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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-21 · Heft 389 (21.2.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 389 (21.2.1920)
Date
1920-02-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Pette z Wien Samstag pttäftnb angepöbelt und verpönt werden, auch die Anti- «tl^taristen lediglich aus Opportunismus die neue Gesinnung «»genommen haben. In den Herzen ist sie nicht verankert. Wie könnte es auch anders sein! Die neue deutsche Regierung hat enicht verstanden, einen dicken TrennungStrich zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart zu liehen. Sie plätschert gefällig im alten Fahrwasser. Don ckl den kleinen Aeußerlichkelten angcfangrn, die die neuen Minister den alten Exzellenzen abgeguckt haben, bis zu den tegtrrungskundgebungen, ParlamentZreden und drn Erlässen LoskeS und seine« Generäle. Als unlängst der Vall der berliner Presse statisand, brachten dir Zeitungen — ganz lhnlich wie die „Neue Freie Presse" über weiland den Hof- «ll — lange Berichte, nannten alle anwesenden Minister »nd teilten mit, daß Präsident Ebert, durch Abwesenheit »on Berlin am Erscheinen verhindert, sich durch seine Genahlin vertreten lieg. Und die Verordnungen, mit denen *te Organe der Unabhängigen jetzt nach und nach im Reiche lingestellt werden, haben ungefähr folgenden Wortlaut: „Ich ehe mich veranlaßt, das Erscheinen Ihres Blattes auf die Dauer usw. zu verbieten, daS Verbot darf dem Leserkreise «er Zeitung nur in folgender Weise bekanntgegebrn werden »sw., jede andere Art der Bekanntmachung sowie jede öfsentitfj« Erörterung deS Verbotes wird auf Grund § usw. »erboten. Gez.: Der kommandierende General." Man kann icheinbar doch nicht von heut« auf morgen neue LebenS« vrmen lernen. Konsequenterweise und ganz In der Linie Ueser Symptome kann daS deutsche Volk gar nicht den bedanken fassen, daß ihm durch ganz andere Mittel, als 0 bisher kannte, geholfen werben könnte. Er kann nicht iegreisen, daß die Gewalt nicht mehr letzter Trumps fein »arf, daß es aus der großen politischen und wirtschaftlichen Kot einen Ausweg nicht durch neue Kriege, sondern nur mrch einen neuen Frieden gibt. Alke Ereignisse, alle Demütigungen, alle Verlustesind richt imstande, dem Volke die Augen zu öffnen. Die erste 8o lks ab st!mmu n g, die bis jetzt stattgefunben hat, hat bewiesen, daß alle Menschen, die nicht unter preußischer Herrschaft stehen müssen, es vorziehen, sich von Deutschland loszusagen. In Nordschl?swig haben 75 Prozent gegen Deutschland votiert. Durch 54 Fahre hatte Deutschland Zeit rnd Gelegenheit, diese stammesverwandten Menschen für sich zu gewinnen. Seine Verwaltungsweisheit bestand aber in rinem unentwegten obrigkeitlichen Druck, der die Bevölkerung rbenso wie im Elsaß (Zabern!) nur verbitterte. Die Loskösung von Deutschland gilt als Befreiung: Das sind die Lesultate des preußischen Militarismus. Es ist kaum zu iweiftln, daß daS Ergebnis in den anderen Abfiimmungspnen ein ähnliches sein wird. Und jetzt schon zeigt sich ein würdiger Nachwuchs. DaS beschämendste und bedauerlichste Symptom für die völlige Hoffnungslosigkeit einer Aenderung ist das Verhalten der »eutschen Studenten. Mit Ausnahme der kleinen padikaljozialistifchen Gruppen