Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 390 (22.2.1920)
- Date
- 1920-02-22
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Leite 4 Wien. Tonmaq Wiener Morqenzettuns 22. Februar iKM Vtt. SW Der Derhr^rSstreik in Bulgarien beendet. Sofia, 80. ftcbmek lFimssprnch) D.-r am 27. Deiembe, begonnene AnSfinnd der Pofi. Telegrmben'. I'lfHwit« und FisenbahnanpeüeOtrn enbrtr Mitnock nbrne# m t ewu voll* st Snbigtü Kapr tu I « 11 o n der Sire,lende«. Die t*ü*W<he ÄrKe in A, aoslawi^n. Laibach, 8t. Febrnar. (Korr.-Bitr.) „GlopeirSki Rarod" meldet, daß der Präsident der slowenischen Landesregierung, Dr. Zerjav, telegraphisch seine De» Mission überreicht hat. AuS Agram wird gemeldet, daß der Dann- und »amtliche Mitglieder der Landesregierung Kroatien» gestern abends znrückgetreten sind. Gpalato, '21. Februar. (Südslow. Prehbur.) Die dalmatinische Landesregierung ist zurückgetreten. Die ungarische Friedensdele^ation reist nach London. Part», 21 fto&nnt. Hnra-.^ Die imear'scke Kriedms» belegativn »eist >m Laufe der uächstcn Woche «.ich Lonton. Dem Mörder Szvmogyis auf der S^ur. Budapest, "t.ftdunnr. (2t\ -Konw.)W,e ve tontet babeu die Recheichrn in Anc,ei'genlnii dr, E mvidnng P.'la E-omogyS mfofeine ein« Erfolg zu vennclirien als mm num de, Täter bereits mt» derSpur > st fi auch dessen Kamen kennt. Die N.chrichen w'rd.n for'geseyt. Budapest» S» Frb,»,r. lTtl.-Komv.) De llntrrsnchnnfl in der Mo,dafiä>e Somogw ist in fiederbanester Weise im 8>t e vrd wurde ans das aanze Lmd ankged hnr. Man dast tie Mörder nach Transdami' en a st »ich e^ sind. Die Voll^lo pane verfolgen diese <§pine>'. Der De el wche» hofit. tv•§ eb ihm pe* linsten wird, in alle, inidift v Zc» b1* Morre, b'bban m wrid n Bk,3ulich der iilTifjen nbpöitip.n Personen st ht ioo'el »st. tast der verschwuntene B li D e n t s ch. der M'tplied e neS Be riilsarbe-terrakes war, „ch ,'m Inter niei Anlage, in Hi'jniaskcr befindet. ES wird i tjt eine penaue V ’t«* Mt -bet autpe^eslt. welch' Be, lone" abpänaip find nnd man will jede» rjnzclnen Fall pus Gegenstand von Recherchen machen. Die Leiche Daelos gefunden. Budapest, 2' Fe'iunr Ungar. Dl. Kvir. Bnr? Henke tmktags wurde bri Reurest > ns d r Don»,,» eine Lech' ptboipen, welche alS diejmipe des plcriijr "p mir Bela Comoeyr verschwundenen M!t''bkit-,s der ,R>p'zava^. Bla Back». Bpno-zlk'1 wn.d" Di-' Leche wltS eine Lch«nvvnd' am »echt n Auge »rnd acht Tiichivunden an de, Brn't und am UutaUil» o«. Die Kleider waren uut -Zt inen brich,vcn. ' Die nng^ri^che Justiz an der Arb tt. Budapest, St. Februrr. llkug. Tck. Kon-Bn,) Der Gerichtshof vc,urtolte den D rcktor der Manfred Wust'iäen Fabrik Richard Stern, welcher we^n Anwerbung Roter Soldaten wSbitnd" der Nattherrschaft angrklagt war. zu vier Monaten StaatepeiäiipniS. lieber Antrag der Skaat-Zanwalkschast hat die Pelirei Stefan Ascher ve Has el, der nach dem Llu z der Räterrgiernnp «n der Regieump Peidl ene Skaais e ntä, stelle beneidete. Tre Anklage istmet aui rn einer Bollsver'ammlung degangene Äufreizung. DaS Attentat gegen Erzberger. Hirschfeld verurteilt. Berlin, 21. F binar. (Wvlff) Fähnrich von H rlchl'eld wurde wrpen gr'äh,licher Kör? erverletzung