Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 359 (21.1.1920)
- Date
- 1920-01-21
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Men. Mittwoch' . . - --'-- i... .. .— bt der Negierung sitzenden Minister Payer und 'Staatssekretär Miakits auch noch ein bis zwei andere Genossen Mandat« erobern werden. Eine minimal« Anzahl von Parteilosen wird auch in die Nationalversammlung einziehen» zumeist alte Politiker, denen das neue Regime in dankbarer Erinnerung an alte Unterstützung ein Mandat überlassen -vlrd, wie zum Beispiel dem Grafen Albert Apponyi. Selbstverständlich wirb sich die Nationalversammlung reckt stramm antisemitisch gebärden. Die Juden Ungarns werden für ihre uferlosen Assimilationsbestrebungen hart gestraft werden. In der Hochflut der antisemitischen Welten stehen sie hilflos, unorganisiert da, eine leichte fBeute ihrer Feinde. Die nationale Orientierung der Juden beginnt, sich erst jetzt zu regen. Es gilt jetzt, die Versäumnisse vieler. Jahre nachzuholcn; in erster Reihe müssen die Zionisten ibre alten und neuen Anhänger organisatorisch erfassen und ihnen die richtige nationalpolitische Schulung zukommen lassen. Vri den gegenwärtigen Wahlen.haben eS die Juden unterlassen, als politischer Faktor auszutreten und in den itnal'l^nlpf einzugreifen. Dies darf sich nicht mehr wiederholen! In den Budapests Judenbezirken muß das nationaljüdische Bann.'r aufgezogen und dem Stege zugeführt werden! Es wird der Budapester Judenschaft nicht zum Ruhme ger-ncken, sich nicht zur Wehr gesetzt und sich hinter „demokratische!:" Schlagworien und getauft-christlichen Kandidaten versteckt zu haben. Hoffentlich war dies die letzte Gelegenheit, die unansgenützt blieb. An den Wahlen zur Stadtrepräsentanz, die in einer vielleicht nicht allzulangen Zeit erfolgen werden, müssen sich auch die bewußten Juden beteiligen. Die amerikanische Hilfe für Oesterreich. Eine LriLerredurrg des Staats Kanzlers mit dem amerikanischen Kommissionär Halstead. Wie», 20. Jänner. Staatssekretär Dr. Renner hat heute den High Eommifsioner der Vereinigten Staaten von Amerika, Mister Halstead, zu sich gebeten, um' ihm die bedrohliche Gestaltung unserer Währung und unserer Staatsfinauzen darzulegen. Bei dieser Unterredung hat Mister Halstead dem Staatssekretär folgendes erösf. et: „Die Vereinigten Staaten haben das tiefste Mitgefühl für Oesterreich und dessen Leiden und die amerikanische Regierung begünstigt alle angemessenen Schritte, die unternommen werden können, um der Republik Oesterreich zu ihr^m industriellen Wiederaufbau zu verhelfen. Das Auswärtige Amt in Washington stimmt "vollständig zu, Laß das amerikanische Hilfskomitee die Ausspeisung der Kinder in Oesterreich besorgt und ist auch mit allen Vorkehrungen einverstanden, welche dahin gehen, in den Vereinigten Staaten Anweisungen auf Lebensmittel zu kaufen, die den Lagerhäusern der Hilfsaktion in Oesterreich zugestellt werden. Diese Maßnahmen werden darauf abzielen, daß jene, für welche LebeNsmiltel gekauft werden, die größtmögliche Menge zu^ niedrigsten Preise erhalten, ohne daß hierdurch die österreichische Valuta gefährdet würde." Staatskanzler Dr. Renner bemerkte, diese dankenswerte Hilfe im einzelnen entlaste unsere öffentliche Fürsorge, aber