Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 391 (23.2.1920)
- Date
- 1920-02-23
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Wien. Montag Wiener Morgenzeitung Erziehung und Organisation der tschecho-slowakischen Juden beiträgt, ohne sich zugleich in großen Erfolgen beifn Wahlergebnisse zu äußern. In der Geschichte der Parlamente Mlü Völker ist «S oft vorgekommen, daß Bevölkerungskreise bei gar keiner oder einer geringen parlamentarischen Vertretung in der Politik weit mehr erzielten als große parlamentarische Parteien, von denen sich daS Volk allmählich abwandte. , Darum müssen die jüdischen Wähler die Wahlkampagne überall nicht nur unter dem Gesichtspunkte der Wahl.. bestimmter Kandidaten betrachten, sondern unter dem mindestens ebenso wichtigen Gesichtspunkte, ob der Auserwählte ihres, Vertrauens die Fähigkeiten und den Willen hat, im tschechoslowakischen Parlaments im gleichen Maße für die Postulatc des jüdischen Volkes, wie für das Zusammenwirken mit den anderen Völkern im Zeichen des kulturellen und sozialen Fortschrittes zum Nutzen des Staates und daher auch des friedlichen Zusammenwirkens mit den Nachbarstaaten einzutreten. Sieg der nar'onalrslisckren R'chkung in der türkis«*«»» Sfrnrt -r. < Aus London wird uns berich t1.: Die aus Konstant o el einlan^en en Nachrichten we s:n auf einen rn sch'e'enen S':g U: nuftona^ sti'ch m Nich nni in der tü.ki'cheri roiirre: hin. D'cM nistcr des AuZlrär igen, des;n ern und der Justiz haben als sichtbare Opfer rer Ra i niesten ihr: Oem's ion g:ge)m. In d:r vom Greßresir vor 'e enrn Erklärung der Re^ie uni w:rd sestse>tt, da'', n-ume)t bi: dini-Te’t zwiich n T'ron, Nation und Neg'e.uni hergestttt sei. D r Oberste Rat habe die Notwen igkeft von Refvrßnen in der Türkei, welche d'ese feit einem Iah h -ndert du.'chzu'ü'r'naußerstande gewesen sei. anerkannt. Die Re i::ung ak eptiert ren Plan :c: Te^en ali,a ioit der Proporzvcr rrt ngen, sie Schafs nr von Gene?airä en und Munii'-a r'iten zur Sch rste'f •«> - er Mi ori ä ir.'ch -e. Die R ie u g werde zur Dr rch ü'.rnnz ier Res r uen au'wä. i s Spezialisten auf dem V^rwal u-g gebiete e'.nla'en und ihnen ausreichende Vollmach en erteilen. D'e Rezierun zserklärnng Le ont ganz b sond.rs, das; die Türkei mtch'o'sen sei. die B-stimmungen des Va'f'nstilL-- Lan e? auf') pe.ulichste ein u^al rn bemerkt jedoch, Laß Sie Verlängerung des Waf,.ntstllcht:ndszustandeI di: 5e -uh'gun. Ler E'e ü er stark b ei itrach izn Die Regie :vnj le anert die Z i,che fälle in S.nyrna, di: das zan e Land in Erregung v r,:tzt haben. Sie spricht sie H-os,n ng a is, daß d'e Rech e der O.to a en trerd.n zere.tet werdrn. D'e fiianzie le Lage der Türkei ge-- taktet s'ch immer sch.'rchter, doch bemühe sich die Regierung, sie nach Möglichst zu verbessern. Die jüdische Schulforderun^en in der Wir haben berichtet, daß die tschechische Natlonakver« iamirckung am 19. Februar die von dem Kongreß der mdischen Lehrerschaft überreichte Petition genehuugt hat. Aus Prag gehen uns hierzu folgende ergänzende Mitteilungen zu: Ter im Juni vorigen Jahres in Olmütz abgehaltene Kongreß der jüdischen Lehrer an den Volksurrd Mittelschulen hat an das Präsidium der Nationalversammlung ein Telegramm gerichtetworin er ersucht, der Präsident möge die Bestrebungen des jüdischen Volkes ruf Verwirklichung des Rechtes auf ein :i genes Schulwesen unterstützen. Dieses Telegramm rmrde dem KulturauLschuß zur Berichterstattung Angewiesen, m dessen Namen Dr Krejc» llschcchischee Sozialist) in der pationalversammlung referierte. Der Berichterstatter wies darauf hin, daß sich nach dem Umsturz ein jüdischer Nationalrat gebildet hat, als Vertreter jener Juden, die sich als lurückzukehren und er verbirgt ihnen sein Antlitz nicht, der Kabbi hingegen sitzt auf seinem Stuhl und er kann sich keineir kngenblick lang