Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 351 (13.1.1920)
- Date
- 1920-01-13
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Wien. Dienstag >-> .-.-.-.. ■ KumänienZ oder Serbiens gesprochen), verlangte in Punkt 2 Varantien gegen die Bestimmungen der Londoner Konferenz Und erklärte in Punkt 3, daß wir erst nach Erhalt dieser Garantien an dir Besprechungen mit unseren Bundesgenossen herantrcten können. Don dem Wunsche, einen Separatfrieden abzuschließen, steht ln des Note nichts und die mir nach dem Niederbruche mitgeteilte französische Interpretation, daß die „verlangten Garantien" als Schutz gegen «in uns angreif-rndes Deutschland gemeint gewesen seien, konnte nur auf Grund jener anderen, spater erwähnten, mir damals unbekannten Botschaften entstanden sein. Allerdings ist es vollständig richtig, baß erträgliche Friedensbedingungen seitens der Entente für, Oesterreich« Ungarn un§ die Möglichkeit gegeben hätten, mit mehr Erfolg ln Berlin für einen allgemeinen Ausgleichsfrieden zu arbeiten. Solange die Entente an ihren, den eigenen Bundesgenossen gegebenen Versprechungen puf unser Gebiet festhielt, war die militärische Kraft Deutschlands u n s e r e i n z i g e r Schutz, und diese militärisch« Abhängigkeit beeinträchtigte selbstverständlich unseren politischen Einfluß in Berlin. Aber auch in dem Falle der erreichten Revision des Londoner Vertrages hatte die österreichisch-ungarische Regierung niemals die Absicht, Deutschland zu verraten, sondern nur die, mit größerer Ellbogenfreiheit für einen allgemeinen Frieden zu wirken. Ein Friedensangebot der italienischen Regierung ist mir während meiner Amtszeit niemals zugekommen.. Auch die französischen Veröffentlichungen konstatieren übrigens, daß Doninno. die auf der Londoner Konferenz fußenden Gebietßansprüch« Italiens in vollem Umfange ausrecht hielt. Auch ein Friedensangebot T ach o r n a s oder K e r e n s k i s, von welchen ebt Kaiserbrief sprechen soll, ist mir völlig unbekannt. Die jetzt veröffentlichten Kaiserbriefe und Noten spielten sich' alle ohne Wissen der verantwortlichen Regierung ab. _ Pottttsche^undschau. Zwischen zwei Stühle«. Polen hat einen Friedensvorschlag von der Suviet- «gierung erhalten, in welchem diese sich angeblich bereit erklärt, alle polnischen Vorschläge über die Ostgrenzen Polens zu akzeptieren. Herr Patek. der polnische Außenminister, weilt zurzeit in Paris und London, um, wie er den Vertretern der Pariser Pre'se erklärte, „eine gemeinsame P.attform zwischen Frankreich, Eng^ land und Polen zu finden, auf der sich dann die polnische Politik gegenüber Rußland aufbauen soll". Es ist schwer, auf zwei Stühlen zugleich zu sitzen. Der Fried«, welchen die Sowietreg e:ung vorschlägt (vorausgesetzt, daß der Vertrag nicht bloß ein sanftes Pressionsmtttel des Herrn Pate? in Paris auf London bedeutet), hat viele Vorteile, vor allem den, baß Polen keinen Krieg mit Rußland hätte. Doch würde bies'r Friede den Bruch mit der Entente bedeu'en und den Verlust der westlichen Gebiete, auf die Po er aspiriert, nämlich Oberschlesien und den Teschenec Kr2is. Be'de bilden offenbar die Lockspeise der Entente für Polen und dabei ist es gar nicht so sicher, ob sie Polen Zufällen werden. Jedenfalls ist der