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Wiener Morgenzeitung · 1920-02-01 · Heft 370 (1.2.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 370 (1.2.1920)
Date
1920-02-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sette £ , Wien. Sonnläf Wiener MorgenzeNrm- % Wvruar rezfl Mb VlO fiall-, weim sie sich greif,net erweisen sollte, dclnn wrrd sie «mebenso retten, wie die alten Parteien alle unsere Hilfr» wirte» vergeudet and die für nnS günstigen Gelegenheiten verpatzt haben. Darauf, daß die Gewerkschafter Fehler »rachen Werden, sind wir vorbereitet. Wir haben noch nie« mal» gesehen, datz ein »roher Mann oder eine grotze Partei -eine Fehler gemacht hätte. Wir wollen sogar weitergehen Und zugeden, daß schwere Jrrtümer und Fehler gar nicht «trwahrschkinlich sind, aber die Gewerkschaften sind kein- Partei, die mit Vorrechten MlSgestattet ist, welche ein Anrecht flogen über der Gesamtheit bedeuten. Katrin unterscheiden sie sich von den ToricS und Liberalen, deren Gesetze immer nur in ih^cnr eigenen Interesse gemacht waren. Wenn ge» kegcntllch eine dieser Parteien ein wirklich volkStümliä-eS Gesetz durchgehen ließ, so war sie eben dazu gezwungen." sDiese Kritik bnrfffc an Schärfe wohl zu weit gehen. Matt kann die einzigartige Saztalgcseygebnng Lloyd Georges vor dem Kriege weder als tm Interesse der Tories oder Liberamt gelegen, Noch als durch die Parteiverhältnisie erzwungen hin« stellen.) »Gerade in dieser wichtigen Sache wervtzn dt- Gewerk« schäften ariderS sein. ihre Mitglieder sind arme Leute, welch« schwer zu arbeiten haben, um ihre Weiber zu erhalten unv ihre Kinder anständig grotzzuzichen. So wird arrch alles, was sie in ihrem eigenen Interesse tun, den Klassen zugute kommen, die ärmer und unwissender sind als sie. Wenn sie zum Beispiel ein vermcid.NcheS Nebel wirklich vermeiden, so werden sie dem ganzen Volke eine unermeßliche Wohltat erweisen, sie können nicht die Wohnungsfrage für das ganze Volk lösen, ohne denen zu nützen, die ärmer und unglücklicher sind als sie selbst. Sie können nicht Löhne erhöhen, ohne jene Arbeiter, die noch ärmer als sie find, sozial zu heben, zur Erreichung desselben Zieles, das die Gewerkschaften so glänzend erreicht haben." .Der zweite Artikel, „The trade unionist-", überschrieberr, beschäftigt sich mit den keineswegs rosigen sozialen Per» hattmfsen England- (hie natürlich Noch immer unvergleichlich besser sind akS bet uns), .mit der sozialen Lage der Beamten, Lehrer, Schreiber und HandelSgehilsen, mit einem Worte der geistigen Arbeiter, und legt beiden Teilen, den letzt« genannten und den Gewerlschaften, nahe, über den ringe» bildeten Gegensatz zwischen manuellen und geistigen Ar« Leitern wegzukommen (die Mtttelstandsfrage ist auch in England rin brennendes Problem geworden) und rät schließlich den Gewerkschaftern, diese Klassen zu orgqrusiereri Md für sich zu gewinnen. > Anscheiirend steht man auch in England vor großen politischen und sozialen Ereignissen. Es wäre al» politische», historisches und wirtschaftliche» Ereignis von höchster Be« Seutung zu werten, wenn sich in England tatsächlich