unter Zubist gung mildcrnder Umstände zu 1'/, Jahren Gefönpnis unter An,echnnng der pan^cn Unter i»ich»inpLha't von 86 Tapm vclUitt lt. Der HaNrnNaslunaSant'ap wurde m l Nückiichr ans d,e hohe Strafe obgelehnt. Der Siaa.sanivalt halte zwei Jahre Geaugnts be.Mt'Nft. den Tagen des Jehirda ben Sawuel Haledi (1088 bis 1142) aus Cardova »mb zweier Männer der gleichen Familie: des Roses ihn Efr„ (1070 bis 1139) aus Granada und de» Abraham ibn Ejra (100.1 bis 1168) aus Toledo. Bei alle», dreien zeigt sich eine gemijse Aeh»»tichleit ihres Lebensschickj'als in ri!e"ir oder weniger ausgedehnten Wanberuatzen, welche sich bei Moses ibn Esra an ein unglückliches LiebeSschicksak, bei Abraham an einen unsteten Forschertiieb, bel I^ihuda Halem hiikgegen an einen «mmittelbaren sehnsüchtigen Zug nach Zion knüpien. MoseS ilm E,'ra ist derjenige Dichter, bei »velchein ein gc:visser Subjektivismus zu besonderer Berfeineruklg ge'augt. der sich nicht nur auf 'die individuell be« freite Empfindttngsart, sondern auf den Inhalt seines LebensschicksalS bezieht. Seine Dichtung umfaßt dar Leben gewissermaßen von beiden Enden, indem einerseits Töne geselliger Heiterkeit, andererseits solch« eines von der Erde enttäuschten und ihr entschwebenden BüßertumS darin vorherrschen. Andererseits zeigen seine religiösen Hymnen ungemeinen Schwung und Pracht. Del Abraham ibn Csro erscheint daS Element der ihn auch als Forscher charakterisierend«,, tiefen und scharfen Beobachtungen und Gedanken auch aus seine Dichtungen übertragen, welche zum Epigra»nmatischeu besonders hiniieigen. Ihre klassische Bottendung hingegen erreicht die hebräische Dichtung* in Jehuda Halevi. Auch er hat zunächst, ähnlich wie Gabtrol, in seinem ,Fusart" ein philosophisches Werk zur Verteidigung des Glaubens und in feiner Keduschah zum BersöhnungStag einen weltumspannenden Ht-mnuS geschassen. Am berijhmt.'sten wohl istJehnda Halevi durch seine Zioni.'eu geworden, diese durchglühtoste BerS' dichtuiig der nationale,, Sehnsucht des jüdischen Volkes. Zion ist für Jelnida Halevi »lehr als religiöser Begriff, mehr als pietätvolle mehr auch als nationaler Anspruch: «S bet-eutei »är «v*. d»e verlorene irdische Ofsenbarung der GotteSd-^tich'»', den Kern gottdurchMhter Sehnsucht. di< ,'rp!.ich so persönlich ist wie die Drhlisucht nach einem gelte', ren Wesen, wie bas Heiniverlangen eine- KindeS zu lei,-.er Mutter. Und die gleiche wunderbare Der. »äbluutz inner:,.her Umnitlelüarkeit und erhabener Klarheit charakrelilirrt die ret», religiösen Hymnen Jehuda Halevis, w«lche L>eder der Sehnsucht genannt »verden könne«. Aber auch tu di..e>, »vcltlichen Gedichten spiegelt sich, wenn «Md weist in bautet Form, der vermählte Adel seelischer Eingesendtt. Hennfne MaWsev. Grosz AlfredSdiQnfeld Vermählte Wien, im Februar 1920 ttn Gusti Rubenkes Moses Stein Brodf. BuezacE. empfehlen sieh sie Verlobte W-en, im Februar 1920 m gwa»ggggs!5saLro3asKaag3Ba^^ SALONS UND WERKSTÄTTEN FÜR MODERNE DAMEN-U. BABYWÄSCHE RICHARD RO SENFELD WIEN IX., TÜRKENSTR.I9 PALAIS KHEVENHULLER TELEPHON rrrrz HYGIENISCHE BABY WÄSCHE »TETRA« M (tnm-f 'n ~i i'r' . ,W111, » Imi~ » > ~~ rr ■ Di** Arnold CSrälxcr , gewosvner Assi;U>nt des Wi helinii enspitals. < rili,ii<rt Wien, II., Joseftnen?asse 4, von 1—3 Uhr. Telephon i3.709. tns BrUlanlen Platin. Mönten Perlen Uhren, falsche Zähne, alle Sl bergegenstände verkaufen Sie am besten direkt dem Juwelier und Goldarbeit«? 