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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-06 · Heft 403 (6.3.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 403 (6.3.1920)
Date
1920-03-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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C/w.« j iLc'it'u, OviiU-jiutjf * Ale Sitzung des Großen zionistischen Aktionskomitees. An Doruier-'.tag den 19. Februar wurde die Paläfiiuadebaile fortgcfiihrt. Gvldberg sprach noch'urals über die Bedeutung der Privatinitiative für den Wirt« schastüchen Aufbau Paläsirnas. Dr. Nuppin führte auS, welche Forderungen aufzustellcn sind, um in der kürzesten Feit mit denr Aufbauwerk in Palästina in systematischer Meise beginnen zu können uup ging hierauf auf-die Forderung der Nationalisierung deS Bodens ein. Dev. Redner führte ans, daß die Durchführung einer zwcckentsvrechcndcn Sterrerpolirik in Wer Hauptsache den Zweck er» reichen werde, jede Privatspekulation mit dem Bodeyt auszuschliehen. Eclbftverständlich dürsten nationale Mittel niemals so verwendet werden, das; irgendwelche Unterstützung einer Spekulation möglich sei. Was die Privatinitiative anlange, jo mutz von selten der Organisation dafür gesorgt werden, daß in der Kette der die Kolonisation durchführendcn Einrichtungen und Gesellschaften kein einziges Glied fehlt und jedes so funktioniert, wie es im Gesamtintercsse notwendig sei. Deshalb kann man die. grundlegenden Arbeiten.nicht ein-' fach der Privatinitiative anvertrauen, sondern rlruß dafür sorgen, daß sie so durchgeführt werden, wie es der nationale Gesichtspunkt erfordert. Dies gilt zum Beispiel für das Bauen speziell von Arbeitshäusern. .Der. Redner führt aus, in welcher Weife Industrie und Verkehr in Palästina von der Gemeinschaft durchgeführt und kontrolliert werden könne. Er hetont auch einerseits seine außerordentliche Befriedigung darüber, datz in der gesamten' Organisation ein ■ so vollständiges Einvernehmen über die Notwendigkeit einer Politik bestehe, welche ein gutes Einvernehmen mit den Arabern sichert. Nach einer ausführlichen Debatte wird hierauf folgender Antrag von Böhm mit allen gegen eine Stimnreangenommen: „Die AktionS-Komitee-Sitzung spricht sich, dafür aus, daß die Mittel, welche die Zionistische-Organisation für landwirtschaftliche Kolonisation aufwendet, nur solchen Ansiedlern zugute kommen soll, welche sich den Grundsätzen der Bodenpolitik des Jüdischen Nationalfonds unterwerfen." Ferner wird der Antrag Sprinzak angenommen: «Das große Aktions-Komitee betont, cdatz die Errichtung von Siedlungen von Eigenarbwitern in die erste Reihe der nächsten Aufgaben in Palästina fallt." Schließlich wird der Antrag Sprinzak-Feiwel angenommen: «Das Aktions-Komitee genehmigt prinzipiell die Begründung eines Instituts für kooperativen Arbeiterkredit irr Palästina." / Freitag den 20. Februar begann die Sitzung mit einem Bericht Dr. BodenhcimcrS als Referent der eingesetzten politischen Kommission. Alle Vorschläge wurden dem engeren Aktions-Komitee zur Behandlung überwiesen. Hierauf antwortete Herr Dr. -BZeizmann auf einige Fragen, insbesondere auch bezüglich der Geschichte der jetzigen Lage und der künftigen Aussichten des j übischen Regiment s. Hierausberichtete Herr Goldberg über die Finanzen'der Organisation. Sodann erstattete Dr. Hantle das Referat über die Organisation. Er ging davon aus, daß die Zionistische Organisation vor dem Kriege mehr oder weniger eine europäische Organisation war, und datz die Bemühungen, den Zionismus in den nichteuropäischen Ländern zu entwickeln, erst kurz vor dein Kriege' mit grötzerer Intensität ausgenommen werden konnte.. Während des Krieges hat in den außereuropäischen Ländern, speziell in Amerika, eine ungeheure Entwicklung des Zionismus stattgefunden. Gegenwärtig besteht eine Zeit des Ueberganges, da mit dev Zerstörung und Neuschaffung europäischer Staaten auch die zionistischen Organisationen dlfe Verbindungen verloren und die neuen Verbindungen noch nicht stark genug geknüpft haben. Wie stark der Zionismus und. der zionistische