neben mch an Stelle der beiden bisher herrschenden Parieren eine -ritte Partei, die Gewerkschaften, sich zur Macht aus« schwingen sollten. Die Rückwirkung diese- Ereignisses wird fftt die Gestalten der wirtschaftlichen Verhältnisse in ganz Olttopa zweifellos von bedeutungsvollen Folgen begleitet sein. PolMsche^tunLs Hau. Mir in Budapest »egen den Kriederisvertrag demonstriert wurde.? Bo« rrnfere« Vuvaprstrr Korrespondent-«. ■? GS gibt viele Faktoren in Mitteleuropa, ebenso wfe in England und Italien, die das ungarisch« Volk Mach dem Friedensdiktat von Reuilly in seinem Schmerz Smnitleiden oder zumindest für die erschü/erndcn Schickftle dieses Laufes ein gewisses In'e rsse bekunden. Man wird dies, wenn man die Vorzüge Ungarns kennt, gewiß begreiflich finden, aber um so mehr muß man sich mit Abscheu von jenen Erscheinungen abwendeir, die gegenwärtig den Charakter dieser auf Abtvsxei befind« ttchen Natron entstellen. Was soll ein objelt'ver Vavdachter zu den Begleitumständen sagen, die sich an« läßlich des Empfanges der mtk dem harren FriebenSdikta t der großen Mächte heimgekehrten Friedensdelegation wahr« «ehmen ließen? Man war dem Grafen Apponyi, wo« dessen bedeutendem Einfluß auf die leitenden Männer der Friedenskonferenz man bsrel'S all^n(halben die weiteste?nen Behauptungen schon vor seiner Ankunft zu hören bekam, mit schlvarzumsi-örten weißen. Fahnen enigegengegangen: Bürger, Suite ikn, Soldaten und wieder Soldaten, Offiziere und wieder Offiziere. Und nun stand man am Bahnhof und horchte auf die Barschaft, die Apponyi zu verkünden wußte, hörte die weithin schallenden Elsen rufe, war «'griffen von der nationalen Begeisterung, bis man brmcrkie, daß auch dieser Anlaß dazu dienen sollte, vor den Bugen jener Männer, die sich bemüht hatten, in den kühnsten Farben die ungarische Kultur und Zivrli'atto» vor dem Obersten Rat auszumalen, eine Massenkundgebung gegen die Juden zu veranstalten. Studenlen, Soldaten und Offiziere marschierten in rt■ ordnelen Zügen vom Bahnhof weg, immer und immer wieder nicht gegen den Friede» le uonstrierend, sondern Hochrufe auf Horthy und Hetz rufe gegen die Juden auestoßcnb. Es war wohl das empörendste Schauspiel, das gerade an dem Abend der Heimkehr der Frisdensdelegation der Oeffentlichkoit und dem interessierten Ansland halte geboten werden können. Aber mit den-bloßen Nu.'cn „Es leb-' Horthy" und „Nieder mit den Juden", wir dem droi-enden Slöckeschwingen begnüiiten sich diese kremonst airten nicht. Sie kümmerten sich, nicht darum» in welche V.-rlcgenheit sie die hinter ljuen zurückbleiben« kn Mitglieder der sogermnnten Kou^ntrativus« kegierung brachten, die scheinbar nicht den Mut fände». An die p. t. Abonnenten der „Wiener Atorgenzeitnng"! Oeürrr. Posisparkasimkortto Nr. 15<M<)3, Tschecho-jlow. Postsparkasjrnkvnto Nr. 1ö> .693. Dir bittm. daS Ibvnnmmt 8er „Menet Mdmmvsistnß* rechtzeitig zu ernenern, daurtt in der Zuseudung dersilden Wir Umtrdrechung eintult. AbonnemsutsprelsE ad 1. $*$**&* 1920 t FÜV Wien» zum Abbolen km Erpe^si. kk„ Taborstraße 1 - 8. oder kn dm Vettchtcißsteüru (Trasiken) wonall. K 18.- viettclj. K 8b.