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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-15 · Heft 383 (15.2.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 383 (15.2.1920)
Date
1920-02-15
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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~9h. R» Wi«, ernnttaj Wir»« .ltz. Febawr lS2» .LtVr'P Inland. ungarische Regier»«- will wegen Westungarn verhandeln. Aeberreichung einer Note. Wien, 14. Februar. Per ungarische Gesandte Dr. Gr atz hat gestern dein Staatsamte für Aenßeres eine Note überreicht, in welcher er in Angelegenheit Westungarns eine Volksabstimmung vorschlagt und weiters beantragt: Da österreichischerseits die Notwendigkeit einer Angliederung der in Reoe stehetlden Teile Westungarns an das Gebiet der österreichischen Republik mit strategischen, nationalen und wirtschaftlichen Erwägungen begründet wird, erklärt sich, die ungarische Regierung gleichzeitig bereit, diese In Kressen auf ' gesetzlichem Wege, beziehungsweise durch vertragliche Abtn^chungen auch für jenen Fall sicherzustellen, das; sich die Bevölkerung West- Ungarnsfür das Verbleiben - bei Ungarn entschließen sollte. Ungarn ift.inf-olgedessen bereit, sein-Recht, aus dem in Rede stehenden Gebiet Truppen zu halten, auf jenes Mindestmaß militärischer Kräfte, zu beschränken, daß zur Aufrech berhaltüng der inneren'Ordnüng und Sicherheit unerläßlich.nötig ist. Ungarn ist des weiteren bereit, der deutschen Bevölkerung Westllngarrrs zur Verwaltung ihrer eigenen Angelegenheiten eine weitgehende Autonomie zu gewähren, welche ihren deutschen völkischen Charakter für alle Zeiten sicherzustellen geeignet ist. Erchlich ist Ungarn geneigt, das künftige, wirtschaftliche ,Verhältnis zwischen Oesterreich - und Ungarn auf der^ Grundlage des völlig freien g e g ensei Ligen Handelsver krh rs rin Anrichten püd dadurch die Möglichkeit zu schaffen, daß Oesterreich sich bei der Befriedigung seiüLr wirtschaftlichen Bedürfnisse nicht nur auf den westungarischcn Gebietsstrersen, sondern auf ganz Ungarn stützen könne. Es ist auch bereit, .Mittel und Wege zu suchen, um die wirtschaftlichen Interessen, welche in Oesterreich mit der Ungliederung Westungarns in Zusammenhang gebracht werden, auch fstr. jenen Fall entsprechend sicherzustellen, wenn dieser freie Handelsverkehr in einer späteren Zukunft erlöschen. würde. Die ungarische Regierung erlaubt sich , daher, die österreichische Regierung höflichst(einzuladen, in' Verhandlungen auf dieser ganz neuen Basis zur Klarstellung der für das künftige Verhältnis zwischen Oesterreich und Ungarn, entscheidenden Fragen einzutreten und behält es sich vor, im Laufe dieser Verhandlungen über ihre Vorschläge rveitcre eingehende Aufklärungen zu geben. Die Länderkonferenz. Salzburg, 14. Februar. Zu der morgen beginnenden Länderbrnserenz sind bereits die Teilnehmer aus Tirol, Vorarlberg und Kärnten hier cingetroffen. Die Delegierten der übrigen Länder, der Stadt Wien und Staatssekretär Mayr mit den Fachreferenten der Staatsämter treffen noch heute hier ein. Die Konstituierung per Ländcrkonferenz ist für morgen nachmittags an'- veraumt. Nach Eröffnung durch den Landeshauptmann Mayr als. Vertreter der einberufenden Landesregierung r- Ein Monumentalwerk. Ulte Denkmäler au» Syrien, Palästina »nk Westarabiett. ' tOO Tafeln mit beschreibendem Text. Veröffentlicht ans Befehl »on Ahmed Djemal Pascha, Führer der vierten tlirfische« Armee, Minister der Marine. Berlin 1918, Georg Reimer. 