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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-09 · Heft 377 (9.2.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 377 (9.2.1920)
Date
1920-02-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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gelte T_roten, Montag_ Die Auslieferungsliste überreicht. England für Milderungen. Berlin, 8. Februar. (Privat.) Die Aus- Neferrmasliste und eins Bereit note find gestern abrüdS dem Reichskanzler überreicht worden. Die Note in der Liste feien nur fene Personen angeführt, did ^anscheinend die schwerste Verantwortung trifft". Der entscheidende Punkt der Note ist die Mitteilung, daß sich die Ententeregierungen dor'be^alL'n, Urkunden und Auskünfte von der deutschen Regierung zu verlangen, die zur Aufklärung der ft rasbaren Handln ngener forderlich sind. Be l n, 8. Februar. D"r Pirisor Berichterstatter der , Vas er Nätional^eitung".. ergänzt die Meldung derB'at'er üb"r e!ne Aenderung, der Ansicht te?> <ni t'Cfrn P e i'rmi r st r? in der Auslieferung?- f a^e d h n. t-glr' i-ch' L rdkanzler L rd Biryenhead Ia?e en' di2? e üi"ichr Erlänng im P.riser AuZwärligen Ant abgegeben und hm-'.ugefs'gt, Ll-ry) Georne glaube, daß die Liste der An^klag'en oder da) a.e . ch ich: Verfahr n nach den deutschen. Wünsch n modifiziert w rden müßten. Wie' der Berichte st'tt^r der „Ba'ler Nativ"a^-'i unq" fest^ell''. sei d'e Wirktni ^ieier Cr'Äruig außerordentlich stark gewesen. Es sei-heute st ll geworden in den Par ser Blättern. Man könne bere't? von ein r gewissen S ockung der AuZlieferung^be.orgung und von einer En'svannung sprechen. Bolle Klacheit werde man aber erst gewannen können, sobald Lloyd George in^der Eröftnnng.?s tzung der neuen Session de? Unterhauses cm Dienstag seine angelündigle große. Rede über die pvli.i,ch: Lage geh alten haben werde. Die Agence H.avas re brri et ein Telegranim der „Times" über die Nichtübereinstimmung der Meinungen Lloyd Georges und der französischen Negierung in der Ausliefrrung?frage, worin es heißt, Lloyd George sei der Ansicht, daß man die Auslieferr.ngN'st.' vde. de Mo u? derAlurciurg abändern müjje, damit, die Den.scheu sie aunch.uen kö.nn'en. Sa nt Bri?e sagt im „Jourua". die öffentliche Meinung Frankreichs, empfinde eine gewis'e Ueberra ch n; über die v er änderte Haltung der englischen Regierung. Berlin, 8. Februar. Das Wolffiche Bureau meldet: Gestern in später Abendstunde überreichte der' sranzvsische Geschäftsträger dem Reichskanzler die Auslieferungsliste mit deunveränderten Begleitnote. Der Note war ein Briet an den Reichskanzler beigefügt. Der Wortlaut der Note ist folgender: ' 3. Februar 1920. „Der Borsitzende der Friedenskonferenz. Herr Präsident! In Ausführung deS § 3 des am 28. Juni 1919 Unterzeichneten Protokolls beehre ich mich. Ihnen anbei im Name» der alliierten Mächte rin Exemplar der von der britischen, der französischen, d?r italienischen, der belgische«, der polnischen, der rumänischen und der serblsch-kroatisch-skowenlschen Regierung gemäß Artikel 228. Absatz 2 des Borsakller Vertrages aufgestellten Listen zu überreiche». In die Aufstellung dieser Listen sind nicht alle die mitinbcgriffen, welche sich im Laufe deS Krieges der von Stellung deiuicn morden. Seme-erste Amtshandlung war die Beschlagnahme des Ov ums bei allen chinesischen Hantlungshämern — den ausländischen gegenüber war er machtlos. Darauf hm ließ er e>n Tntzrnd gefangener Schmuggler anfl,äugen und verbot du bei Ausländem dienenden Kults und Angestellten bei Todesstrafe jede Be helle zur Beiladung ' oder Handel mit Opium. - Hr rgegen legte der Vertreter der englischen Regierung. Kavltän E t! i o t, seharnstchien Pivtcst ein. drohte m.t der gciam en Wanenmachr des briii'chrn N-ickes und ließ e ne Anzahl bcw.rsinetcr Mairoim von den Knegöschiüen kommen.. Ader