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Wiener Morgenzeitung · 1920-01-11 · Heft 349 (11.1.1920) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 349 (11.1.1920)
Date
1920-01-11
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Bette st - /Wien, Sonntas Mener MorgenzelLünF ^i; Smittec IS20T . - - ' ~ —f-^—-• - ■ —^----—-r.-s.-^- ■ - ■ ■■■- ■ ■■ - -■■ - -- ■■— ..;--r^«-j^.-.^aaaL-sl— - . , „■ — >——-■'■j.-vT-j.-MUt —. -1 jame ja doch' wieder ein Machwerk heraus, wie der -Haßgesang gegen England", hinter dem wohl nicht „die wjahende Kraft der Liebe", dafür aber der. wertvolle ppüxiinn für .Tageskonjunktur stand. Die chinesischen Vorkämpfer der Friedenslehre. r 'Emen sehr lesenswerten Aufsatz über „Militarisnus, .Pazifismus und Sozialismus in China vor,zweiuusend Jahren" veröffentlicht Münsterberg in den .Preußischen Jahrbüchern". Dem Vertreter des Mili-- -arismus, Konfuzius, trat sein Zeitgenösse Laotze entgegen. Der .Autor bringt bemerkenswerte Zitate aus »ent Buche „Tao-te-Kmg", dieses großen Denkers. Es st eine Lehre vom „Sinn" (Tao), vom.Nichtaktiven, »om Nichthantzeln. „Die Welt ist ein geistiges Ding, - Das. man nicht behandeln darf. — Wer handelt, wrdirbL sie, — Wer festhält, verliert sis." Der 30. Vers varnt vor dem Kriege: „Wo Kämpfer geweilt, wachsen fisteln und Dornen..— Hinter den großen Heeren her omint -sicher böse Zeit." In einem anderen Vers wird ier Jnrperialismus abgelehnt: 'is i ,ßin großes Reich mitß sich' unten hal-' len, — So wird es der Vereinig uugspunkt i er Welt, - Es ist das Weibliche der Welt, - das' Weibliche siegt durch seine Stille über das Männliche. -l—-:Durch' seine Stille hält es sich unten. — darum.: Ein großes Reich wird dadurch, daß es sich mten -hält,- die kleinen Reiche gewinnen. — Ein kleines stcich wird 'dadurch,, daß es sich unten hält, das große steich ' gewinnen."; Von den Philosophen der folgenden Jahrhunderte A o - Ti verkündete die Lehre kommunistischer Liebe: >U n ordn un g entsteht aus Man gelangeg enseitiger Liebe . . . Hat man im Reiche keine gegenseitige Liebe, so wird der Starke den Schwachen packen, , »er Reiche.den .Armen höhnen, der Angesehene, den Niedrigen, übermütig behandeln, der Schlaue den dummen betrügen . . . Der Kommunismus ist also der Deg der heiligen Könige, wodurch Könige,. Herzoge tnd die. Großen Frieden erlangen, alles Volk Kleider inb Essen zur - Genüge erlangt. Deshalb soll jeder Me heu Kommunismus erforschen und sich bestreben, Ihn aüIzüsühren." ' Man höre seine Entrüstung: über l ,en Kripgch^,Jetzt überfällt man schuldlose'Staaten^ mit, Meg, überschreitet deren Grenzen, schneidet-, das /Ge-' -reide M, fällt die Bäume, verwüstet die .Städte und Lorstätzte,' verstopft Gräben und Teiche, tötet das Schlachtvieh,. zerstört die Ahnentempel' durch Feuer,, lötet Myriaden Einwohner mit dem Schwerte, unterdrückt die Alten und Schwachen, führt die. wertvollen Gegenstände..-wegDann heißt es: „Gäbe es eine Vertrauensverbindung, so würdendie' Fürsten des Reiches zuerst Nutzen davon habe n. Die Ungerechtigkeiten eines großen Staates würden gemeinsam bekämpft werden. Griffe ein großer Staat-'einen kleinen an, so würde der Staat gemeinsam zeretteU - Die Regenten der kleinen Staaten würden )arüber froh sein und anstatt militärische Rüstungen würden sie sich der inneren Verwaltung des Staates an- -rehmen und die Menge erfreuen; das. wäre dem Reiche zum Vorteil."' '' So hat die Philosophie Asiens vor zweitausend Zähren die Idee der Abrüstung, des Völkerbundes, der Vahren Nächstenliebe gepredigt, 'wie der. jüdische Prophet -Jesaja. Ex orente lux. Die Ermordung des Kronprinzen Rudolf. Noch immer ist der rätselhafte Tod des Kronprinzen Rudolf von Oesterreich-Ungarn, des einzigen Sohnes Kaiser Franz