Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 391 (23.2.1920)
- Date
- 1920-02-23
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2979076-2979416-2979469--03455-2989086- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
| SM 4 -Wien, Montag Xäm Wiener Morgenzettunsf 23. Februar 1920 Nr. 391 * Die Arbeiterräle für Bestrafung der PreiStrei-er mit IwangSarbeit. Die KriegSwucherkommisfion der ArLeiterräte hat beschlossen, ein neues Gesetz gegen die Preistreiber zu verlangen, das die Einsetzung von Ausnahmsgerichten vorsieht. Jeder Angeklagte sei in Haft zu nehmen; Preistreiberei sei als Verbrechen zu erklären und mir Zwangsarbeit im Mrndestaus» natz von 6 Monate, sowie mit Geldstrafen bis zur Hohe desGe» samtvermogenS zu bestrafen. * Eine Vollversammlung der Archäologische« Gesellschaft in Palästina. Am 24. März findet in Jerusalem nne Vollversammlung der „Archäologischen Gesell« schaft i n P a l a st i n a" statt. Aus der Taaesordnung stcht eine Reihe wissenschaftlicher Bonräge über die Ergebnisse der m der letzren Zeit dmchgksührttn Ausgrabungen und dre auf diesem Gebiete für die nächste Zeit in Aussicht genommene Arbeit. Die Vorträge werden in hebräischer, arabischer, englischer und französischer Sprache gehalten werden. Die Gesellschaftsleitüng beschloß die Herausgabe von Revuen in vier Sprachen und hat mR-dak» teuren vestcllt: Für die hebräische und arabische Ausgabe David Sellin, den archäologischen Sachverständigen der iraniLsischen Regierung, Vater D h o r m e, für drr französische und den englischen Archäologen Ashdec für die englische Ausgabe. Als Zentralstelle der Grsellschait wie auch als Sammelstelle der ,m sahen Osten ausgrgrabrncrr Objekte wurde Jerusalem bestimmt. * Ans der Pokizeichronik. 'In der Nacht auf den 20. hat die Sicherheilsrvache hoch oben auf dem Kuppeldach des früheren Kaiserpavillnns der Stadtbahn in drr Schönbrunner Schloßstraße in Hietzing zwei junge Burschen betreten, die damit beschäftigt waren, mit großen Blechscheeren den Kupferbeschlag des DacheSabi u s ch n e i d e n. Sie hatten schon einen Teil des Daches losgelöst, als sie f t ft 5 c n 0 m m e n wurden. Dre Diebe sind der,Hilsarbeiter Joses Kradezey und sein Schwager, drr Hilfsarbeiter Ernst Morawetz. — Am 21. Februar nach Mitternacht wurden drei Burschen dabei betreten als sie ebcti das Svezereiwarmgeschäft der Berta W r l h e i m in der Thaliastraße erbrochen hatten. Sie wurden verhaftet. Es sind der Malirergehrtie W a l l i s ch, der Maffeyr Karl Steiner und drr Hilfsarbeirer Johann Habada. Das Kleeblatt wurde dem Landcsgericht.emgeliefert. * DarietSeirmabme«. Als der Berliner Wintergarten sich kürzlich einem Streik seiner Artisten gegenüber sah, vnoffentlichte er eine Liste drr von ihm gezahlten Gagen, dre verhältnismäßig hoch erschienen. Jetzt revanchiert sich nun der Jnterestenverbaud der Artisten, die Internat'onal«; Arlistenloge, mrt einer BerSffentl'chung. in der sie die Billetteinnahmen mineilt, die der Winiergarlev durch die Anziehungskraft der Artisten erreicht. Der W'nrrrgartcn hat