Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 396 (28.2.1920)
- Date
- 1920-02-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Wiener MorgenKvttunq 28. Febkuar LS2S M. Wien. GmWtas •> i« > . ..-i-r-.fr-irr pefdÄtttt tett fftHflfel! nicht bet yoMtvIrksch ältlichen vdöt öfsentlichett Znk'tsssen bient, sofort durchznfÜH«Ni. > > Die 'älürlb^regitkiMg wirb im GitiM diösLS BefchUsfts vsrg^hen. Wnrtzrm ber Staatskünzler Dr. Renne« feine Reife nach Belgrad verschob. Belgrad, ZK. Ksbrna«. Oübskatv. Preschur.) Die „Politika" jiSt die nachstehende Züricher Meldung des „Sarchre delta Gera" Msder: „Als Beweis im ÄyalitLt der Ssterreichtfchen Mepnültk muß die Lat^ -fache angeführt werden, daß die Reise des österreichischen StaatskauzlerS Dr. Renner nach Belgrad verschoben wurde. Gis eine HFleüee. Kspeschs meldet, hat eine Großmacht an gedeutet, daß es nicht zweckwLM wärt dr»ß Oesterreich mit Hngvslawien verhandle, solange Jugiostawisn Lei feiner /Hartnäckigkeit berharrS, wodurch die Lösung der Adriafrage sehr, erschwert wkdde. Des HE habe bet: österreichische Stclaksfanzler Dk. Nennet beschlossen, seine Meise Mch Belgrad zu peMeLsN."' , Au dieser WGuNg wird voü zuständiger Gcite psmerkt: Der Aufschub der Miss des Giaatslanzlers hät Mehrere Ursachen, zunächst die ittnerpolitischtn Arbeiten, dann die Lätsache, daß in der letzten Zeit in Vfkgrad ein Regierungswechsel eintoat und die n?ubcstellte Regierung in der ersten Zeit ihres Bestandes mit innerMitischen Fragen zu sehr belastet ist, als bgß sie in hie komplizierten Verhandlungen mit Oesterreich eingehtütt könnte. Da die österreichische Regierung «nichts üMttes wünscht, als die Bestimmungen des FttsdentVertrages von Saint-Germain durch züsühren, ergibt sich daraus von selbst, daß ein Einspruch einer Macht gegen diese Absicht außer Frage steht. Andererseits aber hat die Regierung feinen Anlaß, die Verhandlungen zu beschleunigen, wenn infölge her ungelösten Adriafrage aus ihnen ein Schluß auf Absichten gezogen werden könnte, welche der österreichische Regierung fern liegen.; Telegramme. Der Adriakonflikt. Veröffentlichung der Noten. Washington, 27. Februar. sLel.-Komp.) Der Notenaustausch in der Adriafrage ist heute verößentlicht worden. Die HaupLstreitigKeiten des Prasidsttlen mit den Aüiierten betreffen Fiume und Albanien. In einer Note vom 24. Februar sagt der Präsident, daß der Vorschlag, Fiume mit Italien durch trinen schmalen Streifen zu verbinden, unan*' nehmbaL sei, da seiner Air sicht nach Streitigkeiten die Folge wären, wenn italienisches Gebiet bis Fiume reiche. Bezüglich Albaniens erklärt Wilson, daß die Vtteimgten Staaten ebensowenig ein Unrecht Albanien gegenüber zum Vorteile der I« g v s l a m c« dulden werden, als ein Unrecht Serbien gegenüber zum Vorteile von Italien. Vom Obersten Rat. ILoitLon, 27. Februar. (Reuter.) Der Oberste Rat erörterte gestern mit dem rumänischen Minister* Präsidenten und dem rumänischen Geschäftsträger die Frage der Räumung Ungarns durch die rumänischen Truppen. . Die Antwort der britischen und der französischen Regierung auf die Note Wilsons wurde genehmigt. Die Vorgänge in Irland. Brrlkn, 27. Februar. (Ko^r.-Bur.) Bor „Abend" mechet aus Karlsruher „Daily Mall" meldet aus Dublin, d?h nette schwere Ausschreitungen irischer Nationalisten gegen englische Offiziere und Soldaten in Dublin und in Cork stattgsfunden hüben. L,.?,-"" *3 Kreuch habe den Kriegszustand auf ganz Irland u.Lgedehnt und dir Zensur wieder eingeführt. $vy> xci;e Ginn sc'..er feien '^rhaftet tootbcu. Die natro tattMche VerNn, 27. Februar. (Korr.