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Wiener Morgenzeitung · 1920-03-05 · Heft 402 (5.3.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 402 (5.3.1920)
Date
1920-03-05
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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«r im Eien, srenag palästinensischen Jugend die Möglichreit einer technischen Sr-iHung zu geben. I Dar Aktionskomitee begrüßt es, daß die Exekutive Schritte unternommen hat, um den Ausbau der Ratio nalhibliother in Angriff zu nehmen. Da-' 4 Aktionskomitee fordert alle -Föderationen auf, an den Sammlungen von Dächern und Dokumenten für die Rationalbibiiothek energischen Anteil zu nehmen. I Die vollkommene Hebraisierung Erez Israels mü» der nationalen Judenheit im Galuth ist mit allen Mitteln durchzuführen. Das Aktionskomitee begrüßt deswegen die ' in vielen Ländern unter zionistischer Führung geltend gemachten Bestrebungen zur Schaffung eines hebräischen / Schulwesens. Das Aktionskomitee sieht es als Pflicht der zionistischen Organisation andiese Bewegung zn unterstützen und insbesondere für den Lehrernachwuchs und für Schaffung geigneter Lehrbücher in kürzester Zeit borzusorgen. I Die Universität ist so zu organisieren, daß die Gewissensfreiheit der verschiedenen religiös-kulturellen Richtungen privat bleibt. t. Das Aktionskomitee betont vre Notwendigkeit volkstümlicher Kurse für Hebräisch und allgemeine Wissenschaften und empfiehlt deren rationelle 'Organisierung in Palästina und im Galuth: i Das Erziehungsdepartement wird beauftragt, in . nächster. Zeit eine Konferenz von ErziehungSsachverstän- ' digen sowohl auS Palästina wie aus dem Galuth einzuberufen, die über alle Fragen der Erziehung zu beraten haben wird. N PolilischeNundschau. Die Anerkennung der jüdischen Nationalität in der Tschecho-Slowgkei. Der offizielle^ Motivenbericht zur Verfassungsrrkunde der tschecho-slowakischen Republik (Session der Nationalversammlung, Band 920, Nr. 2421) spricht sch auch über den Rechtszustand bezüglich der jüdi- . jlhen Nationalität vollkommen klar und eindeutig aus. Vir geben diese nun maßgebende Interpretation des J 128, hie wir bereits am 2. März besprochen haben, rachstehend iry Wortlaut wieder: „Sechstes Kapitel. Die'Bestimmungen des sechsten Kapitels der VeriafsungSurkunde betreffen die innerstaatliche Durch-- Khrung der durch unsere Republik eingegangenen interrationalen Verpflichtungen: Don einen Aufzählung der nationalen Rinderh eiten in der Bersasfungsurkunde wurde tbgesehen. Es wird hier nur aufmerksam gemacht, daß sie Juden in der tschecho-slowakischen Republik nicht genötigt werden können," bei' Volkszählungen, Wahlen md anderen politischen und amtlichen Handlungen,, iotvie wenn es sich um kulturelle und soziale Jntitutionen handelt, die im internationalen Minvritäten- »ertrag angeführt sind (Erziehung, Religionsübung, soziale Fürsorge), sich zu einer anderen ethnischen Minorität als zur jüdischen zu'bekennen, ohne Rücksicht darauf, welche Umgangssprache sie -sprechen." Der Verfassung 'ansschuß begründet in dem beikelegten Bericht die Abfassung der betreffenden §§ 128 »is 132 (Minoritätenschuh) sowie des bezüglichen Absatzes im Motivenbericht in folgender Weise: „Der § 128 spricht die volle Gleichheit aller, Staatsbürger vor dem Gesetze aus, auch wenn sie nicht »er tschecho-slowakischen Nation angehören, und sichert h«en den Genuß gleicher bürgerlicher und politischer liechte. Es ist das eine Folge der in den §§ 106 und 124 ausg-sprvchenen Grundsätze. Dte Verfassungsurkunde zählt die nationalen Minoritäten nicht auf, denn sie müßte dann auch wissen- Thaddäus Sttttuers „Die Tragödie des Eumenes". Zum ersten Male ausgeführt im Burgtheater am 3. März.) Thaddäus Rittner ist ein leibhaftiger Dichter und der Veltkrieg störte seine Kreise. Sein Uymut, seine Ber- Weiflung über die höchst unangenehme Unruhe rings um leinen Poeteuwiukel mußte sich Lust machen und so entstand »ie Geschichte von dem Hellenen Eumenes, den sie seine Lragödie nicht fertig schreiben lassen: Der römische Generaltäbler, die Weiber, vor allem aber „die Gesellschaft der ' Patrioten", die ihm anfträgt, den Tyrannen zu erdolchen.' 6er 'der Lektüre neigt man sich höchst angeregt über' das buch, wie der Herr EumeneS im ersten Akt über seine ßaphrusrolle, denn die Säche beginnt fein, humorvoll und geistreich. Und weil Rittner ein leibhaftiger Dichter ist, formt rr gar im zweiten Akt ein ergreifendes Menschenschicksal. Vir begegnen dem „Tyrannen", einem zarten, edlen Jüngling, der der Gefangene seines blutigen Ministers ist, pie ihm zum ersten Male ein/ reines Liebesglück beschert lein soll und wie er in dem Dichter Eumenes, der als Mörder herarischleicht die gleichfühlende Seele findet. Da entspannt sich das angeregte, bald übermütige, bald nach- »enrliche Lachen deS Lesers Und er fühlt mit dem Tyrannen, gtn Dichter hat eben den Trank gemischt und — auch das erfährt man zur Freude — einer, der sich nicht selbst Her allestellt. Denn dieser Dramatiker Eumenes kommt ckLt. olhtot davon. W ist der gMAtiM Teil. der.Komödie. 'verteilet MorgenzrittmU 6 M«rz Iffi» Denibitts Armee vernichtet. Amsterdam. 4. März. Erratische BlLiter veröffentlichen eine Meldung des Reuterfche« Bureaus aus Moskau, wonach an der nördlichen Kaukasusfront die Nordarmee DeuMuS vollständig vernichtet worden fei. Denikin sei auf der KubanhalbiuseL Lu eine Mausefalle geraten. P schastlich ungeklärte Fragen lösen- Ist doch selbst der. Begriff „Nation" bis jetzt nicht genau definiert. (Besen'ers nach''-ück ich M'S*v Lnsky 'm „Best: ik Evrv y", Jahrgang 1899, auf die Schwierigkeiten einer solchen Definition hingewieseli.) Ungeklärt ist zum Beispiel die Frage ob die Juden eine Nation sind. Indem die Bersasfungsurkunde die Wendung ,Hhne Rücksicht auf Rasse, Sprache oder Religion" (race, language vu religion) übernimmt, überläßt sie es jedem, sich zu . entscheiden, worin er das Kennzeichen der Nationalität erblickt' und sich darnach frei zu entschließen. Sieht also jemand die Juden als eigene Nation an, so ist er berechtigt, sich national als. Jude zu erklären, selbst wenn er zum Beispiel'in . religiöser Hinsicht konfessionslos und da^ei tschechischer, deutscher usw. Muttersprache wäre. Die Juden sind Frlso nicht genötigt, sich bei Volkszählungen, Wahlen u. a. zu einer anderen ethnischen Minorität zu bekennen, als zur jüdischen" SSL, Funktion zurückgetretenen Ubgss«bue§Ar Krmschak wurhiv Abgeordneter