jeden Abend 180<Ö Mark Einnahmen, rm Monat über eine halbe Million, nämlich 540.600 Mark. Der Gagrnetat beträgt demgegenüber nur ein Neuntel dieser Summe. Im übrigen arbeitet das Variets mit vielgeringnrn Ausgaben als die Scham'pielbühne, da es keine Tantiemen zu zahlen hat und da auch die Artisten selber für Ausstattung, Dekoration «sw. sorgen. * Ei« „Christ". Erzbrrgrr ist bekanntlich bei dm nationalistischen Scharfmachern der bestgehaßte Mann. Das einzige, briS [ßc dm Mann spricht, der so viel gegen sich hat. wird rhm auf jener Seite zum g'öftmVoiwms gemacht und das iüngst auf ihn verübte Attentat ist eine Folge dieses HasieS. Ein deutscher Pastor, Gorzel, feiert den Attentäter und versteigt sich z« folgenden Worten: Also endlich, endlich hat sich ein deutscher Mann — nein, ein echter dentscherJunge ist'S gewesen — dazu gefunden, um dem Rrichsverderbrr Erzberger einmal am eigenen Lerbe klarzumachen, was das deutsche Volk ihm von Tag zu Tag wünscht. Seinen eigentlichen Zweck hat das Attentat leider bis zu«r Stunde verfehlt und schon melden die Zeitungen, daß Erzberger den Sitzungen im Steuerausschuß beiwohnt. * Insektenorchester i« Japan. Sehr merkwürdige munkalische Gcnüffe kann man gelegentlich in Japan zu börm bekommen. Der Javaner macht sich nämlich die Musikkunste einiger laut zirpender Heulcki ecken und Grillmarken zunutze, indem er die Tiere nach einem möglichst harmonischen Zusammenhang ihrer „Stmrrnen" auswählt. m kleine Bambuskäsige sperrt u«d dann das kleine Orchester an die velen L ebhaber, die sich hierfür finden, verkauft. Die Ausbildung derartiger Musikkapellen ist sehr einträglich, da d,e „Jnsektenglöckchen*, w,e der Javaner sie nennt, onßnordenllich beliebt und infolgedesien auch sebr gut bezahlt werden. Unser europäisches Ohr findet an dem Geigen und Zirpen der gefangenen Tiere ke'nen besonderen Genuß und auch aus die vom Verkäufer steis hochgerühmtr Harmonie der Klänge lauschen wir vergeblich, während iür den Japaner die Jnsektenkapellen eine sehr reizvolle Musik bilden. Lebensmüde. Die 41jährige Privgte Fanny Zandl, H-, Treustraße 42. trank am 21. d. M. wegen Familienzwistes L y s 0! und wurde ins Allgemeine Krankenhaus gebracht. Letzte Nachrichten. Die WeltfinanzLonferenz. Berlin, 23. Februar. Die «V 0 ssische Zeitung" meldet ans Kopenhagen: Leon Bourgeois, der Vertreter Frankreichs im Völkerbunde, hat der französischen Völker« bundliga aus London eine Mitteilung zugehen lasten, worin es heißt: Wir haben beschloffen, eine F inan z k 0 n f e r e n z einzuberusery obwohl wir wissen, welche Schwierigkeiten damit verbunden sind. Wir sind jedoch überzeugt, daß sich die Regierungen aller Länder, darüber klar sind, daß eine Isolierung unter den jetzigen Verhältnissen schwere Folge« haben würde. Arbeitseinstellung in den hollSndifchen Häfen. London, 23. Februar. (Tcl.