-Bur.) DaS „8 - Mr - Abendblatt" meldet aus Bafel: Die „LtmeS^ richtet au? Kairo: Mach zuverlässigen Nachricht en aus Damaskus nimmt die nptt-onaltstifche Bewegung unter den Arabern in Syrien an Ausdehnung zu. Die Araber haben mit den Bolschewiken ein BstndntS abgeschlossen. Zahlreiche Beduinen, die m den türhlschon Heeren gedient haben, erklärten sich bereit, die militärische Ausbildung der Eingeborncn, welche 800.000 K^fe zählen, zu Übernehmen. ' - Streifs und Anrißen in Italien. .. Berlin, 27. Februar. fKorr.-Bur.) Dw „V ssstfchs ZeÜUNS^ meldet aus Bafel: In der Provinz Trev'"' find neue schwere Unruhen vorgelommen. In DeScia - wurde ein allgemeiner Ausstand erklärt. Zn der Provinz Ferrara wsrh« Ve>i' allgemeine ArrSstand der landwirtschaftlichen Botrbrhz t«r7Lnit.t. D<v ..Greoky" meldet aus Triest, daß die Arbiter der CchiksSltchrftrn von Monfaleone m den Ausstand getreten sind. r ‘ r ' D«v GtratzLurger SoZiattftenLongretz. Paris», 87. Februar. In der gestrigen Nachm tagsitztmg de- Gtraßbmkger -or-aststentongnsseverlas di« hM«dische Kounnumsti» Roland Holst «wett Kufivf deS Burkaudir dritten JnttwsttöNalr. worin dairanzSstsche Proletariat zu« Auschluß a« dir brüte LutruratümaLe «fgesordert. wird. Seit« An die geehrten Abonnenten der „Wiener Morgenzeitung"! Otstevr. Postsptirkassenkonko ILN.anu. Tschecho-slow. Poftsnarkasten- Konto lftO.eOß« Zahlstell« für Po«««: Ktlichl-.der LÜ?ence LSknbardü«v H-komPtevank iki Krntan» Rhüek Irr. Bezugspreise ab 1. März: Für Wien: Zum Abholen in den Berschleißstellcu (Trasilm) oder mit Postzusiellung: monllilich ......... 20 Kronen, Entzelkxcmdlar.80 Heller. . Das Abonnrmknt wolle gefälligst rrchtzeiria in der uächflen Trafik oder Beischlelfsstelle erurnert und der Abottnrill^udeirag gesülligst gleichfalls dorlsclbst erlegt werden. Tagesbericht. , Hertzert Eulrnbera über die Ostjubea. In der. „Büssifchen Zeitung'' det» Lfftzntlicht Eulenberg ein Feuilleton über ' die Ostjuden, in dem er einleitend fest» stellt^ daß fein „Stammbaum vollkoMeek gerMüNifch" ist. Wir geben stiM Ansfüheungen gekürzt wieder. Ich habe diese Menschen erst im Kriege rennen gelerkL W Polen uttdÄtäuen. Als ich dort für diePresieabtellnng vvNOb»Ost —' Name und Behörde dünken mich schon lange versunken das Land zu bereifen üttd zu beschreiben Hütte. Bch M'rde nie vergessen, daß ich mir sogar die erste Rüge, die Mir Fstr die Provinz mit Postvcrsendung: monatlich 20 Kronen. Für die Tschecho-Tlowaksi; monatlich 1 tschecho-slow. Kronen, Einzekxemplar 44 tschecho-slow. Heller. Fist Iugoslarvien: monatlich 12 jugoslaw. Kronen, Einzelexemplar 80 jugoslaw. Heller. Für Polen: monatlich 20 polnische Kronen, EiU»tzs''rtmplar 80 polnische Heller. ^Administration dev „Wiener Morgenzeitung", Wien, ll.» Taborstratze 1—8. Tclchhon U.< 38, 43.310. Ferdiuand Faure verlangte die Errrchtmrg einer starken tätigen Fnteruationale, dir citic Gewähr gegen einen nerttN Krieg fü. Nach einer Nede F r ö s s a r b 8. der die nationale und internationale Einheit als einziges Heil des Sozialismus bezeichn nrie, wurde die Pulsung der Mandate vorgknommkn. wo! an sich neuerlich eine Debatte über die allgemeine Politik schloß. Vokerrs FKledsnsbedlttguttgm. Warschau, 27. Fcbruür. (Privat.) Die Sozialdemokraten beantragten in der Sitzung des ^nndtagsauSschusscs für auswätlige Angelegenheiten, daß die Regierung verpflichtet werde, die polnischen Vorbedingungen der russischen Sowietrrgikrnng mnerhalv zweier Wochen bekanntzugeben. Der Antrag gelangte nicht zur Annahme. Eine Friedensnote Sowietrußlands an die Tschecho-Slowakei. Moskau, 27. Februar. (Funkspruch.) Die Sowietregierung hat an die tschecho-slowakrsche Regierung die Aufforderung gerichtet, unverzüglich in Friebensverhandlungen einzulreten. Eine Note des Präsidenten der ukrainischen Friedensdslegation <rn den Obersten Nat. Paris, 27. Februar» >,(Ukr. Pressedienst.) Der Präsident der ukrainischen Friedensvelegation in Paris, Graf T y s z K i e w i e z, hat