Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 371 (3.2.1920)
- Date
- 1920-02-03
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 Wien. Dienstag' •-;■ j, j>— - -i -■■■■■ ■ -- PoMifche^undschau. Die Schaffung des deutschen Einheitsstaates. Aus Berlin wird bocktet: In e!»« gemeinsamen Sitzung des Ne chskabmet's und des vrer,fuschen K rbmeits wurde über den Aulrag der. preußischen Landcsrer'ammlung wegen Herbei'chaffuno des E i n b e i t s st' a a t e s beraten. ES fKTtTcfif? -Sin'flfeit ' brttfibfr, daß die Neichsverkassuna rme ausreichende G.u idkage dafür gewähre, die einheitlichen Grundlagen des Reiches, zu crtmttcn und audu,bauen. Die Besorgnis, namen lich bi! den süddeutschen Staaten, als ob das Rech beabsichtige. gegen ihren Willen ihre politischen Recht- K n schmälern, wurde daher von ollen Seiten als unbee gründet erklärt. Zur weitcren Klärung der Fragen wurde ein U nie ra u s s ch u s; aus drerReichSmiNlstern und drei preußischen Ministern gebildet. Reichskonferenz der Anabhän§igen. Aus Berlin wird berichtet: Die unabhängige sozialistische Partei hielt in der vergangenen Woche im Abgeordttetenhause eine ReichSkone.-enz ab, in welcher Crisstien den Hauptvortrag hielt. Er schilderte die innerpoliti'chr Lage und wies darauf hin, daß die Vorfälle, vonr 13: Jänner vor dem Reichstag der Regierungden Vorwand zu einer maßlosen Hetze ge^el oie Partei gegeben haben, die je'e Putschiaktik nach wie vor verwerfe und keinen Moment lang daran gedacht hätte, in der gegenwärtigen Lage z» irgenl^velcher anderen als zu einer rein fr Elchen Demonstration auf «fordern. Die den Demonstranten unterstellte Absicht, Ic t Reichstag zu stürmen, sei unsinnig. Es müsse, sagte dev Redner, eine Taktik verfolgt werden, die mit den wirklichen Machtverhältnissen rechne, und man dürfe nicht phantastische Hoffnungen auf einen über Nacht erfolgenden Zusammenbruch nähren. Redner besprach sodann eingehend die Verhältnisse im Bergbau und erklärte, die Partei werde die F r erungen It: Bergarbeiter auf das Tatkräftigste unterstützen. Die Konferenz erhob sodann scharfen Einspruch gegen das Verhalten Däumigs. Zum Schlüsse berichtete Crispieu über die Ergebnisse seiner Besprechungen mit den Sekretär der französischek-Partei, Frossard, und jenem der schweizerischen Parteileitung, wobei er die günstige Aufnahme , feststellte, die die Stellungnahme de: Partei zu der Internationale auch in weiten Kreisen der französischen «rrd der schweizerischen Parteigenossen gesunden habe.. Föderation der russischen und Akrainifche« SowietrepudUkeu. . Moskau, 2. Februar. (Fuukspruch.) Die russische und die Ukrainische Somicrrcpulilik haben soeben einen Vertrag zwecks engsten Zusammevarbcirens auf p o l i ti s ch e m G e b i e t e miteinander abgeschloffcn. Die not onale Wirtschaft, die Verpflegungsvorsorgkn, die so aale Fürsorge, der Arbeiter schütz. Straßen und Eisenbahnen, Post und Telegraphie und Finanzen werden von nun an für beibe Republiken von einer grmeinfam e n K o m m i s§ i o n verwaltet werden. Ueberdies wurde eine Sondcrlommiision vom Zentralkomitee der Ukraine beauftragt, so rasch als möglich endgültige Giundlmien für einen Bund der beiden Sowietrepubliken aus- «arbeiten. Der „Saarstaat". Berlin, 3. Februar. Del.