Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 410 (13.3.1920)
- Date
- 1920-03-13
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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■ ‘*t-L&Jr' : k / Sk. M Wim. Samstag Wiener Morgenzettunq 18. M«y' 1920 tzeftf'S? Sitte nette Note Sowletrrrtzlanvs on Polen. Warschau, 12.'März. (Privat.) Mnüstürprüsident ÄkulSki erklärte den Pc-essevertr-rhern, Haß 'der pol-- rsische Minister des Aeüßern 'am 8. b. M. eine neue, vivM' 6. b. M. datierte Note Tschitscherins erhalten habe. In dieser neuen Note erklärt Tschitscherin zunächst, )dr Mt der Volkskommissäre erneuere seine früheres FriedenSvorschlSge. Ferner bestätigt Tschitsch^m den Empfang der Antwort des Ministers Patek auf sein erster Friedensanbot, betont, daß dse polnischen strategischen Operationen in der- Ukraine gegen die mit Sowietrußland alliierte ukrainische Republik gerichtet stien und ersucht schließlich um die Einstellung weiterer polnischer Angriffe gegen die Ukraine sowie um die rösche Erteilung einer Antwort auf das Frietzensanbot >r Gowietregierung. England urgiert die Abreise der Svwiet- Velrgation^ > . 1; -e»ve«t 18. März. (Funkspruch.) Die Londoner Ber«' tktstlttg der russischen Genossenschaften hat der Moskauer Haupt« ltstttug mitgetült, die britische Regieiung ersuche, dre Abreise d et Del eg i e r k en nach Tunlichkeit zu brschlennigen, weil die - fortwährenden Berzögerungen 'die Wiederaufnahme der, HMilSbeziehüUtzen gefährden. Bezüglich L i1wi n ow S stehe die britische Re-ieruu- «ach wie vor auf de« Standpunkt der RtchtzulaffmiA - $i« Hstgrenze Polens wird von der Entente festgesetzt werden. - Wttscha«, 18. März. (Privat.) Der „Robotnik" meldet,, baß der englische Deputierte Conorty dem Redakteur de- „Daily Herald" folgendes erklärt habe: ,Donar Law hat auf meine Anfrage geantwortet daß, der Rat ber Eier wahrscheinlich die Grenze zwischen Rußland und Polen festsetzen wird. Rußland ist kein besiegter Staat, wir haben mit ihm keinen Krieg g-sfährt und in der Grenzfrage muß seine Ansicht gehört VSpden. Soweit, mau allerdings nach den bisherigen Grenzbestimmungen durch die, Entente urteilen kann, dürfen auch jetzt keine großen Hoffnungen laut werden. - - Solang« jedoch die Grenzfrage nicht in einer alle Telle zufriedenstellend« Weis« geregelt ist, wird Rußland seine große Armee nicht demobilisieren können. Solange aber die russische Armee nicht demobilisiert ist,: werden keine genügenden Transportmittel vorhanden sein, um die Bodenprodukte und Rohstoffe zur Ausfuhr bereitzustellen, welche die Entente braucht, um Europa vor Hunger Und Bankerott zu retten." Dr. May ev bei Millerand. : ©etUtt, 18. März. Der deutsche Geschäftsträger. Doktor Meyer erklärte gelegentlich seiner Besprechung mit. dem Ministerpräsidenten Mi l le ran d über die Bmkommmffe im Hotel Adlon, daß die anderen Fälle, die sich neuerdings ereignet haben, offenbar andergeartet seien. Die deutsche Bevölkerung lei infolge der'Unterernährung l e i ch t e r r r g b a r. so daß es der. Regierung, bet der politischen Hochspannung schwer sei, jeden Exzeß von vorneherem zu verhindern. Ministerpräsident M i l l e r a n d erwiderte, man wisse,, daß das deutsche Volk leide, aber gerade wenn man helfen und rasch helfen wolle, werde dies außerordentlich et* Schwedt, weün sich so! ch e B o r k o m m »i s s e ereignen. Keine Lösung der Adriafrage. Berlin, is. März. Die »Deutsche Allgemeine Zeitung" Meldet ans Rom: Im Laufe de-.gestrigen Ministerrates berichtete Ministerpräsident Nittr eingehend Uber die in Paris und London geführten Verhandlungen sowie über die vergeblichen Bemühungen, '» der Adrialrage eine Losung zu sinden. Er erstattete ferner, Bericht über die ebenfalls erfolglosen Verhandlungen. mit den jugoslawischen Delegierten. Der Ministerpräsident hob hervor, daß ohne dem Widerstand des Präsidenten Wils o n, der die Iu g o Mot»nt in ihrer Opposition er«i«ti g e, eine Verständigung schon längst möglich geworden