SpalovsLY gewählt. Hierauf wurde die erste L^sckng der SteuervvNagr . begonnen. Abgeordneter Dr. Gürtler ischrrMichsoAalh' vsrmitzte neben dem Fiyanzprogrmnm den Fiinanz'pLmn. Wenn, man sich mit einem die BevMkWiira in so hohem. Matze W lastenden Steüerprogranun Veschäfttgst, soll man «auch sin Ziel sehen, eine WiÄuug, die te§ möglich macht, dem Wer» langen der Negierung zuzustimmen. Ein wesentlicher Mangel des. Knanzprogramms ist der/ daß es, von einer «miLquierterr Aufftrssuvg aMgehend, -durch» trankt ist von einer gewissen Ammosttät Pagen die bcqlihende Klasse. Abgeordneter Dt. Schneider schrMichsoziK') ver» wies auf die Wichtigkeit Unter Vorschriften, über Itc Veranlagunq und Bemessung der Steuern, die auch da^ PuM» kum verstehe. Der Staat muffe wie der Brivaihanshält durch Sparsamkeit das finanzielle Gleichgewicht Herstellen. Abgeordneter Dr. Straffer (-grotzdeutsch) bemängelte es, daß die Steuervorlagen zu spät einyöbracht worden seien-, Solaime die VerfassunpSfrage nicht gelöst sei. forme man an das Finanzprogramm nicht herantreten. Me -großdeuts^ Partei wolle alles zur Gesundung des Staates bewilligen, es muß aber alles getan werden, um das Sterrerobjekt zu erhalten, damit es dann nicht heißt: die Opeintto» ist gelungen, der Patient ist gr-swLben. Abgeordneter Parti! (chrrstlichsozial) erklärte, die große Teilnahmslosigkeit, die sich bei Einbringung der Steuervorlage in der Vorwoche zeigte, sei eine sehr' traurige Erscheinung. Die Bevölkerung sei eben schon qnf dein Die tschecho-flowakische Republik mißt nach der ersten Nummer des statistischen Anzeigers 142-575 Quadratkilometer mit 13,811.655 Einwohnern nach der Volkszählung vom 31. Dezember 1910. Hiervon sind 6,715.892 Männer Md 7,095.763 Frauen; nach der Umgangs-, beziehungsweise Muttersprache 8,054-636 Tschecho-SloWaken, 432.929 Ruthenen, 277.792 Polen, 3,828-974 Deutsche, 1,071.578 Magyaren; nach dem Glaubensbekenntnis 11,836.933 Römisch-Ka ho lisch e, 592.115 Griechisch-Katholische, 976.567 Protestanten, 3060 Orthodoxe und 368.970 Juden.' Die Slowakei selbst umfaßt 50.242 Quadratkilometer mit 2,977.726 Einwohnern!, Karpathorußland 12.097 Quadratkilometer mit 572.028 Einwohnern. Inland. Die Nationalversammlung über die neuen Steuern. Bon unserem Parkamentsberichterstatter. In sehr ausführlicher Weise hatgestern die Nationalversammlung sich in erster Lesung init den neuen Steuervvrlagen beschäftigt. Die Redner aller Parteien, gleichgültig, ob sie der Mehrheit/oder der Opposition angehörten, übten überaus scharfe Kritik an der bisherigen Fiuanzgebarung des Staates und an-den vorliegenden Stenerpryjekten. die nunmehr den Finanznizd Budgetausschuß intensiv beschäftigen werden. Die Debatte verflachte schließlich und begegnete nur geringem -Interesse, so daß die letzten Redner vor kaum mehr als »«zehn Zuhörern .sprachen. Da die Ausschüsse vollauf zu tun haben werden,^ um die ihnen zugewiesenen Regierungsvorlagen aufzuarbeiten, wird in den Haussihungen der Nationalversammlung nunmehr eine Pause bis zum 17. März eintreten. Die Staatsregierung unterbreitete., eine Gesetzesvorlage über das Zoll recht und das Zollverfahren (Zollgesetz) und den Entwurf eines Gesetzes, womit die Strafpwzeßordnurrg, das Einführungsgesetz dazu und das Gesetz über die Bildung der Geschwornenlisten abgeändert wird. Gei der Wahl eines Vorstandsmitgliedes der Svzialisierungskommission an Stelle des von dieser W nrstigke itsstandpunft angelanqt. Durch die Fülle -von Steuern, die jetzt -auf sie, hereinstürmt, durch welche das erwerbende Kapital bis zur äußersten Grenze der Leistungsfähigkeit Hercmge-Zogen wird, kommt ide Bevölkerunq auf .den Gedanken: .