Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 366 (28.1.1920)
- Date
- 1920-01-28
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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HS. ISnner 1020 Wf. 366 'Mm, Mittwoch Adolf Stand-Stiftung. Wir erhielten für die Adolf Stand-Strltuna der „Wiener Morgenzeiwngvon den Beamten des Amenkan Jo,nt Committees. Abteilung Mariahitterstraße. X 301.—. Dr. Markus Krämer, Wien, IX, K ioo.—, Herrn Josef Apfelbaum, Hl., K 100.—. Bisher emgelaufen: K 15.938. Dereinsnachrichten. (Rach richten von Vereinen erscheine« a u 8- «aymslosnur amTagederB er a n st a ltung.) Heute: . Hapoel-Hazair. Alle Mitalieder, die Interesse für Propaganda und Berbreitimg unserer Literatur haben und Mitarbeiten wollen, erscheinen heute um 6 Uhr abends im Sekretariat, U., Praterstraße 9. Tür 4, — Brrern österreichischer C hemi k e r. Heute 6 Uhr. Hörsaal für Chemie der Technischen Hochschule, Prwatdozent Dr. Georg, Weißenberger: Ueber die neuere Entwicklung der Kollordchemie. — Zionistischer Mdd che «verein M o r i a h. IX,. Währmgerstraße 15. Um V,7 Ubr abends liest Dr. Michael Steinberg aus' indischen Schriften.,— Inge n d g r u ppe der z i o n ist iick em B e z i r k s' s e k t ronBriaitten a u. XX., Karl Meißlstraße 5/l. 5 Uhr nachmittags: Dr. Chaim T a r t a k o wer: L»ie , Ausgaben der zionistischen Jugend im gegenwärtigen Momente*. — Z r o n r st i s ch e B ez i r k s s e k t i o n Währing. 7 Ubr abends, Cafä Ecke. XVIU. Bezirk, Abt Karlgäste 25, Dr. Ernst Mül! er:. „Martin Buber und die Ädrsche Bewegung". — Am 80. d. M.. 5 Uhr nachmittags, im Festsaale des Hotels Post. Wien.!., Flerschmarkt 8t, Wohl» tatigkens-Akademie der Hörer der Baufachichule. Wien, Hl. Anschlreßend moderner Tanz. Karten an der Abendkaste. Kommunales. Berrvattnngsreforrn in der Wiener Gemeindeverwaltung. Auflassung des Gemeinderates. — Schaffung eines Stadtsenates. Die gestrige Obmännerkonferenz hat sich mit der Vorlage über die Penderungen des Wiener Gemeindepatüts befaßt, welche durch die geplante. Reform der Organisation der Gemeindeverwaltung bedingt sind. Die Reform bcsteht im wesentlichen in der Au ftassungdes Stgdtrate s und der Schaffung von M e M e i n d e rat s auss ch üs s e n für die einzelnen Verwaltungsgruppen, die vom Gemeinderäte aus feiner Mitte nach dem Proporz gewählt werden und berött Vorsitzende zugleich hittsichtlrH des selbständige« Wirhüngskreises die mit den Verwältungsgruppen zusammenfallenden Geschäfts gruppen des Magistrates ketten. ' ' Ms/'neues Organ ist der' Stadtsettat vorgesehen,. Er/ besteht aus dem. Bürgermeister als Vor-' sitzenden und einer vom Getneinderät zu bestimmenden Anzahl von Stadtverordneten, welche der Gemeinberat aus seiner Mitte nach dem Proporz wählt, zwei von ihnen als Vi^ebürgermeister. Aus der Reihe der StadtverordMtött deftirMtder Gemernderat üö-ic Vorschlag deS'DWMMM bEVörsitzenbeü der Ausschüffe, denen der/ Tttef ,/t'nt tsführender Stadtverordtietetf' zukommt und welche, wie ,gesagt, als RessortchesZ' im selbständigen Wirkungskreise die 'Geschäft-' gruf-tzen b.es'Magistrates leiten. Dieser Uebergang eines Teiles der bisherigen Wirksamkeit des Bürgermeisters auf die amts