Gedanke in d^s jüdische Volk eingedrungen ist, haben schon während des Krieges die verschiedenen Kongresse das Referendum in- Polen, di» Abstimmung in England gezeigt. Eluntomatisch ist auch die Entwicklung der Presse die mit verschwendenden Ausnahmen für den Zionismus eingetrcten ist uud auf nationaljüdischer Grundlage steht. Während der zionistische Gedanke so ungeheuer stark geworden ist, hat' die Entwicklung, her Organisation nicht gleichen Schritt, gehalten. Die Presse und der ganze Partciapparat muß richtig informiert" sein. Der Grundsatz, welcher das Verhältnis der Leitung zu den Föderationen regelt, ist Respektierung der , j, Autonomie der Föderationen und andererseits Erhöhung ihres Verantwortungsgefühls. Wenn wir unsere Kinder im Gacuth iu Fridenl machen wollen, wenn wir die kommende Generation für Palästina gewinnen und vorbcceiten wollen, so sind wir gezwungen, uns um die Erziehung^ um die hebräische Entwicklung und im Zusammenhang damit um Schule und nationale Tlrbeit überhaupt zu lämm/cn. Der Radikalismus auf diesen Gebieten, welcher in der gesamten zionistischen Jugend herrscht, hat bisher rnscre Bewcpun,' le. .nd'-; e:h.:!l.'>, und wird uns das ganze jüdische Volk in unsere Organisation führen. Hierauf ging Dr. Hüntte auf die speziellen organisatorischen Fragen ein. Das wichtigste Problem ist die Beziehung zu der zionstischenOrganisalion Amerikas. Wir müssen hoffen, datz die amerikanischen Zionisten eine Vertretung in die Leitung derGcsaintorgansaiiou entsenden,welche dicDedeutung doö amerikanischen Zionismus entspricht. Ei»^ wirksame Aussprache mit den ameriknnischcn Zionisten über die wichtigsten Probleme ist außerordentlich notwendig. Mit Rücksicht hierauf ML die nächste größere Sitzung so eingeriästet werden, daß Sieg der BolscheMken .in Portugal. Paris, 6. März. (Wolff.), Aus' Madrid wird l «richtet: Nach Meldungen v»u Neiseudsu. dr« An Automolilen über die portugiesische 'Grenze gekommen find, sei infolge des Streiks dev Eisenbahn-, Post- und Telegraphsnangeftertten jeder Verkehr zwischen Spanien und Portugal abgeschnitten. Die bolschewskischL Bew gnng habe in Lisiabon und Oporto gefts t und es fei dort die Räterepublik auSßerrrfen worden. HoLand lehnt die Auslieferung Kaiser Wilhelms definitiv ab. Berlin, 6. März. Das ..Berliner, Tageblatt" meldet aus dem Haag: ^Die holländische Antwortnote an die-Mi irrten in der Frage der Auslieferung des früheren deutschen Kaisers ist heute morgens durch den holländischen Gesandten in London dem Premierminister Lloyd /George als dem Vorsitzenden der Friedenskonferenz, überreicht worden. Nach einer kurzen l^charrdlung des Inhaltes der zweiten Note der Alliiertensagt Minister van Carnebeek: Die Regierung ist außerstande, zu einer anderen Schlußfolgerung zu kommen als der, welche bereits in der Note vom 21. Jänner niedergelegt worden ist und welche sich d a g e g e n ä u ssprach, demMunsch Li Folge zu leisten. Die Negierung Ihrer Majestät hat keinesfalls die gegen die Menschlichkeit gerichteten Taten aus den Augen verloren, die der Krieg gezeitigt und gegen die sie jedesmal protestiert hat, als niederländische Angehörige ihre unschuldigen Opfer geworden sind. Die Negierung ist aber der Ansicht, daß diese Verstöße keineswegs ihre Haltung in der jetzigen Angelegenheit beeinflussen können. Die Negierung kann lediglich die Tatsache betonen, daß sie gegen Recht und Gerchhtigkeit verstoßen würdewaS mit der nationalen Ehre, unvereinbar ist —, wenn sie unter diesen Umständen in die Antragstellüng der ^Mächte einwilligt und die Rechte, welche dem Flüchtling auf^dem Gebiete des Königreiches zustehen, hinfällig macht. Sie ist sich indessen der Pflichten bewußt, welche ihr die Anwesenheit des Kaisers innerhalb der Grenzen des. Königreiches sowohl mit Rücksicht auf die eigenen Interessen des Landes als auch auf die intcc* nationalen Sicherheiten aufbürdet. Die -Regierung Ihrer Majestät, sicht ihre Pflichten in dieser Hinsicht vollkommrn klar vor Augen und hat von Anfang an die Verpflichtungen, welche ihre Aufgaben veranlatzteu, berücksichtigt