Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 377 (9.2.1920)
- Date
- 1920-02-09
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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91t. 377 Men. Mont-, ÜBtentr Mor»snzett«n, 9 Feim« 1929 TM» \ / m“ Inland. Dr. Reisch und Loerverrfeld-Ruß vor der BotschafterKonfrrenz.'" Paris, 8. Fcbrnar. Die Slaaissekieläre Dr. R e i s rfi und Böcwcnltlb* Ruß dürften vorausfichilich zu cmcv der tiSriiflen ^DlfdmftnFoii'cvcn^n, d e sich mit den wirt'chafil chen Nolwendigkrit-'n sür Oesterreich belassen toll, ÄUßc^oßcrt werden, am die Läge dnrzustcllm'und ihre Vorschläge ,« erstatten. Diese Sitzung wird vielleicht D i e n S t a g stattfinden. Paris, 8. Februar. (Meldung der Deutschen Teft- 8nf.) Die Wiedergutmachung^kömmission wird im Laufe dieser Woche über die von den österreichischen Staats» j'ekretären vorgebrackten Kreditbettehren schlüssig werden. Die allgemeine Auffassung geht dabm, daß der Wiener Levölkerung bis zur Lösung der Kredit» »tage wie schon in früheren Fällen Hilfe jftt die dringendste Notlage gewährt e r d e n w i r d. Die L'nderftonfsrenz. In der Staatskanzlei hegt man ziemliche Be- ' iorgn'.s,e tüber den Verlauf der am 15. d. M. .in Salzburg veg'n-e'nden Länderkonserenz, wahrend Staatssekretär Dr. Mayr, der in fsiziell zur Konferenz geladen ist, sich optimistischer äußert.-Es läßt, sich allerdings nicht leugnen, daß auf der Konferenz rrhebliche Gegensätze vertaten sind. An derselben-, .«erden Berlreler aT(er brn Parteien teiluehmen:Sozial» »emok.a en, L'h ist ich-onale und Gtoß-.-eut'chr. So ehr die Länder in dem Rufe „Los von Wien" einig sin'), so uneiniz sind sie unl-ereinander. Dann besteht rber auch tec Gegensatz zwischen den So'ia'deino'raien, >ie, Wien vertreten, und den autonomistisch Gesinnten -in den Pvovip-en. Auch der Gegensatz zwischen den Wiener CH ist ichsoz'a'en und den ländlichen Ver r.'tern reriechen Partei aus Niederösterreich. wird zum Vor» iche n lvmmen. A ßeldem ver angt die La über ouf r.nz -ie Vortage des' in der Staats ianzlei' fertiggestellten 'Un'wurfe's Über die B rsassuüg, während dieselbe nach den Mai ion^ve ei.tbarnngen Vorerst bei den Parieren a t i o n a l v e r s a m m l u n g zur Verhandlung -Ämmen solle."Es ist dah'r nicht ausgeschlossen, daß «rrch im Laufe dieser Woche der Gesetzentwurf zur Ver. «Litnnz ge'a'gi. Zn ävelchem Resultat die Ländetkonfe» renz gelangen wird, ist zweifelhaft. Die M.inung maßgebender Kreise geht dahin, daß sie ohne Ergebnis -verlaufen wird. Das Verfahren gegen Teisinger. ' v Die Kommission zur Erbebung militärischer Dienst- .Ml^tzWgen^ Hat.stch.in Ihrer letzten Sitzung am Samstag MchrnaM mit dem Fall des verstorbenen FeldMarschalllieuUlants T e i sin g er beschäftigt. Es ist nämlich aus Hrer Mitte der Antrag gestellt worden, die Untersuchung Im Falle Tclsinger. einznstel len. Die Kommission hat indes die'em Antrag n i ch t zngestimmt. sondern beschlossen, -die Erhebungen über Schuld oder Unschuld Teisingers rveitcrzupflegen. Die Kommission wird sich