8 Holzapfel Wien, VI., Mariahii'erstiasse 79 oder Werkstätte: l.. WollrLile 17 13. r„ ZaMthSohatePr^iee^afclreiteBoTsrArbeltans Möbel u Innentlekoralioü n f rfifcster Atsewahl Nur gediegene 691 Erzeuzntoe. J.SPIRA (Ecke Kert Sckweigtiofergtoie., Tagesbericht. Ei r 6<id)^ottil von Floridsdorf znr M/trch. An einer Dcri'a'nmlu ig tei le Liindesk'anptm-ann- St lv^lr.'er Steiner ülec die Psäne der Christlich, fokalen b.'treffend b^n Bau eines Donau-Stiche ka.:^les fo'g/ndeS mit: Die so ialdemok-a i'ch^Partei V.'r^angt eine Erweiterung des Stadtgebietes von Wien durch Angli deruni d r Jlldustrieorte biz Li. fing. Dies g schi. ht a.ls po i i chen G Üu en. Wir steh n aüs dem Standpunkte, das; Wi?n einen Korridor in einer afider^n Dichtung bekommen muß. Die Erbauuni des Dorrau-Oderkanales mit der Einmün')üNL ln Flotidsdo.f ist in b r «l't ti Monarchie twß unsere- BotreibettS l ider unt.'ro ieb.n Heute reich: die T,chechv-Sloua ei li^ P.eßburg und diese läßt bereits den Donaü-Oderkanal am linksseitigen M a r ch u f e r t t ä s s i eren. Es wird Preßburg ein gewaltiger Umichlagplatz für d-rn Balkan werden. Wir werden gezwungen s in, U? Kohle von Preßburg heraufzusühren. Wir mmmm. ..'.. .. i. . ... ... > , ... St ar eit und in i. r He z« icg u , so t,,! a ich« l seine, tz eundscha,t>- und besonders in seinen Liebesgedichten. So erscheint die neuhebräische Dichtung an ihrem Gipfel wieder von allen Fessel» befreit und in die Höhen des Meiischlichm gehoben: als der auch sprachlich völlig gereinigte drei,'ach« Ausdruck der Gottes-, der Volkes- und der Liebesseh»,sucht/ Nicht mehr ebenbürtig zeigt sich die Bereicherung der neuhebräischen Di.htung in den kommenden Jahrhunderten. Imitier mehr überlvuchert das BerstandeSmäßige im Stil, der Formalismus in der Form, hie und da eine absichtlich zur Schau getragene Weltlichkeit im Charakter» die Anlehnung an arabische Muster, zum Beispiel auch an Fabeln, Rätsel, Scherze, Romane in der Art der Dichtung. Einer der bedeutendsten Vertreter derselben in einer Zeit des Niederganges ist Jehuda ben Salem » Al-Charisi au- Toledo (um 1t 70 bi» 1930), der in feinem „Tachfemoni" eine geistreiche Ueberschau -über die Leistungen älterer und Zeitgenössischer Dichter geben will. Ganz entschlummert ist di« hebräische Dichtung dann auch nicht; lange vor dem Abschlüsse der Glanzzeit des jüdischen Lebens in Spanien versallend, überschreitet sie die Grenzen de» Lande» und der Zeit. In Immanuel aus Rom (12J5 bl» 181)0) stoßen wir auf einen Dichter, der eS wagt, Dante im Hebräischen nachzabilden. Und spät, im 18. Jahrhundert, ersteht gleichfalls auf italienischem Boden inMoseChajimLuzzatto eine dichterisch bedeutende Persönlichkeit, welche, besonders was die Sprachjorm betrifft, auf lebendige Weise an den verjüngenden Quell der Bibel wieder antnüpst. Luzzatto weist uns aber bereits auf den Uebergang zu jener Erneuerung beS Hebräischen, welche, auf