Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 382 (14.2.1920)
- Date
- 1920-02-14
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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1 SN. 382 Mm, wamstaf?S5i?wee Morgenzsnuntz 14. Februar 1920 Seite 8 i iiiw ii11ii i ■ i«m n■ihm— —M— i*" i unTwT-n Dereinsnachrichten. (St ft Ä richten von Vereinen erscheinen a«s- »ahmSloS nur am T a ge der Veranstaltung.) Heute: Jüdischer Wand erb und Blau-Weiß. kX., Währingersirasie 15. Vaß Uhr abendS. Proscffor Doktor Kellner: „Die Bedeutung der jüdischen Schule in Palästina «md in der Galuth". — Jüdisch-akademischer Technikerverband. 4 Uhr nachmittags imFcstsaad der Judäa. IX., Merstraße 28, Ingenieur Jo et L ö w y: »Das Wesen der Elektrizität". — P a l 8 st l n a s e k t l o n d e S Akademischen Vereines jüdisch er M ediz i n e r. Va3 Uhr nachmit'ag? Zuammknknnst Tagesordnung: 1. »Die sanitären VeidältnNie Paläst uaS". Referent': Doktor 8 a u t e r st e i u. 8. Palästina-Seminar. Referent: Med. Großtovi. — J ÜdrscheJugendve reinig ung Men or ab. VI, Amerlinastraße 19. 5 Uhr abeuds. Diskussion über »Die nächsten Aufgaben unserer Bereinigung". — Lese- und R e d e h a l.le jüdischer Hochichüler. Im Kinder h e l m des American Joint Distribut'vn Committee inBaumgarten. Bvrlrag Dr. Siegfried B e r n f e l d. An den Bvrlrag schließt stch eine Führung durch das He m an. Die Mitglieder, die dazu eingeladen stnd, versammeln sich präzise *ft4 Uhr nachmittags vor dem Bqumgaitner Kasino. Sill.. L'Uterstraße 297. — HavoelHazair. Im Saale deS HochichulauSsckusicS, VW., Alierstraße 28. 6 Uhr abends, hebräische Versammlung. Sprechen wud Z w i Iehuda, Mitgl ed des Zcntralwaads des Havoel Hazair in Jaffa. — Jüdrscher Turnverern Makkabi II. Die bei der am 3. März in den Olhmvialälen stattsindenden vurim'Akademre milrvirkrnden Turnerinnen haben sich bestimmt heute um 6 Uhr abends im Turnsaal. U. Kleine S perlgaffe 3. einzusindcn. — Morgen, Sonntag, präzi'e Vrlv Uhr vormittags, Gesamtorchestervrobe der Hakoah rm Ber- »inSsaal deS Konzerthauses. Adolf Stand-Stiftung. Wir erhielten iür die Adolf Siand-Stistung der »Wiener- Morgenmtung von S. M. Barsam. H., X 2b —, Markus Lieber- U«mn U., (Sammlung Svedinonsbureau Adolf Stern- X 50.—. Bisher eingelausen X 19.266. Briefkasten der Redaktion. Abonnent XX; De Abkürzung bedeutet: S>b8ko— Hrvatsko — Slovensko (Serbien — Kroatien — Slowenien). — „Rundfrage". Gut gemeint, aber aus versch-edenen Grinden undurchführbar. Besten Dank für die Anlegung! S. K. Momentan kaum möglich! Wenden Sie sich an das Hiltskom tee. ll., Taborstraße 52b. — Rosen. Beide Papiere können nicht anaefordrrt Verden, müsien im Sverrdepot ble bn. Wenn Besitzer Ausländer ist, kann er sie Ul., Zollamisstraße, Departement Xts, anfordcrn. Kommunales. „Ws ist meine Interpellation?" Obstruktion des tschechischen Gemeinderates Klimesch im Wiener Gemeinderate. Fn der gestrigen Sitzung des Wiener Gemeinderates feilt: es unmittelbar vor Eingang in die Tagesordnung zu einer sehr erregten