enthalten, das zu verraten, was der Schöpfer »er Welt zugedeckt hat." So sprach die Frau auc der Be- »rärignis ihres Herzens und was soll ick, euch sagen, Niedziborzer Rabbi, die Frau hat mich bezwungen." Und »er' Apter beendete feine Worte: «DaS Gehcimn'S Gottes rn die Frommen, die ihn kürchten, Meinte David, der *I|o: .Ebenso wie ich das Geheimnis ob der Mensch:.» ge- -ermcr Sünden bewahre, so sollen auch die Frommen ^'esi'S Kehermnis nicht offenbaren; wer sich aber nicht enthalte!» lann, diese Geheimnisse zu verraten, der .rüge zu Gott beten, saß er ihm die Kraft des Sehens nehmen möge!" Der Messias. Vor seinem Tode sprach der Apter: «Der Berdytschower iagte, bevor er in seine Welt hinüberging, er werde, wenn er Dieser in den Himmel komme, so lange um' die Triosung drängen und stürmen, bis man den Messias senden wird. Als er aber hmauskmu, hatten die Engel es verstanden, ihn tn eine Halle des höchsten Vergnügens zu bringen, so daß er sein Versprechen vergaß Ich aber verspreche euch, wenn ich hinüber knume, werde ich mich nicht verleiten lassen und werde dre Ankunft des McsstoS erzwingen." Die Hölle. - Wieder sprach Apter: «Herr der Welt, mir ist cs bewußt, daß ich keine Per, dtenste habe, daß du mich rn den Garten Eden unter hie Zadikim versetzen wolltest. Ich werde daher in die Hölle unter die Väsewichte gesetzt werden. Dir, o Herr, es aber offen bar, daß ich mich mit ihnen nicht vertragen werde. Darum bitte ich dich, befreie alle Argen auder Hölle, dann erst bringe mich hinein." Gegen die ungarischen PlLne. Eine Koalition der Nation"»» a»ten. Bern, 22. Februar. Nach einer Meldung der „Times" habe» die Negierungen von Prag, Bukareft und Belgrad beschlossen, angesichts der Propaganda ungarischer Agenten in allen Ungarn betreffenden Fragen ein verständlich vorzu gehen. Als erste Folge dieses Beschlusses sei die Tatsache anzusehen, das; diese Mächte in einer gemeinsamen Note den Empfang der Mitteilung bestätigten, daß die Entente keinen Habsburger auf dem ungarischen Thron dulden werde. Sie werden auch in Zukunft bei der Be- Handlung der ungarischen Frage so Vorgehen, daß sie Angrlcgenheiten, die nur einen Staat von ihnen betreffen, als alle berührend behandeln. Die Note der ungarischen Friedensdclegativn an den Obersten Rat in Paris wird von diesen Staaten in einem gemcinschafilichen Memorandum ihre Erwiderung erfahren. ft*? Prag, 23. Februar. Nachdem bereitein Tellstrelk in Klndno gemeldet wurde» berichtet heute der „Benkov" über eine sehr stürmische BertrauenSmännerversammiung der Bergleute, die ohne Beschluß auSeinandergegangen sei. Montag werde über die neuen Lohnforderungen entschieden werden. Glaub» würdizen Gerüchten zufolge sei mit einem Generalstreik zu rechne». / eigenes Volk fühlen. Dieser jüdische Nationalrat sandte dem damaligen «Narodni Vybor" em Memorandum, in welchem die Anerkennung der Minderheitsrechte im Sinne der nationalen Selbstbestimmung verlangt wird. Es liegt len» Grund vor, diese Rechte grundsätzlich zu verweigern und es mtlerliegt feinem Zweifel, daß diese Rechte dem Bruchteil jeder Nation zuerlannt werden, die der Republik angegliedert »st. Die Rechte der nationalen Minderheiten sind im FriedenSvertrag von Saint-Germain enthalten und unter den Schutz des Völkerbundes gestellt. Damit ist auch unser Verhältnis zu den Juden vom nationalen Standpunkt genau bestiunnt und nur besitzen darin die Formel für die Lösung der speziell tschechischen Judenfrage. Bei dieser Frage handelt es sich nicht nur bei uns, sondern auch anderswo hauptsächlich darum,, ob di: Juden ein eigenes Volk sind oder ob dte Assimilation bereits soweit fortgeschritten ist, daß sie in dem Volke aufgehen,.in dessen Staat sie leben, so daß das Judentum nur die religiöse Konfession von Bürgern verschiedener Nationalitäten »st. Auf der Lösung