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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-28 · Heft 397 (29.2.1920) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 397 (29.2.1920)
Date
1920-02-28
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Mt. 397 n In i»ir»rni*»»iiMC—iMB Söimka- ‘mtwt* ... wtfiHm»» ’imfmT.lff.'OTJfffW /S.FtbntarlßM te Dies kann nur davurch geschehen, Hatz die SteverbShörds den &teMtitäg6t itt größerem Maße, jedoch in weniger bmeaukwLischei: Ärt. als bisher gut# Veran* lagmisgeWft heranzieht. DaK Veranlagungsverfahrerr muß loyaler und durchsichtiger werden. Der WeuertrAgee mutz -um BewußtsM kommen, daß er nicht ttLir Pflichten, soudem auch Rechte hat, wozu die Steuerbehörde. selbst, durch. geeignete Belehrung. Schaffung von amtlichen, unabhängigen Beratungs- und Beschwerdestellm selbst beizuLtüM hat. Die Steuer-' Pflicht galt Nie als angenehme; um so mehr muß ein Staat, der mit gewaltigen Anforderungen an feine B ärger herantritt. diese Unannehmlichkeit nach Kräften mittet. Ztonislfeefce veÄrkssektkm Leepolcfetadf, Makkabi II. Mittwoch, denA. Mftrz l. J.,6 Uhr abends» In den Olympfasfilen, l.» Rotgasse Nr. I grosse Purimfeier der Leöpoldatjldtcr Jeden, o Akademie, Turnerische Vorffthrnngen, Tanz, Mitwirkung hervorragendster Künstler, o Kein Jude bleibe fern? «tss Restliche Karten erhältlich: Zionistisches Landesfcoimtee, JÖd. Naiionalrat Buchhandlung Löwif und Bibliothek Zion- Im Moitvenberichte der Regierung Lteucrvorlagen heißt es: . Die Pers»nalste«tt soll nach einem steuerfreien EristLNzmrrriurum tz pn 8600 Krotten je nach der Größe des Familienstandes deS..Steüekpflich!igen abgestuft fein. Die Steuer beginnt je nach der Familienbelaftnng mit 2 Prozent bis zu 3 Prozent und erreicht bei Einkommen von ungefähr 40.000 Kronen etwa daS Doppelte der bisherigen Äeuersätze. Der Hoch st-- steü prsah ist 60 Prozent des Einkommens. Der- Entwurf beantragt, die Besteuerung auf Grund der tatsächlichen Ergebnisse des Steuerjahres bis nach Schluß desselben -u verschroben und sieht bis dahin Voreinzahlungen auf die Steuer auf' Grund der letzten Skeuervecanlagung vor. Es soll also die nächste Veranlagung erst anfangs 1621 im nachhinkln für das Steuersahr 1920 erfolgen. Einkommen aus Dienstbezügen waren schon bisher unter gewissen Voraussetzungen dem Steuerabzüge durch den Dienstgeber unterworfen. Dieser Steuerabzug soll nunmehr auf alle Dienst, und Lohnbezüge ausgedehnt werden. Dir Besoldungssteuer soll, aufgehoben werden. Die Strafbestimmungen werden den geänderten and neuauftzenommenen Bestimmungen der übrigen Hauptstücke angepaßt. Als Strafverschärfung wird für vorlätzlkö^ Steuervergehen bei BorUegen besonders erschwerender Umstände (züm> Beispiel Führung unrichtiger Bücher oder Aufzeichnungen. Vorlage unrichtiger Buchabschlüsle und dertzkeichenj der Verlust der Gewerbeberechtigung zugelasien. .Ferner wird angeordnet, daß, falls der Betrag, um den die Steuer absichtlich verkürzt oder der Verkürzung aus- »efetzt wurde, 100.000 Kronen übersteigt, auch auf Arrest bis zu zwei Jahren erkannt werden kann. ES werden die Zwanasvorführung deS Beschuldigten, den uNentsch>'ldrüt nner Vorladuna nicht Folge leistet, weiter die- Bucheinsicht ohne vorherige Verständigung des Steuerpflichtigen nnd Hous-- und Personsdurchfuchnugen als zulässig erklärt. Eratim ter SiHtr RnMm-Miänfi Samstag den 6. März 1620, 6 Uhr abends im mittleren Konzerthaussaai Jüdischer Abend Mitwirken d: Egon Bracher, J. Deutsch, Prof» J. Wolfsolm. Programm: J. Wolfsohn.