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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-17 · Heft 414 (17.3.1920) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 414 (17.3.1920)
Date
1920-03-17
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Kr. 414 Mm, MUtwocy ■i, ' '■ '-..— Pepei«s«achrichten. (91 a K r i ch t r« v o « V e r e i n en e r s ch ei ri r n a » s- »ah«S los nur a ta t« ged er B er a n st altung.) ' ■ , - Heut e: In g e n dg rupPe d er'' z i o n i st t [ ch e n V,e z» i iiß t f f t i .ü n B r i g i t t e n a n-r 9U9 Ul< veieUSabend. Referent Dr. Wilhelm Stein': «lieber Iucnidbewegunfl und Ilnfgaben der zionistischen Jugend". Aste Mitglieder über 15 Jahre haben zu er scheinen. Gäste, willkommen. — I n ii e n dverein ..A hawath Z r o n", 6 llbr wichtige Komiteesitzung. Erscheinen Pfl'cht. Freikarten an Mit- Sticber mi ter am Dienstag den 23. d. M. stalLsindenden Maskenledoute werden heute qusgegeben.—-Der Verein „M achsrke tz.a d a t.K" zur unentgeltlichen Anöspeisung armr jüd scher Nolbcdürstiger, Schiffamtsgaffe 20. gibt hiermit bekannt, daß der Leiem P i l a n.z e n. i e 11 strena kv'cher sschel Pesach) bekommen hat und dasselbe an irden zum Preis von K I9f\— pro Kilogramm gegen vorherige Änmelduna und Barbezahlung abgrbt. Aurtsstunden täglich von-4 bis<7 Uhr, - ' BMfkasten der Redaktio«. ' Ä« F«.Sie konnönin jrd'm SportausrüstungsgeschästNachfragen. Ob die Artikel momentan, erhältlich sind, wissen wir nicht. Adolf StanÄ-StifLrmg. ' Wir erhiel en für die Adolf Stand-St>fiunfl der „Wiened Morgrnzeitung" von Herrn Nathan T a r t a fovoerK ioo.-. Bisher e'mgclausen L 23.186. ' Dls EmähruW. Tee MarKtberrcht.? Da die Gärtner die Abendmaiktt wieder nur sehr schwach uenefert hatten, gab es auf den gestrigen G r unw ar e'n- « 5 * 111 tt tun s e h i w e tu fl G 5 r t tt e r g e m i! f e. D.r Bedarf au G müse mußte fast ausschließlich mit Karotten tschechoslowakischer Herkunft gedeckt werden. Ewas bester warxn die Dich sie mit A e p f e l n versehen. Auf/ dem Naschmarkte kamen iKXh-V Kilogramm steirische Aepsel zum Preise von K 9.— und K 10.— für das Kilogramm zum Vtr'ause. Allerdings war ein Test dieser Aepsel recht mindere r Q üali 1 ät. Da außerhalb der Markte auch Mtrtscha'ttäpsrl nahezu das Dophelte kosten» wenn sie überhaupt erhältlich sind, so vollzog sich der Absatz dieser Aepsel sehr rasch. . . In der Großmarkthall e gab es nichts als das rayomcrte Rmdfleischund Pferd ewin sie. In der F r s chab Teilung kam eine kleine Sendung töker Karpfen zu X 40.— daS Kilogramm zum Verkaufe. Die Lebettsmlttelzü e aus Deutschland komme« au. - Me -vom ErnahrungSamte verlautet/ sind aus Dercksch^and. «ehttreWaggons «iitLcheltsMiittln in -den. vtz rrfchischen Grenzstationen eingrtrdffen. Hieraus ergibt' sich die rrsrenliche Schlußfolgerung/ daß unsere Transporte wenigstens bisher von den ^-ckgmdes Generalstreiks in Deutschland nicht beeinflußt wurden. ' Abgabe dev Saatkartoffekn. Die Abgabe von Saalkartostrln führt beuer im Emverirehmen mit der Gemeinde Wiry die Wiener Gcmüse» und Obst-Ucbcrnahms- und VerlellungSstelle durch. In ersterLinre weidenKlemgürtnerlSchrrberond KriegSgemüse^äriner) beliefert. Die Saatkartoffeln, können «nr durch die Organisa ionrn bezogen werden. I.nc Personen, die einer solchen Organiscktion jedoch nicht