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Wiener Morgenzeitung · 1920-01-10 · Heft 348 (10.1.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 348 (10.1.1920)
Date
1920-01-10
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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M . 343 Wen, Samstag Wiener: MorgenzettrrnK 10. Jänner 1920 Seite 3 TelSgramme. Tschechische GeHeiMdokumente. Parts, 9. Jänner. (Tel.-KompO „Daily KerM" veröffentlicht Geheimdokuiuente, tue in' den und 1918 anläßlich des österreichischen Sonderfriedens» > Versuches zwischen dem derzeitigen Präsidenten Doktor M a,s.a.rc>^ und. dem. damaligen Präsidenten des tschechischen Natronalailsschussos in Rußland gewechselt wurden. Der Natronalausschuß S^urchtete, daß die Unabhän^ig^eit öet Eschechp' - bywa^er dyrch . diesen Sondernden beeinträchtigt werden kannte, da Oesterreich, dry. Unverletzbarkeit seines, Gebietes zur Bedingung machte. .Masaryk depeschierte hierubissr mrt Machar, 'dem Präsideyten des tschechischen ' Natidnalausschustes, und bezeichNettz im Hinblick auf.Hiese. fatge bte Aussicht für. sein Land' a^ ernst. Em zweites Schriftstück betnsff dye Unterhmi,dsMtzen MMryks mit den/ ffanMsischeir Mrlrtmhehoi^en, deren DA als '.Bedingung für och Myrkeynimg der TschechSkSlowafei als. ielbständigen Staat die Herbeiführung eines. Aufstandes durch hie in Ruhtatzh befindliches Ischöchen gegen Äe. Iöspietregrcrung v^rlajngte MäsMk antiöortete m eiHm Telegramm, er werde dies nicht tun und könne in 'dchchr. Nrchtrmg keinerlei Schritte unternehmen, bevor er sich nicht Mit' der Entente über diesen WM guGirMdexgßsM habe. Als, er isdoch'gar keine Zugeständnisse erhielt, leckte er Machar mit, es sei Hr chi.e AneAeynMg her Mckechp-WochaUi notwenoig, die Wünsche der ÄMerten zus erfüllen, .auch-üchwr. dies-W^gs-MpsMH'er inHußMöDefiüWKn/HMHH. tniLHen Eruppon der Sowterregchru'ng bedinge. Bald darMf. beichten die' Tschechen /die' AolgaÜnre und bk sibirische Eisenbahn. In Paris hat mstn. ästps mögliche getan, Hm Ne VeröffPttlichWg/Wchy'DöHMpK' M W»Wp»WekH« in SßWißM- - VMS», S, Jänner. . In der gestrigen Sitzung des BerlaMyMMchuffes s der Naupualveriämmlung - wüW.N' die Parailfrthntftt ntft* SiitfrtSftvfrtrt« KAh<Ä^(vnk><7ttA.*lSWA<^>i44Wti4ii«r’'^;A angeüMmeo,..! Der Paragraph, wonach die NäkwWversaMDng n,u s zwei Kamm e r n. dem. WigeorduetWame Änd'döüi Senat, besteht, wurde mit den Süminen aller Parteien gegen du der H^i^demvstMn y y g e n o ch m.ru, - MLWHEMW D. der MechMrn . .. G;WichLe,L. •' . Pmg» 9. Jänner. (Priv.) Zu den Meldungen über' die. Errichtung einer selbständigÄr nätionale'ch Hlr/He' Hr heftrx An der w. ist na, nlierten/WiMchkeit. nahm.auch' Minister:' <$ticfn ei teil. H>W)'S.^ Dre He-Mguyg , Mee handle„ich ab er keinestve^s Haruch, die HrchndwaMh^itchl näher Köracht tperdkn/' ..Em"Mhrrche sagte, die Geist, lichen, welche heiraten,' wachen nur/von ihren Wfykn als StaaMürger ^GiLbrauch. ''Dein / Pfarrer S t ib'o'-r aus RädwanH, der bekanntlich selbst'gcheivätet bat/und über/ hü^MchMsMche'trNAe/tziÄSett' größe^ Ovationen dargebracht. 