-Komp.) Durch Verfügung des »bersten Verwalters drS Sa'argebretes wird der sogenannte Saarstaat als tatsächlich bestehenderkl 8 r t Wie die Saarzeikungen berichten, sind in der zweiten Jänncrhälsie Millronenobjekte im saarländischen Industriegebiet in französische Hände Überaeaang-'n. Wenn man mehrere Sprächen spricht. Georg BrandeS läßt im Be'läge von Perthcs in Gotha ein Buch «t Tragödie z w e i t e i T e i l* <X>er Fiiedensschluß) erschelney. das sich in zehn KavUrln, die nrcht nur de« Polst,ler angehen, mit dem Kriege und seinen Folgen belaßt. Wrr zrtieren rimn Abschnitt: Wie kommt es, daß ,m gegebenen Moment em einzelner »8r anderen zmückdrängt und das Helt in die Hand nimmt? Hieund da beruht es darauf, daß er die umfaffendste Intelligenz besitzt. In der Regel aber wird die Macht dem znkallen. der den stärksten Willen hat. Wenn Clemenceau rm öffentlichen Urteil Pomears so völlig überstrahlt bat. so ist es unstreitig sein stärkerer Wille, der den Ausschlag gab. Sicher ist rS auch der Wille, der Lenin über alle anderen r«ksischen Pol'tiker hinaushob Doch ist das Wort Wille in diesem Zusammenhang eine unvolls lommene,E>.ilä>ung. Sters kommen Emwlrkrmgen, scheinbar rem prsälligr, die sich weder wägen noch meff.'N lasten, in Betracht. So kann es zum Bci'viel von nicht geringer, ja zuweilen zeradrch ausschlaggebender Bedeu'ung sein, ob jemand eine gcwiffe Sprache versteht oder n cht. Im Norden Hai man kaum einen Begriff, wrc selten wcfieuiopäische oder amerikanische Staatsmänner eine andere Sprache als ihre eifene sprechen. D e Frau eines französischen Ministers enäblte, S?r Edward G r t y hü te, als er. ernrS Abends in ihr cm Hause zu Gast, ih? den Arm bol, um sie zu Tische zu führen, sie gebeten, freundlrchst «rt ihm englisch zu sprechen. daß sie pewrß könne; er spreche aichkfranzösisch. Unw'Ntürlich nef sie aus: »Der englische Mincster deS Aeußein spricht nicht französisch!"Sir Edward antwortete : »Als junger Mensch wußte ich nicht, daß ich britilchrt Minister des Auswärtigen werden würde, und seit ich es diu, hatte ich anderes zu tun, als Sprachen zu lernen." Sobald Amenta in den Krieg eingttret'-n war. wurden Iofsre undVrviani von Paris nach Washington rvt- Wiener MvrgenzeitnnK Der Dollarkredit für Oesterreich. Paris, 2. Februar. Nach Parifev Bläser- Meldungen aus Washington Hat Präsident Wilson an d7« Nnterstaatsfekretär der Mnan^n ein Schreiben gerichtet, worin er ihn auffordert, im Parlament neuerdings anf dr« Bewillig ungeinesl 5S-M illionen- 5^redites für Polen nnd Oe ff er» reich zu drmnen. Wilson meist daraus Hin, dasi die Gewährung dieses Kredit-s günstige Rückwirkungen au? das w'rtfchastliche Leben Zentraleuropas haben werde. Haag» 2. Februar. H^klan>sch Nieuws Bureau meldet aus- Washington» dis republikanischen Mitglieder des FwautäusschttffcS im Abgsordnetenhanse haben b"schwffen, die G^etzesvorla^e einen .