16v Blätter und Tafeln in Folio. ' Ein Monumcnialwe.rk, das nicht nur für den KunstzÄehrten, Architekten, Archäologen, Historiker, sondern auch für den Laien, insbesondere für jüdische Kreise von Interesse ist. Nach der wissenschaftlichen Seite hin ist diese Schöpfung in der Hauptsache dem öefaiuitcn Berliner Forscher Theodor Wiegand zu verdanken. Als Hauptmann der Landwehr fiel Gehcirnrat Wiegand, in seinem zivilen Berus Direktor der Berliner Hofmuseen, die Aufgabe zu, den Denkmalschutz in der KriegSzone zu organisieren. Mit Hilfe der ihm vom Führer, eingeräumten Machtmittel hat Wiegand dank seiner Hingabe an den Gegenstand weit über dis Bedürfnisse dc§ Augenblicks hinaus Arbeit von dauerndem Wert geleistet. In Monographien und Beiträgen, in.gelehrten Gesellschaften sucht der verdiente Gelehrte die Resultate seiner Forschung anSznwerten. Als erste Frucht seiner Sammeltätigkeit liegt das im Titel angezeigte Taselwerk vor, das, wie bereits hervorgehobcn, auch dem Laien einen Ueberblick über die noch erhaltenen Denkmäler in Palästina im Nahmen der Landschaft fcictcf! Die Arrfnahmen, die den Tafeln zugrunde liegen, find durchaus künstlerisch und rühren von Meistern in diesem Fache her: ' Larson, Wiener, BonfilS. Exvedkttonen. Sobernhcim, Pnchstein, Wulzinger, Väic Bcrehem und Eduard Fatio, Herzfeld, Preußische Meßanstalt. ES werden uns in: Bilde vorgefiihrt die Gegend um den Sinai herum mit dem Gipfel des Berges der Offenbarung, das Tote Meer (Salzincer) mit den es charakterisierenden Oertlichkeiten, Petra nüt seinen Felsengräbern. Eine ganz besondere Beachtung verdient unter diesen Wadi Mnsa, die Grabfassadc El EhaSua, wohl das Schönste dieser Art Architektur. Säulenwerk, Giebel, Ranken und Figuren sind von entzückender Schönheit. Jerusalem ist mit neun Tafeln vertreten. Von den alten jüdischen Bauten finden fich nur noch Reste. In der Stadtbefestigung sind noch die. Materialien erhalten, die HerodeS zu seinx.m der und nach Wahl vvn vier Präfiventen, die alternierend den Vorsitz führen werden, wird in die Beratung der Geschäftsordnung eingegangen werden, wozu die Tiroler Landesregierung einen Entwurf vorgelegt hat. Die meritvrischen Verhandlungen werden Montag beginnen, lieber die Verhandlungen, zu welchen Pressevertreter keinen Zutritt haben, werden amtliche Communiquss zur Ausgabe gelangen. Anläßlich der Länderkonferenz veranstaltet die sozialdemokratische Partei eine Bolkskundgebung, m der Landeshauptmann Sever, die Lmrdeshauptmannstellvertreter Dr. Grüner (Innsbruck), Preis (Bregenz), Neuß er (K agenfurt). Prrußler (Salzburg), die Ra io.mlrate Abram (Innsbruck), Gröger (Ktagensurt), Landesrat Refel (Graz) und Vizebürgermeister Emmerling (Wien) sprechen werden. Die deutschfveiheitliche. Partei ladet ihre Ge-- , slnnüngsgenossen zu einer Kundgebung für den Anschluß an Deutsch'and