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Wiener Morgenzeitung · 1920-01-02 · Heft 340 (2.1.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 340 (2.1.1920)
Date
1920-01-02
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, Freitag ' Wiener MorgenzettrmA . r . -^ , — - — ■ - -, ■■ > ■ . — ■■■ - —- ■ ■■■ - —■ ■■ Inkrafttreten d^s Friedensvertrages am 6. Jätrner. r Pari-, 1. Jänner. (Ksrr.-Bm.) Der Oberste Rat hat angevrdnet, daß alle Maßregeln, die für das Inkrafttreten d es Friedrnsvertnages getroffen werden . müssen, bis-»um 6. Jänner vorbereitet sem sollen. Es ist aber noch nickt gewiß, ob bis $u diesem Tage wirklich alle nötigen Formalitcnen werden erfüllt sein können. Die franZZfischen Kreditvorlagen vom Senkt verkürzt. Paris, 81. Dezember; .Der Senathat gestern »ach kurzer Debatte d>e Kreditvorlage für das erste Vierteljahr 1620 und das AnlePhevrojekt des Fmanzmmrsters Klotz angenommen. und zwar nach einem Abstriche von hundert Millionen von den in der Kammer bewilliaten Krediten. Die Annahme erfolgte mit Stimmeneinhelligkeit. Es waren 205 Senatoren anwesend. R i d v t hielt eine längere Rede über die Finanzlage und wandte sich insbesondere der Stelle in der Kammerrede des Finanzmmisters Klotz zu, die von emer Vergeudung des Staatsvermögens bandelte. Ritwt bemerkte, daß dre Ausgaben nn Jahre H919, dem Jahre des Waffenstillstandes, ebenso hoch waren, wie im Jahre 19 t8, dem Jahre deZ höchsten Kriegsaufwandes. Wellers bemerkte Ribok, man müsse aber neue Steuern emsühren, die bestehenden aber emzukreibcn wissen. Ferner sprach er bic Befürchtung aus, daß Frankreich mitkernen Forderungen Deutschland gegen über ifoliertb leiben könne ynd stellte an die Regierung die Anfrage, vb diese Forderungen von den Alliierten garantiert würden.. Clemcuceau erwiderte, daß diese Frage angesichts der politischen Lage in Washingivn gegenwärtig nicht behandelt werden könne. Für ein serbisch-bulgarisches Bündnis. Bukarest, 1. Jänner. (Tel.-Komp.) Einer Blättermeldung zufolge, ist der bulgarische politische Agent B a l a n o w aus Sofia nach Prag abgereist, um dort die Unterstützung für die Herstellung eines serbisch-bulgarischen Bündnisses zu erbitten, wofür auch in Serbien bulgarischerseits - große Propaganda entfaltet werde. Balanow v soll angeblich unter amerikanischem Schutz gereift sein. Kampfe zwischen den Japanern und den Bolschewiken. Berlin, 1. Jänner. Nach einer Meldung der „Vossckchen Zeitung* aus Genf beuchtet „Chicago Tribüne*, daß ganz O stfibirtcn in Flammen steht. Die Javaner kämpfen gegen d e Bol-chewiken auf der Lime des Baikalsees, über die hmaus sie die Bolschewiken nicht Vordringen lassen wollen. Ein amerikanischer Diplomat wegen Verhandlungen mit den Bolschewiken gemaßregelt. Paris, 1. Jänner. «Echo de Paris" berichtet'' Der amerikanische Gesandte in Kopenhagen, Hopgood/ verläßt die diplomatische Karriere. Er wird, beschuldigt, mit den russischen Bolschewiken verhandelt und stch bemüht zu haben, die Anerkennung der Regierung Lenins in den Vereinigten Staaten durchzusetzen. Man wirft ihm auch vor, sr habe amerikanische Finanzleute, dazu bewegen wollen, der Sowietregierung Kredite zu eröffnen. Eine Kampfrede Huszars. Budapest, 1. Jänner. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Heute mittqgS versammelten stch die Mitglieder der christlichnationalen Bereinigung und der Partei der kleinen Landwirte sowie Abgesandte der chrrst-- iichsozialen Organisationen im Ministerpräsidium, um dem Minister* vrästdenten und der Regierung ihre Neujahrswünsche darzubringen. Auf die Begrüßungsansprache Zoltan von Szilaffy' HM Ministerpräsident H u s z a r eine längere Rede, worin er ausrührte, daß die Ursachen für die Ereignisse des verstoßenen traurigen Jahres auf Jahrzehnte zurückrerchrn. Das öffentliche' ücbcn Ungarns habe sich in den letzten Jahrzehnten s ch w er e Verbrechen und schwereVersäumnisse zu- Schulden kommen lassen. An die Stelle der Moral sei