Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 340 (2.1.1920)
- Date
- 1920-01-02
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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,! fo.Mf , Wien. Freitag bürgerlichen, Dr. Eckstein, verwies auf die durch den Krieg entstandene Korrupten im öffentlichen Leben und wandte sich dagegen, daß die tschechische Politik sich von Haß Gegen die Deutschen leiten lasse. Ihm trat der tschechische Nationaldemokrat Svoboda entgegen. Spricht man von Haß, sagte er, dann müssen bCt-d Deutschen wohl erwägen, auf welcher Seite ec vorgeherrscht hat. Während der ganzen Kriegszeit erreichie der Haß der Deutschen gegen die Tscheck s l eine geradezu wahnwitzige Höhe. Welche Gesinnung bei den Deutschen dämals herrschte, sagt Redner, geht schon ans einem Aüsfpruche hervor, den mein Kommandant mir gegenüber gebrauchte: „Wartet nur, bis der Krieg aus rst, dann naht euer Errde.^ ' Dr. Eckstein: Das ist ein Beweis, was ein solcher Tölpel sagt? Svoboda: O nein, das war nicht die Gesinnung des Kommandanten allem, so sprächet ihr alle, so war die Gesinnung des ganzen deutschen Volkes, das war die box > popult. Welche Politik haH Men gegen uns betrieben? Sie war nur darauf gerichtet, die Bedeutung Prags in jeder Richtung herabzusetzen. Geht hin und zählet die Galgen, wie viele vom uns gehenkt worden sind. Don den Deutschen wurde niemand gehenkt. Dr. Eckstein: Warum hätte man Deutsche henken sollen?. Sie hatten ja keine Schuld! Svoboda: Sie hatten keine Schuld und wurden iricht gehenkt. Mer wir hatten auch keine Schuld und wurden doch gehenkt. Das ist der Unterschied. (Stürmischer Beifall bei den Nationaldemokraten.) Ein unversöhnlicher Haß besteht zwischen uns nicht. Im Gegenteil, wir wollen mit Ihnen gemeinsam leben. ' Dr. Eckstein: Ja, wie die Herren und die Sklaven! Svoboda: Nein, wir wollen nicht, daß es bei uns Herren und Sklaven gibt. ‘ Dr. Eckstein: Dr. Kramarsch hat ausdrücklich erklärt: Wir sind die Herren! - y ' Svoboda: Nein, wir wollen keine Sklaven, aber ihr Müßt, euch eures Stolzes begeben. Ihr seid bisher noch nicht hervorgetreten und habt noch immer nicht gesagt, daß ihr ,das, was ihr getan habt, bereuet und daß ihr euch ändern wollt. Nach den unerhörten Perfolgungen der: Kriegsjahre machten wir die Revolution, aber das ' Volk hat sofort an seine Tyrannen vergessen. Wo gibt es ein Volk noch wie unseres, das vvrgetreten ist und euch die Hand geboten hat? ^Stürmischer Beifall. Zurufe bei den Deutschen: Wir sind ' keine Tyrannen! Gegenrufe bei den Nationalbe.noftÄten.) T>v, Eckstein hat erklärt: Wir haben gemein- . sM'geduldet. Sie haben gelitten, damit Oesterre'.ch erhalten werhe, und wir haben gelitten, damit es zerschlügen werde. (Demonstrativer Beifall.) Wenn Oesterreich siegreich gewesen wäre, wie. hätlet ihr da. mit uns Erfahren! (Ruse.-bei. den Deutschen: Nicht so wie ihr Mit uns. Gegenruse'bei den Tschechen.) . Svoboda: Die Deutschen haben sich.ja heute noch nicht auf den Boden der Republik gestellt. Charakteristisch hierfür ist, daß hier gesprochen wurde auf Seite der Deutschen von „eurem Klosac". Ebenso spricht man von „eurem Präsidenten",,/eurer Republik". Unser, nicht auch euer? " Dr. Eckstein: Das ist ja nur ein Sprach- , gebrauch, man weiß ja, wie das gemeint ist. Svoboda: O nein, das ist so gemeint, wie es < In den Naturwissenschaften wird die Frage entschieden werden müssen, ob wir in bezug ailf Lehrer, Schüler, Lehrmittel weit genug sind, sofort mit den^ Unterricht jii: beginnen, oder ob wir erst daran gehen müssen, im Lande eine Anzahl von Forschungsinstituten zu schaffen, die durch .einen weniger öffentlichen und mehr persönlichen Unterricht, durch wissenschaftliche Arbeit mtd wissenschaftliche Veröffentlichungen die Atmosphäre vorbereiten, in der ein akademischer Unterricht gedeihen kann. Die medizinischen Fachmänner werden'sagen müssen, wie in Palästina der medizinische Unterricht mit dem Werke der Sanierung organisch ,vereinigt werden kann, wie sich die bestehenden gesundheitlichen Institute