in ihrer nächsten Sitzung, kommenden B a m st nfl mildem Fall beschäftigen nnd vielleicht schon an diesem Tage zu einem abjchließenven Urteil kommen. ____ Telegramme.' Furchtbare Schneeftürms an der amerikanischen O'iküsLe. VerNu, 9. Februar. Der „Lokalanzeiger* meldet aus Kopenhagen -. Telegrammen aus 9t c ro«o t k zufolge haben die Schneestürme an der am e ritt. anischen Ost k ü st e f u r ch t b a r e Verh e e r u n g e n angerichtet. Zahlreiche Badeorte sind dem Erdboden glcichgemacht. Ganz C o n e y Island steht unter Wasser. Eine Anzahl Badehotels wurde ins Meer gespült, wobei viele Personen ums Leben Kamen. In New-VorK, wo der Schneeslurm mit größter Heftigkeit wütet, mußte jeder Verkehr eingestellt werden. Man befürchtet, daß die Lebensmittelzufubr nach New-Bork längere Zeit hindurch unterbrochen fern wich. Der amerikanische Errropakredit. Rom, 7. Februar. (Meldung der Agenzia Stefani.) Am Schluß der gestrigen Kammersitzung, die mit der Begründung der zur Politik der Regierung eingebrachten Interpellationen ansgesüllt war, erklärte der Schatzminister über den Stand der Valuta, man habe Grund zu der Annahme, daß die Erklärung des Schatzfekret ä r s G l a ß n i ch t das letzteWortder Negierung und des Volkes der Verein r g 1 e n Staaten sei. Der Minister kündigte Maßnahmen zur Bekämpfung der. Kri'en an nnd fügte bei, daß die Zeichnungen aus die Nationalanleihe 14'/s Milliarde^ Lire überstiegen haben. Die Regierung werde die Kammer um die Ermächtigung ermchen, mit den anderen Negierungen wegen der Wechselkurse hie er- . forderlichen Abmachungen zu treffen. , Versiaatttchung der Hvl-wirtfchast in -er Tscheche-Slowake!. Prag, 8. Februar Nach einer Information der J&obtmi sc* soll die tscheLv-lslowaluche Negierung d o Absicht haben, dir Holzwirt schatt zu verstaatlichen. Dir Ministerrat habe bereirs einen duLbeMlichen B e.ick.ln uu»L!a»t.. Die österreichisch - tfchecho - slowakischerr Verhandlungen. Prag, 8. Februar. Die österreichisch-tschechoslowakischen Vcrbandlnngcn wurden heute fotgrsctzt. Der österreichische Geschäftsträger Dr. M a r e k, Sektionsrat Dr. Lauge r vom Staalsamt für Handel und Gewerbe nnd Odrrfinavzrat Doktor Bartsch nahmen Gelcgenh'il, dem Hai;drlsmiN,ster Doktor Heikler gewiffr Fragen zur Etttschcidnng vorzulegen. Eine endgültige Lösung der noch pendenten Fragen ist auch heute noch nicht rrlotgt. und die Formnliernng der Abmachung n gestaltet sich insofern schwierig, als von beiden Seiten der größte Wert darauf gelegt wild, eine Textierung zu finden, die jedes nach, 'rägl-che Mißverständnis ansschtießt. Da das sehr umfangreiche Vertragsmalenal in manchen Belangen verschiedene Auffaffungen zuläßt, mußte die Schlußredattion auf morgen verlegt werben. Die Einberufung der Polen. Die Vertretung des Tichecho-slcwakischcn Preßburrans in Wien erklärt, daß die Meldung über d e anpcbttchen Einberufungen der rol'iischcn Staatsangehörigen nicht vom Tschecho-stowakächrn P,eßbvrean stammt. Diese Wieldnng rst eine Privamretdung der Prager Blatter und Wurde duich eine