Szene zwischen dem tschechischen Gemeinderate Klimesch und dem Vorsitzenden, Bürgermeister Reumann, und Bizebürgermeister Emmerling. Bürgetmeister Reumann, welcher gestern an einer starken Indisposition litt, hatte gerade die letzte Interpellation mit heiserer Stimme beantwortet und wollte nun den Vorsitz an den Vizebürgermeister Emmerling abtreten, damit in die Tagesordnung ein gegangen werde) als GeineinderatK l i m e sch, der unmittelbar vor dem Referententisch stand, mit lauter Stimme rief: \ Mo ist meine Interpellation?" Marum wird meine Interpellation nicht verlesend Bürgermeister Reumann erwiderte: Ich habe die' Interpellation nicht zur Verlesung gebracht, weil sie „Ungehörig kette n" enthält und Ungehörigkeiten gelangen nicht zur Verlesung. Gemeinderat Klimesch (schreiend): Das ist eine Vergewaltigung! Ich ersuche um die Verlesung, das ist unser Recht! - Von allen Seiten wird Herrn Klimesch „Ruhe!" zugerufen, der aber läßt sich nicht beruhigen und wie im Paroxismus schreit er weiter: Meine Interpellation ist da. Wir lassen uns nicht vergewaltigen! (Zwischenrufe: Ruhe!) Gemeinderat Klimesch: Hier wirb keine Ruhe herrschen, das sage ich Ihnen, bis die Interpellation, verlesen ist. Bizebürgermeister Emmerling übernimmt den Vorsitz mit den Worten: Wir schreien zur Tagesordnung! Das gibt dem Gemeinderate Klimesch.Anlaß zu verstärktem Angriff. „Die Interpellation muß erst vörgelesen werden, daS ist unser-Recht, früher keine Tagesordnung!", schreit er in den Saal. Don allen Seiten wird er um Ruhe ersucht, was khn noch mehr reizt. „Machen Sie, was Sie wollen, ich lasse mich nicht vergewaltigen. Rusen Sie doch die Polizei und weisen Sie mich hinaus, aber vergewaltigen lasse ich mich-nicht!" Vizebürgermeister Em merling: Herr Gemeinderat Klimesch, ich bitte um Ruhe, Sie haben nicht' das Wort. Gemeinderat. K limesch: Ich weiß das, aber ich verlange mein Recht. So werden Sie nicht verhandeln. : " Vizebürgermeister Emme rling: Wir schreiten zur Tagesordnung! , Gemeinderat K l i m e s ch (schreiend): Es gibt keine Tagesordnung! Erst Interpellation verlesen! Bizebürgermeister Emmerling: Der Bürgermeister hat schon erklärt, daß er gemäß der Bestimmung des § 20 der Geschäftsordnung die Interpellation nicht verlesen läßt. Genreiuderat Klimesch: Wenn, meine Interpellation nicht verlesen wirb, so gebe» Die mir die Interpellation zurück. Der .ihm die Abüervellstis»» Gemeinderat Klimesch: So, jetzt werde ich sie selbst verlesen! (Schallende Heiterkeit.) Gemeinderat Klimesch (in den Saal rufend): Cs ist ein Weltskandal! — Er beginnt unter großer Unruhe seiner Umgebung vorzulesen, während der Vorsitzende über einen Antrag abstimmen läßt. Gemeinderat Klime sch: Es ist ein Skandal! Endlich beruhigt er sich zuseheüds und es kann an die Erledigung der Tagesordnung geschritten werden. Warum die Verlesung der Interpellation unterblicb. Gemeinderat Klimesch hatte vor einiger Zeit wiederholt Interpellationen wegen.des Unterrichtes tschechischer Kinder in Wirtshäusern gestellt. Der Bürgermeister