-Komp.) Die Niederländische Schiffahrtvcreinigung, die alle großen Reedereien umfaßt, beschloß' von Montag ab jede Arbeit in den Häfen volltommm st i l lö u l e g e n. * Verhaftung eines L/ebensmittekschwindkerS. Seit längerer Zeit tr>eb h,er ein Gauner sein Unwesen, der in der Uniform emrs Oberleutnants sich an Frauen wendete und machte sich erbot'a, ihnen als Offizier des liquidierenden Krlegsministeriums Lebensmittel aller Art zu beschaffen, aus welchem Anlaste er ihnen Gelder entlockte.- Am 21. d. M. wurde er im Caf6 Reckenbauer ve, haftet. Es ist der 25jährige abiolvinie Lehramtskandidat Karl A b s 0 l i n, angeblich imKriegSspitalNi2.in Pflege, " Der verschwundene Kutscher eines LeichenfourgonS. Eine Begebenheit, die noch nicht völlig aufgeklärt ist, aber eher als Unfall, denn als Verbrechen auftefaßt wird, beschäftigt seit Samstag abends die Behörde. Am 21. d. M. um Mitternacht hat der Royonsposten an der Nußdorscr Lände beim EmkehrgasthauS ,zum König von Bayern" au', der Uferböschung einen ümgestürzten Lerchenfourgon samt den angespannten Pferden, aberohne Kutscher, angetroffen. Durch die Nachforschungen wurde folgender Zusammenhang fcstgeftellt i Der bei derLeichenbestatiungsnnternehmuna Payer & Schmutzer, Xlf., Mingazsiplav Nr. 4, brdrenstete ßülährrge Kutscher Wenzel Pink hatte am 19i d. M.. früh, die Leiche einer im Sofiensvital verstorbenen Perlon rm Fonrgon nach Knering bei Eggenburg zu über'Lhren. Auf dem Rückwege dürfte Pink wohl auf dem Bocke eingeschlafen sein, und wird angenommen, daß der schlafende Kutscher am Donauufcr ins Wasser gestürzt ist und von der Strömung mrlgeristen wurde. Die Ernährung. Was erhält man diese Woche? An Fettstoff: Pro Perwn 12 Dekagramm Margarine zum Preise von K 11.28. An Zucker: Die Jännc,quote. Kartoffeln: Von heute bis Mittwoch in den Bezirken XU bis XVI zum Preise von K 5.10 pro Kilogramm, ausgegeben wird 7» Kilogramm pro Kopf. Der Marktbericht. Da die Vorräte der Großmarlthalle Samstag gänzlich geräumt wurden und auch dre Vorräte der Grünwarenmärkte Nicht e nmal zur Deckung des Samstagbedarses reichten, gab es gestern auf den Märkte« nur ganz geringfügige Reste. Ncuzufuhren langten »rchl em. ._ Sport. Die gestrige« Fußballwettfpiele. Gestern kamen die von der Herbstserie noch rückständigen Meisterschaftsspiele zur Austragung. Der Sportklub schlug dre V i e n n.a 1:0 (1:0\ wobei die Döblinger in der zweiten Halbzeit auf die Mitwirkung ihres Tormannes, der ausgcschloffen wurde, verzichten mußten. Der W. A. C. mußte sich nach gleichwertigem Spiele vor den S i m m e r i n g e r n mit 1:0 (0:0' beugen, während der W. A. F. mit dem gleichen Resultate von dem FloridSdorfer A. C. abgefertrgt wurde. Von den Freundschaftsspielen brach'e jenes zwischen Rapid und Germania einen Rekordsieg der Hülteldorfer, die mit 10: i '6: 1> erfolgreich Blieben. Hertha konnte den Nu ß d 0 r f e r A. C. nur nach größter Anstrengung 2: l (0:1) bezwingen und auch Donauftadt fetzte der Ädmira, die schließlich 3:1 (l:il siegreich blieb, zähe» Widerstand entgegen. Die A m'v t e u r e siegten über Slovan 2:ü(2:0\ In der zweiten Klaffe fand ein einziges Meisterschaftsspiel statt, jenes zwischen H a k 0 ach und Vorwärts DaS Spiel endete 4:1 (0:0). Die Hakoah' hatte eitlen sehr schlechten Tag. was nur