Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 355 (17.1.1920)
- Date
- 1920-01-17
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Vtt. 5S5 Wien. Samstag Wiener Morgenzeirung /L7. ISnner IdA tzeUeS Eine ungarische Note an die Friedenskonferenz. Das Ungarisch? Telegraphen-Korrcspondcnz--Bur?au veröffentlicht einen Auszug aus der von der ungarischen Fried cnöabordnung gestern in Neuillh überreichten Note. In der Note wird mit allen möglichen Gründen darzulegen versucht, daß eine Verkleinerung d-s . ungairischen Gebietes ein schweres Unrecht sei. >' Die Note behauptet dann, daß das Ungartum an der Leitung der gemeinsamen Angelegenheit in der Monarchie stets einen geringeren Anteil gehabt hah.r als die anderen Nationalitäten und beruft sich dabei auf das österreichische Notbuch, aus dem hervorgeht, baß Tisza gegen herausfordernde Verfügungen gegen Serbien gewesen sei. Graf Berchtold sei ein böhmischer Großgrundbesitzer gewesen. Das hat sich Berchtold um die Ungarn, deren Exponent er immer war, nicht verdient. Die Note sucht weiters-die Unschuld der Ungarn an allen weiteren Vorfällen im Kriege darzutun und verlangt, daß dem ungarischen Volke wie den aus ungarischem Gebiet wohnenden Nationalitäten Gelegenheit gegeben werde, über ihr künftiges Schicksal lssKst zu entscheiden. _• „Wie der Frieden gemacht wurde." Einer der am besten unterrichteten englischen Journalisten auf der Friedenskonferenz, der mit den führenden Männern vielfache Berührungen hatte, W'. Harris, schildert in einem Buche „Wie der Frieden gemacht wurde" die Entstehungsgeschichte des FriedenSwerkeS.-,Der erste Schritt zu einem besseren Frieden ist die Erkenntnis, daß,der Friede, den die Welt bekommen hat, schlecht ist." Dies ist der Beweggrund, aus dem heraus er Menschen und Dinge der Kritik unterzieht. Der Anfang des Unglücks, das nun die Menschheit überfallen hat, liegt nach Harris darin, daß die Versuche scheiterten, unmittelbar nach dem Waffenstillstand einen Präliminarfrieden herbei- Zuführen. Diese vorläufige Herstellung des Friedenszustandes hätte nach seiner Ansicht in einer Woche geschehe« können. Clemenceau aber und Lloyd George waren für ein möglichst weites Hinausschieben des Friedensschlusses. Sin weiterer unendlich folgenschwerer Beschluß war, die Konferenz in Paris abzuhalten unter ° einer Bevölkerung, die mehr vom Kriege, gelitten hatte als jede andere, die daher naturgemäß unversöhnlicher als jedes andere Volk gestimmt war und durch eine leidenschaftliche Propaganda der Presse noch mehr ausi gestachelt wurde. Verhängnisvoll.war ferner der Beschluß, Wilsons Forderung nach Oeffen.tlichkeit der Sitzungen zu verlassen. Als ein Zugeständnis auf die amerikanischen und englischen Proteste hin wurden zwar die Vollsitzungen der Presse geöffnet, aber die „großen Fünf" schlossen tatsächlich die Presse aus,. indem sie keine Vollsitzungen abhielten. Die wenigen Gesan.tsitzungen, die Hattfanden, waren ein eitles und leeres Schaugepränge,' bei denen die „großen Fünf" sich nicht einmal den Anschein gaben, als. wären sie daran interessiert. „Wenn die Vollsitzungen begonnen hatten, beschäftigten sich Wilson, Clemenceau und Lloyd George gewöhnlich damit, einander Anekdoten oder Witze zu erzählen, die die in Gehörweite sitzenden bevorzugten Persönlichkeiten vernahmen und von ihren Stühlen aus dann später flüsternd einer weiteren Zu- -hörerschaft mitteilten. Die wirkliche Arbeit, die auf der Konferenz geleistet wurde, lag zunächst in den Händen des Rates der Zehn, der dann auf vier und nach der Abreise Orlandos auf drei Männer verkleinert wurde. Harris ' vertritt die Anschauung, daß - „keiner von den dreien irgendwie vorbereitet war für dre Lösung der außerordentlich schwierigen und vielgestaltigen internationalen Streitfragen". Keiner bon den dreien hatte vorher in der auswärtigen Politik sein Hauptinteresse und seine Hauptstürke gesehen. Wilson zeigte sich bereit, für die Sache des Völkerbundes, an dem ihm hauptsächlichst lag^ jedes. Opfer zu bringen,' Und unglücklicherweise konnte er seine