wäre. Washlnfttor», iS. März. lFunk'pruch.) »New Dor? Sun" berichtet aus Paris, daß die unmittelbaren B e r- Handlungen zwischen Italien und Süd« slawienbereitLringrseythätten. bisher jedoch nicht von der Stelle gekommen seirck Der neue italienische Vorschlag, Südstawien einen Ausgang zum Meere zwischen Abbazia und Fiume zu gewähren,> wofür F'üme unter italienische Herrschaft kommen sollte, sei von den Südslawe» verwarf e n worden. Eingesen-et. Tagesbericht. A»ilf Fischhofs Verdienste um di« MSrzrevolution des Jahres 1848. Zum IS. Sttarz. Wieder jahrt sich der Tag, da im Fahre 1848 die Ueirllntion losbrach, an -er so Viels hervorr.rgerrhs jüdisch« Männe» rühmlichen Anteil hatten. Neben Spitzer, Hart mann, Frankel. Kompert, F.eklinek stand insbesondere Adolf Fischhof an 8er Spitze der Freiheitskälnpfer. Wir' Söhne der südischen Moderne verehren diesen Mackn ganz besonders, weif er ein Vorkämpfer der nationalen Autonomie war. Die nachstehende Schilderung der Vorgänge des IS. März änd des Anteil-, den Fischhof an ihnen hatte, entnehmen wir dir „Allgemeinen Zeitung -es Judentums", Fahr» gang 1849. Sie wurde, wie es in einer Fußnote dieser AeituNg heißt,, unmittelbar unter dem Eindruck -er Ereignisse geschrieben. (Die Red.) KrManlen.Platin. Münzen Perlen Uliren, falsch« Zähne, alle SUtferffegenstände verkaufen Sie am besten direkt dem Juwelier und Goldarbeiter 8. Holzapfel Wien, VI., MariahiKerstrasse 79 oder; Werkstätte: 1., WollzeÜe 17/13. Zahlthöohsts Preise,anfttrBieonaVerarbeltung* „Es war eine kurze,, aber um so bewegtere Zeit, in welcher Adolf Fischhof, der ebenso als Arzt wie als Mensch ausgezeichnete Mann, eine politische und parlamentarische Rolle zu übernehmen hatte. Einige Zeit hindurch lag das Schicksal Wiens und so vielleicht des Kaiserstaates in seiner Hand. Die Petition, in welcher die Forderungen des österreichischen Volkes niedergelegt waren, war in den Köpfen einiger Mediziner entsprungen, welche sich in einer abgeschlossenen Gaststube bereits seit Monaten zu vertraulichen Besprechungen zusammengefunden hatten. Auf der Universität schlossen sich dieser Petition bald alle Studenten, an, und sie wurde im Namen der Universität von Professor Hye dem Kaiser am 12. März überbracht. Aber die Fugend wollte die Beantwortung derselben nicht der Willkür der obersten Gewalthaber oder dem bureaukratischen Schneckengang überlassen. Am Vormittag -es 13. März zog daher die Studentenschaft in geordneten Reihen zum Landhaus in die Herrengasse, wo die niederösterreichischen privilegierten Stände eben zusammengetreten waren und ebenfalls eine Adresse um dringende Reformen berieten. Der Hof des Ständehauses war bald von den Studenten und einer beträchtlichen Anzahl von Bürgern angefüllt. Ein dumpfes Murren zog durch die ganze Menge man wußte nicht, wie man die Verbindung zwischen den erlauchten Herren da oben und dem Volke da unten Herstellen sollte, daS Bewußtsein der polizeilichen Allmacht fesselte noch die revolutionären Gemüter. Noch fehlte das zündende Wort, um die lang verhaltene Glut des Volksunwillens zur Hellen Flamme anzufachen. Endlich wurde ein Mann von zwei Studenten auf die Schultern gehoben, seine nächste Umgebung gebot Ruhe und der kühne Redner ließ aus seiner bewegten Brust das erste freie Wort in Oesterreich ertönen. Er erklärte die großartige Bedeutung des Momentes, ermahnte vor allem zur Einheit zwischen den versammelten Bürgern, wie zwischen den Völkern Oesterreichs in ihrem gemeinsamen Strebeü nach Freiheit, dann verkündigte er die einzelnen Forderungen des gesetzlichen Fortschrittes, Preßfreiheit, Lern- und Lehrfreiheit, Religionsfreiheit, Generälstände- Volksbewaffnung, und löste.endlich die Fessel, welche bisher Len Mund jedes einzelnen geschlossen hielt, indem er mit dem Rufe: „Nieder mit Metternich!" die Parole des Tages gab. Der Redner war ein Mann in den Dreißigern, von stattlichem, etwas korpulentem Wüchse, das Gesicht voll, mit schonen, milden Zügen und verständigen, treuherzigen Augen, braunem