zu Lehrinstituten entwickeln können. Die» Juristen, Nationalökonomen und Sor io logen werden in einer Gruppe arbeiten Die Rechtrvßryältniffe Palästinas sind kompliziert. Auf der einen Seite gilt noch türkrscheS Recht. Dazu kommt das Recht der Mandäicrrmächt, weiter aber unser Bestreben, unS unser eigener Rechts zu schaffen, in rechtlicher Beziehung autonom zu fein und an altes jüdisches Recht anzuknüpfen Dies ergibt die Notwendigkeit eines von europäischem Muster ganz abweichenden Aufbaues der Rechtsfakultät. Die soziologische Abtei- .lsing.wjrd ferner damit rechnen müssen, daß die Universität bestimmt' ist, für die ganze jüdische Zerstreuung Beamte jüdi- Organisationen, Journalisten, Social WorkerS zu er- '.ziehen', die nach Jerusalem gehen werden, um dort an der Universnät das gesamte Judentum der Gegenwart'in seiner Tatsächlichint und seinen Richtungen kennen zu lernen. Dies wird vielleicht zum Entstehen neuartiger Lehrkräfte und Institute an der Universität Anlaß geben. Die Einrichtung der philosophischen Fakultät wird ganz beherrscht fcin müssen von dem doppelten Ziel der Urriversität: dem Dienst für Palästina und dem Pienst für ' das jüdische Volk im ganzen Galuth. In unserem Verhältnis zpm Unterricht in den klassischen und modernen Sprachen, in bet Darlegung der Geschichte usw. wird .sich der jüdische Charakter der Universität auSdrücken müssen. Hier können wir am allerwenigsten Fremden nachahmen und zumal die Wissenschaft des Judentums wird hier zum Ersten Male Me Heimat ftndey. Etz wird keine leichte Ausgabe sein. Wreuer MorgenzeftuttE 2. Jänner 1920 __ Setter Sonntag den 4. Jänner 192Ö 10 Uhr vormittags, findet im Lokal, III., Untere Viaduktgasse 13, eine * gesagt ist, bas ist typisch. Svoboda erklärt weiter, daß den Deutschen ihre Rechte durch die Frte' t:.'.Verträge gewahrt sind. (Rufe bei den Deutschen: Wo ist dvess- Wahrung? Wo sind die Rechte der Deutschen?) Ich kann Ihnen sagen, daß in'unserem Volke bereits große Befürchtungen bestehen, daß der Minoritäöenschutz der Friedensverträge in unserer Republik zugunsten der Deutschen ausgelegt werden wird, so baß in der Bl> völkerung bereits vielfach Besorgnisse über den'Me'.berbestand unserer Republik auftauchen. (Demonstrativer Beifall bei den Nationaldemvkraten. Unruhe und Gegenrufe bei den Deutschen.) Svoboda: Sie sehen also, daß es noch Differenzen genug groß und genug an Zahl gibt. Erst dis Zeit wird das alles auSgleichen.« In dieser Zwischenzeit aber müssen wir für unser Vaterland Sorge tragen. Damit war die Generaldebatte geschlossen und es begann die Spezialdebatte. Telegramme. Das Aröettsprogrämm der Prager Nationalversammlung. Durchberatung der Berfa sfurrgSgesetze. — Das Wehrgesetz. — Die neue Notenbank. — Die Neuwahlen anfang» März. Prag, 1. Jänner. (Tel.-Komp.) Samstag fand eine Beratung sämtlicher Minister, Klubobmännec und der Vorsitzenden der einzelnen Ausschüsse der tschechischen Nationalversammlung statt, um das Arbeitsproqramm der Nationalversammlung für die nächste Zeit festzustellen. Wie die „Narodni Politika" berichtet, sind dies in erster ReihedieV er fas sungsgesetzt, das W e h r g e s e tz, ferner das ordentliche Budget für 1920 sowie einige finanzielle und Steuervorlagen, darunter auch das Gesetz über die Errichtung einer eigenen. Z e t-t elbank usw. Die Wahlordnung für die. Nationalversammlung, so schreibt das Blatt, ist in den Ausschüssen bereits durchgearbeitet, ebenso das Sprachengesetz'. Als Staatssprache wurde das Tschechische erklärt. Den deutschen Beamten soll eine gewisse Hnst zur Erlernung der tschechischen Sprache eingeräumt werden. Ernste Meinungsverschiedenheiten bestehen in der Frage der Bezirkseinteilung da die Nationaldemokraten, Hie Klerikalen und die slowakische Volkspartei den Standpunkt der Landesautonomie und der Landesausschüsse vertreten. Die Regierung dagegen besteht auf der Bezirks- und Kreiseinteilung, indem sie darauf verweist, daß^es sonst notwendigerweise zur Autonomie von Deutschböhmen kommen müßte, was für'den Staat keine geringe Gefahr