europäischen Kollegen nicht davon überzeugen, daß die Annahme, der 114 Punkte die verschiedenen. Geheimvrrträge aufgehoben häite. Die Mehrheit der alliierten Staatsmänner war viel stärker an den Geheimverträgen als an den si4 Punkten interessiert. Die Entstehung des Völkerbundes schildert Harris folgendermaßen: Plötzlich, einige -Minuten nach 5, erhob sich Clemenceau. »Manscht noch jemand das Wort?" fragte er. „Dann ist die EntMicßrm; angenommen." Die. Vertreter blickten einander mit größtem Erstaunen an. Dann herrschte eine Minute vollkommenes Schweigen. Darauf begann Barnes zu dem nächsten Punkt der Tagesordnung zu sprechen und allmählich dämmerte es ' der überraschten Dersammluyg auf. baß der Völkerbund gegründet worden war. DaS Staatsbürgerrecht in Polen. Das Zufatzprotokoll zum Frieden bon Versailles regelt Unter anderem die Fragen des Staatsbürgerrechtes der in den neu gegründeten Staaten ansässigen Personen durch die Bestimmung, daß die Personen, welche in diesen Staaten ihr ständiges Domizil haben, ohneweiters als Bürger dieser Staaten zu betrachten sind, wenn sie nicht eine fremde Staatsbürgerschaft angenommen haben oder annehmen. Die Verfassungskommission des polnischen Landtages hat nun dem Hause ein Gesetz über das StaatSbürgerrecht vorgelegt, da» in der Sejmsitzüng vom 8. Jänner, mit welcher die neue Session des polnischen Landtage» eröffnet wurde» zur Verhandlung kam. Der Gesetzesvorschlag, über welchen ALaLardnetLL G^aurb^LLLt.icLleriLrtL..LLtM1..eütL.^rkL würdige Interpretation des im Versailler Zusatzprotokoll dargelegten StaatsbürgerbegrisfeS. Nach dem Vorschläge können als ständig wohnhafte Personen nur solche angesehen werden, welche in die (auf Grund einer ehemaligen russischen Polizei- Verordnung angelegten!) Listen der Bürger eingetragen,sind. Abgesehen daß diese Listen gar nicht den polnischen Mecküsgesehen entsprechen und ihre Anlage in verschiedenen Teilen des ehemals zu Rußland gehörigen Polen durch ganz verschiedene Verordnungen, war die Aufnahme in die Listen mit großen Schwierigkeiten verbunden, so'daß eine große Zahl von nicht lange in Polen ansässigen Personen darin nicht verzeichnet ist. In einem ausführlichen Referat als MinoritätSverichterstatter wies der jüdische Abgeordnete Grünbaum auf die Unzulässigkeit dieser Grundlage für die rechtliche Ordnung der Staatsbürgerschaft hin, betonte den Widerspruch gegenüber dem Versailler Zusatzprotokoll und legte im besonderen dar, daß speziell die jüdische Bevölkerung Polens durch diese Fassung des Staatsbürgerrechtes schwer getroffen werde und Zehntausende von Juden rechtlos würden. Abgeordneter Glombinski stellte sich allerdings auf den Standpunkt, daß die Fassung des Gesetzes nicht in Widerspruch zu den Bestimmungen des Versaifler ZusatzprotokolleS stehe und daß das Gesetz ausdrücklich unter dem Vorbehalt der Ueöereinstimmung mit dem Versailler Traktat ausgearbeitet sei, waS in einem eigenen Paragraphen zum Ausdruck komme, laut welchem 'das Gesetz nicht im Widerspruch zu den Friedensbestimmungen stehen dürfe. Dieser Anschauung GlombinskiS pfichtete auch der Minister des Innern, WdjciechowSki, bei, welcher jedoch zum Zwecke formaler Aende«ngen die Rückverweifun ■* an den Verfassungsausschuß beantragte. Diese wurde angenommen. CS ist also noch immer die Gutmach,:no deS in dem Entwurf enthaltenen Unrechtes gegen die Juden möglich. Das Ergebnis der türkischen Wahlen. Nach einer Information der „Times" aus Kon« stantinopel sind nahezu alle aus der letzten Wahl hervorgegangenen Deputierten Anhänger des jungtürkischen Komitees für Einheit und Fortschritt. Trotz, dieses Wahlsieges der Unionisten sei die türkische öffentliche Meinung beunruhW (wegen der möglichen Wirkung dieses Wahlergebnisses auf die Entscheidungen der Friedenskonferenz. Selbst' diejenigen Blätter, welche - die Union bisher unterstützten, beklagen diesen vollkommenen Sieg der Jungtürken. Gerüchten zufolge werde die Regierung die Wahlen wegen verschiedener Unzukömmlichkeiten für ungesetzlich erklären und das Parlament unter Berufung auf