in die Awlaacademica ein. Bei dieser Versammlung wird Präswcnt Dr. Dinghofer das Hauptreferat erstatten.! Die christlich soziale Partei bereitet für Montag eine große Versammlung vor. Telegramme. Amerika fordert die Revision des Friedens- Vertrages. Paris, 14. Februar. Der Sonderberichterstatter des yEcho de Paris" in Washington meldet, daß in der neuen Debatte über den Friedensvertrag von Versailles im amerikanischen Senat Senator Kirox erklärt habe, die Zahlungsfähigkeit Europas hänge davon ab, daß entweder Amerika weitere Anleihen gewähre oder daß Deutschland die Schadenersatzzahlung leiste. Letzteres sei aber umnöglich. Die gesamte Welt erkenne die Schwächen des Friedensvertrages von Versailles. Wenn Europa sich nicht bereit zeige, den Friedensoertrag zu revidieren, dann sei es unmöglich, daß Amerika ihn in dieser Fassung ratifiziere. Jüdische Kolonisten aus Südrutzland «ach Palästina. London, uv. Februar. (Privat.) Hiev find Vertreter von 19 jüdischen Ackerbaukolouieu im Gouvernement I e k a t e r i n o s l a w eingetroffen, welche bnest sind n a chP a l ä si i n a zu fahren und Vorbereitungen dafür zu treffen, daß sämtliche jüdischen Kolonisten dieser 19 Kolonien sich in Palästina ansiedeln könne»/ * Eine Verpflanzung der jüdisch-russischen Kolonisten, deren Kolonien bis zum Kriegsausbruch den höchstentwickelten Typus agrikulturellec Arbeit in Rußland darstellten, nach Palästina würde eine überaus wertvolle Bereicherung der jüdischen Siedelung durch vollkommen fachkundige Kräfte bedeuten. Lloyd George nach Moskau eingeladen. Moskau, 14. Februar. (Fmckspruch.) George Laus bürg hat sich in einem Funkspruch an L! o y d G e o r g e mit dem Ersuchen gewendet, nachRußland zu kommen und in unmittelbaren Verhandlungen mit Lenin den Frieden herbeizuführen. Türme Phasael, Mariamne^und HippikoS verwendet Hut. ES find dies großmächtige Onadernsteine, die Llbne Gasith der Bibel, die ja auch in früherer Zeit zu Prachtbauten verwendet wurden. Die oft abgebildete Klagemauer (Köthel Maarabi) steht sich in der Aufnahme von Lürson (Taf. 21) wie das Bild eines großen Künstlers an. Es ist ein erschütterndes Bild, das die Tragik des jüdischen Volkes ungesucht vor Augen führt. Tantur Firun, das angebliche Absalom-Grab (Jad Abischalom der Bibel), ein auö dem Felsen gehauenes Grabdenkmal, meist in palästinensischen hebräischen Drucken, wiedergegeben, ist in unserem Werk sorgfältig herauögearbeitet. ES ist ein Werk des spätgriechischen Barockstiles und beweist, daß zur Zeit Christi die griechischen Stilformen schon heimisch waren. Die prächtigen christlichen und nahomodnischen Heiligtümer mit ihren ans verschiedenen Zeiten herrührenden Bauformen interpretieren in ihrer Art den Wandel der Zeiten. Von Samaria Sebaste (Schomron, die Hauptstadt des alAn israelitischen Reiches), das HerodeS zu Ehren des Augustus (Sebastos) umgebaut hatte und mit verschwenderischer Pracht ausstattete., sind die noch vorhandenen Reste einer Säulenhalle wiedergegeben. In Samaria sind auch noch unterirdisch Reste ans der jüdischen Epoche gefunden worden. Liberias, der Zufluchtsort und die Akademiestadt der Juden nach der Zerstörung, wirkt noch heute