* Eigene Tondichtungen. Egon Brecher: Rezitationen in de nt seit ev Spracht. J. Deutsch : Jüdisahe Volkslieder. Egon Brecher: Rezitationen in jüdischer Spräche. Karten an der Konzertbauafcassa* Bucbbandlung Löwit, Roieaturmstr. 8I und K'artenbtireau „Aida“* II., Tabor* storasse 5. 9m Neuhebräisches Liederu. Arienkonzert Jakob Seidel Sonntag den 7. NLrr» 3, Uhr nach mittags im Festsaale des Milttärkasino, L 8er., Schwarnnbergplat^ ««g” ggiy. «g« i>»« K 1000.— nhiilt, am »fld&tti Bitraa sich bis einschließlich btt Verzinsung feines LoSbesitzes erhöht. Die bis rum Juni 1930 ausgelosten Lose spielen itt to späteren Zrehungen nttt, so daß ei» und dasselbe Los auch wiederholt Haupt- oder Nebentreffer erlangest; kann. Das nach denr Juni 1930 gezogene Los hört mit dem Tage der Ziehung auf, an de« «eiteren Verlosungen teilzunehmen. Wer vom Glücke besonders begünstigt ist. kann also durch den Best« eines ewzigen IvOO-Ktonen-bosts insgesamt einen mehrere MO lionen »mfafsenden LoSgewinn erzielen. Die Tilgung der nicht Mit einem Gewinn erzogene« Lose erfolgt in den Jahren 1SS0 Ml 1980 r«m Preist von K1800.—, so danieder Losbesitzer. desstn «V nicht mit einem Gewinn gezogen «mde, nebst de« 4*kw* ZrnsengenNß. der chm bis zur Tilgung zufiel, wenigste«« d« Prämie von K 800.— erhält. BelonderS verdient hervorgehoben zu werden, daß die Gewinne ohne jeden A'mg von Steuer» und Gebühre« außch- -Mm und in di« 1 messaNg-grundlatze der EinkommensttN« nicht «iuMbeziehen find Endlich sei erwähnt, daß die Los« bet der Oesterreichisch-ungarischm Bank al« Staatspapier belehnt »erd». Kestucha Karten der R. ißwit, I., und im Kartenbueeau .Afda", Rotenturmstrasa« 32, II, Taboratraase 3 Umsatzsteuer. ES sollen alle entgeltlichen Lieferungen von Waren und olle sonstigen entgeltlichen Leistungen einer Umsatzsteuer unterworfen werden, jedoch — von einzelnen auf dem Gebiete der Luxusumsatzsteuer geltenden Ausnahmen abgesehen — nur unter der Voraussetzung,haß die Lieferung oder LeistuNg ein inländischer E rw erb Su »Lerne H m e r vornimmt. Der Begriff »ErwerbsunterneHmer* irMfatzt nicht aus den Groß» und Kleinhandel, die Jnduftrie and das Gewerbe, sondern auch die gesamte Ur» vroduktion, wie die Land- und Forstwirtschaft, die Obstand Gemüsezucht, den Betrieb von Bergwerken und Steinbrüchen usw. Der Steuersatz beträgt im allgemeinen 1,5 Prozent des gezahlten Entgeltes. Nach dem Vorbilds des Deutschen Reiches und verschiedener anderer mrSländrscher Staaten, sieht die Regierungsvorlage eine erhöhte Umsatzsteuer für die Lieferung vorr Luxusgegenständen und für Leistungen besonderer Art vor. Nirch die «llfällige Entbehrlichkeit der Ware, sondern die besondere Höhe des Aufwandes und die darin zum Ausdruck kommende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Erwerbes bildet den zureichenden Grund für die stärkere Abgabenbelastung. Die erhöhte Steuer für die Lieferung von Luxusgegenständen wird mit 10 Prozent des dafür entrichteten Preises in Aussicht genommen. Die ebenfalls mit!0 Prozent - des gezahlten - Entgeltes vorgeschlagene Besteuerung von Leistungen besonderer Art soll die Leistungen auf dem Gebiets des Ankündigungswesens, des Betze rberguNgsgewerdeS (bei einem einen bestimmten Betrag übersteigenden Zimmerpreis), des 8 s Uhrwerk Sgewerbes usw. trefken. Judtadter ¥erem Nora-Ost. DoineeBtag den 4. M3rs 1940 in de*. Sofiensälen. 