'Er erzählte,' daß 'dre''Jes uiten hasVolk aufforderten, ihn mit ArützpsLy.HU Mrjägey. BonStl'bor sagte ein Redner', er habe 8000 Schäfchen, davon'7000 S o z i <pl b e k iö' kr g k e 'n. Er' fei seich' 'Hg^ner/ Iapft, Bischof, Pfarrer Y und HärMnechi. /Zur Durchführung der MMüffeHürde eine Kettung gewählt, in der Ws (Geistliche und sechs Laien sitzen. tzine Bischofskonferenz in Pxag. &tto0, 9. Jänner. (PrivM Wbischof Dr. A o r.d a c V dw 15. d. M. eisse'BH yot 'Wr^ ddst 15. 8. M. üue/BlschpsskMWuz näch^Prag ein- .itnri'n,, - 8st" zuheute vc>n 8er"reWÄiLktcÜ 'GeElchM' be- 'chloMctt"Schisma StmüstgWirien 'soll.' ' ' ' ' ..• M DnAsstHtio^s^LA^ in der MchM- , 9. Jannex. Im BudgttauMuß teilte muw, oums1 üh Mit. daß er in 'v.kekzchn'Ta^'n, chey EnÜH'üff'8<Z r- Grstzer ayrerrkanischex Kredit Kr die »o-Slötvakei. SOEBEN ERSCHIENEN N^r. 2 der M jiiBHWfnrn n»TH%mi AUS IMB1I 1H1ALT.: _ Prag, 9. Jänner. (Privat.) .Nach einer Meldung der ^.nbmiA "chat Inrerikg de^ LMecho-Slowakei eichen großen strebst M. .dt» Anlauf von WiMck .grMiihff,' find Kar unter Einstigen Bedingungen. Die ischMMM-.'Pan'ten gärantie'rcn für mnn Kredit, der direkt an. einzelne./MeyichmunM oder Uiidüstricgruppen gegeben'wird. ’ / r.- . Das Betriebsrategesetz von Masaryk nicht sanktiochiert. Prag, 9. Jänner. (Privat.) Aussehen erregte.heute, in der Aativnälversammlung eine Znschrist des Präüd'enten Masaryk, in rer er erklärt, daß er das (Metz stbe^ bst .BeMvs- »Nd Heyier- .äte sowie über dre Schasfustst yon SchMMerichtyi'aüh WWen tegiMtv'riWr Technik und' ürlWMcn MMdm.' '«W.HMM» könnL.^.Mn'so wichtiges Prinzip, chke die Hrstll.ißüyg der Arbiter »m Reingewinn solle im Per ordnttnßswege mit BcrnflM.dü" rn ,rrst^ elnzusübr in v es.M e/setz gerMt mwi - os erscheine ihm bedenklich. Pie Volksabstimmung in Oftschlefisn. . .» OMa«» 8. Jänner. (Privat.) Wre hie ^cahqMHlätter tklistM«, enMicht d>e in den'(Mn TagewcherbtMe'Mchrichtr. üs Mven Perhavdlnnam' ,m Aug?. dj,e mü «m Miehm W nr WMüW^klutitg in Cft.!)(/cn 'elcn, 'durchaus.'ylcht'ych Der Zur Wie leitu Der neue Friedensv$rtrag mit ,Run)t'inien/ und die jüdische alä$£in^.acJ|inchtej). — Verei n^iia cntichten' etc. UWesberiÄit. Ein interessanter Brief Humboldts.. , AltzKander v. Humbvldt, Kr hoch Gepriesen^ aber wtzstig Gelesene, ist anläßlich der mexikanischst.. Hnmboldtfeter viel gekannt. Es dürsch. für unso^.Mso nicht unwillkommen sein, die Erinnerung an cineii Hrrefj Aldxaüder Humboldts anfzusrischsn, der Ausschluß übeü. seiße Beziehungen zu.m Judentum gibt. > '4. Der iveltberühmte Verfasser des „Kosmos" hatte: R?eis der Nummer K V- In alleji Trafiken, BuehhaijÖlung R. Löv/it, 7., Rotenturmstrasse "23, unä m ßör Ä'ämrhi^trafion der nJödfecken - Zeitung“, IX, ÄchorÄrysss. 1—3, '* ’ .88?. Der Friede mit Deutschland. 