im »ffentlichen Leben die Korruption ge-, treten. An dem Zmammenbruch habe auch das empörende Wirken )er Presse seine Schuld. . Auf den Bolschewismus Übergehend, sagte der Ministervrastdcnt, wie in der Vergangenheit die ungarische Nation die türkische und. tatarische Gefahr.gebrochen habe, so werde sie auch ras Grft des Bolschewismus mrt ' ih^xm eigenen Körper' aushaltrn, damit er nicht ganz Europa verseuche. Ec erkläre vor der zanzen Welt, daß die westliche Zivilisation keinerlei Rechtstitrl sesitzen könne, stch in die u n g a r i s ch e Rechtsprechung 'inzumrichen. Die ungarische Nation werde es nicht zulasten, daß rgend jemand seinen gesetzlichen Richter entzogen werde, mag nun Tschitscherin Telegramme absenden oder irgendeine andere europäische Macht iuter- Jtnttren (Lebhafter Beifall). Keine Aenderung der Negierringsform irr Ungarn. Budapest, 1. Jänner. (Tel.-Komp.) Gegenüber den in den letzten Tagen in politischen Kreisen verbreiteten Gerüchten über nne bevorstehende Aenderung der Regierungs!orm in Ungarn wird ron informierter Seite erklärt, daß weder die Regierungspartei roch die außerhalb derselben stehenden Kreise eine Aenderung der llegierungsform wünschen. Die rohalWschen nationalen Minderheiten Ungarns. Budapest, 1. Jänner. (Tel.-Komp.) Die Vertreter der nationalen Minderheiten hielten gestern eine Versammlung ab, in der eine Resolution angenommen wurde, die der Solidarität aller nationalen Minderheiten sowie dem Wunsche nach Anerkennung ihrer Interessen seitens der Regierung Ausdruck gibt. In der Resolution drücken ferner die 'nationalen Minderheiten ihre Anhänglichkeit an das ungarische apostolische Königtum ans. Der Beschluß wurde von einer Delegation der Versammlung dem Grasen Albert Apponyi unterbreitet. . Lagebericht. . Dis Wiener VerkehrskatafLrophe. Eine Rede des Bürgermeisters. ' , Gestern vormittags erschienen beim Bürgermeister Reumann der Vorstand des Klubs der sozialdemokratischen Gemeinderäte, die sozialdemokratischen ' Stadt» und Bezirksräte, in deren Namen Gemeinderat Dr. Daune» borg eine. Ansprache hielt, in welcher er eine Rückschau über die Tätigkeit der gegenwärtigen GemeinderatSniajorität und einen Ausblick tn die Zukunft entwickelte. Bürgermeister Reumann erwiderte in längerer Rede, in welcher er unter anderem» sagte:^.DaS alte Jahr hat mit der Äohlemsvrge abgeschlossen, das neue beginnt mit ihr. Alle Befürchtungen sind von den Tatsachen übertroffen worden. Eine Drosselung des StraßenbahnberkehreS wird sich in den nächsten Tagen wohl kaum vermeiden lassen.. Auch die Einstellung des Sonn- und Feiertagsverkehres mutz in Erwägung gezogen werden. Dagegen soll der Wochentagsverkehr so lange als möglich aufrecht bleiben." Diese Neujahrsbotschaft des Bürgermeisters wird, wenn sie auch in den traurigen Verhältnissen begründet erscheint, die Geduld der Bevölkerung neuerlich auf eine^harte Probe stellen, die dadurch nicht erträglicher wird, wenn der Bürgermeister schließlich in seinen weitdcen Ausführungen mit Recht auf manche soziale Reformen, wie die Schulreform, hinwies, welche die sozialdemokratische Majorität zum- Teil bereits durchgeführt, zum Teil in Angriff genommen hat. Dis Bevölkerung sieht den Zusammenbruch der städtischen VerkehrSorganisation und sie macht für ihre Not die Partei beranlwortlich, die in der Hitze deS Wahlkampfes zuviel versprochen hat. Der Bürgermeister betonte weiter, daß die Ordnung der Gemeindefinanzen das Vertrauen jener Kreise erweckt hat, deren Kredit wir zum Wiederaufbau unbedingt brauchen, damit Wien wieder eine Stadt der schaffenden Arbeit werde. Er versprach eine Vereinfachung der Geschäftsführung, die Anpassung des AmtsverkehreS an die Bedürfniste der Bevölkerung, verwies auf die schon in den nächsten Wochen vorzunehmende Verwaltungsreform und gab der Erwartung Ausdruck, daß auch > die. Opposition sich an diesen Arbeiten beteiligen werde. Bezüglich der Stellung Wiens im Staate, erklärte der Bürgermeister, daß