ist beinahe die ganze Studentenschaft reaktionär, monarchistisch, mi.'itaristisch, antisemitisch. Und zudem zeichnet sie sich durch eine beispiellose Ueberhebung end Arroganz aus. So wie in der letzten Zeit immer wieder Lheaterskandale gegen die „Cetjubung des Thcaters" unter Kührung der Jugend veranstaltet werden, so hat man jetzt euch die Universität zum Schauplatz derartiger lieblicher Szenen zu machen begonnen. Nach den Skandalen gegen den »ntimilitaristischen Pros.'ssor Nikolai ist nun auch Albert 8 i n st e i n an die Reihe gekommen. All« Kulturstaaten der Welt beneiden Deutschland um drn Vorzug, baß ein Kanu wie Einstein auf seinem Boden wirkt und kehrt. Den deutschen Studenten aber ist er unsympathisch, weil a nicht nur pazifistisch gesinnt (Schweizer! Auch das ist ein Schimpfwort geworden.), sondern auch Jude ist, und zwar iewußtrr, mannhaft für sein Volk eintretender Jude. Dieser Belehrte voll abgeklärter Weisheit und tiefster menschlicher Süte. der allem politischen Gezänk aus dein Wege gehend nur der Verbreitung der von ihm gefundenen Wahrheit dienen will, hat fein Kolleg im Auditorium maximum der Universität frei zugänglich gemacht, also auch für Interventen, die der studentischen Kaste nicht angehören und kein Kollegkengeld bezahlt haben. Der Riesensaal hat für alle Platz gehabt, fa lange nicht durch den Skandal eine Sensation provoziert wurde. Aber die studentische Vertretung hat Einspruch erhoben. Das Selbstgefühl der Studenten konnte eS nicht ertragen, baß auch nichtakademischen Proleten die Vorlesung zugänglich s.iu sollte. Professor Einstein, ein Mann von natürlichem demokratischen Empsiuden und ohne jede- Verständnis für Jmrigsn, hat daraufhin ein« Aussprach« mit der Hörerschaft herbeigesührt. die einen zum Teil erregten Verlauf genommen hat. Die Zeitungen wußten am Nächsten Tage von antise.nilifchen Vorfällen und Sprengung der Äoll'gS zu berichten. Einstein selbst äußerte sich dahin, »aß direkte antisemitisch« Kunogebuugen öffentlich nicht ersolgt eie«, doch sei eS unverkennbar gewesen, daß die ganze 2is'ufsion von übelwollender Gesinnung getragen war, worin vohl auch ein „antisemitischer Untertan" steckte. Linstein hat den Studenten erklärt, daß er von dem Prinzip »er freien Zugänglichkeit nicht lassen wolle und daher die lollegiengelder znrückzahlen und die Vorlesung als ösfentid)t Dersammluug halten werde. Leider mußte zuletzt aber och von diesem Prinzip abgegangen werden, weil nach dem Skandal ein zu großer Andrang zu befürchte» war. An er Uutversität werden jetzt auch Wahlen in die studentischen Vertretungen veranstaltet, wobei selbstverständlich der Antimüttsmus das kräftigste Werbemittel ist. Alle konservativen -ruppeu haben sich zu einem antisemitischen Block vereinigt, :m sich auch die katholischen Verbindungen angeschlossen rben. Da» Programm lautet: ..Juden heraus!" In diesen, Zeichen also vollzieht sich die Wiedergeburt . A deutschen Volker. Wiener Morgenzeirnn- Sornogyls Ermordung. Huszar bedauert. B-da>7st. 20. Februar, (Urig. Tcl.-Korr.