zum Teil auf die eingestellten Ersatzleute zmückzuMren war. Wenn die Mannschaft sich für die nächsten Meisterschaftsspiele nicht mit größerem Ernst vorbereitet, wird es id» kaum gelingen, die kommende Saison wieder ohne jeden PunktevervG zu absolvieren. Einen schönen Erfolg errang der S. C. K a d i m a, der KarlMarx2:0(2:0) schlug. Sportklub Hakoah. Der skr heute ange'etzte Voitrag deS Herrn Ing. Fedor Ackermann wurde infolge.Erkrankung deS Vortragenden auf einen späteren Termm verschobt«. Der Volkswirt. Wiener Börse. Nach Erledigung der Versorgung erö.ssnete die heutige Dürfe in etwas festerer Hzltung, doch war daS Geschäft eng begrenzt, da die noch immer, knappen Geldverhaltmffe hemm nd wirkten. Staatsbahn-Genußscheine erhöhten sich um K 186.—, Salgo Kohlen avancierten »um X 280.—. Auch im weitere» Verlaus konnte daS Geschäft an Ausdehnung n>cht gewinne«. Ein Gesetz gegen die fremden Banke« in der Tschecho-Slowakei. Prag, 22. Februar. „Narodni Lischt zufolge bereitet das Finanzministerium einen Gesetzentwurf vor, wodurch den fremden G e l d a n st a l t e n der Bankfilialen in Tschecho-Slowakien verboten werden soll, Einlaigen auf Bücher entgegen z u n e h m e n. Es fei nicht ausgefchlosien, daß man diesen fremden Anstalten auch den Auslandshandel mitWaren untersage« werde. -An die Bcsi-rr von Depots bet den Wiener Gpem kasftn.-Das östcrr. Staatsamt der Finanzen hat angeordnrt, daß hinsichtlich aller in Depots erliegenden österr. Kriegsanleihen die steuerbehördliche Verfügung „Zur Kontrollbezeichnung zugelassen" bahin zu überprüfen ist, ob die Eigentümer derselben spätestens am 9. September 1919 die Zuständigkeit in einer Gemeinde der Republik Oesterreich besessen haben. Die Depotkunden der Wiener Sparkassen werden daher, ersucht, bei den nächsten Verfügungen über ihre Depots, in welchen zur Kontrollbezeichnung zugelassene Kriegsanleihen erliegen (Ausfolgung von Zinsscheinen, Behebungen der Depots u. s. w.) die Heimatfcheine der Eigentümer dieser Kriegsanleihen und die Anmeldeformulare vorzuweisen. Depotttlnden, die bis 15. Mai 1920 die Ueberprüfung nicht ermöglicht' haben, werden hiezu auf ihre Kosten schriftlich ausgefordert werden. . Bon der Devisenzentrale. Wie man uns mitteilt, hat die Devisenzentrale ein Rundschreiben an sämtliche Banke« gerichtet, in welchem den Instituten verboten wird, Guthabungen in ausländischen Devisen und in Währungen der Sukzessionsstaaten ohne Zustimmung der Devisenzentrale zu buchen. Die Banken haben gegen diese Anordnung Einsprache erhoben mit dem Hinweise, daß dadurch das Geschäft mit dem Ausland und namentlich den Nachbarländern vollständig unterbunden würde. Der Zusammenschluß in der deutsche« Glühlampe«, industrie. Die Siemens u. Halske-A.