diese Frage noch im heurigen Jahr geregelt wird. Die Frage hänge mit der industriellen Entwicklung und der Lebensmittelversorgung der Stadt innig zusammen. Im neuen Jahr eröffne sich ein reiches Feld der Tätigkeit und — so schloß . der Bürgermeister seine Ausführungen — er hoffe, daß' jeder der Gemeindefunktionäce in den schweren Dienst der Stadt sich stellen werde. ' Das alexandrkmsche Judenviertel während der letzten Anruhen. Durch die jüngsten Unruhen in Alexandrien, die alle Merkmale eines vorbereiteten Aufstandes trugen, wurde, wie wir nun erfahren, auch das dortige Judenviertel stark in Mitleidenschaft gezogen. Das alexandrinische Blatt „La Neforme" berichtet hierüber: Bewaffnet mit Eisenstangen, Holzbalken und Keulen, stürzte sich die wklde aufgeregte Menge am dritten Tage des Aufruhrs urplötzlich auf das Judenviertel. Die aufregenden Szenen, die sich da in der Zeit vom 12 Uhr mittags bts 3 Uhr nachmittags in rascher Aufeinanderfolge abgespielt haben, sind unbeschreiblich.- Es ist unmöglich, über alle Vorgänge in diesen Straßen genaue Rechenschaft zu geben. Wer nicht Augenzeuge der Ereignisse war, kann sich auch von den geringsten, Teil der Ungeheuerlichkeiten, die von den wildgewordenen Jugendlichen hier vollführt wurden, einen Begriff machen. Das Judenviertel besteht aus Geschäften, deren Besitzer kleine Leinen- und Stoffhänbler sind, die ihre Ware in ganz kleinen Partienabsetzen, aus einigen Bäckerläden, zwei bis drei Lebensmittelhandlungen und vier Fleischhauerläden. Sämtliche Geschästsläden wurden ausgeplündert. In den angrenzenden Straßen lagen ganze Stücke Leinen und Stoffe zerstückelt und zertreten im Kot'. An einzelne Stellen kam es zwischen den Plünderern zu Streitigkeiten wegen Verteilung des Raubes. Dann kam die Reihe an die Fleischbänke. Nachdem die Plünderer die besseren Fleischstücke an sich genommen, zürt- Eingesendet. SCOLD BRILLANTENS Platin,Münzen Perlen, Uhren, lalache Zilhne,aIle SilborgegenstRnde verkaufen Sie am besten dlrekt.dam Juwelier u. Qoldarbelter 8. Holzapfel, Wien, VI. Karlahllferstrasso 79, oder Werkstfitta: I. Wollzeilo 17/13,! Zahlt höohste Preise, da für eigens Verarbeitung. 004 | von Coty, Houblgant, Roger-Galiet j Frang&sfseSte Seifen von! Roger-Qsillei, Houblgant j , Parfümerie FIORIS,! Wien,!, Oraben 29. 900 I / in ■ ^—gr—-t u r;.~nrra'.~~pi* H. 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Schichten der ägyptische^ Gesellschaft öffentlich und privat zukamen, sind Beweise dafür^ daß selbst die Urheber der Demonstration' die Jugend unh den Pöbel nicht in der Hand, hatten und itr dieser im Pro^ gramme nicht vorgesehenen wilden Extratour in das Indem viertel, eine beschämende Kompromittierung der ganzen polst tischen Veranstaltung erblickten. Selbst das englische 'Milität war offenkundig durch diese Wendung Überrascht und stellt« dann durch energisches Einschreiten die Ordnung wieder her^ die seitdem, obleich die Demonstrattonen sich tohebet* holten, im Judenviertel nicht mehr gestört wurde. Es wurden zahlreiche Verhaftungen vorge'nommen und eine, strenge Unter. suchung der Vorfälle eingeleitet. Die Wachposten im Juden« viertel wutden verstärkt. - i^-;i Moserfeier am Jaffaer Gymnasium. Anläßlich des achtzigsten Geburtstages von Jakob Mo sey besten seinerzeitigcn Widmung bekanntlich die Errichtung dej hebräischen Ghmnastüms in Jaffa zu danken ist, fand in dzi Anstalt eine -intime Feier statt, an welcher die Schüler, Lehrer und das Jnspektorat teilnahmen. Der Anstaltsdirektor Doktoi B. M o s s i n s o n wies in seiner Festrede auf die für dir Beurteilung Mosers bezeichnende Tatsache hin, daß er das Gytnnastum zu einer Zeit erbauen ließ, als selbst diejenigen, bi« der ErziMrngsfrage in Palästina sehr nah?standen, än de« Zukunft Des Gymnasiums und an seiner Existenzberechtigung zweifelten. Einer dieser Ungläubigen und Kleinmütigender aU Lehrer auserschen war, lehnte den Antrag ab, weil ec nich^ daran glaubte, daß man