recht künstliche Welse zunächst, mit der Aufklärungsepoche beginnt und erst im Zufammenhang mlt der nmsasf'ndeu jüdischen Renaissancebewegung hinauf, führt zu jener Hochstnfe, welche durch die Namen Mendel«, Perez, Bialik, Achad Haam be;cich^et wird — eine Wlederversüngung, welche das Volksleben tn allen seinen Dtmen- {tonen an Bf'tke» Tt.'ie und Höhe umfassen will, während ln jenen Tagen einer B iUe des ErilS der Genius der hebrälschen Sprache allerdings nicht die durchdclilgende Kraft bewies, sin tialioitä!ci Leben in seiner Univerfallkät zu beherrsche« und zu belebe.,, wohl aber dis Schwungkraft, ezu den menschlichen Höhen de» geistigen Leben» hinan s'.utragen. Ernst Müller. verlang'« nun, daß von Floribödorf rin vierzig Ki lvmrter langer Stich kanat in den ne« z» crla» hSett Don u-Qd rtaual g.' ührt wird Dndu ch wird rin? mächtige Entwicklung drr Jndnfirie in dirfem G birte eintveirN -weshalb wir fordern, daß ein drei!« Korridot mit Wl n im Marchkcmde Erschaffen w!rh CS muß da- Land bl» Makchrgq und Anger» ols Korridor für Wien erklärt werden. BrrLenermtg deß TidakZ nnd Nayonierunder Aünd^Slzer. Bon gfit unterrichteter Seite wird mitgeteilt, daß in einigen Doch?» oestimmt mit einer neuerlichen hohen Verteuerung der Rauchmaterialicn zu rechnen fei. Bei eineinen Sor en, namentlich den heiseren, soll die Preiserhöhung bis zu 80 Prozent ftelgen. Der Termin de» Ein tsttes der Preiserhöhung ist noch nicht bestimmbar,' jedenfalls w.rd er aber vor dem Abschluß der Verhandlung?» mit dem holländischen Syndikat zu gewärtigen sem. Wie ferner yemeldet wird, ist derzeit ein Projekt ln Beralung. den B:zug an Zündern in Wien zn ray n'ere t. Und zwar hat man vor.rst die B.rso gung der Rancher im Äuge. Der Plan geht dahin, jedem Rancher per Woche eine Schachtel ZNnd.'r auf dis Äa>'.ch.'rkar e abzugeüen. Daun soll auch an die Haushalte he,'acht werden, deren Belief r rnz mit ebenfalls einer Schachtel Zünder per Woche in Aussicht genommen wäre. Zwisch'n dem Saatsamt für Finanzen un) iouem für Handel sind bereits prinzipiell.' Vorfrag.« gelöst worden. Die Durchsübrnng des Projektehängt eigentlich nur mehr von der Möglichkeit der Fabriken ab, die nötigen M.'ngen an Zündern zu eßs zeugen. Es kämen für die Raucher allein wöch-'ntlich 500.b00 Schach.e.n in Frage. 5ie der k^n'^chen Aerzt». Au» Kreisen der klinischen Aerzte gebt un» folpeude Zuschrift zu: Der Streik der klinischen, Aerzteschnft ist a« 3. Februar üstiert und auf den I. März verschoben worbe», falls bis bni),n diese Gerate ni.ht befriedigt werden. Bei ihren Wünschen hcntoolt es st-.h «tcht um die jeßt schon besoldeten Assistenten: dieke Kategorie hat. da die Ben'illigung der freien Bcrpflegnnp erfolpt ist. keinen Anlaß zu Nekriminalionen. ES gibt aäer eine .Reihe von .»