an den Vorsitzenden des Obersten Rates eine Note gerichlet, in welcher um Anerkennung der ukrainischen Republik ersucht und darauf hingewiesen wird, daß der Friede in Osteuropa ohne diese nicht hergesiettt werden könne. Ferner wird die Bereitschaft zur Lebensmittel- und Roystofflieferung ausgesprochen. Bolschewikischev Kampfberlcht. Moska«, 37. Februar. lFunpprUär.' Art d?r Nordston! weitere Forlschrilte rn Richtung Onega. Zn Richtung Murman schreitet der Bormarsch obne Unterbrechung iort. Die Ro:truppen haben die Station Kapcsölga besetzt. Im G-biet von Perekvp wurde ein feindlicher Angriff adgewiksen. Im Gebiet vön Stwasch wurde daö 106. feindliche Regiment vollzählig mit 16 Kanonen gefangrngeuvmnien. An der Kaukasusstont Vorrückung südlich von Rostow. In Richtung Tichoriekskaja wurde das erste KubaukorpS geschlagen und 4.600 Gefangene eiugrdracht. Die Fri^t dle Berlin, 27. Februar. lKotr.-Büt.) DctS ^6-Uhr-°Abendmeldet aus Basel: Der Pariser »ikemhs^ berichrcr, daß der Rat der Alliierten die an Deutschland zu stellende Frist z-'.e Vvrlegrtttg der Urteile des Leipziger Gerichtshofes, die urfprüi,7^ch nur drei Monate, eetragen sollte, auf sechs Monate festgesetzt hat. Eins gesprengte Kommumstenkonferenz. Kovssruhe. 27. Februar. (Wolff.) Die Polizei» direktion Karlsruhe hat am Donnerstag in Dürlach eine gehelnte Reichskonferenz der kommunistischen Partei Deutschlands aufgehoben, an der auch Vertreter aus Oefteneicb» Polen, Rußland und der Schweiz teilnahmen. Die Ausländer werden bis zur Durchführung des Äusweisoersahrens vorlärzfig in Haft behalten. Die Sszialdsmykraten blsibon der Nationalversammlung ln Belgrad fern. Belgrad» 27. Februar. (Privat.) Der Klub der sozialdemokratischen Abgeordneten bat beschlossen, den Sitzungen der Nationalversammlung fernzudlerben' Ans der tschecho-flowakifchen Nationalversammlung. Prag» 27. Febniar. (Tel.-Komp.) In der heutigen, mit großer Spannung erwarteten Ätzung der Nationalversammlung wurden'die Berfassungsgesetze zum ersten Mal im Plenum verhandelt. Trotz der von den vergziedenen Seiten unternommenen Versuche wurde btt ahl der Mandate auf 800 belassen, desgleichen wurden heute auch die Sitze der Kreise endgültig sesigelegt. meine Vorgesetzte militärische Stelle erteitts» der Östjüven Wegen zugegogen habe. Also eigentlich Wieder eist Gtuvd, von vornherein nicht allzu tzut «ruf sie zu sprechest zu fein. Als ich nämlich dort oben ünkcttst, Mt ein grvtzer.TM Hy ostjüdischen Bevölkerung, besonders der ärmeren, iitt Begrifft das Land zü verlassest und über Dänemark ödtzt HöÜvlch nach Amerika auszuwsstderst. In häßlichen, schnell znsämMM» geschlatzetwu Bauden lägest diese Leute ist der 8tähe der Bahnhöfe und wartsien dürauf, abgeschovest zu tverben. Dir deutsche militärische Behörde sah diese Abwanderung so und so viel notleidender hungriger Mäuler, die unseren Soldaten das Brot tvegatzeu, höchst gern. Gleichwohl hätte «töfi ist der Form den Leuten, die ist eine ungewisse Zukunft gvgen» best Abschied bolr dem Land, mit dem fte doch durch jährelanges Mett verbunden waren, etwas erleichtern und verschönern können. So dachte ich mir wenigstens und schlug in meines Herzens Einfalt vor, ob man diesen jüdischen Ab» Wanderern nicht ein kleines Fest vor ihrer Abreise veranstESst könne, wobei man in einer Rede oder ist mehreren Borträgen sagest sollte, daß wir sie freilich sticht zurückhaltöst wollten« aber daß wir nur durch die Hungerssperre der bösest Engländer,. nnfetee Feinde, dazu genötigt wären» ihre Trennuntz von Europa gstlzuheitzen, baß wir ihnen eine glückliche Uöbersahet und eiste freundliche Aufnahme in der neuen Gelt wünschtsn. Und was man sonst an Artigkeiten bei svWq Gelegenheiten äußern kann. .! Noch heute bin ich überzeugt, daß solche kurze Feierlichst