Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 391 (23.2.1920)
- Date
- 1920-02-23
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Jtr 391 Wien. Montag Tagesbericht. Der Telephonskandal. Der Verein für Post-, Telephon- «nd VerkehrSmteressen hielt gestern im Saale des Gewerbevereines eine massenhaft besuchte Versammlung ab, in der die Mißstande im Telephon- und Postwesen zur Besprechung gelangten. % der Versammlung, deren Vorsitz der Präsident des Vereines Direktor K ö n i g st e i n führte, nahmen auch Geueralp'ostdirettor Hoheisel und Postdirektor Winkler teil, ferner die Hosräte Födrich und öl n i b a s, die Oberbau» Ale P a l f i n g e r und Schanzerer, §-die NegierungSräte K a r e f ch und Nowotny (Direktoren der Telephonzentralcn) und Baurat Föderl, während Staatssekretär Paul sein Fernbleiben mit einer Sitzung des Kabinettsratcs entschuldigt hatte. »Sich mit Steinhof verbinden lassen." Dey Referent Vizepräsident Oskar Tschelnitz schmene me herrschende allgem.ine Entrüstung der Telephonabonnenten, wies auf die bisherige Ergebnislosigkeit der tausendfältigen Beschwerden hin und erklärte, dich die Zustände bereits so weit gediehen seien, daß mit dem. Zusammenbruch des TelephouverkehrS zu rechnen fei, wenn nicht noch in zwölfter Stunde eine grmidlegende Besserung erfolgte. Die täglich auftretenden Störungen wurden entweder gar nicht oder nur ungenügend behoben, wobei man sich auf den Mangel an technischen Arbeitskräften (in der Zeit der Stellen;ofii\feit von Tausenden!) ansreden wolle. Redner lege gegen die Übel angebrachte „Spar'amkeil" schärfsten Protest ein. (Stürmische Zustimmung.) Man weise an> die allzu große Zahl der Gespräche hin. ^WaS glaube eigentlich die Verwaltung? Niemand in der Welt, sagt Redner, ist so pervers, zu feinem Vergnügen eine Nummer anzurufen. es wäre denn, um sich mit dem Steinhof verbinden zu lassen, wenn er überhaupt eine Verbindung zu.erlangen imstande sei, bevor er tobsüchtiq wird . Die Tatsache, daß die Telephonistinnen in der Zentrale überlastet und auSgeuützt sind. Will der Referent nicht in Abrede stellen. Aber wie kommen dtt Abonnenten dazu, daß die unterernährten, allzu geplagten Telephondamen an ihnen den Zorn auslassen-k Man gewinne oft den Eindruck, als ob Sabotage getrieben würhe: Nummern werden oft absichtlich als besetzt gemeldet und w nn man nach vielen Bemühnngen die Kon rolle erreicht, so erhält Man von der betreffenden Beamtin gewöhnlich den. . Bescheid, sie habe Dringenderes zu tun als Beschw.rden entgegenzunehmen. Der Referent verlangt deshalb eine Vermelnnng der Anfsichtsb'amten sowie die Er^ lassung einer Dtenstv»agmalik zum Schutze der Telephonabonnenten gegen Hebelgriffe oder grobe Dienstvernachlässtgung seitens des Personals. Mangelhafte technische Vorkehrung««. Der Präsident des Vereines für Post-, Telephon- und Ve« kebrsinteressen, Direkor K ö n i g st e i n, hat gleichsam als Mandate»'' des televbonierenden Publikums zu den vdrschiedenslen Tag» und Nachtstnndkn KontroNgänge durch die Zentralen unternommen. Was er über sinne Eiiabrunaen