die Tatsache nicht ein berufen, daß sich die nicht muselmanischen Wähler der Wahl enthalten haben. (Ueber einen solchen Beschluß der jüdischen Wähler haben wir seinerzeit berichtet. Red.) Der Großwesir ließ erklären, daß an einen-Demobilisierung der nationalen Kräfte selbst nach CiNberufung der Kammer nicht gedacht wird, da die Nationalisten entschlossen sind, auf ihrer Forderung der im Kongresse von S i v a s bezeichneten Ostgrenzen zu bestehen. Diese Mitteilung, meint die „Timrs", braucht nicht allzu ernst genommen zu werden, da Augenzeugen, die soeben'aus Sivrs kamen, versicherten, daß die Zahl der Anhänger' Mu ftap ha Kemal Paschas höchstens einige tausend Mann beträgt. ' . Telegramme. Der „Völkerbund". Paris, 16. Jänner. (Funkspruch.) Auf die Einladung des Präsidenten Clemenceau, dem Völkerbund beizutreten, ist bloß von Spanien eine zustimmende Antwort eingelangt. Dänemark dankt für die Erwerbung von Nvrdschleswig und bemerkt in Angelegenheit des Völkerbundes, daß das dänische Volk dem Frieden zwischen den Völkern mit Freude entgegensehe. Schweden bestätigt nur den Empf-ng der Nachricht, daß der Friede in Kraft getreten sei und beglückwünscht Clemenceau dazu, ohne vom Völkerbund Erwähnung zu tun. Berlin, 16. Jänner. Der „Lvkalanzeiger" meldet aus Bern: Heute um Va11 Uhr vormittags fand die erste Sitzung des Völkerbundrates im französischen Ministerium des Aeußern statt. Bourgeois und Curzon hielten die ersten Ansprachen. Elfterer sprach sein Bedauern aus, daß Präsident Wilson, dem die Eröffnung dieser großen internationalen Einrichtung hätte zufallen sollen, an der Teilnahme verhindert sei. Die Versammlung würdigte die Gründe, welche die endgültige Entscheidung in Washington verzögern, sie sprechen jedoch die Hoffnung^ aus, daß diese Schwierigkeiten bald überwunden sein würden und daß ein Vertreter der großen amerikanischen Republik den Platz einnehmen werde, der jetzt auf ihn warte. Ein Protest gegen die Pogrome in der griechischen Kammer. Athen, 16. Jänner. (Privat.) In der Deputiertenkammer hat der zionistische Abgeordnete Dr. C o f i n a S gegen die an der jüdischen Bevölkerung in einigen Ländern Osteuropas verübten Ausschreitungen Protest erhoben und den Minister des Aeußern aufgefordert, dre Mißbilligung über diese Exzesse bei den Negierungen Europas zu verdolmetschen. Der Außenminister P o l t11 8 erklärte, der Wunsch des Redners müsse dm auswärtigen Parlamenten durch daS Sekretariat der Kammer bekannkgcgeben werden, und lügle hinzu, daß er sich diesem Proteste namens der griechischen Regierung völlig an' schließe. Die Regierung habe keine Gelegenheit vorübeidenen der anderen Regierungen zu vereinen. Der Minister wir auch aut die wöhlwollende Haltung der Regierung gegenüber den Juden Griechenlands hin und auf die Sympathien, welche die Regierung der jüdischen Nationalität im Streben nach ihrer(. Wiederausrichtupg in Palästina bewiesen habe. Ex-Kalser Wilhelms Auslieferung. Paris, 16. Jänner. (Havas.) Die Regierungschefs den Wortlaut der Note genehmigt, die namens des Oberstes Rates an die holländische Regierung gerichtet wird und die daN Begehren auf A u S l i e f e r u rr g Ka i sie r Wilh elms enthält. Die Note, die wahrscheinlich Sonntag Übermittest wird^ bezieht sich auf Artikel 820 dcS Versailler Vertrages, der die Ver"j setzung deS früheren deutschen KalserS in den Anklagezustand vor«? sicht. Die Alliierten laden Holland ein, sich an der Erfüllung! dieses Werkes der Gerechtigkeit z» beteiligen. Die Note ist freundschaftlichem Ton gehalten. Die VorgSnge irr Deutschland. Bouthen. 