bedeuten würde/ Man will der Opposition in der Weise entgegenkommen, daß man die Kreise vergrößert und der Vereinigung einzelner Kreise eine eigene Kompetenz für gewisse Fragen erteilt. Weiter bestehen Gegensätze in der Frage der zweiten Kammer. Die Sozialdemokraten seien überhaupt gegen die Errichtung' des Senates, die Nationaldemokraten dagegen wünschen, daß der Senat nicht gewählt, sondern ernannt' werde. Diese Fragen dürsten wohl erst durch die Abstimmung der Nationalversammlung selbst gelöst werden. Schon heute aber könne man damit rechnen, daß die Mehrheit in der Nationalversammlung, sowohl für die Errichtung des dieses Ziel der Universität zu verwirklichen. Die ganze Welt wird von uns eine spezielle Förderung der wissenschaftlichen Behandlung der Bibel, des Talmud und der späteren jüdischen Literatur erwarten und doch wird eS uns nicht leicht sein, zumal in den ersten Jahren, mit einer großen Umversi-- tät zu konkurrieren. DaS jüdische Volk hat aber auch daS Recht, von seiner Universität zu verlangen, daß sie nicht nur, wie Professor GeddeS sagte, die Post-mortem-Methode der europäischen Universität befolgt. Wir sind nicht nur ein For» schungSobjekt, sondern eine lebendige Körperschaft und erwarten von den Universitätslehrern, daß sie, aus tiefen Quellen schöpfend, miS Wege für die Zukunft weisen. DaS Judentum darf dort nicht - nur analysiert werden, seine Grundgedanken müssen dort in synthetischer Methode ersaßt und gelernt werden. Hierfür unter den in der analytischen Wissenschaft Europas geschulten Fachmännern Verständnis zu finden — die von der Synthese immer eine wissenschaftliche Propaganda befürchten — ist eine schwierige, aber not. wendige Arbeit. Die Universität darf sich dem Leben und Streben de- Volkes nicht entftemden. Dementsprechend wird hoffentlich der Unterricht der jüdischen Fächer in der Universität entsprechend, organisiert werden. Ein hebräisches Institut, wie eS L i p s ch i h vorgeschlagen hat, wird zwischen der Universität und der lebenden Entwicklung des gesprochenen Hebräischen die Drücke zu schlagen haben. ' Zuletzt und nicht am letzten wird eS Aufgabe der Konferenz sein, Wege für die technische Organisierung und Finanzierung der Universität zu finden. ES mutz eine autoritative Körperschaft geschaffen werden, welche wissenschaftlich berechtigt ist, die Kandidaten für die Lehrstühle dem künftigen Kuratorium der Universität vorzuschlagen. Wer dieses Kuratorium sein wird, ob die Leitung der zionistischen Organisation, ob ein jüdischer- Rat oder eine andere Körperschaft, das sind politische Fragen, die nur mit Zustimmung der zionistischen Organisation gelöst werden können. , DaS Resultat der Konferenz wird hoffentlich sein, daß die Grundlinien für die Universität festgelegt werden und daß wir dann an die jüdische Welt mit de« Appell herantreten können: Gebet die Mittel für die Schaffung der Universität , -es jüdischen PolkeS. in .Palästinas Oollvmammiung der Zionisten der Landstrasse mit anschliessendem Referate, statt Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten, eig Die Zionistische Sektion Landstrassei Senates, als auch für dessen Wahl, nicht aber .füt dessen Ernennung stimmen werde. Die Verhandlungssprache wird die tschechische und die slowakische sei». Den Deutschen werden in der S p r ach e nfrage dieselben Rechte eingeräumt werden, wie sie die Tschechen seinerzeit im Wiener Parlament gehabt haben. Sie werden also ihre Muttersprache gebrauchen dürfen, ihre Reden werden auch deutsch protokolliert werden, ebenso sollen die Interpellationen und Anträge ins Tschechische übersetzt werden. Die Sitzungshauer im Jänner wird nur kurz sein. Sofort nach Genehmigung der Wahlordnung, womit wahrscheinlich die Derhändlungen in der Nationalversammlung geschlossen werden, werden die Neuwahlen ausgeschrieben, so daß in der ersten Hälfte des März die Wahle« durchgeführt werden können. Mafaryk über die Beziehungen zn den Nachbarstaaten. Prag» 1. Jänner. ' „Venlov* bringt eine UnittreiMg feines Cheiredalteurs mit dem Präsidenten