Bckrt- und Kopfhaar. ' Mit einer edlen Begeisterung.in einfacher,' aber kräftiger Sprache wußte er die gerechten Ansprüche des Volkes klarzumachen und beseelte die ganze Versammlung durch den Ton seiner volltönenden Stimme und den edlen Ausdruck seines Gesichtes und seiner Worte. Als er mit der Kraft eines batriotischen Gemütes auSrief: „Wer heute nicht seine Pflicht tut, -er gehört nicht hierher, -er gehört in -re Kinderstube!", brach die ganze Menge in lauten Jubel aus. Wenige Augenblicke später war der große Landtagssaal von Studenten und Bürgern angefüllt. Derselbe Redner trug den ©tanken die Wünsche des Volkes vor und ermahnte sie zu raschem, energischem Handeln. Als, der Landlagsmarschall Graf Montecüecoli hierauf antwortete, daß sie eben mit -er Abfassung einer Adresse an den Kaiser beschäftigt wären, und die Hoffnung aussprach, daß demnächst zeitgemäße Reformen eintreten würden, unterbrachen ihn viele Stimmen:' „Keine halben Maßregeln, kein Zögern!" Die Menge, welche im Hofe und auf ded Straße war, wurde indessen durch das Gerücht beunruhigt, daß Dr. F i's ch h of (dies war der erste Redner am 13.März) verhaftet worden sei. Verrat! tönte es von unten herauf, und erst als Graf Monteeuccoli mit Fischbof ans Fenster trat und das Volk mit dem Versprechen augenblicklicher Beratung -er Volkspetition beschwichtigt hatte, legte sich die Aufregung für eine kurze Zeit. Dann sollte eine'Deputation von zlr'lf Mitgliedern, Dr. Fstch. Hof. voran, mit den «Randen weiter verhandeln. Aber ein abermaliges Gerücht von der Verhaftung einiger Studenten im- Innern des Hauses bewirkte ein erneutes Zuströmen der Massen in den Landtagssaal, die Fenster und Möbel wurden zerstört, die Stände selbst auf die Gasse gedrängt, um von dort in geordneter Reihe geraden Weges in die Burg zu ziehen. Fischbof war -er Held des Tages geworden; wo er sichtbar wurde, begrüßte ihn das Volk mit freudigem Hoch, und wie ein Messias der Freiheit, von dessen Lippen daS heilbringende Wort ertönte, wurde er durch die Straßen getragen und immer wieder von neuem zum Rehen aufgefordert. Als später bei der Errichtung der Natrottalgarde die akademische Legion als besonderes Korps sich konstituierte, würde Fischhof. welcher als Sekundararzt im Allgemeinen kaiserlich königlichen Krankenhaus angestellt war, von seinen Kollegen, den Medizinern, einstimmig zum Kommandanten erwählt." . \ Tariferhöhungen der österreichischen Staat« bahne«. 1 Die Bedeckung der durch die Gehaltsausbesserung dev staatlichen Angestellten dem Staate erwachsenen Mehrauslagen fall über Ermächtigung der Nationalversammlung vorzugsweise durch eint Erhöhung der Einnahmen der siaailichen Betriebe ge fanden werden. Die österreichische Staatseisenbahnverwaltung wird, im Falle der Erteilung dieser Ermächtigung daher behufsAnfbringung der auf sie entfallenden Teilquote zu einer neuerlichen Hinauffeyung der Personen- und Gütertarife der österreichischen Staalsbahner^ genötigt sein. Die durch die Umstände gebotene Dringlichkeit de« Schaffung von Mehreinnahmen wird es bedingen, daß hierbei neuerlich per Weg der linearen Tariferhöhung betreten wird. Di Erhöhung drS PcrsonentariseS dürfte 60#/e, die des Gepäcks tarifes und des Tarifs für den Güterverkehr 80*/» bis lOO’/o betragen^. Als WirksamkeilSbrginn für diese Tarifmaßnahmen ist der 16. April 1920 in Aussicht genommen. Die StaatSrisenbahnverwaltung kann sich zu einer vorläufig linearen Tariferhöhung nur in der Erwägung entschließen, daß eS sich hierbei nur um . einen vorübergehenden Tarifzustand handelt» da der Entwurf für einen neuen, den geänderten politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen Oesterreichs angepaßteu. Gütertarif der österreichischen Staatsbahnen bereits fertiggestellt ist. Hie Beratungen diese- Tarifentwurfes mit den berufenen Interessenvertretungen werdm in der,allernächsten Zeit beginnen, worauf die neuen Tarife so bald als möglich in Wirlsamkeit ge-, setzt werden. '■ .;/‘h. Ein-, Aus- «nd Durchfuhrverkehr