ketten bei diesen meist kindlichen und natürlichen und vor allem leicht rührsamen Menschen einen sehr schönen und. bleibenden Eindruck hinterlassen hätten. Man kann sich voritellen, wie in jener 8'". bä PrMtßeW Noch auf moralische Eroberungen verzichtete und von Gesühlelk keine Rebe sein durste« meine HjemütSdUselei, dereuk« wegen Man mich zünachst scharf anpsiff, ansgesaht WULdv, Man, bedeutete mir kurz aber cindringlrch, daß ich mir, wenn ich in Ob-Ost alt werden »vollte, künftig solche Weichheiten sparen sollte. Jedenfalls hat Mich dieser erste Betweis, mik bem ich meine Stellung antrat, beränlaßt, nnch fortan näher; nnd mit deutscher Gründlichkeit .mit den Ostjüden Au befassen. Natürsich fand ich, daß es MeusHsn wie allerorts äuh Erden waren. Las heißt, Wesen mit'guten und schlechte^ Eigenschaften. Was einem besonders stark gunachst bei döst krtauischen Juden auffiel, wür ihre Geistigkeit, ihre lebhaft^- Borliebe und Begierde, sich immerwährend gu bilden. Mast trifft unter ihnen sehr viele unterrichtete und belesen«; Menschen. Früher hat man sich hier vor allem mit de«! deutschen Schrifttum besaßt. Erst tiu letztest Jahrzehnt kam auch die Beschäftigung mit best russischest Dichtern, mit Tolstoi und Dostojetvski, sehr auf. Indessen begegneten wir imteh den Juden Litauens und Polens zahlreichen Leuten, die be!« spieksweise Gerhart HäuptMänn Wörtlich astzusühren wußten, meine „Schattenbilder" kannten und auch sonst in der hsüttgen deutschen Dichtkunst gut Bescheid wußten. Oes weiterest haben sie selber auch ein eigenes tüchtiges Schriftwesen aUs« gebildet. Erwähnt sei hier nur. der östjüdische Rosegger, Perez, dessen würdiger Totenfeier ich ist einem jiddischen. Theateh Wilnas beiwohnte.; Der litauische Jude gilt unter den Ostjuden überhaupt als der bildungssäbigste. und am ttesiten veranlagte. Auch ist; GiaubenSfragou, Hier neigt er tut Gegensatz zu den mehr; irlhstisch gerichietelt poluischert Juden stark zur Aufklärung und züM NattonalismuS Und hat etwa Ästen Ruf wie bei uns der Berliner. Von einer reit; Und ausschließlich gezilchteteu .siaufmamtSnatUr körnt bei diesen Leuten, die sichj viel und gern mit geistigen und künstlerischest Dingest Lei«! schäfttgen, gar keine Rede sein. Natürlich spielt der Händel eiste große Rolle bei ihnen, weil die Meisten auf ihn angewiesen sind. Ich sehe stoch daS halb betrübte, halb entsetzte Gesicht deS atmest kleinen GasthausbesitzerS in Jancw vor Mir. der als Handelsjude lutb Schmuggler bei unserer Behördq ftgUtierte. ^Als ob Jude und Schmuggler ganz genau däZ Gleiche wäre, tut Ihr Deutschen immer!" so jammerte «r. mir zum Lachen kläglich vor und entschuldigte sich ein über da§ andere Mal vor sich selber: ».Ich war' auch gern LtWas^ Besseres geworden, ein Studierter oder Beamter. Aber ich Hab' doch nichts anderes gelernt wie Handeltreiben. Man hat. mich ja zu nichts anderem zugelassen." Doch diese schlechte Behandlung« die man schon im Kriege von tonangebender Seite bei uns gegen die Ostjuden beliebte, auf deren Vermittlung unsere Offiziere, wie besonders unsere Zivilverwalrung fortwährend angewiesen war, hatte auch ihre sehr ernsten Seiten. Die Freude, um nicht zu sagen Begeisteq rung, mit der die Ostjudcn den eimückenden deuts^en Heeren; entgegestkamen, mit denen sie sich schon durch das Jiddisch so schnell verständigen konnten, schlug bald in Verstimmung und tiefe Verbitterung um. Auch der Ostjudo sieht sich ttäfiu sich Nicht gern wie einen Hund behandelt, ltnb die AerkeyM fö&n durch die Reitpeitsche» mit der manche unserer Herren; dort nur gü leichtfertig umgingen, derlatzt sein trotz allste Demüttgungen gern auf Stolz gestelltes Gemüt. t Mau hüte sich wie vor Allgemeinheiten überhaupt, so aiuQ' Mor, die OMde» unter den Decknamen «.Gasi-jeL"