durch die malerischen Reize der Landschaft. Die Wehrmauer in dunkler Bnsaltlava an der Landseite ist wohl dieselbe, die einst ein berühmter Insasse von Liberias, Jehnda Ha-Naffi, in den Zeiten Josua ben Runs hinaufdatierte. In Aleppo erregen die mohammedanischen Bauwerke nicht nur durch ihre Mächtigkeit, sondern auch durch ihre zierliche Schönheit unser Interesse. In M mann im Ostjordanland, Geros«, Bosra und Aritiochia rufen die mehr oder weniger gut erhaltenen Theater und Hippodrome mit ihren gewaltigen Dimensionen die zwei Weltanschauungen wach, die mit dem Namen Rom und Jerusalem verknüpft sind. Das sind ja „die Theater-Häuser und Cirkuffe", die. den Talmudlehrern so verhaßt waren, so daß ein Lehrer den Psalmverö „Heil dem Manne, der nicht wandelt im Rate der Frevler und auf dem Wege der Sünder nicht steht und im Kreise der Spötter nicht sitzt" auf denjenigen deutet, der es meidet, diese Stätten zu betreten und den hier ansgeführwn Kämpfön SM,scheu. Tschttscheriu gegen Ke« Spitzbergen-Vertrag» MosK«u, 14. Fchrnar. (Funkspnrch.) Volk-kommissär der Aaswärtigm Tschitschniu hat sich mit einer ausführlichen Notr an die Regierungen der Bereinigte« Starten, Großbritanniens Frankreichs, Italien« und Japans gewendet, worin er den unlängst m Paris abgeschlossenen SpitzberM-VecKrig politisch und rechtlich ungültig «klart. BolschewiKlscher Knmpfbericht. Moskau, 14. Februar. (Fuuffpruch.) An dcc Rordsrvus heftige Kämpfe. An der Westfront Gefchtttzfener. An der Südwrstfront, 85 Werst nordöstlich vvn Tiraspol, haben die Rottrupp« die Bahnstationen I w a n o v» k a und W e f e l y K n t e vo b e r t, 25 Werst südöstlich von Tivaspol wurden Bahnkuotrn- Punkt Kntsckurga» und einige Qrtschasten längs de« gleichnamige« Sees gmommeu. Nordöstlich vvn Ovidi»p»r Kämpfe. Lunsivg demifsiomert. Washington, 14. Februar. Staatssekretär 8 a n f i u g hat d e m i s s i o n i e r 1. Seme Demission ist anzenomm« worden. Woshington, 14. Februar. (Trl.-Komp.) Der Gmnd sstc LmrsingS Rücktritt liegt darin, daß Wilsou dm Staatssekretär de« Borwurf machte, er habe sich mit seiner eigenmächtigen Ei»- berufrmg der Kabinettßralsitznug die' Macht eines Präsident?« angnnaßt. Auf die Beschuldigung hin mchie Lansing sofort sei« Eutlaffungsgesuch ei«. Ern Kompromiß in der Arrslieserungssra-L. Berlin, 14. Februar. Das „Berliner Tageblatt" rneldtt , aus Basel: Einern Berichte der Preßinformütivn ans Lorrdo» zufolge »vird vsnr Ministerium des Aeußern. bestätigt, daß die britische Regierung iu . der Botschaste r* k o «f e r en z den Antrag gestellt hat, in der AusliefnimgIfrage kewe weiteren Schritte zu unteruehMeu mu dlwch persönliche Verhandlungen m Berlin die Eutgegrinngru der deutschen Negierung kmnen zu lernen. EL siche heute schon fest, daß sich die Alliierten mit einer Untersuchung der Schnldfrage, die Deutsch«- land vom Reichsgericht m Leipzig vornehmen laßen kann, zufrieden geben werdeu. Die deutsche Handelsflotte sott attsgeliefent werde«, Berlin, 14. Februar. (Tel.-Komp.) Im Laufe des gestrigen Tages ist in Berlin die Ententenote emgetroffen, in welcher auf Grund des Friedensoertrages die Auslieferung des R e st e s d e r deutschen Handelsflotte verlangt tvird. Kaiser Wilhelms GliiM und Ende. Der besnstündete Film. Berlin» 14. Februar. (Korr.