2 Kapellen unter persönlicher Leitung des Kapellmeisters Max Geiger. Karte» nur noch beschräcict rm VomTkauf ru habe« bei A. Höcht, VIf.t Marishllj'erZtrnssv ZF, K. «. J. lEcfc- Donaustr. 69, Otto Wasenberg, l., Tuchlaubea 19 und bol alfeß Komiteoraitgliedercr. rors Belehnbarkest bet 4®/0!gen Ssterrelchische« So*- a«teshe 1920 bei der Oesterrelchisch-ungari« sche» Bank. Korn Gtaasamte für Finanzen wird hinsichtlich derModakitätt«, unter denen die bei der Oefterreiehisch-unaarrschtn Bank belehnte Kriegsanleihe zur Zeichnung der 4*/o»geu LoSanleihe 1930 verwendet werden kann, verlantbart: Wenn durch die Oesterreichisch-ungarische Bank behufs Zeichnung der voSanleche kontrollbe»e'rchnete Kriegsanleihen verwendet werden sollen, »irelche die Bank einem Darlehensnehmer unter begünstigten Bedingungen bclebnt hat. werdm die bezüglichen Lombarddarlehen unter den für diesen Lombard bneits bestehenden Bedingungen und aus die Dauer derselben auk die gezeichnete Losanlerbe übertragen werde«. 3Läre hirrber der Nominalbetrag der m zeichnenden Losanleiht geringer als daS Nominale der zu verwendenden Kriegsanleche. so Härte drr Darlehensnehmer eine verhältnismäßige T?»l» rückzablunq deS Darlehens zu leisten. . - Nach Ablauf des oben erwähnten Ze'traumeS, für welche» die begünstigten Bedingungen ausrecht blerben. haben die für die Belehuunß der Losanleihr als eines StaatspapicrcS geltenden allgemeinen Besirmmmigen auch auf diese Darlehen Anwendung zu finden. . . - - Nach diesen allgemeinen Bestimmungen wird, bre Oester» rerchrsch-nngarische Dank bei ihren in Deutschösterreich gelegeneu Bankanstalten die 4^/«ige österreichische Losanleihe vom Jahre 1920 unter den jeweils für Staatspapiere geltenden Bedingung« belehnen: demnach gegenwärtig rmt 75% des Kurswerte- und m,t höchsten- 90% des kleinsten Treffers, mrt welchem die einzelnen Lose anSbezahlt werden. Falls in der derzeit geltenden'Regelung de- Nokenbcm?- welenß in Oesterreich eine Aenderung emtreten sollte» wird di» StaatSregierung dafür Sorge tragen, daß die ans Losanleihe 19M gewährten Lombarddarlehen unter dm von der Bank zngesicherte» Msdalirät?« von einene anderen Institute übernommen werbeo. 4. Der Minerakwasfctrsteuer für Codawnffer auf 80 Heller, für Limonaden und andere künstlich bereitere Getränke mit Ausnahme von Sodawasser auf 30 Heller für natürliche Mineralwaffer aus 60 Heller, für konzentrierte Kunstlimonaden aus 5 Kronen und für Grundstoffe zur Herstellung künstlicher Limonaden auf 7 Kronen pro Liter. 5. Der. Zucker st euer für Rübenzucker und Zucker gleicher Art auf IM 5tzronen, für Zucker anderer Art sStärlezucker. -Sirup usw.) auf 35 Kronen für 100 Kilogramm. 6. Der MineralLlsteuer für LeuchtpetroleUm auf, 20 Zfronen, für andere steuerbare Mineralöle (Bertzin) Ms. 100 Kronen für 100 Kilogramm. 7. Bei Zündbölzchen von 2 Heller auf 6 Heller und von 10 Heller auf 30 Heller fZündkerzchen) und für Feuer« Lermögenssteuergesetz. Die Vermögenssteuer trifft lediglich physische : Personen, und zwar deren gesamtes Dermögen j dann, wenn sie — ohne Unterschied der Staats- [ bür gerschaft — hierländs wohnen oder sich feit mehr als einem Jahre aufhalten, sattst ihr hiesiges Real- und Gi« nenes Kohlenlager in der Steiermark erfchlofferr. Wie uns aus Graz gedrahtet wird, est bei Star« z ein neues Kohlenlager, erschlaffen worden. Die Mächtigkeit beS KohlenflötzeS belauf sich aus 3 bis 9 Meter. Die TageSsördeltmg betrügt 4g Waggons. Handslsnachrichten aus Tschechien. Prag, se. Februar. (Privat.) Dw Bankfirma A. W«hskerg & Co. in MLHrsich-Ostrau gründet eme Akncngesellschast, welche private LaaerhÜnser errichten soll, in erster Reihe in Oderberg. Di« Gesellschaft firmiert »Oderberger LagerhauS-U.