Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 401 (4.3.1920)
- Date
- 1920-03-04
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 401 *223len, Donnersrag *-■ .. ... - . - — - Telegramme. Gsneralra sitzung der Dank. Budapest, 3. Märr. (Ung. Tel.-Korr.-Bur? Unter dnn Vorsitz des Gouverneurs Dr. S p l tz m ii 11 e r unb ln Anwesenheit sämckicher RegierungSvertrrtcr hat h:ue hier rinc Sitzung des Generakrates der Oesterreichisch-ungarischen Bank ßattgrsunden. Gegenstand der Beratung bildeten die L a g e d es Geldmarktes und lausende Angelegenheiten. Dank für vberSsterreich und Salzburg. Linz, 3. März. Wie die Blätter melden, hat eine außertzrdentliche Generalversammlung der Dank für Oberost.rreich und' Salzburg eine Erhöhung des Aktienkapitals von 15 aus 2(> Milliittch Kronen durch Ausgabe von 12.500 Stück neuer. Aktien zu st K 400.— Nennwert beschlossen. Wie dem Bcrich'e des BorßandeS zu entnehmen ist, wurde dem Lande Oberosterreich die Beteiligung an der Bank und ihrer Verwaltung ang'boten. Der kandeSrat hat das Anerbieten und die Ueb-rlastung der gesamten neue« Emission entgegengenommc« und sich hierzu grundsätzlich bereit erklärt. Die durch dre Teilnahme deS Landes an der Ver- 'valtung bedtugte Vermehrung der Zabj der Vcrwaktungsratsmit- ,lieber und die notwrndlg gewordenen Statutenänderungen wurden einstimmig beschlossen. Der Rückgang Polas. Triest» S. März. (Tel.-Komp.) Der ehemalige HanPtkiiegShafen P o l a macht eine schwere wirtschaftliche Krise durch. Die Einwohnerzahl ist von 64.000 aus 32 000 zurückgegangcn. Die Kasernen» PalaiS und Villen stehen leer. Um der Arbeitslosigkett zu steuern, hat die Regierung eine Tabakfabrik errichtet, k» welcher 1200 Arbeiter .und Arbeiterinnen beschäftigt werden könne«. Die Wersten sollen Privatunternrhmungen überlassen werde«, um den darniederlregenden Schiffsbau zu beleben. Innsbrucker Warenbörse. AnnabrueK, 3. Marz. An der heutigen Warenbörse waren angeboren: Garne, Fette. Oele, Pfeffer, Kaffee, Salzsardellen. Cornrd-Berf, Dohnenmehl, Maviocagrics. Edeltastanirnmehl. Kunsthonig, Seifen, Reisw»rzeln. Waschblau, Stahlblech, Schwanblech, Nieten, Drahlstiften, Bandeism und landwirisckastl'che Maschinen. Nachfrage bestand nach Hülsenirüchltv, Textilwaren, Zwirn und Futtermitteln. Wilsons Gegenkandidat. New h)ork» 3i März. (HavaS.) Justizsekretar Palmer hat die ihm von der demokratischen Partei angebotrne Kandidatur lifo die Prtzsidentschast angenommen. Der FriebenSvertrng in Amerika gefährdet. Washington, S. März. (Tel.-Komp.) Der Senat nahm hlit 58 gegen 25 Summen den Vorbehalt L^o d g e s bezüglich der M o n r o e l e h r e an. Dieser Vorbehalt erkennt dm Bereinigten Staaten das Recht zu, selbst darüber zu bestimmen, über welche inneren Fragen die Rechtsprechung deS Völkerbundes sich erstrecken wird. 14 Demokraten stimmten m«t den Republikanern. In den meisten Kommentaren zur Annahme des Vorbehaltes wird der Meinung Ausdruck gegeben, daß dies tatsächlich die N i e d e r l a g4 d e s V e r t r a g e S bedeute, da der Präsident erklärt habe, den Vorbehalt in dieser Form n cht «nzunehmr«._ Auf Horthy war schon wieder ein Attentat geplant. Budapest, 3.. Marz. (Nng. Tel.