16. Jänner. Die Angestellten der ober» schlesischen Kleinbahnen beschlossen, in den AuSstan« zu treten. Es handelt sich um einen wilden Streik, da das Personal ohne Anhörung des , Schlichtungs-- ausschusses die Arbeit niedergelegt hat. j Leipzig, 16. Jänner. Die Arbeiter der Eisenbahn- Werkstätten sind heute in den Ausstank) getreten. Dick Eisenbahnbeamten und die Arbeiter des Leipziger Hauptbahnhofes beteiligen sich nicht ^am Ausstand. Nach vor-, liegenden Meldungen sind außerdem auch die Eisenbahn Werkstättenarbeiter in Zwickau in den Ausstand getreten. Die Gerüchte von einem Streik in der Leipziger Industrie beruhen, wie das „Leipziger Dagblatt" erfährt, auf Kombinationen. Nur in einzelnen Betrieben wird gestreikt. - ' l Hamburg, 16. Jänner. Heute ist der Ausnahmsznstand Über Groß-Hamburg verhängt worden. Dis Vorgänge in Frankfurt. # Berlin, 16. Jänner. Nach Blättermeldungen aus Frankfurt ' haben bei der gestrigen Demonstration, wie jetzt bekannt wird, auch die Reichswehrtruppen von der Waffe Gebrauch gemacht, wobei drei Personen verwundet wurden. Verhaftungen in Berlin. Berlin, 16. Jänner. Wie die „Politisch-Parlament reichen Nachrichten" von zuständiger Seite erfahren, wurden gestern in Berlin 86 Personen verhaftet, darunter die lmksradikalen Führer R a s ch und H e i n e. Nationalversammlung. Berlin» 16. Jänner. Die zweite Lesung des Entwurfes des Bettiebsusiegesetzrs, die gestern bis § 64 gediehen ist.: wurde heute fortgesetzt. Lettow — Kandidat für die Reichspräsidentfchaft. Berlin» 16. Jänner. Die »Vossische Zeitung* erfährt nntf Breslau, daß die dortigen deutschnationalen Kreise beabsichtigen. den Generalmajor von L e t t o w - V o r b e ck als Kandidaten für die Reichspräsidentschaft aufzustrllen. Areo zum Tode verurteilt. München» 16. Jänner. Gral Arco-Vallev ist zum Todk verurteilt worden. Dre Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrr^«-. ist nicht erfolgt. Einstettung des Personenzngsverkehrs in Polen. Warschau» 16. Jänner. (Privat.), Infolge des Kohlen« mangels wird vom 18. d. M. angefangen in ganz Polen auf die Dauer von 14 Tagen der Personenverkehr eingestellt. Nur aus den Hauptlimen werden täglich je zwei Schnellzüge verkehren. Die Aebergabe der preutzischen Abtretrrngsgebiete. Warschau, 16. Jänner. (Privat.) Die Besetzung dev preußischen Abtretungsgebiete in Posen, West- und Ostpreußen durch das polnische Militär beginnt am 17. d. Lisi um 6 Ubr morgens. Die Angst der Entente vor SowietrutzlanV^ Rom, 16. Jänner. (Funkspruch.) ,Mcfsaggero" meldet aus London, daß auf dringendes Verlangen Lloyd Ge arges der britische Kriegsminister, der erste Lord der Admiralität, der Generalstabschef und der Chef des MarincstabeS nach Paris abgerelst sind. Man bringt diese Reise in Zusammenhang mir den Siegen Sowietrußlands. Die Truppenanhäusimgen in Turkestan, Buchara und K h i w a seien bedrohlich. In Taschkent und Ashabad seien viele reguläre Nattruppen, darunter ein großer Teil ehemaliger Kriegsgefangener. besonders Ungarn. In Persien gebe es weit * verzweigte bolschewikifche Organisationen. Afghanistan und die indischen Grenzgebiete seien andauernd unruhig. In M e s of p o tamren habe sich ein großer Teil deS Gebietes unabhängig erklärt; weder die britischen Besatzungs- Iruppen, noch die Araber des Emirs F a i s u l hätten bisher gegen die Aufständischen Erfolge erringen können. Die Z uJ sammenst 8 ßr zwischen den Eingebornen und den Engländern mehren sich. In diplomatischen Kreisen Englands sei man Überzeugt, daß die in K l e i n a s i e n befindlichen türkischen Truppen mit der bolschewikischenWrltvrganisalioninBer.brndung stünden und daß es in absehbarer Zeit zur Entscheidung kommen würde. Eine Kundgebung Lenins. Rotterdam» 16. Jänner. Der „Nicuwe Rotlerdamschd Courant" berichtet von einer Rede Lenins in einer Versammlung m Moskau. Darnach habe Lenin erklärt, der Friedensvertrag von Versailles sei der härteste Schlag, de» sich die Entente selbst habe zufügen können, da die kleineren Völker, dir bisher die Entente als ihren Beschützer ansahen, jetzt einsehen, daß sie mit ihrer Rache die Völker schädige. Wilson habe Europa weder Freiheit noch Demokiatie gebracht. Die europäischen Mächte säßen zu tief in der Schuld Amerikas. Ueber die Brz rhungen Sowietrußlands zu den östlichen Völkern erklärte Lenin, um die Schwierigkeiten zu überwinden^ müssen die kommunistischen Methoden geändert werdem um sie dem östlichen BolkSkhm aller anzupaffen. Erst wem, der Osten für den Kommunismus gewonnen sei, werde der Westen das Sowiet«;