Friedensvorschlag der Sowiettegierung, welcher mit TrotzkiS Kriegsdrohungen zufammenfällt, für Herrn Patek ein willkomrnener Anlaß, um von der Entente ausgiebige Hilfe an Geld und Kriegsmaterial und Stütze der territorialen Ansprüche Polens (auf Ostgalizien und Weißrußland) zu verlangen. Umsonst ist jedoch nur der Tod. Und Polen wird um diesen Preis mit Rußland einen Krieg haben, bon dem fein staatliches Schicksal abhängt. Die Antwort auf den russischen Friedensvorschlag wird erst gegeben werden, bis Herr Patek Lus Paris zurückkehrt und ausgiebige Hilfsversprechungen mitbringt. Sie ist jedoch schon jetzt nicht zweifelhaft trotz der Drohungen der Sozialdemokraten mit dem Bürgerkrieg. Dte pol-- Nischen Regierungskreise hoffen, daß die Garantien, welche Herr Patek auch bezüglich der territorialen Ansprüche Polens aus London und Paris mitbringt, geeignet fein werden, den angedrohten Bürge.-krieg zu verhüten. ' Indes werben die Vorbereitungen für den Krieg mit Sowietrußland getroffen. Auch da spielt die Zwcisesselpolitik, die leicht verhängnisvoll werden kann, eine große Rolle. Eine unabhängige Ukraine ist eine ste.'e Gefahr für die Sicherheit der polnischen Herrschaft in Ostgalizien, mag Herr Petljura noch so viele Abttetungsveriräge une-.-zeich.ien. Denikins P-ärie auf Wiedererrichtung einer mit Rußland vereinigten Ukraine sind jedoch für den Bestand Polens nicht minder gefährlich. Nun ist Tenikin fast gänzlich aus der politischen Kombination ansgeschieden. Die polnische Regierung hat sich mit Petljura geeinigt. Volnisches Militär hat einen Teil des ukrainischen Territoriums als „freundliche Oklupaiionsmacht" besetzt, um es vor Denikin und vor den Votschewik-en zu schützen. Dte ukrainische Regierung und Armee wird unter Mitwirkung der polnischen Beworben reorganisiert, wie die letzthin mitgeteilre Kundgebung der Militärbehörde in Lemberg beweist. Polens Außenpolitik hat es also so wett gebracht, daß dem Lande ein sicherer Krieg bevorstcht und daß es dabei zwei fremden Interessen -bient,- der Entente und einer unabhän igen Ulraine und dabei du.chairs nicht sicher ist, ob es sich selbst dient. Denn di; feVt>• ständige Ukraine ist eine Gefahr für die beanspruchU Wiener ÄKorgenzeltünK Ostgren'e des polni'chen Staates; die Entente welche bisher gegen Sowietrußland nichts ausrichten konnte, wird wohl schwerlich imstande sein, ihre Garantixn, welche sie Polen jetzt für den kommenden Kampf gegen Rußland gibt, cin'ulö en. D'e'e Enteu^ga-antien haben sich schon öfters als sehr luftig und papieren erwiesen. ES ist eben schwer, auf zwei Stühlen zugleich zu sitzen. Einen Erfolg aber hat di^ Außenpolitik Polens zu vrzeichnen: die ukra'nsiche Regierung hat auf Grund dcS Pakte) Prtljura mit der polnischen Regierung die jüdische A u t o n o m i e, welche Petljura in Kämenetz Pv-oiski gegeben hatte, au^ge^vben und dal jüdische Ministerium wird liguidi^ct. Beides ge'chah auf Grund der Forderungen der polnischen Regierung, welche sich auch durch ihren während der Verhandlungen noch amtierenden Mlnifterprä'identen Pa deren'skr der Tritzrahme ds Leiters des jüdischen Ministeriums in d.r Ukraine, Bogran, an den Verhandlungen verbeten hatte. Diese Punkte des Paktes bat Herr Petljura anscheinend