Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 413 (16.3.1920)
- Date
- 1920-03-16
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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man? \- Wien. Dienstag" Merrer Mörgenzeit««K itz' MSrz mor 5Srr. ‘413 f fi!' i ■ J hergestcllt werden. Nnr der „Lokalanzoiger" hatte mittels Handdrucks einige hundert Exemplare einer Extraausgabe hergcstellt, die an den Litfaßsäulen affichiert wurden. . > Die BekkLmvfnng deS Generalstreiks. BcrNn, 13. Marz. (Wolfs.) Nachstehende Verordnungen Serben verlautbart:- - Rädelsführer, welche sich der in der Verordnung zur Sicherung der volkswirtschaftlichen Betriebe und der in der Verordnung zum Schuhe des ArbcitSfricdenS unter Strafe gestellten Handlungen schuldig machen, werden ebenso wie vre, Streikposten mit dem Tode bestraft. Diese Verordnung tritt, am 16. um 4 Uhr nachmittags in Kraft. Eine zweite Verordnung besagt: Die Beamten sämtlicher Reichs- und Staatsbehörden haben unverzüglich ihre Geschäfte aufzunehmen und ununterbro6>en fortz,»setzen. Zuwiderhandelnde haben AmtScntlassliug ohne Anspruch aus Ruhegehalt ohne weitcrS zu gewärtigen. Blutige Zwischenfälle in Steglitz. Berlin, 15. Marz. (Wplsf.) In Steglitz kam^eS heute, nachmittags beim Räumen d-r Schloßstraße zu einem Zusammenstoß zwii'ch.'n Militär und Publikum. ES wurden vom Miiitär eins Anzahl Schüsse abgegeben,v wobei drei Personen g etötet und sechs mehr oder weniger schwer verwündck wurden. Die Berliner PnLschiste» besetzen Brandenburg. BrrNn. '15. März. (Wolfs.) Aus Brandenburg wird gemeldet: Der Generalstreik wurde gestern und heute von den Sozialdemokraten und den^ Gewerkschaften ducchgesührt. Heute nachmittags rückt« das. Detachement Potsdam der Reichswehr von mehreren Seiten mit ^Maschinengewehren und Ärtitterie in di: Stadt ein, säuberte die Straßen und besetzt« br« Stadt. D:r- Belagerungszustand ist verhängt. Der Kommandeur erließ eine Aufforderung, wonach nach 8 Uhr abends^ Her Verkehr ab f den Straßen eingestellt. ist und bis morgen früh 6 Uhr sämtliche Waffen abgeliefert werden müsse,». Beim. Einrücker, der Truppen sollen mehrere Personen in de» Straßen verwundet worderr sein. Verhandlungen Kapp-Ebert? Berlin, 15. März. (Wolfs.) Die RcichSrefticrnng gibt bekannt: Mit der frühere» Negierung ELert. NoskeistaufderenWunschinVerhandlungen eingetreten worden. ES wird ein Kabinett auf allgemeiner Grundlage aus Fachministtrn unter Zuziehung der F a ch m i n»st c r der a l t e n N e g i e» rung gebildet. ES finden binnen zwei Monaten Neu- Wahlen znm Reichstag und. zur prensrischen Landesversammlnng statt. Im Anschluß hieran finbct, bic Neuwahl für den N e i ch s p r ä s i d e n t e n d » t ch d n s Volk statt. Der bisherige Präsident wird gebeten, bis zur erfolgte» Wahl die Präsidentschaft w e i t e r z n belle», d e tr. Im Reiche wird dnrch Ausbau des Rcichswirt« schaftsratcs und der Betriebsräte eine zweite Kammer der Arbeit gebildet. Die neue'und die alte Negierung erkasien gemeinsam eine Erklärung/ daß unter den gegenwärtigen Verhältnissen der Generalstreik ein Berbrechen am deutschen Volke ist. Dis zur Entscheidung über diese Vorschläge hat der Reichskanzler von der Bildung ‘ eines neuen Ministeriums abzufehen; er hat die dienst-'. Ältesten Untcrstaatssekretäre mit der Führung der Ge. schäfte beauftragt. Diese bedeutsame Meldung der Regierung Kapp« Lüttwitz ist, da seitens der allen Negierung noch nicht bestätigt, mit Reserve aufzunehmen. (Die Red.) Kern Streik der Postanae^elltert. Berlin, 15. März. (Wolfs) Reichspostminister <8ie«- bertS hat besohlen, daß die Postangestellten nicht streiken dürfen. Berlin, 15. März. (Wolfs.) Bei der heutigen Derhand» lung in der Eisenbahndirektion in 'Berlin »Der die Stellungnahme zum Generalstreik erklärten sich 90 Prozent der An«, wesenden gegen den allgemeinen