-G. i» Oderberg.- Das Aktienkapital soll 4 Millionen Kronen betragen. Unter Mikwirkunfl der Zrvnostenska Banka wurde, wie der „Ufte. Ozn." meldet, eine Fusion zwischen drr ^Trlegrasta" A.«G. nutz brr G. m. b. H. „Jcvan* in Äelleschm vollzogen, welche die gleichen Apparate wre die Delegrasia erzeugt. Drr Telegrafiv wird ihr Aktien kap to? von 1 auf S Millionen Kronen erhöhen; diele gesamte Ermssion werden die Gesellschafter der Welleschiner Nnternchnnlna übernehmen. D^e Telegrafia soll noch mit anberch tzrrtvandteu Betrieben zwecks Fusion m Berhandlungen stehen. Dadrttch wird die Telkarafia nahezu eine Monopollsiernng in der Erzeugung von Telev^ahen-, Telephon«, Signal« und ähnlichen elektnfchen Apparaten einnebmen. Wie in hiesigen sinanziellen Kreisen verlautet, werden zwei französtsch« Staatsangehörige (angeblich als Vertreter drch Credit Lyonnais «nd der Banque de l'Union Parisienne) in dev zeuge je nach der Größe derselben von 60 Heller auf 1 Krone . m 50 «eilet, von I Krone a»! 8 Krönen, Ln , Kronen ans »« R««»»«K { sollen sich mrt Kapital an der Zwnosienska Banka betersige«. Av n^'indiger Stelle wird die Richtigkeit dieser Nachricht bestrsitL' Erwerbsvermügen, ihre irländischen Hypotheken und rechtlich warrr^sn ^LarrNatze vor. Söfci einem Sperfesalzapsatze an daS Inland gebundene BermögenschasLen. rund 6M000 Zentnern kann mrt ernem Gesamtreinertrage Die untere Grenze der Besteuerung bildet ein Ber. ^und 100,000.000 Kronen gerechnet werden, was einer Besteuerung mögen von 16.000 Kronen oder wenn das Einkommen unter deni steuerfreien Minimum der Einkommensteuer bleibt, von 40.000 Kronen, welche Beträge sich für die Ehegattin und jedes Kind — soweit diese im eigenen HouSbalte leben — um ein Fünftel erhöhen. Bei den Vermögen oberhalb dieser Grenze beginnt die Steuer mit 0,5 pro Mille und steigt nach einem durchgestaffelte« Tarif. 6 Kronen. Dev LalzpreiS. Diese- Gesetz sieht hei den gangbarste« Salzsvrke« eine Preiserhöhung um rund 380 Prozent der gegenwärtigsn Tarifsätze vor. Bei einem Speifesakzabsatze von . . .. von ungefähren Mehrbelastung vün 180 Hellern pro 5dops d -r Bevölkerung entspricht. Die LermSgenSzuuiachSsteuer trifft alle VermogenSzuwächfe, welche den der Vermögenssteuer unterworfenen Personen zwischen zwei Verankagüngstt der letztere» erwachsen. Außer Betracht bleiben Ver» mogenszuwächse von weniger als 15.000 Kronen, oder wenn das Gesanüvormöaen desjenigen, dem sie zuge» fwffen sind, unter 40.000 Kronen beträgt, wobei der Familienstand ebenso wie bei der Befreiung von der Bor- MvgenSsteuer berücksichtigt..wird. Bei größeren Zuwächsen steigt die Steuer von 0,5 Prozent bis zu 8 Prozent, welch letzteren Sutz sie bei Zuwächsen von mehr als 10,000.000 Kronen errercht. Diese Sätze erfahren bei größeren Gesamtvermögen eine Erhöhung bis 3 Prozent. Erhöhung der Verbrauchsabgaben. U Die BranntweinprobuktionS» unb Konsum, ahgabe auf 50 Kronen für den Liter Alkohol. 2. Der Vierstester von 10 Krönest von jedem Hektv-> litergrad Extrakt nlit dem Mindestfteuersatze von 40 Kronen von jedem Hektoliter Bierwürze. a. Der Wei n st euer auf 800 Kronen vom H'cktoliter und der übrigen unter das Weinjteuergesetz fallenden Getränks (Odstuwst usw.) auf 40 Kronen vom Hcktolttest. «erre« PrAmisttMtlsitzv. Die Orfienekchische LvSanlerh« 1930 bietet eür l.eunerlSwrrteL ZinSverfwechm, mdem thre Titel Wrllch an Z e n f € n nb* werten. Darüber hinaus erhält der Besitzer der Prämienanleihe ansgeuichnete T r e s s e t ft « § \ i 611 n. Die Anleihe läuft vom Jahre 1920 bis sttm Jahre 1980. Für jeden Nrileiheblock r.elt der gleich: Gew nw lan. Die Anleihe gt\fällt nänüick, in Blocks, deren Anzahl sich nach dem Zecchuungsergebms tiotfctt wird. Jeder Block umfaßt 4000 Ser.!