-Korr.-Bur.) Der mumtätS-Ausschuß der Nationalversammlung hielt heute eine Sitzung ab, welche sich mit den gestern gemeldeten Jmmunitätsverletzungen beschäftigte. Der Ausschuß verhörte den Fianzminister Baron Koranhi, den Abgeordneten vaß und den Quästor Lukovich. Die dem JmmüuitatS- Ausschuß zugewiesene Zuschrift deS GeneralstabSchefS Berzewiczkh an den Ministerpräsidenten führt auS, daß seit längerer Zeit Meldungen 'eingetroffen' waren, wonach ein neuerliches Attentat gegen die Person te& RnchS- Verweser geplant sei, welches von emem gewissen Pad kerti im Vereine m't vier Anurch sten auSgeführt werden^ sollte. Die neuesten Me^uiwen besagten, daß die Attentäter auS der Tschecho-Slow.rker in Budapest bereits eingetroffen seien. Da eS nicht gelang, sie dingfest zu machen und die Befürchtung nahe lag, daß sie gerade eine solche Gelegenheit wie tic Wahl des Verwesers zur Ausführung ihres Planes wählen könnten, wurden vom Platzkommando auf Grund einer Vereinbarung mit dem Oberstadthauptmann vom 29. Februar verschiedene Plätze, welche der Reichsverweser zu passieren hatte, abgesp.'.rrt. Hierbei ereignete sich der bedauerliche Fall, daß nach mehreren berechtigten Zurückweisungen in einigen Fällen auch zum Eintritt berechtige Personen angehalton wurden. So wurden Minister Koranyi und Abgeordneter Vaß infolge Personal- Unkenntnis wachthabender Offiziere angehalten. Nach erfolgter Legitimierung wurde ihnen jedoch alsbald der Eintritt ermöglicht. Der Offtzicr, welcher hierbei eine taktlose Bemerkung machte, wird zur Verantwortung gezogen werden. Die Zuschrift führt sodann aus, daß sowohl die die offizielle Begleitung des RcichSverweserS bildenden Offiziere wie auch einzelne, nicht der Begleitung zugeteilte, nicht im Dienste befil,bliche Offiziere, deren Anzahl auf ungefähr 50 geschätzt werden kann, dem Einzug HorthyS ins Parlament beiwohnen wollten. Gegenüber der Beschwerde, daß Offiziere ln den Wandelgängen die Abgeordneten am freien Verkehr . behindert hätten, wurde festgestellt, daß, als Horthh den Sitzungssaal betreten, beziehungsweise verlassen hatte, die Saaldiener selbst die Offiziere baten, sich vor einzelnen Türen, beziehungsweise in einzelnen Teile«» der Wandel,ränge aus. gustellen. um den Zudrang Ne,»gieriger zu vermeiden. Was Wf Betreten dech $ifcuiia»faaU* durch drei oder vier be° Wiener Moraen-ettung waffnete Soldaten betrifft, wurde bisher festgestellt, daß oisse in Begleitung eines Polizeibeamten den Saal betraten, sich aber in kürzester Zeit entfernten. Auch ihre Anwesenheit ist zweifellos auf i h r e begreifliche Anhänglichkeit an den Reichsverweser zurückzufuhren. ES wurde ferner festgestellt, daß Rittmeister Josef Görgey in Anwesenheit deS Ministerialrates Tibor Eckhart von kompetenter Stelle ersucht wurde, ungefähr s echs verläßliche Offiziere zur Verfügung zu stellen, welche, sichi solange der. Reichsverwcser im Zimmer des Minist-'rprästdenten weilte, im Sekretärzimmer als Wache aufhalten sollten. Mit Ungarn wird nicht verhandelt. London, 3. März. (Tek^Komp.f »Drily Telegraf" erklärt, daß der O b e r'si e R a t an feinem Entschluß testhalte. den ungarischen Friekensdcleg,erteil keine m ü n d l i ch e n Verhandlungen zu gestalten. Die Antwort der Alliierten an Ungarn werde vom Voticha'tcrrat in Palis abge'aßt werden. Lebensmittel für die ungarischen Beamt?