hicstge Korrespondenz rrriümtrchcrwelle mit dem Zitat des Tschecho-slowat,scheu Prcßbureaus au§Z"g^d<n. Tagesbericht. Ern Mörder verhaftet. Revolverkampf und Selbstmordversuch. Gestern abends erfolgte im CaföRndolfShof, Mariahilferstraße 94, die Verhaftung des Einbrecher- Oskar Langer, des Mörderdes Wachmannes Hufnagel. Da Langer me unter eigenem Namen wohnte und sich in keinem Quartier länger aufhielt, war es für die Sicherheitsbehörde ungemein schwer, seiner habhaft zu werden. Lediglich eine Vermutung führte dazu, daß er sich vielleicht im Cafö Nudolfshof, das er hie und da besuchte, emsinden werde. Das CafS wurde überaus scharf bewacht und gestern wurde unter der Leitung des Polizeikommisiärs Dr. P lein in g er vom SicherheitSbureau eine Anzahl tüchtiger Kriminalbeamter aufgeboten, um dieses gefährliche Individuum festznnehmen. Nach ftchs Uhr abends betrat Langer das Kaffeehaus, wandte sich aber, da er offenbar einige Kriminalbeamte erkannte, sofort dem AuSgang zu. Langer wollte die Türe mit der linken Hand öffnen, die rechte hielt er in -er Tasche des' Mantels verborgen, ein sicheres Zeichen für die Kriminalbeamten, daß er dort den Revolver schußbereit umspannt hielt. * Kriminalbeamter Gebl warf sich auf Langer, zwei andere Kriminalbeamte kamen ihm sofort zu Hilfe, aber ehe man noch die rechte Hand des Verbrechers herauSzerren könnte, k r a ch t e d e r erste Schuß. Ein Schrei der Aufregung ging durch das ganze Cafö. Langer hatte durch die Manteltasche geschossen. ES entstand eine wilde Panik und einige Frauen wurden vor Schreck fast ohnmächtig. Ti: auf der Straße postierten Kriminalbeamten, durch den Schuß allarmiert, eilten in das Lokal, wo der Kampf auf dem Boden fortdauerte. Aus dem Publikum eilte ein beherzter Mann, der Kondukteur Franz Sache r, den Kriminalbeamten zu Hilke. Dem Besitze der Revolvers galt der Kampf. Es gelang schließlich den Kriminalbeamten, die Hand LangerS mit der Waffe herauszubringen, aber ehe ihm der Revolver entriffen werden konnte, gelang eS ihm, noch zwei Schüsse ab zu geben und zwei Personen zu verletzen. Die Aufregung und die Panik im Kaffeehause wuchsen von ZKinüte zu Minute. Den vierten und letzten Schuß feuerte Langer gegen feinen Hals ab. Ein Blntftrom ergoß sich aus der Wunde und man konnte dem Manne die Waffe entwinden. Eine Ambulanz der RettungSgesellschast verband den Kriminalbeamten Gebhardt, der am linken Unterarm schwer verletzt war, nnd den Kondukteur Sacher, dessen Mittelfmgek durchschoffen wurde. Langer, der schwer sprechen konnte, legte im Jngmsiten» spitale das Geständnis ab, daß er den Wachmann Hufnagel erschossen habe. Er stellte in Abrede, den Wachmann Berthild am 2. d.M. angeschossen zu haben, welcher Tat man ihn auch beschuldigte. Raubmordversuch auf der Wieden. Am Samstag um Vslö llhr abends «schien ein junger Mann im Wachzimmer des Polizeigcfangeuhau'eZ an der Elisabeth" Promenade und gab an. der 26jährige pofienlose Magazintur Franz Hermann, Wieden, Preßgnsse 5 wohnhaft, zu sein und den chm befrennteten Magazineur