der Versammlung berichtete, bildet einen drastischen Beweis für die Behauptung, daß nicht ge»>ügend Personal verbanden ist. E i n T o l e p h o n f r ä u l e r n^müsse oft den ganzen Abend und d,ie Nacht hindurch sechs Pfütze mit je a ch t z i g N unn in ern bedienen. Es mangle an Anfsichtsorganen, die Herstellung von Verbindungen sei vielfach wegen Mangels an Schnüren u n d S t i f t e n nicht möglich und die Besitzung der Dienstplätzc in den Zentralen sei eb>m o äusig gerade in den stärkst.n Verkehrsstunden eine sehr sä wache. . Die folgenden Redner, Obmann Ehrlich vom Rechtsschntzverband der Handtlsvertreler, der die sofortige Einberufung einer Enquele verlangte, Herr Gustav R i e g e r vbm Detaillistenverband, Herr H o l l a u ö vom Verein der mchtpivtolollttrtcn Kausleute und Herr F r i e d m a n n schilderen die schweren Schäd n, die Pandel, Industrie und Geweihe ans den Telephon- Verhältnissen erwachsen. Banrat F ö d e r l mußte zugeben. daß zu wenig Arbeitskräfte vorhanden seien Und stellte in Aussicht, daß die neuen Zentralen in der Nemorgasse und in der Kru»erst,aße noch in die'em Jahre fertiggestellt sein und eine wesentliche Besserung herbeisübreu würden. Hoheisrl verspricht. Auf die von Gremialrat T e w e l e vorgebrachten zahlreichen Beschwerden über die Zustände bei der Post erwiderte Generalpostdirektor Hoyeisel in längeren Aussührnngen. Was insbesondere die Einschränkung der Diewistuliden in den Postämtern betreff?, »o sei sie von der Postve, Wallung selbst alS zweckwidrig empfunden worden, er könne jedoch die Mitteilung machen, daß bereits ab 1. März der volle Betrieb toon 8 Uhr früh bis Ü Uhr abends /wieder ausgenommen werden sille. Der Mangel an Wertzeichen' in einzelnen Berschleißsiellen sei'auf den Schleichhandel mit den ntchtpersor'erten Marken zurückmsühren. Bemerkenswert war auch die Feststellung des GeueralpostdirektorS. daß in einem Jahre für jeraubte We» tpafete fünfzehn Millionen Kronen rls Eriatz bezahlt werden mußten. Der Genera pvstdiriktor .eilte mit, daß in einigen Wochen ans der West- und Düobaim Pale zu »e Mit besonderer Bewachung eingeichaltet werden rollen. Wiener Moraenzettunft Die amerikanische Hilfsaktion. Die Anogahe der „Dollarpakete". Die „American Relief Administration Warehouses- (Wien. I.. Parkring 8) teilt mit: Infolge der ungünstigen Transportverhältnisse in Europa wird es nicht möglich sein, vor Ablauf einiger Wochen Lebensmittelpakete in der vorgesehenen Zusammenstellung abzugeben. Es werden indessen folgende Pakete von gleichem Nähr- und Geldwerte ausgefolgt: „A—1“ 22 Kilogramm Mehl, 12 Dolen Milch. 1 Dose Corned-Bees (enthaltend 2°7, Kilogramm); „R—1“ 126 Kilogramm Mehl. 48 Dosen Milch 5 Dosen Corned-Bees (enthaltend 2'7 Kilogramm);. „C-l“ 22 Kilogramm Mehl. 18 Dosen Milch' „D—1“ 126 Kilogramm Mehl. 96 Dosen Milch. Die Inhaber von Lebensmittelbezugsche'men haben die Wahl zwischen der Annahme obiger Pakete (eine andere al& diese Zusammenstellung ist nicht möglich) und dem Abwarten der noch ausständigen Lebensmittel. Die Ausgabe erfolgt an Wochentagen von