führenden Stadtverordneten macht es notwendig, auch diese dem Gemeinderat verantwortlich zu maMn, 'Versagt ihnen der Gemernderat über Antrag des' Bürgermeisters durch ausdrückliche Entschließung das. - Vertrauen,. so gelten .sie als a b b e r u f e n und verlieren ihr Stadtver.ord netenmandat. " -s'Der Wirkungskreis der 'Ausschüsse entspricht im allgemeinen den des' bisherigen Stadtrates. i Der S tad t s e n 'a t tritt an die Stelle des S.tadtrates als B e s ch w e r d e i n sta n z. Die Grenze, bis zu der der Genie inderatdie Zuschläge zu den direkten Steuern und zur V'rzehrungsstsuer autonom festsetzen kann, wird von 30 aus 100 .Prozent hinaufgesetzt. ' Die Vorlage wird nunmehr einem vom Gemeinderate zu wählenden besonderen Ausschuß zur - Beratung überwiesen. Die Bodenwertabgabe. Das Gesetz betreffend die Einführung einer Abgabe vom gemeinen Bodenwerte ' ift am 10. Jänner d. I. kundgemächt . worden. Innerhalb sechs Wochen nach dieser Kundmachung, das ist bis längstens 21. Februär, hat jeder Eigentümer eines in Wien gelegen e n v er b a u t e n o der u n v e r b a u t e n G r u n dft ü ck.e s eine 'Selbsteinschätzung (Fassion) des Bodenwertes. bei der städtischen SteueramtSabteilung, in deren Sprengel das Grundstück gelegen ist, zu überreichen. Die' hierzu' erforderlichen Formulare werden in den nächsten Tagen den Hauseigentümern zugestellt. Auskünfte über die Art der Ausfüllung dieser Fassionen werden für die Bezirke 1 bis 9 und 20 im Rauthause (Mäg-Bau-Abteilung II), für die . Bezirke 10 bis 19 und 21 in den betreffenden magistratischen Bezirksämtern (Bauamlsabteilungeit) während der gewöhnlichen AnDstwnden (8 bis 2 Uhr) erteilt.' Die ausgefüllten Fassionen sind sodann bei den städtischen.Steueramtsabteilungen einzureichen,, worauf die. Partei sofort einen vorläufigen Zahlungsauftrag' auf Grund der Fafsionsangahen erhält. Die Abgabe betragt 5 von Tausend des gemeinen Bodenwertes. Bis 21. Februar 1920 müssen' drei' Raten, das sind drieviertel des Jahvesbetrages.der A gäbe genräß der Seltsteinschätzung elnbezahlt fein. Für die zu zahlende Abgabe besteht ein gesetzliches P andrecht an der abga'. epfüchlizen Liegenschaft mit dem> Vorzugsrechte vor allen NrivatvfandreMeu. .'. Wiener Morgenzettüng Die Ernährung. Der Marktbericht. Die Beschickung der Märkte war auch gestern schwäch, der Besuch gleichfalls infolge der erschöpften Kaufkraft des Publikums gering. In der Großmarkthalle war das Angebot geringfügig, der Verkehr fast gleich Null. Auch auf den Grün waren markten war das Angebot außerordentlich dürftig. Aus Italien war ein« größere Sendung, von Karfiol und Agrumen angekommen, die sich aber infolge des Tiefstandes unserer Valuta außerordentlich teuer stellten. Der Karfiol war sehr guter Qualität, doch kostete der kleinste Kopf K. 12.— (!). Der Preis für Orangen beträgt jetzt K. 2.20 bis K. 5.— pro Stück, für große Mandari nen K. 4.— und 5.