Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 411 (14.3.1920)
- Date
- 1920-03-14
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 82% known words query
- IRI
…/2979076-2979416-2979489--03627-2989278- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
«veile 4 Wien, Sonntag ' \ mm .. . ii.. -.» I. .. III ,» I -■ I ... 1-1 Freuten landfremden tschechischen Legionäre Hot die Polen gezwungen, ebenfalls in den Streik zu trswn rnd von der AbstimmungSkommis'ion-eine Verstärkung «r alliierten Truppen zu verlangen. Inland. Nationalversammlung. Don unserem Parkanrentsberichterstatter, Unter völlig ungeklärten. Perhältnissen soll die Satioualversammlnng H feWcch: ih eit voröslerlichen Tagungstbschnitt beginnen. Die latenten inneren Schwierigkeiten sind mbehobrn und werden sicherlich unter den Nachwirkungen >er Vorgänge im Deutschen Reiche eine Verschärfung erfahren.- Die Dinge ließen sich nicht so ungünstig an. um!o mehr. als eS der Regierung gelungen war, mit den öffentiichen Angestellten inS Rein« zu kommen und eine Erchütterrmg dcS Regimes durch einen Beamtenstreik abgewendet scheint. Nunmehr ist aber damit zu rechnen, daß diejenigen »olilischen Drahtzieher, dir noch vorgestern ihre Enttäuschung darüber, daß die Regierung über die Beamtenirage nicht zestürzt ist, nicht verhehlen konnten, nach den Berliner 8eschrhni,'sen Morgenluft wi.tern und der Nalionalversammjung, wo eS nur angeht, mit Nadelstichen zusetzen werden. Es wird sicherlich nach Berliner Muster gearbeitet, rin Kapp b.sorgt eS dort der Republik mit Minen- und Flammenwerfern, hier tut eS ein K a u p mit Indiskretionen rus amtlichen Aktenstücken. Nur ist man hier etwas weniger »rutal uich wendet lieber eine langsamere, aber darum nicht veniger sichere Methode an, um der Republik den GaranS jtt machen. Die Berm ögensab gäbe ist im Unterausschüsse vsh! ein gutes Stück durchbe.aten worben, doch sind sehr vichlige Bestimmungen unentschieden geblieben, ^zümal der Nroßdeutsche Krafft, der Lag Zünglein an der Dage kildet, den letzten Sitzungen ferngeblieben war. ' Die Dehrreform, die im Heeresausfchuffe in Verhandlung steht, bildet nach wie vor ein'Schmerzenskind der Loalition. Die . SpezialoeLatte geht gleichzeitig um den Deut s ch schen Entwurf und den M a t a j a scheu Gegenmtwurf und kommt nicht vom Fleck. Unterdessen trifft jedoch das Staatsamt für Heerwesen. alle Anstalten, um , »ie Bestimmungen des Friedensvertrages, soweit sie sich auf krs Heer beziehen, in Kraft zu'fetzen. Die Anwerbungen für iie neue Wehrmacht sind im Gange, der Werbetermin wurde ns Mitte April erstreckt und bereits auch die Vertreter! Lesterreichs in den Ententekommifsionen, welche die Abrüstung zu überwachen haben, ernannt. In sehr intensivem Mäße wird sich die Nationalversammlung in der kommenden Woche mit der Frage zu beschäftigen haben, wie der qus der Bewilligupg der Beamtenforderung sich ergebende Mehraufwand von zip et Milliarden zu bedecken ist. Man hört, daß starke Erhöhungen aller Tarife in Aussicht genommen find, doch können di'se nur einen geringen Bruchteil det zwei Milliarden erbringen. Der Airleiheweg ist nicht gut gangbar. ‘ Bleibt also nur wieder die Begebung von Schatzscheinen, die selbstserständlich anderen Tages, von den Instituten bei der Oesterreich: sch-ungarischen Bank eingereicht werden, die Wohl oder übel wieder neue Noten wird drucken müssen. Zu den nächsten Arbeiten der Nationalversammlung kjehörLU das vom Ausschüsse erledigte Lensians- und Hinterbliebenenges etz und einige von den Ausichüfsen beschlossene Anträge. Ferner soll das M i litär- Lbb au ge seh und der Antrag Kollmann wegen Herabsetzung der Nennwettsteuer, dte der Finanzausschuß am Dienstag in Verhandlung