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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-01 · Heft 370 (1.2.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 370 (1.2.1920)
Date
1920-02-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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2eÜ« 4 Wien. Soüntas Wiener Morgenzettnnff ^koniMsche Lskilon für,6l« vestilehen kerlrks l^lens. Nitlr^fh d€n 4* Ffbruar 1930 grosse frauenversammtong un Fasteaala eer Beslrksvertretung Kariahilf «kur Qenieinda Wien, V!., AmarllRgs^atoa S, Referenten:Frau AülU* Müller,Gemeinderat Dr.i akob Ehrlich. Beginn prftzis« vf6 Uhr abends, ißdlsehe Frauen, erscheinet In Masten» no Tagesbericht. Eine Krone ---- 1'S9 Centimes. Geüern stell'« sich in Zürich die östcneichisch« Krone auf ............. . 3.90 die tschechische Äiou« ans . ... S.— die Mark auf ...... .. ..6.80 Der Streik der klinischen Aerzte» Die berichtet, haben die - klinischen A'sistente« For« Krnng^n erhoben, die ihnen ein Existenz min im um sichern.sotten und für d.n Fall der N'ch'ersüllung ihrer Forderung, di: Einst-, llnng ihrer Tä'izkeit im SpitalSbetriebe angemrrdizt. Nun hat sich die Unterrichtsv^r» wallung bereit erklärt, den ordnungsmäßig angestettten Ussisbonten die freie Berpslegung ebenso zu gewähren,. wie einem Dcil der klinischen Hilfsärzte. Dlklinischrn Aisiftenten, denen ih- Dienst nicht Ze.t läßt, unbertag) zu beraten, find gestern abends um 9 Uhr wir Vertretern der KnanLnkajsenäczt« zu einer öe» rntung zusammengetreten. Spät abends wird uns witgeteitt, daß der fettet! Dienstag früh auf allen Kliniken ei.nsetzen wird. Die Borle unqen der medi^iniichrn Fakultät werden zugleich eingestellt. Auch die Aerzte der P o l i! l i n i k u.id der Spitäler an der Peritzhrrie werden am Dienstag in den Streik treten. E'.ne Hochyerratsberhan^kunq gegen eine« Oestcrreicher in Belgien. W« wir erfahren. Ist die Gchwikegerlchtsverbandlung gegen den vormaligen HrrauSgrber des Blattes ^L'Zn'vrmalion" in Brüssel. Herrn Andrs N o r & einem östrreichrschm SraatS» büraer, wegen BaterlandsverrateS vor dem Vrabanler Schwur geuchiShof für den 25. Februar anberaumt wo,den. Herr Norz wurde aegm jedes Bölkerrecht am 80. Nev mber 1918 ve> hastet und befindet sich kenbrr ,m Gefängnis Forest bei Brüssel in Einzelhaft. Alle Einsprüchen seines Advokaten Dr. Bistot de B r -a b a n d ö r e und des spanischen G-sanden in Brüssel McncmiS de Billalobar, dessen Schutz die in Belgien lebenden Oesterreicher unieistcherr, habe» bisher nichtgefruchtet. * Peesonoknachrlcheen. Herr Sami Weist wurde am Mittwoch zum Do'tor der Recht« promoviert. Die Orgam» lation der jüdischen Armenräke des U. Bezirkespracht ihrem Mnaliede Herrn stnl nS Adler anläßlich des Ablebens seines Sohnes daS innigste Beileid aus. * Die GesundheitSverhSltnifie Wiens. Die Ge^rmdbeit§v''bäl!n,ffe der Dt-rdt gestalteke« stch im Dezember andauernd nngünstkg. Der .strrnkenstaud und die Sterdlichk-ik warm relativ hach. Vorherrschend wuen die ktt-irrhasischen Er* kranstmgen der A mnnaSomane, die diettach arwpeartiirn Cb Iraker bat"« Die Ini.eklionSkransbeiten haben iniolgestarker Abn-rbme d r Rnbr eine Verminderung erfahre«. Die he rschende Epidemie von Masern rmd Ksnchhnsten kommt zesternmä' la nicht zum Ausdruck da dies« Erkrauki'ngen nabt der Anrt'gevst'cht nnsertiegen. In, BMeich mm D.n-mon-itr stnd fast aste Gruppen d-r wich igst n Todesursachen in die HSb« gegangen, betonr? aber Tuberkulose und hie Kranlhritea bei