Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 398 (1.3.1920)
- Date
- 1920-03-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 Wien. Montag Wiener Morgenzernmg t. März 19205 tot. säf O^st.rreichrr. und zwar sollte Minotto zwi'ch:'N Eaillaur und dm deutschen Borschiftcr in Argen:iiien vermitteln- D<rnn so g u di.' Ben. Hungen zn dein Ungarn Lip scher. gl.ich'atts einem deutsch n Agenten- Schli ß'i li wird ihm di? dcfaitistiiche Pr?p ganda der ihm nah stunden Zeitungen zum Vcrivur.' g. macht,-das hauptiä.hliche Material d r Anklage bilden jedoch die in Florenz gesund, neu Dokumente, welche von dem Plan eines S aatsstr.irheZ der B.rhatunz aller jener handelt, die er als direkt oder indirekt am Kriege S /ul.ige bezeichnet, ferner von dem P.o'ekt der Neuwahl n, die unter der Fri.densparole sta.tsin en sollten. Schli blich ti.> Ge,ch ch e s.in.r italienischen Reise, se n Kou'akt mit dem bekaun. n De ai isten Cavaltiiii — all di se D nge werden in der Anklageschrift ausführlich erörtert. _' Die Friedens- und die Abstkmmunosfraee in Polen. Die Frage des Friedens mit Sowietrußland, für den in Polen heute die öffentliche Meinung (besonders die arbeitende und Bauernbevölkerung) immer krustiger eiutnit, steht gerade jetzt in ursächlichem Zusammenhang mit der Frage der Volksabstimmung in Ost- und Oberschlesien. Uebcr daS Friedens- Problem besteht seit langem eine starke Differenz der Anschauungen zwischen den radikalen politischen Kreisen und den «ationaldenrokratischen Politikern. Dre Nativnakdemok>aten haben durcb ihr Pariser Komitee in den letzten Jahren die ganze polnische AuslandSpolitik geführt. Die Hauptrichtu.rgS« - linie dieser Politik war die enge Verbindung mit Frankreich. Die nationaldemokraUschen Führer des Pariser Komitee-, dem DmowSki Vorsicht, haben cS deshalb vermieden, rrnen politischen Schritt zu tun. welcher den französischen Interessen zmviderliefe. Da bi * Tschechen die ersten in ganz Osteuropa waren, mit denen Frankreich einen förmlichen Vertrag geschlossen bat, sah DmowSk darauf, sich mit ihnen zu verhalten. Die Einigkeit wurde jedoch durch den Kon,.».. gestört, welcher bald nach dem militärischen Jusammenbruc der Mittelmächte zwischen Polen und Tschechen wegen der Hage- Hörigkeit der Teschcncr KrciscS ausbrach, jenes Gebietes, davon Polen, Tschechen, Deutschen und Juden bewohnt wirv (die Polen haben unter der Bevölkerung die relatU'e. vielleicht sogar eine kleine abse'-ite Majorität; ''och sind die P^len Schlesiens, da sie zumeist evangelischer Konfusion sind, von den Polen der übrigen Län' :r religiös verschieden, wa? nicht ohne Bedeutung ist). Das Ländchen hat natürlichen Reichtum und eine h chentwickcl' Kohlen, und Eisenindustrie, ist also wirtschaftlich von groß. Bedeutung. Die Tschechehatten sich noch im Kriege durch ’Tjwn Vertrag mit Frankreich vom 28. Septem" er die Zuge- Hörigkeit deS ganzen Teschener Gebietes zu einem ^ch-chischea. Staat, „usichcrn 'ass—. Dama^ erhoben die Fuhre: der Maischen P^itik Paris lei-Einspruch, um nicht Frmkreichs Stühe zu verlieren, welche für sie angesichts der damals mrch keineswegs sichren Lösung der p"'nsta)e» Frage dring-.nd notig war. Als