Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 370 (1.2.1920)
- Date
- 1920-02-01
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 83% known words query
- IRI
…/2979076-2979416-2979448--03263-2988873- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
mw mttu BoMdi Wiener Morgenzeitirng Kbrüar ittetf «kt All-entsch-antisemiLischer Wahnwitz. Me aeschlagm« Siegfriedler tun alles, vm Deutschland d«S » Restes vor "" " Restes von Lnsrhen bei den Kultmvölkew zu berauben. Kre wütende Judenhetze hat einen Charakter angenommen, welcher »ich Menschen, die nicht gerade Judrnsreunde Ftnb; mit. Ekel pttttflt vmß. Die Bttfolgnua der FmanzierS, Schwerrndustriellen, iankdirektoren rchv. jüdischer Abstammung genügt ihnen nicht mehr, e Huden sich nunmehr ans dir jüdischen Kriegs- «validen geworfen. JnDeüksckland wird nachstehendes Schreibe», welcheder Obmann des Kölner Kriegsbe-- chLdigtenbnndes Obprleutnant a. D. Lützel er lhmenS der Leitung an den stellvertretenden Vorsitzenden eurer ArHgruppe, eine» Jude», richtet«, veröffentlicht: l »Wir können n»S — und dieser Anschanung muß ich mich ' auch persönlich anschließen — nrcht der g e b i e 1 e r i s ch e n R »t« e» d i g'k e i t de r S t u n den r n tz i ehe n, stdmr wertere» Eindringen etver unserem BoNsleben fremden, za feindlichen rassigen Minderheit — und das ist m unseren - Augen die Mische Raste — auch t m Kleinst e» u n d Ls ei ne« Ern halt »u tun. > Und wie wir in asten Berufen. Organisation« mw. bis \ i» »ns er e henti gen o b er st en R e g i n u n g sstellen " ' "" c t c S «scheinende! amd abwehre» ntfincn. io ' «seren Vereinen. Gesellschaften um. einer le,cht tn gleichem Smne Gefahr drohende» Berjudung begeane« «nd wenigstens unseren leitenden Stellen Fremdrasstge» und wenn sie sonst noch so liebe! »nd netteMevs che «waren, s e r n h alt e n. s Damm bitte ich Sre beute streng ve»traulich und persvn- / sich, unter i r g e « d e i n e m B o r w a n d e Ihr Amt; als stellvertretender Vorsitzender unserer Ortsgrupve niederlraen ' tzmd aus dm» Vorstände ausschelden zu wollen. Ich darf Sie Wiederholt versichern, daß Ste nns nach wre vor als M i t-- i e h e»t t gen obersten vt «dt «tun g &• hinein eine völlig ungerechtfertigte und bedrohlich Vorherrschaft der jüdische» Raffe fesistellen ehre» müssen, so wollen wrr auch in nd ans nederhol «Mehrer lieb und wert fein und vor jeder «eiteren Kränkung Rasimangehörigkm willen bewahrt Llerbeu werden? Deutschland! Minister Patek Über dis Lage Polens. fi Der polnische Minister des Aeußern, Herr Patek, M gestern auf der Reise von Paris' nach Warschau Wen passiert und wurde aus dem Nordbahnhof von hem volnischen Gesandten, Herrn Gzarotta. den Wglredern der Gesandtschaft und dem Wiener BevolltnllchtigLcn des HaupttiquidicrungSamteS, Herrn Doktor LwardowSki» begrüßt. Während der eineinhalbstÜndlgen Fahrtrmterbrechnng gab Minister Patek den Erschienenen eine Schilderung feiner Eindrücke bei den stsn^renzen in Paris und London. I ' \ S85fe die „Pol». Stimmen" melden, betoniL der Minister, daß das Verhältnis der Ententestaaten zu PvLn sich in keiner Weise geändert habe- Man kenne vnd schätze in Frankreich die hohen Qualitäten der polnischen Armee und anerkenne die auf eins Stärkung »nd Festigung der innerpolitischen Verhältnisse in Pole« hinzielercken Bestrebungen. Auch in London, wo Herr Patek mit Klo yd George eine zweistündige tzesprechung hatte, begegnete er vollstem Verständnis jstr hie Mission, die Polen nunmehr in Europa zu erfüllen hat?