Ausstand. Die Wiederaufnahme der Arbeit wird für morgen in Aussicht genommen. Der Streilleituug wurde ein Mißtrauensvotum'ausgesprochene Das Vorgehen der Offiziere in München. München, 15. Marz. Der Vorgang, der den letzten Umschwung in München herbeigcführt hat, »var.folgender: Ir» der Nacht vom SamStag auf Sonntag begab 'sich. General Moehl mit einer. Deputation voa Offizieren zum. Murister« Präsidenten Hoffman» unb teilte ihm mit, daß er angesichts der Haltung der Offiziere nicht mehr für die Sicherheit der Regierung garantieren könne; er verlangte die Aebcrtragung der Gervült an das'Ginreralkommando. Ministerpräsident Hosfmann erklärte, er müsse einen Ministerrat einbcrufen, wsS auch sofort geschah. Bei der Beratung haben die Offiziere, wiederholt-auf einen raschen Entschluß gedrängt. Der Ministerrat hat hierauf übet Vorschlag des demokratischen MimsterS Müller den Kompromtßantrog on^euonnnen» wonach dem General Mvehl die Vollmacht für die Gewalt nur in Stadt und Land München über- , trogen werdest soll. München, 15. März. Heute mittags ist, da die anderen ^Leitungen nicht erscheine», ern Mitteilungsblatt der Generalstreiklcitung erschienen. Das Blatt enthält an der Spitze einen Ausruf, der den Generalstreik proklarniert und erklärt: Tue Ncokuon mutz zu Fall gebracht und die verbürgte Gewähr gesc'/'cksen werden, daß allen dunklen Kräften ddr Ver» MMäfv^ciL der Boden entzogen mi.rd. An dem Keneraiiireir zu verharren, bis dieser Zweck erreicht ist, ist die unerläßliche Pflicht aller Arberter und Angestellten. Ferner enthalten diese Mitteilungen-die Nachricht, daß in den Münchener Mühlen heute die Arbeit eingestellt wurde. Im übrigen herrscht bis jetzt in der Stadt Ruhe. Die Ge«, sckäfte sind zumeist geschlossen. Die Tramway verkehrt nicht. Die Lebensmittelbetriebe arbeiten aber noch. Die Mecklenburger Äeglerrrng zurück^ etrete«. Berlin, 15. März. (Tel.?Komp.) Rach hier eingelaufenen Meldungen ist die Regierung in Mecklenbrrrg zurückgctceten, um Blutvergießen zu vermeiden, lieber die Bildung de« neuen Regieräng ist noch nichts bekannt. Aus dem Reiche. DerfasiungStreue Truppen. — Generalstreiks. — Uedernahme der Gewalt durch die Arbeiter. Kisstl. 15. März. (Wolfs.) Oberbefehlshaber tAenerallentnant v. Schosser ex(äßt einen Ansruf» wort«, es heißt: Das Rcichswehrgruppenlommando ll i» Kassel, das den nü-.ltSrisch'n Beseht über dawestliche Deutschland -tune' hat, sieht auf dem Standpunkt, baß die Ber-. fassung zu schützen ist, und hat der durch den Putsch zu Berlin gebildete» neue» Regierung keine Gefolgschaft geleistet, sonder» halt zu der verfassungsmäßig eingesetzten alten Regierung. . Brüssel; 15. März. (HavaS.) Dlättermelbungen zusolge hat General Michel, Kommandant der belgischen BesatzungStruppen, s. irrer Negierung mitgetetlt, baß auf dem linken Rh ei nnser voll stau di geN u h e herrs h«. Münster, 15. März. (Wolfs.) In einem Aufruf beS Generals Reute r des'Wehrkreiskommandos V heißt eS: Ich wende mich enls hieben gegen;eden RechtS- und Linksradikalismus. Die Errungenschaften ber bisherigen Gesetzgebung sowie die von' der Nationalversammlung beschlossene Verfassung garantiere ich. Auch übernehme ich, die volle Gewähr für die Erhaltung der- BolkSrechte und der republikanischen Staatssorm. X Fran'ftr-t a. M.. 15. März. Miate des Wolffschen Du-eauS>) G.ne al Stolzmann vorn Re'chswehrgruppenkommando Fran.kfuct hat den Arbeitern gegenüber erklärt, daß er mit der Regier» n g Bauer stehe und falle. München, 15. Äärz. (Süddeu s he- Korrespondeüzbureau.) S-it heule «.scheinen keine Zeitung«n. Die össentlkchen Gebäude, Bettckeniibergänge usw. sind durch Drahtverhaue gesichert. Im übrige» hat sich die Situation seit Samstag nicht geändert. Leipzig, 15. März. (Wölfs.) Der Generalstreik wird-heute hier vollkommen durchgeführt. Auch die Postunterbramken streiken. Der E i s e n b a h n.v e r k e h r ist in ganz Sachsen vollständig eingestellt worden. Durch die Straßen ziehen. Menschenmengen. Bei den ^gestrigen Zusammenstößen' mH^.demH.ei sreiwittigen-Negilnent' wurden auf Sette der Demonstranten mehr als 20 Personen getötet und hü verwundet. Die Truppen hatten zwei Tot« und 5 Verwundete. / Vre«7«, 18. März., GMale des Wolffschen Bureaus.) Die Sicherheitspolizei erNarle sich einmütig zum Schutze der alten Regieru ng beveit. Sozial.