-G. hat von dem ihr vorbehaltenen Rechte aus Beitritt in den früher bekanntgemachten Zusammenschluß der Glühlampenfabriken der Allgemeinen Elektrizitätsgesellschaft und der Osramwerke Gebrauch gemacht und ist mit gleichem Rechte wie die Allgemein^ Clektrizitätsgesellschaft in die Gemeinschaft eingetreten. Theater. Bvrgtfteater. «KtL* t» fefteHbuTMit: IÄ. 8S96 Macbeth. vetznn» 's,b Uhr Ende 8 Uhr tzpernkdeitter. ZtLttitAlb Mignon. Wezin« */*8 Uhr . Ende 8 Uhr Uoifcsoper. Die Hugenotten. Br-i«« Uhr Ende 8 Uhr Deutsches aoutstfteattr. T«lq»ho» Ar. $1087 Der Pfarrer von Kirchfelb r^egim» ' .8 Uhr Lude 8 Uhr Wiener Kamuierspleie. I., N»le»umuk«ße 80. Einsame Mensche«. Cafe« f Bi» üoserstädter Cfteater. Madame Boeeaeeio. Beginn 6 Uhr Ende 8 Uhr Vene Wiener Bühne. UL, Wasagasir LL. Doktor Stieglitz. -«ginn %% Uhr Ende 8 Uhr wiener Stadttheater. Der Biberpelz, «tflimi Vj8 Udr Ende 8 Uhr Kenaissance-Bühne. VIl., Aeubangafie 84. Schöne Frauen. Beginn « Uhr Ende 8 Uhr Wiener Konridienhans. IX., Nnhdorferßribe 4—4. Die gcfeffelte Phantasie Beginn */44 Ubr Ende 8 Udr garl'Cheater, Kaintund-theater. «affm.relepl,on Nr. 8SSY. 14404 WaS Mädchen träumen. »egmn *1,8 Uhr «nd, 8 Uhr Cheater an der Wien. Dorfmusikanteu. Begimi *1,8 Uhr Ende 8 Uhr Jtpollo-theater. MiUt Atvereoz - Josef König Die Dame vom Zirkus und der neue Februsr-BariLtöteil Beginn '«,7 Uhr. Wiener Biirgerthealer. Hasard. Beginn »/,4 Uhr Ende 8 Uhr 3ohann$transs-Cheater DaS Hoklandtveibchen. Beginn *1,8 Uhr End« 8 Uhr Cnstsuieitheater. GroWadtmSrchen. [ Die Königin der Luft. »«4b« *U NSe «Oe S Uhr I Beginn . Ende b Uhe Abonnieren Sie WIRKWAREN j ALBERT MATZNER, Wien, 1., Kohlmessergasse 8 4SI ionn ro bedmrVte KTAmiiivn: 7a K 1000 m Blaudrucke 84 K I» Kleiderstoffe tob 180 K aafwSrls 100 Plaids 156/110. 120 K 500 bunte Dirndltücher 28 K und diverse Textllwartn bei SCHWARZ k ROSENBAUM Wlea.VIII Bez.,Jo8ef8iädter- Strasse 35. - Tel. IV/4345 ijlfimh lim! Telephea 7Wl »ad 1232/n. Ich kaufe und »ahle die HSchsten Preise für Herrenu. DammNetder, Uniformen. Schube, Sattel <eua, Pelze, MSdel,. Teppiche, Äntiant. täten, Klaviere, inrbefondrre ganze vtllaffenschasten. 77 Karte genügt. Komme sofort. IV., Rechte Wienzeiie SS Straßenbahnlinie 41 und 48. Wäschest ickereien ,.X Textilwaren ällai Feuermann, Wien, Z., Gonza^agasce 3. Telephon 2101 „Jüdische Zeitung Sie informiert über sämtliche Palästinaangelegenheiten s» Bezugsbedingungen: Vierteljahr. K13.-, Halbj&br. K 35- Ericheint einmal wöchentlich. Zu beziehen in sämtlichen Trafiken de« 3. Bezirkes und in der Exp. der „Jüdischen Zeitung", U, Taborstrasse Nr« 1-3 PERSER-, SMYRNA- _UND » INLANDER¬ TEPPICHE VOI Privaten n konkurrenzlos höchsten Preisen M. LÄUFER {ln,iL,UilRuiiaM,l Telephon 44737. Tär Perm, Smyrna «nd Inländer zahlt der 9Ion<| die allerhöchsten Preise, f Bez., Rechte Wienzeile 8S. Telephon 7Ä3I u. 183«/TU tf Billigste vezugaquellt kür neue «ad von Herrschaften abgeleDt« Herrenkleider R. RetmannD Rachf. E. Goldberg, l., «eih burggaffe 9, Mezzanin. 10t Misse und Mahagonil«wlc 140 IX . Pöriella»öisse 20 Strumpfschoner aus ^ride 1$ Kronen S275 JAKOB GELLES Spezialist für Strumpf« und Wirte« waren Wita,LBothsaaM 1 (Anktrliof). Telephon 19310. OS Jüdische 3eft«nga-p BerlagOgesellschaft Verantwortlicher Redakteur: Jaeqne» Schmaez. Vuchdrmk«7« u. B?-A. Ignaz Steinmann, Wien. UL (verantworÄrchtt Leit« d*«e Falter)», G. n» b.©. J