Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 403 (6.3.1920)
- Date
- 1920-03-06
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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]Kt.40S Men,Sam?kaz Inland. Vas Budget im Ausschuß angenommen, Nevn Milliarden Defizit. In her Estrigen Sitzung des Finanz Mb Budget- MZschusseS erstattete -er .Generalberichterstatter über den Ktaatsvoranschlqg, . , i i i-'.i , Dp. Bauer, > dlinen Bericht. Ge erklärte, daß die Vorlage schon heute M ihren wichtig sien Punkten veraltet sei: Die öwatSguSgahW wurden im November mit 10,8 Milliarden lyranschlagt und find seither um 8,4 Milliarden gestiegen. Kohl leien auch hi«, Staatseinnahmen gestiegen, h-ch nicht' >N dem gleichen Maße, fo daß der Zuwachs des Defizites i,6 Milliarden hßtrögt. Nach der Aufstellung dam 9. Februar Drage also ' das Defizit 8988 Millionen Kronen. Aber auch diese Ziffer sei von den Tat« suchen bereitüberholt. Dys Verhältnis zwischen Mn Einnahmen und Ausgaben habe sich nicht wesentlich »rändert. Ungefähr ein Drittel * der Ausgaben sei durch die Einnahmen geheckt. Dxr größte Teil dieses Zuwachses falle W? die Erhöhung m Personal au fwenduvL«n, die U65 Millionen Kronen ^betragen. Dazu müsse man auch Dz Borlchuh an di» Südhahngesellschaft m Beirage von mehr als 17 Mllionen Kronen rechnen, dev lhrt werden mußte, um den Südbahnangestellten die- Bezüge zuzuwenden, Wie den Staatsbahnern. Der Berichterstatter erklärt, es sei unmöglich, baß der Jtgqt in der Zukunft seine. Verpflichtungen gegenüber sein?» fin.tzepellten Weiter erfülle, wenn Mt endlich ein sehr MchiedWt Dbda« des VrrwaltungslörperÄ Wrgenommen werde. j Wir haben diesen ungeheuren Apparat von bem alten btaat geerbt. Er ist jedoch für die Größe unseres Staates rnd insbesondere für feine wirtschaftlichen Kräfte viel zu tryß. M warW in dieser Beziehung viel zu zögernd, tztz ist ganz undenkbar, daß ein Staat auf die Dauer Kr den reinen Personalaufwand mehr ansgibt, als seine gesamten Bruttoeinnahmen betragen. Redner wünscht, haß -er Abbau dort zunächst beschleunigt werde, wo er vechältstiKißig am leichtesten sei, das ist i bei dsrr Militärprrsonen, Abbau durch ^daS Milttärabbaugesetz vorgejüh^l ist, Und AN de» liquidierende» Aemtern, die noch immer zu große Kosten verursachen. . s A» produktiven Ausgaben enthält dev^Bor« tmschlug den Ankauf von 10.000 Aktien der WolfSegg-^- AHauntakqv Kahlenbergwerke, den Anlauf von Hgrgberechtigungen, von 600 Kohlenwaggons Und Ankauf pon Kraftwagen für die Post. Er bespricht dann die Erhöhung her Einnahmen, insbesondere aus den Tra»sporteinnahmen, aus der VisenbahnverkehrSsteuer sowie aus der Erhöhung Dy Gebühre» für Post, Telegraph und Telephon U»d stellt he» Antrag, die Staatsausgaben statt mit 10,8 Mit 13,S Milliarden, die Staatseinnahmen patt mit 3,6 Mit 4,4 Milliarden einzustellen. Aus diesem Grunde beantragt der Berichterstatter, der Regierung in Artikel ö eine Kreditermächtigung, bis zum Höchstbetrage von 1600 Millionen Kronen einzuräumen. i Nach der Debatte, an der sich Dr. Daher, Dr. Adler, Gürtler und Schiegl beteiligten, erklärt >/ Staatssekretär Dr. Reisch feil die