dieses Dilemmas beruht die Berechtigung der Juden auf die Zuerkemrung der Minderheitsrechte. Die Entscheidung ist Aufgabe der Wissenschaft. In der Politik ist eS jedoch notwendig, sogleich eine Entscheidung zu treffen und da muß man mit der Tatsache rechnen, daß es hier Bürger gibt, die sich zur jüdischen Nation melden, daß sie daS Recht auf Anerkennung ihrer Nationalität haben, die sie bereits m einer ganzen Reche von Staaten erlangt haben und daß diese Erkenntnis aus dem Grundsätze erfließt, daß jeder Mensch über se»ne Zugehörigkeit zu einer Nation selbst entscheide. In der Politik muffen wir mit den Juden als einer Nation rechnen.. Auf diesen Stndpunkt hat sich auch dpr Kultur, ausschuß gestellt und er ist infolgedessen der Ansicht, daß dies endlich auch in der Schulfrage entschieden werden wird. Der Referent beantragte schließlich, daß die Nätionalversammlung diese Petition unter Berufung attf den Friedensvertrag von Versailles für erledigt betrachte. Diese Resolution wurde sodann im Sinne deS Berichtes zur Kenntnis genommen. A-pStty'lS Obstrukt-vn. Paris, 22. Februar. Aug'ste Ga uv a in schreibt im „Honrnil de) Debats" zur u.lgari,'ch:n Antivortnite: Die vom Grafen Apponyi nach und nach überre'ch en Men'vranden se'.en zu einer ganzen Bibliothek an ge schwollen. Der t.n a ich' Mag''»', der le'en!en e fa tamen^ar'sch: Routine be,i)e. »er* steherObstruktion zu ,nrachen. Er bemühe sich, die Frie rn verha rdlungm durch etnm Brrg von Ak.enstückrn zu block!«.'en. Man müsse diese papierene Barrikade umüer' n Und die ungarisch: Reg'erung zur Un er e'ch ung ausfor ern.' Die A,li er^n hütien der ungar'scheu Regierung, die e'.ne chauvinistische Mona ch'e aus.u ich en bestrebt s"t.-mitge ei't, daß sie eine Restauration der Hab^b urger nicht dulden würden. S'.e müßten nun darauf tringen, daß die Ungarn die Frie'en?bedingun-sen der A l'irrten einfach att .ehmen. M'in könne die un;ähtig:n Memoranden Apponyis nicht Zeile für Zeile stn.i:r:n. Nach den ue estrn Meldungen bemühe man sich in der ungasch n Ha -p stadt, die Eng'än er gegen die Franzosen auszrspielen. Die engli ch: und d e fraN'V,isch: Re^ie. runz hä.len da^ gle che Jnte.es'e. die Magyaren im Zaum zu halten. Es sei nicht zu zweifeln, daß die Agenten Englands und Frankre'chS in Ungarn entsprechrn'ie Ji.str'/k'ionen erhal.en w:r>ön, ihre Bemühungen zur Ctre'chung derje.ben Ztele zü Vereintgen. Kabinettsrat. D-°r Kabinett-'abat in seiner Sivung vom Sonntag den j 2. d. M. teschloürn. über die Novellienitig deS Be'olottnaS- , übrrgimgsge'etzcS und über die Gch üts ordernnaen bet öffenilichen j Attg-llelüm >n Be kuwiungm e n'utt«'ten und hu mi deren FiihuinS d:e Sl.iaiS ek> . '8re E l d e r f ch. M i f t a P a u l and R e t f ch bc tiutt. D>cs' m* et b ine um 3 Nb' ntchmmagS n de, Sta tt-'k inzll' m t o i Lol-nlommnsiou zujammLutrcten mtd Die >iicrljui.bluuait» tcauuicu. 23 Februar 1920 Nr. 991 Telegramme. Die türkische und russische Frage. Paris, 23. Februar. Dte Blätter berichten aus ftriboit daß der O d e r ü e R a t in der türkischen Frage zu einem vor» läuffgrn Etgebnis de> Betomngen bezügl ch KousiaulinopeiS und SmyrnaS gelangt k«. D r Londoner Konferenz habe sich dahm geeintgr, baß die tilrftfdie Herrschaft inKon» siantinopel vnker llrbnwachung der Tarkanellen und de- Bokpoius dmch die Attir-rten auirechterhaltenund ^myrna den Griechen zu gesprochen werde, wobei jedoch die grstch schen Truppen einen Teil de- H.nter. landes von Snnnna. das sie btehcr beletzt gehalten haben. -» raumen dä'ten. Die Fragen bezi'n! ch Ost-Thraz»e«S und des D o d e k a n a e o s. deffen Äbnennung an Gtiechen» land Italien vr sprachen habe, wären werterenBerhand» t « n n t n Vorbehalten worden, i Die Lösung der r u s s i s ch e n F r a g e sei viel wenige^ weit glühen. Es werde vetmntet. daß jsde einzelne Macht