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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-12 · Heft 409 (12.3.1920) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 409 (12.3.1920)
Date
1920-03-12
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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nt 409 Wien» $rtuug Uli ... ' > ' wmwmmtm .—'■ "r 1 1 ' Gerettet aber kann er nur durch eine 1nt?r te riprjale, na'ionale Organisation zum Schutze der Volks- Gesundheit werden. In jedem Lande müssen Zweig- »rgani'ationen gegründet werden, welche sich mit alten rie Volke Hygiene und Volkseugenik betretenden Fragen befassen und für die richtige Anwendung der hygienischen Prinzipien Sorge tragen, wobei sie gleichzeitig unter-der Volksmasse Aufklärung über diese Dinge zu verbreiten haben- Außerdem muß rationelle Enrizrantensürsorge organi.iert werden. Mit einem Wort: rs gilt das große Unheil zu verhüten, bas unbemerkt gegen unser Volk heran rückt und . sch immer ist, rlS Pogrome und Drangsal; denn furchtbarer, als die wfchlagenen Brüder sind die nicht erschlagenen, die Lbrig g«b Leben und krank sind. Daher wird unter allen Arten derHilfe, welche.für tttfete Brüder in Angriff genommen werden, di: orgariierte sanitäre Hilfe eine besonders wichtige Stellung Hmchrnen; da',u muß ein nationales Gesund- ).e 8 amt geschaffen werden, das ein weites Tätig- KitSMbiet un.er der Masse unseres Volkes Hat. Erlebnisse mit Osljird?«. In der «Pfälzischen Post" stählt Nil. Osterrsth, Mitglied der deutschen Nationalversammlung, zwei »ersönliche Erlebnisse: «Ich lag im Weltkrieg an der polnischen Grenze nahe fei dem furchtbar heimgesuchten Kalisch mit seiner größten- «ilS jüdischen Bevölkerung, deren jämmerliche Heime der Krieg zerstörte, deren kümmerlichen Erwerb er vernichtete. Sommer 1915, als die Kirschen reiften, mietete ein inderreicher alter kranker Jude an der Straße nach Kalisch -ine Anzahl^ Kirschbäume, um durch Handel seinen Unterhalt tu verdienen. Die Soldaten stibitzten ihm eines Tages vor dem Nefangenenlager die Kirschen und auf seine Hilferufe mißhandelten sie ihn obendrein in der scheußlichsten Weise. Ich «ahm ihn in Schuh und wollte die Frevler auch zur Strafe «relden. Der alte Jude vereitelte es. Eine Woche später brach üe Ruhrepidemie aus und ich wurde krank ins überfüllte Heiner eingeliefert. Mit mir einer der Peiniger des alten Zuden. Irgendwie erfuhr dies der alte Jude. Von da ab ris zu unserer Genesung erschien er jeden Morgen am Fenster md brachte nicht allein mir, sondern auch feinem Peiniger vkilch und Weißbrot, wobei er sich in der beharrlichsten Weise oeigerte, eine Bezahlung anzunehmen. Wer sieht in solchen Zügen nicht das Charakterbild des Leffingfchen Nathan? Im Frühjahr 1917, in der schlimmsten Kohlrübenzeit, vurde ich . von meiner'Organisation reklamiert, um meine geverkschaftliche Tätigkeit auszuüben, zu der auch die Rechtsfchuhyrteilung gehörte, die von. den . Aepmsien der Armen, »en Kriegskrüppeln, den KriegSwitwen und Kriegswaisen, in besonderem Maße in Anspruch genommen wurde. Zur Lindemng,.größter Not mußte ich oft den Dettelsack schwingen für neiytz Schuhbefohlenen. An jüdischen Türen, habe ich nie . wrgeblich geklopft, im Gegensatz zu christlichen begüterten VesellschaftSkreison. «Christliche" Barmherzigkeit habe ich in »er Regel und vorbehaltlos nur bei Juden gefunden. Ein Kaufmann jüdischer Abstammung aus meiner Bekanntschaft jat in strengster - Anonymität Wagenladungen billiger ZriedenSware teils unentgeltlich, teils zu Friedenspreisen «eineu Armen gegeben, statt sie, wie andere, zu Wucber-- «reisen zu verkaufen. Nathangröhe, vor der ich in Ehrfurcht wn Hut ziehe, weil ich sie in diesem Ausmaß nur bei Juden fand.