„besoldeten Assistenten, die -utn j Teile seit Iabrcn obne «inen Heller Entkehnnng ihren fchwereü Dienst versehen. Die klinischen Assistenten verlangen die Be- . soldung dieser Kräfte für ihre tatsächlich geleistete Ärbeir.! ES kommen etwa 24 Assistenten in Betracht, deren Arbeit fstr den Nlmschen Betrieb laut Erklätunp des ProkessorenkollepinmS andedinpt notwendig ist. Kein Mensch wird zweifeln, datz diese Arbeit bezahlt werden mutz. Die klinischen Aerzte fordern, dvtz ihre für den klinische» Betrieb notwendige Anzahl von 60 Kräften, die ebenfalls vent Profefiorenkollegium festgeseyt wurde, für ihre Arbeit bezahlt werden. Cie »erlangen für diese Gruppe freie BeN flcgung und einen monatlichen Gehalt von 600 Kronen Die Staatsbehörde hat die Fahl der pilfsärzte weder angenommen, noch die meuattiche Remuneration von 600 Kionen beNalllgt, sondern eine solche von 260 Kronen geplant. Diese ^ngeständ» nisse können nicht genügen. Daneben verlangen die HiltzS» arzte iM Einvernehmen mit dem ProfcssorenkollLg'um eine wettere Anzahl von Hilfskräften, die nüt die freie Berpfleaung ohne Gehalt vekommen sollen; endlich besteht eine dritte Kategorie, die nur d<e Möglichkeit für sich tn Anspruch nimmt, sich znm Negies ri'js verpflegen zu können. Manche Kreise find die monatliche Renumcration vin 600 Kronen bewillig^ Anfang an laraüf berechtigt sind, Konzessionen zuzulassejt. Dls klinische Aerzte,chast bat mit voller Ueberlegung verlangen gestellt, die ein Aligehen aiisschlietzen. Eie wird hrciin vo» der wirtschaftlichen Lrgonisation der Aerzte Wiens unterstützt. Arbanowiez, der pelehrte Richter. Aus Warschau, wiiv »mS berichtet: Eistk H e u b l u m fiond vor G-richt unttr brr Brschuldigunp. ein A t i e n t « t auf PaderewS k i grvirnk zu haben. Er rvmd« wcpcn.Etorung der änentlichcu Ruhe" m tmem Monn A irrst Demi teilt In der Bepiiin^unp b estllneikcführte bei Richter U r d a n o w t c | aus: ,Dmch die Ausiogr de» Heutnau - Z! t u b 1 i f, « jchj in dcm Piozeß völlig objekuv «st. wmde brstä igt. daß Heublum »Rieder mit P idcrewSkil" geschrieen dat. Dagegen konnte bn$ Geucht den Zeugen Grünspan und M \ X111, w.lche bt3 Haupte», einen solchen Au-rui Hcublnmnicht grhöit zu h ibr«, keinen Glauben schen'en, da f» als Volksgenossen Heublum» laut demTalmud verpflichtet find, ihn an» de« Kralle» eine» Rickh i tt,b nt »tt retten." Der Klub der jüdische« Abgeoidnesen im Landtag hat gegen diese rechtspelalnte NrteiiSbkpiündung beim Iuili-m ntftcr via» test rrt. In der E klärung heißt eS unter and.rem: ,Dcc Richtet hat fih eilaiibt. in feiner Uit ilöbegi i'mdung die Rrchie de« Juden sogar vo« Geucht einwfchiänken und einen Say deS Tulmud iv tcndenziö er Weife anSznnühen. Der jüdische Landl gSlsud macht darani autoikik am, daß ein Richte unpmeii ch fein muß und feine Urte fe nicht auf Sympnhie und Antipaibie gegen eint Nej'gwn und Ration, sondern nur an) Recht und Gcsed hüycn darf."!Tt»t de- Roph^olZ W'e aus Was hin gl«, n. S). b. M , le s^aph: ch ge.s.e pe. tpfjb, ist der P.ck. r pr,ch:r Pe a ry gestycben; Robert.Pea y wur>e am 6. Mai 18üü in Crcjson (Pennjylvan'eir) geboten. Schon früh beschäs Ijte sich ^cary mit ninliicheu und geo.Mp fische» Stufen; al» Drci'i.;jälriser Cot er dann seine erste g öhrre Forsch Ns?reHe angelre e». 1801 rüstete er im Auflage der tzl a «m'e der Wisscn>ch'.f e:t. in PH ladelphia ein» Cxj.edi.wn nach de.» ä!ß:rst.'n R^rdc» vo» Grüntanh au». B glci.et von selncr Fra» und fünf Gcsähr.e», b.au.1 er 160 A-on.e.er weit nach dem Norse» vor und un eruahm von dort ans mit dem Roru-eaer AttcUp ein»