-Bm.) Vor dem hiesigen Landgericht wurde ein Antrag des eyentüligen Kaisers auf Einziehung und Vernichtung des Films »Kaiser Wilhelms Glück und Ende" verhandelt. Der Antrag geht davon aus» daß das berechtigte Interesie des Kaisers verletzt werde, insbesondere mit Rücksicht auf verschiedene Teile der Darstellung, so in einer Szene, wo der Kaiser als Hauptmann von Köpenick gezeigt wird, ^luch verschiedene; andere Darstellungen seien daraus berechnet, den Kaiser lache c!ich zu machen. Um den Gerichtspersonen ein Urteil zu ermöglichen, wurde der Film im Sitzuugssaal vorgeführt. Dre Entscheidung des Gerichtes liegt noch nicht vor. Damaskus, die uralte Stadt interessiert im* gleicherweise durch die Lmrdsckmft u>ie durch die märchenhaft schonen Bauten. Palmyra (Tadmyr vderTarmud des Talmuds), in der höchsten Blüte unter der Königin Zenobia (die Königin Zarnbia im alten rabbinischen Schristtunl), im dritten' voechrlstlichen Jahrhundert und Baalbek fesseln unö durchdie Menge der gilt erhaltenen römischen Bauten,'wobei Ttis.'.bZ, 72, 74, 76, 77 auch da§ Interesse des J&iieu erregen dürsten. Für das Verständnis deß Gebotenen ist reichlich gesorgt. Jeder Tafel geht auf erstem besonderen Matt ein erläuternder Text in türkrscher mrd deutscher Spräche storan, in welchen^ die notigen Orientierungspunkte in Wrrischer unb kunstgeschichtlicher Hinsicht gegeben werdcm. Die bibtiographisäM Hinweise am Schlüsse des Blattes ermöglichen den Jnleressisten, die Literatur über den Gegenstand weiter zu verfolgen. Mail kann diese Bilder auch nicht flüchtig ans 'sich eu*° wirken lassen, ohne etwaZ von den weltgeschichtlichen Vo rgängen zu verspüren, dw sich m diesem Raume in der Folge der Zeiten zugetcagen haben. Wohl, sind sie gekommen in bunter Folge „bie vielen Nationen und auf den Berg des Ewigen gezogen". Aber der Tag, Ute „sie ihre Schwerter zu Sicheln und ihre Lanzen zu Winzerräcssern rnnschnlie'..ün werden, wo ein Volk gegen ein Volk das Schwert nicht erheben wird, wo sie Krieg nicht mehr verstehen werden", dieser. Tag als Anfang noch schönerer Tage ist nicht gekchnnwn. Der Mann, der. sie vor mehr als glveieinh'alb JahrtausendLN von einem Punkte Palästinas a»rS über Zeiten und Raum gerichtet hat, hat ihn scharf und deutlich mit allen Merkmalen der Wirklichkeit Pefehen. ES n<ar kein Denker vnb kein Künstler, der die Welt in sich erlebte, sondern oih Seher, der sich in die Welt gesetzt, sein großes. Herz und seinen großen Verstand. Sein Herz lassen>.sie gelten, seinem Beistand stehen sie skeptisch gegenüber, sie, die Leichtglnu^gs«^ die sich Tag um Tag zu Hunderttausenden durch ei'tige gedruckte Zeilen überzeugen lassen, was zu ihrem Glücke srvmn.t. Ich kann diese Zeilen rricht schließen, ohne diesem Werke ernster Forschung und erlesenen , GeschnmckLB viele Benutzer z» wünschen. Sie rverden gewiß in gleicher Weise Belehrung und Genuß daraus-schöpfen. Insbesondere sei cS allen, die sich auf eine Reise n..ch Palästina vv^-- pexeüttl, .best«»- kS.rpjohleL, B. MaKAkk«. 4

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