Vorschüsse ou die Südbahn gegeben werden mussten, weil sonst die Gefahr der Betriebseinstellung bestanden hätte. Mgfür die Ernährung Oesterreichs eine Katastrophe ge« weftn wäre, Die Vorschüsse werden nur in dem Maße gewährt, welches für das auf deutschösterreichischem Gebiet Sie Juden kn der Kriminalistik. , Von Ä. Tartarus«. \' / ■ Wenn wir di» großen internationalen Sammelwerke fit» Kriminalistik durchblättern, stoßen wir nur tu den seltensten Fällen aus jüdische Verbrecher. Das kommt daher, weil man zu den sogenannten „berühmten Kriminalfällen" in der Regel lediglich Blutdelikt« zählt. Auch der erbittertste Judenfeind muß aber zugeben, daß die Juden im allgemeinen keine Gewalttäter.sind. Freilich hat er gewöhnlich eine bequeme Erklärung zur Hand: er schreibt diese Erscheinung nämlich dar jüdischen „Feigheit" zu. Eine Folge dieser Feigheit seien auch die Grausamkeiten, welch« in jüngster Zeit jüdische Bolschewiken verübt hätten, denn der Feige sei, wenn er zu« Macht gelangte, stets blutrünstig gewesen. Tatsache wäre, daß die Hebräer vom Anbeginn« ihrer Geschichte immer unbeliebt und von den Staatsgenossen gehaßt und verachtet wurden, und daß hieran ihr« typischen Charaktereigenschaften; Habgier, Verschlagenheit, Schlauheit, Abneigung gegen körperliche Arbeit usw. schuld seien. Schon im Mittel« alter habe dar Jude zwar nicht'als unmittelbarer Täter (wegen seine« Feigheit) aber als Hehler, (der ja bekanntlich schlechte« fei als der „Stehler"), gegolten. 'Wie würde sich sonst die unbestreitbare Tatsache erkläre,i, daß dar „Rot« welsch" oder „Jenisch", di« .internationale Gaunersprache, fast ausschließlich aus germanisierten hebräischen Worten bestehe? Und heute? Sei nicht Her größte Teil alle« Schwindler Juden? Hättest nicht die Juden dir Hauptmasse aller KriegS« gewinner und PwtStcslbee gestellt? usw. usw. An disstn AuMlirnngan ist manches rtchiis, dock! höchstens nur kn den Prämissen. in den Voraussetzungen» stM i» Schlüssen. Bor all««. muß dev fettftawO* Wiener Morgerrztitimf befindliche Retz erforderlich ist. Ein ähnliches Vorgehen wird auch von den in Betracht kommenden Nachfolgestaaten eingehalten. Hierauf wird das Finanzgesetz mit den von Doktor Bauer beantragten Aenderungen an geno mmen. st Die Rennwettstener.! Sodanst berichtet Abgeordneter Kolk wann über den Antrag betreffend das Rennwettsteuer ge setz. - Kollmann wünscht'die Ermäßigung der Rennwettstener aus ein Ausmaß, das die Aufrechterhaltung des Rennbetrieb^s ermöglicht, da die Rennwettsteuer, di« seit dem Vorjahre in Kraft ist, .die Rennen unmöglich mache, wodurch den Gewerbetreibenden großer Schaden erwachs«. Die Verhandlungen werden, hierauf abgebrochen unh dt« Sitzung geschlossen. i Ein Hestevreicher vyn den Ungarn fesitgehatten, Wie der «Abend" meldet, wird der österreichische Staatsangehörige Max Steiner im Zuchthaus von Steinabrückl festgehalten. Steiner fuhr am '*8. Jänner nach Vqsvar zur Ordnung von Familienangelegenheiten, wurde in Mdenburg von Grenzpolizisten verhaftet, weil er »die Internationale geloht" haben soll. Sämtliche Jnterventiynsn find his jetzt fruchtlos geblieben! . > st . Telegramme. Die Wiener