*. Polen führe da« Krieg» in de« es jetzt verwickelt rvuroe, um drZ Friedens willen, der ganz Europa vor weiteren Usbrrvasch.uuLen schütze» Me. , Inland. „Jabne" jüdisch akademischer Kulturverbaud mb hebräischer Konversationsklub - - .! tat« Die Reise Dr. Reischs «ach Paris. Am Freitag fand «ach der Hausstyung »m Parlament ei« kKibinettSrar statt, der mehrere Stunden dauerte. Der KabmettSrai erledrgte Angelegenheit«, die weg« der Abreise des Staatssekretärs str Finanzen Dr. Reisch und des Staatssekretärs für Eo> vähnmg Dr. 2 oe w e v f e t d» R u ß iowre des Vizekanzlers Kink «nd mehrerer anderer Mitglieder der Regierung kem« Ql«iC?Au& ..rfi.fi.,, 8Z«}|(S)ItD gtStCpCtt» Gestern vormittags fand beim Staatskanzler Doktor Renner ein Empfang der Vertreter der auswärtigen Mächte statt. StaatSkanzler Dr. Renner schilderte de» Gesandten eindringlich die Lage Oesterreichs Md ersuchte sie neuerlich, nach Paris zu bericht« «nd dort emzuwirken, daß die Wüsche Oesterreichs, die dort von dm Slacussedetäre« völgebracht werden, B«iWchtigmrg sind«. Die GhrMrchlozialen bleiben in der Koalition. Per Parteieat der Wiener christlrchsoz'alm Partei hat sich h se'mer gestern unter dem Borsitze be8 Obmannes Abgeordnete» Dr. WeiSkrrchner Md des ObmannsiellvertreterSLandeS- -mchtmannstellvertreterS Steiner abgehaltene» Bollverfammlang nach einem Berichte de- Abgeordneten K « «s ch ä k eingehmd nnt der politisch« Lag« beschäftigt. Im Beilanse der Versammlnvg wurden von einzelnen Redner» schwere A nreffe gegen die Aoalrtio» vorgebracht. Dem lartrivorsiand war es möglich, in den strittigen Frag« die er- »rderliche Auttlänmg an geben «nd den Parteirar ,n seiner Kehrheit von der R o t w e n d r g k eit de r Fortetzung ber Koalitio n zu übrrzeugeu. Die Ssterreichifch-tfchrchifchen Verhcmdlnngett. Prag, 31. Jänner. Die BerhaMungen der österreichischen Delegation mit den Vertretern der tschcchosLowakischen Regierung «ahmen heute ihren Fortgang. Das Schwergewicht der Beratungen lag in den SuüfommifffoKCit, in denen über Kompensation8sragen, Lieferung von Gerbstoffen MS Oesterreich in die Tschccho-Slowakei. wei er) von Ga chdemobilisierungSgLLern, Erzen nsw. verhandelt wurde. Zu einem abschließenden Ergebnis sind die Beratungen bisher nicht gelangt und werde» morgen jprtgefetzt werde«. Der neue deutsche Geschäftsträger. Der rrenernanntr deutsche GeschäMttäger in Kien.: H«« v. R v s e n b; x g. T ft«. e'-nartiHm und haL du: MMte Mittwoch den 4. Februar 415 f» * Schwat), halb 6 Ahr abends, ittt Saal des „Bayrischer Hof", ll.» Taborstraße 3S Programm: 1. Chorvortrag. 2. Festrede Dr. Chalm Tartakower. 3. Lajla b'Kerem. tBühnen-Fragment; Pülastinensische Typm von Dawid Schymanowicz.) 