Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 372 (4.2.1920)
- Date
- 1920-02-04
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2979076-2979416-2979450--03281-2988893- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
ki. m ÄZien,MWvoch Wiener Moegenzettttns Telegramme Vertreter österreichischer Handels^ Kammern in London. Rotterdam, 3. Februar. Der „Menne Courant" meldet aus London: 24 AHqeorsuäte der österreichischen Handelskammern sind zu dreiwöchigem Aufenthalt in London erngettoffen'. Ihr Besuch ist nicht »ssiziell, aber vom britische» Handelslommiffär iti Wien organisiert. Die österreichischen Staatssekretäre in Paris. Paris, 3. Februar. Staatssekretär für Bolksnnühmng Dr. Goewenfeld-Ruß und Staatssekretär für Finanzen Dr. Reisch sind hier einge- -roffeu. Sie wurden im Bahnhofe vom österreichischen Bevollmächtigten in Paris Eichhoff Vegrüßtz Die russischen FrivdensvörfchläKs an Polen. Paris, 3. Februar. Der?9Itatin" berichtet über die F r i e d e n s Vorschläge S o w i e t- - U ß l a u b s an Polen, dnß vor allem die Sowiet- :egierung garantiere, kein Geheimabkommen mit Deutschland getroffen zu haben. Die Unabhängigkeit Polens werde anerkannt. J£ie Bolschewiken schlagen beit Abschluß eines Waffenstillstandes an der gegen- «Artigen Front sowie eme vorläufige Absteckung der Grenze vor. Die ukrainische Sowietregierung werde als vom übrigen Rußland unabbäfigig, doch mit demselben verbündet, anerkannt. Auch werde sich die Sowietregierung wahrscheinlich verpflichten, in Polen keine Propaganda zu entfalten; doch werde es nach Ansicht des „Matin", auch wenn dieses Versprechen aufrichtig gemeint sei, nicht möglich sein, die bereits bestehende Propagandaorganisation zu kontrollieren. 1 \ Steine Dsfenfivabsicht Sowietrußlands gegen Pole«. , Moskau» 3. Februar. (Frmksvruch.) Fremde Funffprüche verbrecken dre Nachricht, das; Sowjet-Rußland ötc E ro d erun g tt „ Ä Warschau beabsichtige. Dieie Nachricht ist in allen^Pllnktcn unwahr. D:e Sowietregierung hat feierlich erklärt, daß ne mit allen Böllern in Frieden zu leben beabsichtigt. Bolfchewikischer Frontbericht. Moskau» 8. Februar. (Funkspruch.) An der Südwrit- Kout nähern sich die Nottruppen O l g o p o l. Im Abschnitt verekop sind die Rottrnppen 80 Werk südlich von der Stadt vorgerückt. Araber gegen das jüdische Psläftrna. ... 3. Fllnuar. Die i!N e§" mclbct, daß •}P tu Palästma wohnenden muselmanischen u n b k a t h o l i scheu Araber in einer Denkschrift an den Papst zegen du zionistensrcundliche britische Poliiik m Palästina, im besonderen, aber gegen die Erklärung Balfours, daß Palästina das Land der, Juden sein müsse, Einspruch erhoben haben. (Die zionistische Lecknng hat in wiederholte» Erklärungen den jüdischen AN^siEdargclrgt, der auch von den führenden arabischen Persönlichkeiten gebilligt wird. Daß sich immer noch Protestler kmben, ist aus dre Treibereien gewisser Kreise zurückzuführen, die weder. Geld noch Mühe scheuen, um eine pfeudoarabische „Bewegung" hervorzurufrn. Die Red.) Jsiarinemrmfter Daniels über die BerfÜumniffe Amerikas. Gin Vorteug in einem zionistische« Vereine; ' Washington» 3. Februar. (Tel.-Komp.) Marinetnmifiec Daniels erklärte in emer Rede im zr on.i st i s ch e n Vereine, die Haltung der Regierung der Vereinigten Staaten im vorigen Jahre sei eine große! A. Weiters: „Der Verstummte". (Aufführung der Fre ien jüdischen VolksL ü hne: Zum Male: „Der Stimev". (Der Verstummte.) Drama > r < in vier Akten von A. Werter.) . , . Bou Akt zu Akt wird man erregter, verschließt sich' vor dem Nachbar, maskiert dis Ergriffenheit mit gleichgültigen Reden und ballt beim Nachhausegehen die Fäuste ist den Rocktaschen: Dieser wurde, blutjung, bei den polnischen Pogromen des Vorjahres von. einer trunkenen' Soldateska hingemordest' ... Es kann nach den Eindrücken dieser Vorstellung kein Fehlurteil sein, daß Weiter ein Dichter war. Auch wenn ' man. gewissenhaft alle guten und bösen Instinkte in Rechnung stellt, die uns Lebende veranlassen, toten Schriftstellern so .gerne und sö leicht „gerecht" zu werden. Eine edle, ringnrde Seele, beschwingt von hingcbender Liebe zum Volte, tut M kund. Vorwurf mch Form des-Werkes sind wohl übernommen und voller Anklänge au Dichtungen westlicher Zeitgenossen. Aber eine schlichte Eigeirart ist vom Anbeginn mwerkermbar und seht sich überzeugend durch', sowie die Handlung' vom Konventiorlellen abbiegt und zur besonderen typisch ostjüdischen Er-iguung wird. Nänllich: am Hochzeitstage eines PaarcS stellt sich der ^dritte ein, der langjährige gute Fröund des Bräutigams und der ehemalige Geliebte der Braut. In der Stunde der Trauung senken sich die ersten Schatten auf das Glück des Mannes. Man tuschelt, man spricht immer deutlicher und schließlich erfährt er erst ans <4>ent Munde der jungen Frau, bat», sein Freund sie. vor ihm besessen hat, ohne daß er davon erfuhr. Aber die. übliche Katastrophe bleibt aus mrd die Wendung ins Besondere ist durch eine Gestalt aus das glücklichste vorbereitet, die stumrn und in sich gekehrt, mit höherkvoller Stirn und leibvollen Blicken durch dieses irMck geht, wishqH, um die W.t, die sich in das sronnne Enttäuschung gewesen u d komme einer Tragödie gleich. Die Vereinigten Staaten hätteir den Alliierten gegenüber ihr Ehrenwort nicht gehalten, er hoffe aber, das amerikanische Volk werde im Gegensatz zur Regierung wiffen, was seine Pflicht sei. Einer der Grundsätze, für die die Vereinigten' Staaten in den Krieg eintraten, sei das Selbstbestimmungsrecht der kleinen Nationen gewesen, aber jetzt ereignete sich der Fall, daß Amerika allein diesen Grundsatz nicht befürworte, Er verlasse sich darauf, daß Amerika Armenien und den anderen kleinen Staaten gegenüber wenigstens seine ' Schuldigkeit tun und verhindern werde» daß diese Völker Hungers sterben. Amerika »nd der Friede. Washington, 3. Februar. (Fmüjpruch.) Die Wiederaufnahme der Debatte über den Friedensvettrag wurde gestern beschlossen- Die republikanischen und die demokratische» Führer einigte» sich» den Vertrag im Plenum des Senats zu verhandeln. Kerenski gegen Guglaud. Amsterdam, 3. Februar. In einer Unterredung mit einem Berichterstatter des „Manchester Gimrdian" erklärte Kerenski, die britische Politik gegen Rußland werde vvn imperialistischen nnd wirtschaftlicher Beweggründen geleiiet. Die britische Regierung habe die Politik von Brest-Litvwsk fortgesetzt. Der. Kaukasus fei tatsächlich ein britisches Protektorat, Baku, und" Datum seien in der Hand der Engländer, das Naphtha vvn Nsserbejdschan, dessen Rußland durch die Blockade be-, raubt worden sei, habe Großbritannien sich angoeignet. England beherrsche die Straße nach Persien und Turkestärr. Kerenski sagte ferner, die e rglischa. Regierung habe anscheinend Seine Ahnung von internationaler Politik. ■ \ - i-■ •••! ’; '; ■ Für sine erhöhte Eirrwanderrmg «ach Amerika. Berlin, 3. Februar. Das „Berliner Tagebla^ nreldet aus Basel: Nach hier vorliegenden Meldungen aus Amerika haben 400 der hervorragendsten Industriellen und Finanziers eine Erklärung* * veröffentlicht, worin die Notwendigkeit der Eiwvanderung nach den Vereinigten Staaten dargelegt wird, da sich die Nachfrage nach unqualisilierten Arbeitern bedeutend gesteigert habe. Die gegenwärtige Einwanderungspolitik der. Regierung könne die Verhältnisse nicht bessern. Die interuationaleFinattzkorifereuz. Berlin, 3. Februar. Das „Berliner Tageblatt" meldet aus dem Haag: Die „Times" glaubt, daß schon in dieser Woche eine Versammlung der Sachverständigen im englischen Schatzamt« stattsinden werde, die der Vorbereitung einer internationalen Finanzkonstrenz dienen soll. Das Blatt spricht in diesem Zusammenhang vvn einem Füranzvölkerbund, der Europa vor dem vollkommenen finanziellen Zusammenbruch retten könnte. Elemeueeu» reist »ach Aegypten. Paris, 