BynstschStze hlewen Oesterreich erb a nett. Paris, 6. März. (Funkfpruch'.)' Exzelsior" veröffsnt« licht Aeußerungen des jüngst aus Wien zurückgekehrten Kunstsachverständigen Raymond Koechlin, der bekanntlich die Leitung der interalliierten Kommission innehatte, die mit der Aufstellung Inventars der Wiener Kunstschätze bp, traut war- Koechlin erklärte« hi« Kommission sei von ihre? Tätigkeit außerordentlich befriedigt zurückgekehrt und sei e n t, zückt hon dem künstlerischen Reichtum Oesterreichs. Er betonte, daß die schönen Wiener Museen ihre Kunstschatze bewahrt haben und dqh Oesterreich feine Kunstschätze behalten werde. In längeren Darlegungen drückte Koechlin seine hohe Bewunderung Über die künstle» rischen Wiener uck> Schönbrunner Ewhelins sowie über die Gemälde der großen Sammlungen Liechtenstein, Ezernin und Harrach aus und schloß seine Ausführungen mit der Erklärung, daß die Kunstschätze Wiens.vom finanziellen Standpunkt eine wertvolle Grundlage für die Wiederaufrichtung Oesterreichs bedeuten. Die österreichische Bevölkerung sei bewundernswert. Trotz aller Rot bleibe sie liebenswürdig und freundlich. Die Entente müsse Oesterreich behilflich sein, aus seiner gegenwärtigen Notlage herauszukommen. Die Entente gestattet Deutschland eine irrlernatianale Anleihe- Amsterdam, 8. März. (Korr,-Bur.) Laut „Telegraaf" meldet »Evening Sandard", daß der Durste Rat beschlossen habe, Deutschland zu gestatten, eine'internatto, nale Anleihe auszuschreiben, um sich' die notwendigsten Rohstoffe und Lebensmittel zu beschaffen. Es sei noch kein Betrag für diese Anleihe festgesetzt, die vor der Summe, die Deutschland zur Sicherung der Entschädigungen bezahlen mutz, den Vorrang haben werde. Deutschland werde sowohl in den alliierten als auch den neutralen Ländern und in Nord, und Südamerika seine Wertpapiere ausgeben dürfen. Das Gesetz betreffend die Verfolgung bet Kriegsverbrecher angenommsn. Berlin, 6. März. (Nationalversammlung.) Die dritte Lesung des Gesetzentwurfes zur Ergänzung des Gesetzes betreffend die Verfolgung der Kriegsverbrecher* wurde heute vorgenommen. Abgeordneter Dr. Dhringer (deutschnationale Volks« Partei) führt aus: Wir lehnen das Gesetz ab. -■" ” -- .—!=„!=.■ „Nassenstandpunkt" bekämpft * werden, nämlich der vor 68 Jahren von dem Franzosen Grafen Gohineau auf daS Tapet gebrachte und von Richard Wagner zu einem Axiom erhobene Standpunkt, daß die Raffe etwas UrgeschaffeneS, Unwandelbares sei, in welches jeder Mensch unentrinnbar eingesponnen erscheine, um auf dies« Weise die Form des Geistes und Körpers zu erhalten) ES gebe bloß zwei Raffen; die langfchädelige und die kurzfchädelige. Der Langschädelige sei hochgewachsen, blond, blauäugig, tapfer, keusch, groß? mütig, selbstlos, ein Träumer, Künstler, Forscher, der Kurz« schädelige klein, dunlelhäutig, schwarz an Augen und Haaren, feige, verräterisch, grausam, Ünflätig, lüstern, habsüchtig, ein gemeiner Praktiker, ohne Bedürfnis für metaphysische Erkenntnis, Schönheit, Kunst, Schwung, Begeisterung, ~~ mit einem Worte das, was Georg Schönerer bei uns in die bekannten Worte gekleidet - hat: „In her Rasse liegt die Schweinerei." Ersterer