«. Budapest, 3. März Das Am sblatt^ tofiorfcntticfit eine Regierungsverordnung betreffend bn* Verbell rung der malcnrllcn Lage der öffentlichen Angestellten. Düse erholten pro Kovf und Mönat 6 Kilogramm Brotmehl zum Piene von kl 1.80 das K logramm. 12 Kilogramm Kartoffeln zu 50 Heller vro Kilogramm. acht Zehntel Kilogramm Fett zu K 16.—, acht Zehntel Kilogramm, Zucker zu K 3.40, weiters 1 Meierzeniner hmtes Brennholz zu K 20 - und 2 Meterzentner Kohle zu K 10.—. Zur Deckung des Kleider- und Schullleda fe8 werden Betriebe «richtet werden,, welche die Waren -u Regiekoste« liefern. Die Parlamentswahlen in der Tschechoslowakei. Prag, 8. März. Nach einem Beschlüsse des Minister,ates werden in der ganzen Tschecho-Slowatei die Wahlen für das Abgeordnetenhaus am 18. April und für den Senat am 25. April stattfilideu. 4 März IM /Seite 9 bände unter Führung des ehemaligen Ministers Barn e erschien am Montag de, dem Generalsekretär des Völkerbundes D r u m o n t, und verlangte eine Reform deS Völkerb u n d st a t u t S. Barnes erklärte, der Völkerbund müsse alle Nationen, umfassen und die Bestrebungen. Deutschland so lange als möllch davon e, nzuhalien, seien ebenso 1 öricht, wi «i gefährlich. Er forderte die Bildung eines Komiteeln England. »velcheS dre Revision der Völkerbundes vordere ten sollt D r u m o n d betonte, daß der beste Weg ür die Erlangung der Rev non der Fü dens-verlragcs der parlamentarische Einfluß auf die englische Regierung sei. Daö dsutsche Gesetz gegen dir Kriegsverbrecher. Berlin, 3. März. Der VerfastungSanSschnß der National, Versammlung hat in der beulig-n Sitzung den Gesetzentwurf znr Ergänzungdes Gesetzes betreffend die Derfolguug von Krregsverbrrchen u nd Kriegsvergehe« 'naenommen. I Drahtlose T?lephonie. Berlin, 3. März. D.e »Post* meldet: In den letzte« Tagen hat die Lorenz A.-G. tttcvhonii'che Gespräche auf drahtlosem Wege mittels eines von ihr gebauten Senders von Berlin nach Ka.lsberg in Schweden, dasind gesähr 700 Kilometer geführt. j Die Versuche ergaben «in glänzendes R fuktat. Diele drahv losen Gespräche wurden nach einer Meldung aus Moskau vö» der dortigen Radiostal,on abgeho.cht und sehr gut verstandene ' Die Entfernung Berlin—Moskau betragt 1700 K.lometer. Neuer Posttarif in Deutschland. Berlin» 3. März. Die Abendblätter melden, der Verkehr«« beirat habe die Vorlage betreffend die n e u e n P o st t a r i.f e nnverändert angenommen. Es handle sich durchwegs um ein« Verteuerung von duichfchniltl'.ch 100*/,. Bei den Fern* Iprechgebllhren sei die Erhöhung noch erheblicher. Hlinka aus der Haft entlassen. Prag, 3. März. (PrltiM Heute'wurde Pfarrer 'HlinKa, nachdem er gelobt hatte, jeder politischen Tätigkeit zu entsagen, aus der Haft entlassen und in das Sanatorium in dem Vorort P 6 d o l gebracht. Mangel an Notationspapisr in der