-emolrat-n. Unabhängig«.und Kommunisten habe» sich zum gemeinsamen Kamps gegen dt« Reaktion zusammeugeschkossen. Kssstl, 15. März. (Filiale beS Wolffschen Bureaus.) Der für heut« angesagte. Generalstreik wird nur 34 Stunden dauernda der Oberpräsibenl und drr Reichswehrkommandant erklärten, daß sie der alten Reg ierung treu blechen. Stcrtl», 15. März. Der Generalstreik hat hier begonnen. Die Arbeiter bMaffnen sich. In Hannover,!« Erfurt und in Düsseld-rf ist der Generalstreik auSgerusen worden.^ Görlitz, 15. März. (Wolfs.) Hier herrscht der aH gemeine Au S st and. Auch die Geschäfte sind zum größten Teil geschlossen. . . . eh-nmitz, 15. März. Dolff.) Die Arbeiterschaft hat gestern «in vorlSnstgeS Aftio »Skoinite e gebildet, daS aus 1« drei Vertreter»» der Sozialdemokraten, der Unabhängigen und der Kommunisten besteht. Das Komitee hat die Entwaffnung deS Acitsrttwilligen-Bataillondurchgesührt und die bürgerlichen Elemente aus der Einwohnerwehr entfernt. Auch di« Hauswehren wurden entwaffnet und SVOV revol u ti o n 5 re A r b e i t e r m i t Waffen versehen. Di« Post, di« Eisenbahn und das. Rathaus sind von Arbeitern besetzt. Die bürg erlichen Zciunge» sind verboten. Den Denwkrate» Ist di« Herausgabe eines Mitteilungsblattes gestattet. Auch in der Umgebung hat die Arbeiterschaft die Macht Übernonzmen.' Der OelSnrtz Üugauer Becgbeztrk hat beschlossen, den Generalstreik durchzuführe».!. i i ‘ Die Stellungnahme der Dtzttute. Paris, 15. Marz. (Funkspruch.) Rach dem »P elrt P a r,i s i e n" werde hie Entente die durch eine Truppe»»- Meuterei geschaffene de»»tsche Negierung nicht anerkenne n, sondern warten,. bis das deutsche Volk durch/ Wahlen seinem Willen Ausdruck gegeben habe. Mttttärische Vorsichtsmaßregeln würden jedenfalls getroffen werden.. I o ch werde von Montag an in Maft»z fein. Ave Pariser Blätter teilen mit, daß »»ach /Telegrammen aus Berlin die Elüente- , Missionen in voller Sicherheit feie». Der englische StalltzpuMt. London, 18. März. (Korr..Dur.) Da» Rentersche Bureau erfahrt, daß der britische Geschäftsträger in Berlin endgültig die Versicherung erhalten habe, daß die neue Regierung b!e Absicht hat« am KriedetlSvertrqg jejizutztüten. Zn amUiKe« ----~:t—;—"—*—^--\ : Kreisen wird die Erörterung der Möglichkeit einer Aktio«j von Sette der Alliierten für verfrüht gehalten. Alles, wast h»s jetzt gesagt werden kann, »st, daß di« Alliierten kein Risiko laufen werden. ES besteht natürlich, in gcwisirn Fallen dt« Möglichkeit eines Bor,narsche» der Alliierten, und zweifellos wird die Aufmerksamkeit der niederläi»dischen Regierung aus. die neue Entwicklung gelenkt werden. ' OssterreichS Notlage. Besprechung Renners mit den «uSlätzdifcheu Miffioueu^ StaatSkan'cker Dr. Nenner hatte für gestern-dick in Wien weilenden Vertreter der alltterten Mächte z« e»»»er Besprechung eingeladen.