8. Jänner. (Hovas.) L l o y d G e.0 r<g e, Nitti und C l e..H ^.n. c e a u , haMn gch.e^n Kre.. erste ZM»MyWjt.. MN dem dxm JnkrafttreM M^stdchsveMage^ sMeMnTäge, .V..V vmi» iVV WL UlJ? vertlchen w.'H. und.Wezherr von 8 e r. s n e r wird zweifellos Poincnreä siinc Beglauviguiikisschi eiben HeiHich^. Pie Juden iM dMtschW Heere. ' Ber.lhjl, 8. Jäyner. (Priyat,) D.er Zentralyerem Deutscher ShraMyrger stdischkn..Myu.he»s wendet M iy einer Huschyft gegen antuemilische Datstueünge», ünter anderem der »Kreüz- Mung", Re auf Grund ängeluich amtlichen Materials behaüptet, aß Vyn 566 999 Juden im-Höchstfall 78.271 für'den Heeresdienst hr! tauglich befunden wgr den fHn. Das mache nur 1.1 Prozent der FudeN/'aM Ws. Grirud. sorgfältiger statistischer EÄebungen^Mrt str Muträlverc.!n, daß weit NiHr ak.s 100.000 Jikden' Heeresdienst gileiMchaben. 'Die 'Zahl der rMsdeuksekien Juden betrug weniger Hs. 5M.0YY. Daraus Wicht.' sich, daß etwa '2d°/a der reichsheytschxn Juden am . Krieg, teilgenommm haben. Die Zahl der mit dem,' E. K. t äMezeichurten Juden beträgt nach den bisherigen Hrmittlungen 8^6. Zu Offizieren wurden befördert mehr öte; 2000.Uns scheint allerdings die Streiterei um Prozente üeml-ch nutzlos. Mit drei. Prozent mehr oder weniger die Jichensrage nicht aus der. Helt zn schaffen., Die Mühe, du :stch 8er' Zen/ralverem gibt, "M 'Wgchlich, für die „Kreuzzeitupg" find und blnhch hie'Fichen Dtüaebergeri Die Streiks irr Deutschland. Berlin, 9. Jänner. Wie der „Vorwärts" meldet, haben die Vorstände der drei Eisenbahnerverbände (Deutscher Eisenbahnexverband, Gewerkschaft deutscher Eisenbahner und Allgemeiner EisenbÄhnerverbanü) gestern -abends beschlossen, Freitag früh die StvsÄ Zeitung in die Hand handelte e^ tot einen wilden' HsflzM^H. M SlvA ^och'Mcht tM chen, MManden/ tzD 'Higey Verbände yrökWstiM Warden. Wenn es sich Lestätigt, daß die Eiserchahnarbeitet einen ' SLunhenlvhn von 3 Mark 50; dbmstMwMist'erMbest,Hertzen He Mwerkschasts- NorMnde hie M^glWer aufIirbern, die Arbeit wieder aufzunehmen. : gesuchten Kreisen, zu feinen intimen Bekanntschaitsu.- gehört/ Bon hier aus, thosMst er als junger .Manch ' post 17 JlHren' die hlmcheiuiM hMchA, hat er mit denr (nychmM so berühmten) Mediziner B ee r sowie. mifi- David F-riedländer. nnh . aAeren einen leLhasieir Briefwechsel unterhalten. Den jungen Beer, der da-»' Mals in Berlin Heilkunde studierte und späterhin in. Gvoß^G.hogan seine ärztliche Praxis übte, hatte er' int. Hause her Henriehte HeH tenyen gelernt. In einenr. Briese, ^en v. Hfum.ho.ldt im Rovenzber 178?1 hon W/Mtzr, schxtzM, Mßt es an ein-er S/eüe:-.