sie richte unsere'StäLts- und Volkswirtschaft nicht auf. Alles komme darauf an, ob wir ausreichende Anleihen bekommen. Mister Halstead antwortete: Gegen Ende Dezember wurde ein Gesetz veriautbart, das den amerikanischen Ausfuhrhandel begünstigt. Dieses Gesetz, danach seinem Urheber, Senator Ed ge aus New-Iersey, benannt ist, gestattet die Gründung finanzieller Gesellschaften mit einem Kapital von wenigstens zwei Millionen Dollar, deren Aktien in der Mehrzahl in amerikanischem Besitze verbleiben müssen. Nationalbanken können Geld in diesen Unternehmungen anlegen, doch müssen ihre Direktoren Amerikaner sein. Die Gesellschaften selbst sind unter der Kontrolle des „Federal Reserve Board". Sie dürfen Schuldscheins, welche zehnmal ihr Kapital übersteigen, herausgeben, müssen jedoch stets eine Reserve von 10 Prozent ihres Kapitals und des. Überschusses bereit halten. Solche Gesellschaften versprechen, sehr nützlich zu wirken, weil die Banken als solche unter der Ueberwachüng der Negierung sich an finanziellen Unternehmungen im Ausland nicht ti ck. beteiligen dürfen. Dagegen können zum Beispiel solche neue Ge eilschas.en ausländische Sicherhriien und Pfänder statt Bargeld annehmen und auch auf andere Weise finanzielle Transaktionen erleichtern, we che sonst gegen die Gesetze der Vereinigten Staaten verstoßen rrüeden. Tiefe neuen finanziellen Organisationen könnten zum Vorteile Oesterreichs in Anspruch genomm-n werden, vor allem zur Beschaffung von Rohsiolfeu, und lö raten auch in anderer Beziehung der Bevölkerung O.strrretchs beim Wiederaufbau ihres industriellen und koinm rziellen Lebens behilflich sein. Großzügige «'.'legenheit, den Ankauf von Rohstosfen zu sinan'ieren. kann Oesterreich nur geboten werden, wenn i le O'si.'rrricher auch selbst die Initiative ergreifen und wen.: 'ich der wahre Geist der Selbsthilfe offenbart. Der S:aa.slanzler bemerkte dem Kommissionär der Brreinigteu Staaten gegenüber: Aus diesen l>rösfnungen -olgt, das; die österreichische Regierung mit den erwähnten Korporationen der Vereinigten Staaten, nachdem sie auf' Grund der Edge--Bill begründet sind, sofort in Verbindung zu treten hat, und daß weiters die Reparatiou-e-kommifsion gestattet, daß Sicherheiten für solche Transaktionen vom N:parationsbande befreic foakr* wi.n das tu Claris oeivLdert Wiener MorgenzeitunA Leider ist bis zur Stunde eine Entscheidung über diesen Punkt' noch nicht nach W.ien gelangt. Jedenfalls wird aber die österreichische R^ierung unverzüglich an das Auswärtige Amt in Washington herantr^ten, um einer Abordnung unsres Finanzamtes die Einreise nach Amerika zu gestatten. PotttischeNundschau. D»r 8*0*lstmts in Italien. Der zionistische Gedanke macht in Italien stetige Fortschritte. Bei den jüngst abgehaltenen Wahlen in die Florenz er Kult ü-gemeinde errang die zionistische Liste einen durchschlagenden Erfolg. Von der bisherigen Kultusgemeindevertretung gingen bloß drei Mitglieder aus der Wahl hervor. Ihre Demission wurde nicht angenommen, vielmehr wurden sie aufgeforiert, durch ihr Verbleiben in der Gemeinde dem Grundsatz der Minorität-. Vertretung Rechnung zu tiragen, damit auf diese Weise in einem für die jüdischen Geschicke derart wichtigen Zeitpunkt die Einigkeit der jüdischen