4. Frühlingssonate von Beethoven. Duo H. Lempel n. H. FaneS. 5&.) 2» Wtow Dlumen.A,ie aus ^Carmen".! ^oa Herzbecg. t. Seidel. Miiplied der StaatSoper» m Klavier Herr Ing Großner. 6. Tunworführung der Makkabt ll. R e si l i ch e K a r t e n: Rede- und Lesehalle, lX.. Türkensirahe 2 (täglich von 3^-4 Uhr), Buchhandlung Lvwit,Roteuturmstr.2. Der tschecho-slowakische Gesandte bei Dr. Renner. Der hiesige diplomattsche Vertreter der tschechv'slowakischm Republtt, Dr. Robert Flieder, hat gestern dem Staatskauzler Dr. Renner seme Beglaubigungsschreiben überreicht. Deutsch-Äestungarn. AuS Für ste nfe ld wird uns geschrieben: Da von den magyarischen Behörden zu Wahlpropagandazwecken im Heinzenlande beständige das Gerücht verbreitet wurde, das; die deutschösterreichische Regierung daS Heinzenland auf fünfzig Jahre an die tschechoslowakische Regierung verpachlet hätte, wurde von der Stadtgemeinde Fürsten seid an den Staat? kanzler eine telegraphische Anfrage in dieser Angelegenheit gerichtet. Daraufhin langte folgendes Antworttelegramm ein: „S adtgemeinde Fü st n eld. Die von ungari ch r Seite zu Wahlpropagandazwccken verbreiteten unsinnigen Ausstreuungen, daß die ehemals westungarischen Komitate an die Tschecho-Slowakei oder an Jugoslawien verkauft oder verpachtet werden, sind böswillig erfunden- D« Anschluß ist durch den Frirdensvertrag erledigt. Sache der Zugehörigkeit der 300.000 Heinzen und Heidebauern zu ihrem Stammlande wird niemals eins Frage politischen Schachers sein. Staa-ska>,zler Doktor Remwr/« . \ . - " ' ' TelegrKMMe. Schlechte Errrährrrngslage in der Tschecho- Slöwakei. 31. Jänner. (Privat.) Der „EeSvr Slovs" ür Böhmen ist ein Kontingent von 52.000 rvtfrucht vorgeschrieben. Hiervon wurden bis zum 87.000 Waggons ausgekauft, aber bisher nur 88.000 Waggons geliefert. Der Monatsbedarf beträgt 43VS Waggons. Nimmt man noch acht Monate bis zum kommenden Drusch an, so würden (auch wenn daS ganze Kontingent abgeliefert werden sollte) noch 10.000 Waggons für Böhmen fehl«. — In Mähren find 83.000 Waggons vsro^schrieben, 9600 ausgekauft und blS zum 7. d. M. 7700 Waggons geliefert worden. Der Monatsbedarf beträgt 1477 Waggons. Es fehl« mindestens 3000 Waggons Brotfrüchte. — In Schlesien wurden 3256 Waggons voraeschrieben vnd 1534 aufgekaust. Wieviel geliefert wurde, m bisher unbekannt. Der Monatsbedarf beträgt 5V9 Waggons. ES fehlen rund 4000 Waggons. — In der Slowakei beträgt das vorgeschriebe»« Kontingent 18.700 Waggons; aufgekaust wurden 6055, abaeführt nur 4841 Waggons. Der Monatsbrdars beträgt 1356 Waggons. In Karpathoru ßland dürften soviel« Waggons fehlen, wie in der Slowakei. Wenn somit daS ganze vorgeschriebene Kontingent aufgekaust und abgeliefert würde, so wäre eS dennoch notwendig, mindestens 15.000 Waggons Brotfrucht im AuSkande zu beschaffen. Damit kann man aber nicht rechnen und darum wird man nicht 15.000, sondern 80.000 Waggons Brots nicht besorgen müssen. Bestellt sind bisher aber nur — 13.000. Ebenso schlimm sind wir mit den Kartoffeln daran, eS fehlen uns da „nu^ 16.000 Waggons. Der Bevölkerung zum Tröste