- ,.Der jetzige Äließyerkehr zAi vie'e Berliner hierher^ Unter heM) mir ^riedHrher der interessanteste gervefen^ Von/ihnr Haben wix er.f-a.hx'M, dH. Sie noch alle ge-, suüd sirch und sich -hiHMihrst. Ihrer' -yb.wesendenGMnde,. ^rinEn, Ehch.ten Sif doch üb-yxsühren können^ wid .MZche/ urißvorInügte Gtußche uns der 6sedgnket an G,ie "uhb die anderen guten Menschen, deren Utn* gang wir mit Ihnen geWffeu, versüßt hat!" Der Brief, an Peer-schließt mit Hen-Mortey: „Grüßen Sie nochl dm Mxt, hiie Levj ustd das ganze efc. meiner Bekannten." — Djesoll hier -niemanden, nzchers äls Donothea, die. ältere To..ch.ter' ^Moses. MendelsWnsu bezeichnen. —- Unterm 1Ä. Dezember des ^erwähnten. Jcchr.es MreM ÄhexaHe.r .v .'Humholtzt an David Friedländßr stlbM, u^ zwar aus dem nämlich yr Briefbogen, den'auch WilheW v.. Humboldt und Kunth za KorxeWrchenzen äst Dävch. Friedländer genutzt hatten. Al^xMd^r beginnt sein Schreiben mit deyr UnArüchseincK hMÜHen Gedauerns darüber, haß chm -nWb die erste'Seite des Bogens zur ^M-gMg gHaMM Ich weiteren Verlause des Briefes heißt es: „Wie unyngenehch chch Ihre schnelle Abreise üyd rroch Mhr dis. traurige'Veranlassung dazu gewesen, sage ich' Ihnen , nicht, ha ich von Ihrer Freundschaft hoffen daxf, i>f ' Sch mch derglerchey'Enchffndungen zutranen. Mit lW-; langen s^he ich der künftigen Messe entgegen, weil dann / tziner mWer wärmsten Wünsche in Ersüllüng geht/der «niLJüJtiiije.'■»‘el-i**, A-iiTn» hax PDDiütuw, welches diesem Briefe angehästgt ist,-^ EchsließL'miL 'dem Sätze: „Leben Sch noch WchÄMhl''' Kie mich in das Hebet/ MDi 'HMM erst!"'//- Achse 'Wartesind in jüdischer ^xrenW.riff geschrieben, in welcher beide Hümboldts sich von Henrchtte Hertz, gedorste De Lenvos. hätten ünterrichch» . MZey, Mschen den SyAstrWösn Wtz den LeWtschen Anabhän^ige«. ÄerLi^, 9. Jänner. 'Die „Frechcit" g:bt eine Meldung des „Pppmäue''' 'wieder,- wonach der BeiMätlungsäusschuß der soziatistMm MM F.ra.MiM hM.ojs.m. hat. seinen. Parteisekretär nach der Schweiz zur Verhaudlung mit den deutschen Unabhängigen zu sch ckm. Wie Longuet im Anschlüsse daran versichert, kommt es der. französischen PaNeileitung darauf an, eine wirkliche Internationale zu. begründen, welche die revolutionären Elemente aller Läydrr ymsaßt. ' ' ' ' Das landesflükhti^e Kapital. Berlin, 8. Jänner. NeichMjtanzmlmster Erzberger erklärte in einer in Friedrichshaven gebaltenön Rede mit" Bezug auf das in d:e Schweiz abgrmanderte deursche KayUal, er erwarte, daß in Zukuntt Ge"Pcrer'nbäWg.mit Nr.' Hchyiyz betreffs. gegensDilstm RechtZschutzäz ru Steüe'rsachen getchMn werden würde.'Im M)tfatle werde das abgcw.maerte Kapstal her Entente an Zahluntzsstalt überlasscü werden. " ' WilhelW gy den Zaren. 9. FLnnxr. (Tel.-Kvmp.) Die „Vosfische. Zeitung" veröWmG. heule. M her'Reihe der Kmser-Brrefc stn Schreiben, ba$ WHelm A gegen Ende 1y!l4 als Beglertbrief zumMMurt eines formellen Bündnisvertrages zwischen Deutschländ, Rußland und Fränkrcich an den Zaren gesendct .hyt, ferner zwei EnWürse zu diesen Verträgen, von denen her eche^ vom Zaren, der ändere vom Kchser umredigiert wyrdeu ist, ' ' 1 Kein iapäyisch'dbutsch-russisches Bündnis. Berlin, 9. Jänner. Nach einer Meldung der „Voss. Zeitg." aus Rotterdam, erklärte Her japanische Ministerpräsident