— und für Zitronen K. 2.10. Aepfel wurden gestern nicht neu zugeführt, waren aber «och in ausreichender Menge vorrätig. . Kindermilchtrintthalten des amerikanischjüdische«. Hilfskomitees. Die Abteilung Wien des „American Joint Distribution Committee" errichtet behufs unentgeltlicher Verabreichung von warmer Milch an unterernährte arme Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahre eine größere Anzahl von Kinder-Milchtrinkhallen in fast sämtlichen Wiener Bezirken. Seit 20. b. M. sind bereits fünf Stellen im Betriebe, und zwar: im 2. Bezirke: Obere Donaustraße 91, Malzgasse 16 und Untere Angartenstraße 35; im 3. Bezirke: Untere Viaduktgasse 13; im 9. Bezirke: Rossauerkaserne. Von beute, Mittwoch den 28. d. M., angefangen, werden auch die Kinder der Brigittenau und Favoritens in den Abgabesteklen 10. Bezirk, Hasengasse 7, 20. Bezirk, Denisgasse 33, und Othmargässe 46, mit Milch beteilt werden. Die Milchabgabe findet in der Zeit von 3 bis 5 Uhr nachmit tags statt. Die Zahl der berzett beteilten Kinder belauft sich auf 1500. Die Errichtung weiterer Milchtrinkhallen wirb sukzessive nach Maßgabe der Erledigung der Anmeldungen erfolgen. Kartoffelabgabe. Mittwoch bis SamstaawerdenimX.Bezirke holländische Kartoffeln zum Prei'e von X 5.l0 pro Kilooramm. und zwar 1 Kilogramm pro Kopf gegen Abtrennung der Buchstaben L und M der Kartöfsclkarte ausgrgebrn. Lebensmittelabgabestelle „Akraina", VIII., Stroz-rgaffe 32. (9 bis 12 und Vs3 bis 5 Uhr.) Zur Abgabe gelangt: Korned-Beef, Sal^. Fett, Zwiebel. Port. Oelsardmen, amerik. Sardinen, jtal. Ftt'ckkonserven, Kaffee. I» Santos. echt holländ. Kakao, Schokolade, Tee, Avrikosen-, H'mbeer- und Z'tronencreme, tschechische Marmelade, Eßfeigen. Edclmaroni, Paradeismark, Gemüse in Essig, Seife, Kerzen, Damenstrapazjacken usw. „Stafa". Die italienischen Textilien werden in der Zeit vom Dienstag den 3. bis emschließl ch SamStag den 7. Februar abgegeben wie iolgt: Gelbe Anweisungen: von Nr. 82.000 iäglich 200 Nummern bis einschließlich Nr. 92.000. — GraueAnweisungen: von Nr. 15.400 täglich 100V Nummern b.s einschließlich Nr. 20.400. — Außerdem werden die noch nicht eingelösien Nummern beider AnweisungsgattMigen vyn 1 bis 6000 (täglich löüO Nummern) eingelöst. Bühne und Kunst. Schreit Leopold Steinhart, Wien, I. Biberstraße S. ttttitcr Größte «»AoahN Billigste Prüft! Zenith seines Ruhmes diihm erfolgreich geleistete« Dienste nicht. Ein Zyklus von vier Abenden wird eine Auswahl von Strautzschen Liedern aus allen SchosienSperioden bringe«. Es find natürlich alle die bekannten Gesänge vertreten, daneben gibt es auch noch seltenere Kostbarkeiten, die möglicherweise hier zu allgemeinerer Wertschätzung gelangen werden. Das Hauptintereffe galt am ersten Abend dem Komponisten am Klavier. DaS Publikum empfing ihn mit wärmer Herzlichkeit. Die bekannten Züge, denen der weitzschimmernde Haarkranz Würde und Ernst verleiht, hepvrte» auch während deS SpielenS nichts vom seelischen Vorgang des Musizierens. Mit vornehmer Ruhe dem Vortrag des SängerS auf feinste sich anschmiegend, begleitet Richard Ärauß. Niemals tritt das Klavier in den Vordergrund, «S zeichnet nur zart, gedämpft, wie mit dem Silberstift, in weichen und vollen Klängen den reich getönten Grund der Lieder nach. Franz Steiner gab in seelischem Kontakt mit d6m Komponisten sein Bestes. Nur dort, wo es galt, die Schlagkraft der physischen Kraft des Organs für sich allein sprechen zu laffen, vermißte man die erhoffte Wirkung. Dafür war er