VslO bis 12 Uhr und von 1?3 bis 5 Uhr. Samstag nur vormittags, im Hause I., Parkring 8. Die Besitzer der Bezugscheine werden durch das amerikanische Bureau mittels Postkarte verständigt werden, wann sie ihr Paket abholen können. Gkn ansq-hcbetter Sp*ekfalort fit Bade«. Die Aktion geisn die Spielpartien in Baden hatte zur Folge, daß viele sogenannte freiwillige Detektivs die Posii'e'behörde mit Anzeigen bombardier,». Auf e'ne so'chs anonyme Anzeige hin wurde in der Samstagnacht auf die Villa Franz Josefsstraße 27 in Baden e’« vegelr ch cr Handstreich unternommen. Unter Führung des Polizeikommissärs Dr. Weiser drangen drei Kriminalbeamte in die genannte .Villa ein, besetzten die Wohnung des Privaten Ludwig Gröger und überraschen dort eine aus 52 ^ecforten "&efte$cnhe Gesellschaft beim Bakkurat. Te: isoliz'i'ericht ^rrch'et darüber: Daß ti Po % 5e'organ2 irngetTnderi uno üb rraichend eindr ngen kon.r en, ist einigen besonderen Umständen zu danken. Die Person, we'che die Haustür öffnete, hieft die Beam'en für Spi-eler und sperrte ihnen unbedenklich eine zwei.e eiserne Gittertüre auf. Der große Wachh'lnd, der sich sonst im Hausflur aushält und bei Ankunft der Fremd<n angesch'agen hätte, wurde zurzeit eben in der Küche gefütert. S.o' kain "E dM diö" Beamten plötzlich im Spielzimmer standen, sämtliche Sp e ge ä e. den Baklava sch Uten, tieCaMott-Ka's:t e, die drei Croupier aeiten u.ch JeionZ im-Werte von K. 26.609 beschlagnahmen können. .Es handelte sich hier um e'.nr wirkliche Spielhölle. Als Dr. We'sec e'n rat, versah der Agent Rudolf Blum eben'das Amt des Croupiers. Währ Md die Amtshandlung noch durchgeführt wur'e, ersch'enen in den frülen Morgenst n en eine Anzahl von Spidern. E n aß s ch nd, vor e.u Hause; s? wa en eb^f ersi au? den bis zu dieser Z it im Betriebe stehenden Kafsee- Häusern Und Bars gekommen. Wie die behördlichen Organe seststelleu konnten, werben in mehreren ösfrntlichen Lokalen Badens die'erlassenen Sperr Vorschriften nicht ein geh alten, und es wird auch nach der festgesetzten Sperrstunde ohne weiteres an' Gäste Milchka jüfe e, Du tterb rote und andere den Ernä'^u. g v.r'-chr'f e.r n'cht entsprechende Nalrungsmittel te.al;reicht. In der Wohüung de^ Grö er wurden ungefähr 50 Kilogramm Mehl gefunden, beschlagnahmt und zur weiteren Verfolgung und Amtshandlung der ter Po i dilel,ör' e in Ba eu üler^e'en. C'egen fä u.l ch' beansta;'.e en Pefonrn ist die Straf am ts Handlung eiugeleUet worden. Eine falsche Kommission. Am 18. d. M. tt'chiknen in der Wodnnng der Privaten Rosa M e n a s ch e S und dkS Kauimaime? Nathan W o lflnß e r, Bude IX, Berggassi «fl, dre, wegen ven'ch ebener EigeniiimSdcUktr wirdeiholt vorbrstwste H'isS.wbkiler, der 3Mir>ge Wir liederhoter, IX.. MmklgM 3 wodnhait.der 29jährlße Unictftarbgfofe Jokmu Kuba und der Zflsiilirige Chauffeur Jole! Hopp. IX, Vödt-chgaffe 1 wohnhaft. Led^rhoirr stellte sich alS Arbuterrat, Hovv als Organ des KriegswuäieranUcS vor. Sw erkläucn, sie müßten bü Wolsinger eine DurrhsuchungderWvhn räume vornehmen, da sic zu, Kenntnis gelaugt seien, daß er eine