jedoch nich der itnabhängigkeitSerklärung Polens die schechgu die Räumung des Teschener Gebietes durch das polnila: MUitär forderten, kam es zum offenen Kmttlikt. Bei der Entente, welche die Entscheidung der Frage in die Hand nahm, beriefen sich die Tschechen aus ihren Vertrag: Die panischen Vertreter in Paris erklärten unter dem Dnick der "*fent,-'-?n Meinung n '" "'cn, den Vertr->" nicht .anerkennen zu können. Nach langen Verhandlungen vu ae eine - ' mini'- ative T il"ng deS Teschener Gebietes zwischen Polen und Tschechin rchgeführt, w-^ei dre Lsck-' allerdid v-' tscha'"^ willigsten Teil Gebietes (üe Karwiner Kohlengruben) zugcwiesen erhielten. Sin Protest Polens blieb ohne Wirkung. Die Entente wünschte, diese provisorische Teilung zu eir^r definitiven zu machen, um endlich die Frage zu lösen. Der polnischen Diplomatie aber gelang cs, deseAbsich: zu hlntertreiben und ln den Fricdensvertr-g d*e VolkSab rimmung rm Des,cner Kreis hincmzubrin^en; sie hi?'t den für P'.c.i günstigen LtuSgang der Abstimmung für sicher und i. Polen U'irrd' dief.s E -ebni? a'^ Sieg/ - polnischen Sache euSposaunt. Die Teschener waren auffälligcrweise einverstanden. Denn ne wußten (was den poli»is^,en Politikern ausche' -ad nicht bekannt war), dost ourch doS Plebiszit die Frage der Zugehörigkeit des T scheuer £ .iseS nickt endgültig gelöst sei; nach dem Wortlaut deS FriedenSvertragcS .mrd nämlich daS Ergebnis der Volksabstimmung ni-r .As Grundlage bei 'er Bcstimmu'.'g der polnisch^tschechischen Grenze dienen. Die Tschechen scheinen schon damals vru Frankreich gewisse Z i» fi'bcrungen für die endgültige Entscheidung ethrlten zu haben. ..y Jetzt, wo die tschechischen Sympathien der fra fchcn ^lebiszitkommission recht de'" , werden, fürchten die Polen um den AuSgang der slksahsikr mung. Die Stirn.al"g in Ostschlesien ist sehr erregt und die MöglichkcU von Aufständen ist n' l a '-csast -, r. Diese würden freilich die tschechischk-n Jntcresien fördern, dg sie zur Herstellung der Ordnung herangezogen werden würden und ihr", Einfluß stärken könnten; an der 'tütze d"rch daS dort befindliche Ententennlirär würde eS ihnen nicht schien. Auch im oberschlesischen Abstimmungsgebiet, ist die Lage für Polen nicht so günstig, wie es nach'den 6)emcindewch!''n, welche eine polnische Mehrheit brachten, den Anschein hatte. In polnischen Mcgicrungs.'rcisen gehen Gerüchte gm. daß zwischen Deutschland und England, geheime Verhandlungen geführt werden, bei denen die Deutschen den Engländern bedeutende, wirtschaftliche Konzessionen onbieten, wenn Oberschlesien ihnen verbleibt. Sollten diese Verhandlungen M einem Ergebnis führen, so würde die PlebiszitkomiNtssion schon dafür sorgen, daß die Volksabstimmung in Oberschlesien tue. Polen nickt günstig auösüllt. Europas Hunger und d!e Finanzkrise. Tuiv Amerika kann helfen. Pari-, 29. Februar. «Petit Parisien" berichtet au? London, dasi die wirtschastlii'e Sektion deS Obersten Rates in irr gestrigen Sitzung sick eingehend mit dem ruropäiichen Ernährnngsd^fizit, der Preissteigerung nnd den Abhilsslnahnahmen befasite. Es wurde fcstgestellt, d,?