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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-28 · Heft 396 (28.2.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 396 (28.2.1920)
Date
1920-02-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite -_ Wien. Samstag , Vertreter einen ziche« Kampf um fern Recht führen laßt und -lese Uninfoemtertheit erdreistet sich, bedenkenlos den Juden Polens dre staatsbürgerliche Loyalität abzusprechen! Der .Frankfurter Leitung", die ein führendes Blatt ist und sozusagen als ein Judenblatt gilt, wäre zu empfehlen, die polnische Judenfrage etwas verantwortungsvoller und von bessere» Beobachtern behandeln zu lassen» als es der .gute Beobachtsr" ist. Politische Rundschau. L oyd Seorie über d'e Türkei. Aus Land on wird gemeldet: r Lloyd 0«or<]c eif äit: in Unterhaus, bi SHTttert:« wären erst, nachdem sie alle Vorteile un^ Nach^ilr erwogen hätten,' zu dem Schlüsse gelangt, baß ez b.'s'er sei. b:n Tücken K'nst-nli wpel zu lassen und gemeinsam mit ihn n an dem Ziele zu arbeiten, das ein Einv r.'tündnl? mit ihnen erh.isch?. Wir w.rdn, sa^.e d:r ^'r n: i: Minister, niema'Z den Türen g statt n. engsi.ch n Schiss.y die Eittsa'-r. in die Darlancllen zu v:r L'oyd George erinnerte sodann an sei re frühe": Erckirung li «icht ich d r Ar rl-nrung Ara im?, Ar mcni ns» Mc,opo aml n?. S )rl n und Palästinas als besondere Nationalitäten und an den Zu rach? h:t eng i,chm Nekruli.rnng in J.rdkn und erklärt:: Das tür.iichc K-'i'erreich ist übrigen? auch dur > di: be ü chic e A tr i'unz der Türken an? Kon> stan i mp:l in Au r g « . a en. Di: Zri icn.bedin - gunM w r n di: Tü. k n hinreichend fü: ihre D.'r« bvcch:n und ihre Torheit:» brstras n. Sie wü d:n der Hätft' ihr:? R:i hes vcr'ustiz gehen. Wir wollten uicht den Halbmond vor dem Kreuz .e n :d.ig:n. so.rtern die M.crengen und li: n' chtür!i,chen Geirreiuschaslen besr ien und ein: nt r a io.-ale R gierung lei e a t;n. Lb<r Rttß'and und Amerika versagen in ' irsein Punkte. Auf jeden Fall ist es für di: Armenier b:, 'ec, wenn der Su.'ta.r in K n an i -o-el unter der Drohung un,erer Ka vn.m bl.i n als daß er ais Flü»ck i.'.g jenseits des Ta-rns w.ilt. Di Tü.ken werden nicht mehr über i^ne hrrrich.m, di: uich: ihrer Risse angehö cn und müssen heute deren Besreiungrdckret un.er,ch.ei.en. Die Weltkonfereuz des Hapsel Hazalr und in Ci Vir*.' Mätt schreibt uns aus Prag: Die W e l t k o userenz des .Hapoel Hazair und der. Zeire tzion wurde für den 21. März nach Prag e'mberufen. wlcjfe Konferenz sollte Ursprünglich im Anschluß Ja die inzwischen abgesagte —- Jahreskonferenz derßionistischen Organisation in Basel stattfinden. Die Hapael Hazair und die Zeire Zion si-d zwei in ihrer idealistischen jüdischen' Grundäuffasiung sich berührende Organisatic:.:». die nur in unwesentlichen Punkten divergieren. Sie stellen das fruchri-arste Element in der jüdischen Bewegung dar und auS ihnen rekrutieren sich die ..Chalnzim", die Pioniere der jüdischen Paläsünaarbeit, welche sich entschlossen der produktiven Arbesr