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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-24 · Heft 392 (24.2.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 392 (24.2.1920)
Date
1920-02-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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€fttc t Wien Dienstag >iott In Palästina schon besteht. In bezug ans die AuSj «vcmdenmg wird große Vorsicht notwendig sein, damit keine wirtschaftliche Katastrophe in Palästina entstellt. Dr. Josna Caleb erklärt namens der bulgarischen Zionisten. daß sie die Arbeit nnd die Erfolge Dr. Weiz. nanns und Herrn SokolowS als den wirklichen Politiken Zionismus ansehen und feiern. Dr. Israel Calcb Hricht namens der Zionisten Konstantinopeis ans. das; gerade sie zn schätzen wissen, waS erreicht worden ist und -vaS diese Erfolge für die Zukunft des jüdischen Volkes bedeuten. Hermann Struck legt die Resolution der Misrachikonfercnz in Amsterdam vor. Nach einer kurzen Panse e/greift Dr. Weizmann das Wort zu einer Schlußrede, in welcher er alle wesentlichen während der General* Debatte vorgcbrachtcn Einwände behandelt und bei dieser Gelegenheit die Geschichte der wichtigsten Momente der politischen Arbeit der letzten Jahre darstellt. Er geht ^avon ans. daß es. wenn es sich um das Endziel handelt, falsch ist. einen Unterschied zwischen politischen und nichtpolitischen Zionismus zu machen. Das Endziel war! urinier das gleiche. Der Unterschied kann nur darin ge* fanden werden, daß die Methode, die die sogenannten apolitischen" Zionisten verfochten, zwar nicht falsch, aber unzulänglich uni» einseitig war. Deshalb wurde ihr eine Anschauung entgegengesetzt, die Dr. Weizmann selbst auf dem Haager Kongreß den synthetischen Zionismus genannt hat. Dieser Zionismus hat durch die Er* »ahrungen und Erfolge seine glänzendste Rechtfertigung gefunden. Wenn die kolonisatorische Position in Palästina stärker gewesen wäre, so wären die politischen Erfolge und Sicherheiten noch viel größer. Im Sinne dieses synthetischen Zionismus müssen wir nun an die konstruktive Arbeit geben, Sie ist der Grundstein der ganzen Zukunft. Dr. Weizmann schildert an zahlreichen Beispielen den Einfluß und die Macht, die die ziomstsiche Organisation sich errungen hat. Dabei gibt er ein ansschanliches Bild der Schwierigkeiten, die ans allen Geöieten überwunden werden müßten. Des weiteren geht Dr. Weizmann ans die kommende Arbeit ein und zeigt, waS sie für das Endziel bedeutet. Er spricht auch llber die Art der Beziehungen zu der englischen Politik rmd zum englischen Volk, ebenso unterstreicht er. welchen Wert die Leitung auf dis Förderung des Zionismus durch die sozialistische weweanng legt. Die Rede Doktor Veizmanns, der zum Schluß darauf hwwe'st. daß unser Werk nur gelingen kann, wenn alle Zionisten sich bewußt sind, welche Verantwortung auf ihnen liegt, und wenn sie mit geeinten Kräften für das gemeinsame Ziel rrbeitübte einen gewaltigen Eindruck auf die ganze Versammlung. Die Sitzung vom 18, Februar war den Frage« M Technikum- und der Universität gewidmet. Profesior Weizmann legte in feinem Referate die Geschichte der NniversitätSangelegenhekt dar.! Die volle Universität bedarf großer Vorbereitungen. Auf der einen Seite muß ein würdiger Ban aufgeführt! werden, auf der anderen Seite das Menschenmaterial vorbereitet werden. N"r eine Universität, die durch und durch hebräisch ist. kommt heute in Frage. Es wäre ein schwerer Schlag für unser Prestige im Lande, wenn wir unser höchstes kulturelles Institut im Lande in einer anderen Sprache beginnen würden. Der Hebräismns ist heute eine politische Notwendigkeit. Dennoch mutz ein U e b e rg a n g s st a d i « n, geschaffen werden, wahrend deüen wir die Baulichkeiten, die Lehrbücher unh die Menschen vorbereiten. Derzeit befindet sich auf dem Skopusberge ein Gebäude, welches für die Aufnahme eines Kerns der Universität geeignet ist. Dr. Weizmann schlägt daher vor. daß die Universität mit Forschungsinstituten eröffnet wird, welche den Be» dürfnissen des Landes dienen und in diesem einen; Hause zunächst rmtergebracht werden können. Als solche Wägt er vor, ein phvsikalisches. ein chemisches und ein