erfind« Werte, letzterer beut«' sie bloß als Schacherer aus usw., der Langschädel verkörpere also sämtliche Tugenden, der andere alle Laster. Zunächst weisen die Juden gar nicht einen einheitlichen Typus ailf. Die Sephardtm unterscheiden sich gewaltig von den Aschfenasim, und was die vielen blonden, blauäugigen Juden anlangt, .so fühlte man schon sehr früh, daß diese Auffälligkeit unmöglich auf später« gelegentliche Verbindungen zwischen Juden« und Christenmenschen zurückgeführt werden könnte, v. Lu sch an hat vielmehr nachgewiesen, daß die Kurzköpsigkeit der modernen Jude», die sie in geraden Gegen« satz zu der ausgeprägten Langköpsigkeit der semitischen Stämme stellt, von eine« kur-köpfigen Urbevölkerung Kleinasien» hsrrührt, welcher auch bi« heutigen Armenier, da» kurzschSbekigst« Eotk, ih«e Schäd-ksorm-verdanken. „Armeuviden" nennt sie der Forscher. Die Arncenier haben bekauutlich ebenfakl» gebogne Rase». Wir staden diese Urbevölkerung. o,uf best 6. Gärz 1926 j&tät* ReichSminister Schiffer erklärt: Wir wünschen, dl der Urteilsspruch des Reichsgerichtes möglichst bald herbei-, geführt werden kann. Dazu müssen wir auch die Namen unb. Ndeejsen derjenigen haben, die in der Liste ohne Kamen «ns geführt sind. Die Betreffenden müßten sich melden, um ein« .> Klärung d«r Sachlage zu beschleunigen. (Unruhe rechts.) ij \ - Abgeordneter Dr. Kahl (demokratische Bolkspartei) er« klärt: Meine Partei nimmt daS Gesetz allerdings nur tmtj äußerstem Widerstreben angesichts der Kstlgge, in^der wiv uns befinden, an. , / , - Abgeordneter Katzenstein (Sozialdemokrat) spxichf für die Annahme des Entwurfes. , ■ ■ Nach weiterer kurzer Debatte wird das Gesetz gegen die Stimmen der Deutfchnationalen angenommen. Ein selbstanÄrger Oberschlestschep Magti Prag» ß. Mrz. Kft.-Komv^ »Vestkoy" meldet cm^ Brftin, daß in ObEWen' eine Bewegung dahin strebe, Ober- , kchlkste» solle einen eigenen Staat mit eigener Perwaltnng bilden. Die Bewegung mache sich sowohl auf deuischrr wie aus polnischer Seite sehe bemerkbar; man'glaubt auch, daß das T s s ch e n r r Gebut sich diesem selbständigen Staat« auschlieuen wiadc. An MstAifeft des Hsrxn AyMH, Hyhtzprst, ,6, März. (Ung, Tel.-Korr.-Bm,) weser Horthtz hat an die Nation ein Mmiftst gerichtet, das unter anderem besagt: Wir haben die finstere Epoche der Land und Nation verderbenden und vernichtenden Revolutionen abgeschlossen.' Jeder Staatsbürger halte es für seine heilige Pflicht, den gesetzlichen Autoritäten zu gehorchen und mit fleißiger Arbeit am Neuaufbau des Landes mitzuwirken. Ohne, Arbei^und. Disziplin geht unsere Nation dem Verfall entgegen, geht unser Land zugrunde. Jeder Staatsbürger, welcher dem' Wöhle des Vaterlandes dient, kann seinem Verdienste gemäß zur Geltung kommen. , Ich will die Herrschaft der christlichen Moral wieder Herstellen auf der ganzen Linie. Ich werde die oberste Gewalt nrit Liebe, mit Tolsranz, Einsicht und Gerechtigk'ett aus* üben. DaS öffentliche Interesse schütze ich mit ganzer Kraft.' Jeden Mißbrauch, welcher im Lande Wirren, verursachenkann, werde ich verhindern. Alle extremen Betätigungen wünsche ich. einzudämmen, die rücksichtslose