- Für vle Provinz; mit Pvsivnsmdmg KÜv die Tscheche Elowakeir mit Pöstverfcnduug KÜr Ungarn; mit Postverfmdung FÜr Kttgoflawlen » mit Poftversendung monatl. K 13.«-» »mtitj» * öS.-» monatt. Nftcks-llsw. K R.— vtertelj. tfchecho»flow» fc 15.— Iinmntf, ungar. K 18,— viettetj Ungar. K SS.— Monatl fitflf'ffow. K 9.— ö titelj. rugo!aw. K 87.- Einzekoerkchlriß fllr ikschech» Slowakei 86 Heller» Dir bitten, vns die Abonnementsbrüllge durch die brzüg« sichm Postsparkassen «Mter nnd doch wo dieser Borgaug nicht wSgl'ch ist. im Dege «wer Bankverbindung M Wtßn zutomme» zu tasten. AdmLniftratkon . der » »Wiens» Mor^enzeitvnZdiesen Kundgebungen einen energischen Abschluß zu breiten Als sich die Demonstranieu in kleinere Trupps aufgelöst hatten, ließen ft« es sich nicht nehmen, die jüdisch aus sehenden Passanten zu verfolgen und viele von ihnen tätlich zu insultieren. DaS waren die GOdrücbe. d'.e man an einem sogenanuteir historischen Abend in Ungarn gwinnen konnte. Die Rede Apponyis hatte keinen besonders tiefen EindruF gemacht, denn jeder merkte, Apponyi sich so vorsichtig als nur möglich auSzndrücken bemühte; doch glaubt man in wetteu Kreisen, daß von einer gewissen Seite her — die einen sagen, e? sei England allein, die anderen sagen, eseien England und Japan — 'mit kräftiger Hand ein geheimes Gewebe um das Friedenkdiktat von NeuiÜy gesponnen wird, daS Ur.garnS Schicksal wesentlich verbessern soll. Ma« spricht auch davan» daß Ungarn Lei der durch die Entente beabsichtigten Bildung einer antibLlschewikischon Zone zusammen mit Polen eine große Rvlü spielen werde. In ein geweihten Kreise« weist man gerade in den letzten Lagen mit befonderem Nachdruck auf die eigenartigen Zusammenhänge zwischen üngarl« schon Offi ieren und England hin. Mögen auch die Schlüsse, die man daraus zieht, mitunter zu weit g^hen, jedenfalls ist die weitere Entwicklung der Ding« in Ungarn nicht zuletzt von diesem Gesichtspunkt aus zu beurteile«. ,; £hbt»l$ Magyar vrrmMtt. Vergeblich ermahnt der ungarische Mi«'.sterprÜsv> denk Kart Huszar seine Landsleute, sich wenigstens bis zur Unterzeichnung des ungarischen Friedensvertrages wie zivilisierte Men'che« zu benehn er. Der Rachefenat in Budapest verhöhnt diese Mahnung täglich durch Fällung von Urteilen, die eine Schmach der selbst durch den Krieg noch nicht völlig auSgerottoteii Ztviltsatio« sind. Der Journalist Ludwig Magyar, dem selbst der StaatSanwalt n ich iS Ehrenrührigeanzudichiö« wagte» wurde zu zehn Jahren 5krrker verurteilt, wolei als ec scherend „sein zynisches Erhalten u«d feine Unband' barkett gegen das Vaterland, das Ihm «ln« Ezisteup &ofc", angeuommen wurde. Se n Zynismus bestand nämlich darin, daß er, als der Vorsitzende fein« verreidd' gungsrede mit dem Bemerken unterbrach: „Ich dulde hier keine lommunist scheu Neben!", einfach e ÜÖfit, unter solchen Umständen auf da- Necht der Verteidigung zu verzichten. Der Borwurf der Undankbarkeit wird Magyar deshalb in den Kcrker Nachgerufen, wett Magyar Jude ist und sich durch eigene Arbeit zu einer geachteten Stellung als Journalist emporarbeite e. Magyar war lange Zejt attch