zieht, ehebaldigst auf die Tagesvrdnung der Nasioiialvsrsammlung kommen. Für Dienstag wurde auch der Verfassung Hausschuß eütberusen. Auf feiner Tagesordnung steht die Regierungsvorlage betreffend die Mitwirkung der Nationalversammlung an der Regelung der Post-, Telegraphen- und Telephongebühren und Preisen der Monopolgegenstände sowie von Bezügen der in staatlichen Betrieben Angestellten. Am Mittwoch den 17. März treten vor der Haussitzung die Parteiklubs zusammen. - Die Erhöhung der Eisenbahntarife ist nur eine vorläufige Maßnahme. Die definitive Regelung soll noch bis Ende Junr d. I. von der Nationalversammlung vorgenor.rmen werden. Die endgültigen Tarife selten mit Beginn des nächsten Halbjahres bereits in Kraft treten. Nicht geringes Interesse wird die Gefetzesvorlage über dir Ausscheioung tp INber z ä hli gen Beru ssmilitärpersonen .aus dem aktiven Mitttardienstverhältnisse bei den Parteien beanspruchen^ Damit soll der erste Schritt zum Abbau. der öffentlichen Angestellten gemacht werden. Diese Frage ist freilich.ein sehr schwieriges Problem. Doch wurden ans den Reihen der Staatsbeamtenschast selbst L ö s u n g s m ö g l i ch l e i t e it vorgeschlagen, wonach die überschüssigen Beamten Gelegenheit erhalten sollen, sich in Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft manuell zu betätigen. Diesen Angestellten, die auK dem öffentlichen Dienste auszuscheiden haben, müßte zwei Jahre hindurch die Pens ion ausbezahlt werden, damit sie den neuen Beruf erlernen können. Vorbedingung ist freilich, daß Gewerbe und Industrie die nötigen Rohstoffe und Kohlen erlangen, damit die Betriebe wieder in dollen Gang gesetzt werden können. Die Vorgänge in Deutschland. Obwohl gestern /tm Parlament Uli» ragt«, sab auch sonst keine parlamentarischen Arbeiten, angesagt waren, erschienen dennoch zahlreiche Abgeordnete, um sich Über dir Vorgänge in Deuischland zu informieren. Um die MUaastiuch«; landen sich. im. Parlament Präsident S.eitz, Wiener Ätvrgenzeitrrng Eingesendet. Margit Ratzersdorf .. Orosswardein Heinrich Hornstein Jf'»» Verlobt e* Vien, im Mia 1930. Lilly Lustig dipl. Exp. Ernst Rosenberger Mitchef der aipenilndischen KieMe* und VIecheftbriV G « b.ff., Orte Verlobte. Graz, fnt MSt* 1930. 9191 DEEed/y* DReiob. Slgrxn.*u.xxcL!R,ecl3.isol3Lr.flP©a3. Vien •Verlobt©. Wien, fm März 1920, 8M9 Möbel u Innen- | CDIDH Dekoration ■ v r l IIH . Nw «di««'. Wir, VMltMenig. 11.2 691 Erzeugnisse. (Ecke Karl Schweigliolergasse. l Merken Sie sich fl die Ädl erfasse Nr. A Dorf können Sie Ihre Juwelen gratis elnschätzen lassen. Für O jmg | fl n fi irkfi Perlen, Oold, Silber, Platin, fatsche onudnien Zahne zahle die höchsten Preise. Ein- und Verkauf von Schreibmaschinen. Lande. Zum Abschied vom heurigen Pnrim! DienStaa, 16. März, nm ',«6 Uhr abends, im Fcstsaale deS Hotels Contineutal zagnnsten «»bemittelter jüdischer Hochschüler. Dstiwlrfender Oberkaniar Moraeusteru mU vrrstärlt,« Chor» unttr LeNnng de» Ldorviriarvten «Hcimanu-. krieir Pich. Ditö Josef SchNdsraut (Demschk« Volk». Idain), Renn Pfister und! etl Neumann (Bvlkropn), Erna Handel (Diollnuirnu'lin'', Moritz Morgenstern (lUav.rcpürfnei, Pros Manl.art. Kerichiebnie nai. Mißlingtn. Anschließend r Tanzkranzcher, unter vernmg von Pros. Singer. NopeNe Max Geiger. — Restliche Karten bei Lvw,t» 1.. Roienturmstratze .91,' und im ltartevdmeau .Mda", 11.. Tabvrbra^e ö Miigliederdt» Lerbandes „YudLa" ermäßigt«Preise. Kein Jude bleib« weg! z : — —- — W- Derci iigmist d p jüdischen Horrr a« der Hochschule für Welthaudcl. (J.lhtbuch der Berelnigmiq jüd. Expor.akademiker.) Redaktion: Tobt- Erdtrachk., > Inhalt: 1. Pros Dr. WNH. Stein tSEBU« : .Der Handel W d-n Anden ick stlt.rtum*. — r. De