> Wie viel Steuern man ihr auch dorschreiben möge, sei gleicbqüliig, man werde sie ohnehin nicht bezahlen können. Namentlich der Vorlage über die Umsatzsteuer stehe er mit großer Besorgnis gegenüber. \ Abgeordneter Friedmann verwies auf die Zusammenhänge zwischen den vorliegenden Steuerüukert und. der Vermögensabgabe. Das Steuerproblem könne mcht früber gelöst werden, bevor nicht das' VerfaffungSproblem der Lösung zugeführt sei. Wäre-ein Finanz- und Wirtschaftsplan borgelegt worden, aus dem man ersieht, daß an den Wiederaufbau geschritten wirb, dann wurden auch Sie Steuern willig geleistet werden. Es sei zu bedauern, daß.'m ganzen Haus eine so beängstigende Apathie herrsche. Abgeordneter Allina (Sozialdemokrat) bezeichnete ^oaS Existenzmiaimum von 3000 Kronen als unannehmbar. Bedenklich erschien ihm auch das Verbot der Ueberwälzung der Perfonaisteuer auf den Arbeitgeber Die Ueberweisungen der Lander bedeute nichts^ anderes, als daß das, was aus den Ländern in die Staatskassen einfließt, wieder im Wege der Ueberweisungen an die Länder zurückströmt. Die Sozialdemokraten werden,, ohne, sich mit der Tendenz und Inhalt der Steuervorlagen zu identifizieren, kür die.Zuweisung an den Ausschuß stimmen. Die tschechische Schnlfrage. Abgeordneter Dvorak (Tscheche) führte darüber Klage, baß der Unterstoatssekretär für Unterricht schon vor sechs Monaten die Errichtung von tschechischen Schulen in Wien versprochen habe. Die tschechische Schulfrag komme aber um keinen Schritt weiter. Der Unterstaatssekretärsei ein guter Lehrer, aber es sei ihm gleichgültig, daß die tschechischen Schulkinder in Wien noch immer keine Schule haben. Uu§ geht es nicht viel besser als den Deutschen in Westungarn. (Zwischenrufe bei den Großdeutschen.) Als dann Dvorak eine lange Liste von Fällen der Zurücksetzung österreichischer Tschechen zur Verlegung bringen wollte, wurde er lviederholt vom Vorsiihenden, dem Präsidenten Seitz, zur Sache gemahnt und verzichtete darum auf die weitere Fortsetzung seiner Rede. Staatssekretär Dr. Reisch verteidigte seine Vorlagen unter Hinweis auf das Sprichwort, es sei schwer, es allen Leuten recht zu machen. , Der eine sagt, ich bin ein kapitalistischer, der andersich bin ein radikal sozialistisch gesinnter Finanzminrster. (Heiterkeit.) Zum Schlüsse aber wurde noch geftrnden, ichsei ein ZentraUst und hätte doch die Verpflichtung, autonomistisch zu denken (erneute Heiterkeit). Allen diesen Ansprüchen kann! ich gewiß nicht gerecht werden. Wir können nicht davor,.! absehen, auch die breiten Massen der Bevölkerung zur Beitragsleistung für die öffentlichen Zwecke heranzuziehen, heute, wo die breiten Massen einen so gewichtigen Einfluß aus das politische daß alle Schwächen, Lächerlichkeiten und Eseleien' einer berühmten Poeten gewissenhaft