mikrobiologisches Institut, sowie für die humanistischen Fächer ein hebräisches Institut, daS allmählich zu einem Institut für Orientalistik anSgebaut werden könnte. Diese Institute hätten die Resultate ihrer Forschungen in wissenschaftlichen Publikationen heh/äisch und in einer anderen Sprache zu veröffentlichen. DaS physikalische Institut wäre zugleich eine Anstalt, in der Wissenschaft' liche Apparate, Meßinstrumente usw. nachgeprüft werden könnten. Zugleich würden diese Institute zwanglose Kurse abl alten und den Geist der Gründlichkeit der wissenschaftlichen Betätigung in das Land tragen. Die Wissenschaft, die in hebräischer Sprache gepflegt wird, darf nicht nur eine Art Fassade sein, sonderst mutz jeder Kritik standhalten können. Referent gab eine Be» rechnur.g der für den Beginn der Universität notwen- Ligen Summen und sprach die Hoffnung ans. daß. wenn wir die Universität, wenn auch nur in verkleinertem Matzftabe. eröffnen, es uns leichter sein wird, die Fonds für den vollen Aushau der Universität zu erhalten. Das Technikum in Haifa mntz nach dem Programm eingerichtet nnd eröffnet werden, das vor dem Kriege vorgesehen war. SS mntz eins Ingenieurs ch u l e sein. Er berichtete, daß das Technikum von Herrn Jakob Schiff für die zionistische Organisation a n g e k a u f t worden Ist *) nnd daß zu hoffen steht, daß Herr Jakob Schiff sich auch weiter für das Technikum interessieren wird. In der Debatte unterstützte zunächst Profesior Orvstei«, Physikprofessor an der Utrechter Üniver- *1 Von uns bereits aemeldet. (Die Red.^ Wiener MargenzeitAng fität. Dr. WerzmännS Antrag auf Eröffnung der Uni- , versität mit emer Reihe von Forschungsinstituten. Er , wies ans die . .otweudigleit der Chemie für den Aufbau Palästinas hin, die Chemie ihrerseits setzt die Physik Voraus. Cr beantragte, an die Universität eine Schule für Fein m e chä n i k anziischlichen. DaS Technikum müsse den Rang einer Mittelschule behalten, nnd die technische Hochschule, die wir einmal machen werden, mich mit der Universität verbunden worden. Er beantragte, die Universität einem Kuratorium zu unterstellen. das von politischen Einflüssen frei sein müsse. Dr. Rordir» unterstützte sehr energisch WeizmannS Antrag. Wir dürfen nichts unternehmen, was wir nicht in aller Gründlichkeit auszuführen imstande sind. Andererseits, mich alles vermieden werden, was zu Streitigkeiten Anlaß gehen könnte. Er empfahl daher, die llniversität mit Forschungsinstituten sofort zu beginnen. Namens der Misrachi unterstützte Dr. Schönfckd den von Dr. Weizmann eingebrachten Antrag. Er empfahl für die llniversität daS englische System des College, das die Jugend bereits vor Beginn der eigentlichen UniversitätSstudien mit der Universität in engen Kontakt bringt. Professor Warburg betonte die Notwendigkeit, neben der Naturwissenschaft die Geisteswissenschaften, insbesondere die Orientalistik, zu pflegen. Er empfahl, datz die Universität zunächst keine Doktorate verleihe. AnfS wärmste empfahl er einen Antrag Sachers auf Anlage eines GelehrtenviertelS um die Universität. Podlischcwski, Bochm nnd Motzkin wandten sich gegen die Beschränkung des Universitätsprogrammes auf rein realistische Fächer.. Bochm wies auf die nngeheure propagandistische Anziehungskraft hin, welche der Plan einer Universität in Jerusalem in allen jüdischen, ja sogar in nichtjüdrschen Kreisen habe. Tr. Rnp-in empfahl die Gründung eines Wirtschaftsinstitutes für den Orient und eines archäologischen Instinktes. Hermann Struck empfahl für diejenigen Fächer, wo Gegensätze der Anschauungen bestehen, eine doppelte Besetzung. In seinem Schlußwort stellte Dr. Weizmann in Aussicht . daß die loudwirtschastliche Versuchsstation Aaronsohns wieder heraestellt werden würde. Er betonte die politische Wichtigkeit des archäologischen Institutes. Die Universität wird einmal alles enthalten. Es handelt sich nur darum, die Zolle festzustellen, mit der sie beginnen soll. Professor Ornsteins Anregung einer Werkstätte für Feinmechanik ist anßerorderrtlich wichtig. Die Juden haben hierfür ererbtes Talent und Palästina hat vorzügliche LichtverlMnissy. DaS Recht, den Doktortitel zu verlangen. müsse sich die Universität erst