leichte» Herzens erfüllen können. Die übrigen Pnnkte aber —► vb da die ukrainische Bevö.'k'rung Ostaalieiens nicht auch ein Mort mi'.reden wird? Ihre Delegierten bei den Warschauer Verhandlungen haben es schon ge^an, indem sie ihre Unterschrift auf dem V r trag v rneige.t haben. Die nächsten Monate werden nun zeigen, wie sich die polni'che Zweisessrlpo'ittt bewährt. Sicher ist. daß der Osten Europas noch lange keinen Frieden haben wird. Die Lage der Juden ln der Krlm. <A,!s kttnm Grsprssch m;t 3) « n i <! $ * 6 M ö « I *' Dr. Daniel Pasmanik. einer der bekanntest:» russischen Zionisten, kam vor einigen Monaten auf abenteuerlichen Wegen aus der K r i m, wohin er im Februar 1917 als Militärarzt in russischen Diensten versetzt worden war, über Sebastopol, Nowoross'jsk, Kaulasien, Konstantinopel, Genua, Marseille, Paris nach London. In der Krim machte er die letzten Zeiten der zaristisch:» Herrschaft, die Kadettenrevolntion. die Herrschaft der Bolschewiken, die der Auionomisten, endlich das Regime Denikins durch und war dort Präsident des Jüdischen RationalrateS. Er erzählt über die Lage der Juden sehr interessante Detail), den:» folgendes zu entnehmen ist: Zur Zeit, als ich Nach der Krim kam. war die rnilitä ische Auflösung de) zaristisch:» Regime) in vollem Gange. Niederlage auf Niederlage, eü e Million Deserteure waren die Kennzeichen. Dennoch kam jedem von uns die Revolution unerwartet. Unsere erste Frr^e war: „Welche Stellung sollen die Juden einnehn e;?" Di» Erinnerung an die in schrecklicher Weise ■ ernüchterten Hoffnungen des JahvsS 1905 mahnte zur Vorsicht. Mt« die Dinge in der vom. Zentrum well entfernten Krim lagen, war abwarteiM Neutralität, die beste Losung. ■ ' 7 ■ Je stärker nun der Einfluß der radikalen Parteien auf den Gang der Revolution wurde, desto notwendiger wurde eins Organisation der russischen Judenheit, um sie zu einer Einheit zuformen, tvelche der Judenheit die Möglichkeit und Vollmacht gäbe, ihre Lebensfragen selbständig zu ordnen. Die politische Freiheit mutzte zur „Organisierung aller Kräfte" (so lautebe die Losung) ausgenützt werden. Da es feste Gesetze nicht gab, mußten die Normen aus eigener Initiative geschaffen werden. Und als das Gesetz über die Mäh en ' zu den lokalen Verwaltungskörpern herauskam, benutzten es die Juden sofort für ihre Gemeindswahlen. In der Krim und auch in den umliegenden Gon- . vern:ments wurden bei den Wahlen, die im Juli 1917 stattfanden, vorwiegend Zionisten gewählt, welche 62 Prozent aller jüdischen Stimmen auf sich vereinigten. Nur in-Ssbastopol, wo die jüdischen Flüchtlinge für die sozialistischen Parteien stimmten, die ihnen daS Blaue .vom Himmel versprachen, betrugen die zionistische» Stimmen nur 57 Prozent. Bald nach den Wahlen fand eine Konferenz aller jüdischen Gemeindevorsteher statt, der Herr Pasmanik präsidierte; sie arbeitete daS Statut des „Waad Erez Krim" ans. Die jüdisch:» Massen sind in der Krim im allgemeinen national, dir Intelligenz zum Teil zionistisch, zum Teil sozialdemokratisch. Die Judenheit in der Krim hat se'n: Bolschewiken geliefert, mit Ausnahme vvnFräui lein Ost .owski, der Führerin der Ma rosen inSebastopol, und dem bekannten früheren Gesandten der Sotvietregierung in Der in, Herrn