und sie wird es auch weiterhin tun, da sie in der freien Ausübung ihrer vollen Hohcitsrechte, in der Lage ist, sofort alle wirksamen Vorsorgemaßnahmcü zu treffen, die notwendig sind, um die - .Freiheit des früheren Kaisers innerhalb der notwendigen Schranken zu halten. amerikanische Zionisten sich voll beteiligen können. Daherschlägt der Referent namens des engeren Aktionskomitees vor, datz die Jahreskonfcrenz anfangs Juli stattfinden soll. Bezüglich des Ortes soll die nähere Bestimmung der Leitung überlassen werden. Dr. Hantke führt auS^ - daß die Leitung am lzcbsten den Kongreß cinberufen wüpde, führt aber aus, welche Gründe dagegen sprechen. Der Referent kennzeichnet hierauf die wichtigsten Grundsätze, welche für daS von der Leitung, der JahreSkonfercnz vorzulegende neue Wahlstatut maßgebend sein soll. Hie Zahl der , Schekelzahlcr, welche berechtigt sind, einen Kongreßdelegierten zu wählcy, soll von 200 auf 1 00 0 erhöht werden. Es soll eine gewisse Abstufung, die auch bisher bestand, eingerichtet, werden, welche den kleinen Föderationen die Möglichkeit der Vertretung sichert. Im übrigen sollen die Wahlen auf der Grundlage des. PropwrtionalwahlsystemS durchgeführt werden, welches die Nachteile der geographischen' Gruppierung überwindenkann. Der Referent spricht hierauf über zionistische Agitation, ferner.speziell über die Notwendigkeit einer gut ent», wickelten | starken Presse und eines ihren Bedürfnissen angepaßten Presse» -diensteS der Leitung. Er erwähnt ferner die Notwendigkeit einer Schule für Beamte iu Palästina.. Sokolow ergänzt das Referat. Er spricht insbesondere über die Bedeutung dcS jüdisch-amerikanischen Kongresses. Stricker berichtet über die zionistische- Organisation in Oesterreich und stellt dar. in welchem Geiste die Zionisten in Wien gearbeitet haben. Was das. Verhältnis der . Gesamt-. Organisation zum amerikanischen Zionismus anlangt. so muß ein enger Kontakt hcrgcstellt werden. Stricker wendet sich gegen eine Anerkennung von Fra^ionen, bevor sie ihr Existenzrecht bewiesen haben, indem sie sich selbst durchgesatzt haben. Er wünscht .eine Klarstellung des Verhältnisses der zionistischen Organisation zn den Poale Zion. Nach einer langen und sehr ausführlichen Debatte, an wecher zahlreiche Redner teilgcuommen haben, kommt es zur Abstimmung. Zunächst wird folgender Antrag des engeren Aktionskomitees angenommen: «Die zionistische JaheeSkonferenz wird auf Anfang Juli 1920 cinberufen. Die Wahl des Ortes bleibt der Exekutive überlassen? Hierauf wird ein Zusatzantrag, borgeschlagen von Kaplan, angenommen, welcher lautet: „Die JahreSkonfercnz ist möglichst in einem Land mit niedriger Valuta abzuhalten." »DaS . . i , Budget im Gesamtbeträge von 491.000 englischen Pfund, daS Port drr Lündbuer Konferenz jüy' das Jahr März 1010 bis Februar U. ‘■»„»utj -- .. «->♦» 'atwU| 1920 angenommen wurde, wird für weitere sechs Monate oey? längert." | Hierauf wird der Antrag Stricker angenommen- «Die Leitung wird zur Schaffung eines PretzbureauV aufgefordert." ' .Z» Hierauf wird ein Vorschlag SprinzakS angenommenwonach das große Aktionskomitee sich für die möglichst schnell» Organisierung der jüdischen- Bevölkerung Palästinas auf dem Wege der Einberufung der konstituierenden Versammlung auf Grund des allgemeinen, gleichen, direkten, geheimen Proportional Wahlsystems, ohne Unterschied der Geschlechter, ausspricht. Politische Wimdschau. , . G ' Bevorstehende Rückkehr d-r Habsburger nach Angarn? Von sonst unbedingt zuverlässiger dipkonlatischer Seite werden wir auf die D>orbev?itung eines Ereignisses aufmerksam gemacht, Las nicht allein für Ungarn, sondern auch für. alle auf dem Koben der ehemaligen Monarchie entstandenen Nationalstaaten von größter Bedeutung sein könnte. Der Rx-Kaiser Kar.l soll samt seiner c^uite in den ersten Tagen des Monats Mäcz un er falschem Namen nach Budapest kommen, ^während bis' dyhin die politischen und militärischen Kräfte, die in Kußap^st die Gruppe-der Karlistm bilden, die Vorbereitungen für «inen Putsch zur Wiedereiwsetzilng Karls in seine ehemaligen Königsrechte treffen sollen. Westinimte Anzeichen .deudsn darauf hin. daß hinier^diesem P ane-der Ministerpräsident Karl Huszar steht. Die N^gierungZvörlage,'die dis Ernennung und den. Machtbereich des Gouverneurs. betrifft,' ist, wie eingeweihte Politiker versichern, den Vorbereitungen für die Rückkehr Karls angepaßt worden. Als Beweis für die Richtigkeit dieser Annahme dient ein Brief, den der Minister des Innern Edmund v. Beniczky an den diplomatischen Vertreter einer neutralen Macht gerichtet hat.