Sucht, zur Geltung zu kommen, ebenso wie die Ausarmng der Parteilßidenschaften, die Aufreizung zum Klasssnkampf und^ die' die Produktion lahmenden Aufhetzungen. Ich werde. überdie Reinheit des öffentlichen Lebens wachen. (Die Vorgänge der letzten Wochen geben ein anschau-' liches Bild, wie sich Herr Horthh die Herrschaft der christlichen Moral vorstellt. Die Red.) Baff-vr geht «ach Rrrtzland. London, 5. März. Balfour wurde u!o britischer Vertreter in die Alliiertenkommission de« stimmt, die zur Untersuchung der politischen und ' \ wirtschaftlichen Verhältnisse in den nächsten Tagen M nach Rußland abreU Volfchewikifcher ffrontbexicht» Moskau, 8. März. (Funkspruch.) An der Rochfrontz. dauert die Vorrückung fort. An der Westfront keine 58gj>- Snderung. An der Südwestfront fetzen die Rottruppen im n Gebiet Mogilew-Podolsk ihren Vormarsch längs des DujestrS fort. Im Gebiete von Siwafch wurde ein feindliche» Vorstoß abgewiefen. An der Kaukasusfront setzten die Rot» truppen - ihren Vormarsch südlich von Rostow fort. KagalnitSkaja wurde besetzt. Im Gebiet von Stawropok wurde der Kuban erreicht. Im Gebiet von Swistoj Kresk entwickelt sich de« Pyrmwsch der Rottruppm erfolgreich. s/ Baßarahien» Paris, 5. Marz. Wie ^Eclair"- aus London meldet, soll die Miuistrrkonferenz bestimmt haben, Beßargbien Rumanirq ohne Volksabstimmung zmusprerben. ' i Reliefs von Sendschirli und sie dürft« mit de» Hethitern , der Bibel identtsch sein, die . andere Forscher mit den Mongolen in Zusammenhang gebracht habenEs dürft« sich de« jüdische Typus also im wesentlichen aus drei Rassenelemeni« zurücksühren lassen: aus den-ursprünglich semitischen Stgjnm, auf die arischen Amvniter und auf die tmöglicherweise . •*“ mongolischen Hethiter. Wir.wollen natürlich' gar nicht davon sprechen, daß zum Beispiel die wildesten Regerstämme ausgesprochene Lang' - schädel sind, während das Prototyp des Kurzschädels die Südfranzosen, Japaner, Süddeutschen und Süditalierrer darstellen, daß es andererseits unter typisch langschädeligen Rassen, wie zum Beispiel den Bantus, quch stftzschädettge Individuen , gibt, ebenso wie die kurzschädeligen Tataren auch Laugschädel. aufweisen, und daß endlich, auch innerhalb der einzelnen Familien die Schädelformen wechseln. Wie werfen nur die Frage auf, ob es denn heute überhaupt nur einen einzigen Menschen gibt, der nicht vielerlei Blut in den Adern hätte? Damit sollen selbstverständlich rveder die geistigen, noch bi« körperlichen Rasseneigentümlichkeiten bestritten werben. Dqß weiße, rote, gelbe, braune und schwarze Menschen unseren Planeten bevölkern, daran läßt sich nicht rütteln, daß sie auch andere Charaktereigenschdsteu Zeigen, ebenfalls nicht. Nicht um diese Erscheinungen handelt es sich aber, sondern um ihren Grund. Ein Schwarzer wird aller- ■ dingnicht weiß, wenn er auswanderi. und umgekehrtsondern eS müssen zu einer Veränderung dieselben Bedingungen / vorliegen, wie sie auch Darwin für die Umformung da« Geschöpfe aufg«steskt hat. Die Lsbensv-rbältnisse, der BodW? das Klima. Sie Sitten »fm., all dies muß sich färb malet Form ändern, um allmählich ** SM** ftem Uht dtz WWMaft Mt '«eh« ,