wich der Zuckerpreis um die Uebertragungsgebühre» erhöht, dafür aber die Quote herabgesetzt werden. — Wie „Mor. Sl. D." meldet, konstatierte der Direktor her LandeSgetreideanstalt von Mähren, Doktor JanoS, in der samstägigen Sitzung des mährischen LandeSwirtschaftSrates, daß die Getreideoblreferung in Mähren stocke. In Böhme» wurden bisher 55 Prozent vom Kontingent abgeliefert, in Mähren aber nur 45 Prozent- Biele Kommissionäre, welche die Sammelaktion während deS Krieges geleitet haben, treten infolge des Mangelnde» EntgegenkotnmenS der Agrarier zurück. Huszar gegen Friedrich. Budapest, 31. Jänner. Gegenüber de« Aeuherun^- ge» deS Kriegsministers Friedrich, wonach ans Grund der Vereinbarung mit Clark für den Fall der Auslösung der Konzentration die Macht an ihn zurückfallen soll, stellt das Ungarische Telegraphen-Korrespoudenz-- Bureau fest, haß in dem am 25. November 1919 ab* gehaltenen Mmisterrat Ministerpräsident HuSzar den vollen Wortlaut eines au ihn gerichteten Briefes Sir Georges Clarks verlas, worin es unter anderem hieß: „Ich habe, die Ehre, Eurer Exzellenz mitzuteilen, daß der Obersts Rat.Ihre Negierung als provisorische de facto-Negierung anerkannt hat, mit der sie bereit ist, zu verhandeln, bis die Wahlen und die aus denjolösn hervorgehende RatkonalrerSammlung zurBildMg soWrr Begyrrrmg führen, welche der Uusfdrnck des gesetzlichen WMenS deS ganze» Dolles se wird " Nach Verlesnng des Briefeergriff unter anbe , auch Ackerbauckinifter Ruhinek das Wort, der er klärte,.daß die ncugebildete lkonzentratlonsregierung in diesen schivicrigen Zeiten berufen sei. der ganzen Zu» kunft Ungarns Dienste zu leisten. Das jetzt gebildet! Ministerium werde seinen Platz nicht verlassen, sonder» seine Macht in die Hände der neuen Nationalrersamuch lung Niederlagen. \ Das Protokoll hierüber wurde von sämtliche» Ministern und natürlich auch vom KrisgSmmister Frieds rich unterschrieben.; > j-, Ungarn erhält Frlstverlängsrung. Paris. 81. Jänner. (HavaS.) Die Alliierten haben di« ' nnganicke Delkgatlon davon verstand,gt. daß sie ihrem. An» Mchen um Bntönge'ung der First zur Fonnnlisrung der B« mertunqen zu den Friedensbedmgnngen bis zum 12. Februar ffatgcben. Friedrich fordert fein Pfand zurück. V Büvapest» Sl. Jänner. (Tck.'Komp.) KrirgSM'nisteL F r r e d r i ck veröffentlicht «ne Erklä'nng. in der er den Austritt der Minister Heinrich und Barczy aus dem Kabinett fordert. Ministerpräsident Husmr habe mit Sir Clark vemnbartt daß die Macht nach ÄujlöjMg der Koalttwn an rhn (Friedrich) znrückfalle. % Die Verfolgung der Kommaniste«. , Budapest, 31. Jänner. Auf Antrag der StaaNanwaltschaft hat der Untersuchungsr'chter das Exekutiv verfahren gegen die chemali e r VolkskommissLrE Georg Lukaes. Alexander Szabadek, Sigmunla Kunfi und Josef Pogany i strwie gegen den she^ maligen Leiter dev Pvopagandafektjon Alexander Fat* jas und mehrere andere Personen auf teu Betrag vo^ zusammen 4.800.000 Kwnen eingeleitet, nachdem in^ Laufe der Untersuchung festgestellt worden ist, daß biE genannten Personen Beträge bi§ zu diesem AuslnatzL zu Propagandazwecken und