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Wiener Morgenzeitung · 1920-01-16 · Heft 354 (16.1.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 354 (16.1.1920)
Date
1920-01-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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76eüe~4 Wien, Freitag Schreibmaschinen erstklassige Systeme, fabriksneu und gebraucht, in allen Preislagen wie dev Vorrat Uv. 2173 I., Biberstrasse 33, Menzai in, stepentLbör der Postsparkasse Oegr. 1903 JOE 1.BSTI NFO. Oegr. 1903 w—■ ■■im ■ —-- ■—»■■■ i —— i .ilww——i Tagesbericht. Die tote Stadt. nÄicn ohne Licht, Verkehr» Industrie und Geselligkeit. Von heute <m lebt Wien im letzten Stadium der Derdorfnng. Alle Betriebe, die nicht der unmittelbaren LebenZnotwendigkcit dienen, sind eingestellt. Nur die rin Scheindasein fristenden Approvisionierungsgewerbe und die armseligen Reste der Beleuchtungsanlagen sleiben in sogenannter Tätigkeit. Mit der Außenwelt vird die große Stadt nur mehr durch drei Eisenbahnrüge wöchentlich und durch die mangelhaft funktionierenden Telegraphenlinien in Verbindung bleiben. Der Ein e: unseres Mißprrg ügens wi d je länger, je'hiir'er. Wann die Hauptstadt dem Kulturleben wieder zurückgegeben werden wird, kann niemand Voraussagen. Ob es nötig war, diesen Zustand zu schassen, «ob nicht Oesterreich den vergangenen Sommer, zur Anlegung ausreichender Reserven an Kohlen hätte benützen können, diese Frage heute zu stellen, wäre sinnlos. Der österreichischen Regierung stehen für Verhandlungen mit ihren Nachbarn nicht die Mittel zur Verfügung, die sie als vollwichtigen Vertragspartner erscheinen lassen. Sie kann Verhandlungen nicht mit einem solchen Nachdruck führen, daß die erzielten Zusagen auch wirklich eingehalten werden. Die österreichische Negierung besteht sicherlich nicht ans den führenden Geistern des Staates. Aber wenn sie auch wirklich alle geistigen Potenzen -Ls österreichischen Volkes in sich vereinen würde, könnte sie auch nichts anderes tun, als bei den Nachbarn bitten und.-aus, die Erfüllung der Versprechungen warten. Tie Verantwortung für das Unglück, von dem die Beoölkerüng Wiens jetzt wieder in so schwerer Weise getroffen wird, liegt zum größten Teil bei der Entente, dw Oesterreich durch den Frieden zum Ausbluten gebracht hat und aus alle Bitten und Beschwörungen mit unzulänglichen Mitteln, mit allgemeinen Redensarten und Versprechungen antwortet. Die Lage Oesterreichs und ihre Tendenz zur stetigen Verelendung ist oer Entente niemals unbekannt geblieben. Es sind Kommissionen und Komitees in genügender Zahl in Wien gewesen, die dem Obersten Rat ihr Material vorgelegt haben. Daraus hätte der Oberste Rat jederzeit Einsicht und Urteil gewinnen können. Außerdem hat die. bstrrrrichi'che Vertretung in Paris rechtzeitig das ihre getan, um - die Aufmerksamkeit der Leiter der Welt auf Oesterreich zu lenken und schließlich ist ja cutcfy Dr. Renner an der Spitze einer Abordnung der Regierung bittend und aufklärend vor Clemeneeau erschienen. Man hat Oesterreich die Sicherstellung eines Lebensmittelkredites in Jugoslawien zugesagt; man hat die Eut.'ch U ung über die Gewährung von Valrüakvediten - zum Zwecke der Stützung der österreichischen Krone und zum Zwecke des Ankaufes von Rohstoffen zu einem Termin in Aussicht gestellt, der seit zwei Wochen abgelaufen ist. Aus Amerika war' die Bereitwilligkeit gemeldet worden, das private Kapital für Oesterreich zu interessieren. Aber der Himmel ist hoch und Amerika jst weit und ehe dort irgendeine Kommission auf der Karte festgestcllt hat, wo dieses Oesterreich eigentlich stirbt. Wien in Hunger und Kälte. Für die Entente und ihre Presse ist Wien eine interessante Stadt geworden, die sich aus das Schicksal des alten Palmyra vorbereitet. ' In wahrhaft erschütternder Weise hat Bürgermeister Reumann in der gestrigen Stadtratsitzung auf die katastrophale Kohlensituation und. ihre 'politischen. und