Lllfre» Nosstg (Berstni: «Kollekii»i4m»r oder/kommunismu ". — 3. Dr. Emil Stet» (Wien j >Wirt!chas>Uche Antvnst DalSstinaß". — 4. Prof. Dr. Karl Bailov 'Beekm; .Produkiiou«» und Auknabmßsähkgklit PalUü'of. — 6. Dr. Artur Rnpvin .Txistenzmdzüchteiien in Parästtna-. — « I. Oettinger eHaag): «Die «odeaknttur Sei be» rsuben-. —?. Dr. Fritz Sternbera Berlins. »Gedant n über Hand-l und Industrie in Lalüstiiia*. — 8 Prof. Dr. Jakob Wetzler (Nürnberg): «Balästina nn Welt, verkedr". — 9. D- Grdtrncht «Wien,: »Iüdrsche HandU»kxichschüler und deren Bereinigung". — io. Tätigkeittbericht der v. I. <#.• — i(. MitgltederverzelchniS. Das Buch, welches der bekannte Polnstinaforscher Professor Dr. P.trr Ttzimfen als b ßeS in dm'em Jüwr betrachtet, ist bei der Vere ulgnug jüdischer Hörer an der Hochschule für Wklthaudel, U., Laborstmße I. zum Preise von 10 (zchn) Ktonen »u b'ziehen. tw> Brillanten, Platin. Mfirizen*PerJen Uhren, falsche Zähne, alle Silbergegenstände verkaufen Sie am besten direkt dem Juwelier und Goldarbeiter S-Holzapfel Wien, VI, MariahiVersttasse 79 oder Werkstätte: Wollzelle 17.13. ZaMtkSolutePrelH.tanriicmVKMiitItnai; T — J. SALONS UND WERKSTÄTTEN, FÜR MODERNE DAMEN- U. BABYW/TSCHE RICHARD ROSENFSLD WI E N IX., TÜRKENSTR.I9 PALAIS KHEVENHÖLLER TELEPHON rrrrg HYGIENISCHE BABYWÄSCHE „TETRA“, 9tS 4 Staatskanzler Dr. Renner und die Staatssekretäre Ej d e r s ch und D e u t s ch^ ein, die mit mehreren Ihrer Parteigenossen, darunler die Abgeordneten Dr. Bauer und Leut hn er, die überraschenden Ereignisse in Berlin besprachen. , Volschew'hischev Frontbeelcht. Moskau, 13. März. (Junlspruch.) Frontbericht vom 12. Marz r Zm Abschnitt Pi^ilowak AMärungSgefechte. In dr» Abschnitten Äkosyr. Gonkl und Korosten haben unsere Utiuppen den Grgrnangiiff begonnen, die polntschm Tiiippen geschlagen ünd den Vormarsch g-gen Westen fortgesetzt. Zelm Werst nöidlich von Mogilew w^rbe Osar,nzy genommen. Im Abschnitt Pr>ckop Kämpfe. Fonsetzuvg .des Vormarsches südlich von EjSk längdes Asowschen Meeres. DaS 102 Ko'akcnreaimcnt ifl samt de« <StöbC und der Au-iüstung zu uns Lbetgegangr«. Südlich von Stavropol wurden 2vü Gesangene emaebrackr. l 14. Mar, ISA, ,'«& 4111 Die Reparationskommisflon gibt tii österreichischen Guthaben im Auslande l^ri» ■ /■ . j Das Organisak'onsfomÄee der Revaralivn-loimnisston l» Paris bat an dr« österreichische Regierung eine Rote folgende» Inhalt«S gerichtet: »4 , In der; Erkenntnis, hadir Rednblif Oesterreich sich dedttSh mittel und Rohstoffe beschaffen>m«ß. . die private Initiative i» Oesterreich ermutigt und die giößtmögltchsten Erleichterungen für die W edtrauknahme deS normalen vridaten GeMstSverkehrT gewährt wcrden «äffen, hat das OrgamfativnSkomitee her R e v a r a t i o n S! o m m I f f i e i befchloffen, baß basPrjvatve r m 8 g r n österreichischer StaatÜürgee kaS sich im Ausland beffndet, von dem im FnedenSvertrag tzoo«' gesehenen Generalptanbrecht b-frrit wird. Die Neparatwnkkom« misston hat ferner dcschloffen» den Besitz der-sstmeichischrn Regierung ober österr'ichischer Staatsbürger an neutrale« Werßn vapieim oder ande^'m Besitze in nentralen Staaten für die E»» chAung von Lebensmitteln und Robsioffen sreiziitzet'e». Dia NeparationSkommlssion fordert die vst^-re chische Regierung mf, ,ffr betiiflicite Mitfe lnngen über die Beschlagnahme dieser Dctt« machen und behält sich d'ie Kontrolle übet dir VerwcrtWH der sich daiguS ergebenden Gcldcitiage vor. Telegramme. Die alliierte Unkersttch»igsksmm!ssto» sü» Rußland.' Pari-, 13. März. (Funk'vruch.) Der Bölkerbundrat hat heute über die Aufst?llang der «ach Rußland zu entsendende» NntersuchungSlommiision beiaten und d'e einzelne« Mugtted« . bestimmt. Bon jedem'Staat w rb em