nicht für. geleistete pr»H duktive Arbeit aus Staatsgelder» angewiesen haben§ Schatzfekretäs Glaß für DeAtschland. Paris, 31. Jänner. Der „Matin" meldet auch Rcw«Aork: In dem Brief, den der Schatzsskvetär Glaßf an den Präsidenten der Handelskammer gerichtet hai^ erteilt er den Alliierten den Rat, sie sollten, damit ihvl^ Forderungen an Deutschland wirkt chen Wert erlangen^ sie auf eine angemessene Gesamtsumme reduzieren, dkE Deutschland zu zahlen imstande wäre und für die Obligationen auSgeben würde. ' Der Oberste Krlegsrat.; Paris, Sl. Jänner. (HavaS.> Zu Mitglirdem des Ob-' KriegSrates für das Jahr 1920 wurden ernannt: Die Ma ' J o f s r e und P e t a i n, die DwisionSaenerale äv.,..«». Maisire. Berthelot. Gulllanmat. R.velle, Mangm, Drbene Bauckeron, de Boiffoudy. Degovtte und Bnut. Päam wnM! zum Vizepräsidenten bestellt. Grzverger geht es besser. Berlftr, 31. Jänner. Pwf2sst>r Plesch teilt iW; „Berliner Tageblatt" über das Befinden des Reichs^ finanzministerS Erzberger mit: Der Minister, der von der gestrigen Inanspruchnahme durch KvnferenzsW ziemlich abgespannt ist, befindet sich den Umstände^ entsprechend wohl. Temperatur und Puls sind noH^ mal. Bei längeren Unterredungen steigt der Puls etä wenig. Die behandelnden Aerzto hoffen, daß dar Mini-s ster.-in ungefähr einer Woche an den ProzeWl vexhandlungen ohne Gefährdung ssineS Zustandes teilnehmen könne». Heute hat dev amerikanische GeschLftSkrk Dressel dem Patienten einen Besuch abgrstattet. Koltschak entflohen? New-Borlr, Si. Jänner. lTck.-Komv.) Asivckated Prz meldet: Admiral K v l t j ch a k fei aus d« Händen der Bol. wikeu entkomme» und befinde sich m der Mandjchuttt. Iudenitsch enthaftet. Stockholm, 30. Jänner. (Havas.) Auf Einschreit« alliierten Missionen ist General Iudenitsch wieder Freiheit gesetzt worden. Sowletraßlattd beginnt mit der Frreldensarl Moskau 31. Jänner. (FuEprnch.) Auf dem drittss! Konfrreß der BolkewirtschaftSräte sprach Lenin übey die S^asfung der Arbeit"armsen, die ich dem abschnitt zwischen der Kriegs- und der Friedensz am besten anpassen. Die Kriegszeit sei ztvar noch nU ganz zu Ende, doch könne sie, da Sowietrußlaud Jahre lang siegreich geblieben sei, als beendigt berrqcht und bas Friedens werk begonnen worden. Dell ArLcitSapparat sei dem Frieden angepaßt worden unjä) daraus seien die Arbeitsarmeen entstanden. Sie gäbe« dis Möglichkeit, alte Anstrengungen auf den KernpunÄ zu vereinigen: Sammeln des Getreides und Transport zum Mittelpunkt. Alke Anderen Frage» müßten gegeD diese zurückireten. . . - Die Lurftische Frage. 7 London, 8i. Jänner. (Fnntspr? deS Tel.-Korr.-Bur.) Dks Mmisterpräsidenten von Frank» erch, Gr-oßbrikanm« und Italien <« VAM «iKXAam ^A/)AM . IltlMI W.A CD * I .. .. . 1 . ... teilt mit, daß die Unterzeichnung des Frieden- Vertrages mit der Türkei jedu,falls in Paris sintrAndch werde. Einigung in Washington? , Haag» 8t. Jänner. (Tel-Komp.) Der Washiuatorl« Sonderkorresvondent deS ^Nuuwe Courant" meldet, rü sei de zügllch der Vorbehalte von Lodge eine Berernbaru« erzielt worden. Man glaube, dak dirMrrsiÄWius.W ü ' rinex Form gasich^rt