Kreislauf« und AlmungZo.gaue. Eingesendet. WM HLÜW» IlilÄW« vuSupsst St. xvtt« empfehlen sieh als Verlobte. Vien, im ZSnner 1980. «00 eS den Jude« „ ' Aus Budapest wird unS berichtet: Ministrv» Präsident Huszar hielt diese Woche in einer im Redoutensacrle abg.'hattenen MonsteN« 'ammlung eine Rede, zugunsten der von ihm eingelei e en Notstandsültion für die notleidende Bevölkerung Budapests. Er teilte mit, daß sein Notschrei bisher ein« Sammlung von etwa vierzehn Millionen ergekrn ha'e. während er zumindest fünf tg Millionen haben müsse, um dem großen Elend wenigstens teilweise abhel en zu können. Er hoffe Ävhl, aus dem Auslände, an welches er sich mit seinem Appell gleichfalls gewendet habe,, ansehnliche Zuwendungen zu erhalten, doch sei es vor allem notivendig. daß das Inland seine Opfer bring«. Bei diesen Wor e.i des MlnistorprLsLden.eu ertönt« aus den ersten S'tzreihen der Zwischenruf.' ,.N e h m t e S d«n Iuden weg l" Der Ministerpräsident: DaS Problem ist nicht so einfach. Wer hungert, den frage ich nicht, ob er Jude ist -der Ehrist. Und wer heute praßt und dabei den Notleidenden gegenüber geizig ist.! e u verzeihe ich nicht, vb er Jude ist oder Christ. Das kann keine Konfesfionsfrage-sein. Hier kann man nicht alS Partei Vorgehen, hier muß man handeln als Christenmensch. Jeder, der Mithelfer, will, fei willkommen. ' Wieder der Zwischenruf: „Nehmt es den Juden wegf Nun wird Ministerpräsident Huszar unwillig, hält-einen Moment in seiner Rede inne und sagt dann, jedes Wort scharf betonend: „Ich weiß nicht, wieviel Sie, mein Herr, zu dem Liebeswerk beigetraZeu haben. Die aber, die Sie apop ro tz hi er« n. haben daS ih r t gd ge tan." , Der Awijchencufer verstummte. . - . . 2Nip sich Tirol gegen de« Wucher f Innsbruck, 31. Jänner. In. der pest. grn HandwgSüyaNI brachten d^e Esr'awrmoln'.ten einen Drwal.chke'tSantrag über du I« » hr« d < HanaerSnor int i toi «in, von -er msbclondere die ftcib * che Deoölk rung iitiolfu des S ck Ie , eb« Han delSund des Schmuggelbebrobi sc,. Du Lande-reginvng wird auige'vrsert» mit lÜMchtslvser Sirrnge prgcn .alle jene Landwirte vorzu-rhen, dir ihrer Li« setungSps licht nicht entsprechen. Der Antrag wu-de ernurmmig angenommen. Ferner wurde .ein Ävirag des EiNädrunpsanSlchufies angenommen, -tr vmer inide'em besagt: Gegen alle ilcmdwine, die ihier Lusenm'Svkickl nicht entsprechen, ist mit größter Strenge vor Mflebea Die pandeSreaieiiing w>rd ausgefordert, für »ne eercchtr B rr'üung derilcbensm Nel ->u sorgen und de, Fleuch mid Mich eite PrriSvifnreiI zugupÜen der armen Klassen rinwetm m lassen. Ferner wnd die Vand'Sregrerung aujgkfv-'dm. out e nrn P eisabbau din-irwirten, den Schmuggel .brkämpen.und d.n AuVenthalt-arund aller xe nun: uach - uvrüfen und alle sich her ohne rwerb auibal'enden Fremden auSzuwEifen. Schienlich wird de ^andeslcgin:ung beaultragt. eme gaoste LondrShüf-atlivn eiurule.len, um der drohenden Hungersnot varzubrutzru. T'iephy«1i«le Trieft—Wie«--Prag. Tviest, 8i. Jänner. lTel^Komp? Die wr FLb^una direkter k^lepbomsch-r Ge v'Lch« zwischen TrieÜ. Mm und Prag über Tarv:S gebaute Tcl.phonleuung wird M»tte FedUlär de!» Berkehr üdertzedrü wudm. __ Die Grippe in Budapest. . Budapest, 8l. Jiinn r, (Tel-Komp 1 Heute w;ndm 770 Reueitt.mkung''n an rpe vno N TodeSialle gemeldet. Die Oi'elüadrbauutmanri'chaft bat v ifiigt, daß in den Theatern «na KmoS Ptäoennvma.in-ilim'n gegen die Veibieuung der GuPpeep.demie vorücichen umlk«, Die taittdmtca wucdeo Die jüdisch-akademische Verbindung „Maccaheen** zefgt geziemend an, dass sich Ihr A. H, JOSEh BERGER, Rechlsanwaltanwarter ln Wien,mH Fräulein ELSE STROMPF, Tochter des Herrn MARCUS STROM PF, Industriellen ln Wien, verlobt hat Herrn Dr. Samuel V i^eibaum ffnlwiisrr benüichst zu seiner Veraählung mit Ft!. Mathilde Weidenfetd. 