Arbeit zur Geltung komme. ES wurde, der Beschluß gefaßt, die Sitzungen der Gemeindevertretung für öffentlich zu erklären und an Sitzungstagen sowie an jüdischen und italienischen Festen neben der italienischen, die jüdische Fahne am Kultusgemeindehause zu hissen. Die neue Gemeindevertretung von Florenz hat an alle jüdischen Gemeinden Italiendas folgende Telegramm gerichtet: «Die jüdische Gemeinde von Florenz sendet durch ihre neue Vertretung den Schwestergemeinden ihren Gruß. Indem sie als Aufgabe der Gemeinde erkennt, die Einheit des geschichtlichen Ideals des jüdischen Volkes zu. repräsentieren, ruft sie die Gemeinden zur Einträchtigen Mitarbeit auf, um die neuen Geschicke des jüdischen ^Volkes im Lande der Väter vorzubereiten." Die Nachricht, daß der zionistische Gedanke in der bedeutendsten und geistig führenden jüdischen Gemeinde Italiens gesiegt hat, ist überaus erfreulich. Man braucht bloß das klägliche, würdelose und unzeitgemäße Verhalten der W i e n e r Kultus ge meindejuden dem neuen Geiste entgegenzuhalten, der aus der Kundgebung der Florenzer neuen Gemeindevertretung spricht, um den ganzen Abstand zu ermessen, der die jüdische Reaktion von dem neuen Judentum trennt. Auch die Judenheit Italiens, die so lange abseits stand, will aus ihrer Lethargie erwachen und sucht den Anschluß an den Strom des jüdischen Lebens. Nur dieWiener liberalen Großjuden halten weiter ihren Ghettowinterschlgs. Hoffentlich dauert es nicht allzu l.ange und auch ihnen schlägt das Stündchen. Die Schande darf nicht länger . mehr andauern, daß die größte jüdische Gemeinschaft von Mitteleuropa durch ein paar volksfremde und verknöcherte Großjuden «geführt" werde, die von den Bedürfnissen und Forderungen des Hldischen Volkes, dessen Existenz sie . bestreiten, keine^. Ahnung hab^n . und in Jdeengängen verharren, die seit Jahrzehnten überholt sind, und niemals recht lebendig waren. Das Wiener Judentum muß eine. Volksvertretung erhalten, der nichts Jüdisches fremd ist, die vom Geiste der Zeit getragen wird und deren man sich nicht zu schämen braucht. - Das Minoritätsprinzip bei den künftigen Wahlen in der Slowakei. Die Redaktion der „Preßburger Zeitung" hatte sich an den bevollmächtigten Minister-für die Slowakei Dr. Srobar um Informationen über das demnächst erscheinende Wahlgesetz und die Wahlkreiseinteilung in der Slowakei gewandt. Minister Srobar erteilte nun dem Vertreter des genannten Blattes unter anderem folgende Aufklärungen: „Das in einigen Tagen erscheinende Wahlgesetz ruft d.as Minderheits-Wahlsystem ins Leben, demzufolge di" Vertretung der nationalen Minderheiten im Parlament gesichert ist. Laut dieses Systems erhalten die nationalen Minderheiten auch territorial eigrne Wahlbezirke, und zwar dis Slowakei zwei Wahlbezirke: den Preßburger Bezirk, der die Gebiete von der mährischen Gr nze (Malacka) bis Kmorn (Er'etujvar), der südliche T7.il des Neutraer Komitats, dis Grauer Gegend, die Schütt) umschließt und den sich um Losoncz, Rimäszombat-RoMyo-Kaschau erstrecken, den Bezirk. .Zum letzteren gehören auch die Zipfer Deutschen. Die slowakischen W ä hler sind aNs diesem Wahlkreise ausgeschlossen und gehören zw.cks Abstimmung dem nächsten slowakischen Wahlbezirke an, so daß in diesen zwei Bezirken «Ausschließlich die Bert retung der Deutschen unb Ungarn gewählt wird. Da die Zahl der zu wählenden Abgeordneten einen bestimmten Satz der Wählerzahl ergibt (zum Beispiel fällt aus 25.000 Wähler ein Abgeordneter, so ist zu erwarten,' daß die Deutschen und Ungarn im Preßburger Wahlbezirke 10 bis 12, in allen beiden Bezirken zusammen 20 bis 21 Mandate erhalten. Der Minister spricht hier nur von der deutschen und Ungarischen Minderheit, welche ick den beiden genäunt.