- worin er d'e Erwirkung der Reifcerleich Gerung für Kaspar Kvvacs, Josef Ma nec, 'Friedrich Plesch'.nger und Slephan. Meszuros anstreLt. Kaspar Kovacs ist der allen EiirgZweihtenbekannte Deilname des Ex-Kaisers Karl; die übr'gen Decknamenbeziehen sich auf die Begleiter Karls. Der neutrale Diplomat weigerte sich erst, die Reiseermöglichung zu veranlassen; als jedoch der Minister zdes Innern in einem amtlichen Protokoll erklärte, für die Identität Ler Pas^ewerüer die Garantie zu übernehmen, willigt« , der Diplomat ein. i Es ist tvichiig und bezeichnend für den Zusammenhang der Dinge,* daß in diesen Tagen der Oberst Lehar zum .Gouverneur von Westungarn ernannt werden sollte. Nur durch Dazwischentrelen eiüflußreicher militärischer Persönlichkeiten, die Nachrichten über die von Lehar beabsichtigte Ausrufung Karls zum König von Ungarn erhalten hatten, wurde der Plan fallen gelassen.. Vore'.n'geiTagen Habenschübrig'ns, was offenbar auch in das Programm der Karlisten gehört, die Frau des Obersten Lehar und dar seinerzeit zum Rücktritt gezwun ene Regierungskonimisjär W.stungarns, Graf Anivm Sigray, nach der Schweiz begeben. Graf Sigrah ist ein belaunter politischer Draufgänger, dem man in den ständig auf der Hut befindlichen antikarlistischen Kreisen jeden noch so ^abenteuerlichen Streich zumutet. Der Minister des Innern hat gestern die gewünschten Pässe erhalten. ' Dis Nord grenzen Palästinas. Dre „New Uork Eveiking Post", daS offiziöse Washingtoner Organ des Auswärtigen Amtes, meldet am 16. Februar: „Eine ernste Schwierigkeit ist bezüglich der Festsetzung der'No r d g re nzen Palästinas infolge der Ablösung . der englischen Drsatzung durch französische Truppen und mit Rücksicht darauf entstanden, baß die französische Regierung starke. Okeigung zeigt, die Grenze zwischeic Syrien und Palästina auf Grund des Shkes- Picot-Abkommens vom Jahre 1915 durchzupressen: Eine solche Grenzbestimmung würde das Heilige Land einer historischen Grenzlinie berauben,, indem sie Nord-Galiläa Syrien einverlelben würde. Acer noch eindrucksvol.'er als die hlstdtische /Tradition ist das wiclschastliche Argument; bas gegen diese „ Grenzliuiensührung spricht, daß nämlich Palästina nur mit Hilfe eines aus^dehnten DetvässevüngswerkeS wieder aufgerichtet werden kann, daß aber die einzige in Betracht kommende Wasserkraft sowohl für. die Bewässerung als auch für Krafterzeugung gerade am Füße des HermonbergeS lprd am Lause des Litanystusses nördlich der geplanten Palästinagrenz« zu finden ist. Pie Ausnützung dieses Reservoirs würde laut maßgebender sachmännischer Ansicht für die Bewässerung von zwei Millionen Ackerland itub^ zur Erzeugung von SöO.OÖO Pferdekäflen für die Elektrifizierung der Haifa-^- DamaSkuSbahn, des HafenS und der Stadt-Haifa, ber« schie'desierleichter Eisenbahnen und Überdies noch für die Herstellung genügerider BetriebSkraft für industrielle Zwecke ausrelche». Palästina kann laut füchtnäitttischem Urteil fünf Äkillioneu Menschen erhalten, während eS heute bloß eine Bevölkerung von?00.ot)0. Seelen hat. Die Wiedetaufrichinng des Landes ist aber-nicht bas Werk eines Tages oder emeS Jahres. Andersrsöiis aber würde die Festlegung von Grenzlini.'n, durch welche Palästina wesentlicher LebenSguelle» beraubt wird, ein großangelegieS Proiakt von vorneherein verkrüppeln." Gleichzeitig brach.e der .Daily Telegraph" ein Telegramm seines New-Vorker Karrespoudenten, in welchem ausgesührt wird, baß die amerilaiiische össentlich^ Adeinmig buk. Mit toa&lfiiucx*.£&to-di*. v-rin/v- /

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