- ES waren erschienen: Mr. Rvmieu (Frankreich), Sir Francis Lindkey (Eng» land), Mr. Halstead (Amerika), Marchese della Toretür (Italien) und Oberst Hotta (Japan). Der Staatskanzler lenkt« die Aufrnerksamkeit der Vertreter ber hohe« Mächte auf die Rückwirkungen hin, welche die unheilvolle Krisis im Deutschen Reiche auf Oesterreich auS- Übe. Das gefestigte politische System in Oesterreich) das den kommunistischen Stürmen von Budapest und München Widerstand geleistet habe, werde auch de^ Einflüssen der Reaktion von Osten und Nordwestew. sei»»er Grenzen widerstehen. Wenn auch die jungeÄemokratie Oesterreichs, di« sich auf die breiten Masse« des Stadt- und Landvolkes stütze, unmittelbar« politische Vefürchtungeu nicht zu hegen vra»»che, so könne» die Rückwirkungen auf unsere materielle Versorgung möglichertveise doch katastrophal sein, weit die Kohlenzuschübe aus Olerschlefien und die I'senbal'ntransportr üus Rotterdmn über Passau nach Wie» gefährdet feie». Staatssekretär für Bo k'ernä^rung Dr. Loc<wenfeld- Ruß gab einen Ueberblick über den gegenwärtigen Versorgungszustand und begründete die Notwendigkeit sofortiger erhöhter L^'benSmkitelzuschübe nach Triest, von wo aus allein auf einen halbwegs geregelten Transport gerechnet werden könne. Er ersuch« die Vertreter bep alliierten Mächte, dahin zu wirken, daß die in Paris bereits angekündigte Kreditaktion beschleunigt werde.! Schließlich bat er um Intervention bei der Plebiszit»« kommission in Teschen wegen Fortsetzung der Äohlewsendunge» nach Oesterreich. Hierauf brachte der Staatskanzler noch die westungarische Frage zur Sprache und erklärte im weitere« Verlause der Besprechung, daß sich die österreichische. Regierung gezwungen sehe, den Versuch zu unternehmen, mit der russischen Sowietregierung wegen des Heinv» transportes der Kriegsgefangenen in direkt« Verbindung zu treten. Er bitte die Ententemächte, diesen unver-; »ncidlichchr u»id n'.cht länger ausschiebbaren Schritt WD- KenlttniS zu nehmen. . .) , . . _ r •ril,r / Staatskanzler Dr. Renner über aützenpoüttkcha Frage«. Der Wiener Vertreter des Londoner „DaNtzj Heraid", Herr Frederick K u n, hatte mit dem Staats kanzler Dr. Nenner eine Unterredung, in welcher^ vornehmlich außenpolitische Fragen berührt wurden. Auf die Frage deS Korrespondenten: Warum befürworten Sie in der ofterreichischen Politik die westliche Orientierung, statt der Orientierung nach Rußland? . antwortete der Staatskanzler: Unsere westliche Orientierung ist keine exklusive; sie ^bedeutet bloß, daß wie die unbedingt notwendige äußere Hilfe für unsere Wiederaufrichtung zunächst vom Westen her erwarten, der sie uns ausdrücklich zugesagt hat. Daher sind' wir bestrebt, in ein ntöglichst gutes politisches DerlMnis zu den W e st st a a t e n zu gelangen. Wir müssen selbstverständlich trachten, deren Vertrauen zu gewinnen, denn ohne dieses sind größere ausländische Kredite für uns unmöglich. Die Orientierung der äußeren Politik Oesterreichs könnte übrigens auch inföige seiner verzlve'ifeiten wirtschaftlichen. Lage nicht durch freie Wahl geschehen. Die Dinge liegen nicht so, daß wir uns für' den Westen aber für. Rußland entscheiden konnten. Unsere jungen demokratischen Einrichtungen wie unsere Interessen weisen uns heute nach dem Westen. Natürlich würde «ns die Aufnahme eine? volle» Wirtschaftsverkehres mit Rußlattd in vielen Beziehungen wesentlich Hilfe bringen) obgleich wir attch dann noch immer zu einem guten Teile und vorläufig vielleicht sogar in einem entscheidenden Gradtz auf den Westen angewiesen blieben. Aber wir können in dieser Hinsicht unsere Politik nicht frei Wahlen. ES Muß zuerst die Politik der Entente gegenüber RutzH l a n d klargeftellt sein. Der Weg nach dem Osten steht unS bis hettte gar nicht offen. Aus diesen Gründen wurde außer borbereitettden kommerziellen Studien nichts ln dieser Richtung unternommen. ■ 1 Was die Beziehungen Deütschöstcrreichr zu de» Rachfvkgestaatea andetrifst, so tue ich mein möglichstes, um sie normal» ja, wo es angebt, freundschaftlich zu gestalten. Gegenüber der Lschecho-Slowaket ist mir dies bereits bis zu einem gewissen Grade gelungen. Ich hoffe» der nächste Schritt auf diesem Wege wird uns ein besserer Verhältnis zu Jugoslawien' bringen. Die west ungarische Fra^'e wird lm Sbme der Friedenskvpserenz gelöst werden. , , '• nt . . . ... -." ' i i