Tschecho- Slowakei. Prag» 3. Marz. (Pr ivat.) Die Papier industriellen teilten den ZeilungshcrauSgebern mit, daß der Preis des Rotat onspapieres, der zwischen K 3.50 und K 5 40 schwanke, nicht einmal für einen Monat vorausbestimm! werden könne. Die Herstellung von Rotationspapler hgngr von der Verstellung von Kohle und des Rohstoffes ab. Die Papierfabrikanten fordern dre Herausgeber auf, den Umfang der Zeitungen einzuschränken. Amerikanische Baumwolle für die Tschecho- Swivafei. Prag, 3. März. (Tschecho-slow. Preßbrrr.) Der diplomatische Vertreter der tschecho-slotvakischen Republik in Washington, Johann Masarhk und der Direktor des Kommerzialbureaus in New-Iork, De Smetana Hube»» einen Prälirninarvertrag auf Lieferuirg von 300.lM Lu»ien Baumwolle unterzeichnet. Ein Teil der Baumwolle steht bereit» zur Einschiffung bereit v»»d w,rd »n regelmäßiger» Intervallen in Ladungen zu 25.000 Ballen über Hamburg versendet werden. . . *v ■ ' Die türkische FriedenSdelegation. London, 3. März. (Privat.) Laut Konstant'mopeler Meldungen wurde der gewesene Großwesir Tewfik Pascha zum Führer der türkischen Friedensdelegation ernannt. Der Delegation gehören ferner an: der ehemalige Botschafter in Rom N a b y Bei und der Präsident der Handelskammer R e f ch a d HickmetBei. Als drittes Mitglied der Delegation ist Marschall Izzet Pascha in Aussicht genommen. Außerdem werden der Delegation mehrere Fachreferenten und sonstiges Personal — insgesamt etwa 30 Personen — beigestellt werden. Das britische Truppenkontingent in Palästina. London, 25. Februar. (I. K.-B.): Im Parlament hat der Kriegsminister Churchill am 23. Februar erklärt, daß für P a l ä st i n a 10.000 weiße Soldaten und 13.000 Inder nötig seien. Bemerkt sei, daß Churchill die gleiche Truppenzahl (9000 Weiße und 14.000 Inder) für Konstantinopel und Umgebung als nötig erklärt hat. Für die Rh ein grenze fordert Churchill nur 16.000 Mann. Große Armeen werden für Mesopotamien (17.000Weiße und 44.000 Inder) und für Aegypten (6000 Weiße und 20.000 Inder außer der regulären Garnison) benötigt. Keine ArmeniermafsakerS in Kleinasien. Paris, 3. März. (Ftlnksprlrch.) »TempS^ mcldet zu den Dorpängrn m C i l i e i e n, daß die fra»,zösische Garnison tatiächlich Narache geräumt habe, und zwar wrgen Verpflegsschwierigkeitcn, d»e durch Schnrrv.'rwchungcn im Taurus in der Adanagegenv enistanden-streu. Dem Rückmarsch der jranzöst'chen Truppen halten sich einige tausend armenische Flüchtlinge angcschloüen, die aus Furch vor den Ueber» fällen türkischer Banden nicht in ihrer Heimat bleiben wollten.' Die Ftüchlkinge hätten unter dem Schutze der französischen Truppen ungefährdet JSlamie erreicht. ^Ebenso töricht, wie xesährlich/ Berlin» 3. März. Das ^8-Uhr-Abekit bla f meldet aus Basel: Die „Baseler Natlonatzeitung" beuchtet aus London: Eme Abordnung, aller btNrs che« Arbeiter» er* Erhöhung der Posttarife in Frankreich. , Paris, 3. März. tFantiPruch.) Tie Kammer hat grsterq die Erhöhung derPost-, Draht-undFer«^ sprechgebühren delchkoffen. Das gewöhnliche Briefs porto wird von 15 ans 25 Centimes erhöht. Die Erhöhungen sollen 280 Millronen