durch tüchtige wis'cnschaftl'iche Arbeiten erwerben. Wir müssen die Universität auf einem Niveau halten, datz sie eine? derartigen Auffassung würdig werde. Er empfahl zum Schluß die Absendung einer Dankdepesche an Jakob Schiff für seine Hilfe in Angelegenheit des Technikums. Der Antrag wurde mit großem Beifall ausgenommen. Eine Resolution in Angelegenheit der Universität und! des Technik,uns wird am Schlüsse der Kulturdebatte ge-! saßt U'erden. > Zu Beginn der Sitzung am IO. Februar wurde auf j Vorschlag von Herrn Sprmzak eine ans den Herren I Dr. Jacobson, JaeobnS Kann. Dr. Bodenhelmer. , Motzkin und Sprinzak bestehende Kommission eingesetzt, i welche den Auftrag erhielt, alle in der Politischen Debatte j vorgebrachtcn Vorschläge und Anregungen dnrchzuprsifen und über das Resultat dem Plenum zu berichten. Hierauf erstattete Herr Sokolow Bericht über den Empfang, den ihn der Präsident der französisckren Republik, Deschanel, gewährt hatte. Die Audienz hatte drei Viertelstunden gedauert und sich ans die zionistische Frage im besonderen und auf die südischc Frage! im allgemeinen bezogen. Sie trng einen sehr herzlichen Charakter. Nach diesem mit großem Beifall anfgenommenen Bericht wurde der Antrag, den amerikanischen Zionisten einen besonderen Dank ansznsprechen (Antrag Dr. Weizmann, Dr. Lewin), einstimmig angenonnuen. Hierauf begann , die Paläsllnadcbattk, eingekeltet durch ein ansskihrttch-S Referat bsS Herrn JnNtts Simon, welcher den vom Palästinapepartement entworfenen Kolonisationsplan ansführte. insbesondere soweit es sich nm die Sckwsfunü der Finanzinstrnments handelt, welche die Kolonisation durchzufübre« haben werden. An die Spitze seines Referatestellte er die Grundsätze für die Landpojstik in Palästina, die anläh. sich der Beratungen ausgestellt worden sind, welchim vergangenen Herbst zwischen dem Aktionskomitee nnd der zionistische',, Delegation ans Amerika unter Führung von Iustice B ra n de iß in London stattgefunden haben. Die Einzelheiten des Referates entsprachen im allgemeinen dem schon vor einiger Zeit veröffentlichten Rnndschreiben des Palästinadeparteinentß. Sie wurden ergänzt durch die Verlesung der Gutachten, welche die vom Aktionskomitee herangezogenen Fachmänner auf kolonisatorischem. finanziellen, und technischem Gebiet abgegeben haben. Diese Foelimänner haben ihre Untersuchungen in einem mit den, Valästinadepartement zulammenarbeitenden Advisory'Committee durchgesührt, dessen Vorsitzender Herbert Samuel ist. Da- Referat des Hrrn Julius Sinrem wurde durch Herrn Dr. Ruppin ergänzt, der hauptsächlich darauf auf-! merksam machte, daß das Finanzprogramm sowohl den * Vecdältnilien Palästinas als der Vinckoloaie der Kreise 24 Frvruar I92P_Nr. 8TO angepaßt sein mnß, von welchen die notwendige« Mittel erwartet werden. Deswegen ist eine definitiv- Gestaltung der Pläne nach gründlicher Rücksprache mit den amerikanischen Zionisten möglich. Potwendig sei es aber, den Plänen ganz großzügigen Charakter zu geben, daniit daS Werk des Aufbaues Palästinas wirklich groß-' zügig dnrchgeführt werden kann. Mit Rücksicht auf die finanzielle Katastrophe in Piittel- und Osteuropa, welchmfolge der Balutaentwertung die finanzielle Mitarbeit der jüdischen Massen Mittelrmd Osteuropas fast ganz unmöglich gen,acht hat. schlägt Dr. Ruppln besondere Maßnahmen vor, welche gestatten, datz vorläufig dle finanzielle Arbeit von den jüdischen Kreisen des Westens, speziell Amerikas, getragen wird,, welche aber auch die Möglichkeit offen lassen, datz die an det Palästinaarbeit interessierten jüdischen DolkSkreise in Osteuropa, wenn^ sich die Vällltaverhältnisse gebessert haben, in der sind, später Anteil an dem Aufbauwerk zu nehmen. Dr. Rnppin schlng im besonderen Gründung einer großen Höuscrbarigesesisckwst vor, Uwlche so schnell als nwglich an den großzügigen Bau von Arbeiterhäusern herantreten soll, da dieser der eigentlichen Privatinitiative nicht überlassen werden kann ünd doch die Voranssetzung einer grotzzügigon Kolonisation ist. Schon dieser Hanse, bau wird einer großen Zahl von Arbeitern Beschäftigung geben. Ferner schlng Dr. Ruppin die Gründung eine? großen Pflanzungsgesellschaft vor, welche vorläufig mit