zuwenden wollen und gewissermaßen als die Nachfolger der „D i l u", jener ersten Bahnbrecher L«S den ^."chtziger fahren, anzusehen sind/ welche in r:e oersvgendem Idealismus, den größten Schwierigkeiten trotzend, den Grund für das Werk der heutigen Koiönift.ki -. gel»at haben. Diese Strömung kämpft nir eine bedingungslose Kebraisierung, für den Grundsatz werk- ^iger Arbeit, die den gesamten Menschen umfaßt, ffir die Nationalisierung des Bodens in Palästina und hat die Gnmdlagen für eine sozialistische Auffasfun.l gelegt, die in gleicher Weise die Psyche und die jüdische Wirklichkeit berücksichtigend, den Klast<m*ampf ablehnt und an dessen Stelle die Idee der allumfassenden Verbrüderung setzt. Das thoo- «tische Gebäude dieser Bewegung, deren Vert.eter in Ratäftinos jüdischer Arbeiterschaft das kostbarste Element der künftigen jüdischen Renaissance bilden ein Nmstand, den bei den gegenwärtigen Beratungen in London Dr Weizwann mit allem Nachdruck hervorgehoben ha'-, ist noch .-.nvollmdet enthäst aber schrn viele wertvolle Elemente »mer durchaus or-ginellen jüdischsoziaNs^schen Bewegung, die nicht nur ^ür den jüdi'chcn Bendeprozeß von großer Bedeutung werden kann. Die Konferenz, die in einem Zeitpunkt zusarnmentM, da die Arbeit in Palästina einsetzen soll, kann kür tÄ künftige Entwicklung der Kolonisationsarbeit von wettr , ender Bedeutung werden. Alle Delegierten dieser Konferenz werden aufgo- ^ordert, ftch sofort mit dem Bureau der Konferenz. Prag. 2. Bez., Ruzova 24. 3. Stock (Zionistisches Bureau), fat» Einvernehmen an sehen und diesem Namen. Adresse und der beabsichtigten Ankunft in Prag bekannt- -«geben. Eine Zrdendebatte in der rumänische» Kammer. Au? Bukarest wird unS g^sch k^ben: Jidrru ä ichmsammerwu dram 13.Feb'mar über ii: Juden gej-rochrn. Der Abgeor^n"t: Motat tu, lrr s ine J.ingfe mr:ds hielt. w:n>te sich in län.^crm An?',Vr m ^n ^e-'M Nutzen der Bukowina. b:n n et "t 5 t Gesin u g in St\i Vorwurf. Jn'b-.io il.err ,üh.t: er B .ch .er^e da:Üb:r, baß G-.n:rnl Fischer. d:r b:ka mte G:N'mrme ielomlnanbont d:r Bukowina, d:r jetzt in unwürdiger Wiener Mor-enzeitunff 28 Februar 1V2K Stii 899 -- ' ... II ' ,mi Anaar« braucht keinen Pazifismus. Budapest, 27. Februar. (Ung. Tel>Korr..Bur.) Die, Der Haupjfehser der Vorlage sei. daß sie der Nativnab» Rationalversamnrlung setzt die Debatte über den Gesetzentwcrrf betreffend die Wiederherstellung der VerfassungSuräßig't-U fort. geordneter' Gabriel Ungü« (Natupaldemokrarbespricht die Ursachen, die die Katastrophe Ungarn» verschuldet haben. Die verfehlte auswärtige Politik, die pfeudoltberole Politik, die falsche Nationalitätenpolitik und die verfehlte GrundbrsitzpoltUk hatten zu jener Revolution geführt, die als eilte Parodie der Nevolutio» bezeichnet worden müsset (Rufe: Die Juden haben sie gemacht!) Wahrend die wahre/Revolution immer im Dienste höherer Ideen, wie der Freiheit und Gleichhert, ge- 1 standen sei, sei diese Revolution antinational gewesen j und habe die ungärische Verfassung sowie die ganze GoltS« wirtsch"ft