-Bux.) Zu der hui e rSitz mg dcr Nallona verjamn lung e gr!f, M'n stcr rä, deut Huszar as Wort und sichte, un er anderem aus: Redakteur Besä Scm-g'ii der „Nes fzava" ist ermor'et wer'en. D'.e Regt.rung wird alles tun. um der Täter habhaft zu werden und sie ror das Standgericht zu stellen. (All^neine Zustimmung.) In diesem Lande muß die Anarchie nunmehr ein Ende nehmen. Genug d.r Morde und je) te'rv-senrn Blutes! Wir wollen keine Gegen« S § a m n e l y s mehr sehen und werden nicht dulden, ta) M n-che, une: den Vorwände chr st icher Schlag- Worte Lc ar ig: Dne beg h?n. Die natlonale Armee, der Olec.omman ant uni die Na.iona ver,ammlung duten e ' n'ch, daß in diesem Lande ssch geheime Gesellsckaf n o ga i,irren, » n ranlwortliche Eleuen.e ihr 1In^e,eu treiben und den guten Ruf sowie die Ehre des Lau es vor dem Ausland besudeln. Wir werden uns durch keinerlei Drohbriefe e'nschlich ern lasen. Wenn es derer.ige gehime Organ:, asionen gibt, mit se» sie aufgelöst werden und wen: nv wendig, müssen*solche B2rbrech.r gehenkt werd.n. (Lebhaf.er Befall.) ES geht nicht an. daß in. diesem Lande täglich Skandale provoziert werden. Die Derö kerung, die Nationalversammlung und die Regierung si d cn sch os en, den revolu.lonär n Methoden, die sich seit dem 31. Oktober 1918 eirv» gebürgert haben, ein Ende zu machen. Dieses Land bcda.f ter R ch Z r n'.ng. der GefetzeZachiung und der Auiori ät. Wer sich dagegen vergeht, muß durch die S.aat7gewalt ze malmt werden. (Allgemeiner lebhafter Beifall.) Es ist dies um so mehr unsere Pflicht, als wir aus eigener Erfahrung wissen, daß es er«? Zeit gab, wo in diesem Lande ungest.aft gemordet werden durfte, und wenn wir nicht, wie so vsele andere, Opfer dieses Terrorismus geworden sind, so lebt doch in unserer Seele das Gefühl der Rache. Wir wollen daS gesellschaftliche Gleichgewicht wieder Herstellen. Aber durch Terrorismus von rech'.s oder li:kZ wird die öffentliche Meinung beunruhigt und der Keim zu neuen gcse.lschaftlich.n Errupliouen gesät. Wir wollen nicht, daß Ereignisse gesch hen, die von neuem die Mas,en aufhetzen, die heute auf dem Wege sind, mit den f nsteren Erinnerungen der Vcr .ang.'nheit und der verbrecherische« Epoche Lee P.oleiorser^iktatnr zu brechen. Wir wollen auch P Sv.n ivmaß.:ahmen treffen, damit derartige Dinge nicht mehr Vorkommen. i Benieky hofft. Bcckmpcst 20. Fcb uar. (Tcl.-Komp.) M'nistcr des Innern Benicly erk üre iür Eouloir der Nationalversanmlung. daß die Nachf.rschnn en zur Crui rung der Mörder ».es Redak.'e.rs Bela S-mogyi Erfolg verspr ch.n. Man hofft, noch im Laufe des heutigen Tages volles Licht in dies: Angelegenheit bringen zu können. Es würbe sestgesteckt, daß daS Automobil, in dem die Opfer nach der Donau geschleppt wurden, nicht aus Budapest, sondern aus der Provinz stammt. mmmmmmmmmammBmammm/Bgmmmmmmkmmmammm PolMsche^rrmdscha«. Benes ch über Ungarn. Praq 19. Februar.. (Tschecho-slow. Preßbur.) In der h.'u.'igen S tzüng der Nationa v ria umlung st llten die Abgeo.ln en Dula und Grnof'en an d.n Minister für ansu är ig? An e ege ch t en di: An,r ge. in welchem S adi".m sich di: FriedenSverhandlunge« mit den Magyaren bcf'n e» und wie der Min st r und die tschccho-s ona ische F irren delegat on die Jn ere f'n tec k,checho-s'o.:a' schrn Repnblik vor der magyarischen Prvzagan a zu schützen gedenken. ' M'n st?r tes Acnßern Tr. Benesch führte auS. das magha.ische, v«. n len chcma igcn re^i.rendenKla'srn der Geli:te der früheren St. StrphanS-Ärone r.'prä,e.:- jiertv