^red?t an ZoNfra''euvopa in der Hohe von 15« Millionen Dolsar nickt zu unterstütze« und höchstens SV Millionen Dollar zu gewähren. Pari s. 2. Februar. D^e A^ene» Havas meldet aus Washington: Der Ansschuh des Repräsentantenhauses hat sich für die t^ewährun^ neuer Anleihen an Po*en, Oesterreich und Armenien in der Höhe von 5 0 Millionen Dollar ausgesprochen. _ Friede zwischen Sowietrußland «ud Estland. Moskau, 2. Februar. (Funkspruch.) Um Mitternacht von gestern auf heute ist dtr F r i e d e n sz u stand zwischen Sowietrußland pnd Estland eingetreten. Inland. Dr. Reisch über seine Pariser Reise. Ein Mitarbeiter der ,Wiener Gönn- und MontagSzeitung" hatte Gelegenheit, den Staatssekretär für Finanzen Dr. Reisch unmittelbar vor seiner Abreise nach.Paris am Nordbahnhofe zu sprechen. Auf die Frage, was der Staatssekretär von.seiner Neste erwarte, gab Dr. Reisch folgende Erklärungen: »Ich beabsichtige,' in Paris vor der Reparattonsksm- 'mission jene Angelegenheiten weiter zu verfolgen, die ich schon bei meiner letzten Reise im Dezember zur Sprache gebracht habe. Ich denke dabei in erster Linie an den Vorschuß aus da- Tabakgeschäft zur Bezahlung der notwendigsten Lebensmittel. Die Reparationskommission hat der Verpfändung des Tabakmonopols schon grundsätzlich zugestimmt; jetzt handelt es sich um die Detailbedingungen,. um dann sofort mit mehreren Finanzgruppen in Verhandlungen über den definitiven Tabakertrag zu treten. .. Sehr am Herzen liegt mir auch der Abschluß einer Anleihe in Holland. Holländische-Mnanciers wollen uns eine« neuen Kredit von 6% Millidnen Hollandgulden gewähren, wenn die Oesterreichischungarische Bank vorher eine ältere, #au3 der Kriegszeit stammende Schuld, für die sie die Garantie übernommen hat, begleicht; die Oesterreichisch-ungarische Ban? und wir sind mit den holländischen Vorschlägen vollständig ^einverstanden, doch müssen wir die Genehmigung der ReparationSkommission erreichen, die noch aussteht. sendet. um dem Prandenten W i l s o n zu huldigxn. Da sie bei der Ankunft im Weißen Hanke erfuhren, daß der Präsident nicht französisch verstehe nnd sie scldsi nicht englisch sprachen, begnügt sich Marsch.ill Joffre mit demAu^mk: »Virent les kr»t,-vni,l- Der Hochruf wurde mit schu'digrm ApvlauS ausgenommen: doch entstand die Schwierigkeit, ihn am nächsten Tag« im offiz'ellen Blatt z« veröffentlichen. Niemand wußte, wie die Wortes z« schreiben seien. Einer glaubte indes Bescheid zu wißen und am nächsten Tage standen ste solgrndermaßen gedruckt: „Viva l'Etat Uni!“ — Ais ein Beßerwffcr diese Schreibweise knt starte, wurde der Ruk dm nächsten Morgen in le« Etafe-Ünipn 1“ verbessert, vis endlich rin Fmnzose in die Rcdakiion kam und am dritten Tag d,e endgültige Formulierung bewerkstelligte: Virsnt los Etats-llnl,l Im Dezember ISIS waren die hohen LorbS deS englischen Oberhauses auf.rchlig stolz, daß sich einer unter ihnen fand, der derr'sch splechen konnte. Sie erzählten daS sogleich einem Fremden, und Lord H a l d a n e, der die dcun'che Sprache vollkommen beherrschte, legte feine Freude über diese seine Fertigkeit damit an den Tag, daß er sich ihrer zur Bewillkommnung eines Nichtdeutschen bediente, und zwar in emcm kleinen Kre«S, rn dem keiner der anwesenden Enaländer deutsch sprach. Da weder Lloyd Gcoige noch Wilson französisch verstehen und da die französischen