in Tokio in einer. Untirredung, daß Japan sofort Mch der ''AattstzieruH'''des'KredenZ' 'däs''Schantunggehiet an China zurückgeüen werde, nur die 'früheren deutschen dtechte und Konzessionen ans rein japanischem Handelsgebiete werde Japan behalten^ Alle G-jrüchte über em MranM^Msch-russisches Vündnis se^en erfunden. SNiDtich wiederholte der Ministyrpräjrdcnt dre Erklärung, Japan werde aus alle Fälle grßen die Bol,-chewiken Ninpfen, aber jeden japanischen Soldaten zurückzrehcn, sobald 'die Bolschetörlettgesahr vorüber sei. Die englischen Dorkavbeiter weigern sich, ein derüsches Schiffe zu laden. Lstndpst,. 9. Jäuuer. (Rrmer.) Dre DockarbeUcr von Cqrdlff'wcigcrn sich, das erste dcutsche Scluss uut deuisäier Bemynäung, dos in den Hafen v'yn Cardrfi ungetaufen zst, um Ne.ich und Konserven für DeUlschinud üuszunchuin:. 8>n «Edwm Fischerzu.lahm S-e' rrll'ürn. äm. wenn c\ncu Udbct’ schuß (yi t,eb««§iuutdu diu.'. , t u neu v it 1t , werdN UM«, Der ZV. Geburtstag von Dr. Markus Brande. ,Am .1. Jänner vollendete Dc. M. Braude sein fünfzigstes Lebensjahr. Er ist eine der bekanntesten | Persönlichkeiten sowohl in dex zionistischen Bewegung, wie im iiißifäjen Lehen Galiziests und Polens. Lange ZÄt 'PaMyer/ in Ä'em b^r'g, ha^ Dr.^Bxaude, der über Hervorragende vjrgawisatorische Fähigkeiten verfügt, der zionistischen Sache in Galizien, wertvolle Dienste geleistet. 'SKtt mehreren Jahren ist Dr. Braude Rabbiner in L od z und entfaltet Hort wie in ganz Polen Nnei' Gebrqbe geleistet. So hat... er dort ein jüdisches traben- und ein jüdifiches Mädchen-gyrttriß> fittm begründet; diese beiden Anstalten waren die ' ersten ihrer Art in Polen und nach ihrem Muster wurden ehre Peihe solcher jüdischer Mitt-elsch.uteu jn Polen errichtet. Dr. Prauhe ist Präsident her Gese.lWäst für.jüdische M-itte(schul>err, die '".nter seiner Fühpuug . eine^ zielbewußte. Kulturtätigkeic .n Polen entfaltet. Er hc^t fernerdiy.- Lodz.ein j üH i s ch es L e h re r se m ina r üstd^-o r t bäld.N'WL sk-.n r,s-e f ü r j ü d i s ch e M ä,d ch.^n ertichM. >' /M ist .MreWräsident de.r zionistischen Lokals organisMon in Lodz, Mitglied des zionistischen Zentral Komitees in Polen sowie des großen Aktionskomitees, ferner Gemeinderat von Lodz. Dem in voller SchaMM-» kraft wirkenden Jubilar kamen zahlreiche. Gl'!ct'.ä'm'-üio. nyd Sympathiekundgebungen zu. Abermalige BerkehrselnschrLulu. ei-. Die Kahstnunläufe find andauernd derart lchlech'i, ev.rj ,M. einigen StäaMahiilfiuen wieM Emschräuknn'gcn Ym Vclkehr yerMi Nrdcn mussten, 'du von ven zuständigen SwaisbahnhirMoUrn bereits verlautbarl sind oder noch belännigegebrn wcrdlp. Gleichwohl 'will d:e,StqalSeksenba.hnver'walr.unk von einer abrrm.fiigeü gänzlichen Vttlehrsspcrre'adsehrn Und wird wachten, den Vttkeh'r solange irgend Äötzlich notdürftig aufrecht zu erhalten. Mt . einem geficherteN Zugsvrrkehr kann aber n ich t gerechnet

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