unvergleichlich im Ausschöpfen des vollen poetischen Gehalts einzelner Lieder, wie des herrlichen „Spätboot, das auch textlich die vielen Nieten unter den von Strautz gewählten Gedichten weit überragt. DaS Publikum erzwang von den beiden Künstlern mit enthusiastischem Beifall noch weitere Zugaben, ehe es sich zum Abschied entschloß. Dr. K. M. Zweigs Drama „Die Sendung Semaett" in Berlin. Unser Berliner Berichterstatter telegraphiert uns: Arnold Zweigs Drama „Die Sendung Semaels" fand' bei der Premiere im Deutschen Theater e'ne kühle Aufnahme. Die Aus'ührung war unzulänglich. Nur Ernst Deutsch als Moritz Scharf und Emil Jannings als Vary boten bemerkenswerte Leistungen. Die Kritik der Berliner Presse ist ziemlich ablehnend. R.W ' Eine neuerliche Theaterkrise? Den Bübnrnongesielltm ergeht es wie allen Fixbesoldettn. Sie erheben Lohniordnungen und wenn sie eine Erhöhung da Bezüge erwirkt haben, ist die Teuerung derart gestiegen, daß sie wiederum mit ihren Gagen unmöglich leben können. In da» Kollektivvertrag, der eben _ erst zwischen dem Oesterreichischm Bühnenverein und dem Direktorenverband abgeschlosien wnrdq, ist die Klausel enthalten, daß bis zum 31. August 1980 . keim Gagen- und Lohnerhöhung gefordert werden darf. Der Oesterreichlsche Bühuenverein rst aber gleichwohl düs« Tage an de» Direktorenverband mit neue» Forderungen heram getretm. Der Direktorenverband hat bis zum 1. Februar «m bündige Erklärung über Annahme oder Ablehnuug dies« Deutsches Bslkslheater. Der treffliche Viktor Kutschers vom Volkstheater meinte jüngst einem Interviewer roi'nüber, die.„Madame SanZ-Gene" werde wieder in den Spielplan ausgenommen, weil das Publikum von der grünen und allergrünsten „Literatur" übergenug habe und nach echtemrichtigem-„Theater" verlange. Diesmal irrt er. Diese Komödie wurde nicht fürs Publikum ausgegraben, sondern für Frau Jda Roland. Aber man hat weder ihr noch dem Publikum damit einen Dienst erwiesen, denn das Elsässer Wäschermädel Cat(e-ine Hübscher war wohl eine Rolle für die Odillon und wäre eine Bombenrolle für die Niese gewesen (damals noch, als sie die „Jörsterchristl" gab), aber der feingegliederten, zartrassigen, geistvollen Frau Roland ist ste nicht „auf den Leib geschrieben". (Das geflügelte Wort ist in diesem Fall wirklich angebracht.) Wie hat doch Frau Odilon vom ersten Augenblick, da sie im Vorspiel derb und anmutig, drall und schick zwischep den Wäscherinnen nntr Nationalgardisten herumschvß, die Szene beherrscht, wie hat sie dann als Herzogin Catherine mit ihrem baritonalen Organ, mit dem urwüchsig frechen Schnalbel Lachstürme erweckt. Nein, diese schlanke königliche Gestalt der Frau Roland, dieses herb-amouröse Antlitz taugt nicht für die riegelsame Marketenderin und der Hermelin auf ihren feinen Schultern will unbedingt nicht komisch wirken. Er paßt zu ihv. Das dürfte er aber nicht, wenn sie als Madame Sans-Gene auf -den Brettern steht. Daß sie dennoch fesselt, von bezaubernder Pikanterie ist und das Möglichste aus dieser Rolle herausholt, ist bei der ungemeinen Begabung dieser Künstlerin nur selbstverständlich, genügt aber nicht. Auch. sonst ließ die Aufführung manches zu wünschen übrig. Herr Werner-Kahle ein