-n Wahlbezirken zur Geltung kommen sollen. Es sollte ihm nachgerade nicht unbekannt sein, daß es auch eine jüdische Minder h e i t in der Slowakei gibt, die man mit der Zahl von einer Viertelmillion wohl nicht zu gering einschätzt. H?rr Srobar hat bisher nicht gesagt, was er für die jüdische Minderheit zu tun gedenkt und welcher Wahlmodus für sie in Betracht k^mlnt. Die Veröffentlichung des Wahlgesetzes ist bisher nicht erfolgt, doch soll dieses auf dem Grundsatz der . Mi n 0 r.i t ä t s.v e r t r e t u.n a aukaebaut lein. Das. 21. Jänner Gesetz wäre unvollständig, wenn darin nicht Modalitäten vorgesehen würden, welche die Vertretung der jüdischen Minorität im Parlament dr T ch cho-Slowakei sichern Die neugegründete jüdische Partei in der Slowakei wird sich entsprach md zu konsolidieren haben, um durch einmütiges Vorgehen zu erreichen, daß sie im künftig-rn Politischen Leben ihre gerechte Berücksichtigung und Vextretung finde. _ Die Kkrchentrennung In der T checho-Slowakei. Ueber den Abfall der katholischen tschechischen Priester von Rom wird in der „Baseler Rational-. Zeitung" von resormkath-olischer Seite geschrieben: Die Reformbewegung unter dem tschechischen Klerus, schon in der Vorkriegszeit im stillen sich entwickelnd, trat beim. Zusammenbruch der mit der katholi'chen Hierarchie aufs innigste verbundenen Habsburger Dynastie ungehindert ans Tageslicht und ruhte nicht, bis der damalige Erzbischof von Prag, Graf H uy n, ein Günstling Franz Josefs wie alle adeligen Bischöfe, sich nach d-r Schweiz ins Exil begab und schließlich auf, feine Würde verzichtete. Die sog nannten Resormpriestzr re-langten offen die Demokratisierung der Kirche-- die Abschaffung der lateinischen Kultussprache, an deren Stelle das Tschechische treten sollte, und die Aufhebung des »r» zwungeNeu Priesterzölibates. Während der Sedisvakanx in Prag hatten sie leichtes Spiel; es gelang ihnen nicht nur, an die 3000 Priester zu gewinnen, sondern auch Laien für die Sachte zu begeistern, so daß eine stattliche Reihe von größeren Pfarrgemeinden, darunter auch städtische, für die Einführung der angeregten Reformen bei den bischöflichen Behörde» petitionierten. Um kein Mittel unversucht zu lassen, begab sich 1913 eine dreigliedrige Priesterdeputation von ge.näßigter Gesinnung nach Rom und trug dort sowohl dem KardinalstaatssekretLr Ga spar ri als auch dem Papste selbst die Wünsche der Reformer vor. Jener empfing die SIS* gesandten mit allen Finessen der römischen Diplomatie» so daß sie nicht einmal den Mut fanden, ihr Memorandum aus dem Portefeuille hervorzuziehen. Bere^ dikt XV. entließ die Deputation mit vagen Versprechungen, lehnte aber die Mschafsung des Zölibates deutlich ab. Ihre letzten Hoffnungen mußten die Refvrmpriesier begraben, als