Mitarbeiter de- «iffimita» tvrijchen B.attes „Egyenlöfeg". Die As.'imilation hat ihm wohl niemals innere Befriedigung berei et, da er als Sozialist nicht auf dem Boden der Religion steht. Seine politische Haltung» die weit entfernt von der ufrserlgen ist, hindert unnicht, fett» Berurieilung att erne Gchaudlat zu brandmarken Es find diefelden... D7 Partter „F ij a t o", wrtch» sich «mf bet Gnmd<ntze der b>S M bckauttten Ei grbmste mit den «agyarsicheu Da-ten Märngt, ichcridt: Daneue Pattqmml w,rd «, se vtt StzsamtbtU «aüonalsiiich und monarchistisch feit; es sind die Männer des ttzewa«»» N,g«MkS. welche Sie Neg,e.unps«achr in Megyir M nach dem Kriege gemw so «m-übm.werden, wie vor dem Kriege Die Mogvareu weidrn derfttben Gruppe »on Tkaa'Swaunern gch^rch<n, d,r in U bereinÜimwüng vur den» Bettinir Kabimtt znr EntmckU"g dkS KriagrS fs wefemttch bei« otuam hadm. Er ift dnS tmf dem Gebiete der ruropSifche« Polttkk em Ert'gNtS von besonderer Bedeckung» welches d» GnieuttdrvtyM'Uie n cmalS and m Auge kasicu wüte, wenn st» Nicht noch emmal «ne vcrhä««tuövvüe Urbenaschans m lebe» writt Indische» Volkstag irr de» ElSmakeß» . Wie schon mitgeteili, hat daS provisorische Zenlr^L wahlkomi ee der VereinigtenjÜi s che« PaW Leien für die Slowakei für heute und MötM einen jüdischen VolkStag nach Pistyan ltzoia Herzog) einberufeu. Zu: dieser Tagung wurden «rng» lade«: 1. Alle jüdischen KitlinSgemelnde« t» der Slowakei (fftc je 100 Mitglieder und für je wer evt 800 Mttgtteder ein Dekgjerter); S. als OriK« gruppen de- VolkSverdandrs der Juden für die Slowakei (für je 100 Mitglieder und für je weiien 200 Mitglieder ein Deleg'etter); 8. ale Lökalwahtz komitees (für je 100 jüdifchs Wähler in dieRatiSiral! Versammlung und für je 400 weiievh Wähler ein Dela gieeter); 4. alle jüdischen Orgünisatiöftä.« welche an den Wahlen in die NationalversammlMt interessiert sind (für ft 100 Mitglieder und für ft weitere S00 ein Delegierter). , . ... Tagesordnung: Sonntag best 1. Fcbrua! um 3 Uhr nachmittags; 1. Feierliche Eröffumg unk Berich etstartung des peovisort chen Zrntralwnhlkomiböt, der Bereinigte« jüdische« Parteien in rav Slowakei! 2. Wahl der Kommtssisnen; 8. Wahl des Zentralwahl) komitees der Bereinigten jtürischrn Par eien kn der Sla wakei. Montag den 2. Februar um 9 Uhr voo mittags; 1. Bericht und Anträge der Kommissionen 2. Generaldebatte über das Programm der Bereinigtes jüdischen Parteien; 8. Organisation und Propaganda 4. dir Frage der Lizenzen und des Ersatzes let Wind« rung-jchädenz ö. freie Anträge. , Die Grenzen vo« PaiLftina Mssoholamlew In einer Artikelserie über die verantwortungsvollen Aufgaben der künftigen britischen Armee tw F. siben kommt der militärische Mitarhei'er der „Ttmes^ zu dem Schlüsse, daß der britische«' regulären Arm« infolge der Krirgrergebnifft diel verantworrnNgivv'Lsrtz Aufgaben harren albisher «nb zweiten-, daß die regid läre Armee allein nicht geeignet fei» diese Aufgabe« -u lösen und deshalb eine zweite Armee, eine Art Bürgexwe^ geschaffen werden müsst. Ohne diese zwetst Armee würde sich England ständig in größerer Gefaßt bcsinLen, als im Jahre 