* A«knbme der Slbstmvrde seit feem Kr'^ ^ende. Die awe ikcin'sche Lcbensre'tungs'ia veröffentlicht deLeir ihren statistischen Bericht über-die Selbstmorde >es abgelauf. nen Jahves. Der Bericht stellt zunächst fest, wß die Zahl der Selbstmorde in den Kriegsjahren' rerhältmismäßig gering war, seit Mschluß des Waffen- Lillstandes aber sowohl in Amerika als auch in der wA'en übrigen Welt eine starke Zunahme aufweise. psychologisch kann dies dadurch erklärt werden, daß in riner Zeit so allgemeiner seelischer und physischer Not, vie sie der Krieg darstellt, die wenigstem an ihre »igene persönliche Not denken und sich daher nicht bersten. ihre Abrechnung mit dem Leben zu machen. Vie selbe. Erklärung muß. wohl auch für die'interessante Tatsache angegeben werden, daß die meisten Selbstnorde an schönen Sommertagen und nicht in der kalten, lasten Winterszeit begangen werden. Bor dem Kriege mfielrn in den Vereinigten Staaten auf ein^ Million Linivohner durschnittl'ch 207 Selbstmorde im Jahre. Während des Krieges ist diese. Durchschnittsziffer auf 132 gesunken. Seit Abschluß des WassenstillstandeS hat >ie Zahl der Selbstmörder wieder zugrnimmen. Inter-- rsfant ist auch die Beobachtung, daß auch die Zahl der rinvecständlichrn Selbstmord« mehrerer Personen auf ünmal häufiger werden. Besonders häufig sind die Selbstmorde heimgekehrter Soldaten mit ihren Geliebten. Don den in dem Gerichte angeführten außevrrdentlichen Selbstmordfällen seien hier die folgenden rrwähnt: In Korea sind im letzten Jahr 11 Personen zemelnschaftlich freiwillig aus dem . Leben geschieden, mdem sie sich aneinanderfessetten und sich in eiiren Teich kürzten,.In Afrika kommen Selbstmorde am /häufigsten unter den am Niastasee lebenden Stämmen vor. Es ist wohl die gräßlichste Art des Selbstmords, die diese Lebensmüden wählen. Sie irren solange herum, bis üe auf ein Krokodil stoßen, dem sie zum Opfer fallen. In China haben im abgelaufonen Jahr nicht weniger rls bOo.000 M n,chen Selbstmord begangen. Nach dem Berichte der Liga sind im Jahre 1919 in den Vereinigten Staaten 3212 mänliche und 1909 weibliche vLriöickuLt worden, unter den Selbst Wiener Morgenzeltung Mördern befanden sich auch 477 Kinder im Alter von 4 bis 13 Jahren. Die Ursachen der Selbstmorde bei Kindern'sind zumeist ungünstige FamstienvcrhLtttni.se. Ost sind es Angst vor Strafen, Furcht vor dem Leben, aber auch Neid und — Liebesgram, di« diese frühreifen Kinder zum Selbstmord, treiben. Den Gerufen stehen die Rechtsanwälte mit 43 an der Spitze der Selbstmörderliste, dann kommen die Aerzte mit 36, Lehrer 28, Geistliche 11 usw. Die größten Striker in Amerika scheinen die — Journalisten zu sein, denn unter ihnen hat kein einziger das Leben häßlich gefunden, um «S gewaltsam. von sich zu werfen. Zum Schlüsse sei noch erwähnt, daß der älteste Selbstmörder im Berichtsjahre in den Vereinigten Staaten 100 Jahve und der jüngste — 4 Jahre alt war. ' Das AuStvarrdermrgsventil. Wie der „Corrrere della Sera" meldet, befaßte sich der italienische Ministerrat am Montag mit den notwendigen Maßnahmen zur Förderung der Wiederaufnahme der Auswanderung und der Bekämpfung der immer größeren Umfang annehmenden Arbeitslosigkeit. Nach langer Beratung wurde beschlossen, die Auswanderung wieder f r e i z u g e b e n, so daß diese nunmehr den Bestimmungen unterliegt, die von den . Staaten aufgestellt wurden, nach denen sich die Auswanderer begeben. Da beispielsweise gerade die Vereinigten Staaten Bestimmungen ausgestellt haben, die eine Einwanderung unmöglich machen, wurden Verhandlungen angeknüpst, um zu erreichen, daß diese Bestimmungen wenigstens gegenüber den italienischen Auswanderern aufgehoben werden. ~ . * Nichts kann die Situation Italiens bester beleuchten, als dieser Ministerratsbeschluß. Italien ist als Sieger aus einem langen und überaus opferreichen Kriege hervorgegangen. Es hat, wie auch die Entscheidung in der adriatischen Frage ausfallen. mag, sein Grenzen erweitert und dem nationalistischen Taumel die Reichste Möglichkeit zum Sichausleben gegeben. Und zum Schlüsse befindet sich Italien in den gleichen Nöten tote vor dem Kriege, ja sie haben noch eine Steigerung erfahren. Teuerung