ß die Engrosvreise gegenüber der Boikriegszeit in Frankreich und Italien um 300. in England um 170, in Japan mn 160 und in Amerika uin 120 Prozent gestiegen lind. Bel Besprechung der Lage in Zentrakeuropa kam die Sektion zu der Ansicht, daß die Ernährung der Deutschen um eine Aasilhl vou Einheiten Vinter der Kalorienmenge z»>cüä. bleibt; die der Oberste WirtschiktSrnt für normal nnd notwendig hält. Auch dir Lage in Oesterreich, Ungarn und Polen war Gegenstand einec!: '.'V-, Unters rckung. Die Berqtung über die AuShilfSmatznahme» führt» noch zu keinem Ergebnisse. Eine Besserung der Lage sei nach Ansicht der Sektion unmöglich oder wenigstens bedeutend erschwert, wenn die Ber« einigten Staaten ihre Haltung beibehalten und sich an der Hilfeleistuus nicht beteiligen. E ne gleicke Feststellung wurde bezüglich der Finanzlage Europas gemacht, wobei die Sektion ihrer Ansi t.t dahin Ausdruck gab. daß daS wirtschaftliche Gleichgewicht für ganz Europa derart ungünstig ist, daß eS schwer sei. die Mittet zur Besserung der Lage ausfindig zu machen, w nn die Vereinigten Staaten er weiterhin ablehnen, den Schuldnerstaaten Kredite zu ge. währen. Die Sektion wülde dennoch ein Programm ans.' arbeiten, was allerdings einige Zeit beanspruchen werde. Ob freilich die polnische Bevölkerung der Abstimmungsgebiete ruhig zufehcn würde, daß nicht sie, sondern eine Plcbiözitkommissiütt über ihr Schicksal für lange Zeit entscheide, ist fraglick. Auch der polnische Staat könnte dem Kampf ums Dasein, den Polen mitten in der deutschen oder tschechischen Majorität führen mühten.nicht glerchgüttst; zusehen. Von diesem Standpunkt aus fordern die radikalen Kreise Polens um so energischer den Friedensfchlutz rm Osten, damit Polen gegen alle Ereignisse an der Westgrenze gewappnet sei. Die Frage des russischen Friedens ist freilich für die polnische Politik sehr kompliziert. Die Stellung der Entente ist mehr als zweideutig und unklar und die polmsche Diplomatie kann sich zu einem selbständig entsä)eidendcn Schritt nicht entschließen. Er könnte auch schwere autzenpolitische Folgen haben. Polens Antwort auf den 'russischen Friedensvorschlag soll noch in dieser Woche fersiggestellt sein. Abgcsendet wird sie erst nach Verständttzuntz Dieder Entente werden. Laut den letzten Nachrichten wird dre polnische Antwort die Forderung enthalten, dah die Volksabstimmungen, die im Osten vorgesehen sind, in Anwesenheit von polnischem Militär stattfinden sollen. Eö ist anzunehmcn, daß Rußland darauf nicht eingchen, sondern im Gegenteil verlangen wird, daß das polnische Militär die AbstiintuungSgcbicte vor dem Plebiszit räume. Die Schwicrigkelten hänfen sich und tverden vcrinehrt dadurch, daß aus ten beiden fdjlcfifdjcn VolkSabstimmungev ein neuer Krieg für Polen entstehen kann. Europa kann und kann nicht zur Ruhe kommen! Verdienst zukomme, so müsse die katholische Kirche dß Gelegenheit ergreifen, die ihr durch die Verhältnisse gv boten werde. Im Interesse der'katholischen Kirche lag, es, daß der Friede oder vielmehr die Möglichkeit, ernst» Haft über den Frieden zu reden, nicht durch d i< Sozialdemokratie, sondern durch dep P a p st herbei geführt werde. Wenige Tage darauf, erNärt Bethmann, sei er zu» Rücktritt genötigt