tes Jüdischen Mtionalrates den Wchluß gefaßt, Mim Ausgestaltung der Gewerbesektion zu einem Gewerbesördernngsamto vvrzunehlnen. Regierangsrat Ing. L ö tv y gibt in kurzen Umrissen att, wiö er sich die Tätigkeit dieses Amtes, vorsteklt. - Moriz Benedikt. .M«Äz"kS20 ... /Sch« - -- ' -■ i'r1i:~Lil';iJiTjMiiV>|>j ' r'V'*r~ t"*--■■ — - sähigTii verband, die als Charakteristikum der sogr^ nannten jüdischen Journalistik gilts' gesellte sich ein anßdrpewöhnlicher Ehrgeiz, der sich um. jeden Preis' zur Geltung zu ^bringen suchte. , j > In jungen" Jahren trat Bönedikt'in die „Neu< Freie Pro-sse" ein, die "unter seiner Mitwirkung- und" durch seine imermüdliche Arbeit has führend^; Weltblatt.stm -atten Oesterreich wurde, eine Tatsache, die nmn zugeben nmß, wie fahr man sie auch beschämendfinden mag. Er - war bestrebt«' das Blatt zu einem Organ jbner > inteile'tüalisti^ch-literalcn Großstadtlwur-, gevisie zu rnachen, der er geistig selbst zugehörte nnpj bas ist. ihm" vollauf gelnngen. Der Tvpus des frei sinnig-farblosen., Bankmamres, des Börsianers und Adposttien, s«M hibr iw Politischen und. Gesich-i. schäftlicheu alles, was er brartchie eine Besri'Htguii'g^ . seiner sämtlichen geistigen B Mii^fnissi. Die. „Neu^' Frei' - Presse" begnügte sich nicht damit, Nachrichten zu ver> Mitteln und Meinungen zu verbreiten, sie v-ab "sich ä>.-5. . inappellable Instanz und trat -wie eine absolute .Groß-'- macht aus. Die Verknüpfung von . idealistisch-schmasi' zigen Phrasen mit sehr realen Zielen ist. so .recht'. BenödMö Werk und daß es' ihnr gelang, alles) was Namen im alten Oesterreich hatte, in seine' Spalteni' zu zwängen, auch wenn es persönlich mit ihm nicht<Z zü tun "zu haben wünschte, ist für dieses alte Oeste-r^ - reich ebenso ' charakteristisch wie für ihn selbst. Much nachdem er anfgehört hatte, durch seine Volkswirt-'. schäsilich<^n Betrachtungen' Handel und Wandel zu. de-- ' einflussin, und sich der großen Politik zngewentet-. hatte, blieb die Börse -die -Achse, um die sich alles--, drehte, wenngleich es. der uneingeweihte Leser wenig > merken Mochte- Daß nichts iü l der österMchifchen Politik ge>; schehen durfte, wenn es nicht gewissermaßen seine:'.. Sanktion hatte, blieb hier oberstes Axiom.'So erwuchs - aus denr krankhaften' Verlangen, Einfluß und Geltung zu behaupten und dabei gleichzeitig die eigenMl Geschäftsinteressen zu wahren, jene für Benedikt mw sein Glatt so charakteristische Lust an der Intrige und an der Verhetzung, die um sv widerlicher. wovZje mehr sie sich in den Catomantel hüllte. Was hier;' geleistet wurde, um die Völker der Monarchie yMtr?.' einander aufzuh^tzen, dl« Empfindlichkeiten.stets van neuem aufzureizen, gehört schlechterdings der pvlisi* scheu Geschichte der letzten Epoche an, und tvetzm.-sich^ nur, selten genug, ein Staatsmann oder eine poli-- tische Gruppe fanden, die wenigstens für einige- Zeit die Risse zu verkleistern trachteten, um das Lstetteichische, Mlkergebäüde wohnlicher zu machen, flugs war sietzs diese Art von Journalistik ihrer Ausgabe bewußt, di«! Fenster einzuschlagvn und die Völker daflir zahlen Ms lassen. - - ' . x All dieses Tun aber nannte sichdeutsche ^Zolikik--. Je weniger die' deutschen Parteien, die immer antisemitischer wurden, von diesem Anwalt wissenmvcht-en mnd je mehr sievon ihm abrückten', um so« unentwegter gebärdete sich sein deutscher