merywürdig polternder, schüssiger Napoleon, Herr 'Schildkraut nicht am Platz, manche Episodenfigur unzulänglich besetzt. Verdienstvoll Herr Kutschers als Lefebre. Kurzum: Aus Nervosität, weil zwei Premieren mit Frau Roland nicht glückten, hat man die „Madame Sans-Gene" aus dem Archiv hervorgezogen. Die Mühe hat sich nicht gelohnt. O. A. Franz Steine?' — Dr. Richard Strautz. Zum erstenmal seit seiner Direktionsübernahme ist Richard Strauß im Konzertsaal erschienen. Wie einstmals auf vielen gemeinsamen Abenden und Künstlerfahrten hat er sich mit Franz Steiner, dem anSerwählten Jnter- , preten feines .Gesangswerkes verbündet und vergißt auch im Forderung abzugeben. Der Direktorenverband wird vielleicht schsi in.seiner heutigen Sitzung Über diese Frage schlüssig werden Ter Direktorenverband soll angeblich entschloffen fern, die «» Forderung des Bühnenvereinrs abzulehne«. i . /Es wird behauptet, daß die Bewilligung der Mehrsordttung den Zusammenbruch manchen Theaters mit sich bringen würde Der Bühnenverein wird aber wohl wiffen, was er tut uud sein« Forderungen sind tatsächlich in neuerlicher Verteuerung all« Lebensmittel und Garderobegegenstände begründet« Bühnenkunst und Barietö. Als Herr T r e ß l e r vom Burgtheater auf Urlaub ins Variete ging, protestierten seine Kollegen und Kolleginnen gegen diese Entwürdigung der Kunst. Dir Zeiten haben sich rasch geändert, die leuchtendsten Bühnensterne treten in Rauchtheatern auf und Treßhtz^ ist ins Burgth-eater zurückgekehrt. <1 Nun wird aber die Frage wieder akut, vb man gleichezeitig auf einer ersten Bühne und zwischen Athleten, Sei kü^stle.n und Tierbändigern im Bariets wirken könne. Hxrr Direktor Schalk vom Operntheater will nämlich dem Opernsänger Schmedes die Erlaubnis Nicht erteilen, im Rauchtheater aufzutreten. Er meint, d« Tristan und Siegfried des beliebten Tenors müßte« unter solcher Nebenbeschäftigung leiden. Man kann ihm nicht unrecht geben. _ Ans den Theatern. Im Wiener Stadttheater gelangt FrLitaz de« 30. b. Mdre Komödie »Der g r o ß e K ü n st l e r" vor Arnold B e n n e t tzur Erstaufführung. Die Hauptrolle» w«de« vyn Hansi N r e s e und Joftf J a r n o dargestellt.Brsch3st»1 sink mach an diesem Abende dre Damen MLrkl, Fuhr und die Herren Ebbs, Flemmich, Goebrl, Grldorff. Haller, Hardtberg, Mittler, Marich, Stolsa. Wrlßmüllrr, Pankl. Montag lFnertaA nachmulags 2 Uhr, tmrb das Schauspiel in vier Atten von Groiges Ohnrt »Der H ü t t e n b e s i tz e r" «st dtv Damen Brincken, Fässer, Jostffy. KrauS, Maada, Woldheinr und den Herren Ebbs, Flemmich, Gilldorf, Hartdrrg. Jv« Richter, Panw. Norfolk, Werymüller gegeben. Diäe Borßtlln«- sindet bei ermäßigten Preisen statt. ' In der N e u e n Wiener Bühne findet hml« Mittwoch die 25. Aufführung des Lustsvules ^Doktor Stieglitz" von Armm Friedman« und Lüdivig N e r z statt. .Im I o h a n n S t r a u ß - T h e a t e r findet Fverrag um V»5 Uhr dre Erstaufführuug der Operette a 8 H o ll a u l w e t 6 ch e n" von Leo S t e i n und Bela I r n b ä ch, von Emmcnch Kalman, statt. . Lustspiel-Theater wirb morgen Donnerstagdre Opcreile ,D i e K o n i a r n d e r L u f t", Buch von Mim R e rm an«, Musik von Otto Schwarz»« «Km Male »ILlockÜllLl.