der Chinese verbot als Gegcnmaßrrgri allen Fremden, und darunter dem sakrolank en Kan an Etl'vr selbst, ihre Häuser zu vcrlasscm Hansarrcst! D ener und Gesinde, .sämtliche Emfleborne, mussten sofort deren B haustrng verlassen. LedenSmrNel, m l Ausnahme derer, w Ich? sich als-Vorrat in den Hamern dctändrn, oder die man sich noch ra'ch v'rschasicn tonnte, wurden ihnen nicht mehr ru kau'cn g'st.Met. Boykott! Tiefe Ttact'komöüie dauerte drei Tage. llorridiis diciu — sie muf.len selbst ihre Ammer fegen, Dasicr schöp en und Stent wtchs.n! E n'.elne, welche genügend zu kochen verstanden, verwandelten sich, in Geme>n>chasisköche. V enn wir uns erinnern, wie euiypäische Negierungen bei solchen Anlässen vorgehen, w.e sie friedliche Orte b. sch eßcn die Bevölle n»g löten. Ärieassteuern erpressen, so ist daZ dre tägige Stubensthikn und die.Enthaltung von Whrssty n cht geeignet, ml ’» Tränen zu ruh en. w>.. stiblen eher eine große Sympathie für die>en gcmli l chen und furchtlosen Chinesen. Nur drei Tace h elt Kap,tan Ellior und seine AuSlündersippe dies aus. dann gab er nach, veiöff mlichee e nen Besthl, daß t’.HS Opium, w' lchcs sich auf tcn Schiss » befand, »u se«ner Verfügung zu stellen ,'er. Es wu den ihm hieran'20. :00 Kisten Oviunl, üoergebcn im Werke von mehr als düM llion'tt F anks. Er lieferte drele deiuVzekömgLn aus und der brave, vatrwttsche Marrn Ueß sie ins Meer werfen» « Wiener Morgenzeitung S Fevruar 1020 . Nr. 377 Asquilh kür einen neuen Frieden. P a r i S, 8. Februar. Wie die Blätter gus London melden, kam A s g u i t h in feiner neuen Wahlrede, die er in Peisley hielt, auch auf dio^ Friede n s v er trä g e mit Deutschland und Sesterrelch zu sprechen. Er erklärte, daß die in Zentralwie in Ostenropa geschaffenen Grenzen al.S provisorisch anzusehen sind und daß ihre endgültige Festlegung durch den Völkerbund gemäß dem Nation alit atenprinzipe erfolgen werde. Asgnith drückte die Ansicht ans, daß Deutschland seine übernommenen Verpflichtungen nicht werdeerfüllen k ö n n e n. Weitermiitztsn dienen en Sükzefsionsftaaten des altenOefterreich-Ungarn vom fiskalischen und kommerziellen Standpunkte als eine Wirtschaftseinheit betrachtet werden. Schließlich müßten alle hinsichtlich Rußlands getroffenen Vereinbarungen als provisorisch gelten. deutschen NelchSangehörlgen begangenen zahllosen Verbrechen schuldig gemacht haben. Die oben bezeichn «eten Nezlernngen haben geglaubt, schicklicherwcise darin nur Personen anführen zu sollen, die anscheinend die schwerste Verantwortung trifft. Die so angeführte Zahl der Schuldigen bleibt weit zurück hinter derjenigen der von deotschen Staatsangehörigen in Verletzung der Gefrbe und Gebräuche des Krieges begangenen Nechtdwiorigkciten. ES liegt nicht i 1i d e r A b s i ch 1 der genannten Nlegierungen, die Verbrechen derjenigen zu amnestieren, die in der beigefügten Liste nicht mitinbegriffen sind, Die vorliegende Mitteilung berührt in keiner Wcise»daS Recht der Staaten» sie innerhalb ihres Gebietes zu verfolgen. Gemäß Artikel 228 des FriedenSvertrageS sind die auf den besagten Listen angeführten Schuldigen, sei es dem Namen nach, sei eS nach dem Grade der AmtSauSübunz oder AmtSvcrwendung^zu der sie von den deutschen Behörden herangezogen waren, bezeichnet. Die obbezeichneten Negierungen behalten fldj vor, von der deutschen Regierung, so wie dies in Art. 230 deS Vertrages vorgesehen ist, Urkunden.und Auskünfte jeder Art zü verlangen, deren Bcfuiaifring zur u' klärung der strafbaren Handlungen, zur Ermittlung der Schuldigen und zur genauen Abschätzung der Verantwortlichkeit für erforderlich erachtet werden sollte. Eine weitere Mitteilung wird Sie in Beantwortung Ihres Schreibens Nr. 88 (Notiz: Gemeint ist die Note des Herrn LerSner in der AuSlieferungSfrage vom 25. Jünner) die Umstände wissen lassen, unter denen die alliierten Mächte die Bestimmungen deS FricdenSverträges über diesen Punkt ausgeführt zu sehen wünschen. Genehmigen Sie, Herr Präsident, die Versicherung meiner Hochachtung. (Gez.) «. Miller« nd. An Herrn v. LerSner, Vorsitzenden der deutsche» Delegation." * In dem Brief Millerands an den Reichskanzler beißt es. die Mäktte hätten nicht Dmanililn hob L n alle Beichiäniungsln.'