verwies sttnerzeit, unter Anerkennung der berechtigten Forderung der Tschechen, auf die Schwierigkeiten, welche der Beschaffung passender' Unterrichtslokalitäten entgegensiänden. Zugleich gab er die Versicherung, sich für die Angelegenheit auf das wärmst« einzusetzen. ES geschah .aber bisher^ keine Veränderung in dieser Frage. Das veranlaßt Herrn Gemeinberat Klimesch, die Angelegenheit neuerlich in einer Interpellation zu urgreren, welche aber, wie der Bürgermeister sagte, in der Form „Ungehörigkeiten" enthielt, so baß die Verlesung deshalb nach dem Gemeindestatut unterbleiben mußte. Herr Gemeinberat Klimesch ist sachlich zweifellos im Recht, denn es ist wirklich unerhört, daß tausende Schulkinder in Wirtshauslokalitäten Unterricht genießen müssen und daß die Unterrichtsbehörde immer noch keinen Ausweg gefunden hat, diesem unwürdigen Zustande ein Ende zu bereiten. Andererseits muß aber Herrn Klimesch nahegelgt werden, daß er doch endlich seinem zügellosen Temperament Zügel anlcgen sollte, wenn er einer guten Sache nicht schaden will. Solche „Temperamentausbrüche" schaden immer einer guten Sache,, abgesehen davon, daß sie jede sachliche Verhandlung unmöglich machen. Nach dem Zwischenfall Klimesch' konnte die Tagesordnung in Ruhe erledigt werden. SOEBEN ERSCHIENEN Nr. 6 der „Jüdischen Zeitung“ AUS DEM INHALT: Die innere Krise in der deutschen Assimilation. Erwachen und Erstarrung. Die IWsrachi'Weltkonferenz. lüdische Universität In Palästina. Die jüdische Gemeindekonferenz in Litauen. Der Kampf d neuenjischüb um d. Selbstbestimmung Aus Palästina. Rundschau. Zionistische Bewegung. Vereinsnacarichten. Jüdischer Nationalfonds. Preis der Nummer K I —. In allen Trafiken, Buchhandlung R. Löwit, I., Rotenturrastrasse 22, und in der Administration der „Jüdischen Zeitung“, IL, Taborstrasse 1—3. 909 I ___ B Die Ernährung. Der Marktbericht. Die Kaufkraft vollkommen erschöpft. Die Nachfrage m drr Grohmar kt Halle nach Fleisch war gestern noch schwächer als vorgestern. Außer dem rayon erien R r n d 11 e i s ch blieb auch das zum Verkauf be- - stimmte C 0 r n e d-B c e f nahezugcinzltchunverkauft. Heute gelangt amerikanisches Rauchfleisch zum Preise von X 70.— pro K logramm gegen den Ab.chmtt 38 des EmkaufscheineS zur Ausgabe. Auch auf tem Fischmarkte herrschte wenig Kapsln st, da gewässerte Klwpfische bereits X 23.— und geräucherte Klippfische »v 44.— p.o Kilogramm kosten. Aus den G r ü n w a r e n m ä r k t e n, auf denen vorübergehend bereits Svmw und andere Gä tnergemsise zu sehen warm, gibt es wieder nrchts als Rüben und Suppeygcmüse. Steirische Aepfel waren nur lnapp vertreten. Abgabe von Kondensmilch für Kinder. Vom Staatsamte für Vylkse, nähr ung wrrd M'tgeteilt: Zur Berbefferung der Milchversorgung der Kruder in W en wird^ im Anschlüsse an die mit 14. F brurr 1920 endigende Ausgabepnrode aus den zur Verfügung stehenden Milchkonservenvorräten in der Zeit vom 15. bis 29. Februar 192J an die Kruder vom vollendetest 1. bis zum voll-'Ndeten 6 Lebensjahre Kondensmilch abgegeben. J.deS