zerstört. AüS der gegenwärtigen Lage gebe nur einen Ausweg: Zurück zur ungarischen Verfassung! (Rufe: Zurückzum Christentum') Die NechtSkontinuität müsse >.ieder hergestellt »w'''den, an dieser Arbeit müsse j der «'" -liche und rechtschaffene Ungar teilnehmen. (StaatSselretär Pataczy: Die Eit: muß wegopericrt werden!) Bischof Prvha,',la habe in seiner aestrigen Rede hervprgehoben, daß in Ungarn die Demokratie gesiegt habe lRufc: Die christliche ^emelrqtie!), glqib-cilig aber vor^ dem Pazifismus und Defaitismus der westlichen Demokratie gewarnt. (Rufe: Wir brauchen keinen jüdischen Pazifismus!) Es sei rickti.-p daß Ungarn keinen Pazifismus brauche, wenn die es um7,:b'nden Staaten auf Grund des weitestgehmsen Rationalismus daS Land zerstückeln wollen; aber e» wäre verfehlt, die großen Errungenschaften der westlichen Demo* k' atien in Ab- ' zu stellen. Abgeordnctet Graf Julius Andrassy (parteilos) erklärt, die Vorlage anz,»nehmen, obwohl er bezüglich einzelner Details Bedenken hege. Die Grundprinzipien der Vorlage billige er jedoch durchaus, insbesondere stimme er zu, daß die endgültige Verfassung heute noch nicht festgestellt, sondern auf spätere Zeiten verschoben werden soll. Wir hätten, sagt Redner, auch nicht dar moralische Recht, dre Grundlagen deS künftigen Leben» der Natron festzulegen, solange wir nicht wissen, welches die Grenzen des ungarischen Staates sind. Redner billige es, daß schon bei der ersten Gelegenheit die Nationalversammlung auSspricht, daß sie mit dem in der pragmatischen Sanktion medergelegten Prinzip des gemeinso men Besitzebricht. Er hege Bedenken, daß in der Frage der Armee dem Staatsoberhaupt nicht die entsprechende Gewalt eingerän.nct werde. Wrr wissen nicht, sagt Redner, was die Zukunft bringt, aber wir wissen, daß wir auf der Welt keinen einzigen Freund haben (Zustimmung), und wrr wissen, daß wir sehr viele Feinde haben. Unter solchen Verhältnissen brauchen wir ein diszipliniertes, starkes, auf nationaler Grundlage stehendes Heer. Eine solche Armee kann aber nur durch den Willen und die befehlshaberische Gewalt einer Person geschaffen mtb zusammengehalten werden. (Zustimmung.) Versammlung ein« -kenipotentiäre Gewalt einräumt, NX» Redner für ungesund und gefährlich halte. Wir habe« in tat Vergangenheit gesehen, welch große» Unglück eö war, daß «in» Partei die absolute Herrin de» Schicksals der Nation war. Diese Partei stellte sich der notwendigen Entwicklung in de« Weg und verhinderte die Reformen, die der König wollte und die, wie noch nachträglich festgestellt werden kann, auch dt» Nation forderte. Abgeordneter Staatssekretär P a t a e s tz (Partei d«k lleinen Landwirte): Der König wollte, abiir die österreichische Kamarilla wollte sie nicht. Graf Andrassh (fortfahrend): Meiner Ansicht nach sollte dem Derwcser dar Recht eingeränmt werden, die Rationalversamnilung einmal auflösen zu können. En Mißbrauch mit diesem Rechte ist ausgeschlossen. In der Vergang.uheit, aldie Wähler nicht unabhängig waren von der au»- führ-nden Gewalt, waren Mißbräuche