Volk sei einmüt'g von allrn Verbündete« als dcr Haupt m itschuldige, uen: nicht als der Haupt« schuldige erk ärt wer cn. Wiewohl die Magyaren mit alt'n möVich:n Mi'.totn alle Taten der magyarischen Reg'e.unj und inbesouere gewisser aristokratischer Kreise zu verhütten gesucht hätten, sei es im Laufe des K-iegeZ gelungen, das wahr- Wesen der magya:i,ch n O iza.chie und di« wahr:» V-rhältnisse. die vor dein K-ieg und während der Krieges auf dem magyarisch n Celie e best« den. zu cn.hüllen. Diegan.-« Welt hal« legrif,cn. daß in Wirklichk.it der Krieg in weit höherem Maße in Budapest als ln Wien vorbereitet worden fei. D.r Mk»'st:r g'aube, baß oie Geschichte dies bekräftigen werde. Heute, wo es sich nicht mehr um R. krimtnationen für das Geschehene handle, sei er notwendig, daß sich daS magyarische Volk, baß sch die de nt okra tischen Schichten des magyarischen Volkes die Situation vor dem Kriege, die Gesch'hnisfe während des Krieges und die unauswc'ch "che Strafe, die h'crf 'r heute folgen müs'e, k armachen. Ter Minister ste.lt fest, das; die maghar.sche Rrgier. ng gegen die Tich.cho S o.valei n'ch: loyal vor. gegan .eu sei und auch jetzt nicht loyal vorgrhe» wo die G.enzen Mvisch.n der T'cheche-Slowakei und Magyarien bereitfestgelegt feien und sie die Vrrpflichtnng ühernoiunlen habe, daß alles, was bi? zur Unterzeichnung des Friedens geschahen sei, voll resvek- 21. Febm« IVA» «». tiert wer'-e. nnd daß sie sich überdies Handlung?« zw sch:lden habe kommen la'sen, die dieser eingegangenen Berpf.ich unz zuwi. erlaufen und als illoyal bezeichne« w'rdrn tö rns». Die tich cho-slowa t,che R gierrmg hatb« Bereise dafür in der Hand, daß eine sogenannt« „slow akische Legion" auf^este.lt worden sei. Dak E^nstcste sei ter Umstand, daß di« Magyaren Bolsch«» wiken nach ter Tschrcho-Slowakei dirigieren (?) und die Reger n; sei informiert, daß dies mit Wissen deS Ministers Friede ch gesch he. DerMnistrr sei gezwrn en, die En'.en'.ecegierung:n auch h er —. ans eine andere Art sei es bereits geschehen *- auf diese Propagan a in dem Augenblick aufmerksam z» machrn, wo in Paris über die letzten FrtedenSbediw gun en re.handelt werde. Die tsch'cho-slowakifch« Ra» g'erun; sei und bleibe bereit, mit Budav>?st zu «inen? Ue'e e'n ommea zu ge'an-en, wenn die Magyaren te» Pa i,er s.r e cn anerkennen und unterzeichnen werden. Dcr Minister wendet sich sodann gegen die von drr magha.i,ch n Fri"denSdelegation in Pari; vörg^- brachten statisti,ch n Date« und pellt fest, daß die B Haupt-ng, in dcr Slowakei lebe ein« Million Magyarrn. abso'nt unrich ig sei. In der Slowake? und in Karpat hen-Rußland be än en sich beiläu iz -70.600 Magyar.'», wovon mehr als 135.000 in vcrschi.^enen slo!rati,ch?n Grgenden verstreut seien. Ti fr 125.000 scg «an te Mag'.ar.n s ie« entwede, Slowaken, di? es nicht wagten, sich zu ihrer Rationalität zu d k nnen. oder stellen ein Ueberbleibsel des alten magyarischen Gewaltsystems dar. Der Minister hebt hervor, daß auch von tsch.chsslowalifcher S ite bei de« Pariser Fri-edcnsverhandlungen schmerzliche Opfer gebracht worden und daß mehr als 500.000 slowaki'ch?r Bü.g r It magyarischem Gebote gebli.be« feien. Dadurch sei der Verlust der magyarisch?