wirtschaftlichen Ursachen sowie auf die wirtschaftliche Rückwirkung in unserem gesamten öffentlichen Leben^ hingewiesen. Alle Redner in der Debatte machten den Verbuch, wenigstens eine kleine Milderung in den drakonischen Bestimmungen über die neuen Sperrmaßnahmen herbeizusühren, aber schließlich konnte sich niemand dem unwiderstehlichen Drucke der furchtbaren Tatsachen entziehen, welche die jüngsten Streiks der Eisenbahner und Bergarbeiter in Deutschland und in der Tschecho-Slowakei geschaffen haben. Sie find vorwiegend allein schuld daran, daß die Kohlenzuschübe so gering find, daß sie kaum noch für die Appwvisioniernngogewerbe und den, ganz minimalen Bahnverkehr ausreichen und ganz unzulänglich sind, um Licht und Strom zu erzeugen. Unter dem Drucke dieser Verhältnisse sind die neuen drakonischen Sperrmaßnahmen verfügt worden, welche Wien zu einer toten Stadt machen. Von heute an ist Wien auf vorläufig noch nicht absehbare Zeit eine Stadt ohne Licht, Verkehr, Industrie und Geselligkeit. Die wirtschaftliche Lage der Bevölkerung wird ungeheuer verschärft und zur Unerträglichkeit gesteigert. Das hungernde, frierende Wien ist nun eine tote Stadt geworden. Dabei ist wenig Hoffnung vorhanden, daß dieser trostlose Zustand ehestens beseitigt wird, Im G-egentei^ hat sich Oberbaurat Philipp im Namen des Staatssekretärs Zerdik einer Abordnung des Stadrrates unter Führung des Bürgermeisters gegenüber, welche wenigstens einen Morgen- und Ab-rnddsrkehr der Straßenbahn urgicrte, dahin ausgesprochen. paji dies nach der, S.Mla^ MMöglich. sei, daß mau. /Wiener Morgenzertung sogar in der allernächsten Zeit mit der gänzlichen Einstellung des Personenverkehrs auf den Bahnen rechnen müsse. Ist der Leiderzskelch mtf der neuen schweren Prüfung für Wien geleert? Ein hungerndes, frierendes Wien, ein Wien ohne Licht, Verkehr, Industrie und Geselligkeit, mit einem Wort, ein totes. Wien — was ist uns noch beschieden? Eine Abordnung des Stadtrales im Staatsamt für Handel und Gewerbe. Unter Führung des Bürgermeisters Reu mann begab sich gestern um i/zö Uhr nachmittags eine vom Stadtrat gewählte Abordnung in das Staatsamt für Handel und Industrie und stellte dem Staatssekretär Zerdik und dem Oberbaurat Ph ilip p die verhängnisvolle Lage dar, in welche die Bevölkerung Wiens durch die vollständige Einstellung des Straßenbahnverkehrs gerät. Der Bürgermeister verwies darauf, daß es bei der ungeheuren räumlichen Ausdehnung Tausenden von Arbeitern kaum möglich sein werde', in ihre Betriebsstätten. zu gelangen, und verwies daraus, daß alles ausgewendet werden müsse, wenn es nur irgend möglich ist, doch einen beschränkten Stcaßenbahnverkehr am Morgen und Abenid zu sichern. In demselben Sinne sprachen die Stadträte Jser, Schorsch und Vaugvin. Oberbaurat Philipp legte dar, daß die Kohlenvorräte derart erschöpft sind und die Zufuhr vollständig stockt, daß auch für dxn Straßenbahr.»)erkehr leider Kohle nicht zu finden sei. Auch die Stadtbahn kann keinen Notverkehr einrichten, vielmehr wird allerWahrscheinlichkeitnach schon inderallernächsten Zeit der Personenverkehr der Bahnen eingestellt werden müssen. Es ist leider auch nicht zu hoffen, daß sich die Lage rasch bessern werde.' Der Ostrauer Streik ist noch nicht beendet. Das Staatsamt wird natürlich alle Anstrengungen machen, sobald als möglich wenigstens einen beschränkten Straß-enbahnverlehr zu ermöglichen. Vielleicht gelingt dies im Laufe der nächsten Woche. Das sind "natürlich nur Hoffnungen und der Ausdruck der Bestrebungen des Staatsamtes, aber vorläufig besteht hierfür noch gar keine Sicherheit. Denn Kohle läuft nicht ein; im Gegenteil, es wird teilweise auch schon der Güterverkehr bedroht. So konnte die Südbahn einen mit Koks beladenen - Zug der Alpinen Montangesellschaft nicht befördern, obgleich das Ausbleiben des Koks den Betrieb des Hochofens aufs äußerste gefährdet. Die neuen Bestimmungen der Sparvorschriften "müssen in vollem Umfang und auf das strengste durchgeführt werden, um dadurch doch wenigstens den Lebensmittelbetrieben die Weiterführung und der Stadt die notdürftigste Beleuchtung zu sichern. Angesichts dieser Tatsachen blieb auch der Abordnung des Stadtrates nichts anderes übrig, alsdiese Trostlosigkeit der. Lage-zur Kenntnis zu nehmen.! Die Sparmaßnahmen. Eine Vollzugsanweisung der niederosterreichischen Landesregierung ordnet folgende Sparmaßnahmen bei der Verwendung von Gas und elektrischem Strom an: 1. Der Betrieb der städtischen St ratzenb a h n in Wien wird für den Personenverkrhr eingestellt. 2. Die Entnahme von Gas und elektrischer Energie für Kraftzwecke wird untersagt, ausgenommen smd nur notwendige Approvisionierungsbetriebe. 3. Ladengeschäfte, Verkaufslokale, Magazin^ dürfen nach3Uhr nachmittags nicht beleuchtet werden. Auch Ersatzbeleuchtung ist verboten. Nur beim Handel mit n o twendigen Lebensmitteln und in den Apotheken dürfen die betreffenden Räume bis 7 Uhr abends offen gehalten und beleuchtet werden. 4. In den K a n z l e r e n und Kontoren, einschließlich jener in öffentlichen A e m t e r n und Aust a l t e n, darf mit Gas und Elektrizität nach drei Uhr nachmitta g s nichtmehr beleuchtet werden. Ausgenommen sind nur die dem ösfentlichenVerkeh r, Eingesendet. Ich annonciere mit den kleinsten Buchstaben zahle aber die grössten Preise für schöne grosse und kleine Brillanten, Perlen, Dosen, Tassen, Kannen, altes Porzellan, Bronzen, Uhren, antike Möbel, Bilder und alte Zähne. Juwelier- und Kunstsalon Politzer, I., Augustinerstrasse 12. «g Parfüm ,FIQRISC Wien,!., Graben Nr* 29 Sämtliche Parfüms, Puder etc. Wolff & Sohn, Dralle, Lohse, Schwarz- : lose, Mouson, ProchaBka etc. : soo Mantkur-Bnstrujinente, Kassetten, Kamm« u. Schildkrotwaren für den Export lagernd ■GOLD BRILLANTENE IMS Pintin, Münzen Perlen, Uhren, falsche Zähne, alle Sllbergegenstlinde HR 03» verkaufen Slo am besten direkt dem Juwelier u. Goldarboiter 8. Holzapfel, HO MWion, VI. Marlahllferslrasso 79, oder Werkstätte: I. Woflzelio 17/13, MH 2aiitt hoohsta Preise, da für eigen» Verarbeitung, 20t BES 16. Jänner 1926 Nr. 354' der öffentlichen S i ch e rh ei t und der Kr a nkrupf l e g e dienenden Aemter und Anstalten. 5. Konzert- und VortragSsäle aller Art» Theater, Schauspielhäuser, Vari 6 t 6 s und ähnliche Vergnügunglokale w erden geschlossen. Als Vergnügungslokale gelten insbesondere auch jene Lokale, welchen im Sinne des 8 8 der Vollzugsanweisung vom 9. Oktober 1919 gestattet war, bis Vsll Uhr abends Gas oder elektrische Energie zu Beleuchtungszwecken zu verwenden. * 6. Die Verwendung von Prrsonenanszügen ist nur in Krankenanstalten zur Benützung der Kranken gestattet. f - Die Bewilligung anderer, als der in dieser Vollzugsanweisung vorgesehenen Ausnahmen oder die Gewährung neuer Ausnahmen ist untersagt. Ncbcrtretungen dieser Bollzugsanweisung und der auf Grmid derselben getroffenen Anordnungen werden nach 8 16 der obgenannten Vollzugsanweisung bestraft-, und ziehen die Einstellung der Gas-, beziehungsweise Strom-, licserung nach sich. Die Vollzugsanweisung tritt sofort Kraft. _ Wien tttt Sturm. Ein Bild aus Wien während des vorgestrigen furchtbaren Sturmes, welcher derart wütete, daß die Straße nur mit Lebensgefahr betreten werden konnte und der auch tatsächlich Menschenleben forderte. Die Hauptallee des Praters und die Anlagen im Innern der Stadt waren trotz der krachenden Baumstämme,! der herumfliegenden Gesims- und Ziegelstücke von Kindern und Erwachsenen geradezu bevölkert, welche — die abgerissenen Aeste und Zweige und Latten auflasen. Die Gelegenheit, rasch eine größere Menge Holz' sammeln zu können, ließ alle Gefahr für Gesundheit und Leben vergessen. Die entsetzlichen Magensorgen — man weiß, daß immer weiteren Kreisen der Bevölkerung sogar das Heizmaterial für die Bereitung der Mahlzeiten fehlt — sind nie deutlicher zutage getreten als während