Josefs, nicht völlig geklärt. Mannigfach sind die Versionen über das blutige Ende Rudolfs und feiner Geliebten. Eine neue Darstellung über das furchtbare Drama von Meyerling gibt Graf Gopcevic in seinem demnächst, erscheinenden. Werk „Oesterreichs Untergang" (Verlag Karl Siegismund, Berlin)'. Der damalige serbische Gesandte in Wien, Petronijevic, hat dem Grafen Gopcevic, der seinerzeit der serbischen Gesandtschaft beigegeben war, folgendes , darüber mitgeteilt: k Der Kronprinz hatte die reizende Baronesse Vecera kennen gelernt und sich in sie verliebt. Entweder die Gegenliebe oder der Ehrgeiz der jungen Dame veranlagten sie, die Geliebte des Kronprinzen zu werden. Sie war damals bereits mit den in Sportkreisen wohlbekannten Rennstallbesitzer Baltazzi verlobt. Als sie nun schwanger wurde, drang fiin den Kronprinzen, er solle sich von Stephanie scheiden lassen und sie heiraten. Der Kronprinz war damit einverstanden und sprach mit dem Kaiser. Wenn man Franz Josefs damalige Anschauungen, kennt, wird man sein Entsetzen begreifen. Hatte er doch zuvor feinen Vetter, den Erzherzog Heinrich, als dieser die Schauspielerin Hofmann heiratete, deshalb jahrelang vom 'Hofe verbannt gehabt! Es kam also zu einer fürchterlichen Szene zwischen Vater und Sohn »und letztere" erklärte trocken, daß er mit Stephanie nicht mehr Zusammenleben - wolle. Er werde sich cm den Papst um Scheidung der Ehe und Erlaubnis zur Wiedecveryeiratung mit der Vecera -wenden. Denn da der Papst für Geld alles tue, könne das keine Schwierigkeiten machen. Schließlich erklärte Rudolf noch, daß ihm gar nichts an der Krone liege. Er ziehe eine glückliche Ehe vor und sei bereit, auf sein Thronfolgerecht zu verzichten. Der- Haiser in seiner Angst wandte sich (natürlich - unter Mitiendung eines ausgiebigen Geschenks) an den-Papst um UiNerstützu.ng, und dieser brachte es durch seine Versicherung, er werde.-die Wiederheirgi nirlli dahin, dag Rudoll Eingesendet. Anny MM Wien, II. Leo Bloch Delalyn empfehlen sich als Verlobte» Wien, im Jänner 1920. 3200 Möbel u. Innendekoration in grösster Auswahl. Nur gediegene 961 Erzeugnisse. . J. SPIRl Uiles, Uli., SiebeRslerng. 1 n. 2 (Ecke Karl Schweighofergasse.) 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Unter Bruck seines Ehrenwortes kam der Kronprinz wieder mit seiner Geliebten zusammen. Der Fiaker Bratfifch — sein Duzfreund! — war dabei sem Vertrauter'. Der Kaiser Erfuhr darum und war fürchterlich erbittert. Rudolf mutzte befürchten, daß etwas gegen die Vecera geschehen werde. Er gab ihr deshalb ein neues Stelldichein, in seinem Jagdschlösse Meyerling: Dort wollte er iy einem Gelage die Sorgen bergessesi. - Der Herzog P h i li p p von Coburg,. der Gatte per Prinzessin Luise (Tochter Leopold des Zweiten und Schwester der Kronprinzessin Stefanie) war auch bei der Orgie. Wenn ick, mich recht erinnereauch der Graf Hohos. Bratfisch hielt draußen mit dem Wagen. Da drang plötzlich der Baronesse Bräutigam Baltazzi in den Raum, nachdem er die ihn' daran hindern wollenden Diener abgeschüttelt hatte. Als der Kronprinz ihn sah, ahnte er Rache und, um zuvoczukommen, zog er seinen Revolver und schoß auf Baltazzi, traf aber in der Aufregung die auf seinem Schoße'-sitzende Vecera. Im nächsten Angenblick hatte Baltazzi eine bolle Sektflasche ergriffen und dem Kronprinzen mit solcher Wucht auf den Kopf geschlagen, daß die. Schädeldecke zertrümmert wurde. Des öffentlichen Skandals halber konnte man Baltazzi nicht vor Gericht stellen. Man ließ ihn daher nach England entfliehen, während die Vecera in Meyerling heimlich begraben wurde. Um aber den Skandal zu vertuschen, erfand man das Märchen ■ vom Selbstmord. Ich babe, so schließt Graf Gopcevic seine Schilderung, keinen Grund, in dieser Darstellung