über di«' Grenze« Oesterreichs. Mit der heutigm Nummer der »Wiener Zeitung" gelangt eine Dollzngsanweisung betreffend die Versendung von Waren, deren Ein-, Ans- oder Durchfuhr an eint Bewilligung gebunden ist, zur Veröffentlichung. Im ersten Teile der Vollzugsauweisung werden Maßnahmen getroffen, welche znr Verhinderung unerwünschter Verkehrsstauungen bei den Grenzzollämtern die raschi Abfettigung der zur Ein- oder Durchfuhr m den Gren;siativner kiulangenden Waren ermöglichen sollen. Der zweite Teil enthäh die auS früheren Vollzugsanweisungen zusammengefaßte und mit den notwendig gewordenen Ergänzungen versehene Liste ieuci Waren» deren Ausfuhr eine Bewilligung erfordert. Eine kommunistische SoldatenverfamMlung. Große Demonstratio« vor dem Votivpark für < Sonntag geplant. - * In einer gestern nachmittags m der Vollshalle deS Rab kiaufes abgehaktene« Soldatenversammlung erstattete Kommnnistnu führer Steinhardt ein Referat über die Bedeutung eines Volksheeres für das Proletgriat. Um die Position der sozialdemskratifchen Vertreter in der Nationalversammlung m der Wehp ttformfrage zu starken und um diese Reform in unserem Sinm zu gestalten, veranstalten wir Sonntag vormittags vor demBotivparke eiueDeüronsiratiov des Wiener Proletariates. Eine Deputätion wird zu Dr. Deutsch entsendet werden. Entweder er wird dn Macht haben, gegen daS Bürgertum und die reaktionären Mächte anzukämpfen, oder er soll gehen! (Beifall.) Die kommunistisch, Partei hat gewünscht», baß die Volkswehr b e w.a s fn e t zr dieser Demonstration ausrücke; der Vollzugsausschuß der Soldatew rate war jedoch gegen diesen Antrag und eS wurde vereinbart, daß die DoltSwrhr statt der Polizei dm Sicherheitsdienst st-W nehme. . Die Einigung mit de« städtischen AngesteMeA Die Verhandlungen mit hen städtischen Augestellteu Haber gestern in später Abendstunde zu einem Abschluffe geführt. Di, ZngeüLndniffe haltm sich im Rahmen der dm Staatsangestellter gemachten Zusicherungen. . Die Einbringung btt darauf bezüglichen Vorsagen' wirr voraussichtlich noch nicht im Lause der nächsten Woche erfolg« können, weil unbedingt daran festgehalten wird, zugleichmü diese» AuSgabm auch die Anträge wegen der Bedeckung zu stellet Er handelt sich um die Äufbringüng einer Summ, von rund */« Milliarde Kronen,, was ein außerordentliches Anziehm der Steuerschraube bedingt. Die in dm letzten Monater beschloffene Mietaüiwandsyuer, Bodenwerlsteuer nsw. brträg etwa 220 Millionen Kronen, von denen ungefähr 110 Million« Kronen im Zusammenhänge mit den Mieterzinsrn stehen. Au diesem Gebiete ist eine Erhöhung aüsgeschloffen und es müffen' daher auS den anderen Einnahmetiteln Zuschläge auf die Erwerbs steuer, Ausgabe der Vcrzehrungs- und Getränkesteuer und durch Einführung neuer Steuem diese für die Gemeinde ganz gewaltig^ Summe aufgebracht werden. Friedrich organisiert die Ungarische Ochrana in Wie«. ) Der »B e e s i M a g h a r U j s a g" erfährt aus unbe-!- dingt zuverlässiger Quelle, daß die Erkrankung und Beurlaubung - des Kriegsminlsters Friedrich einen intereffauten politischen Hintergrund habe. Die wirkliche Ursache der Abreise Friedrichist in seinen Beziehungen zu den Mördern der Nedakteuri S o m o g tzi und D a e s o zu suchen. Wohl sind die unmittelbaren Täter und die geistigen Urheber des Mordes au den beiden sozialdelnokratischen Redakteuren sowohl der Rcgterung als auch 'Oberkommando bekannt und im großen Publikum nemtj, man offen die Namen jener Offiziere,' die fcftt Mortz verübt haben. Die bereits ernvernommenen Offiziere H e j a sj Sefczi/, Bobula und Meszaros haben iibkreinstrmmeuh erklärt, daß sie als Svlüateu für ih,e Tat nicht zur Beraub ivortung gezogen werden können, da sie auf Hähnen Detchj Somogyi und Baeso aus dem Wege räumen mußten. Bei zahlreichen Verhören wurde auch der Name Friedrich genannt^ DitS ist der Grund» weshalb F r : c d r r ch iw gegenwärtigen Augenblick Ungarn verlassen muß. Irr se.u Reffort gehört eS «uter anderem, die bisher nrsiceut overiererrdN