Mltg^eder deS FriedenSkongreffeS so wenig wie dis italienischen, englisch sprechen, wurden d»e Verhandlungen — und ebmko auch als di« deutschen Delegierten vorgelisien 'wurden — in einer Weise ge. führt, wie wenn ein Europäer bei e>nem Negerkönig oder einem anderen. HSuviking wlver Stämme deS inner« Afrika Audienz e,hält, nämlich mit Hilfe eines DolmeticheiS. Naiürlch beschleunigte daS die Verhandlungen nicht eben, wie eS auch nicht gerade dazu beit,ug, den^ Eindruck der einzelnen Vorlrägr zu erhöhen. Es wirkt immer etwas abkühlcnd, wenn der Dolmetscher Sbersevt '3 Februar 192« Skr. S71 Weiter will ich niehvere mit dem Vollzug« des Friedens- Vertrages zusammenhängende Fragen, d'ie für dke Staats- 'und Volkswirtschaft von größter Bbdeutung sind, darunter insbesondrre aych di: Frage l er R e g e l u n g d e r p r l v a t r » Auslandsschulden, besprechen. Ich werde der Reparationskommlsston neuerlich nuseve wirtschaftliche Lage schildern und ihr nachdrücklich wiederholen, daß nur eine ausgiebige und rasche Ktedithilse die Katastrophe aus dem Herzen Europas bannen kann. Ich will in Paris nichts beschönigen, aber auch auf alles Hinweisen, waS dem AuSlande Vertrauen in unseren guten Willen und in unsere Fähigkeit, Verpflichtungen redlich zu erfüllen, einflößen kann. Nicht alle Kredithilfe, deren unsere Volkswirtschaft bedarf, werden die Regierungen der Westmächte gewähren können; ein großer Teil unseres Kreditbedarfes wirb durch private Vereinbarungen aufgebracht werden müssen. Gelingt eS mir, die Grundbedingungen zu fixieren, unter denen die Ententeregierungen die Betättgung ausländischen Kapitals in Oesterreich zu fördern bereit sind, dann würde ich den wesentlichste« Zw»«? meiner Reise erjüllt sehen." Der Staatssekretär für Volksernährung, Dr. Loewenf e l b - R u tz, und der Staatssekretär für Finanzen Doktor Reisch sind am 1. d. M. mit dem Ententezug nach Paris' abgereist. # Die österreichisch-tschechischen Verhandlungen. Prag» l. Februar. Im Verlaufe der heutlgrn Verhandlungfn der ö st e r r e j ch i s ch e n D e l e g i e r t e n mu den Vertrete:«'der ischtcho'slowakischm Negierung eipab sich die Notwendigkeit. gewisse prinzipielle Fragen des Kompens.uionsverkehreS und einige verkehrstechnische Fragen üderhanpi zu bereinigen, r« deren Erled>anng die g'-genwärtig waendcn Subkommüsionen nicht kompetent smd. Im deiderseltigen Einvernehmen wurde deshalb bcfchloßen. die Fragen der perman nren Kohlen-und Berkehrs» kommiision zu unti'rln eilen, die lür D.enstaa e.nbrrnsen wird und unter , Vorsitz des M n sterp'lisidenten T u s a r sich mit diesen Angelegenheiten besaßen soll. Bor Derhandlungen mit Belgrad und Budapest. SlaalSkarzler Dr. Renner wird, sich geaeu Ende dieses Monats nach Belg r.a d, begeben um mit der dorregeu Regierung frruvdnachbarliche Beziehungen anznknüpsen. Der Termin zur Reffe Dr. Renners nach Belgrad wird erst zwischen beiden Regierungen vereinbart werden. WaS die Reise deS Staatskanzlns nach Budapest an» belangt, die gleichfalls m Anssicht genommen ist, so kann diefflhe erst nach Beendigung der Friedensverb^ndlUngen zwischen der Entente und dem ungarischen Staate erfolgen. Dann