3. Februar. (Funkspruch.) Clemenceau ist heute nach Aegypten abgereist. Die italienische Flotte soll Ä'Armrrszros Widerstand breche».! Amsterdam, 3. Februar. Der „Telegraaf* berichtet aus Triest, daß die in Ancona stattonierte italienische Flotte den Befehl erhallen Hatz mit Kurs, nach Fiume auszulaufen, um den Widerstand d'Annunzios und seiner Truppen zu brechen. Auch ein italienisches Infanterieregiment, das sich in Venedig befinde, habe den Marschbefehl nach Fiume erhalten. einfältige Leben des Städtels frißt, wenn die Jungen. von Berlin, Paris, Zürich kommen und ,Westeuropa" in das kleinbürgerliche russisch - jüdische Milieu hineintragen. Der Gatte, den dunkle Ahnungen bedränge«, schließt sich immer enger an diesen Onkel (der die dichterisch-wertvollste Figur dcS Stücks ist), und wie er dann feine Ehe zerstört sieht, wird er wie der Onkel: stumm, m sich gekehrt, wisiend um b<nr Grund des Nebels, das alle drei, ihn, die Gattür und den Freund befallen hat. Er sagt es in den letzten wunderschönen Szenen, da er im Beth-Hamidrasch ber den Juden sitzt, in die alte« Bücher versenkt, ein Einsamer und Abgesonderter, sagt eS ohne Harm zu dem Freunde, der Abschied nehmen kommt, wie sie beide dort draußen in den Häuserzeilen Berlins die Heimat freventlich aus der Brust gerissen haben, den Boden unter den Füßen verloren, bttterfremd heimkamen, heimatlos sind und sich, aber auch' ihrer Sippe unsägliches Leid brachten. Er tritt vor die Thora, tut den Schwur, daS' Siegel des Schweigens auf sein bisheriges Leben zu drück« nnd wird ein Verinnerlichter, Verstummter. * Roch einiges fei beleuchtet: Die Mutter des Helden, verztveiselt, daß der geliebte Sohn dieses Mädchen unter den Trauhimmel führt, über das man so viel Böses spricht sind doch ergeben dem Wunsche des teuren Kindes, weil ihr sein Glück, das er sich zünmern will, über alles geht. Auch! der Vater, in seinem einfachen Wesen, stets bereit, daS Gute zu Llauben, überhört geflissentlich daS Gemunkel und ist nur darauf bedacht, dem Sohne das Heim zu bestellen. Zwm echt jüdische Gestalten, von einern Berufenen mit tvenigen Strichelt gezeichnet. Auch die Nebenfiguren, insbesondere der „Purisch" und Nnchinr ^plitzer, von ersiisck)euder Natürlichkeit. Uttd diese drei jungen Menschen, denen dieses Drama gilt, Mann, Frau un& Freund: alle drei konunen ramponiert aus dem Großstadtleben, jeder hat einen anderen Schaden genommen (es wäre verlockend, tnehr darüber 511 sagen), und dar, alle drei schnidbx- und sind d.»ch c.iu: d.el gleichsam vom Dichter uuv mit W-.chmut hinge,hatten: „Seht, wie 4. Februar ÄÄ" /Wtfe iS| Die Alliierten gc » die Habsburger.^ Paris» 2. Februar. (H^oas.) Die Bvtschasterkonfettuz hat eine Entschließung angenommen, worin dir allrietten Hauptmacht' s o rm ell b estr ei de n, daß sie bereit wären.die Wiede«: einsetzung der Habsburger in Ungarn anzuerkennen oder zu. begünstige«, und erklären, düsr sie im Widersprnck zu den Grundlagen des FüedmsoertragcZ ftüu?e und von dt» Alliierten weder anerkannt noch geduldet we-?rn würde. Die u«garische Friedensdelegation reist nach Paris. v Budapest, 3. Februar. Die unqarische Friedens^ delegatton wird Montag den 9. d. M. unter Fühmng des Grafen Apponyi nach Paris nbreifiu- Horthh soll Douverueurwerden. Budapest, 3. Februar. Das Ungarische Telegraphen-Korrespondenz-Bureau meldet aus Kaposvarr Die Generalversammlung des Komita^s Somogy hat einstimmig beschlossen, dem Beispiese der Volksversammlung im Eisenburger Komitat folgend, von der Nationalversammlung die Wahl des Ober* Kommandanten Horthy zum Gouvemeur zu verlmMt Die Aurliefernng Knifer Milh^lms. i Holland soll blockiert werde». Paris, 3. Februar. (Fu.n^vmch ) „Petit ParisiruE schreibt zur Frage AuLliefernng des früherev deutschen Kaisers, es sei mehr als Ivahrscheinlich, daß die neue Note der Verbündeter für den Fall, als dsi niederlärchische Regierung in ihrer ablehnenden Hab tung