Theodor Willnauer, der m Staatsämt flk Acukeres angestellk ist. in seiner Wohnung, W-eden» Schelleingasse 19, mit einer Holzhacke durch einen Schlag ans den Kopf schwer verletzt zu haben. Hermann wurde verhü tet und zur Etnvernahme dem Pokizeikommrssariate Innere Stadt überstellt. . Hennann erzählte» er habe den Magazineur Willnauer mehrmals vergeblich um cm Darlehen van 160 Kronen ersucht. Er habt seinen Freund schließlich gebeten, er möge ihm wenigsten- Eingesendet. Brillante».Platin.ftlttnzen Ferien Uhren, falsche Zähne, alle S1 berge^enstände verkaufen 8'e am besten direkt dem Imvelier und GoldarbeHer $. Holzapfel Wien, V(., MariahiUerstrasse 79 oder WerkstäUe; I., Wollzeile 17/13. vor ZemtfcSohetePr6£soläafäreig0noVarB.rbeltatta; so v el Geld geben, daß er sich die vorwöchenll'che TabMaWH kaufen könne. Daraus ging Willnauer schl'M ich unter der Bedingung ein, da'r Hermann die Rauch'ourn mit ch« teile. Sr hikchigv ihm 10 Kronen ein, Hermann war über die'e Lö'rmg UbettckA erbittert nnd beschloß, vyn Willnauer daS DaAchrn w't Gewalt M e r z w i n g e n. Er daä'te daran» sich in seiner WvhmütK in der K es;gaffe eine Holchacke. dir ihm sein Ohrrm vor sttv» zwei Monaten znm Hol fällen ,m Wienerwakdr grbortzt butte. M holen und mit der Hacke unter Drohungen das Geld vvn MllnüvW zu erpreßen. Die Absicht führte er denn auch auL. ßfa W Wobnung Willnaurrs sei eS mm zu einem Streit g^omrnev. m desien Verlauf Hermann so in Wut geratm sei» daß er ftzumu^ Freunde de» Schlag auf den Kops versetzt habe. Eine Demonstration in der Oper. In der Staatsoper kam es gestern vor Beginn befi N rstellung — es wurde „Lohengrin" aufgrführt »— zueinem peinlichen Vorfall. AIS Direktor Richard Strauß sich an das Dirigentenpult setzte, ertönte von der Gslerir lautes Zischen nnd man hörte Rnft: ^PsUV Strauß! Hoch Schm.deLl* Direktor Strauß wartete eine Zeitlang, als die seltsame Denwnstration aber kein Ende nahm, stand er auf und verließ den Orchesterraum. Einige Orchestermitgtiedtt eilte^ ihm nach und bewogen ihn» seine« Platz am Diriaenteu^ pult wieder einzunehmen. Als Direktor Strauß wrrdev erschien, wurde von der Galerie aus a b e r m a l d gezischt. Im Publikum herrschte Über die Störung große Entrüstung und die Demonsträiivn d« Schmedes-Anhänger löste eineGegenkü«dgebu«gaas^ die sich zu einer Ovation für Strauß gestaltete) Die Erregung legte sich jedoch alsbald, eS trat Ruhr oij und die Vorstellung konnte nach einer Verspätung ttoti etwa fünf Minuten ihren Anfang nehme«. H Die Demonstration, die hauptsächlich von jttftttt&j lichen Opernbesuchern ausgegangen war, ist darauf zw»! rückzuführen, daß die Partie des Löhengrin von.He«v Ziegler gesungen wurde. Richard Dehmel gestorLem - Berlin» 9. Februar. Wre die Blätter auS Hut«I»NW melden, ist gestern in Blankensee der Dichter Richard D e h «,e^ im b6. Lebensjahre gestorben. » r-'Ä Mit Dehmel verliert die deutsche Literat« ragendsten Vertreter. Sein Werk bedeutet eine« Höhepunkt lyrischag Produktion und er hat in den^stwer Menschm* Uefsten meUW pchen Probleme genialisch gestaltet. NationalfondS'Statistik L91S fLr österrerch. (Bon der Zentralstelle Oesterreich drS Jüdischen National II., Zrrkusgaffe S3.) , Die Nationalfonds§irtgänge der Zentralstelle Wien sin» im verfioffenen Jahre h enter allen ErwartungrÄ zurückgeblieben. Wr hatten u«S einen JahreSertrack von K 500.000.