Rom, ohne den tschechischen Klerus der Prager Erzdiözese zu Rate zu ziehen, den ganz im Geiste des Jesuitenordens erzöge Theolvgieprofessor Franz Kordac, der niederem Geschlechts entstammte, zum Erzbischof von Prag ernannte. Kordae stand einmal im Gerüche der Demokratie, obwohl er innerlich. stets ein unenttvegtec Anhänger der Habsburger war und vielleicht noch ist. Mit rücksichtsloser Schärfe ging er gegen die Reformpriester vor> indem er sie mit der. Suspension von Amt und Würde bedrohte, wen» sie ihre Tätigkeit nicht auWbnr sollten. Das brachte das Faß zum ÜeberlaüfenV■*' ' Ob der Schritt, gerade jetzt politisch klug war, mag bezweifelt werden. Die tschecho-slowakische Republik hat der inneren Schwierigkeiten die Fülle, und nun kommt noch der offene Kämpf mit dem habsburgfreundlichen Rom, das eifersüchtig zu bewahren sucht, was sich nur' einigermaßen halten läßt. In der Slowakei, wo starke ultramontane und dynastische Kräfte an der Arbeit sind, die tschechische Republik zu zerreißen, wird man einen Grund mehr haben, über die hussitischen Tschechen loszuziehen und jede Gemeinschaft mit ihnen - abzulehn-en. Die Prager Regierung, deren Präsident, der Sozialist Tusar, mit Erzbischof Kordae nicht übel auskommt, muß sich mindestens neutral verhalten, so daß von dieser Seite wenn schon keine Verfolgung, so doch auch keine große Förderung zu erwarten ist. Die Reformer müssen darum genügend eigene innere Kraft aufbringen, wenn sie ihr Werk nicht zuschanden machen wollen. Präsident Masaryk steht der Bewegung jedenfalls synipathisch gegenüber. K. H. Wolf in Deutschböhmen. K. H. Wolf, dessen Kandidatur für d:e Prager Natwnatitälcm Versammlung bekannt! cd tn Trautenau aufm stellt ist, har seine, formellen Eintrlkt m die Deutsche Natconickpartei angekündigt — Armes deutsches Volk, sch'ieibt das „Prager Tagblatt", das keiner besseren Vertreter in semem Exist'nxkampfe zu finden we:ß all btcj« Kankatur emes «innen Politrkers. Inzwischen ist emc Meldung eingelaufcn. wonach die deutschnationale Partei dm anrüchigen Woll fallen läßt. Wöl chm wirk endlich einkehcn wüsten, daß alles von-chm abrückt. Aber er i a eme dicke Ham . .. _ Der Präsident der Plebiszitkommission für Tesche». Aus,M ä h r.-O st r a u wird ckrö berichtet: In den nächste, Tagen wird der neue Prästdent der Plcbiszitkomm'süon fiii Tescben ernannt, und - mar m der Person deS Dr Ferdinanl P e l c, Norar tn Poinstck-Ostrau 'und Pländent der ifchecköche, LandeSverwaltungSkommnston in Polnstch-Ostrau. Der dishcrtgk Präsident der schlestschenKommi'siün, MmtstmalratS ck ra mek wurde mit dcn Vorarbeiten zur Besetztmg des Hultsch.n« LändchmS betraut. _ Bestürzung in Warschau. „Chicago Tribüne" meldet aus Warschau, daß der Beschluß der Verbündeten, d«n Handelsve.kehr mll Rußland aufzunehmen,'in Warschau überaus große Be< stürznng hervorgerufen habe. Der große Angriff det )Koten Armee auf Polen werbe für Februar erwartet. Dies fei durch die geheimen polnischen Agonien, dit fortgesetzt aus Jnnerrußland in Warschau einträfen, bestätigt worden. Die Rote Armee habe im Feldzug gegen Denikin viel und sehr gutes Kriegsmaterial all«? Art, besonders ettglischrr Erzeugung, erbeutet, auch FlugzeuLe und Tanks, betten Dolen nichts Gleichwertiges