ßrcgcin am und ttlinüte dm chincsisch-'n Dienern, zu ch'en Herrschaften zmück» znkchren. . Kapitän Esiiot j doch vkil.ctz Kanton mit der geitipuen ausländischen Kolonie, ietab sich nach dem portnuesijchen Macao und der chlcte von dort seiner Negierung, welche sosoit den K' irg erklä.te. Die Engländer -omhmdler'en eine An»ahl nnveitkidigter Hasinorte, die Landungstruppen steckten ungcschuvte Inlandstädte in Brand. Das ohnmächtige China ward gezwungen, nachzugebcn. NutzloZ war eS alkö. daß der Gouverneur Lin Opium im Went von tiinizig MlÜmn'N Franken mS Meer vctseuken best, wie einst Boston den englischen Tee — daS schwächere Reich der Milte mußte sich beugen'und Buße tun — wie w'.eder einige Jahrzehnte idSler n ach dttn Boxet au'stand China wurde g nötigt, Honakong abzutreten und iün! Häfen der Opimnelnjuhr ohne jede Beschiänkung zu Lssnen. ' Von-da ab stand daS chinesische Reich der planmäßigen Volksvcrgtirung machtlos gegmliber. Eie glauben, wo es sich um eine solche sittliche Fotderung handelt, miiß!kn sotott alle Einspttche der Gtwinaschlndcr nnd Gi ibändler schwe'gen..Mas erw'.ederle der englische Mmtsterpräsicent im engl! chen Oberhaule daraus? »Wie hassenswrrt auch d'r Opiumhandel in v eler Augen erfcheinen mag, so muß roch daran eiinmrt werden, baß er e ne große Einnahmequelle für die mdische Negierung und zugleich r n blühender ErwctbSmerg für die md sche Devölk rung ist; ungetühr zwkiemhalb Mtllroncn P>und S'erling bringt er alljährlich an Abgaben und mehr als zwinzig MilltvN'n Pfund alS Wert der Ware. Wir können und dürfen denselben nicht enterbtiicken lassen, rS wäre dann, daß dtejentgen. w lche so eisiig seine Unte dlücktMg beckrwoncn. einen Weg finden, unS dte en groß« AuSlall auch zn ersetzen." ' ' , , Also, damit die »nd'sche Negierung gute C'nkünste erziele, mang inM gegen fernen Willen einem Bleihnnbertmlllion'nvolk Gilt auf. Englands Kankleute find durch den Ovumchandel «nd daran sifzweiW. daß die Handlung Herrn von LerSnereine persönliche Ktindgrdung war. für welche die deutsche Negierung keine Verantwortung trage. Sie hätten nicht annehmen können» daß diele Negierung sich den unS dem Friedensvertrage siießenden Verpflichtungen zn entziehen beabsichtige. Fortgesetzte Beratungen 1« Berlin. Berlin. 9. Febrnar.. Die grsttigen Brsprechungrn zwisch^.r dm F>a't onSvorsitzmdcn und der Neichstigicrung wetbrn, wie die Blä^tcr msidrn, heute t o r t g? s e tz t werden. Auch der Aus chitß für auswärtig: Angrlegenhe ten wird heute nachmittags rusantmeittreten. An seinen Beratungen wird auch der deutsche Geschäftsträger in Parts, Dr. Mayer, tcilnebmen. Daß eine A n t m o r t von deutscher Sette auf di« Note, die mit der Airslieferungsliste überreicht wurve, schon in den nächsten Tagen werde erteilt werden, fet u n w a hrschernlich« Die Antwort werde, wie dre ^Deutsche Allg-meine Ze tung* meint' vor Ablauf einer Woche kaum zu erwarten sein. In der.gestrigen Ausspr ch? der R gierung m>t den Vertretern der ihr nahestrh neen Parteien trat die Ansicht in den Vordergrund, daß die E i n b e r u i u n g d e r N a t l v n a I* versammln« g erst dann beschlossen werden könne, wenn die Antwort der Eateme am dre deutsche Note vom 25. Jänner vorlrcge, wahrscheinlich also nicht mehr im Laule dieser Woche. In der Hallung der Regierung zur AuSlreferungSfrage hat sich, wie dre Blätter überernstimmend sagen, nichts geändert. Deutschland ist blind. Rathenau über die Wirtschaftslage. Berlin, 8. Fkbrrkar. (Privat.) In der