möglich. Allo»», jetzt kann auf die Millionen Wähler durch Geld und Gewalt kein Druck auSgeübt werden. Minister Stephan Szabo: Aber durch Terror! Andraffy: Dann stelle ich fest, daß der Herr Ministe, kri« Vertraue« zur Nation j hat. Fürchtet er die freien Wahlen? Waren vielleicht S* jetziger; Wahlen nicht frei? Szabo: Nein, sie waren auch jetzt nicht ganz fr:». Andrassh: Warum wurde« dann die Mißbrauch« nicht verhindert? Szabo: Forschen wir nicht darnach. Ich Vimtß. darüber vieles sagen» doch »ch will e» jetzt Nicht Vorbringen. Andrassy: Ich habe al» Minister de» Innen» nicht alle Mißbräuche bei den Wahlen verhindern können, aber ich behaupte, daß heute eine Regierung, wie die jetzige, mit ihrer herabgrkommene« Autorität mit ihrer vollkommenen Ohnmacht nicht in der Lage ist, dm ganzen Willen der Nation entscheidend zu beeinflussei», denn, ich bitte um Entschuldigung, ich mutz e» sagen, Ungarn hat keine Regierung. Ministerpräsident HuSzar wendet sich geg^i M« Ausführungen des Grafen Andrassh, der gesagt hat, daß diese» Lind eigentlich keine Regierung habe. Dem könne a.'ch der Ministerpräsident beistimmen in dem Sinne, daß Mfc gegenwärtige Regierung keine solche sei, die man sich in. ei»»em verfassungsmäßigen Staat dorstelle. In dem gr^eu» wärtigen Augenblick, wo wir keiru: verantworte he Rcgierurrg. haben, kann ich es nicht billigen, wenn Graf Andrassh die! ohrrehm f^wauze Autorität der provisorischen Regierung noch. »nel,r schwachen und in dieser Zeit die Aufme»:ksamr':»t dev«, je».'gen errege»» Würde, die auf die trostlose Lage deS Lande» fMttTW<»r Haft in zurückg^halten wird, in seinem Korps auch jü'i'ch: G nbarmen gehait habe. Mocariuö Ton wurde r:och übcrt'ofsen durch den altbek-.tt.ttett P.vf s or Cura. D ss:n Rede war so ar der Kammer zu arz.!i' sch i tz ih auf Anirag dosPrä.'i'ent.'N Zorga, h.,"en Ordn nzsrus: nichts nützten, beschloß, Cu^a nicht w.it.r sprechen zu lass:». Aus der S owakei. In einem von der Zensur stark gelichteten Artikel der „Pr ßl:urger Zeitung" t.itt «in Führer der Magyaren in der Slowakei gegen das von einer Grupp« aurg'gebene Stichwort, sich nicht an d.n Reichswahlen zu b>?t i t;en und in pas.'ioer. politisch»:! Resiste»; zu v<r',arr.n, mit großer Entschiedenheit auf. — 33.000 ftvtxa'.i'ch: Kind r, die seinerstrit von der unzarischen R<°gi r »N7, wie die „R-pabli!" meldet, zwecks Magyarisi run; na h d?m Al ö d gebracht wurden, werd:« nunmehr u li Slowakei >u:ückle ö.de:t. Der größte Teil der Kinder besteht aus Waisen. — Wie die .Lidove Noviny" incldet, wr.rde ein Erlaß Herausgegeben. nach dem Ang:höri-e von Beamten, welche , bi nun noch in den Ti.nst:n d:r, ungarischen Regierung standen, aus der Stadt Kaschau aukg"wiefen werden. Der Erlaß wird da.: i: begründet, daß die Fa ntien di:ser Beamte» ta? H iu:at.