größere Menge Tabak dezogeu habe». Die Turchütchung führten sie.demnach gründlich durch, ohne etwas Bedenkliches zu finden. Auch der Frau Menasches wollten sie nach Tabak suchen; allein cs genügte ihnen dre Ve sichcrung der Frau, daß Üe Tabak nicht besiye. Sie standen von der Durchsuchung ab. Als dre drer das Hans verließen, wurden sie von wirklichen Krrmtnalbcamtrn verhaftet. L.derhotrr war wirklich bis vor 14 Tagen Mitglied des Bezirksarbetter- Eingesendet. ' Brillanten Platin. MHnzen Perlen Uhren, falsche Zähne, alle 81 bergegenst&nde verknufen 8>e »m beeten däckt dem fuweller und Goldarbeiter 8 Holzapfel Wien, VI. Mariahil erst asse 79 oder Werkslätte: 1., Wollzeile 17 13. -or 83. Fedruar 192(1 Seite rates für den IX. Be;irk, war aber auch als solcher zu Ante»« venlionen nicht berechtigt. Er, Hopp und Kuba, der übrigens vom SrcherhertSbureau w-gcn mehrlacher E nbruchSdiebnahle gesucht wnd, wurden dem LandrSgercht eingelirsert. Der Fx-ntvenverkehr i« Palästl««. Die gelchäf-l che Aus-esialinng de» Fremdenverkehres 1« Palästina ,Ü brSher' von jüdischer Seite sehr vernachlässigt worden, uotzdem viele Nich'juden dann lohnenden Erwerb gefunden haben. Inlolge der direkten Eisenbahnverbindung »«.schm sitaläü na vnd A'gyv «n, seiner intolge devolitrschen Hrrrschastßwechsels baden sich die Aussichten für dm Fremdmoerkehr in sehr hvh'M Maße vrrbeffert, so daß auch «n den jübrschrn Krersm dieser Erwerbszweig Interrffe wachgerulen hat. Unter Führung des jüdischen Bankinstitute-, der Anglo Palesiine Company, L mited. ist die Palrsirne Expreß Compaup, Limited, inS Leben gerufen worden. DaS vorläusige Kav tat der Gesellschaft betragt 5070 P und Srcrl ng, welchevollkommen ringezahlt wurde Im Aussichtsratr der Gesellschaft sind die Direktoren der Anglo Palesiine Company. Limited, vertrete». Zum geschäftSsührenden Direktor ist Herr Emanurl Sachs ernannt worden, der sich bereits vor dem Kriege in diesem Fache jahrelang betätigt hat. Die wichtigeren Ge^chä'tSzwerge dieser Gesellschaft sinh folgende: »l Der Verkauf von Eisenbahn-, Automobil- und Dampfschrffb'.lletls; b) das Arrangement von E nzel- und GescllschastSrrrscn nach Palästina, "Syrien und Aegypten; e> die. Versicherung von Gepäcklransport und g^gen Rerscunfall; 6) An- und Verkauf von Reiseschecks, ausländischen Geldcm und Emission von Kredrtbriescn auf alle Hauptplätze der.Welt; ©) der Verlag von Reisel-terarur. Dre Etatuien der Gesellschaft sind vvn der britischen Lokalbehorde bereits genehmigt worden. Die Ge'ellschast wird Geschäftsstellen in Jerusalem, I a f f a, H a i s a, Beirut und D a m a S k n S erösinm. Jur besonderen Aufgabe hat sich die Gesellschaft gestellt, eine spezielle Verbindung -wi'chen Palästina und dem Auslande zu ckaffen. wobei aus die Ansprüche der jüdischen Neisrndm hk giöiüe Rücksicht g'nommen werden soll. Diese spezielle lieber^ sahrtgelepenheit wird den Rersendeu auch rituelle Versiegung aus den Schiffen breten. . Der Diebstahl im Kunsthistorifchen Muse««. Die seit drm Einbrnch im Kunsthistorischen Museum verschwundenen kostbaren M a r s