Jo ffe, Sohn reicher Eltern,, selbst Automöbilfabrttant. ES kann sogar bestimmt gesagt werden, daß die. jüdischen Massen antibvlschetrMsch waren; wenn doch IrgeichwelcheSympathiestimmung da und dor t herrscht:, ru war es, weil bi: Mä'seir glaubten, unter bolschewi.i.'chw Herrschaft' vor Pogromen sicher zu sein. Bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen die wirtschaftlichen Erfolge der Juden in der Krim während des Krieges als überaus günstig. ES wurde in allen Wirtschaftsschichtim viel verdient. Doch ist dieser Reichtum bei der Papiergeidfülle und Entwertung allmählich immer meh.' illusorisch geworden. Zustatten kam übrigens den Juden in der Krim der Umstand, daß eS keine Pogronie gab. Währelid der Volfchewikenherrschaft floß in der Krim überhaupt wenig Blut, abgesehen von dem Blutbad der Sebastopoler Matrosen, bei welcher» übrigens ein Jude nameS Spiro, welchen die Moskauer Regier,mg entsandt hatte, eine Rolle spielte. Die jüdische Mittelklasse hatte wirtschaftlich mit Eintritt derRevolution viel zu leiden. Zuerst wurde die jüdische Bourgeoisie ausgepreßt und ausgeplündert 13. Jänner ÄL M unter dem Titel der Kontributionen, dann, nach Denikigl Einzug in der Krim, zur sogenannten" „Sühne" für dü bolschewilisch« .Herrschaft, an der die Juden wahrhaftif den geringsten Anteil und Vorteil gehabt hatten. Di" „Sühnepliinderungen" waren jedoch zumeist der „Privat , initiative" der DenMnschen Freiwilligen entsprungen die Denikinregierung selbst bemübte sich, diesem Treibe» Einhalt zu tnn. freilich war sie vielfach zu schwach dazw Solange ich in der Krim weilte, sagte Dr. PaSmani^ weiter, gab es einen größeren Exzeß in L u n a n S k, der jedoch ohne blutige Opfer voniberging. Die Kosaken fc* gnügten sich mit Raub «nd Plünderung. Soldaten^ welche zwei jiidische Mädchen schändeten, wurden stand rechtlich erschossen. Tcuilin kam in die Krim, als ick gerade abreiste. Laut den Nachrichten, die ich von datt> erhalten habe, ist die jüdische G!eichl>erechtignng besteher geblieben und die Beziehungen zwischen der Negierung DenikinS und der neu geschaffenen jüdischen Gemeindeorganisation sind nicht schlecht. Die zionistische Bewegung ist in der Krin, gut organisiert. Das Landeskonntee der Krim arbeitet fleißig und tüchtig. In allen Schichten der jüdischen Bevölkerung, sowohl unter der Bourgeoisie wie dem Arbeiter, herrscht eine starke Strömung für die Auswanderung nach Palästina, um an dem Aufbau von Erez-Jfrael Anteil zu nehmen. Der Iudenpunstt. Im „Prager Tagblat^ vom 9. Jänner führt „ein deutscher Jude" wieder einmal bittere Klage Über de«. Antisemitismus oder AsemitiSmus der Deutsche« in Böhmen. Der Artikelschrriber ist so gnädig, der Mischnationalen Bewegung einige Berechtigung zuzusprechen, aber ihm geht daS Schicksal jener Juden nahe, welche sich „trotz alledem und alledem" als Deutsche bekenne»., Er rühmt der:n Idealismus.