und Arbeitslosigkeit schaffen immer neue Krisen, die Armee ist zum guten Teil demobilisiert und damit sind neue' Kräfte freigeworden nnd zum Schluffe sieht man sich genötigt, das alte Ventil zu öffnen und mit Amerika Verhandlungen zur Zulassung der Einwanderung anzuknüpfen. Im Falle des armen und verschuldeten Italiens, dessen Wirtschaftskraft nicht nach der Wiener Valutierung seines Geldes bemteM werden kann,' zeigt es sich / am schlagendsten, daß Europa allen gegenteiligen Ver- - suchen zum Trotz eine wirtschaftliche Einheit darstellt und daß eine Gesundung der-europäischen Verhältnisse nur erfolgen kann, wenn sich Europas Staatsmänner den Gesichtspunkt der kulturellen und sozialen Gemeinschaft zu eigen machen, Zur Symbolik der BrmdesLafee. Ueber dieses Thema hielt der bekannte jüdische Gelehrte Dr. Harry Torezhner als Gast der Vorderasiatischen Gesellschaft in Berlin einen bemerkenswerten . Bortrag, kn welchem er unters anderem aussührte; Die biblischen Berichte über die Lade sprechen von ihr zumeist alS von einem Gesetzeöbehälter, in dem die Bundestafeln des mosaischen Gesetzes verwahrt wurden. Nach anderen Stelen erscheint die Bunbeslade indes geradezu als Träger der Gottheit selbst. Dieser Widerspruch erklärt sich daraus, daß im Tempel zwei, ihrer Funktion nach verschiedenartige Geräte übereinanberstanden und später als ein einziger Kultgegenftand betrachtet wurden. Das Gerät, das Hann dem Ganzen den Namen gab, war tn der Tat ein Schrank, der vielleicht alte Gesetzestafeln barg, Größere Verehrung aber knüpfte sich an den auf dem eigentlichen Kasten stehenden Gegenstand, der ursprünglich Merkaba (das Fahrzeug) hieß und eine Nachbildung der Wolke sein wollte, auf der Jahwe im Gewittersturm am Himmel einherfu^r. , Eine visionäre Ausgestaltung desselben göttlichen ThrongefährtS war jenes Gturmfahrzeug, auf dem nach der Darstellung des Propheten Ezechiel Gott sein Heiligtum verlaßt. Aus Leiden läßt sich ein« Urgestalt der Merlaba rekonstruieren, die im wesentlichen die Wolke nur durch ein einfaches, mit Federn in flügelartiger Anordnung geschmücktes Holzgestell barstellte. Sie entspricht damit genau einem Kultgerät» daunter dem Namen „Markab" (Fahrzeug) als. Führer in der Wüste und Kriegspalladium noch heute bei den arabischen Beduinen auf dem Boden des alten Midjan verehrt wird. Für den Namen beS Gottes der Lade, „Jahwe Zebaoth", ergibt sich aus dem alten Kultsprpch Mu. 10, 36. Ps. 68, 18, die ältere Form Jahwe Rebrboth oder Jahwe Ribbothäim, von der aus eS vielleicht möglich ist, die Urbedeutung auch des Namens Jahwe festzustellen. Bon diesem Kultspruch ausgehend, kann man noch ein« Reihe alter Kultlieder zur Merkaba Nachweisen, zu denen unter anderen auch baS Deboralied und der sogenannte'Segen MosiS gehören. Die HimmelSbriefe. Wie in früheren Kriegen, sind auch im Weltkriege wieder Hiwmelsbviefe aufgetaucht, von denen der Empfänger je nach - seiner Gläubigst und seelischen Verfassung mehr oder weniger überzeugt ist, daß ihm die j Griessendung vom Himmel durch einen Menschen als Himmelsbote» gesandt wurde. Der Text M Himmels-! brieseS, der gewöhnlich bei großen Volks katastrophsn, i 12. Marz 1920 «eite 8 -^----—----.4 X ß i 111“ Leopold Steinhart, Wien, I., Biberstraße & 1——....— .... 473/80 - -.. - - - i . besonders zur.Kriegszeit, in Erscheinung tritt, ist seht! alten Datums/, ist in allen Ländern Europas, aber auch in Indien und Island bekannt; man kennt bereits Exemplare in ungefähr zwei Dutzend verschiedenen Sprachen. Sie sind ähnlich den „Kamäen" und scheinen schon zur Zeit bekannt gewesen zu sein, als die Juden und Christen noch in enger Gemeinschaft miteinander^ lebten. Dies wird von den Forschern aus dem Ums« staude gefolgert, daß der Himmelsbrief mit dem strengen Gebot der unbedingten Sonntagsruhe unter Brrufung auf die in der jüdischen Bibel geforderte strikte Sabbats feier beginnt. Im übrigen erk.'