verhsirren sollte, sehr radikale Maßnahmeir, tvic den Abbruch der diplomatischen Beziehung gen mrd die Blockade zur See, vorseherr werde. Die französischen Trupp nr in Oberschlesieu Oppeln, 3. Fehrmar. Die 'Ankunft der französische« Truppen in Oberschlcs'wn hat Anlaß zu großer: nationalen Kimdgebungen gegeben. In denjenigen Orlen, in denen die Großpolen in den Gemeindevertvaltungen du Mehrheit besitzen, hatten sich dir Polen zu festlichen Empfängen der Franzosen mii Musik und Fahnen in des Farben der Alliierten und denen Polen r eingefunden. In den Übrigen Orten, besonders in Kattowitz und Beuchen, hielt sich die Bevöllrrnng zurück. Als aber die Polen unter Absingung des polnischen Nationalliedes „Zcoch ist Polen nicht verloren" heranrückten, trat die inzwischen auf Tausende angewachsene Menge aus ihrer Reservc heraus und stimmte das rird „Deurschband, Deutschlar:^ über alles" und die „Wacht am Rhein" an. Auch, erschollen Hochrufe «uf Hindenburg und Deutschland. Die interalliierte Kommission für die Volksabstimmung in Oberschlesien hat eine Bi'kanntmachung erlassen, in der äußere Besetzung durch die alliierten Trntipe^ hingewiesen und dann gesagt wird, daß zunächst eim provisorische Verwaltung durch nnlitärische OkttrpatM erfolgt, daß alsdann die Uebernahme brr Getoalt durch die internationale Verwaltungskommission erfolgen wird< Der Zeitpunkt dieser Uebernahme wird durch »ne Pretlamattion bekannt gegeben tverden. . > , . Aus der Slowakei. , Pretzburg, 3. Februar. (Privat.) An den \c- .uenb^w Wahll» wird sich auch eme neue deutsche Partei in der lowakei beteiligen. Die Partei nennt sich .Partei der t l c t n e » de «tschen La « dwirtennd rechnet speziell in der Zrps; auf großen Anhang. — Die tschechische Regierung hat die Vllla Lanfroni, die mitten in eine« prachtvollm Parke liegt, zu einem Mntterhrim umbauen lassen. Daneben wurde cur Tage-Skinderheim errichtet. Preßburg wird tu bei zkalen Fürsorge bald Prag den Rang ablauftn. _. es diesen geliebten Brüder» und dieser geliebten Schwester geschah." Und ioir müsse« Anteil »ehnten an ihryn Schicksal, denn es ist wahrhaft tragisch. \ * . We Wiedergabe war nicht durchavs erfreulich. Dr» sonst treffliche Fra« Weintraub-GrassLrrsagte diesmal. Dieser Asm hat ber Dichter ei» scharfes Proftl gegebeitt Sie ist stärker, eigenherrlicher, aus härterem Stoff als di« beidttl Mätnrer »nd sie muß wohl auch durch die Erscheimmg wirke», da sie viel geliebt wird. Die Darstellers blieb »richt nur farblos» sondern sah auch unvorteilhaft, ja ivor-- Nachläfsigt ans. Die Regie hätte ihr einen Spiegel Vorhalten sollen. Ihre beide« Partmr hingegen, die Herren De«, tsch nnd E m m i s ch, wußte« gut zu charakterisiere«. Ganz ausgezeichnet in Haltung «nd Geste Herr S.trisower in der schwierigen Rolle des Onkels, herzerfrischend, echt bis in die-Fingerspitze«, die Mütter der Fra« Deutsch. Auch-die Herren Reißma«« Bell verdienstlich.! Herr Dr. E. Dattenberg sprach einteitetrd schlicht «nd eindrucksvoll über den toten Dichter. Leider wurde feine RÄe zu einem förmlichen Einzugsmarsch für das Publikum. Die Veranstalter dürften daS nicht zulassen. - Die Freie jüdische VolMbühne soll ja eine Erziehungsanstalt Znm guten Geschmack, zur Ordnung nnd Würde werden. * . ■ •. . Hier ist ein ostjüdisches Bühnenwert, das man in^die deutsche Sprache übertragsn sollte. ES ist »ich! Himmelstürnunrd und hat manche Mängel, > aber es ist rein und ein ergreifender Ausdruck - des Scelealampfes drüben im jüdischer: Osten, des KanrpfeS zwischen Tradition nnd jerrer Ncueruirgssucht, die keine Erncuenmg bedeutet, deS Ringens I nm die nötige rreue Lebensform, das Opfer fordert,' Arenschenopser unerhört. Und es zeigt uns. den tvestlicheu Epigone::, in den Gestalten dieser Kater imb Mütter ei« v>'ttlaftigcs, jiidischcs llkenschentum, das wie nicht ohne.! ^i.^rrrng als nnsir köstliches BoULäuc crlcnnen. st., [ :__ , Quo, Llhhl.^...