Masaryk. der unter anderem sagik, daß die Beziehungen zu D e u tsch» l a n d. Oesterreich, U n g a r n und P o l e n für T s ch echo-Slowakei sehr wichtig s 11 e u. Das Verhält« 8 der tschecho-slowaktschen Regier««- pp den nationalen Minderheiten lei zugleich dasi diplomatische Verhältnis zn den Nachbarstaaten, deshM müsse man mehr denn je bei der Iirnenpolitik an die Folgen nach alchrn denken. Die geographische Lage Tschtcho-Slowanens m Europa und die geschichtliche Entwicklung hätte« bewirkt, daß d« innere Polin! Tlchechv-Slowakiens so enge mit der answinckigk«, verbunden sei. Darin liege die Bedentung der nationalen Mind^oheilen und damit sei auch eine große administrative emd dH matsche Aufgabe gegeben. Dr. Kramarsch für die Grueueraug des Panslawismus. Prag, 1. Jänner. (Tel.--Komp.) In dev Neujahr?» nüminer der »Narodni Lisch" sucht der frühere Minister. Präsident Dr. Kramarsch in einem großen Artikel wieder' , Stimmung für die Erneuerung des Panstavisjnui zu machen. Der pansiawistische Gedanke, sagt Kramarsch, sei in Rußland, das sich Heute im Blute seiner eigenen Bürger badet, auch wahrend der fünffährigen Kriegsdauer nicht unter» gegangen." Sogar die Linksstehenden haben die Ueberzeugung. daß es für das neue Rußland keine andere Politik als eine allslawische gibt. ES wäre für unS verhängnisvoll, wenn wir den Glauben an ein neues Rußland und mit. ihm an de» des. Mslawentums überhaupt verlören, weil nur das Allflawentum die Garantie für unsere Freiheit ist. Es genügt nicht, uns aus Frankreich und England zu verlassen und zu, glauben, daß wir unsere Zukunft durch einen Friede» mit/ den Deutschen und gute freundschaftliche Verhältnisse mit Wien und Berlin sicherstellen. Man darf nicht vergesse«, baß^ jede übermäßige Annäherung an die Deutsche», uns Frankreich entfremdet hat. ES wäre naiv, zu glauben, daß die Deutschen sich mit ihrer Niederlage abfinden werden und daß der tausendjährige Kampf gegen un» durch den Versailler Frieden sein Ende gefunden habe; die Deutschen werden hoffen, daß für Deutschland der Lag der Revanche kommt. In dieser Beziehung gibt es keinen Unterschied zwischen den Deutschen, alle sind sie von dem aggressiven herrschsüchtigen Germanentum erfüllt. Man beginnt bereits in Frankreich einzusehen, daß der einzige Schütz gegen die deutsche Revanche ein kraftvolles und mächtiges Rußland sei. Man begreife dort, daß das Mlflawentum die beste Garantie gegen die Bestrebungen der russischen Reaktionären, gegen bt£ Verbindung mit Deutschland darstelle. Aber nicht bloß zur Sicherung unserer Selbständigkeit . brauchen wir Slawen den großen allslawischen Gedanken, sondern auch zur Gesundung unseres eigenen Innenlebens. Rußland kann nicht ohne eine große Idee leben unddiese Idee kann nur das Dllslawentum sein. Der herrschfüchtlge russische Imperialismus ist abgetan. Rußland wird nunmehr auf seine innere Wiedergeburt hinarbeiten. Nur durch die. freie Entwicklung seiner Nationalitäten wird das neue Rußland zur inneren Einheit gelangen. Und in dieser neuen inneren Politik wird auch das Ideal feiner äußeren Polüik liegen, nämlich der Schutzherr aller seiner slawischen Stammesbrüder zu sein, und mit ihnen ein unlösbares politisches Bündnis zu bilden, durch das der Friede und die freie Entwicklung aller übrigen Volker geschützt wird. Das Ende des Prager Statthalterei-iattes. Prag, 81. Dezember. (Tichecho-slow. Preßbur.) Heute ist die letzte Nummer der „P r a r» k e N o d i n y" erschrench, An deren Stelle wird mit dem morgigen Tage dir Taftek^üriLß ^CeSkoslovenSka Republik» ihr Erscheinen besinne«. DaS bisherige Amtsblatt der „PrazSke Noviny" wird seldständlg erscheine«. Blutige Zusammensfötze in Bukarest. Bukarest, 1. Jänner. (Tel.-Komp.) Nach einci Meldunq des „Adeoerul" kam es m den Werkstätten der rumänischen Dtaatsbahnen zu einem Fnsammeüstoß zwischen Arbeitern und Militär, wobei die Truppen auf die Arbeiter schossen. Der Anlaß hierzu war eme , Forderung der Arbeiter nach Entlassung eines I Ingenieurs, die zur Arbeitseinitelluna führte. r k TT .»