Sonn« tagSan^gabe der „Voisischen Zeitungveröffentlicht Tr. Wüter Rathenau einen Leitartikel »Was wird werden?", der ungewöhnliches Aufsehen hervorruft. Nach einer Darstellung der gegenwärtigen deutschen Schuldenlast und der bcvorstehenden Schwierigkeiten aus dem Friedensvepttag kommt Rathenan zu folgenden Schlüssen: Ke>n holländischer, kein schwedischer und kein dä- ' nischer Krebst wird uns reiten. EZ tagt in Berlin eine tönende Valutakommission, die zwar alle Mittel aufzählt, aber nichts anderes kannda wir m in d e st e n - d a 8 Einundeinhalbfache von dem verausgaben, was wir nicht haben. Es kommt die Not, die Preise steigen, die Bänknotenpresfe druckt m i t B o l l d a m p f, sie schleudert Milliarden auf Milliarden hinaus und halt eine gewiffe künstliche Kanskraft aufrecht. Damit ist der Z u st a n d d e s Assignatenwesens erreicht. 1797 kostete in Paris ein Frühstück 30.000 Franks. Nachdem Ralhenau den Nachweis führt, daß eS der gegenwärtigen Regierung unmöglich ist, zu grundsätzlichen Entscheidungen zu kommen, weil sie nur Pärteire gierung sei, gelangt er zu folgendem Resultat: Es kann geschehen, daß ein ru sischer Ansturm alles über den Haufen rennt, das kann nicht von unS abhängen. Es kann weiter geschehen, daß unsere Gläubiger unS unter Scquester stellen und es kann geschehen, daß eine bürgerlichieudale Reaktion im Einverständnis mit der Entente die Diktatur übernimmt. Vom Volke aus wird leider nichts geschehen. Wir haben vom Kriege nichtgelernt, wir haben keinen Willen und kein Urteil. Deutschland ist blind. Eine Dollaranleihe für die Tschecho-Slowakei. Prag, 8. Februar. ^Tribuna" meldet, daß die tsckecho - flomaksche Regierung in Amerika wegen einer bedeutenden Dollaranleihe verhandle, die zum größeren Teil als Grundkapital für die in Vcrbereitung stehende tschecho-ilowakische Aktien-Zettelbank verwendet werden soll. Schmuggrl an dem bimriH cmlrctcnden Vcrlall Chinas m erster Rerhe m tschnlvig. wie an der Ausroltung der Indranrr, die im Tausch für Blberßlle flüssiges, brennendes Gilt. Branntwein von kausmännrkcher Chnstcnband erhielten. Es weiß dir Linke nichts , von der lfntat der Neckten. L» der einen Hand die Bibel, in der 'anderen Ov'.um, tragen sie sogenannte enropässche Kultur zu uns „Barbaren", mtt jahrtausend älterer Gerstcsbildung, Menschl chkert, Gesittung. (* Ich hatte Chin Sa Aen ruhig sprechen lassen. Ick teilte seine Begeisterung nrcht^ Glaube nrcht au Allherlmiuel oder Besserung durch dm Erlaß von Gesctzm. Was das Opium anbilrisit, habe ich mit Tausenden von verständigen Leinen an Ort nnd Stelle gesprochen, um zu erfahren, ob der. Genuß des Oprums wrrklrch so schädlich sei. Genau die Häflte sagte mir: Keinesfalls, wenn nicht im Uebermaß geschieht. Genau die andere Hälste erklärte. eS ist der Untergang, dre Uisache der Av'lö ung Ch nas. Ich babe m fernen Wcsten Mcd-zinem die gleiche Frage über den Alkohol, dm Tabak,, den Sport vorgelegt, ohne anderes Ergebmö. So daß rch heut' weder über das erne, noch das andere eme scfie Meinung besitze. Der menschliche Organismus bat ein derartiges Anpassungsvermögen, daß er ohne besondere Gefahr sich an alle mogllchrn Stoffe gewöhnen kann, vorausgesetzt, daß drrS sehr lang'am und stufenweise geschttht. Er kann sich derselben auch chemo wieder enrwohnen — unter derselben Bedingung, daß dies nach un) nach rn ionschre trnder Wuse statlfindct. Ohne diese, allmähliche ' An- und Entwöhnung, wenn man also ohne vorder eurten Kulturboden größere Mengen sogenannter Gifte dem Kö'per plötzlich .'.usührl oder jählings enlüeht, «rrd derselbe aus dem Gleichgewicht und damit rn Libmsge'ahr gebracht. Arsenik» ein remcs G«tr au and für sich, facht he« Aelplr« zu Hochleistungen an. Eine Gabt bicfeS fernes StärkungSmrttelS genügt, um einen aewohulichen Erdenmenschm -v rLte».!

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