2817 Famüle Werfel.; Möbel q Innen- I CPlQR ' ßekoratlon »•wfinn M ffÄsoter Aaswntil. Mer nediegeas BllS^« IP», SiSll8l!8l8niQt 1 B. 2 (91 Eneugniwe. (Ecke Kon BchweigtioferfasM.) Morgen keine Tageszeitung! Lesen Sie die Wiener Lm- Mi MuiWituz OesMaW« **4<**teaM««* HeevOeTO-enve »«Mtze W K. 8.- Man abonniert Mittels KsrrospontzenMrße bei der Derwattnns» Wie«,!X.,Kstt«gaMs SV «« 9HHUSKSM bUMOHBI ■GOLD BRILLANTEN! H«tln.MOn*«B iMlwho MhiO, «n« 8Ub«n!eitee*ianao « Miiaufön Sie »m dYaltt dam jimeilor SoiaarboRea S.MoUaafOl, w KFA Vl'tor, V*. BarlÄhllrsr.- resr* 79, cier Würkslttl«: I. Wollzetta 17/fJ, % «Ä .Sen» ProlOe. da ftfr Riooeo Vararfeeitung. tzSS ' r. Mt»« rE ßxvn ■II , , I. .1 ». III — * Crgeniftlihm der Wiener Presse. Morgen um halb w Uhr vormittags findet im großen tzihungSfaake der Handels- und Gewerbekammer, l. Bzirk, Gtubenring 9—Ikd die ordentliche Jahresversammlung der -Organisation deß Wiener Presse* statt. * Der heutige Straßenbahnverkehr. Heute wird feit Straßenbahn den beschränkten Verkehr wieder «rufnehmen. Der Betrieb wird um halb - Uhr früh ausgenommen und mit Auslassung der bekannten Pcallettinien und Kürzung der Sndstrecken, wie eS bereits an früheren Sonntagen der Fall war» bis halb S Ahr abends geführt werden. Morgen wird di« Straßenbahn wie an allen 28er!« tagen verkehren. * Keine Ginstellung de» Bahnverktrhes. Entgegen dm Gerüchten von emer umnlickm Einstellung des Badnver» kehrS wnd. wie das Slivalsnmi für Berlrhr mitierit, der Verkehr der Babnm in der kommenden Wocke im i e l d e n A « s m «ii 8 wie m der nbq<-lawmen anirechierdglkeu. Das bebrütet, daß anch m dieser Woche ke«ne Schnellzüge, sondern n«r dir wenmrn Fernzüge auf. allen Sncckm verkehre« werben. — Der Lokalverkehr wird sich gleichfalls im di-hrrigm Ausmaß abw'.ckrln. * Stn Vrand di der HofSurz. Gestern nachts hat «Mi Dippelbaumfeucr in der Hofburg ziemlich bedeutenden baulichen Schaden gestiftet. Das Feuer wurde um 1 Uhr nachts durch die Wache der britischen Reparationkommifsion ent» deckt. ES war in den Gemächern tm Loepoldinischen Trakte der Hofburg in den einst von Erzherzog Franz Karl bewohnten Zimmern entstanden. Fast die ganze Nacht über dauerte die Pölz- und Löscharbeit. An Möbeln und Kunstobjiten ist gar nichts zugrunde gegangen. * GeschäftSelnbrüche. Am 60. Lanner gegen 4 Ahr früh wurde das Modewarengeschäft der Theresia Pistol, Währingerstratze 115, erbrochen. Gestohlen würden Seiden-» Vattist- und Cretnestoffe im Werte von 120.666 Kronen. Dt« Täter haben ihre Deute mit einem Automobil weggeschqfft. —- In der Nacht zum 81. Jänner wurde da» Göfchaftslokal der Firma Kiesner u. Komp.» Karlsplatz S, erbrochen. Gestohlen wurden SS Schlauche, zwei Dunlopbrillenmäntel, eilt Reisekorb.mit 184 Paar Herren- und Damenschuhen» zu« fammen 120.000 Kronen wert. * Der Raubmord I« der Preßgaffe. Die ErhebuntzM zur Aufhellung de» Raubmordes «m der Privaten Angelika Stefanska-Welngart dauern unablässig an. Bisher kannte «och kein Ergebnis verzeichnet werden. * SiLnuae« im Asthsns«. De.' Sradum hakt in der kommenden Woche Mitwvch und Donnerstag vor mittags Li'Magen ab. Der $,*t« ntzerm tritt am Freitag mn 4 Ahr nschmittagö zu einer G<>fck>^i sstvnnq rniammen. * Roch