(r cht in dem S.aaie besitzen, in welchem ihre Fa,..i.i:nhlupter dienen. Inland. In der gestrigen Sitzung de» Ausschusses für Aeußere» teilte der Staatska»,zler Dr. Renner verschiedene krasse Fälle von Gewalttätigkeiten ungarischer Grenzorga»« gegen österreichische Bürger mit u»»d erklärte: In letzter Zeit mehren sich derartige Uebergriffe von seiten der ungarische« Organe. ES kommt vor, daß den Reisenden der letzt« Heller au» der Br»eftasche getrommen wird. Grenzüberschreitungen sowie KmlfiSkationen von Waren auf österreichischem Staatsgebiet kornmen fort vor. Der . Staatskanzler teilte mit. daß er in dieser Angelegenheit «ine I energische Protestnote an die.ungarische Regiermrg zu richten gedenke. Wie schon mitgeteilt, wird die Entente ein« au» in Buda» Pest weilenden Offizieren der Ententemission bestehende j U»ltersuchui»gslom Mission bilden, in welcher Oesterreich zwei und Nngarn einen Vertreter zu entsenden haben. Diöse Kommission hat vorerst die Beschwerden über die ungarische Verwaltung auf dem nach dem Friedensvertrag von Saint-Germoin an Oesterreich abzutretenden Gebiet an Ort und Stelle zu prüfen. Der Ausschuß.für AeußereS hat übe, die Nominierung der beiden Verteter zu beschließen. Die Dertret««^ Oesterreichfür Westungar«. Im S'nne deS Ancrö-rt nder Borscbeikelkon^cren» weg« Deriretung Ocsserrrichs bei der inreralliinten Kommission » Oedrnbulg wurde dcr SeknonSrat im Slaaikamte für Innere» nnd Untnricht Dr. N r» g e d a u e r und Legationssekietät Dr. H a « e n s ch r l d deS SlaatSamteS ikr AeußrreS al» österreichische Exvkrten nMtzair gemacht. Die beiden Funknonäre sind gestern nach Oldenburg abgr»,ist. Gas P-nNonift-n^esß. Der vom Finarrzu»»d BudgetauSschuß eingesetzte Anker» auSfchutz zur Beratung der Pensionistenvorlage hat sein«, Arbeit gestern beendet. Die Vorlage der Negierung wurde einer vollständigen Umarbeitung Unterzogen. Insbesondere wurde die BemessungSgrundlage für die Auszahlung der Pensionen, die im Entwürfe mit 70 Prozent festgesetzt ist, auf 80 Prozent de- Grundgehalte» erhöht. Die Pension wucha sss zwei Gruppen eingeteilt, mit» zwar in eine attösterreichls<Hs und in eine deutsche der Republik Oesterreich. -reise des SiantssekretLrs g«F. gerdtt «ach Leipzig and Warschau. EtaMckrk<8r Ina. 8 e r d i I tfc bmte abend» mit tzn». Mlsi'-.^ug «ach tzeipz g abge»e»st. Im Lutlrag der stichsischev RegierM» wird dtr GiaatSsekrltär vom W ^ner sächsische» OeschSU-träfier «ach -eipzia drgleitet. Rach Besicht grurg bei Messe wird sich der Llam-s«krrt8r Mute der nächsie« Woche vor Lrivt'ß «ach Warlchan begrdm. um die dortigen Verhandlunge» «ege« Abschlüsse» eine- Kompensalionsvertrage» mit Pole» zu ltiten. Tirol ge^eu die Fremde«. ynuS-yUck, 27. F.'bruar. D:n Blättern zufolg« hat d:r Ti:ol:r LandeSrat am 13. d. M. folgenden Beschluß gefaßt. Die LandeSrogierung aufzufordsm: 1. dös syfortige Antneldung aller nicht nach Tirol zuständigen Personen, die nicht schon im Jahre 1914 ihren ordentlich n Wohnjktz in Tirol hatt « zu veranlassen; 2. bei den gemeldeten Pr,'ott"n sofort tm «Sinne des AM trage» des Srnä^rung-anSschusse- (Punkt S) die Aust ent'alft'bewi"i)unge« zu überprüf, n; S. di« TuS» ttMtuna aller der.euige«. uicht nach Tirol Mständigeu

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