« B völkerung durch den V?rlust der slo, wa ischen B^völkcrung im großen, wenn nicht im ganzen Ausmaße kompcnsirrt. Im writcren Berlauße seiner Ausführungen erklärt der Minister, der Krieg habe bewiesen, daß dir Frage der «atürltchen Gr mzc« absolut nicht ent'chridend sei. Es g.'be eine ganze Reihß von Sta i n, die keine natürlich'n Grenzen haben und auch nicht haben könn'n und doch sehr gut eristieve«. Gegenüber dem von der magy.rtschen Delegation geforderten Plebiszit in den von Magyar.«« ab« getrennten Gebieten erklärt der Minifd?r, dlese^Fsr, derung Verfölge das Ziel, Verwirrungen. Unsicherheit. Zerrüttung and Anarchie in ganz Zentraleuropa, speziell in der Tschscho- Slowakei, in Jugoslawien und Rumänien heraufzw beschwöre«. Die Magyaren seien der Ansicht, daß da. durch die heutige Unsicherheit in der nationalen Lage erhöht wü.de, daß sich dabei auch die Lage der Magyaren bessern könnte und daß bei einer evcntuellev Krise die neue Plebiszit-Agitatiton eine allgemein« Ka^astcoph: h rbei ü'men lönnte. Mr müssen, sagt der Minister, auch diese Taktik vor den Verbündeten ösfent» lich enthüllen und entschiedenst zurückweifen. Wir wollen Frieden, Ruhe, Ordnung und Konsolidierung, wir in unserem eigenen, so auch in d.« benachbarten Ländem. G g?nüoer der Behauptung der Magyaren, daß auch die slowakische, ruthenisch« und die andere nichtmagyarisch« Bevölkerung rin Ple» ti.^it fordere, müsse twr Minister ft st stellen, daß es ftin.'n Slowaken und keinen Rnthenen gebe, der das Plebiszit wünsch n würde, mit Ausnahme her stoche nen. Die Forderung der magyarischrn Pr»- paganda. baß di: Stadt Pr.-ßburg an Ungarn falle, weist der Minister mit Nachdruck zu ück, in^em er be:ont, daß Pr ßl urg k. ine magyarisch« Stadt sei und auch ni mals gewesen fei und daß dort eine ^."'..^sügige magt)arische Minorität lebe. Mit Rüüjtcht auf die Verhandlungen mit br» Magyaren müs'e der Minister noch erklären, daß die tsch'cho-sl?wak!sch: Republik, wie schon oft beton; werden sei, in den auswärtigen Angelegenheiten elne friedlich?nd: Politik verfolge «nd daß sie diese Politik in Zukunft$ de n Magyaren gegenüber le r ibe.: wo le. D« tschccho-slowakisch? Regierung fti bereit, mit den Magyaren in allen F a^n, der?n Lö?ung ei\z gute Rach« barjchaft fördern könn.e, ein Uebereinhomm?« anzustccben. Sie könne aber ni.ht zul.rssen. daß das, was unter dem alten magya ischen Regime in Magya.tcn und auch nach außen gemacht worden sei. sich nach dem jetzigen Weltkriege wiederhole. Mit den Mthodcn. die vor de n K i?ge in der Poetik gegolten hah.'n, mÜ,se die tschecho-slowalisch« Republik um jeden Prcts brechen. Wenn ti.'s nicht auch das heutige Magyaricn tue, so werden daraus neue Krisen und neue Katastrophen für das magyarische Vols cnlstehen. «eine sranzSfssch-südsla'.Dische MitttLr- Konvention. Wien, 39. F-bruor. Drm Trlegraphm"Karrrspoui>euz' Vniea» «iid von der fromöstschcn Mi'iion in M n wrgmdcs mit« gttkilr: „D,e von einige« ital etirdicn Vliitui« vc»öifcn l chse» Dotumrntk h.urcff nd drn angedlichm Plan «>nrs ttüMäi scher VMnöieS m ichen ylanlrr-ch w,d Ingo iawir« sind FS!ick«Nf>r« Zwilchen der Rr-,«vyg du Revudlck und btt i«b fch kiparilchu Rearriung haben kr nrrln Vechauolnngrn zm» Ztvecks dm Hecheh tüdlun». r«ndumtM» *

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