ärt berGriefschreiber, baß der Himmelsbrief ein sicherer Schutz gegen allerlei Gefahren sei, den Krieger unverletzbar mache, bas Haus, vor Feuer , mrd Blitz schütze usw^ / Verernsnachrichten. So z ia lp ad a gogische Gesellschaft^ 6 Uhr abends, Analowlsches Jnückut, IX., Währinacrstraße 18 lErdgeschoß), Dozent Dr. Paul Kämmerer: ^Biologie und! Pädagoglk. Die ErnahruW. Der Marktbericht. Auch gestern waren die Grünwarenmarkte W mit klemm Sendungen von Gärwrrgemüse von a u S « 8 r t Sf versehen. Hiesige Gäi tnerware war auf den Markten nicht zu haben, da am Vorrage keine Adendmarkle startgefunden habe» und hiesige Gärtner vie Kleinmärkte nicht brsuchen. Die an« wärtigen Rübensendunaen waren bedarfdeckend. Der Naschmarßs verfügte auch Mer Aepfel und ern kleines Angebot vou p o 1 n fa fchen EiernzuX 6.70 pro Stück. | In der Großmarkthalle ginge» wieder nur dkv lebenden Kachln flott ab. Das teuerg. Rindfleisch und die Würste blieben gänzlich «ttüftl achtet. E—.; vv'a» Bühne Md Kunst. Graphische Ausstellung LSwtt. Der Verlag Löwit hat ein graphisches Kabinett in seinen Raumen eröffnet, in dem Arbeiten von Hermann Struck, Megina Mundlak, Grete Kohn, Bormann, Uriel Birnbaum und anderen zu freier Besichtigung ausgestellt sind. Den Hauptteil der interessanten Exposition Hilden Nadierungen von Hermann Struck. Struck ist als Meister der Radirnadel allzu wohlbekannt, als daß sich über die ausgestellten Arbeiten noch diel Neues sagen ließe. Die Technik seiner Kunst ist schlechterdings, vollendet: mit wenigen sparsamen Strichen weiß er eine Skizze auf die Leinwand zu bannen, die die ganze Plastik eivsr Landschaft ahnen läßt. Es ist erstaunlich, welch verschiedene Art von Behandlung^ Struck seinen Sujets angedeihen läßt und wie vielerlei Möglichkeiten ihm seiire Technik eröffnet. Besondere Hervorhebung verdient seine Porträtkunst (Schalom Asch, Hermann Bang) und feine Darstellung von jüdischen Typen, deren sprechende Echtheit verblüfft. |, Regina Mundlak hat einen ausgesprochenen Sinn für Menschencharakteristtk, die technische Durchführung jedoch ist vielfaH von einer gewissen Primiti" vität. Sehr hübsch sind etliche fein getönte Blätter von Grete K o h n. Von B o r m a n n s Holzschnitten sprechen namentlich die Städteveduten an, von Uriel B i r ftb a u m sind etliche Jllustrationsentwürfe zu einem Soneffenband des begabten Künstlers zu sehen, in denen dar Thema „Krieg" in schaurig-phantastischer Weile variiert wird. s ^;» a. st J«m Kapitel Dheaterfkaphale. Die zahlreichen Theaterskandale der jüngsten Zeit rufen die Erinnerung an ähnliche Theaterunruhen wach, die sich ln früheren politisch und sozial aufgewühlten Zeiten zutrugen. Das Theater während der französischen Revolution war zu einer Tribüne geworden, auf der die kleinsten Anspielungen wüsten Beifall oder wilde Gegnerschaft fanden. Eine ähnlich« , Stimmung machte sich auch im deutschen Theater des Jahres 1848 bemerkbar. Bei den Aufführungen des «Tell" kam eS zu freiyei^.^e« Demonstrationen, und selb,, die klassisch« »Antigone" benützte man zu Skandalen. So zeigt daö Theater, das ja stets ein feiner Barometer der Volksstimmung ist, den »Sturm", der das allgemeine Leben durchbrau gleichsam »im Wasserglase" an. Bei den alten Griechen freilich waren Skandale im Theater ausgeschlossen, denn di« heilige Feier der dramatischen Aufführung verbot all« Streitigkeiten und Ungehörigkeiten. Niemand durste daS Theater während der Vorstellung verlassen; eine Störung der Festaufführung konnte sogar mit Todesstrafe geahndet werden. AIS aber die Bühne immer mehr von ihrer gottesdienstlichen Weihe verlor, drang auch der Tumult der Gaffe in ihre» Kreis. Bei den Römern der Kaiferzeit gehören Theaterfkandal« i sozusagen zum guten Ton. Politische Unruhen und Militäraufstünde brachen häufig im Schauspiel auS; aber auch big! leidenschaftliche Anteilnahme der Massen für irgendeinen! Kitzrionen oder Tänzer, führt« zu Lätllchkettcrr urch muLLtz %

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