angebören, tonnen ihren Bedarf am Bamrumarkt 22 m tickst der dort auslugenden Druckforte anmelden. Dre Zuweisung erolgt nur nach Maßgabe des Vorrates. Nach dem 10. April cingelangte Anmeldungen werden «icht berücksichtigt. Beschwerden gegen die Rohö. Drei nigen»- die begründete. durch geeignetes Material nachnnckbare B<schweröcn gegen die. Rohö. beziehungsweise deren Leitung Vorbringen können, werden ersucht. daS Material an Dr. Fritz Tauber, Joirfflädterstraße 14, womöglich noch in dieser Woche zu übermitteln. Bühne mtd Kuust. ^anfftenkouzsrts.' Unter der verwirrenden Zahl der sich häufenden Klavierabende, gab es einige markantere Ereignisse. Ignaz Friedman, der Chopinbearbeiter und Komponist, gab Proben seines «rhythmisch-männlichen Spiels, das durch sinnliche Schönheit des Lones,' geistige Lebendigkeit und Temperament ausgezeichnet ist. Sein Portrag der Bäch-Butonischen Chaconne und deS Schumannschen „Karneval" war großzügig aufgebaut, bei liebevollster Ausarbeitung des Details. Chopins H^Mollsonate. ' von aller landsmännischen Empfindungskraft erfaßt» gab dis charakteristischen Seiten des, polnischen Kornponisten wie seines Interpreten zu erkennen. Nur gegen die Pedalmanier/die manchmal au Stelle klarer Zeichnung undefinierbar geballte Klangmassen entstehen ließ, wäre manches einzuwenden. Dis triumphale Virtuosität Lisztischer Kompositionen beschloß den erfhlgretchen Abend. Aufstrebend kommt dem berühmteren Pianisten Stephan Askenase nahe, der schon zum zweitenmal die begründete Anwärterschaft auf künftigen Ruhm bewies. Fast traut man der schülerhaften Gestalt die Bewältigung seiner Programme nicht zu' und fühlt sich dann um so mehr von. der, diesem Körher - innewohnenden Gestaltungsenergie überrascht Cäsar Franks Präludium^ und Fuge/ Liszt'S H.Mollsonate waren Leistungen von stärkster, das Publikum fortreißender suggestiver Kraft Cesia Kaufler, der man wiederholt als Pianistin von starker musikalischer Intelligenz begegnet ist, gab in einem, interessant gewählten Programm einend Einblick in ihr liebenswürdiges Können. Ein der Konzertgeberin gewidmetes Präludium Egon KornauthS^ wurde dabei ' erstmalig zu Ael^ör Aebra^t. Aul übrigen zeigte Aräulein . tzZieuer «rsrgenzettttUK 7 Kaufler' bei Scarlatti, Beethoven und Chopin hochwertiges , Empfindungs- und Mitteilungstalent, daS die gebührende reiche Beifallswirkung auslöste ' Die Schule Julius Wolfsohns hatte in Nellh F r i e.d l ä n d e r seine Vertreterin,.. die ' sich mit einem. Klavierabend den ersten Erfolg holte. Die sorgfältig ausgefeilte Technik, der schöne Anschlag und die kultivierte Pedälisierung sind gleichermaßen Lehrer wie Schülerin zugute, zu halten. Auf echtes persönliches' Empfinden aber deutet ihr. außerordentlich wirkungsvoller Vortrag Beethobenscher und Schumannscher Werke, mit dem die verheißungsvolle Pianistin den-Erfolg des Llüends-entschied. . Das kleine Wunderkind Lotte Fasal brachte eS zuwege, den Großen Mufikverernssaal zu füllen. Da saß nun die. 