1914» da infolge der FriedenK bestimmnngen di« Zahl der verwundbaven Punkte enst tischen Gebiete- VedeuKnd gestiegen sek. Zur linier" Atzung seiner Anschauung führt der Verfasser fylgeOeö ans: Die Theorie unserer Vereidigung des Geview? zwifL»« den MittelländiMn Meere und der in ischr« Grenze war bisher ganz auf der Allianz mit dar Türket aufgebaut. Run wird wohl ein Sultanat i« Anawlien bestehen, aber das türkische Wich wich W existiere« anfhöeen. Damit habest wir «nr übet bst Beranrworttmg für die innere Ruhe *{**$ große« Teiles des türkischen Reichs- — zumindest aber dev ftnige« von Palästina und Mesopotamien und mötz. licherweise auch von Armenien und de« Merrngen aufgeladen. Die Schwere dieser Bürde kann nicht Überschätz werden, denn die GreNM sind «och durchaus unbs stimmt. Der leitende Grundsatz unserer militärische» Politik in diesen Gebieten müßte die Einschränkung unsrer Verantwortlichkeiten ftkn. Diese) Prinzip müßb ft nach den verschiedenen Verhältnissen Ln verschieben«' Weise zur Durchführung gelangen. In Palästina besteh die Gefahr darin, daß die Gttnzlistie« zu stark im Zick zack verlauftn» »vas ftwohl vom mttitärischrn wie aus vom wirtschaftliche« Gesichtspunkte Gefahrsmsmestte « sich birgt. Die zwischen Sykes und Picot vereist baren palästinensisch-syrischen Grenz, bestimmungen waren eben au-diesen Gründen «ich en!sprechend. Sie versagten Palästina die natüst lichen mtlitärischen Grenzen bei den Berg höhest von Nvrdgaliläa, beraubten dadurch Paläftim einehistorisch ihm zugehSrend«« Gevie.e) und «ahm« ihm überdies den freie» Zugang zu de« Straßen Lei Litani, deren da- Sand nicht entbehren kann, wen» es ein K.onomisch mod7r«2r Giaat werden fall. Werder aber die Grenzen und datz GebfttSauSmaß des Lande» ft eingeschränkt, so ist «S von vornherein dazu vev urteilt, ein schwacher, reicht angreifbarer Staat zu wev den, tn welchem die finanzielle« und mititLrischsi Gchwierigkeiten kein Ende nehrne«. In Mesopotamien wieder bestehe» die Schwitz rigkeiten darin, daß das Land bet seiner nngeheurtz» Ausdehnung überhaupt keine natürlichen Grmzen ke fitzt. Hier wird «S sich darum handeln, unsere militä» rische Verantrvortkichftit einzuschränken und die Ruck dehnung des Landes zu begrenzen. Die Grenzen Paläi stlnaS können bei kluger Führung ft stark gestirüer werden, daß wie wegen feiner erftlg-eichen Mrrekbi. gung gegen Angriffs von außen nicht bssorgt zu fti» brauchten. Mefopviamien aber ist ei« schwere» Pw, Vlem und wird im besten Falke, mtlirärisch gesprschen Mm exponierte Flanlle in dev Luf^ Mm. 1 ww wiivnivf «fv vHwrmnwmHw nmteck. Wert Thdma S. der M -er Gihvstg des Vemaküms rattS deSJaternativnatrnNrbsji-awtes Varls emstimm'g zu« Dmktvt desArbtNsamnS «rvanntwsrd IM iittkkge ispaltstrsch« MunMon-mm sier m Kravkrti und VMeever'öbmma .Piavo ridu brachte vor emige» Monat mx deach«nS^eHMrmm an» feinem Munde, m btt 1 trnft: »Ich »rachje v,elr Ansprache, die von dm «mg-bildet Maaten unter dem Tsitt »bm Vedeni.säh,gleit rrklaw m werde «I»! «am«a.ch h^m «ch d« mmi&m 4M * remt WUUÜ fikutMJt.-

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