des Gesandten , Zweifel zu setzen, denn sie deckt -sich mit dem, was mir mein Hausarzt über den Leichenbefund des Kronprinzen sagte. Darnach war Selbstmord ausgeschlossen und die Schädeldecke war. derart zertrümmert, wie dies durch einen Schuß unmöglich ist, wohl aber durch den Schlag mit einer Pollen Sektflasche' bewerkstelligt worden fein konnte. Verhaftung eines Bankaefchäftsinhabsrs. Eine im ersten Bezirke wohnhafte Private erstattete durch ihren Rechtsanwalt -.im Sicherheitsbureau die Anzeige gegen das Bankgeschäft Bing u. Komp., 1. Bezirk, Werdertorgasse 17, beziehungsweise gegen die Angestellten des Bankgeschäftes, den 42jährigen Nemissier Bertold Löffler und den 82jährigen Georg Bauer, daß sie durch die Machenschaften des Bankgeschäftes schwer geschädigt worden sei. Der Anzeige zufolge hat dir Frau seit Oktober vorigen Jahres durch das Bankhaus Vörsetransaktioncn durchführen lassen. Am 10. Dezember v. I., vormittags, hat ihr nun der Nemissier Löffler den Anlauf von 1000 Stück Aktien der „Ilngari- . imt. a Lira1iui'Q. Ha, 11 keLIalj i ert ßLic sf 1 Ha f t‘[ empfohlen und hierbei einen Gewinn von einer halben Million Kronen in sichere Aussicht gestellt. Der Frau war der Schluß zu groß; sie habe nur dem Ankauf von 50 Stück Aktien Zugestimmt; nichsdestoweniger sei sie mit 600 Stuck zum Kurse von 2079 Kronen belastet worden, obwohl man ihr gesagt hatte, daß das Papier zur Zeit des Abschlusses nur im Kurse von ungefähr 1100 Kronen stehe. Nun sei sie am 30. Dezember v. I. vom Bankhause zum Erläge von 300.000 Kronen aufgefordert worden, da der Kurs der Aktien indessen stark zurückgegangen sei; als sie nun die Aufrechterhaltung des Engagements abgelehnt habe, sei ihr mit der Glatistellung ihres Engagements durch beeidete Sensale, gedroht worden. Das Sicherheitsbureau leitete über die Anzeige Erhebungen ein, und diese ergaben folgendes: Inhaber der Firma ist der 50jährige ehemalige Kaufmann Karl G e r st l, eigentlicher Leiter des. Geschäftes jedoch der oben genannte Georg Bauer. Karl Gerstl ist auch der Herausgeber des „Neuen Wiener Finariz-Journals". ' Der Kurs der Aktien der „Ungarischen Bank- und Handelsaktiengesellschaft" war am 18. Dezemer b. I. 1068 Kronen-gewesen'; am 19. Dezember hatten die Aktien mit einem Kurse von 1402 Kronen eröffnet und einen Schlußkürs von.2100 Kroüen erreicht. Schon am nächsten Börsetag, am 22. Dezember, war der Kurs auf 1500 Kronen gesunken. Löffler uno Bauer stellten ein strafbares Verschulden in Abrede. Bauer' erklärte sich bereit, die Anzeigerin aus dem Arrangement zu entlassen und ihr ihre Einlage von 200.000 Kronen zurückzustellen. Georg Bauer wurde i,n' Einvernehmen nnt der Staatsanwaltschaft in Haft behalten und wird nach Abschluß der Erhebungen dem LandeZgerichte eingeliefert werden. Gegen Löffler ist die Anzeige an die Staatsanwaltschaft erstattet worden, doch wurde er auf freiem Fuße belassen. -:- Amerikanische Hilfe für die ukrainischem Juden. I Die Londoner „Morning Post" vom 12. Dezember bc« richtet: Der New-Dorker Berichterstatter des Londoner Jüdischen Preßbureaus meldet, daß laut einer Reuternachricht Lansing an den Oberst Harry Cuttler telegraphiert habe, die Regierung der Vereinigten Staaten habe beschlossen, alle not^ wendigen Maßnahmen zur Hilfe für dte ukrainischen Juden zu treffen. Der nach dem Süden Rußlands entsendete Generals konsul der Vereinigten Staaten hat den Auftrag, besondere Auf-« merksamkeit dem Schutz des Lebens und Eigentums der jüdischen Bevölkerung zu schenken. Lansing hat ferner erklärt, daß die Re-, gierung der Vereinigten Staaten alles veranlassen werde, um den amerikanischen jüdischen Organisationen die Möglichkeit zu gebend Geldunterstützungrn für die jüdische Bevölkerung nach der Ukrains zu