worden. Auf die weitere Entwicklunß der Dinge habe er deshalb keinen Einfluß gehabt. Der hintertriebene Friede. Bet^mnnn-Hollweg über 1817. .Bel« 29. Februar. In der „De u' sch nt Allgemeinen Z<i.ung" veröff'ntllcht der ehemalige Reichskanzler Bethmann- Holl weg einen Beitrag zu den. Erörterungen über die Fr'.edensmöglichk-'iten im Frühjahre 1917. Im Jahre 1917 kamen uns, heißt es darin, von frnn ö,'i'cher und belgischer Seite Andeutungen zu. weiche die G-.'neigth:it der vertraulichen E ö."erung^von Fr'e^n .n.ö l'chkciten erk nnen ließen. Im F.üi-jahr un > Frühsorumer 1917 rech fertigen die lat sächlichen Berhättni.fL eine relativ günstige Auffassung. Die Krnsequ7n', aur feiner Einschätzung der Lage habe er hei ein.'r Unterredung mit dem päpstlichen Nnn'iuZ M nsignöre P a ce l l i am 26. Juni geigen. Der Nun,'uZ suchte ihn mit dem> Aufträge, drm Ka ser euer Brief des Papstes zu überbrin^en, auf. Der NuniiüZ legie eine,Reihe b-rst'.mmt gefaßter Fragen über Deu'sch andS Krtegsgiele und Frieiensbedingungen vor. Au) der Art der Frag'steilung gewann Bethmann- Hollweg den Eindruck, daß es sich um etwas anderes als um e n.' unverbindlich.' Kanderfatipn ürer Friedens-« möglich ri en handle, der Nunliu^ s'ch vielmehr eines genq r forwu 'erlen?'us ra er cn le igte, Am 29. Juni wr«rde der N u n t i u s v o m K a l* ser empfangen. Der Kaiser begrüßte nachdruckSvoll nn^ warm jede Handlung des Papstes, die Uns dem Frieden näher bringen könne. Er führte dabei ans, vermöge ihrer internationalen Organisation sei die Kirche die herusynsie Instanz, denn sie verfüge technisch über die besten Mittel hiefür. Die andere große'internationale Organisation. d i e S o z i a l d e m o k r a t i e, h a b e die Beden tyi n g einer solchen Propaganda r i ch-« t i g e r k a n n t u n d h a b e a l s e r st? d e n M n t g e, habt, s i ch m i t ihrer O r g a n i f a t i o nn den Tienst des Friedens zu stellen. Das werde ein dauerndes Verdienst der Sozialdemokratie bleiben. urtb w.enn man nicht wolle und.es für verbänanisvoll aniebe. daß ilir allein dieses Horthywahl, Standrecht und Todes, urteile. - Bn-apest, 29. Februar. (Privat.) Budapest steht heute unter dem Eindrücke der morgigen Wahl bei Kommandanten der Nationalarmee H o r t h y zuk^ Verweser des Landes.' Man nimmt mit Sicherheit a« daß die Wahl e i n st j m m i g erfolgen werde. ] lieber die weitere Entwicklung der Dmge verlaut^ in politischen Kreisen: Die KönigSsrage ist bis zur Evj ledigung des Frieden^vertrages verschoben. Die Kandidatuß des ehemaligen Erzherzogs Josef kommt nicht mehr i» Betracht, da Josef sowohl als der KriegSministet Friedrich für die Wahl Karls, von Habs h u r g eintreten. Der ehemalige Kaiser von Oesterreick erscheint demnach beute als der einzige Kandidat. Es iß jedoch von den Roy llisten die Parole auSgegebcn worde» über die. KönigSsrage ibiS zur Unterzeichnung des Friedens die Mitte März erfolgen dürfte, nicht zu sprachen! Vu^opest, 89. Februar. (Privat.) DurchMarrrr^ anschkäge macht der Oberstadthanptulann der Bcvölk» x^kung von Budapest kund, daß über das Gebiet bei Wirkung k'eiseS der Oberstablhauptmannschaft baß Standrecht verhängt ist. Der Wortlaut