ch a l l st ä b e des Kaiser- Franz l. und des Herzogs von Lothringen sind am 20. d. M. von einem Diener in einem Heiz sch acht des Museumt gesunden worden. Die beiden Marschallstäbe waren stark beschädigt; ihnen fehlten der Gokdgriff und die Besetzung mit Brillanten. Die Nachforschung nach den Dieben hat bisher zu keinem Ergebnis geführt. §>ie s?sr^ertMHen der Hoftheaterangestellte«. Ein Berichterstatter teilt mit: Gestern fand tat Vurgtheater eine Versammlung der Mitglieder statt» in der einstimmig die Forderung nach Gleichstellung der Bezüge der Künstler dieses Staatstheaters mit den Angestellten der P r i v a t b ü h n e n erhoben und die Intervention des österreichischen Bühnenvereines in dieser Angelegenheit verlangt wurde. Die vom Bühnenverein mit dem Verwalter des Hokärars Sektionschef Dr. Beck geführten Verhandlungen brachten Bewilligung der Forderungen, und zwar werden die Bezüge der Vurgtheaterkräste eine 70prozentrge Steige» r u n g erfahren. - Bezüglich der Gagen der Opernkräfte sind noch Verhandlungen rm Zuge. * Dr. Otto Groß gestorben. Aus Berlin wird uns gemeldet: Der in Wiener Literaturkreisen bekannte ehemairge Dozent der Grazer Universität, Dr. Otw Grbß. der sich feit einigen Wochen hier aufhielt, ist gestorben. Er war der Sohn des berühmten Kriminalisten Prof. Dr. HanS Groß. Vor einigen Jahren hat die Internierung Dr. Otto Groß viel Aufsehen erregt. * Die Geschäfte dürfe» länger offen hatten. Amtlich wird verlautbart, daß die vom Standpunkte der Sparmaßnahmen beim Verbrauchs von Gas und Elektrizität erlassenen Einschränkungen der Betriebsdauer in Ladengeschäften, Verkaufölokalen und Magazinen von Montag, den 83. Februar angesangen außer. Kraft treten. Es finden lediglich die das Ausmaß des Lichtverbrauches betreffenden Bestimmungen Anwendung. * Verkauf deS DianababeS. Wie verlautet, stshen die Verhandlungen wegen des Verkaufedes DianabadeS an ein ausländisches Konsortium unmittelbar vor dem Abschluß. Außer einer französischenJiüeresscntengruppe hat auch eiu.italien l sch es Finanzkonsortium ein Kaufangebot gemacht. Der Verkaufspreis der gesanüen Aealltät beträgt zirka 40 bis 45 Millionen Kronen. DaS Dianabad wurde wie erinnerlich, unter der finanziellen Führung der Allgemeinen Verlehrsbank errrchtet. An der Spitze deS VcrwaltungSraleS der Dianabad-Aktiengesellfchaft steht zurzeit der. RegierungSrat Dr. H o r o v i tz. , * Stellen für Geometer in Palästina. Laut Mitteilung der technischen Abteilung deSWaad Hazirim >n Jerusalem werden m der nächsten Zeit G e o m e l e r '.L.mdvcrmcsskr) sowie H t l t S t r 8 t t e!ür btt Bodenveimrsiung zwecks Anlage eines genauen Katasters benötigt m rdcn. Loiüusstlwng zur E l.mgung eimr derartigen Stelle rst nebst der mchlichrn Ausbildung auch dw Kenntnis der Ed r äi f che «und e n g 1 i f ch e « S p r a ch e. Bewerb« »vollen sich beim Paläst.na.»m:e. Technisches Nt!erat, II.. Ztrlus» (teilte 83, rägbch, mit Ausnalnne SomSlag, in der ett von l‘i bis 12 Uhr pe»'8nl'ch oder schil'tlich u»>er Anführung sämtlicher m Betracht kommenden #aioualöaictt anmelde«.