den ans dem Westen kommenden Finanzntttteln zu arbeiten hat, aber vorsieht, daß dal auf diese Weise knltnrsähig gemachte Land auch für die Emigranten aus den, Osten erreichbar bleibt, sobald sich die finanziellen Verhältnisse geregelt haben. In der RachniittagSsitzung begann die Debatte mit einer Rode Dr. BodenheimerS. weicher den Hanptwert darauf legte. Paß der ganze Boden, welcher für jüdische Kolonisationszwecke verwendet wird. drm Jüdische» Nationalkonds als Eigentum verbleibt. Boris Goldberg sprach hierauf Uber die Bedeutung der Privatinitiative beim Aufbau des jüdischen Palästina, wobei er von der Ansicht ausging, daß die Privatinitiative genügenden Spielraum haben müsse, natürlich aber im Interesse -er nationalen Wirtschaft bestinimton Kontrollen unterworfen werden müsse. Dr. Jakobson wies darauf hin, datz die von Herr« JttliuS Simon angedeuteten Mittel des Ausbaues und der Errichtung von Finanz'mstitnten natürlich nicht die ganze finanzielle Grundlage des KylonisationSwerkes schaffen, sondern nur jene Institute, welche imstande sind, weitere Mittel für die Aufbauarbeit hemnzuziehen. Dr. Ruppins Vorschläge mÜtzten als ErgänzungSvorfchläge aufgefaßt werden, welche insbesondere auf die gegenwärtige Notlage .'.ne Antwort geben. Naiditsch-betonte. daß es nicht so wichtig sei, neue Gesellschaften zu griindvn, als vielnrehr den Jüdischen NationalfondS zu stärken, und wandte sich im übrigen gegen eine allzngroße Freiheit der Privatinitiative, von der er nicht dieselben Erfolge wie Herr Goldberg erwartet. Dr. Weizmann führte aus, daß eS selbstberständlich notwendig sein werde, an das jüdische Volk heranzutreten nnd ihm klar nnd deutlich zu sagen, daß eS die ihm gebotene Gelegenheit des Aufbaues seines nationalen Heims nur durch eine gewaltige Opferwllligkesi ausnützen könne. Er ist sicher, daß die Begeisternng vorhanden sein wird, ^welche für eine derartige Aktion notwendig ist. In den Mittelpunkt der Aktion wird der Jüdische Nationalfonds gesteltt werden müssen, dessen' Möglichkeiten bisher auch nicht annähernd anSgenützt worden stnp. Dis beste Förderung der Arbeit wird durch die Propaganda der Aktion in Palästina erfolgen. DaS in Palästina geschaffene Werk wird uns gewaltige Kräftzufülren. Dr. Halpern erklärte, daß jedenfalls streng zwischen finanziellen Instituten ans geschäftlicher BastS und Schenkungen unterschieden werden muß. Fonds, die durch Schenkungen entstehen, werden natürllch in web testem Maße aufgebracht werden nrüssen, aber darum werden große und gesunde Finanzlustitute doch not-, wendig fein, um auch Gelder hemnzuziehen. die scklonknngsweise nicht beschafft werden können. Herr Podlischcwski erklärte, datz die Privatinitiative nicht auf genügende Erfolge Hinweisen könne, nnd daß jeden» falls das Prinzip, die Privatinitiative zu kontrolliere«, nicht gelockert werden dürfe. Für die Liquidierung der Dcrnwgen der jüdischen Emigranten in Osteuropa verlangt Herr Podlischcwski die Einrichtung von Liquü dationsbankcn «nd Maßnahmen, damit die Emigranten auch Maschinen nntnchmen könnest, mit deren Hilfe sie -irn Palästina produktive Existenzen ausbauen könne« Friwkl wiedarauf hin, datz zwischen rentablen und nnrentablen Unternehmungen scharf unterschieden werden müsse. Ohne Begeisterung wird das Aufbauwerk nicht ovlingen. Aber auf Begeisterung allein können unsere Plaue nicht gebaut werden. Mir brauchev geschäftlich fundierte Finanzinstitute und «inen großen Kolonisationsfonds, welcher auf den Opfern des Mlfchen Volkes beruht. Anleihen sind nur auf Grünt rentabler Wortmit gesichertem Zinsendienst möglich Sie haben groho Flnanzinstitnte ans sicherer Grnndläge, welche die Anleihen zu garantieren imstande sind, zur Voraussetzung, Vielleicht wird es dann möglich sein, Anleihen nicht nur in jüdischen Kreisen nnterznbringen. Roseoff erklärt, daß das Wichtigste das konkrete . Programm kür die sofortige Arbeit ist. j Die Balästinadebatte wurde Dienstag den t7. h. M., j vormittags, fortgesetzt. Herr Goldonberg besprach die Le-! deutung der amerikanischenJndenschaft für das Palästina- ' werk und sveLiell dieStelluna der nicktLionittiichen Kreise.

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