erst w rd es mö.rlrch lein, n.brn dm w rtschaßlicken Fragen, die zw'chrn den beiden Staat?n zu lö'en sind und worüber dre Verhandlungen bereitrm Gange sind, auch dre politischen Fragen, deren Rrgelnng laut den B,stin»nmngen des FrredenSvertrageS notwendig rst, «mer Lvsuntz zrrzuiühren. Ein havarierter Dampfer mit Lebensmittel« für Ossterreich. Pari», 2. Februar. Der Dampfer „K o b t“, der mit Lebensmitteln für Oesterreich beladen auf dem Wege^üach Triest Havarie erlitt und eine Notlandung in SyrakrrS vornehmen mußte, ist jetzt nach Vollendung der Reparaturen von Syrakus nach Triest adgegangen. Bon der Ladung mußten seinerzeit bOOOTonnen^ins Mrer geworfen werden, so daß d.e Gesamtladung an Getreide derzeit noch SOvll Tonnen bctiägt. Demonstrationen geaen die Versteigerung österreichischer Gemälde in Zürich. Zürich» 2. ffebruqr. ^Schweiz. Deveschenagentur.^ Die lieber schwrmrnrmg der Schweiz mit aus!ändrkcher Knnstware hat dir Züricher Mnstlrr zu einer Pr otestversammlung gegen die Gemäldrauktion der Galerre Hmneberg zugunsten österreichischer BerulSofftziere veranl'ßt. Etwa 120 Künstler ersuchten in einem Telegramm an den Bundekpräsi« denten um Schuy für dre schlve'nerischen Künstler und forderten Maßnahme« «egen die Massen einfubr minderwertiger Kunstprodukte. Ein Demonsiratro nszug vor der Gale'ie Hmn'brrg schloß dw Kundgebung. und tonloS h:runterleiert, roaf im Original Form und Stil hatte. Es heißt denn auch, daß eg Orlando, der nicht englisch verstand, große Mühe kostete, tat Verhandlungen zu folgen, und daß er sich dam t hall, nach rechts und links tu gestikulieren. Lloyd George soll die Frage TeschrnS tm Oesterreich-Schlefirn> entschieden haben, ohne zu ah« n, wo der Ort anf der Karte liegt, und Wilson hätte, wie eS heißt, den Italienern Sttdtirot zuerkannt, ohne zrr wißen, daß das Land von Deutschen bewohnt ist. Man stelle sich nnn bte ungeheure Uebrrlegenheit vor. die Clemenceau gegenüber den anderen Herren schon allein kraft deS Umstandes besaß, daß er seine Worte nie Übersetzen zu kaffen brauchte, sondern ler hat ln seiner Jugend einige Zeit in Nordamerika gelrta mit gleicher Leichtigkeit englisch wie fron' zösisch sprach. Deutsch versteht er gar nicht lich glaubt srischS-S Wafför dürfte daS rinzrge deutsche Wort feindadrrser Feind des Weineüberhaupt sagen sann), doch Deutsch war ja auf dem Kongreß eine ganz übttftWge Sprache. Hingegen konnte Llemeueea« sich an seine Landsleute «ch die Italiener in französischer Sprache wenden, ohne daß die englischen Herren verstanden, waö er sagte, und m t Lloyd George und Äitkou engl sch sprechen, also in einer Sprache, dre für Franzosen und I alieffer o>adisch ivar. Mit anderen Worten Clemenceau schwebte über dem Konsrcß wie. der Geist Über dcn Wassern, beherrschte >bn mrt seinen zwei Sprachen und seiner persönlichen Sprechweise, ohne e'ne« Augenblick eine- Vermittlerzu bedürfen nnd ohne daß die Wirkung seiner Worte durch einen Dolmetscher verzögert oder abgeschwächt worden wäre. Clemenceau hat sicherlich erne« stärkeren W llen als Willow aber er hatte außerdem Len BorteI. beibcr Sprachen,. d:S EnW schen und Fraiizösischcn, mächtig -u sein.