angekreibet werben. - * Aber leider, leider! Man scheint Rittners Kreise auch gestört zu haben, als er diese Komödie schrieb, die Schaffenslust und die richtige Stimmung ging so um die Mitte des dritten Aktes flöten, die Angelegenheit wird zunächst öde, dann — was in diesem Falle nicht zu erwarten war -~ schmissig, bierulkig und dem Leser kehrt die verflogene Freude auch im letzten Mt nicht wieder, trotz der eingetreteneq erheblichen Besserung. Dem Leser! — Hier ist aber über die Aufführung im Burgthvater zu berichten. Dort hat man Rittners Kreise neuerdings gründlich gestört, so daß die Freude an der ersten Hälfte stark gedämpft, das Unbehagen an der zweiten bedenklich gesteigert wurde. Sonst pflegt es das löbliche Bemühen eines Spielleiters zusein, den Autor zu Kürzungen zu'bewegen. Er hat den besseren Blick für tote Stellen, gefährliche Längen und« weiß dem in sein Werk verliebten Schöpfer manche Szene abzuliften. Herr Forest, der kluge, geschmackvolle Mann, tat merkwürdigerweise das GegenteU. Er fügte hinzu. Es entstand eine Offenbachiade der Firma Rittner—Forest, für die wir höflichst danken. Auf daS kunstvoll schwankende Schiff hätten wir gerne verzichtet, wenn die Vorgänge auf Deck gehörig gestützt worden wären, zumal sich ja die karikierten BereinS-Massenszenen im vierten Akt wiederholen. Und den Kulissenzauber im zweiten Akt hätten wir mit Berg,rügen vermißt, wenn die Spielleitung den Dichter EumeneS nicht mit einer Faschingsmütze auf Reisen geschickt hätte, d-ß man sofort an die Reiserequtsiftn weiland des K.önigs Menelaus ans der „Schönen Helena". erinnert wird. Ein arges Mißverständnis! -Das Stück muß grotesk gespielt .werden — aber nicht als Kneipenspaß.' Der hochbegabte junge Thimig gab dem „Tyrannen" alle keusche Innigkeit, die die Rolle verlangt. Aber obwohl dieser Jüngling nicht furchtsam sein soll, sondern verstört, nicht idiotisch, sondern vereinsamt, nicht zittrig, sondern nur tief verletzt, wenn man ihn anpöbelt, läßt ihn die Spielleitung von* der. Szene sortrennen, wie einen vor der Zuchtrute fliehenden Schuljungen. Statt Rührung werden .billige Zirkus-Lachsalven ausgelöst. Zum Ueberdruß werben allerlei Bühüenrequisiten bedeutsam in die Handlung einbezogen, von deneit die Buchausgabe absolut nichts weiß. Herr Ronrberg findet sich mit dem Eumenes recht gut ab. Das Wichtigste "fehlt ihm: Persönlichkeit. Trefflich Frau Wohlgenrut als. wunderschöne, von Eumenes, dem Schönhsitsschwärmcr, prompt übersehene Witwe Titelia. Nur dürfte sie sich.etwas früher' entschließe, humorvoll zu sein. Nicht erst in den letzten Szenen. Frau Car lsem und Herr Höbling sind nicht am Platze. Ausgezeichnet hingegen Herr Zeska in der höchst erquicklichen Rolle des römischen Offiziers. Von den übrigen Mitwirkenden sei insbesondere Herr Forest, der. Schauspieler, genannt. Mit attischem Salz ist diese Komödie gewürzt und' die Schwächen nehmen wir gerne in den Kauf. hat so viele Vorzüge vor anderen zeitgeinäßen Bühnenarbeiten. Vor allem den einen großen: daß sie eine Dichtung ist. Wir danken Thaddäus Rittner und wünschen den vielen Freunden seiner Kunst, daß fürder seine Kreise ungestört , bleiben, / Otto AbeleS.

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