Dckeaierker entsendet, der jedoch das R^chl besitzt, eine beliebte Anzahl von lechmsche» ' Sgchvr ständigen mirmnehmen. Das Verlangen des mternätionale» AibrilSbmeau-, rin? SonderuntersuchuagSlommisfiou nach Rußland ut entsenden, wurde adgetrhnt und schließlich enlschicdeG daß Mttglichcr deS Arbeit'bmeauS an der. allgemeinen Unter» iuchung teilnehmen, jedoch gesonderte Berichte entsenden könne» Verleumdung aege« el«en jüdischen Militüre arzt I* der Tschechp-Dlowukei. Prag, 12. März. (Privat.) Der Nationalversämmt lung lag gestern die Antwvrt des Ministers für LanöeSverLeidigung Klofac auf die Änfrage des Abgeordnete» Stivin bezüglich der Strafuntersuchung vor, die gege» den Miiitävoberarzt'Dr. Max Popper beim Prager Tivi,".on?gericht geführt wurde. Popper Würze während des Krieges vom Major Piatzker des Lanbsturm- Etappen«BaonZ. 851 beschüldkgt, daß er umstürzlerifche und bolschewikifche Agitation unter den Soldaten treibe, daß er irgendeine KaisÄefei-rr in Pieborkow verhindert und schließlich sich mit dem Ein- und Derlauf von, Gänsen befaßt habe, hei denen er so viel Geld verdient habe, daß er 100.000 Kronen Arieglanleihe zeichnete, daß er Liköre erzeugte und verkaufte und obwohl er ararksche Fuhrwerke benützte, 2500 Kronen für einen .* Wagen rechnete. Das Generalmilitargouvernement i» Lublin hat die Untersuchung wegen der unsauberen Gv» schäfte gegen Dr. Popper eingeleitet. Die Prager Staatsanwaltschaft hat die Akten dem Prager Milltäranwalt abgetreten, weil es sich um eine Person handelte, die der mi!itär!schen Gerichtsbarkeit Unterstand. Dck aber die IBeschuldigung den güten Namen eines Offiziers betraf, der um Aufnahme in die tschecho-flowakischs' Armee an suchte, konnte der Militäranwalt nicht ohne^ weiters zur Tagesordnung übergehen und hat in dieser! Angelegenheit keineswegs eine Uniersuchung, sonder» eine Provisor'sche Nachforschung eingeleitet, da eS zweifelhaft war, ob sich der Fall zur StrafoerfolgunK * eigne. Es ist also demnach nicht wahr, daß Doktor Popper wegen republikanische und anti'oynastifcher Gesinnung in Untersuchung stand und daß tm.Straßversahren seine Zugehörigkeit zur Sozialdemokratie als erschwerender Umstand betrachtet und daß gegen Doktor Popper has Strafverfahren eingeleitet wurde. Doktor sj^pper sei kein Unrecht geschehen, wenn ihm die Möglichkeit geboten wurde, nachzuwelsen, daß dir gegen ihn erhobene Beschuldigung, er hätte Kettenhandel «ns verdächtige Geschäfte getrieben, unrichtig feien. Die verschiedenen Angaben der Anzeige beruhen, wie durch! Zeugen s-.stgestellt wurde, auf Unwahrheit. Der Minister sei gezwungen, in diesem Falle die Prager Militävanwaltschast in Schutz zu nehmen und die Ueber« zeuguug auszusprechen, daß die Anfragest^ller nun einsehen werden, daß ihre Anfrage aus Grund ei.SM Mystifikatlost gestellt wurde. Die rrrffische Politik der Tscheche«. Drag, 18. März. ^Tschecho-stow. Preßbur.) I» der gestrigen Sitzung des Ausschusses für auswärtige Ange egenhelt^n der Nationalversammlung beantwortete Minister des'Aeußern Dr. Benes ch eine Interpellation des Abgeordneten Hajn betreffend die Persuche zur Abänderung der heutigen slowakisch-magyarischen Grenze und das Einschreitm des italienisch-n Ministerpräsidenten in dieser Angelegenheit. Der Minister erklärte die letzten Meldungen über eine Revision, dieser Grenzen aus Grund von Informationen aus autoritativer Quelle als unbegründet. In Beantwortung einir Interpellation des Abgeordneten Dri Kramarsch belroffend die vom Volks- . bommis.är Tschitscherin an die tschecho-slowakischs Regierung gesandte Note erklärte Minister Dr. Bene sch: Bisher sind die Antworten der französischen und der itaLienischeu Regierung eingelangt. Die tschechp-zLowa^