leiten. Einschränkung im Personenverkehr der West? und Franz Fosefsbahn. Ab morgen entiällt der nm 8 Uhr 10 Mm. abends von Wien-Franz Joscssbahnhof abgehende Personenzug Nr. 111 sowie der um 11 Uhr 30 Min. vormittags in Wien-Franz Josefsbahnhof jeden Dienstag. Mittwoch und grctag emtreffende Personenzug Nr. 20. Dagegen wird der um 6 Uhr 10 Min. früh von Wien- Franz Josefsbahnbof abgehende Persvnenmg Nr. 21/15 nach Gmünd täglich, ausgenommen SonntaüßMführt. , .; Zwischen Wien-Weltbahnhos—Amstetten, beztehungsweiso Salzburg wird der von Wien-Westbohnhof um 5 Uhr nachmittags jeden Montag. Mittwoch und Freitag abgehende Persouenzug Nr. 17 sowie der jeden Dienstag. Donnerstag und Samstag um . 12 Uhr 45 Min. nachmittags in Wien-Westbabnhof eintresfends Personenzug Nr. 18 nur nach Zulässigkeit der Kohlenverhältnisse geführt. > Da infolge der andauernden Kohlennot mit einem gesicherten; Zugsverkehr nicht gerechnet werden kann, wird rmvfohlen, hinsichtlich des Zugsverkehres auf den Bahnhöfen Erkundigungen! einzuholen und alle-überflüssigen Reisen zu unterlassen. - Eine neue deutsche „Fugendschrift". In einer großen reichsdeutschen Fachzeitschrift erscheint/ tüchtig aufgemacht, folgendes Inserat: J „Wer schreibt ein gegen den französischen Erbfeind gerichtetes Buch des Hasses, welches, auf geschichtliche Tatsachen ausbauend, insbesondere die neuesten Schandtaten des minderwertigen „Siegers" ms gehörige Licht setzt und unser Volk zum Zusammenschluß gegen den äußeren Feind auf-- ruft? Das Buch soll auch — vielleicht sogar in e r st e r L i n i e — als I u g e n d s ch r i f t Verwendung findend. Material kann vom Verlag geliefert werden. Angebots mit Angabe des ungefähren Umfangs, der Lieferfrist und der Honorarbedmgungcn unter „Franzosenbuch" an den Verlag ... usw." J Der alldeutsche, von wahnwitziger Ueberhebung gedlähti kultmfeindliche Rüvelgeift am Werke. ' An dieser geplantes Jugendschrift sollt ihr sie erkennen! , * Die Straßenbahn am heutigen Sonntag. Hemif wird der Straßenbahnverkehr in beschränktem Unfange, wie atz den früheren Sonntagen, aufrecht erhalten. * Wiener Kinder ins Ausland. In drei Zügen habet gestern abends ungefähr 1200 Wiener Kinder Wien verlassen, uv in Italien Aufnahme und Erholung zu finden. — Heute un 6 Uhr abends geht der erste Kinderzug nach München vom Westi bahnhofe ab. j * Der Brand in der Linzer Zündholzfabrik. Aus Linz. 10. d. M., wird gemeldet: Dem Brande in Zündholz- und Wichsfabrik „Solo" sind zwei Fabriksgebäude der Abteilung für SchubwichSerzeugung vollständig zum Opfer gefallen. Dii dort befindlichen großen Vorräte sowie die Maschinenemrichtuna die allem einen Millronenwert darstellen, smd vernichtet. De) Teil der Fabrik, in dem die Zündhölzchen erzeugt werden, i? vom Brand verschont geblieben. ' * Streik der Hochschüler in Halle. Wie dii „Voisische ZeUung" aus Halle berichtet, ist die gesamte Studentew schaft in Halle in den Streck getreten, weil ohne^ vorherige Alt lündigung die Kollegiengrldrr um 65 Prozent erhöht wurden. * Die fremden Korrespondenten in England. Au! London wird gemeldet: Sofort nach dem Austausch bei Ratifikation wird die Frage der Zulassung vor Journalisten aus den ehemals feindlichen Ländern it England in Erwägung gezogen werden. * Reichhardt verurteilt. Aus München wird ge meldet: Das Urteil im Hochverratsprozeß Reichhardt lautet oii vier Jahre Festung wegen Beihlsie zum Hochverrat Bet guter Führung wird dem Anaeklagten nach Verbüßung vvt zwei Jahren Bemähriingsfrist in Aussicht gestellt.' * Pisa unter Wasser. Die Vorstädte Pisas sin? durch das Hochwasser des Arno Ü bers ch w e rn m t. Wegei der ungewöhnlich starken Strömung gestalten sich die R isima« mbeitm schwien«. 547

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