'vielköpfige Menschenmenge, in der die Kleinen und Kleinsten überwogen, und ließ sich wün der winzigen, kurzrockigen, liebenswürdig knixenden Künstlerin, dis. auf dem großen Podium verlassen -vor dem Klavierungetüm thronte, etwas dormusizieren Man war für alles dankbar, was die kleinen -Fmgerä>en geläufig hervorbrachten, der Jubel war groß, es war so nett und hübsch — Kunst?. Pha — Kunst hat, auch in einem gewissen Sinne damit zu tun. Aber das' kam hier weniger in Betracht und'wir wollen nicht darüber sprechen. - Es wäp -ein .schöner,, vergnüglicher Abend.' Dr. K. M. Burgtheater. (Gaüsi ixl Hugo. T h l m i g.) Man hat den »D o,k t o r K l a u S" deS asten, braven L^Arrvnfle' hcivorgcholt, wohl dem warmen, gütigen Humor Hugo T h i m i g s zuliebe. Das Stuck weckt wehmütige Erinnerungen an bessere Tage, da man noch diese aus lanlicher Heiterkeit und Sentimentalität gemengten Süßigkeiten mit Hochgenuß knabberte. Und so sehr veraltet das Lust'p'cl auch sein, mag: Es ist.ehrl ch, man möchte sagen, charaktervoll gearbeitet ünd. man läßt sich die Begegnung gefallen, zumal die Aufführung trefflich ist. Herr T h i m i g stand natürlich im Mittelpunkt des Interesses und: wurde stürmisch gefeiert, aber -neben ibm waren der Doktor Klans des Herrn Siebe r t, die' Marie der Frau Dcvrrent-Nernhold und der Grirsinger des Herrn Forest bestes Bmglheater; das begabte Fräulein K u t s7ch e r a ist zu chalkhafl und eigenartig iür Gänschrnrollen. In einer Episodenrolle war Frälilem S e i d l e r von erfrischendster Komtk. Von den übrigen Wtwirkenden seien noch F> an L 111 und die Herren K o m b e r g und H ä u s s e r m a n n besonders hervorgehoben. . A. Johann SchwevdLner gestorben. Im Alter von 86 Jahien ist gestern der Medailleur Johann Schwer d t n e r gestorben, der Gründer der freien Genossenschaft der Graveure, der in seinem Kunstsach hoch-^- geschätzte Neuerer und Beleber des Wrmer Gravmrgewcrbes. das nicht zuletzt du'ch sein Wirken 'einen" großen Aüffchwung,'ge" nonimen hat- Cckwerdtner hat sich be'ondere Verdienste durch d? große Sammlung erworben, die er anlcgte, welche die Entwicklung des Graveur- und Mcda llemgewerbcs in Wien zeigt und als Schenkung in den Besitz des Technologischen Muirums überg'gangcn ist. Bewundernswert, wie dieser Mann die Widerstände überwand, "die rhm bei Ausübung seiner Kunst ein arges Angen- .lcidc« verursachten. Sckwerdtner war ein geborener Wiener und er grhöite zum erlesenen künstlerischen Besitzstand ^dieser Stadt- Gast'prsl Äl'chael Bohnen in drr Oper. - Dre Direkrion des OpcrniheaterS teilt mit: Herr'Mrchael Bohnen ist von der Drrektioni des Operntbeaters e ngeladen worden, noch zwei Gasi.prele zu absolvieren. Er w rd Samstag den 20. d. M. dm Amanastro in .A i d a*1 und Sonntag den 21. d. M. den Kasper im .Freischütz^ singen. Beide Vorstellungen, sind m bei besondcrrn Preisen statt. Jene Stammsitz- Abonnenten, welche die Sitze für diese beiden Vorst llüngen zu normalen Pre ten schon behoben bftlev werden ersucht, d e Differenz auf d'e besonderen Vrnse nachzn,zahlen, andernfalls werden d e Bereits cnkrichteren Beiräge an der Kaffe der hsfärarischen Theater, Bräuncrstraße 14, bis morgen Donnerstag 1 Uhr mittags zurückerstaitet, da die zu normalen Preisen gelösten Stammsttzkartm keines falls Giltigkeit haben. „Wrlde Streiks" tu Wreuer Theatern. ^Ju den letzten Tagen haben an-verschiedenen Wiener Bühnen von den. Lokalverbänden veranlaßt« - Teilstreiks wegen.Differenzen bei der Auszahlung der im. Kollektivvertrag festgesetzten Zulagen stattgefunden, die freilich nach kurzer Dauer beigelegt wurden. Wie wir erfahren, hat der Bühnenverein an die Lvkalverbünde der