r» thifr Haliung gegen §owietuchland eine etgene Polittbetolgen werde und nicht ein gememmmes Vorgehen geplant sei. W ch'ig scheine die R Ü ck k e h r O'G r a d y S nach London, der dnn Koneipondenlen des «E''rnlng S andard" jede Auskun't verweig'rte, bevor er da-M nister um des Aenfretn inforwrerl habe. Gle chwohk habe er mitgeteckt, daß er Ende nächster Woche nach Kovknbagm zmückttüen we'.de, um daS Ablomnten wegen der Gcjangrnen zu vervollständlgrn. Rußland Will abrllstrn. V erlitt, 22. Februar. Der „Lokasatnesger" meldet an- K'ip.'iihag'-n:' Der hiesige Korrespondent der »Morning Post" erhielt von dem enqlnchen Vertreter O'Grady kurz vor dessen Abreise nach England die Mitteilung, daß deSowielregiernng bereit sei, die vollständige DemobilisierungZowietrußlandSdurch« z u f ü d r e n unter der Bedingung, daß die rukstichen Grenzen von niemandem verletzt werden und daß die Entente den jetzi.ten Bestand Zowietrußlands garantiert. Zwischen. rady und Litwinow fanden Verhandlungen sioer die Bedingungen für die verschiedenen Konzesstouen statt, die den Untertanen der Entente zuqestanden werden sollen; ebeuso wurde über mögliche B'ränderungen in dem jetzt bestehettden Sowietsystem in Rußland verhandelt. Demonstrationen für den Frieden in Ost» gaUzien. Lyon, 22. Februar. sFunkspruch.) InPrzemysl, Lemberg und zahlreichen anderen Städten fanden Massenversammlungen statt, die meistens von den Sozialdemokraten einberusen worden waren und in denen die polnische Regierung aufgefordert wurde, mit Sowietrußland in F r i e d e n s v e rhandlungen einzutreten. Die französischen Bergarbeiter machen Arber» stunden. Parie, 23. Februar. Wie pPetit Parisien" meldet, hat der Minister für öffentliche Arbeiten, Le Troequer» gestern Vertreter der französischen Bergarbeiter empfangen, die sich bereit erklärt haben, Ueber st und en zu leisten, um die Kohlenförderung zu erhöhen. Verhaftungen in PohrNtz. Prag» 23. Februar. Die »Bohemia* meldet aus Brünn: In Pohrlitz wurde eine Reihe von Personen verhaftet, darunter drei Bürgermeister und zwei Obmänner von landwirtschastlichen Berufs- Vereinigungen. Auch zahlreiche Hausdurchsuchungen wurden vorgenommen. Dir Verhafteten, unter denen sich auch ein Tscheche besindet. wurden dem Brunner Lanoesgericht eingeliefert. Gr^en die Dividendenmacher. Paris, 82. Februar. Der bekannte Eisenbahn. Magnat Noblemaire, Mitglied deS Veriyaltungs« ratts zchlreicher Tran-portunternehmungen, hat in der Kammer «me aufsehenerregende Rede gehalten, worin er m a. sagte, daß vor dem Jahre IS 14 di« Unternehmer ein göttliches Recht für sich in Anspruch genommen hätten, daß aber nach dem K'iege sü« gewinnsüchtige, egoistische Unter, nehmer kein Platz mehr unter der Sonne sei. Noblemaire richtete einen Appell an di« Angestellien. mitzaardeiten und d.idnrch dahm zu wirken daß das Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeit« nehmern wiederhergestellt werde. Die bürgerlichen Blätter rühmen die von “Mein Geist erfüllte Rede NoblemarreS und erklären, man werd« gut tun, rechtzeitig. seiner Meinung zu. folgen. »Figaro* bemerkt, die Autorität Noblemairehabe bewiesen, daß nur gemeinsam.'S Wollen, gemen'ameL Prüfen und guter Glaube notwendig seien, um die Frag« zu lösen. Die KriegSerfahrung habe den Boden vorbereitet »Repubiique franca'ije" schreibt: Der Zulunftsplan, den Noblemaire entworsen. habe eine sehr gute Auftiahmt bei den Volksvertretern gesunden, die sichtlich neuen Idee« zugänglich seien, wenn dieie nicht eine Unordnung und Auslösung bedeuten, sondern den schöpferische» Wiederaufbau Amerika will die PetroleumauSsuhr verbiet-», London» Fedtnar. G rüch w ise vetlamet, haß di« Negictung dr verk nipten Staat n m Etwägnng zu he. bti A u s i n h r v o n P c t t o l e >l m z « v e r b « e l e n, da di« Produltian den «amen D^hrauch n.cht deckt.