keine Pefferung In der Kohkrnsttmrtiom Die Kohleurinlaufe waren wohl gestern etwas besser, so daß fit gerade * den Bedarf deckten» aber von einer Besierung In der Geiamtlage kan« absolut so lange Nicht gesprochen werden, als es nicht gelingt, einen Vorrat für mehrere Wochen mindestens einqulagern. And daS ist bei dem Waggonmangch kaum zu erwarten. Wir müffen vorläufig zufrieden felnj, wenn der Einlauf sich so gestaltet, daß wir den Bedarf kür ein bis zwei Tage gedeckt haben und die Straßenbahn wenigstens den beschrankten Verkehr wieder aufnehmen kann. Für das gefährdete Gaswerk liefen gestern und vor» gestenr einige Waggons Kehle ein, fs daß die momentan« Gefahr wieder beseitigt erscheint. * Gründung cx.c* zionistischen Ortsgruppe 1a Mödting» Am 28. v. M wurde in Mödling eine -ivmWcht OrtS»n»vve gegründet. R ch einer Beaiüstung dmch dm Obmann de» DanderdWdes Viau»Wriß in Mödling, Dr. & Ä o f e » hßck, dtttt Abgeordneter Stricker tin nnnLndlgrs Kiterat, in welche« er dir der Juden, die Entwicklung des »koniüischen Gedankens» de« Stand der Palästma-Arbett «vß die Be» demnng der hmerpoi-rckchen «nd n<tt'«na!pM»fchen BeiLrigung des JudkMawS, imme die Mrllaml'it dnc na1»vnallübiichen Parm iür dn Rtck»w dejüdischen Bottes, für die Bttfiandigung von Ratisn m Rk»ion besprach. Seme sachlichen Und Überäugenden Au-Khrmigrn mNtttließen emcn nrsen EmdrmL Rndolf Seiden sprach über den Arb«<ttplam Dos vor de» «lende Komitee wurde mit der W«ite»fÜhrung drt Vor» stand-arbett n d - zur nächste« Versümmlmtg, dir o« 4. Fetnu« flanfindet, betraut. * Zweite deutfchöllereeichische Kiassenlotlerie. Der ErneuernnaStermin zur Ul. Klasse endet am Abend des 3. d. M. Bis zu dieke« Taa« können ftne Spieler, dir an der Kebung der Ul. Klasse uifae(>mtif wollen» bre Srnknemu«-- lose der Ul. Klasse der tfnttt-n deuttckösterrrWichrn Lotterie m»lkr Zadl««» der einiachen Kiassenemlage und Vorweisang der Lo^eN. Maste b« jrser Veschäfiöstrlle, begehrn. bei welcher 8« dw Lose N Klallr getankt haben. Die Ziehung -« Ul. Kkam iiudch Dirn-Mo den 16. und Dönvermag den 19. d. M» nn Ziebunassaate. Wien. Ul.» Lotdrmgnstrotze 20 sKonzerthauÄ öffrnttlch statt; ^>er Drtzinn ist an de,den Togen für 8 ttbr srÜsisiae'cht.Äm DientzM den 16. d. M. werden vor Beginn der Ziehung die 2756 Röllchen mit dm spieiplanmLingen Gewinn«' detrSgr« d« M. «asst in dos Grwmnrad öffeMch «n^schMl werde». , * aönnbet*«hnt für big Akpenkllndee» Da- Ockech reichische Bottsdildnnp-ümk deablichtittt eine Wand er bühnt mit gutm SedaU bulhästtN der ersten Wrener Theater z» -igamsterrn. Diese Wgn-erbiihwt wird «wa ei« Revert-tre von dem «binden «usrve^, für dir vvraussichtlch «n-rngruber- LS'Mffen-wmm-, Sch-nthan- ^staub der Sabinttivue»? bettehungSweis« Sristnos ^PhilSlrck" und KleM incheutt Äiüfi m Betracht kämen. Die WaudttbchnM ttmnchtmtg wird m itdem btNebiaen Saal, der sonst dm pvttzei» AMhrUtt. .. ttungmwrr vvr»n»Nch«'ch >ck MdE Mm ver«tstslm mm lltmenu Koste» würden die vrteeffrnden GctM'Nden iLr t ifji).«* pm Lovstellung l«PENeren^hsben.em Bttraa. der M M Mch, C>nk,Mmlder ansdrmgen lallen wich. Dies» beMiche «vmHur gkN und «nftaaen wären sdglcich an daS Oesterreich»! che Bott-d.IduusSanu, Wien. l.»Miuvt«npla- Nr.^ z« richten. **•»**» »»« ®»« %!r#t eilfsl.mil« wif M!t, daß der am M. xiänne, von Wien abgkganaene Kindrchils-ms.m DLn<m wk glück!ich angeiomms« <tt. Alke Gm rüchke über ein^n Uu'.all dieieS Zuges, die in WttN vechreitch

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