Wiener Theater die Aufforderung erlassen, derartige ,-wilde Streiks"; die nicht von der Aentralleitung gutgeheißen werden, zu unterlassen. Aus den Theatern. Im O p e r n t.h e a t e r kommen heute „D i e Geseich n e t e »“ mit den Damen Alkrn, Hussa,. LöitelSberger, Kittel, Jovanovic, Sztrrönyk, Baurr-Pilecka, den Herren Ziegler, Duhan. Madm.Manowarda.Wernigk, Gallos. Mmarrll«, Maikl, Äitmt, Salzinger. Stehman«, Betelto, Mmkhoff, Breuer, Thiemann, Abel zur Aufführung. Anfang uhr. Im B u r g t h e a t e r gelangt beute das Lustspiel e Reise in die M 8 dchen z e it* von Alexander Engel und HanS Saßmann zur Aufführung. Anfang 6 Uhr. In der B o l k s ö p e r geht nach längerer Pause am 26. d. MI Mozarts „Die En t f ü h r u n g a u S' dem Serailm Szene. Ed sind die Damw Wagschal und Debitzka sowie .die Herren KMa, Preuß, Baumann und Lazar beschäftigt. Im Deutsche« BolkStheater gelangt am 80. d. M. zur Feffr von Ibsen S Geburtstag dessen dramatisches Gch cht e e r Gyn t" zur Au siilmmg. Für die, zu dem Werke von Eduard G r \ f fl kompon erle Mustk wu> de ' eine Kapelle aus M,«gliedern d S Kon euveieii'sorcheskers unter Leitung Marlin S v ö r r s gebildet. Die Titelrolle spielt He»r E v e r t h. Als Aniira Ir tr Fiäulnn Pippa G e t t k e vom Leisiugtheater in' Berlm M! ersten Mai aus. SprelleUer: Direktor B e.r«,a 17. März 1925 ®aarB : Größte Auswahl! Billigste Preise! r / ■ ■ ««o Leopold Steinhart.Wien, I., Biberstraße 9. 4-S/8V LS nMTffi-MJlL! adMHerrenn. Damenhüte werden nach neuest. 3r>3U55?r-i* ^otje prompt und billigst modernisiert XVXTT., ■o^Slirinfre’ Otirtel 21 und VII., IffarlabilferutraB»» 86 Die Freie jüdrsche B o l k s b ü h n,e ' bring^ Samstag den'20. März im W r e n e r B ü r g e r t heater um V-3 Uhr nachmittags „D e r L a n d s m a u n", Komödie m drei Alien von Sckalom A sch zur Aufführung. DaS Stück wird am 3. April wiederholt. Muplieder erhalten' zur Vorstellung ' am 20. d. M. Frerkartr«, zur. Vorstellung am 8. April bO% ermäßigte Karten. . Im Ca rlth e ater wird am Donnerstag dr« 1.ApiD neu inszeniert, die romantische Opereite^D er Ho f« arr Text von Hugo W i t t m a n n und Julius^ Baue r, ,Musik von Adolf M ü Her jun., m't Louis T r e u m a n n m der Titelrolle, der auch dieses.Werk mizrmert, gegeben. . Im W i e n e r7 S t a d t t h e a t r r findet Übermorge» Freitag mit Frau Konstantin in der Hauptrolle dre^Ers^ autsührung der Komödie e r b st;fi u r m von Daniel I o b statt. Beginn 6 Uhr.- , - \ In der Neuen W i e n er Bühn e beginnt der heute Mittwoch zugunsten des Fermlsonds stattfindende »ll 'Jour bei Doktor Stieglitz" präzise- Uhr. Als Gäste erscheinen diesmal: Cam. Effenbach, Fiiidkll. Hcgnrr. Karlousch, Kornau, Lach, Laszky. Neustädter, Tautenhayn und Wtsi. i In der R en a i s sau c e - B ü h n e gastiert Feidinand B u n n Sonntag den 21. b. M. nachmi-tags als Dustere« im „G'w i s s.e n s w u t m". Anfang 2 Uhr, pnäfnate Nackmittagspreise. ___•'.;; , -: \ eine Schewtfchenkofeier. In Kiew fand am 12. d. M,' eine Gedcnkscier zu Ebren des ukrainischen Dichters S ch e w> Is chen ko statt. Es wurde der Grundstein für das neue Denkmal gelegt, da das erste von Denikin zerstört worden war.' Meifterausführungen Wiener Musik. Unter dem Vorsitze desVnebürgermeisters,E m m e r l in g fand gestern die zweite Sitzung' des erweiterten Ausschusses