Nation«!is-' Müsum so stolzer war er, wenn er die Geschäfte der' radikalsten Antisemiten besorgen durfte. Daneben entfaltete er seinen ganzen Phrrsenbrei, der stets alm^ , schmackter wurde und in unerträglichem BildungsdünietZ das Entfernteste an den H-aaren herbeischleisi, unr mip , Wssiy zu prunken, im unfruchtbaren Wvrikampfe gegepz dem Antisemitismus, an dessen Auwachsin er und savr, Kliingel einen großen Anteil hatte, ebenso wie die Ber-z giftnng der Beziehungen namentlich zwischen Den'sche w und Tschechen mit sein Werk war. .Die Art blieb die gleiche, mochte es sich nun um -politisM. Dinge handeln oder darum gehen, rreue geistige undi künstlerische Strömungen zu hemmen. Die gleiche Takrch zeigte sich im Verschweigen unangenehmep Tatsachen,, die man. auf diese Weise au? -der Welt zu schafsin. ge«! "dachte. So hat dissis „Judenblaii", dessen Sünder^, unserem Volk aufs Kerbholz geschrieben wurden ünpj. für dessen verhetzende Politik der letzte böhnrische Dorfti jüdc blusitt mußte, für die iüd.ische Muaissanceb?svegpngj nie eiiw Zeile übrig gehabt, trotzdem , ihr erster Apostels dessen reines Bild auch, die Mitarbeit an der Freien Presse" nicht, zu trüben vermochte, hier seiW' feinsinnigen Feuilletons, veröffentlichte. . st Ddoriz Benedikt hat unter seinen vieken, Feindes .als das Prototyp des jüdischert Journalisten gegolten^ Das jüdische Volk, gegen dessen Interessen seine geZ sämke' Tätigkeit-sich versündigte, weiß Nichts derbloß das Beispiel eines jüdischen Zerstörers #4 worden ist. ■ 1' Das bewußte Judentum hat mit ErscheintmgStljseiner Art keine Gemeinschaft, wie ihm die in fcindre' Falle zur Bittu sii'äl Miehette Verknüpfung von Gsist ttni^ Betrisb «in Greuel ist. Gr ist der letzte, in sii7,er> Mit - Mvriz Benedikt ist der letzte Repräsinbant des Wiener Großjvnrnolismus aus der Blütezeit der Wiener" liberalen Aera dahingegangen.. Er hat das alte österreichische System/aus denr er schlechterdings nicht hinwegzubeuken ist und. an dessen Zerfall er -sein redlich Mil hat, nicht lange überlebt. Möriz Benedikt verkörperte eine Macht, er wsiM es und die Eitelkeit,- Mit der er dieses Machtgesühl ausköstete, p»ar größer als daö. GesüM für VerantworNlttg- Ob er Miltister stürzte oder innere Krisen hervorzurufen bemüht war» ob er die Börse durch seine Bsildungön, und die Färbung, die er ihnen zu geben wußte» beeinflußte, es war imnu;r derselbe hemmungslose Jour. naliSmus, der. seine Aiele mit allen Mitteln zu erreichen stabte- .Zn seinem Talent» das eine seltene Zielstrebig.-- keit und zäite Eneraie mit einer seistigku AnpasiunLA» Art bedeutende Repräsin ant einer versinkenden Epvche,l der nur .in einer Periode des jüdischen MedrrgangeÄ Ntöglich war und aus ihr zu begveiferr ist. , Protest der österreichischen Regierung wegen der Notenabstempelnng in Deutschwestungarn, Wie«, 19. März. Infolge der VSN der uügartfchen Negierung verfügten Nownabftempelftng herrscht in drn ehemals, westungarischen Kom,Wien ein vollkommenes BalutenchE Alle Geschäfte« soweit sie.nicht geschloffen sind». Eisenbahn- 'imd andere öffentliche Kaffen nehmen als ZahlungsnätteL nur das vorläufig nicht vuv Abstempelung gelangende Post», spaekqffengeld am Da mit der Stbstsnipelnntz eine Istprozentige Gebühr und eine Mprorentiae. ZwangsMeitze .ve.rburchßu,!M» Vw Mvgß-'

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