Franken jährlich bringen. ' Neue Streikdrohung der franzöfische« Eisenbahner.; Paris, 3. März. (Havas? Da die Eisenbahngesellschaftetz E n t l a s s u n g e n von Angestellten ausgesprochen Habens stellten die Delegierten der Pariser Syndikate heule vormittags in einer Tagesordnung fest, daß die Entlassungen im Widerspruch mit der zustandegekommenen' Vereinbarung stehen. Sie erhrbetz dagegen Protest und fordern die Eisenbahner auf, sich bereit^ zuhaktrn. dem Ruse zu folgen, der an sie ergehen wird, wen« die Enllassungen nicht unverzügtrch rückgängig gemacht werde«» Not in Frankreich. Pari», 8. März. (Tel.-Komp.) Millrrand teilte ml, dass die einschränkenden Bestimmungen für den L e b e ns m i t te h verbrauch, die anläßlich des Elsenbahnerstreiks veranlaßt wurden, weiter bestehen bleiben würden, dg die Vorräte sehr aßj genommen hätten. Wahrscheinlich wird man sich noch weiter sehe einschränken müssen. Frankreich braucht Ardetter. Paris» 3. Marz. tFunlspruch.) Um die Einreise ftemdÄ Arbeiter nach Frankreich zu e,leichtern, hat die Bank von Frau» reich beschlossen» besonder Schecks unter dem Namen ER eis« i ch e ck Sauszngeben, die auf 100, 500 und 1000 Franke« ausgestellt sind. Diese Schecks werden von den Ausreisenden nt ihrer Heimat käuffich zu erwerben sein und sollen den Vorteu haben, daß die Arbeiter durch die Kursschwankungen Nicht beei«j trächfigt werden. j / General Pellö Zeuge im CaMaux-Proze^, Prag» 3. März. (Privat.) General Pellö, de! Generalstabschef der tschecho-slowakischen Armee, ist als Zeuge von Carllaux in seinem Prozeß get führt worden. Er war nämlich seinerzeit französisches Militärattache in Berlin. . ./ - ■ A Demonstrationen in der Downingstreet. , London» 3. März. (Funkspruch.) Mehrere tausend enS laffene Soldaten und Matrosen sowie Arsrnalarbeiter von Wovh wich zogen gestern gegen Downingstreet, wo eS Zusammenstößen mit der Polizei kam. Biele Zivilisten uns Polizisten wurden verwundet, 40 Demonstranten vcrhastef Vormarsch der Bolschewiken gegen Finnlands Berlin» 3. März. Die ^Deutsche Allgemeine Zeitung* meldet ausHelsingforS: Die Bolsche»vikcn scheinen überaö an der finnischen Grenze"zum Angriff überzugchen. In Ruisisck-e Karelirn haben die Roten Trupp:n die finnischen Strertkr'... \ znrückgeworsen und rücken bereits auf Polojaervi vor. Bolschewrkischer Frontbericht. MNskau, 8. März. (Funkipruch.) An der Nordfrvnh 'Richtung Murman, wurde die Bahnstation Sorozkaja a« Weißen Meer besetzt. Au der Westfront und Südwcst'ront örili^ AufklLiungsgejechte. An der Kaukamsfiont, im Gebiete vo^ Rostow, sind die .Nottruppen 25 Werst südlich vorgestoße« B a t a i S k und S u k o i K a g a l n i k wurden genommen .Weiter östlich, wurden die Bahnknotenpunkte TichowSkail und KaukaSkaja besetzt. Dabei wurden neuerlich gegcß 4000 Gefangene emgebmcht. Der Widerstand der Deniklnschetz Truppen »st damrt an der entscheidenden Stelle ge» brachen. Durch die Besetzung der beiden Bahnknotc»»punkt< sind die Terek- und die Kilb.mkosaken völlig voneinander getrennt Der Terek wurde überschritten, der Vormarsch auf da- Erdöl zeutru» G r o ß » v s-rrgesetzt.