K nd vom 1; bis zum vollendeten 2. Lebensjahre er- .hält dre«. jedes Kwd vom 2. dis zum vollendeten 6. Lebensjahre eine Dose Kondensm Ich zugew-e'en. Zur Ausgabe gelangt diesmal für Kuder der Mindestbemittrltrn und der m t der Zusatzkarte für Arbe tslose beteilten Arbeitslosen geruckerte Konbrnsvollmilch zum btsherigen^Prerse von X 7 — vro Dose, für die übrigen BezugSberechngten ungezuckcrte Kondensmilch zum bisherigen Preise von X 10.80. Die Abgabe der entfallenden Quote, dre. für Kinder vom 1. bis zum vollendeten 2. Lebensjahre aut einmal oder in Teilmengen bezogen werden kann, w rd gegen Vorweisung der Mrlchkarle und gegen Abtr.ermung der auf der Karte für Mrndefibem'ttelte vorgesehenen, der Anzahl der verabreichten Dosen entsprechenden besonderen KondrnSmilchabschnnte, brrrrhungSweise bei dm anderen Bezugsberechtigten gecen Abtrennung einer der Zahl der Dosen entsprechenden Anrabl von Tagesabschnitte» der 157. und 158. Woche, btgmncnd mit dem MontagSabschmtte der 157. Woche, erfolgen. ' MittellungE der »Roh5". Heule, den 14. F binar. Marenzentrale. VIII;, Planstengaffe 19: Ausgabe von fri'chm Zrvlrbcln. Frank»urter, Knackwürste, Honigbutter, Co, n>> Beer m Do^en und ausgewogen (e n Paket zu l0 DrLi. Schokolade. . Schwerer Bohnen mit Speck, E'sig von 8 bis 12 Uhr. — Verkauf-teste, i.. Rrbelungen-- gaffe 7: Abgabe von frischen Zw'tbcln, Frankfurter. Knackwürsten, Obstcrcwe. Lanrabmttr. Schokolade, Corned-Btef» Schweizer lafdjiimr Größte Auswahl! Billigste Preise! Leopold Steinhart. Wien, I., Biberftraße 9. ■■■ .40?3/8 .... — Boh nen mit.Speck und verschiedme Kleinigketten von 8 bis 12 Uhr. - u, IV., V.. XlN.. XV,,.. XVIII. und XIX. Bezirk: Homgbulter, Schokolade, Corncd-Beef und verschiedene Klernigs knien. . Zuckerausgabe. Die zweite Halste des RovemberzuckerS ist bereits zum Teile ausgegebrn worden. In den nächsten Tage« dürste d e Ausgabe bei allen Abga!estcllen möglich sem rmd im Lastsc der nächsten Woche soll dann der Dezemberzucker auf einmal für beide Monatshäl'ten ausgcgeben werden« Zur, Ausgabe gelangt fast lauter Rohzucker. r... Kartoffelabgabe zu erhöhtem Preise. Bon SamSiftg > bis Dinistaa werden «n den Bezirken IX bis XV die holländischen Krrtoffeln znm Preise von' X 6 das Kilogramm, und zwar em halbes Kilogramm für den Kopf gegen Abtrennuust de- Buchst ibens dl der Kartoffelkarte abgegeben. Der bisherige Prcibetrug X 5.10. — , Bühne und Kunst. Richard Dehmels Beftattang. Aus Berlin wird unter dem 13. Februar tele« graphiert: Wie die Blätter aus Hamburg melden^ fand gestem im Ohlsdorfer Krematorium die Einäscherung der Leiche Richard Dehmels statt. Die Halle vermochte die große Zahl der Trauerqäste kaum zu fassen. Am Sarge sprach alserster Pastor Hesborn. An Stelle &es erkrankten Gerharl Hauptmann, der den Abschiedsgruß des deutschen Schrifttums hätte, überbringen sollen, würdigte Direktor Dr. L ö w e n b e r g. den Dichter und Menschen Dehmel. Nach ihm sprach Professor B o l s, worauf Dr. Gertrude Bäumer mit einem Strauß Frühlingsblumen den Dank