— zum Ziel gesetzt, der nun bei weitem »ick« erreicht ist. An alle Juden ohne unterschied ihrer volitische« (SM {Innung ergebt hiermit der dringende AM. dem gewaltigen Werks der Wiedergeburt entsprechend, unserem BoUsschay «ach Kraft« beizusteuern. eigentliche Gebiet der Republik Oesterreich bloß K 378.816.» verbleiben. Hieran partizipiert W r e n mit K 245.718.— und dis Provinz mit K 32.598.—. ■ .KN Nack Orten verteilt, ergibt sich folgendes Bild; W i«» 215.718. Gra, 5SM, Linz 5234. Innsbruck «dtä Baden 1944, Grimmenstein 1540, KremS 1888ii Klosterneuburg 1217, Angern 1162, Stöckers« lo93, Mödling 849, Brertenstern 762, A fiet 1 en 722, Salzburg 722, Hohenau 716; Gleichender« 491, Alla « d 418, W r.'N e u st a d t 416, OberHollabrunn 877, 8aff re 847, I f ch k 320, Gr. G n z e r s d 0 r f 255, Gänserndorf 9HJ Eßlingen 217, 41 weitere Orte mit Emnahmrn uutaf K 200: K 1895. d Natronalsondsbüchsen sind im PenchtSjahr in WienlTKS geleert worden und nicht weniger als 650 «nentleert gcdlieden. Für W Provinz find die entiprechenden Zable« 541 und 133. Dos Durchfchniltserträgnis der geleerten Büchse» beträgt in Lsterre'ch rnnd K 74, also mehr als Selbstbeste nerung zuvor. Selbstbeste nerung ^aben bloß 280 Perfontttz alle in Wien mit £ 24.000 gezeichnet, worartt. wie gesagt, üHaj eist K 19.160 eingi-zablt wurde«. Die Provinz hat an Sckdsti besteueiung ganze K 1000'abgeiübrk. ., Nur mit Hilfe der Srlbstbefimernng kaffen sich jene K 750.000 awbringen, die sich die Zentralstelle Wien für 1920 zum Ziel gesetzt hat. Bei die' t Gelegenheit wollen wir Misere Spender noch darüber beruhige«, daß dafür gesorgt ist» die Nat'ionaikondseingange trotz des schlechten Standes nnsveee Valuta zur enisprochenden Geltung zu bringen. 3 Das Palais Morqa« abgebrannt. Berl'n, 8. Februar. Der„L-okalanzeiger^ mnlhek ans Genf: Das Palais der Familie Mo r°gait^t«i New Aork ist durch eine Feuersbrunst zerstört worbem' In dem vö.'lig nie/ergehrannen-Gebäude fand maw die verkohlten Neste der Schwiegertochter: Morgans und ihrer beiden 14 und.13 Jahre alten Tochter. 1 ■ i.^,,.y * Tod des BkzeprLstVenterr Simon. Der zweite Bizrpräfidem der Kultusgem -nde,' Kommrr.ualrat Leopold Simonj ist am 7. d. M. an der Grippe gestoeben. Der Dahingeschiedem geböüt durch mehr als 1b Jahre dem Kuktusvorstande an, zu dessen Vizepräsidenten er vor einem Monate gewählt wurde. * Gesellschaft zur Erforschung nnd Förderung jüdischer Must». Heute um */,6 Uhr findet itt Saale des Ingenieur" und Alchitekrenveremes, l., Eichenbachgaffe 9, die koustituierende GeoeiaiSeisamnilmia der Gesellschaft zur Er« sorfchuna und Föidr^Mig jüdischer Musik fair. Vortrag Doktcir Erwin F e l b eer Zum Prodlem btt rüdllchrv Musik GäÄ wittkommru. >