^ der sich in ihvem Bekenntnis zum Deutschtum angesichts der besonderen Verhältnisse in her TschLcho-Slowakei ausdrückt. Dieser Idealismus werde von den Deutschen nicht gewürdig, die die polittsche Gefolgschaft der Juden entivetar überhaupt ablehnen oder nur dar jüdische Geld gerne annehmen. Das sei ein Grundfehler der Deutschen» der beweise, daß sie aus den Erfahrungen des alte» Oesterreich nichts gelernt haben. Das Lied ist nicht neu und nicht schön. Man könnte heute auch schon von den Juden in den deutsche« Gebieten der tschrcho-slvwalischen Republik verlangen, daß sie etwäS mehr Ehrgefühl betveisen. was in diesem besonderen Fall mit realpolitischer Aufsassung identisch ist. Es ist das gute Recht der Deutschen, so dumm zu sein, als sie nur wollen, aber es ist nicht daS Recht der Juden, die Zurückstoßung durch die Deutschen „trotz alledem und alledem" als nicht geschehen zu betrachten. Nur evi Hund läuft dem Herrn nach, der ihn schlägt. Die tschecho-ftorsakrsche Kircke. KuS Prag wird uns berichtet: Der augekündigte Kongreß der tschechischen reformierten Geistlichkeit, dem auch Minister Stanek beiwohnte, fand am Freitag statt. Der Obmann des Klubs der reformierten Geistlichkeit. Doktor Fars!h. eröffnet« den Kongreß, worauf Minister Etanrk daS Wort zu einer Rede ergriff, in der er erklärte, daß er mit der Reformbewegung übereinsttmme und sich persönlich hinter sie stelle, nicht als Minister» sondern als tschechischer Bauer. P. Zahradntk-BrodSky dankte für diese Kund« gebüng. Dr. FarSkh erstattete dann den GeschästSberichk deS Klubs, der am 15. September gegründet wurde und der von kirchlicher Seite verfolgt wurde. Im werteren Verkauf ferner Rede erklärte Dr. FarSky. daß z» allen bisherigen Forderungen eine neue Forderung htnzugekommen fei, Freiheit des Gewissens und der religiösen Ueberzeugung. Aufgabe de» Kongresses fei, die Rechtsfolgen, zu denen et kommen müsse, zu erwägen, «nd Vorkehrungen zu treffen, die auS der Entscheidung erfltetzen. Pfarrer Doktor Chor referierte über das Rechtsverhältnis der Geistlichen zur Kirche. In der NachmittagSsihung wurde der Ausschuß« Lntrag auf Trennung der Kirche vom Staat und auf die Errichtung einer selbständigen tschecho« skowakischen Kirche mit 140 gegen 66 Stimme« angenommen. Der Vorsitzende. Dr. ForSky, trug dann ei« kurzes Gtatutfchema vor. Die neue Kirche wird den Kamen tschecho« fchlowakische Kirche" führen und die Aufsicht wird ein zwölfgliedriger KirchcnauSschutz übernehmen, der quS sechs Geistlichen und sechs Laien besteht. in j Gestern fanden in Frankreich hie Senatswahlen zur Erneuerung von zwei Drütekn der Mitglieder des Senats j und Ersatzwahlen für mehrere verstorbene Senatoren statt. Um 3 llhr früh waren 289 von 340 Wahlergebnissen bekannt. Gewählt wurden: 18 Konservative, 18 liberale Republikaner, 19 fortschrittliche Republikaner. öS LinkSrepubli» kaner, 118 Radikale und Sozialistisch-Radikale, L sozialistisch« Republikaner und 3 mcifizierte Sozialisten. Die Konservativen gewinnen 6, die liberalen Republikaner gewinen 4, die fortschrittlichen Republikaner verlieren 8, die'Linlsrcpubllkaner gewinnen 20, die Radikalen und Sozialistisch-Radikalen verlieren N. die sozialistischen Republikaner und die unifizierten Sozialisten gewinnen je 8 «Kitze. Präsident P o i n e a r e wurde im Departencent Meuse mit 748 von 760 Stimmen gewählt. Unter den Gewählten befinden sich Pichon, Jonnart, Ribot, De Helde». Lkavettt«, Pams, Aoulens, Alementel, Saferre, Etignne und Gc.neral Hirsch«»er. Genatspräsident Dubost i kommt in die Ttichwahl, doch sind seine Aussichten günstig,