der deutschen Frauen zu Füßen des Dichters niederlegte. Der Russe Sch ap iro brachte die Huldigung des Auslandes für den großen Dichter dar, Walter P e i ch legte Zeugnis ab von der Verehrung der Jugend für den Dichter. §>*t Lvhnkarnpf der TheaterairgesteMe«. Wir haben bereits berichtet, daß sämtliche Theater« angest.'llte un er dem Zwange der überaus schwierigen £e m ve häl risse abermals mit Lehnforderurg nanden Bergan . Ie* Th aleriir k oren heranget.e.en sind. Eine Zeit lang bcstand die Aussicht, daß es zu einer Einigung kommen würde, die Situation hat sich aber derart: verschärft, daß di2 Schauspieler, Musiker und Theater--- arbeiter S o n n t a g um 12 Uhr mittags an sämtlichen Wi. ner Theatern in den Ausstand zu treten) begbsichtigen. i Die Th^aterdirektoren wollen nämlich bei Gehältcrn über 3000 Kronen/ gar keine oder ungenügend Erhöhungen gewähren. Die Theaterleute sind Fixbesoldete und bei der sprunghaften Verteuerung dev Nahrungsmittel, aber auch der nötigen Kleidung und der Theaterrequisiten ist es nur allzu begreiflich^' wenn sie solidarisch dafür ein treten, ein Existenzminimum zu erlangen. Sie sind der Sympathien aller einsichtigen Kunstfreunde gewiß und wenn sie ihre Solidarität bewahren, so werden sie das angestrebt^ Ziel erreichen. , * Der Oesterreichische Bühnenverein erläßt eins Verlautbarung, in welcher gegen das Rundschreiben der Direktoren Stellung genommen und dargelegt wird, daß die Bühnrnangestellten während der bisherigen Besprechungen mit dem Direktorenverbande wesentlicheAbstriche von den Forderungen gemacht hatten und sogar auf ernsten Widerstand in den eigenen Reihen gestoßen sind. Insbesondere der Musikerverband wollfe die reduzierten Forderungen nicht anerkennen. j Zum großen Erstaunen der Bühnenangestellten haben nun die gestrigen Verhandlungen bei der Landesregierung damit begonnen, daß' die Direktoren mit neu n, und zwar mit tief reduzierten Vorschlägen kamen. Es wurde üun von den Bühnenangestellten dem Direktorenverband mitgeteilt, daß der Vorschlag nur in seiner Gänze akzeptiert werden könne, auch als die Direktoren neue Zugeständnisse machten, aber, diq- Schauspieler mit Gagen über 3900 Kronen schlechter stellen wollten, als die unter 3000 Kronen, mußte ihnen sowohl von der Union, als aüch vom Bühnenverein erklärt werden, daß sich beide Organisationen durch jene Beschlüsse der Betriebsräte gebuirben sehen,- die durch den Vorschlag der Unterhändler des Direktoren- Verbandes.Provoziert waren. Samstag den 14. Jänner nachmittags findet im Bühn.noerein eine Besprechung sämtlicher Betriebsräte und jener Schauspieler statt, die mehr als 3000 Krormr Gage haben. Aus den Theatern. ' Sv ielplan de 8 BurgtheaterL: 8o» 18. bis 24. Februar 1920: Sonntag dr» 15.: »F»au Gittas Sübne^ (lk 6 Uhr). — Montag den lö.: »Der Verschwender" (5 Uhr). — Dienstag dr« 17.: „Der Raub der SaLmerumen" >5 Uhr'. - Mittwoch den 18.: »Macdelh- (7»5 Uhr). — DounerSkag dcn 19.: »Macbeth- ('/,8 Ubr). - Freitag dr« 30.r »Frau Gittas Sübne" HU 6 Ubr). — Samshra dm 81-4