der ftimfr machung ist: , Stanbk'Echt. Eine Ermahnung an die Bevölkerung! DaS Standrecht ist feit dem 14. November über Vas ganze Gebiet der Staatspolizei verhängt. Auf Grund der standgerichtlichen Verhandlung harret demjenigen dve To^e st ase, der das V.rbrechen des Hochverrates ode« der Meuterei, Mord, vorsätzliche Tötung, ein todbringendes Verbrechen gegen di« Gesundheit, Rauh, Bran st f ung. das Verbrechen der Verursachung vo« Uelecich.vemmung, endlich auf Eisenbahnen, Telegr-r« phcn, Telephon oder Schiffen das Berbv.'ä)en gemeine gefährlicher Handlungen verübt. Auf Grund dessen hat der Du apest'er Strafger'.chtshof als Standgericht.dis .bulgarischen Gärtner Stefan Jvanow und Theovrr Nikolow, ferner Wendelin Nemech »vegen Raubes, de« Ba' emaf eur Sle.'an Fe.ber wegen Raubes und Mordes zum Tode verurteilt, un) es wurde an ihnen das Ur.eil auch voll st reckt. Auf Grund der stand-» gerich Glichen Urt-ile des Gerichtshofes für den Pest« Lan. bezirk wurde das Todesurteil an Frau Johän» Dalos wegen Mordes, an dem Pestszentlörineer Eint» wohner JohanU Abraham und am Budapestrr Eird wolner Ludwig Szemerei wegen Raubes vollstreckt. Un er Hinweis auf das abschreckende Beispiel der durch den Slrang Hingerichteten Verbrecher wird jeder verwa n; wer die angeführten Verbrrch.m auch nur versucht, verfällt ^nach einer Verhandlung von einige« Sinn' en dem gleichen Schicksal wie vie Genannton: dem Galgen. Budapest, 26. Februar.1920. Georg M a t t y a s o v s z Y m. P. Oberstadthauptmann Christtichsozialer Parteitag. Die Koalition bleibt. In der gestern abgehaltenen Sitzung der christlichsozialen Parteitages wurden die Verhandlungen unter Vorsitz des Prälaten Hauser fortgesetzt. Die heutig» Sitzung gilt der Wahl der Reich-Parteileitung. Zwischen den Vertretern der Länder und de» Christtichsoziaken in Wien besteht volle Einigkeit, obwohl sicherstch in einigen Fragen, so wegen der Wehr» Vorlage und deSB er f as ^un g Sg ef e tz eS, Meinunb-« Verschiedenheiten austauchen werden. Es wurde konstatM daß die Organisation der christlichfozialen Partei grW Fortschritte gemacht habe, so daß beispielsweise die Zahl der organisierten christlichsozialen Frauen von IL.VVl! auf 43.000 gestiegen ist. Bon allen Seiten wurde das Festhalten an bei Koalition als unabwendbare Notwendigleil beurteilt. In einzelnen Ländern ist eine Arbeit-gemein, schüft zwischen den beiden Parteien vereinbart worden. Als Präsident der christlichsozialen Partei ist bei Vizekanzler Jodok Fink in Aussicht genommen. . Kramarsch gegen die Deutsche«. Pra^» 29. Februar. (Tschecho-slowakischeS Preß» bureau.) In der gestrigen Sitzung dek' Nationatversamm« lung sprach auch Dr. K r a m a r s ch. Är sagte, das furchb bare „Va^vicUa“ zelte auch für die Deutschen Die deutsche Mentalität spiele in Europa keine entscheidende Rolle mehr, und wer das Gegentei! ' glaube, der denke wie in der Vorkriegszeit oder b o l s ch v w i ki ich. Mag brauche die Deutschen nicht zv fürchten, die sich nicht mehr rühren können, wenn haß Llawentnm besser und ^e'und sein werde. Die Erinnerunß an Belgien, Rordfrankreich und Serbien werde aus de» Ä » f I»tth i» r l^l nie mrtlA (rfiminh p n