statt. Der vom Rrsircn tn Dr. B a ch vorgelegte Programmentwurf fand mit kleinen Abänderungen . allgemeine Billigung. Alle in Betrag kommenden Kvrvorat'onen und Institutionen eiklarten neuemch ihre Bereitwilligkeit, sich m den Dienst der Sache zu stellen.. Dm administrative Dvrchtübrung wurde einer Zentralstelle über wiesen,^ die von. den Heirrn Dr.B odstieb er. H11111 und Knepler ehren amtlich verwaltet .wird Zentralstelle bleibt das Rathaus, eme Geschäftsstelle wnd im Konzerihaus e, öffnet. Es wurde dm Herausgabe einer kleineren Provagandaschfitt sowie einer auStiibisicheren Festschrift beschloffen. Zu den , eigentlichen Veranstaltungen kommt noch eine musik- und rheateigescknchtliche- Ausstellung der Staatsbibliothek, verbunden mit emer h morn che« . Auftuhrung im Münksarl der Staalsblbliothek sowie eine Ausstellung von Wiener Mufikreliquien m den städtische» Sammlungen.-, Dre Veranstaltungen werden :m Juni beginnen. y Paul Schirmers Komödie „Der Herr Ministers erzielte bei treffsicher Darstellung im B erlin er Kom öd paus einen stacken Publikumsersolg. Ein Handwerksmeister, der Kultusminister wnd» kommt zur Einsicht, daß alles gelernt sem will, auch das Ministerhandwcrk., Er legt freiwillig sein Portefen'lle zurück. Haüptetappe auf diesem Wege ist, daß der Her^ Minister einer Unterrichtsstunde in dem Mädchengvmnasium.ckmS sein Sohn als wohlbestallter Oberlehrer leitet, beiwohnt,unÄdq Bewunderung eimerivene schöpft; zum Symbol dieser EmsichtLdämmerung wird die Fingerschale, tue seine neu engagierte „Stütze i nt seinem eigenen Hause nach der Mahlzeit reicht und mit der er und seme Frau und seine Lcbenskumpane nichts anmfangen wissen, bis der Sohn die nötige Aulklärung erteilt. He« P a l l e n b e r g spielte die Titelrolle mit echter Komik. - ß , s Musikblatter des Anbruch. U. E Wien. DaS zwecke .Febinaihi-si enthält eine Zurückweisung der Psitznerschen Angriffe, gegen die Moderne unter dem Tnel ^Jmpo:enz oder — Potenz" von Paul B e k k e r, ferner Aussätze von E. S t r in, Heisiro Jwakt^ di-Hv- < -V Hoffman«, A. Szendrer, M. Boorsike-S ch t r«). H. Ia h n, M. S t ei n t tz er, Glossen und eineMusikbeila^e. „Musikalischer Kurier", l.. Himmelpfortgasse 13. Heft 10 enthält Beiträge von Generalmust dsirktor Bruno Walter (Ausnahme: Franz L ö w y', von R. Simons. Doktor R. S. H o f f m a n n> Dr.L. F i s ch m a n n, G. S ch u r usty. 'Zkoir'rkcl.ilL „hakoah« 1 17? März 192p Kostümkränzchen in den Sofiensälen 8037 Kartenverkauf und Auskünfte: hn Sekretariate, L, Werdertoryasse 3 (Cafi ,,City“); Buchhandlung-R Lowit, I.,Rotenturmstr. u.Hirschler, I.,Rahensteig:.. Sport. Sport in Palästina: Der Verein „M a k k a b i" in I e r u s a! e m hat, „Haarez" meldet, beschlossen, zur besseren Pflege der einzelnr« Sportzweige für jeden Zweig eigene Sekiionen zu bilden. Im Sinm dieses Beschlusses haben sich innerhalb des »Makkabi" di« folgenden Sektionen konstiiu ert: - 1. Sektion für Gerätetarneu^ 2. Seklwn für Fußball. 3. Sektion für sportmäßige Spiels 4. Sektion für Touring'port und schließlich eine Sektion für daS Arrangement von Cporifesten und Veiansiaktungen. Aus dem Berichte des genannten BlatieS geht hervor, daß der «Makkabi^ in Jerusalem in der jüdischen Jugend beiderlei Geschlechts gro" AvtumLLat. ..

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