-«, jede Serie 100 Los«, j edes LoS lautet aus K 1QCÖ,~~, doch wer den, damit auch dre bescheidenen Epmersteift sich av der Zeichnung.^erciliacn können, auch SüttiteUofc & K 200.— ausges-tlstn. Die Anlrchc, jeder ihldr Blockläuft vom Jabr« 1920 bis zum Iahro 1981h v\ jedem Jahre finde» drei Hebungen, tmd zwar zwei Hauvrz ehungen am 1. März und 1. September mit emenr Havptsteffec von je 1 Million Kronen, einen zweiten Treffer am 1. Sepi'Mbec von L 500.000.—, am 1. März von & 93Ö.00Ö.— nnb Nebentreffein von K 100.000,— dis K2000. -, sowie eme Art Nehenzlchung am 1. Juni statt, bei der emojener 500 Lose, das bei einer der betbett vorangegangenen Ziehungen mir einem Gewrnu von ttstndesienS K ^00ö.—■ gczoze« wurde, mu einem Gewnut- Zuschlag von K Rt öooo,— ansgelofi wird. Speziell in der Zeit vorn Jahre 1921 dis einschließlich 1930 wird außerdem am t. Jum noch eme der Nummern l bis 100 gez-gru mit der Bestimmung, daß in sämtlichen 4< 6V Serien jenes Los gcw nn!. Dcuen ÖüSuatmutc mix der grzogenrn Rirmmrr Lderemstimmt. Dadtttck mrd «reicht, daß ia jeder dieser Ziehungen jeder Be- Wirtschastliche Nachrlchte«. (Ougmalbcrichte der „2Br. Morgenztg.") ,, t o i l y N e w s" . meldet aus N e w - N o r k. b iß: englrschr Sckisiah'.tlimen eine Schiffsverbindung R-srn- Hamburg eröffnen, um im Wettbewerb mit deutsche« GeHllschafle« AnSwandeirr und Waren zu brkorder». In Cardiff rft die Ausfuhr von «nglischer Kohle «euer» dingS verboten worden, um die Kvhlenv.eriorgung im Inland sicherzusiellen. Die »Times* veiöffentlicht Zufchviften. die besagen, dal «me Ntgelnng bezüglich Kleinasiens und Cllicnns im Jnteriff» Englands lüge, da in diesrn Gegenden mit Leichtigkeit d;e BaumtvMrrzeugnng derart gefördert werden könnte, daß England nkchr mehr auf den Bezirg amerikamscher Bcurmwolle angewiesen wäre. Auß Leipzig wird unter dem gestrigen Tage gemeldet - Heute trifft hier der österreichische Staatssekretär für Handel uist Gewerbe» Zerbst, ein. um das österreichische Messehaus in 9'amsn der osterrerch scheu Negierung zu eröffnen. D'.eieS Meffs» ('aus ist die erste repräsentatwe Ausstellung eines Staates auf der Leipziger Mffe. Gw der Berliner .Lokalanzeiger" berichtet, hat der Reichs verband der deutschen Industrie beschloffen. gemeinsam mit alle« prodvftltzeu Ständen ein großes Kreditinstitut für Deutschland r» begründen, das die «ranze Produktion zw s a m m e n f a s s r n soll und, ohne jn einen Wettbewerb mir der Reichsbank oder einer Großbank zu treten, ausreichendi Bürgschaften für die nach vielen Mip l i a t b t»; 8 h (e n d e n B a l u t a s ch u l d e n z « b \ «t e « und als Grundlage für die erfordere lrch werdenden Transaktionen zu diene». vernma. .!; Die „Bohemia" meldet aus Teplitz-Schöna»: Der Landesverbaud der kauim'inmscheu Gremien und HandelsgenoiftnichaftAl Hatz au das HandelSminifteriw» das Ansuchen gestellt, mit Nüästchk ozmo MAKKAS T SC... OOW^TSJUST AO T* V ,T33»T7ÄX^i Ü2!2Q ^euct«Ma.vorves>ka\x£« 2ECr®iöl.ux0Ä'u AlanscytswAM 88 ((CTuA«a 11—1) yjewi V.«sd dca, Tw»« tta| @j^Qdu*ivos.<ocLxM9aa.<t:^' ... '--"-MerWA

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