dieser Stunden des katastrophalen Orkans. Der Anblick der Männer, Frauen und Kinder, die während des Wettersturzes Baumstämme schleppten und Trachten von Reisig, war die eindringlichste Demonstration des hungernden und frierenden Wien, und man soll sich überall, wo die Menschlichkeit noch nicht gestorben ist und die Möglichkeit besteht, dieser Stadt zu helfen, besonders im glücklicheren Ausland, dieses Bild einprägen und raschest, wirklich, ausgiebige Hilfe bringen. _ , _;;l ■. Berandung eines holländischen Lebensmitteltransportes. In einer Anfrage des Abg. Fr red m ann an den Staatskanzler^ wird die folgende Beschwerde der holländischen Gesandtschaft angeführt: „Die königlich' niederländische Gesandtschaft gestattet sich, die genügte Aufmerksamkeit des Staatsamtes für Aeußeres auf den nachfolgend geschilderten Vorfall zu lenken. Ein Waggon, der offizielle Amts post wie auch Lebensmittel und andere Artikel, welche zum Teil für die holländische Kolonie in Wien, zum Teil für die holländische Kolonie in Budapest bestimmt war, enthielt, wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag (9. und 10. November) kurze Zeit vor der Ankunft des Zuges im Ostbahnhofe, unter Verletzung des Amtssiegels, mit dem der Waggon versehen war, gewaltsam erbrochen. Der Kurier, der beauftragt war, den Waggon an seinen Bestimmungsort zu begleiten, konnte feststellen, daß ein Teil der Fracht abhanden gekommen war. \ Indem sich die königliche Gesandtschaft Vorbehalt', seinerzei', auf diesen bedauerlichen Vorfall zurückzukommen, erachtet sie es für ihre Pflicht, die Angelegenheit unverzüglich der österreichischen Regierung mit dem Beifügen zur Kenntnis zu bringen, ob sie wohl imstande zu sein glaubt, die Wiederkehr derartiger räuberischer Vorfälle, welche auf die öffentliche Ordnung unter dem derzeitigen System sin eigenartiges Licht werfen, zu verhindern. . 1 Die Gesandtschaft gestattet sich, auf eine eingehende diesbezügll "e Antwort zu dringen, da ihr ein Transport von mehreren Waggons mit Lebensmitteln für die notleidenden Kinder der Hauptstadt Wien für die nächste Zeit aus dem Haag angekündigt worden ist und es heute zweifelhaft erscheint, ob die Regierung Ihrer Majestät der Absendung dieser Artikel noch zustimmen wird, ohne vorher entsprechende .Garantien für deren Sicherheit erhalten zu haben " Dr. Dobias Askeriash. Am 10. d. M. verschied in Lemberg nach langem Leiden der allseits bekannte und geachtete Dr. Tobias A s k e n a s v. Mit ihm verliert das Lembrrger Judentum eine seiner interessantesten Persönlichkeiten. Obgleich Assimilant, stach er durch seinen ehrlichen Charakter und sein mutiges sowie offenherziges Auftreten von seinen Gesinnungsgenossen so sehr ab,, daß er in der Gesellschaft dieser Karrierenffiger und Geschüftspolitiker ruckt lange verweilen konnte und oft Extratouren unternahm, die ihm sowohl von polnischer, als auch von assimilatorisch-jüdischer Seite sehr verübelt wurden. So legte er vor Jahren sein mt Kampfe erobertes Mandat in den Lemberger Kultusrat bald zurück, als er sich von der Lebensunsähigkcrt dieses Kultusrates und von der Unmöglichkeit einer Zusammenarbeit mit den Kahalmumien überzeugte. Die Geschehnisse im November 1918 und besonders der Lemberger Pogrom trasen Dr. Askenasy tief. Ec verkroch sich ' aber nicht, wie die anderen Asstnnlationsjndrn. sondern,trat sogleich, trotzdem schon kränklich, an die Spitze des jüdlscken Rcttungswerkcs und der politischen Abwehraktion, die er m>.t bewunderungswürdiger Ausdauer und Opfersreudigkeit Monate hindurch leitete. Bekannt ist auch seine mutige Stellungnahme zugunsten der nationalen Anerkennung der Jude» Galiziens, die im Verein mit seiner Tätigkeit als Vorsitzender des jüdischen NcltungskommitleS ihm den Haß der ganzen polnischen Gesellschaft und Bcrlrumdüngen der polnischen Pceff^cinbMftu,, Hv aber kinrüsweüL euffchüchtetten.

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