alles werde im hebräischer Sprache unterrichten können. Äfloser teilte glücklicherweise dielen Pessimismus nicht und bat Recht behalten. Eine intcrestante RemirüsMf aus der Familiengeschichte Mosers sei hier festgehalten. Iw Jahre 1b03 wurde Jakob Moser, der Großvater des Jubilars in einem norddeutschen Städtchen festgenommen und zu eine« Geldstrafe verurteilt, weil er sich erlaubt hatte, in der Stadtz in welcher damals Jaden der Aufenthalt verboten war, zii übernachten. Im Jahre 1903 wählte dasselbe norddeutsch!' Städtchen „den Juden" Jakob Moser, den Enkel jenes Ver« urteilten, aus Dankbarkeit für die zahlreichen Wohltaten, die ei jener Stadt erwiesen hat, zum lebenslänglichen- Ehrenbürger. Diest beiden Akten, 1803—1903, hängen in seinem Arbeitszimmer'nebew einander. Die Worte: „Der Jud JakobMoser"wurdenindas Ehren« bürgerdiplom über ausdrücklichen Wunsch Mosers in das Ehren« bürgcrdiplom ausgenommen. Die folgenden Redner Schein« k i n. Dr. M e t m a n und andere hoben-insbrsondere die Be« schridenhrit Mosers hervor, der. eine große Anzahl gemeinnütziger Institutionen gegründet, aber keine einzige nach sich selbst be« nannt hat. Ebensowenig vertucht er es, wie es so v:el.e Philanthropen tun, aus der Tatsache der Geldwidmnng für sich ein Recht . auf wissenschaftliche oder sonstige Beeinflussung der von ihm ins Leben gerufenen Anstalten abzuleiten. Der Zufall als Retter. Die englischen Blätter-- melden, daß Lord F r-e n ch bei dm letzten gegen ihn gerichteten Attentat m Dublin sein Leben nm dem Zu'all zu danken habe, daß^ er bei dem Umzug, -entgegen seiner Gewohnheit, nicht im zweiten Wagen suhr. Daß er tat« sachlich int zwcuen Wagen vermutet wurde, geht daräns hervor^ daß der Angriff, hauptsächlich aus den Letzteren konzentrier^. war. Diese Tatsache bringt ein anderes historisches ' Ereignis in Erinnerung, bei dem gleichfalls . der Zufall all, Retter bei einem Attentat eingegriffen hatte. Es war im Novembel 1879. Zar Alexander II. war damals ein vom Tode gezeichnete! Mann. Das nihilistische Exekutivkomitee hatte ihn züm Tod« , verurteilt .und er war zunächst Gegenstand eines Revolver, ' attcntats in Petersburg, das . setüschlng, wie ec auch ipäter im Speiscsaal des Kaiserschlostes einem Bambew attentat nur dadurch entging, dgß er sich um einige Minnter verspätet hatte. Da holten die Nihilisten zu einem entscheidende«! Schlag aus. Sie beschlossen, den Zaren während seiner Riicksahr! von der Knm in die Hauptstadt im Eisenbahnwagen aus bei Welt zu schaffen. In Moskau «mnde unter die Schienen cim M>ne gelegt, Nihilistische Wachposten hatten die Fortbewegung del Zuges von Punkt zu Punkt zu mcldcn und im gecigneicn Augen« blicke sollte d,e Bombe den Hoszug in die Luit sprengen. Nun gab es. abxx zwei Hofzüge. Die allgemeine Regel «vax - daß der erste Zug * ben Hofstaat und das Gepäck bejö'rderte, während jm ziveiten Zug. mehrere Stunden später, die ünserlich! Familie nachfnhr. Als der kritische Tag kam und bio mptüfiifcbc* Verschwörer meldeten,, daß der Zar *mucr«vcgs sei, "etren sic de« ersten Zug die Mine frei passieren, wäb-end der zivert« Zug ptaumäßig , in die Luft flog. Mn hatte cs sich aber ergeben, daß der Zar in einer «vichtigen Staats« angclegenheit dringend nach Petersburg berufen wurde, wai die Beranlaffuug dafür war. daß, entgegen dem Ums« diesmal der Fannlienhofzug den Zug des Stabes vorfuhr, pamU der Zar auf diese Wkiie min einige Stunden früher in der Hauptstadt eiutreffc. So kam es,, daß zur Zeu. als die Nihilisten de« Hofstaat und das Gepäck ' in -die Luft spiengten, der Zar uni seine Familie sich bereits wohlgeborgen in Peiersburg betäuben Bekann'lich ist Alexander 1t. scurcm Sch.cksal nicht entgangen Im März 138t wurde .er in PcterLburg durch eine Bombe ir der belebtesten Straße von Petersburg m Stücke gensfen. Diesmal war der glückliche Zufall oder die Wachsamkeit seiner Geheim. Polizei ausgeblieben.'

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